3. Säule, z.K

  • 3. Säule, z.K

    Quote:

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    So viel Rente kostet uns die Schuldenkrise

    Ab kommendem Jahr müssen die Pensionskassen ihre Gelder nur noch mit 1,5 Prozent verzinsen. 20 Minuten Online hat berechnet, wie schmerzlich die Einbussen sein können.
    http://www.20min.ch/finance/ne…ie-Schuldenkrise-22771216


    Was viele sich nicht bewusst sind ist, dass mündelsichere Anlagen meistens vom Bund oder Kantonen emittiert werden. Käufer sind unter anderem die Anlagestiftungen. Die zu bezahlenden Zinsen müssen durch Steuereinnahmen hereingeholt werden. Die tiefen Zinsen haben auch tiefe Steuern zur Folge. Ausserdem sind 1.5% über der Inflationsrate.

  • 3. Säule, z.K

    Ist der Maximalbeitrag für 2012 wieder 6682 CHF wie für 2011? Habe diese Info nirgendwo gefunden und möchte den Betrag so früh wie möglich zahlen, heisst am 3. Januar.

    In a battle between price and momentum, always trust momentum. Boris Schlossberg

  • Steuerersparnis mit Säule 3a

    Weniger Steuern zahlen durch Vorsorge
    Berechnen Sie, wieviel Steuern Sie sparen, wenn Sie in die Säule 3a einzahlen.

    Grundlagen zur Berechnung

    Die Berechnung basiert auf Steuer- und Marktdaten die von Drittfirmen geliefert und aktualisiert werden. Die PostFinance übernimmt jedoch keine Gewähr für die Korrektheit, Vollständigkeit und Aktualität dieser Grundlagen.

    https://www.postfinance.ch/de/…e/acc3a/calculate/3a.html

  • Habe seit letztem spät Sommer bis anfangs Dezember ca. die Hälfte des 3a Geldes auf der Postfinance in den Postfinance 45 3a-Fonds gesteckt. Grund: Auf dem normalen Konto gibt es immer weniger Zins. Bis jetzt trotz April und Mai schön im Plus. Soweit ich das beurteilen schlägt sich dieser Fonds über die Jahre hinweg sehr gut!


    Seit diesem Jahr habe ich mich entschlossen auch etwas konservativer zu fahren -> Auch wenn die CS einen ziemlich guten Zins auf 3a Geld bezahlt.... Einzahlungen 2012 gehen in die CSA Mixta BVG. Hoffe so noch etwas mehr zu kriegen. Bis jetzt bin ich ganz zufrieden.

  • Für die Extras im Alter sparen

    Den gewohnten Standard sollen AHV und Pensionskasse sichern. Ob das reicht, weiss niemand genau. Auf jeden Fall fördert der Staat die private Vorsorge. Ohne Tücken ist das 3a-Sparen allerdings nicht.


    Ein Minimum an Wissen sollte man haben.


    Bei der dritten Säule unterscheidet man die gebundene (3a) und die freie (3b) Vorsorge. Die Säule 3b umfasst jede Art privaten Sparens (Bankkonto, Aktien, Obligationen et cetera). Die Säule 3a wird vom Bund mit Steuerver­günstigun­gen gefördert – ist aber stark reglementier

    • Die Säule 3a steht nur Personen mit AHV-pflichtigem Einkommen offen.
    • Die Jahresbeiträge sind limitiert, 2010 gelten: 6566 Franken für Erwerbstätige, die in einer PK versichert sind, 20 Prozent des Einkommens (aber höchstens 32' 832 Franken) für jene ohne PK.
    • Die Guthaben sind gesperrt bis fünf Jahre vor Erreichen des AHV-­Alters. Ausnahmen: Wohneigentum, Selbständig­keit, Ein­kauf in die PK, Invalidität, Auswanderung.
    • Teilbezüge von 3a-Konten sind nur für Einkäufe in die PK und den Erwerb von Wohneigentum möglich.
    • 3a-Konten muss man spätestens bei Erreichen des AHV-Alters auflösen. Eine Verlängerung um maximal fünf Jahre ist möglich, wenn man länger erwerbstätig ist.


