Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

  • @ Chuecheib

    " jeder CHler mit Uniabschluss in der Lage Millionär zu werden " ? ? ?


    Wenn dem so wäre, würde dass wohl bedeuten, dass MarcusFabian und seine Jünger auf der ganzen Linie gesiegt hätten. Weil man dann wohl auch für eine Unze Gold so 100 Doktorhüte posten könnte.

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote
    übrige Werte (Autos / Schmuck / Möbel / Bargeld / Konti etc.): 100'000


    :lol: :lol: :lol: Eh sorry, dann fährst Du sicher immer noch Renault! Es geht schneller mit dem "Milionärwerden" als man denkt... 8) 8) 8)

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Ich hab ziemlich Mühe mit einigen Aussagen hier drin.


    Thema Uniabschluss bez. Bildung allgemein:


    Ein Uniabschluss bez. Akademieabschluss sichert einem eher einen gut bezahlten Job im oberen Bereich als Spezialist oder Manager aber es gibt extreme Unterschiede je nach Branche.


    Aber genauso ist die Wahl des Studiums der eigenen Bedürfnisse und Wünsche massgebend.


    Beispiel Architekt oder Ingenieur:


    Diese spezielle Wesen sehen sicherlich nicht das Geld als Mass aller Dinge sodern einfach die Realisierung eines Bubentraums, denn diese 2 Sparten sind unterdurchschnittlich bezahlt trotz eines sehr hohen Aufwands im Studium,ich kenne sowohl den Informatikbereich wie auch den Baubereich und glaub mir eine Sekräterin ist wenige Tausend Fr. von einem Ingenieur oder Architekt es kommt sogar vor das eine mehr verdient als ein Akademiker.


    Eine gute Ausbildung wird zb in der Bankbranche sehr hoch angesehen auf der Baubranche ist es eher genau das Gegenteil ich kenne mich hier bestens aus und es ist auch eine kleine Szene in dem so gut wie jeden kennt, das gibt einige Türken die mit Reinigunsfirmen unglaublich viel Geld generieren und Gipsergeschäft Inhaber sind auch nicht die Ärmsten


    *wink*




    Sowieso zum Reichtum bez. hohem Vermögen macht die Ausbildung nur einen minimalen Anteil aus, der Charakter ist für mich persönlich einer der Hauptfaktoren ob es einer zu viel Geld bringt, es gibt einfach Menschen die haben das "geschäften" oder Unternehmertum schon im Blut wenn dann noch die richtigen Beziehungen vorhanden sind oder aufgebaut werden stehen die Chancen nicht schlecht.



    Thema Vermögen:


    Der grösste Teil der Vermögen werden durch Clans und Familien definiert das Erben ist hier einer der Hauptfaktoren wie die Verteilung des Vermögens von statten geht. Vorallem in der Schweiz.

    querschuesse.de

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote


    Wer eine Limousine oder einen SUV für 150'000 fährt ist meiner Meinung nach selber schuld wenn er nicht Millionär wird. *wink*


    Bravo! Genau meine Einstellung! Mein Ford Maverick 2.3 SUV habe ich 2008 mit 24'500 km für sFr. 16'500.-- gekauft! Das reicht mir und meiner schweizerisch-asiatischen Familie völlig aus, vorallem wenn man wie ich vorher 14 Jahre den gleichen Renault (!) 19 16V Chamade gefahren ist! Das Ende kam mit 206'000 km für den recht gepflegten Renualt nicht sehr überraschend, aber heftig! Es fuhr mir ein junger Bursche beim Parkieren in den Kotflügel, was mir sFr. 1'600.-- vom Zürich Help-Point einbrachte und noch einmal sFr. 350.-- bei der anschliessenden der Ricardo-Auktion mit Startpreis ab sFr. 1.--. :) :) :)

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Smith2000 wrote:

    Quote

    wegen Coca Cola, was war nochmals mit Swissair? Aber weiss was du meinst


    Dachte mir bereits, dass sowas kommen würde. :D Natürlich, das Geld ist auch auf der Bank nicht zu 100% sicher. Wer weiss, ob es die eine oder andere Bank noch in 20, 30 Jahren geben wird? Ok, die Kantonalbanken geben da ja noch die 100k Staatsgarantie drauf.

    Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



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  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote

    equity holder wrote:



    Bin sonst mit deinem Beitrag einverstanden, aber nicht mit dieser Aussage. Erklär mir doch mal, wie man mit 4'000 CHF Einkommen Millionär werden soll, wenn man 2 Kinder hat, tagsüber auf der Baustelle krüppelt, abends Büros Putzt und die Grosseltern versorgen muss? Davon gibt es auch bei uns leider nochviel zu viele. Auch die meisten Alleinerziehenden dürften es wohl trotz eisernem Willen nicht schaffen. Ausser, man vernachlässigt seine Pflichten, nur um reich zu werden. Aber davon gehen wir ja nicht aus. Das wäre krank.




    @ RPH: Da habe ich wirklich einbisschen Chabis erzählt. Ich denke eher, dass dies bereits in den jungen Jahren anfängt. Da wo man noch keine Kinder hat, keine Sorgen und die Bildung noch in planung ist. Mit Kindern, denke ich mir, dass es tatsächlich schwieriger ist, hochvermögend zu werden. Das wäre eben das "Opfer" dass ich erwähnt habe, dass es nunmal braucht. Es ist möglich, aber schwer, wenn man alles möchte; Millionär werden, Famillie haben, Autos, Sachen, etc.

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  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    equity holder wrote:

    Quote
    Bin sonst mit deinem Beitrag einverstanden, aber nicht mit dieser Aussage. Erklär mir doch mal, wie man mit 4'000 CHF Einkommen Millionär werden soll, wenn man 2 Kinder hat, tagsüber auf der Baustelle krüppelt, abends Büros Putzt und die Grosseltern versorgen muss? Davon gibt es auch bei uns leider nochviel zu viele. Auch die meisten Alleinerziehenden dürften es wohl trotz eisernem Willen nicht schaffen. Ausser, man vernachlässigt seine Pflichten, nur um reich zu werden. Aber davon gehen wir ja nicht aus. Das wäre krank.




    naja, eine Familie bekommt man auch nicht "einfach so".. jeder ist sich bewusst was ein Kind kostet, falls also dafür entscheidet und kein allzu hohen lohn hat ist es doch klar das man nicht reich werden kann...

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    da muss ich ramschi absolut recht geben und finde seine haltung vorbildlich und für die heutige zeit nicht mehr selbstverständlich,hut ab!!!


    Hier drin tummeln sich so gut wie nur vermögende leute,also leute die zumindest ein bisschen was haben,also denkt immer dran das es nicht nur privilegierte leute gibt.

    Ich bin gelernter Koch (einige zeit her) habe immer in einem 4 sterne hotel gearbeitet, mein max lohn war 4000.- brutto das sind netto um die 3200.-und das als vize sous chef. der sous chef hatte 4800.- brutto und war ein weltklasse koch. Einzig der Chef hatte um die 7000.- Jetzt sagt mir mal wie man da Millionär werden soll?Man kann sich ja schon kaum ein Auto,Wohnung und etwas Freizeit leisten. Ich hatte das Glück das mit meine Familie weiterbildung bezahlten, somit kann ich jetzt locker meinen 2 bildungsweg machen. Wenn dies jedoch die familie nicht bezahlt hätte, hätte ich zuerst ca. 10 jahre arbeiten müssen um überhaupt an eine weiterbildung denken zu können,denn wie in einem KV Job reicht es bei 3200- netto nicht mehr aus 50% zu arbeiten und ein Berufsbegleitendes studium zu machen.

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Das ist mir natürlich alles klar. Ich selber lebe ja schon mein Leben lang in der Schweiz, komme aber aus ärmeren familliären Verhältnissen. Mein Vater war oft arbeitslos und ich durfte zuschauen, wie mein älterer Bruder neue Kleider bekam, während ich seine bekam, die nicht immer im besten Zustand waren. In der Schule sah ich auch immer, dass andere Kinder Sachen haben, von dem ich nicht mal zu Träumen wagte. Deshalb habe ich mir schon sehr früh passiv ins Gehirn gesetzt, dass ich einmal viel Geld haben möchte. An eine Famillie dachte ich gar nie. Ich wusste genau, dass ich mich für eines entscheiden müsse.


