Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    Fine-Tuner wrote:

    Quote
    Arbeitslosigkeit!.....sie bringt wohl am meisten Unordnung in das Leben eines Unselbständigen/Arbeitnehmers.


    Das ist die grosse Chance, aus dem unwürdigen Stand der Unselbständigkeit in die Selbständigkeit zu migrieren!


    Fine-Tuner wrote:

    Quote
    dass selbst im 21. Jahrhundert eine grosse Mehrheit der Menschen von der Ordnung einer kleinen Minderheit abhängig ist....also wenn man sich das mal vor Augen führt, erkennt man, dass sich in tausenden von Jahren die sozialen Kernstrukturen nie verändert haben....lediglich die Ausprägungen sind anderst...krass oder?

    Fine-Tuner


    Du sagst es.

    Was man früher Sklaven nannte sind heute die Mitarbeiter.

    Was man früher Arbeitnehmer nannte, sind heute die Manager.

    Was man früher Herren, Aristokraten etc. nannte sind heute die Unternehmer!


    Was beklagst Du? Wenn jemand selbst die Initiative ergreift und die Welt verändern will (oder auch nur seine Lage verbessert) dann nenne ich das selbständig; wenn aber jemand nur seinen Job macht, um am Abend seinen Lohn entgegenzunehmen und dann das Bierchen oder den Joint geniesst, dann nenne ich das unselbständig. Wo ist das Problem? Der Unselbständige ist immer auf den Selbständigen angewiesen und abhängig. Dafür ist er aber selber schuld!

  • Schweiz im Einfluss der sicher verändenden Weltordnung!

    Die sich verändernde wirtschaftliche Weltordnung wird sich in den kommenden Jahren massiv in der Schweiz bemerkbar machen. Seit Jahren ist der Trend in Schweiz bemerkbar, dass die Produktions- und Herstellungsindustrie, einerseits durch Firmenübernahmen oder der Eröffnung von eigenen Niederlassungen im Ausland, ihre Produktion aus der Schweiz abziehen. Neustes Beispiel (FuW v. 16.10.10) der Urner Mischkonzern Dätwyler, welcher in den nächsten Jahren nach Indien und China expandieren will. Es ist davon auszugehen, dass da nicht nur für den asiatischen Markt produziert wird, sondern dass sukzessive auch die Produktion für Europa, etc. dahin verlegt wird. D.h. in der Schweiz werden mit Sicherheit Arbeitsplätze abgebaut. Andere Firmen werden es nachmachen. Bald werden in der Schweiz nur noch die Verwaltungen beheimatet sein. Die Gewinne werden in dem Land ausgewiesen mit der tiefsten Steuerbelastung. Für die Schweiz heisst das tiefere Steuereinnahmen und eine steigende Anzahl Arbeitslose. Selbst für Entwicklung und Forschung werden die asiatischen Länder bald bessere Bedingungen bieten. Da gibt es immer besser ausgebildete Leute und die Bedingungen sind da auch noch nicht so reglementiert wie hier in Europa (Schweiz).


    Bald gibt es in der Schweiz nur noch Konsumenten, die aber keine Einkommen mehr haben.


    Unter dieser Konstelation stell sich die Frage, in welche Schweizer Firmen man noch investieren kann.


    Karat

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    Elias wrote:

    Quote
    Es können nicht alle selbständig sein.


    Theoretisch schon. Unselbständige Erwerbstätigkeit in der CH ist nur anzuraten bei einem Einkommen von unter 80'000.- pro Jahr. Darüber bezahlt man überproportional Steuern und kommt nie auf einen grünen Zweig.


    Elias wrote:

    Quote
    Grossfirmen brauchen sowohl ihre internen Mitarbeiter ...


    Richtig. Aber die Frage ist nicht, was die Grossfirmen brauchen, sondern was ein aufrechter arbeitender Mensch in der CH braucht!


    Elias wrote:

    Quote
    Angestellt zu sein ist nicht unwürdig, ganz im Gegenteil.