    Während die Einlagen und das gesparte Guthaben in der Säule 3a unversteuert bleiben, unterliegen Auszahlungen einer separaten Besteuerung zu einem reduzier­ten Tarif. Mit einer guten Planung lässt sich die Steuerbelastung aber optimieren. Wer die Bezüge auf mehrere Jahre verteilt, bricht die Progression des Steuertarifs. Deshalb sollten Sie mehrere Vorsorgekonten einrichten. Dies ermöglicht den Bezug von kleineren Beträgen.


    Ein Beispiel: Die Auszah­lung eines 3a-Spar­vermögens von 150' 000 Franken kostet eine verheiratete, reformier­te Person in Solothurn 8371 Fran­ken Steuer. Lässt sich die Summe auf drei Jahrestranchen zu 50 '000 Franken aufteilen, werden nur 3708 Franken fällig.


    Auch bei der gebundenen Vorsorge stellt sich die Frage nach der Anlagestrategie. Diese hängt ab von Risikobereitschaft, Bedürfnissen, Zielen – und nicht zuletzt vom Alter: Je näher man der Pensionierung kommt, desto kleiner sollte das Risiko, ­also der Aktienanteil, sein. Und da die Säule 3a spätestens beim Erreichen des AHV-Alters aufgelöst werden muss, ist die Anlagedauer automatisch begrenzt.


    Bei der Risikofähigkeit geht es darum, he­rauszufinden, welchen Verlust man verkraften kann. Die Hauptfaktoren sind Einkommen, Erspartes und Absicherung. Die Risikobereitschaft dagegen ist schwie­rig ein­zuschätzen. Meist stufen sich Anleger eher zu hoch ein – was sich erst zeigt, wenn sie Verluste eingefahren haben.


    Für die Anlage des Sparguthabens in der gebundenen Vorsorge gibt es diverse Möglichkeiten (siehe «Anlegen in der Säule 3a»). Wer Versicherungsschutz braucht, entscheidet sich für eine Versicherung; wer günstig und flexibel vorsorgen will für das Bankkonto. Manchmal ist auch eine Kombination die richtige Lösung. Wichtig ist: Bevor man ein Produkt kauft oder eine Vermögensanlage wählt, sollte eine Vorsorgeanalyse vorgenommen werden.


    Wer nach Erreichen des AHV-Renten­alters weiterarbeitet, kann weiterhin in die gebundene Vorsorge einzahlen. Diese Möglichkeit hat jedoch ihre Tücken. Bei einem Teilzeitjob etwa kann die Säule 3a steuerlich die schlechtere Lösung sein. Aus folgendem Grund: Die Betragshöhe ist auf 20 Prozent des Einkommens limitiert, weil keine PK-Beiträge mehr bezahlt werden. In der Mehrzahl der Kantone ist jedoch der allgemeine Versicherungsabzug in der Steuererklärung höher, wenn keine Beiträge mehr an die Altersvorsorge geleistet werden.


    Ganzer Beitrag unter http://www.beobachter.ch/geld-…e-extras-im-alter-sparen/

  • Thesaurierenden Fonds

    Ich persönlich bin bei den Swisscanto-Fonds investiert. Im Schnitt rentieren die rund 4% pro Jahr.


    http://www.schweizer-banken.in…to-bvg-3-portfolio-10.htm


    http://www.cash.ch/boerse/fond…sinfo/performance/1131588



    Wenn man als selbständiger fast 30 Jahre lang voll eingezahlt hat, kommt wegen dem Zinsezinseffekt mittlerweile eine happige Summe an Ertrag zusammen. Jedes Jahr und das Steuerfrei.


    Die eingesparten Steuern läppern sich mit der Zeit zusammen. In 30 Jahren sind das locker eine Viertelmillion.

  • TeeTasse83 hat am 07.02.2013 - 18:51 folgendes geschrieben:

    Hat jemand Erfahrungen bezüglich des Raiffeisen Pension Invest Growth 70%? Tönt nach ner guten Gelegenheit um die Obligationen aus der 3. Säule zu verbannen...