    Ich glaube heute übrigens noch, dass Kinder aus überdurchschnittlichen Verhältnissen gar nicht unbedingt Millionär werden wollen. Die meisten wollen ihr leben einfach geniessen und vielleicht einmal eine Famillie haben. Ich habe mal vor ca. 2 Jahren einen alten Grundschulfreund getroffen. Besser gesagt, war es mein bester Schulfreund. Ich habe ihn immer bewundert, was er alles hatte und immer wieder bekam. Der hatte eine grundsätzlich eine sehr schöne Kindheit mit viel Potential für eine blendende Zukunft. Heute ist er Hilfsarbeiter auf dem Bau und hat einen Sohn. Ich denke also wirklich, dass eine solche Entscheidung bereits in den frühen Jahren gefällt werden muss. Wer einfach so durchs Leben geht, kann vom Millionärwerden nicht so viel erwarten.

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  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    equity holder wrote:

    Quote


    Ich glaube heute übrigens noch, dass Kinder aus überdurchschnittlichen Verhältnissen gar nicht unbedingt Millionär werden wollen.


    Dazu noch etwas, ich habe festgesstelt dass hier bei uns die Linke Szene und die Autonomen meistens Junge Leute von sehr reichen Familien sind! Wenn es im besetzten Gebäude Partys gibt sind immer mega-Karossen parkiert :D

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Reines Klischee *wink*


    Die Jungen der Reichen sitzen am Wochenende im Diagonal, Jade und ähnliche Clubs in ZH.


    Das die der linken Szene angehören bezweifle ich sehr sehr stark.

    querschuesse.de

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Ist je nachdem individuell. Heutzutage sieht man schon 22-jährige Personen mit den neuesten Mercedes oder dem neuesten BMW rumdüsen. Dabei wohnen die in einer kleinen Wohnung und müssen monatlich schauen, ob es mit der Kohle ausreicht.

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  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Ich möchte auch mal meine Meinung zu diesem Thema sehr interessanten Thema äussern.


    Ich habe in meinem bisherigen Leben (bin 35 Jahre alt) drei Phasen durchgemacht. Zunächst war ich während dem Studium am Jobben. In dieser Zeit habe ich mit ca. 2'000 Franken pro Monat gelebt. Ich lebte wie ein typischer Student: Möbel vom Brocki, Essen aus der Büchse und Wohnen in einem subventionierten Studenten-Wohnheim (in einer 9er-WG). Dazu noch ein ÖV-Jahres-Abo. In die Ferien ging es in der Regeln in Gruppen und mit Rucksack und Zelten und oftmals mittels Autostopp. Ich war mir damals (im Alter zwischen 20 und 24) sehr sicher, dass ich auch später nie mehr als 2'000 Franken zum Leben brauchen werde, weil ich ja alles hatte um glücklich zu sein! Also nahm ich mir vor, auch nach dem Studium niemals mehr als 50% zu arbeiten. Wozu auch? Ich hatte mit den 2'000 Stutz pro Monat die geilte Zeit meines Lebens!


    Dann lernte ich kurz vor Ende des Studiums eine Frau kennen, mit der ich die nächsten 6 Jahre zusammen war und ursprünglich auch noch länger zusammen bleiben wollte. Diese Frau war besessen davon, eines Tages (am liebsten heute als morgen) Millionär zu werden und nicht mehr (oder nur noch teilzeit) arbeiten zu müssen. Dies hatte zur Folge, dass ich zunächst während zwei Jahren 100% arbeitete und danach - als ich merkte, dass es viel zu lange dauern würde bis zur Million - während vier Jahren bis zu 200% bei fünf verschiedenen Arbeitgebern krüppelte...


    Wir verzichteten auf sehr Vieles und legten fast jeden Rappen zur Seite. Irgendwann wachte ich auf und merkte, dass es so nicht weiter gehen konnte! Ich fragte mich ernsthaft, ob es sich tatsächlich lohnen würde, das Leben zu verpassen, nur um eines Tages mal Millionär sein zu können! Ich war vom Dauerstress und der Arbeit körperlich und auch seelisch am Ende. Was brachte es mir, jeden Monat 5'000 Franken auf die Seite legen zu können, wenn ich das Leben nicht mehr leben konnte?