    Ja, Du hst recht. Der Hauptunterschied zu einem Sklaven besteht darin, dass der Angestellte heute jederzeit kündigen kann. Dies bringt ihm aber nur einen Vorteil, wenn er zuvor etwas angespart hatte und somit nicht jeden anderen Job unbedingt sofort annehmen muss. Je mehr man sich angespart hat, desto mehr Freiheit geniesst man. Das ist das Entscheidende.


    Elias wrote:

    Quote
    Man ist Teil des Ganzen und trägt am Erfolg der Firma bei.


    Richtig, wenn Dir der Erfolg "Deiner" Firma mehr Wert ist, als Dein eigener. :? (Wenn Du an der Firma beteiligt bist, bin ich einverstanden)

  • Re: Schweiz im Einfluss der sicher verändenden Weltordnung!

    Karat1 wrote:

    Quote
    Bald werden in der Schweiz nur noch die Verwaltungen beheimatet sein


    Das ist doch gut für die CH. Das sind wenigstens gutbezahlte Jobs. Und die Arbeitslosen können etwas dazulernen und danach neue Firmen aufbauen!


    Karat1 wrote:

    Quote
    Unter dieser Konstelation stell sich die Frage, in welche Schweizer Firmen man noch investieren kann.


    Du beantwortest aber ja Deine Frage selbst: in Dätwyler, Holcim, Novartis, Nestle, UBS, CS, Roche, Novartis, Zürich, etc. etc.!


    Das ist ja alles nichts Neues, sondern schon seit ...zig Jahren bekannt. Und die CH ist noch nicht untergegangen, im Gegenteil!

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    in_God_we_trust wrote:

    Quote

    Elias wrote:



    Theoretisch schon. Unselbständige Erwerbstätigkeit in der CH ist nur anzuraten bei einem Einkommen von unter 80'000.- pro Jahr. Darüber bezahlt man überproportional Steuern und kommt nie auf einen grünen Zweig.


    Also ehrlich, so einen Käse habe ich schon lange nicht mehr gelesen.... Werde mal Ospeli, Mauchli usw. fragen ob sie auch der Ansicht sind den grünen Zweig nicht gefunden zu haben :lol: :lol: :lol:

    Na ja, auch die oberen Kader mit 200k und mehr, mit ihren mehr oder weniger steuerfreien Gratis-Aktienbezügen, den Gratis-Autos und weiteren Spesen bis zum Abwinken die nicht auf einen grünen Zweig kommen werden wohl alle nun selbständige Unternehmer und suchen dann ganz verzweifelt Arbeitnehmer mit einem maximalen Einkommen von 79k.... :lol: :lol:

  • Re: Schweiz im Einfluss der sicher verändenden Weltordnung!

    Karat1 wrote:

    Quote
    Die sich verändernde wirtschaftliche Weltordnung wird sich in den kommenden Jahren massiv in der Schweiz bemerkbar machen. Seit Jahren ist der Trend in Schweiz bemerkbar, dass die Produktions- und Herstellungsindustrie, einerseits durch Firmenübernahmen oder der Eröffnung von eigenen Niederlassungen im Ausland, ihre Produktion aus der Schweiz abziehen. Neustes Beispiel (FuW v. 16.10.10) der Urner Mischkonzern Dätwyler, welcher in den nächsten Jahren nach Indien und China expandieren will.


    Cash Beitrag von heute gesehen ?


    http://www.tvprogramm.sf.tv/de…63-4e68-8be6-fe92d5a3a6a1


    Raus aus China: Made in China war gestern. Die Schweizer Velo-Firma BMC baut seit kurzem Hightech-Rahmen aus Carbon in der Schweiz. BMC will sich damit aus der Abhängigkeit von chinesischen Zulieferern lösen. Auch andere Schweizer Firmen wie das Modehaus Schild wenden sich von China ab.




