Sehenswertes

  • wir müssen unsere kultur abgeben, damit sich die bereicherung nicht anstösst, wo bin ich hier blos!?

  • saudis plätten im yemen ganze wohnviertel. das war dann wohl putin oder gaddaffi wie?


    was macht der friedensnobelpreisträger mit seinem vasallenverband von N ord A tlantic T error O rganisation ???

  • b00n hat am 23.04.2015 - 11:49 folgendes geschrieben:

    Quote

    Schießverbot für Schützen: Zu viele Kriegsflüchtlinge anwesend

    Wie hiess auch wieder der Werbeslogan des Schützenvereins?


    "Lernen Sie schiessen, treffen Sie neue Freunde" :D


    Quote
    „Denn da hat es dann geheißen, Schießen von den Schützen kommt sowieso nicht in Frage, weil so viele Asylanten mit einem Kriegstrauma dabei sind.

    Salzburg ist gross genug, dass sich die Asylanten ausser Hörweite der Schüsse begeben könnten. Das Argument ist ein Witz.


    Anders wäre es, wenn die Gefahr bestünde, dass die Schützen auf die Asylanten schiessen. Aber auch dann haben die Asylanten genügend Möglichkeiten, sich ausser Schussweite zu bringen.


    Ich kenne einige Schweizer, die sich am 1. August in ihrer Wohnung oder eine ruhige Ecke verkriechen, weil sie Angst vor den Feuerwerkskörpern und der Ballerei haben. Käme deshalb jemand auf die Idee, den 1. August abzuschaffen bzw. die Feuerwerke zu verbieten?

  • Princeton-Studie als Warnung an Europa: USA sind keine Demokratie mehr


    Eine aktuelle Studie der Universität Princeton kommt zu einem verblüffenden Ergebnis: Die USA sind keine Demokratie mehr, weil politische Entscheidungen nicht mehr den Wünschen der Bürger, sondern den Interessen einer kleinen Wirtschafts-Elite dienen. Die Erkenntnisse sind auch in außenpolitischer Hinsicht wichtig: Wenn Konflikte – wie jener gegen Russland – eskalieren, geht es der US-Regierung nicht um die Interessen des amerikanischen Volkes, sondern um knallharte kommerzielle Erwägungen.


    Leidenschaftliche Transatlantiker argumentieren gerne, dass, wer die US-Politik kritisiert, gleichzeitig Verrat übe an einer der ältesten und vitalsten Demokratien der Welt. Gerade im Konflikt mit Russland werden unermüdlich die „westlichen Werte“ bemüht, die es zu verteidigen gelte. Da wird Russland dann als faschistisches Land diffamiert, womit eine nüchterne Auseinandersetzung mit den Fakten unmöglich wird. In der EU und in Deutschland ist dieser Trend ebenfalls zu beobachten. So werben die EU-Politiker und Angela Merkel unermüdlich für das Freihandelsabkommen TTIP, welches als der reine Segen gepriesen wird, das im Interesse der europäischen Arbeitnehmer unbedingt abgeschlossen werden müsse.


    Doch nun hat eine Studie der Universität Princeton untersucht, in wessen Interessen die amerikanischen Politiker wirklich agieren. Das Fazit des Studienautors Martin Gilens, der die Untersuchung gemeinsam mit Benjamin I. Page von der Northwestern Universität durchgeführt hat, ist ernüchternd:

    „Das zentrale Ergebnis unserer Forschung ist, dass die Wirtschafts-Eliten und organisierte Gruppen, die Wirtschafts-Interessen vertreten, einen substantiellen unabhängigen Einfluss auf die Politik der US-Regierung haben. Gruppen, die die Interessen der Masse der Amerikaner vertreten sowie einzelne, durchschnittliche Bürger, haben dagegen wenig bis gar keinen Einfluss auf die Politik.


    Die Forscher haben zu diesem Zweck Meinungsumfragen analysiert und herausgefunden, dass sich von den Ergebnissen dieser Umfragen so gut wie nichts in einer konkreten politischen Umsetzung wiederfinden lässt. Ganz anders dagegen die Umfragen unter den Eliten: Deren Wünsche schaffen es in einer erstaunlichen Kontinuität, am Ende die konkrete Politik der Regierungen zu beeinflussen.


