Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Buddhisten und Hindi glauben an mehrere Götter und die machen die Mehrheit aus.


    Mehrheit per capita heisst noch nicht Mehrheit der Macht. Es sind zusammen vielleicht 4 Milliarden, vielleicht 60% der Menschheit mit einem GDP per Capita von ca. 3000 $ gegenüber 40% Monotheisten mit einem GDP von 15'000 $. Da ist klar wo die Macht herrscht. Die Monotheisten teilen sich etwa 50-50 in Juden/Christen und Mosleme auf. Erstere mit einem per Capita GDP von ca. 20'000 $, letztere von ca. 10'000 $.


    MarcusFabian wrote:

    Quote

    in_God_we_trust wrote:


    Sehr richtig. Was uns unweigerlich zur Frage bringt, weshalb Du ausgerechnet die Amis so hofierst, die alles andere als friedlich und gütig sind und dem Christentum durch ihre ungerechtfertigten Angriffskriege enormen Schaden zufügen!



    Sie sind ziemlich friedlich und gütig. Wir Schweizer können uns nicht gross beklagen. Die Europäer, Japaner, kurz, alle friedfertigen Völker auch nicht.


    Würdest Du in der Steppe auf einen schlafenden Löwen zugehen und ihm eine Nadel in den Hintern stecken? Nein? Genau das haben die Islamisten getan und sich danach gewundert, dass der Löwe sie verfolgt! :?

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    in_God_we_trust wrote:

    Quote
    Genau das haben die Islamisten getan und sich danach gewundert, dass der Löwe sie verfolgt! :?


    Nur dass der Löwe die falschen verfolgt. Bin Laden konnten sie nicht schnappen und kein einziger Afghane oder Iraker war an 9/11 beteiligt.

    Wobei 9/11 ohnehin die falsche Begründung für den Krieg ist:

    Irak hat Öl, das sich die Amis sichern wollen und durch Afghanistan sollte eine Ölpipeline gebaut werden. Von Turkmenistan ans Meer.

    Und selbst wenn: Für 3700 gestorbene Amerikaner am 11. September haben die Amis mittlerweile rund 80'000 Afghanen und Iraker getötet (die Hälfte davon Kinder) und zwei Länder verwüstet. Das sollte auch für alttestamentarische Bibelfanitiker der Rache genug sein. Besonders da die Rache ja Unschuldige traf.

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Das sollte auch für alttestamentarische Bibelfanitiker der Rache genug sein. Besonders da die Rache ja Unschuldige traf.


    Und eigentlich: "Die Rache ist mein, sprach der HERR".


    Da steht nix von USA, Bush, Palin und Konsorten. Und die Stellvertreter des HERRN sitzen ja im Vatikan, nicht in Washington.

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    in_God_we_trust wrote:

    Quote
    Mehrheit per capita heisst noch nicht Mehrheit der Macht. Es sind zusammen vielleicht 4 Milliarden, vielleicht 60% der Menschheit mit einem GDP per Capita von ca. 3000 $ gegenüber 40% Monotheisten mit einem GDP von 15'000 $. Da ist klar wo die Macht herrscht. Die Monotheisten teilen sich etwa 50-50 in Juden/Christen und Mosleme auf. Erstere mit einem per Capita GDP von ca. 20'000 $, letztere von ca. 10'000 $.


    :twisted: Ein klarer Fall, der christliche Gott ein Gott des Geldes also... :twisted:

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    CrashGuru wrote:

    Quote


    :twisted: Ein klarer Fall, der christliche Gott ein Gott des Geldes also... :twisted:


    Nun, eigentlich ja nicht. Aber in der Realität sieht es halt so aus, dass das Wort Jesu pervertiert und für alle möglichen Machtspiele und Rechtfertigungen missbraucht wird.

    iGwt ist da ein sehr gutes Beispiel.


    Das Problem mit Menschen ist allgemein, dass jeder sich seine Ethik und Moral so hinbiegt, dass er sich selbst als "Gut" bezeichnen kann. Das gilt für Bin Laden ebenso wie für Bush, Sharon oder Saddam.


    Wenn man nun einerseits einer Religion angehört, die Frieden und Nächstenliebe predigt, andererseits aber andere Völker mordet und ausbeutet, dann hat man grundsätzlich mal ein moralisches Problem. Entsprechend braucht es gewisse dialektische "Krämpfe" um sich seine Moral so zurechtzubiegen, dass man wieder als "gut" durchgehen kann. Zumindest in den eigenen Augen.