    Gruss

    Finde ich super und investiere mittels einem Vorsorge-Sparplan monatlich in diesen Fonds! Eigentlich gibt es ja eine Obergrenze, die ein Aktienanteil von höchstens 50% bei Vorsorgefonds vorsieht, jedoch hat Raiffeisen eine Gesetzeslücke entdeckt und konnte so dieses Produkt lancieren!!!

  • TeeTasse83 hat am 09.02.2013 - 13:31 folgendes geschrieben:

    Zyndicate hat am 08.02.2013 - 09:01 folgendes geschrieben:

    Finde ich super und investiere mittels einem Vorsorge-Sparplan monatlich in diesen Fonds! Eigentlich gibt es ja eine Obergrenze, die ein Aktienanteil von höchstens 50% bei Vorsorgefonds vorsieht, jedoch hat Raiffeisen eine Gesetzeslücke entdeckt und konnte so dieses Produkt lancieren!!!


    Denke ich werde einen grossen Teil meiner 3A Fonds migrieren. Die Obligationen sind mir langsam aber sicher zu gefährlich.

    Kurze Frage: Ich vermute dass Raiffeisen darauf pocht dass nur 50% des 3A Kontos in den Fonds investiert werden dürfen; die anderen 50% auf dem Raiffeisen Konto liegen müssen. Kannst Du das bestätigen?

    Gruss

    Nee, man kann das ganze 3a Konto investieren wenn man will!

  • Sparen 3a: Jetzt einzahlen lohnt sich

    Anfang Jahr ist jeweils die beste Zeit, um Gelder in 3a-Konti einzuzahlen. cash zeigt, wo es den grössten «Zinsbatzen» gibt und was es zu beachten gilt.


    Bei 3a-Zinslösungen lohnt es sich, bereits Anfang Jahr einzuzahlen. So profitieren Anleger länger vom Vorzugszins in der Säule 3a. Arbeitnehmer und selbständige Personen, die an einer Pensionskasse angeschlossen sind, können dieses Jahr bis zu 6'739 Franken einzahlen. Für AHV-pflichtige Personen ohne Anschluss an eine Pensionskasse beträgt die gesetzliche Limite 20 Prozent des Nettoeinkommens, aber maximal 33'696 Franken.

    Gut zu wissen: Eine Einzahlung in die Säule 3a muss spätestens am 31. Dezember bei der Vorsorgestiftung eingehen. Ein zu spät eintreffender Betrag lässt sich erst in der Steuererklärung des Folgejahres geltend machen. Wer in einem Kalenderjahr nicht einzahlt, kann im nächsten Jahr deswegen nicht den doppelten Betrag einzahlen. Es empfiehlt sich daher, seine Bank spätestens Mitte Dezember mit der Überweisung zu beauftragen.

    Vom Zinseszinseffekt profitieren


    Wer in die dritte Säule einzahlt, profitiert doppelt: Man verbessert seine Altersvorsorge und spart erst noch Steuern. So beträgt zum Beispiel die Steuerersparnis bei einer Einzahlung von 1000 Franken abhängig vom steuerbarem Einkommen und Wohnort zwischen 200 bis 400 Franken.


    Sparer, die ihr Geld jeweils zu den höchsten Sparen-3-Zinsen anlegen, können zudem über die Jahre hinweg betrachtet deutlich mehr herausholen – das Stichwort heisst Zinseszinseffekt.


    Mit 1,85 Prozent pro Jahr liegt die Cornèr Banca an der Spitze (siehe Tabelle). Auf dem zweiten Platz folgt die Bank CIC mit 1,8 Prozent und den drittgrössten "Zinsbatzen" gibts bei der Generali, Banca Stato und der Banca Popolare die Sondrio (Suisse) mit je 1,75 Prozent. Am unteren Ende der Tabelle liegt zum Beispiel das Sparen-3-Konto der Zürcher Kantonalbank mit 1 Prozent.


    Den Zinssatz können die Institute jederzeit anpassen. Die Gelder können aber auch jederzeit von einer Bank zur anderen transferiert werden - ausser das Guthaben wurde der Bank zur Sicherstellung der Hypothek beziehungsweise im Rahmen einer Amortisationsverpflichtung verpfändet.