    Ich fühlte mich unglücklich, depressiv, phasenweise sogar lebensmüd. Ich erkannte, dass mich die Aussicht auf einen sich abzeichnenden Reichtum bei Weitem nicht so glücklich machte, wie ich es war, als ich einfach mein Leben lebte und an nichts weiteres dachte! Da wusste ich, dass ich einen Schnitt machen musste! Dies tat ich und trennte mich von meiner Freundin.


    Ich versuchte mein früheres Leben wieder zu finden. Doch dies war gar nicht so einfach nach einer so langen Monotonie! Kam noch dazu, dass man nicht gut für immer ein Studentenleben leben konnte. Irgendwann musste der Moment kommen, in welchem man Verantwortung übernehmen sollte. Sei es im Beruf oder im Privatleben (Familienplanung). Als "ewiger Student" wollte ich auf keinen Fall enden!


    Heute habe ich mich für einen Mittelweg entschieden. Mein Ziel ist es nicht mehr, zwanghaft Millionär zu sein oder so viel Geld wie möglich auf die Seite zu legen! Es macht mich weder glücklich noch verspreche ich mir ein besseres Leben davon! Ich möchte einzig und allein eine Art Absicherung fürs Alter. Für "unvorhergesehene Fälle" oder einmalige Anschaffungen wie ein neues Auto oder eine Operation etc. Damit ich mit 65 nicht jeden Rappen zweimal umdrehen muss, sondern meinen Lebensabend einigermassen geniessen kann!


    Doch ich lege nur das Geld auf die Seite, welches ich effektiv übrig habe. Nicht, weil ich bewusst auf etwas verzichten musste, was ich mir eigentlich hätte gönnen wollen, sondern weil es einfach am Ende des Monats übrig war! Und wenn nichts übrig bleibt, dann hats halt nicht sollen sein.


    Übrigens finde ich die Ideen von Stillhalter sehr gut: Sparen ohne es zu merken!! Genau so muss es sein! Wenn ich die Preise vergleiche oder die Getränke von zu Hause mit zur Arbeit nehme, oder statt im Tankstellenshop im Aldi einkaufen gehe, habe ich viel Geld gespart, ohne dabei auf irgendetwas verzichten zu müssen!

    Was ich für mich persönlich nicht so gut finde, ist z.B. etwas zu essen, nur weil es Aktion war im Laden. Denn hier wird mein Leben bereits wieder durch meinen Spardrang beeinflusst und gesteuert! Wenn ich riesige Lust auf ein Fondue habe, dann machen mich vier Nature-Joghurts nicht glücklicher, nur weil sie gerade im Sonderangebot waren und nur ein Fünftel des Fondues kosten! ;)



    Ich war zu oft in der Situation, dass ich mir bestimmte Dinge nicht geleistet habe (z.B. eine Massage, eine Kutschenfahrt, ein Alpamare-Eintritt, Ein 6-Gang-Romantik-Dinner, neue Kleider etc.), weil ich ausgerechnet habe, wie viel Geld ich stattdessen auf die Seite legen könnte! Wenn man so anfängt zu rechnen, hat man zwar deutlich schneller diese Million beisammen. Doch man verzichtet im Leben auf immer mehr...irgendwann einmal wird man zu einem zweiten Dagobert Duck (oder Ingvar Kamprad) und damit zum personifizierten Geiz!


    Ja, und dann kommen wir schon zum nächsten Problem:


    Was passiert, wenn ich nach 25 Jahren eisernen Sparens (z.B. jeden Monat 2'000 Stutz und etwas Anlageglück) diese Million habe? Wenn ich mehr als einen Viertel meines Lebens mit Verzichten und Entbehren verbracht habe. Wenn ich dann mit 45-50 Jahren endlich, endlich soweit bin? Kann ich dann einfach das "neue" Leben geniessen? Kann ich einfach "umswitchen" und ab sofort wieder auswärts essen, neue Kleider kaufen, in den Ausgang gehen, Veranstaltungen besuchen, mein Traumauto kaufen, in die Ferien reisen etc.?