    Die Studie widerlegt handelsübliche Untersuchungen, die immer noch einhellig ergeben, dass die Regierung das tue, was die Mehrheit wünscht. Doch Gilens kommt zu einem anderen Ergebnis:

    „In den Vereinigten Staaten regiert die Mehrheit nicht, zumindest nicht in dem Sinn, dass es eine Kausalität zwischen den Wünschen der Bevölkerung und den Gesetzen gibt. Sobald eine Mehrheit anderer Meinung ist als die Wirtschafts-Eliten oder organisierte Gruppen, verliert die Mehrheit. Obwohl in den USA das Mehrheitsprinzip in die Verfassung eingebaut ist, stellen wir fest: Selbst wenn ziemlich große Mehrheiten eine bestimmte Politik wollen, bekommen sie sie nicht.“


    Dies führt zu einer Aushöhlung der Demokratie:

    „Unsere Analyse zeigt, dass die Mehrheit der Amerikaner tatsächlich wenig Einfluss auf die Politik ausübt, die von der Regierung betrieben wird. Natürlich genießen die Amerikaner das Wahlrecht, die Freiheit der Rede und die Versammlungsfreiheit. Doch wir glauben: Wenn die Gesetzgebung von mächtigen Wirtschafts-Organisationen und einer kleinen Gruppe von einflussreichen Amerikanern dominiert wird, dann ist die Behauptung Amerikas, eine demokratische Gesellschaft zu sein, ernsthaft gefährdet.“


    Es spricht immerhin für die USA als einem freien Land, das eine Elite-Universität aus dem eigenen Land zu diesem verstörenden Urteil kommt. Und tatsächlich wächst gerade unter den amerikanischen Eliten der Widerstand gegen eine selbstherrliche Politik der Regierung, die sich anmaßt, in der Welt als moralische Ordnungsmacht aufzutreten, doch im eigenen Land gegen die Bürger agiert. Die Problematik, die Colin Crouch in seinem lesenswerten Buch zur Postdemokratie beschreiben hat, hat sich nämlich weiter verschärft.


    In der politischen Diskussion in Europa sind die Erkenntnisse der Studie in mehrfacher Hinsicht wichtig: Zum einen muss die europäische Öffentlichkeit, so sie etwa aus unabhängigen Medien und zu eigenen Denkleistungen fähigen Politikern besteht, bei Vereinbarungen mit den USA größte Vorsicht walten lassen. Das gilt aktuell für das TTIP, welches unter dem Gesichtspunkt, dass die US-Regierung nicht für ihre Wähler, sondern für ausgewählte Lobbys spricht, eigentlich unannehmbar ist. Die Skepsis gilt auch für den blinden Gehorsam der EU-Politiker in Fragen der Außenpolitik: Spätestens bei den Russland-Sanktionen zeigt sich, dass die Interessen der europäischen Arbeitnehmer ebenso wie jene der europäischen Wirtschaftstreibenden ignoriert werden.


    Auch die aktuelle Flüchtlings-Lage spiegelt das Problem wieder: Syrien und Libyen, von wo aktuell die meisten Flüchtlinge kommen, wurden von den Amerikanern destabilisiert. Auch hier wurden, wendet man die Ergebnisse der Studie an, nicht die Interessen des amerikanischen Volkes vertreten, sondern jene eines, wie es die Autoren nennen, „voreingenommenen Pluralismus“ – also einflussreicher Partikularinteressen. Die EU steht heute wegen dieser Politik vor dem moralischen Scherbenhaufen: Tausende Menschen sterben auf ihrer Flucht, und niemand in der europäischen Politik ist Manns genug zu sagen, dass konkreten Menschen geholfen werden muss – völlig unabhängig von einer möglichen „Ermutigung“ für andere Flüchtlinge. Dieses simple menschliche Prinzip ist in einem gewaltigen System-Versagen preisgegeben worden. Die Folge ist, dass die Politik in Europa – einst erwachsen auf humanitären Idealen und egalitären Überzeugungen – zu einem Apparat der ökonomischen Vorteils-Maximierung für kleine, aber einflussreiche Gruppen verkommt.