    Mehrere Töpfe füllen


    Empfohlen ist auch, die Einzahlungen auf zwei bis drei Konten zu verteilen. Die einzelnen Konten lassen sich dann gestaffelt in verschiedenen Jahren beziehen. So fallen die Steuern, die bei der Auszahlung von 3a-Guthaben anfallen, geringer aus.


    Ein frühzeitiger Bezug der Gelder ist nur unter Ausnahmen möglich und hat die sofortige Besteuerung des entsprechenden Betrags zur Folge. Zu diesen Ausnahmen gehören:


    - Finanzierung, Verpfändung oder Renovation von selbstbewohntem Wohneigentum
    - Rückzahlung von bestehenden Hypotheken
    - Einkauf in die eigene Pensionskasse
    - Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit
    - Verlassen der Schweiz (Auswanderung)
    - Bezug einer Invalidenrente der eidgenössischen Invalidenversicherung und das Invaliditätsrisiko ist nicht mit einer Zusatzversicherung abgesichert


    http://www.cash.ch/news/front/…en_lohnt_sich-3158987-449

  • Die 3. Säule ist für mich die wichtigste Altersvorsorge für jedermann! Pensionskasse hat man ja sowieso wenn man Arbeitnehmer ist und die AHV kann unsere Generation (20-30 jährige) sowieso ans Beins streichen!


    Ich zahle seit dem ich 20 jahre Alt bin, jedes Jahr in die 3. Säule ein und versuche dies bis 65 (oder bis dann noch länger) auch so beizubehalten und zwar auf ein gewöhnliches 3a-Konto, zocke ja sonst schon genug, dann muss ich meine Altersvorsorge nicht auch noch in Fonds anlegen!!!

  • Zyndicate hat am 07.01.2014 - 14:06 folgendes geschrieben:

    Quote

    Die 3. Säule ist für mich die wichtigste Altersvorsorge für jedermann! Pensionskasse hat man ja sowieso wenn man Arbeitnehmer ist und die AHV kann unsere Generation (20-30 jährige) sowieso ans Beins streichen!


    Ich zahle seit dem ich 20 jahre Alt bin, jedes Jahr in die 3. Säule ein und versuche dies bis 65 (oder bis dann noch länger) auch so beizubehalten und zwar auf ein gewöhnliches 3a-Konto, zocke ja sonst schon genug, dann muss ich meine Altersvorsorge nicht auch noch in Fonds anlegen!!!

    Da ich keine 2. Säule habe, muss Ich alles auf 3a machen. Bin aktuell 100% in Swisscanto BVG 3 Portfolio 10 Valor 1131588 und Portfolio 25 Valor 1131589.


    Wichtig scheint mir, dass egal welche Strategie man wählt, gleich Anfang Jahr in 3a eingezahlt wird, um so von Anfang an vom Zins bzw. vom Fonds zu profitieren.

  • Elias hat am 07.01.2014 - 15:24 folgendes geschrieben:

    Quote

    Zyndicate hat am 07.01.2014 - 14:06 folgendes geschrieben:

    Da ich keine 2. Säule habe, muss Ich alles auf 3a machen. Bin aktuell 100% in Swisscanto BVG 3 Portfolio 10 Valor 1131588 und Portfolio 25 Valor 1131589.


    Wichtig scheint mir, dass egal welche Strategie man wählt, gleich Anfang Jahr in 3a eingezahlt wird, um so von Anfang an vom Zins bzw. vom Fonds zu profitieren.

    Vor allem, wenn man jahrzente immer Anfang jahr einzahlt anstatt ende Jahr, so macht die Differenz mit dem Zinseszins mehrere 1000 Franken aus...


    Und natürlich 5 Konti, welche man 5 Jahre vor Pension gestaffelt (jährlich 1 Konto) zurückzahlen kann! Macht wegen der Steuerprogression auch mehrere 1000 Franken aus!!!


    Man sieht, man kann mit ZUSÄTZLICHEN Tricks auch noch ZUSÄTZLICH mehr sparen, einfach von anfang an richtig Staffeln ond früh einzahlen!