    Den Amerikanisch-christlichen Taliban ist das offenbar gelungen. Die bringen es fertig, brav jeden Sonntag in die Kirche zu gehen und trotzdem ihre Söhne in den Irak zum Morden zu schicken.

    Es ist ihnen gelungen, das Christentum völlig zu korrumpieren, mit Füssen zu treten und ad absurdum zu führen und sich trotz aller Schandtaten immer noch als gute Christen zu fühlen.

    Und nicht nur das, sie versuchen sogar, andere zu missionieren.


    Ich habe mich in den Emiraten häufig mit Muslimen unterhalten. Bringe ich Al Kaida als Argument, höre ich als Antwort, dass das fanatische Spinner sind und sich jeder aufrechte Muslim für solche Glaubensgenossen schämt.

    Dann kommt das Gegenargument mit den USA und nun ist es an mir, zuzugeben, dass sich die Christliche Welt für Amerika schämt.


    Fanatische Spinner, die ihren Glauben in den Dreck ziehen gibt es überall. Bei den Muslimen heissen sie Al Quaida, bei den Juden Zionisten und bei den Christen ... gibt es eigentlich noch keinen Namen für die Fanatiker. Deshalb bezeichne ich sie als christliche Taliban.

  • Gott und Glaube

    Es gibt Menschen, die halten den Glauben deshalb für überflüssig, weil sie meinen, dass sich früher oder später alle Dinge durch die Wissenschaften erklären lassen. Ist der Glaube also nur so etwas wie eine Behelfsbrücke, bis wir eine richtige wissenschaftliche Erklärung, also einen soliden Brückenbau, haben?


    Ist Gott nur ein Platzhalter für das, was sich noch nicht erklären lässt und was die Menschen noch nicht wissen? Demnach müsste der Platz für Gott immer kleiner werden. Denn die verschiedenen Wissenschaften erarbeiten immer genauere und komplexere Antworten darauf, wie die Welt entstanden ist und wie sie funktioniert.


    Wozu noch Gott?

    Warum also heute noch an etwas wie einen Gott glauben? Wir leben nicht mehr in einer Zeit, in der man Blitze oder eine Sonnenfinsternis zwangsläufig für ein direktes Eingreifen Gottes hält!


    Mittlerweile können wir in die tiefsten Tiefen des Universums schauen und entwickeln Modelle für die Existenz von Parallel-Universen. Wir sind dabei die biologischen Baupläne vieler Lebewesen zu entschlüsseln und sind den kleinsten Masse- und Energieteilchen auf der Spur. Wozu also noch Gott?


    Antwort auf alle Fragen?

    Nun, Jesus kam nicht mit dem Versprechen in die Welt: «Kommt zu mir mit all euren ungelösten Fragen und Rätseln. Ich lehre euch alle Geheimnisse der Welt. Kommt zu mir und Ihr werdet auf alles, was ihr wissen wollt, eine Antwort finden.» Das war und das ist nicht die Botschaft von Jesus, auch wenn er der Sohn Gottes ist.


    Was Jesus wirklich anbietet

    Jesus hat etwas ganz anderes gesagt: «Ich und mein Vater waren da, bevor es die Welt gab. Alle Dinge, die existieren, sind durch mich und meinen Vater im Himmel geworden. Jeder darf zu mir kommen. Wer zu mir kommt, der braucht nicht mehr in Angst zu leben. Wer mir aus freien Stücken sein Leben anvertraut, bekommt ein neues Leben, ein Leben, das ewig ist.»


    Alles ist durch Jesus geworden

    Johannes war ein Mann, der zu den engsten Nachfolgern von Jesus vor 2000 Jahren gehörte. Er sagte Folgendes über Jesus, den er auch als das «lebendige Wort» bezeichnete: «Am Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott selbst. Von Anfang an war es bei Gott. Alles wurde durch das Wort geschaffen und nichts ist ohne das Wort geworden. Von ihm kam alles Leben, und sein Leben war das Licht für alle Menschen.»


    Und über die Mission von Jesus sagte Johannes: «Das Wort wurde Mensch und lebte unter uns. Wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In ihm sind Gottes Liebe und Treue zu uns gekommen.»


    Was damit tun?