    Die größte Gefahr für Europa besteht in einer weitergehenden Anpassung des europäischen demokratischen Systems an die von der Studie bloßgelegte amerikanische Realität: Auch in der EU dominieren Lobby-Gruppen. Der Schlachtruf der EUphoriker nach den „Vereinigten Staaten von Europa“ muss daher als gefährliche Drohung entlarvt werden. Das gilt sowohl für die Nationalstaaten als auch für die EU-Organisationen. Das Fiasko um Griechenland zeigt, dass auch bei innereuropäischen Konflikten die Interessen von einflussreichen Gruppen wie dem IWF, der EZB, den Banken und den politischen Arbeitsplatz-Sicherungs-Vereinen Vorrang vor dem haben, wofür sich Wähler entscheiden.


    Die Aufgabe des demokratischen Prinzips hat in den USA bereits zu sozialen Verwüstungen geführt – wie gerade alle jene bestätigen werden, die Amerika lange als gelobtes Land in puncto Freiheit und Chancengleichheit gesehen haben.


    Die europäische Selbstzerfleischung, wie wir sie am griechischen Beispiel sehen, wird dazu führen, dass die entmündigende Amerikanisierung auch auf dem alten Kontinent zur Seuche wird. Zu verhindern ist diese Entwicklung wohl nur, wenn die Bürger Europas die ihnen verbliebenen Freiheitsrechte exzessiv nutzen und eine schlafwandelnde politische und wirtschaftliche Elite stoppen, ehe das Modell Europa endgültig ein Fall für die historischen Museen geworden ist.


    http://deutsche-wirtschafts-na…nd-keine-demokratie-mehr/

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    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • Aufnahmeverbot bei Buffetts Rede

    Die Rede von Warren Buffett vor seinen Aktionären darf nicht mitgeschnitten werden. Persönliche Anwesenheit ist der Investment-Legende wichtig.

    Wenn am kommenden Samstag wieder Tausende Investoren und Aktionäre der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway an den Lippen der Investment-Legende Warren Buffett und seines Stellvertreters Charles Munger hängen werden, ist bei dem auch als "Woodstock für Kapitalisten" bekannten Treffen eines verboten: Mitschnitte.


    Damit ist persönliche Anwesenheit ein Muss, was die Kosten für Flüge nach und Hotels in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska nach oben treibt. Die von Buffett getroffene Regelung offenbart den Spielraum, den börsennotierte Gesellschaften bei der Gestaltung ihrer Hauptversammlung haben.


    “Es gibt keine rechtliche Verpflichtung, eine Mitschrift zur Verfügung zu stellen, oder Mitschnitte einer ansonsten öffentlichen Veranstaltung zu gestatten”, sagt Joseph Grundfest, Professor an der Stanford Law School und ehemals Mitglied der US-Börsenaufsicht SEC.


    Eintrittskarten auf eBay


    Börsennotierte Unternehmen sind laut ihren Satzungen sowie der Gesetzgebung der US-Bundesstaaten verpflichtet, einmal jährlich Treffen mit ihren Aktionären durchzuführen. Die Bandbreite des Veranstaltungsformats und der Kommunikationskanäle ist breit gestreut.

    Microsoft, Wal-Mart Stores und Exxon Mobil etwa übertragen ihre Hauptversammlung ins Internet und archivieren die Aufzeichnungen für ihre Aktionäre und die Öffentlichkeit. American Airlines hält das Treffen in den New Yorker Büros der Anwaltskanzlei Latham & Watkins ab.


    Der US-Versicherer MetLife wiederum untersagt der Presse und der weiteren Öffentlichkeit die Teilnahme an der Sitzung und teilt mit, die Hauptversammlung sei lediglich Aktionären vorbehalten. So zugeknöpft gibt sich Berkshire Hathaway nicht: Eine Eintrittskarte ist auf der Handelsplattform eBay für fünf Dollar zu haben.


    (Bloomberg)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • c00l


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  • Wie die Reinkarnation aus dem christlichen Glauben verbannt wurde

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  • Afrikas Hilfe für die notleidenden Norweger:


    RADI-AID


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    *ROFL*



    Herrlich auch:


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    Spenden sind zu richten an:


    http://www.africafornorway.no/




    weico

  • Über ein Drittel der Jungen ist verschuldet

    38 Prozent der 18- bis 24-Jährigen in der Schweiz sind verschuldet. Das geht aus einer Studie hervor.

    Die Verschuldung betrifft 246'000 junge Menschen. Davon steht jeder zehnte mit mehr als 2000 Franken in der Kreide. Das geht aus einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz hervor, die der "SonntagsBlick" zitiert.