    Es gibt seit einiger Zeit auch den umgekehrten Weg. Es ist wohl die Frage für welchen Bereich die ferne Produktion wirklich funktoniert :idea:

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote

    in_God_we_trust wrote:



    Wenn man mit einem Einkommen von über 80'000.- auf keinen grünen Zweig kommt, dann weiss ich auch nicht mehr... Was soll einer mit 50'000.- Einkommen sagen? Sich über seine tiefen Steuern freuen?


    in_God_we_trust wrote:



    Vollkommen richtig. Und schön, wenn man genug verdient um überhaupt sparen zu können. Wer wenig verdient wird sich also kaum selbständig machen können. :idea:


    Wer weniger verdient als 80 K in der CH, der soll zuerst lernen zu dienen und angestellt bleiben. Er soll seinen Job immer besser ausführen, bis er ca. 80K verdient. Zudem soll er sich einen rechten Batzen ansparen (einige zig K). Dann sollte sie/er sich selbständig machen. Aber, jedem das Seine. Man liegt, wie man sich bettet!

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote
    Du drehst einfach immer alles so, wie es dir gerade in den Kram passt!


    Ist das nicht das Prinzip der Bibelauslegung *wink*


    Passt doch zu unserem Busch-Palin-Verehrer, oder ?

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote
    Du drehst einfach immer alles so, wie es dir gerade in den Kram passt!

    Wenn jemand wenig verdient, dann ist er selber schuld. Wenn Palin zum Präsidenten gewählt wird ist es Gottes Wille.


    Du gefällst mir, Du bist clever und lässt Dir kein X für ein U vormachen! Ich präzisiere also: Alles was vorbei ist, also die Vergangenheit, ist geschehen nach dem Willen Gottes. Aber die Zukunft, die liegt in unseren Händen, wenigstens teilweise. Deshalb lohnt es sich, das Gute zu tun, sich für das Gute zu entscheiden, nicht für das Schlechte! Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, denn jede dumme Kuh sucht sich das gute Gras aus, nicht das Schlechte.

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    in_God_we_trust wrote:

    Quote
    denn jede dumme Kuh sucht sich das gute Gras aus, nicht das Schlechte.


    Im Falle von GWB und Palin hätte sich Joe Sixpack wohl Leute ausgesucht, die noch Dümmer sind als er selbst. Die Vorstellung, dass Palin den Finger am roten Knopf hat, löst zwangsläufig Angstschweiss aus. Wäre McCain Präsident geworden und Sarah Palin seine Vize, dann wäre im Falle seines Todes (im Alter von 72 keineswegs auszuschliessen), Sarah Präsident der USA geworden. Eine Horrorvorstellung!


    Ich verstehe, warum Du Bush und Palin magst und versuche gleichzeitig mal klarzustellen, warum wir anderen das anders sehen:


    Du hast mit Bush und Palin eines gemeinsam: Du bist ein christlicher Hardliner, ein Fanatiker und siehst in der Religion die einzige Priorität im Leben! Der Unterschied zwischen einem normalen Christen (wie z.B. Elias oder Ramschi oder mir) zu Dir ist in etwa so gross wie zwischen einem normalen Muslim und einem Taliban.


    Aber um Präsident oder Vize-Präsident der USA zu werden, braucht es weitaus mehr, als nur ein christlicher Taliban zu sein!


    Z.B. sollte jemand, der sich als Vize-Präsident (VP) bewirbt, eine einigermassen klare Vorstellung davon haben, was so ein VP eigentlich zu tun hat. Das war ja bei Palin nicht der Fall.


    Er sollte auch mal im Ausland gewesen sein. Und Kanada, Mexico zählen nicht wirklich. Verständnis für andere Länder, andere Kulturen statt Xenophobie wäre angebracht.


    Er sollte politische Erfahrung haben. Die Bürgermeisterschaft eines 6700 Seelen-Kaffs und eine halbe Amtszeit als Governator in einem Bundesstaat ohne namhafte Bevölkerung ist keine ausreichende Qualifikation.


    Dass Palin 1984 Zweite bei den Wahlen zur Schönheitskönigin von Alaska wurde und geile Titten hat, macht sie zwar durchaus photogen und zum Hingucker aber das war's auch schon.