    Und wie Menschen auf dieses Angebot von Jesus eingehen können, beschrieb Johannes mit folgenden Worten: «Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden…» (Die Bibel, Johannes-Evangelium, Kapitel 1, Verse 1 bis 4).


    Da sind wir dann beim Kind-Sein. Damit ist nicht das Unwissen oder die Naivität gemeint, sondern dass Gott jeden Menschen wie ein Kind annimmt, mit Wohlwollen und Liebe.


    http://www.jesus.ch/themen/gla…fuer_unerklaerliches.html


    Karat

  • Re: Gott und Glaube

    Karat1 wrote:

    Quote
    Gott und Glaube


    Sehr schön. Und wo heisst es in der Bibel :"Verdammt alle, die nicht Christen sind" oder "Alle die an die (christliche) Bibel glauben dürfen alle die an etwas anderes Glauben umbringen, drangsalieren, ausnützen, unterjochen".


    Ah, fast vergessen. Das muss ich präzisieren da es "die Christen" ja gar nicht gibt. Es müsste heissen : "Verdammt alle die nicht Christen in meinem/unserem Sinne sind". Also zum Beispiel irische Katholiken oder irische Protestanten, oder Anglikaner oder Katholiken römischer oder orthodoxer Richtung, oder Templer oder einfach "Braune" "Grüne" "Rote"


    Es reicht, dass man sich darauf berufen kann, der einzige zu sein der WEISS. Ganz wie in der Wirtschaft und Politik....


    Leider gilt das auch für alle die nicht Juden sind, oder eher die nicht Israeliten sind ? Die sind sowieso des Teufels und daher darf man ihnen das Land weg nehmen, die Lebensgrundlage dito und generell haben wir recht da wir vieeeeeel früher da waren.

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    Wieso soll man alle verdammen die nicht Christen sind. Es sind ja in erster Linie Menschen um die es geht. "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst".


    Wer diesem Grundsatz zu mindestens ansatzweise versucht nachzukommen, macht schon fast alles richtig. Natürlich ist das in der Praxis nicht so einfach wie es tönt. Der Glaube zu Gott ist doch sehr einfach. Die meisten Menschen, egal welcher Herkunft und welchen Glaubens auch immer haben doch das eine Ziel, mal ins Ewige Himmelsreich einzuziehen. Nur die Wege dahin sind halt unterschiedlich. Fatal ist aber der Missbrauch der Religion oder des Glaubens um Menschen aufeindander los zu hetzen. Gott könnte da dazwischen fahren, aber in seiner Güte lässt es jedem Menschen die Entscheidungsfreiheit wie er leben will. Auch wenn natülich schon auch mitspielt wo jemand geboren wurde oder wird. Jeder sollte einfach das Beste für den Frieden und die Menschlichkeit auf dieser Welt geben.

    Wie die Wirtschaft, die Umwelt, die Liebe, die Macht, etc. missbraucht wird, sind es auch die Religionen. Das war schon immer so und wird immer so bleiben so lange es auf dieser Erde Menschen gibt.


    Ich glaube und hoffe aber, dass es ein Leben nach dem Tod gibt wo man in Glückseeligkeit leben darf.


    Karat

  • Re: Gott und Glaube

    Karat1 wrote:

    Quote
    sondern dass Gott jeden Menschen wie ein Kind annimmt, mit Wohlwollen und Liebe.


    Würde es einen Gott geben, hätte er die Hosen gestrichen voll.

    Ich wäre nicht der einzige, von dem er Dresche bekäme.


    Es soll ja seine Idee gewesen sein, das alles erschaffen zu haben. Dann soll er auch alleine Verantwortung für den Mist übernehmen. Und wenn er wieder mal auf so eine Idee kommt, dann bitte vorher mich fragen.

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    CrashGuru wrote:

    Quote
    die Stellvertreter des HERRN sitzen ja im Vatikan, nicht in Washington.


    Für die Nicht-Katholiken schon irgendwie. Und welche Länder sind mächtiger heutzutage, die Katholischen (Süd/Mittel-Amerika, Philippinen, Afrika) oder die Reformierten (Mittel/Nord-Europa, USA)? :)

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    CrashGuru wrote:

    Quote
    :twisted: Ein klarer Fall, der christliche Gott ein Gott des Geldes also... :twisted:


    Was ist schwerer: 1 Kg Rüben oder 3 Kg Rüben? Welchen Sack wählst Du im Supermarkt: den leichteren oder den schwereren, wenn beide gleichviel kosten?