    Der Schuldenreport "Radar 2014" hält fest, dass die "Generation Internet" das mit Abstand höchste Verschuldungsrisiko aufweist. Drei Prozent der Jugendlichen wurden schon betrieben, vier Prozent haben Schulden bei Kreditinstituten.


    (AWP)

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  • Warren Buffett kündigt weitere Übernahmen in Deutschland an

    03.05.2015 12:49

    (Ausführliche Fassung)

    OMAHA (awp international) - Starinvestor Warren Buffett will weitere deutsche Unternehmen schlucken. "Meine Prognose: Wir werden mindestens eine Übernahme in den nächsten fünf Jahren machen", sagte Buffett am Samstag bei der Hauptversammlung seiner Investmentfirma Berkshire Hathaway in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska. Im Vergleich zu US-Unternehmen seien die Bedingungen günstig.


    "Wir haben uns in Europa lange Zeit mit Zukäufen schwergetan", ergänzte Buffetts Vize Charlie Munger beim 50. Jubiläum des traditionellen Aktionärstreffen in Buffetts Heimatstadt. Doch Deutschlands Unternehmen seien traditionell stark, wenn es um Technologie und Ingenieurwesen ginge. "Wir bewundern das."


    Im Februar hatte Berkshire Hathaway bereits die Hamburger Firma Louis übernommen, einen Händler für Motorradzubehör. "Wir haben Deutschland nun viel mehr auf dem Radar als noch vor ein paar Jahren", sagte Buffett. Die wegen ihres Gespürs für lukrative Anlagemöglichkeiten das "Orakel von Omaha" genannte Investoren-Legende hält auch schon lange ein grosses Aktienpaket am Rückversicherer Munich Re .


    Am Freitag hatte Buffett seine Anhänger bereits mit starken Geschäftszahlen verwöhnt. Im ersten Quartal verdiente Berkshire Hathaway unterm Strich 5,16 Milliarden Dollar (4,6 Mrd Euro). Das waren zehn Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um sieben Prozent auf 48,64 Milliarden Dollar.


    Berkshire Hathaway hält ein Portfolio von über 80 Tochterfirmen und Aktienpakete an Grosskonzernen wie Coca-Cola , IBM und Munich Re. Im März hatte Buffett gemeinsam mit dem brasilianischen Finanzinvestor 3G die Fusion der US-Lebensmittelriesen Heinz Ketchup und Kraft Foods eingefädelt. Die Zahlen wurden zum Auftakt einer grossen Party anlässlich des 50. jährlichen Aktionärstreffen in Buffetts Heimatstadt Omaha in Nebraska vorgelegt./hbr/DP/zb

    (AWP)

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  • Die derzeitige Flutung Europas mit Asylanten ist kein Zufall

    Das Spiel, das hier gespielt wird, kann man an diesem Spruch aus Facebook leicht erklären: Ein Asylant fragt seine Mutter: "Mama, was ist eigentlich Demokratie und was ist Rassismus?" "Also mein Sohn, Demokratie ist wenn der Deutsche jeden Tag arbeitet, damit wir hier gratis wohnen können, kostenlos zum Arzt können, gratis Essen und Taschengeld erhalten und zwar viel mehr als diese geizigen deutschen Rentner. Das mein Sohn ist die wahre Demokratie!" "Aber Mutter, wird der Deutsche dabei nicht sauer auf uns?" "Mag sein mein Sohn, aber das wäre dann schon Rassismus!!"


    --


    Die Terrormiliz Islamischer Staat droht mit einer „psychologischen Attacke“ gegen den Westen: Im Falle einer militärischen Intervention in Libyen werde Europa mit einer halben Million Migranten überflutet. Das berichtet die englische Zeitung „Daily Mail“. Der IS habe demnach angekündigt, die 500.000 Flüchtlinge gleichzeitig in hunderten Booten auf das Meer zu schicken. In Italien publizierte Transkripte von Telefonaten würden dies belegen. Wenn die Terroristen ihre Drohung tatsächlich wahrmachten, würden zahlreiche Flüchtlinge ertrinken. Die Rettungskräfte wären mit derartig hohen Zahlen hoffnungslos überfordert. Außerdem fürchten die Behörden Aufstände in europäischen Städten.