    Und in amerikanischen Schulen die Lehre Darwins und Wissenschaft durch Kreationismus ersetzen zu wollen, dürfte nur eine kleine Zahl der Amerikanern begeistern. Selbst die Christen.


    Religion ist Privatsache. Wenn sich Sarah bei einem Hexendoktor exorzieren lassen will (Video auf youtube), dann sei ihr das gestattet. Amerika ist schliesslich ein Land mit Glaubensfreiheit. Aber sie soll dann bitte nicht ihr Sektierertum zur treibenden Kraft all ihres Wirkens und Schaffens deklarieren. Und zu meinen, ihre religiöse Überzeugung alleine mache alle anderen Defizite - von Intelligenz über Allgemeinbildung, Fachwissen, Erfahrung, Ausbildung - wett, ist eine Frechheit, die sich selbst das von Politiker-Verarsche mittlerweile hochgestrafte amerikanische Volk nicht hat bieten lassen. !




    :P

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    MarcusFabian wrote:

    Quote
    Du hast mit Bush und Palin eines gemeinsam: Du bist ein christlicher Hardliner, ein Fanatiker und siehst in der Religion die einzige Priorität im Leben! Der Unterschied zwischen einem normalen Christen (wie z.B. Elias oder Ramschi oder mir) zu Dir ist in etwa so gross wie zwischen einem normalen Muslim und einem Taliban.


    Dass Du mich mit W. und Palin in einen Topf wirfst, ehrt mich.


    Wieso Du gerade mich als politischen Hardliner bezeichnet kann ich hingegen nicht verstehen. Ich beharre nur auf einem: an Gott zu glauben! (Wie kommst Du übrigens darauf, Leute als Christen zu bezeichnen, die öffentlich schreiben, dass es keinen Gott gibt? Das macht gerade den Christen aus, dass er bekennt: "Jesus Christus ist Gottes Sohn!", aber bestimmt nicht das Gegenteil).


    Im Uebrigen ist mir alles egal. Wenn jemand homosexuell sein will, habe ich nichts dagegen, solange ich nicht selbst belästigt werde, dies obwohl mir beim blossen Gedanken schon übel wird (in der Bibel steht immerhin, dass Homosexuelle ausgerottet werden sollen). Abtreibung, Kondome, Evolution: kein Problem. Mit Palin und Bush bin ich nicht in jedem Detail einverstanden, aber in der grossen Linie.


    Es ist auch möglich, dass es bessere oder schönere Anwärterinnen gibt als Palin, z.B. Condi oder Michelle. (Pellosi hatte zwar moralisch recht mit dem Ausspruch: "The party is over", aber sie wäre mir zu puritanisch). Wie wärs mit einer Schauspielerin aus Holliwood? Genau: Julia Roberts for president :!: :idea:

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Wieso Du gerade mich als politischen Hardliner bezeichnet


    Lesen bitte. Da stand doch wohl "christlicher Hardliner", aber wahrscheinlich kommt das für dich auf das gleiche heraus. Als Fundi ist das ja logsch, oder?


    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Im Uebrigen ist mir alles egal.


    Scheint mir nicht so....

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Wieso Du gerade mich als politischen Hardliner bezeichnet


    Nicht politisch sondern religiös!




    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    (Wie kommst Du übrigens darauf, Leute als Christen zu bezeichnen, die öffentlich schreiben, dass es keinen Gott gibt?


    Wo habe ich das geschrieben?

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    CrashGuru wrote:

    Quote

    in_God_we_trust wrote:


    Lesen bitte. Da stand doch wohl "christlicher Hardliner", aber wahrscheinlich kommt das für dich auf das gleiche heraus. Als Fundi ist das ja logsch, oder?



    Ja, sorry, Flüchtigkeitsfehler.


    CrashGuru wrote:

    Quote

    in_God_we_trust wrote:


    Scheint mir nicht so....



    Sonst habe ich einfach eine Meinung, so wie jeder andere auch.

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn christliche Fanatiker in den USA an der Macht wären :S

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    wer weiss schon wer im Hintergrund die Fäden in der Hand hält :roll:

    Nichts ist Wahr, alles ist erlaubt.