  • Re: Gott und Glaube

    Karat1 wrote:

    Quote
    Gott und Glaube

    Du stellst viele gute Fragen! Warum gibst Du keine Antworten?

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    Karat1 wrote:

    Quote
    Ich glaube und hoffe aber, dass es ein Leben nach dem Tod gibt wo man in Glückseeligkeit leben darf.


    Das gibt es tatsächlich! Aber nicht, wie Du denkst, nach Deinem leiblichen Tod, sondern noch hier, während Dein Körper auf dieser Erde lebt. Der "Trick" ist, dass Du Deinen alten Geist bewusst aufgibst und im Geist Gottes weiterlebst! Das nennt sich Leben nach dem Tod, nämlich geistiges Leben nach dem geistigen Tod. Das Körperliche ist nur solange wichtig, als Du lebst, danach ist es wertlos und vermodert. Sogar unser Gehirn vermodert, wer kann das bezweifeln? Also vermodern auch unsere kleinlichen menschlichen Gedanken. Aber die Welt dreht sich auch nach unserem Tod weiter. Und die überlebenden Menschen glauben weiter. Das heisst also, dass der Geist Gottes weiterlebt, ziemlich ewig! :D

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    in_God_we_trust wrote:

    Quote

    CrashGuru wrote:



    Für die Nicht-Katholiken schon irgendwie. Und welche Länder sind mächtiger heutzutage, die Katholischen (Süd/Mittel-Amerika, Philippinen, Afrika) oder die Reformierten (Mittel/Nord-Europa, USA)? :)


    Willst du damit sagen, dass die Herren in Washington die Stellvertreter des Herrn sind? :P

  • Re: Gott und Glaube

    Elias wrote:

    Quote
    Es soll ja seine Idee gewesen sein, das alles erschaffen zu haben. Dann soll er auch alleine Verantwortung für den Mist übernehmen. Und wenn er wieder mal auf so eine Idee kommt, dann bitte vorher mich fragen.


    Du bist wie der Topf, der zum Töpfer sagt: "He du, warum hast Du mich geschaffen?". :? :lol:

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    Merendil wrote:

    Quote
    Willst du damit sagen, dass die Herren in Washington die Stellvertreter des Herrn sind? :P


    Ja. Alle Autoritäten sind Stellvertreter Gottes auf Erden.

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    MarcusFabian wrote:

    Quote

    CrashGuru wrote:


    Nun, eigentlich ja nicht...



    Ich schätze sonst Deine Beiträge sehr, MF, besonders aus finanz- und wirtschaftlicher Sicht. Aber was Du hier bietest, sind wirklich Ausführungen unter der religionspolitischen Gürtellinie. :roll:


    Mag für blutige religiöse Anfänger gerade noch durchgehen. So habe ich etwa auch gedacht, bevor ich die Bibel von vorne nach hinten das erste Mal durchzulesen begann, weil ich den "Schmarren" einfach mal kennenlernen wollte. Bis heute habe ich sie dann mehrfach gelesen.

  • Re: Gott und Glaube

    in_God_we_trust wrote:

    Quote

    Elias wrote:

    Du bist wie der Topf, der zum Töpfer sagt: "He du, warum hast Du mich geschaffen?". :? :lol:


    Die Frage habe ich als Kind während einer schweren Krankheit an meine Eltern gestellt.

    Geschaffen wurde ich von ihnen und sie trugen dafür die Verantwortung. Und das machten sie gut.


    Dein Schöpfer glänzt durch Abwesenheit, er ist nie da wenn man ihn braucht.

    ♪ Lobet den Herrn .... ♫

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote
    Demzufolge auch E. Widmer Schlumpf, Osama Bin Laden, Obama etc.


    Wenn Osama von Obama die Weltherrschaft übernimmt, dann ist auch dies der Wille Gottes und er tut dann mit allem was er tut nur den Willen Gottes. Es gibt keine Macht ausserhalb oder über Gott.


    Ich wüsste nicht, was E. Widmer Schlumpf bis jetzt getan hätte. Nur mit dem Willen Gottes hat sie nichts getan oder das getan was sie getan hat.


    Auch eine Geissel tut nur den Willen Gottes!

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    in_God_we_trust wrote:

    Quote
    Bis heute habe ich sie dann mehrfach gelesen.


    Na ja, auch nach x-maligem Lesen noch nix verstanden? Sorry, war nicht so gemeint *wink*