    --


    Viele Menschen wollen sich im Merkelland nicht mehr von selbstgerechten Lobbyisten einreden lassen, was sie hören, lesen, essen und zu denken haben. Sie wehren sich nicht nur endlich gegen immer neuere 3 Asylheime, die sie über den Kopf der Betroffenen hinweg vor die Haustüre gepflanzt bekommen, sie fangen auch an Fragen zu stellen, warum z.B. nur junge, ledige, Testosteron überladene Männer kommen. In jeder halbwegs zivilisierten Gesellschaft heißt es bei Lebensgefahr “Frauen und Kinder zuerst”. Also entweder kommen diese “Flüchtlinge” aus keiner Lebensgefahr, oder aus keiner Zivilisation. Stattdessen kommen vor Kraft strotzende Männer aus häufig nicht umkämpften Regionen und mit sehr genauen Vorstellungen und Forderungen, was sie wollen und was nicht. In aller Regel kommen keine qualifizierten jungen Fachkräfte nach Deutschland, sondern welche, die schon in ihrer Heimat nicht gerade als die Elite ihres Volkes bekannt waren, kriminell oder psychisch krank sind. Es handelt sich bei den meisten schlicht und ergreifend um reine Wirtschafsflüchtlinge, die sich einfach in die soziale Hängematte der BRD auf Kosten des deutschen Steuerdepps legen wollen.


    --


    http://www.hartgeld.com/media/…15-220_Asylantenstrom.pdf

  • Netanyahu appoints Ayelet Shaked—who called for genocide of Palestinians—as Justice Minister in new government

    Israel/Palestine

    Ben Norton on 88 Comments

    [Blocked Image: http://mondoweiss.net/wp-content/uploads/2015/05/Ayelet-Shaked-and-Naftali-Bennett.jpg]

    sraeli Prime Minister Benjamin Netanyahu decided to appoint Ayelet Shaked as justice minister in his fourth government. Shaked is a Member of Knesset (MK) representing the far-right HaBayit HaYehudi (“Jewish Home”) party. She is known for her extreme, ultranationalist views.

    During Israel’s summer 2014 attack on Gaza, MK Shaked essentially called for the genocide of Palestinians. In a Facebook post on July 1—a day before Israeli extremists kidnapped Palestinian teenager Muhammad Abu Khdeir and burned him alive—the lawmaker asserted that “the entire Palestinian people is the enemy” and called for its destruction, “including its elderly and its women, its cities and its villages, its property and its infrastructure.”

    http://mondoweiss.net/2015/05/…u-palestinians-government
  • Das Böse züchten und dann die Welt davon befreien

    ..


    Vor 70 Jahren, im Mai 1945 endete der von Deutschland ausgehende Krieg, und es endete die Judenvernichtung in deutschen KZs. Die Welt war vom Hitler-Faschismus befreit. Doch wie konnte er sich entwickeln? Und wie konnte es unter den Augen der Welt zum Holocaust und zum Hochrüsten der deutschen Kriegsmaschine kommen? Zu diesem Fragenkomplex gibt es eine Antwort. Eine zentrale Rolle spielte die BIZ. „Sie finanzierte den Holocaust und die Kriegsmaschine der Nazis.“ So ist es in “Der Turm zu Basel” zu lesen, einem Buch von Adam Lebor über die Baseler “Bank für Internationalen Zahlungsausgleich” (BIZ). Sie war ein entscheidendes Instrument bei der Umsetzung der Strategie, das Böse zu züchten, von dem es dann die Welt zu befreien galt.


    „Man stelle sich vor: es wütet ein Krieg, der so genannte Zweite Weltkrieg, der am Ende mehr als 50 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Auf der einen Seite steht der Faschismus. Und auf der anderen Seite stehen die Länder, von denen wir heute zu wissen glauben, dass sie die Welt von Faschismus und Holocaust befreien wollten. In dieser Situation gibt es eine Bank, mit der die ‘Befreier’ den Faschisten die Finanzierung ihres Krieges ermöglichen. Ist das denkbar? Nein! Das ist nicht nur denkbar. Das ist Realität. Die Bank gibt es tatsächlich, und sie trägt die Bezeichnung BIZ – Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Diese Bank hat ihren Sitz in Basel.“ Mit diesen Sätzen beginnt ein Artikel über die BIZ. Sein Titel lautet: “Zentrum einer weltweiten Verschwörung des reaktionären Finanzkapitals – Wie der Weltkrieg der Nazis finanziert wurde”.Mehr dazu in der NRhZ vom 24.12.2014. Auch über die FED, das absolute Tabu, lohnt es nachzulesen: in der NRhZ vom 25.06.2014.