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    MarcusFabian wrote:

    Quote

    in_God_we_trust wrote:


    Wo habe ich das geschrieben?



    Du vielleicht nicht so direkt, aber andere. Jedoch, Schwamm drüber! :)


    Z.B. erinnere ich mich, Du zitiertest Lenin "Religion ist Opium für das Volk!".


    Stimmt in gewisser Hinsicht, wenn man Religionen sklavisch folgt und wenn sie von Potentaten dazu missbraucht wird. Klar, haben Moses und die Leviten eine Machtstellung innegehabt und konnten mit dem Zorn Gottes drohen.


    Andererseits mussten sie immer wieder mit Rebellion rechnen, falls sie nicht lieferten, d.h. der Glaube sich für das Volk nicht rechnete! Also muss der Glaube an Gott für die Massen einen Mehrwert haben. Wenn er das nicht hätte, wäre er schon lange ausgestorben. Das besagt doch auch die Evolutionstheorie und die Bibel mit den Worten "derjenige Baum ist gut, der gute Früchte trägt. Der schlechte Baum wird umgehauen.". Kurz, der Glaube an Gott wäre schon lange Vergangenheit, wenn er nicht Vorteile hätte.

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    in_God_we_trust wrote:

    Quote
    Also muss der Glaube an Gott für die Massen einen Mehrwert haben. Wenn er das nicht hätte, wäre er schon lange ausgestorben. ....... Kurz, der Glaube an Gott wäre schon lange Vergangenheit, wenn er nicht Vorteile hätte.


    Eigenartige Theorie. Liesse sich Gott denn das gefallen, dass man ihn einfach so abschafft.... :cry: :lol: :idea: :?:

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    CrashGuru wrote:

    Quote

    in_God_we_trust wrote:


    Eigenartige Theorie. Liesse sich Gott denn das gefallen, dass man ihn einfach so abschafft.... :cry: :lol: :idea: :?:



    Er ist eben ein eigenartiger Gott. Er ist langmütig und lässt sich vieles gefallen (so sollten wir Menschlein eben auch sein!). Zweifellos könnte er uns jederzeit ausrotten, wenn er wollte. Offenbar tut er das nicht. Und offenbar hat sich der Glaube an den einzigen Gott auch weltweit evolutionär durchgesetzt.


    Wenn wir jetzt den Fehler machen würden, ihn zu verlassen, würden wir das sicher bereuen. Aber so theoretisch müssen wir gar nicht werden. Schau Dich bloss um und schau, wem es gut geht und wem es schlecht geht auf dieser Welt. Dann wirst Du erkennen, dass es denjenigen, die an Gott glauben mehrheitlich viel besser geht als allen andern.


    Warum verboren sich die Fundamentalisten so auf ihren Gott? Weil sie erkannt haben, dass der Glaube entscheidend ist für Ordnung und Wohlstand. Aber sie sind noch auf der Suche nach dem richtigen Glauben, sie haben ihn noch nicht gefunden. Denn Gott ist gütig und kann kaum aus der Ruhe gebracht werden. So sollten wir Menschen eben auch sein.

  • Die 10 grössen Gefahren unserer Weltordnung?

    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Und offenbar hat sich der Glaube an den einzigen Gott auch weltweit evolutionär durchgesetzt.


    Ganz und gar nicht. Wir haben nur drei monotheistische Weltreligionen: Islam, Christentum, Judentum.

    Buddhisten und Hindi glauben an mehrere Götter und die machen die Mehrheit aus.




    in_God_we_trust wrote:

    Quote


    Denn Gott ist gütig und kann kaum aus der Ruhe gebracht werden. So sollten wir Menschen eben auch sein.


    Sehr richtig. Was uns unweigerlich zur Frage bringt, weshalb Du ausgerechnet die Amis so hofierst, die alles andere als friedlich und gütig sind und dem Christentum durch ihre ungerechtfertigten Angriffskriege enormen Schaden zufügen!