    Hitler und das “deutsche Großkapital”

    War es nicht – wie wir zu wissen glauben – das “deutsche Großkapital”, das den Aufstieg Hitlers und seiner NSDAP finanzierte? Darauf gibt es eine Antwort: „Der kritische Punkt besteht darin, dass es sich bei den deutschen Industriellen, die Hitler finanzierten, überwiegend um Direktoren von Kartellen mit amerikanischen Verbindungen, Besitz, Beteiligungen und einer Form von Verbindung durch Tochtergesellschaften handelte. Die Geldgeber Hitlers waren zum großen Teil nicht Firmen rein deutscher Herkunft beziehungsweise repräsentativ für deutsche Familienfirmen. Außer Thyssen und Kirdorf handelte es sich meistens um die deutschen multinationalen Firmen – also IG Farben, AEG, DAPAG usw. Diese multinationalen Firmen wurden in den zwanziger Jahren durch amerikanische Anleihen aufgebaut und hatten in den dreißiger Jahren amerikanische Direktoren und hohe amerikanische Beteiligungen.“ Das schreibt Antony C. Sutton in “Wallstreet und der Aufstieg Hitlers”.

    ..

    Wie Großbritannien und USA das Dritte Reich haben entstehen lassen

    Guido Giacomo Preparata legt in seinem Buch “Conjuring Hitler – How Britain and America made the Third Reich” (Hitler heraufbeschwören – Wie Großbritannien und USA das Dritte Reich haben entstehen lassen) dar, wie die Strategie der USA und insbesondere Großbritanniens darauf ausgerichtet war, Deutschland und die Sowjetunion gegeneinander in die Schlacht ziehen zu lassen – beginnend in den 20er-Jahren damit, die Aufrüstung Deutschlands, den Aufstieg der NSDAP und dann die einzelnen militärischen Schritte Hitler-Deutschlands hin zur Operation Barbarossa, des Feldzugs gegen die Sowjetunion, zuzulassen und zu fördern.

    „Es war kein Versehen, dass Deutschland im Rahmen des Versailler Vertrags allmählich, aber stetig aufgerüstet wurde. Seit 1924 gewährten die Angloamerikaner dem, was später Hitlers Kriegsmaschine werden sollte, in weniger als sieben Jahren gut über 150 langfristige Devisendarlehen: Je gründlicher und moderner die Ausrüstung, desto zerstörerischer die deutsche Armee, desto blutiger der Krieg, desto gewaltiger der im Voraus feststehende Sieg der Alliierten (und die Niederlage der präparierten Deutschen) und desto radikaler und nachhaltiger die Eroberungen der Angloamerikaner. Hinter dem Dawes-Freikauf stand weder Landesverrat noch Geldgier, sondern einzig das Fernziel, einen voraussichtlichen Feind hochzurüsten, um ihn in einer kriegerischen Konfrontation – eine Konfrontation, die zu einem späteren Zeitpunkt inszeniert werden sollte – wieder niederzuwerfen.“ (Guido Giacomo Preparata)

    US-Hauptziel seit 100 Jahren: deutsch-russische Feindschaft

    George Friedman, Gründer und Vorsitzender des US-amerikanischen Think Tanks Stategic Forecasting (STRATFOR), beschreibt die Strategie am 4. Februar 2015 in einem Vortrag für “The Chicago Council on Global Affairs” wie folgt:

    „Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg, waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse war sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt… Der beste Weg, eine feindliche Flotte zu besiegen, ist zu verhindern, dass diese gebaut wird. Der Weg, den die Briten gegangen sind, um sicherzustellen, dass keine europäische Macht die Flotte bauen konnte, ist, dass die Europäer einander bekämpften. Die Politik, die ich empfehlen würde, ist die, die Ronald Reagan angewendet hat, im Iran und Irak (Iran-Irak-Krieg 1980-88). Er finanzierte beide Seiten, sodass sie gegeneinander kämpften und nicht gegen uns. Es war zynisch, bestimmt nicht moralisch, aber es funktionierte.“

    http://www.barth-engelbart.de/?p=32935

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=21590

  • aus einem buch von 1919..

    ..bin ich grad am lesen und poste hier mal zwei passagen..