    Oder ist es nicht viel eher so, dass ich mir in diesem Moment sage: "jetzt habe ich es so lange geschafft zu verzichten, da schaffe ich es auch noch 10 weitere Jahre! Dann habe ich nämlich bei gutem Wirtschaftsgang schon zwei Millionen!" Oder ich sage mir: "muss das jetzt sein? Jetzt habe ich so lange verzichtet und nun soll ein grosser Teil des Geldes für ein einziges Auto herhalten?"


    Worauf will ich hinaus?


    1. Man vergisst gerne einmal die Zeit des Sparens und des Verzichtens als wichtigste und "verpasste" Lebenszeit zu zählen! (Dies wurde hier bereits einige Male treffend erwähnt!)


    2. Der Mensch überschätzt gerne den Einfluss des Reichtums auf die Zufriedenheit und das Glücklichsein!


    3. Je härter man Geld erspart hat, desto weniger gern trennt man sich davon! (Deshalb schmeissen die Millionärssöhne und -töchter oder auch Lotto-Gewinner ihr Geld in der Regel gerne und dekadent zum Fenster raus, während jemand, der hart dafür gearbeitet hat, sehr gut nachdenkt, bevor eine Anschaffung getätigt wird!). Ein Argument mehr, warum die wenigsten Menschen (auch hier gibt es natürlich Ausnahmen!) ihr Geld nach dem mühsamen Sparen auch wirklich frei und ungehemmt geniessen und ausgeben können! Sie haben es irgendwie "verlernt" oder es reut sie ganz einfach! (man stelle sich vor: 10 Jahre Chrampf und Verzicht für einen Luxus-Flitzer...)


    So, das waren meine Gedanken zu diesem Thema. Ich mag jedem von euch diese Million (und von mir aus noch viel mehr...) von Herzen gönnen. Ich denke einfach, dass viel zu viel davon gesprochen wird, wie es am Schnellsten geht, als viel mehr, wie man den Weg dorthin gestaltet und wie man mit diesem erlangten Reichtum schlussendlich umgeht!

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Ich sage immer:


    Wer am reichsten stirbt hat gewonnen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    „Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“


    Konrad Adenauer

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    bvg75 wrote:

    Quote
    (Deshalb schmeissen die Millionärssöhne und -töchter oder auch Lotto-Gewinner ihr Geld in der Regel gerne und dekadent zum Fenster raus!


    Uh die machen mich wirklich Krank! Habe selber gesehen wie 20-25 jährige Grünschnäbel in einer Disco in St. Tropez Champagner einfach rumspritzten :twisted:

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Eigentlich müsst die Umfrage wiederholt werden. Auch ohne pingelig sein zu wollen.....


    Denn es geht nicht daraus hervor, ob hier z.B. ein 2-Personen-Haushalt sich als Millionär einträgt wenn total 1 Mio. vorhanden ist. Wären ja dann eigentlich beide "nur" halbe Millionäre.....sofern nicht Gütertrennung und alles in einer Hand :lol: Wenn gleichzeitig andere Einträge dann pro Kopf rein gestellt sind, verfälscht sich die Aussage total :cry:


    Eine Familie mit 2 Kindern wäre also unter Umständen erst ab 4 Mio. + "Millionarios" :roll:

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Ich hab immer gesagt mit 25 bin ich Millionär.


    Tja, ich werde bald mal 26 und bin noch weit davon entfernt mich als Milionär betiteln zu können. Aber im Endeffekt eigentlich wurscht.


    Ich habe so ziemlich alles was ich brauche. Statt einem EFH / Villa ists halt nur eine 4 1/2 Zimmer Mietwohnung.


    Die Garage muss sich mit einem Skoda Combi RS begnügen.


    Ferien gibts halt nur in einem 5 Sterne All Inc. Hotel in der Karibik anstelle auf einer 7 Sterne + Insel in den Malediven.


    Aber im Endeffekt... hab ich doch schon einiges mehr als gewisse im selben Land je haben werden und dass obwohl ich weder einen FH / Uni Abschluss habe der ja sooo viel mehr Geld bringen könnte...




    Ich weiss, ich werde sicher mal ne Million haben, aber nicht um jeden Preis :)

    Hauptsache Gewinn...

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Overflow wrote:

    Quote
    Ich hab immer gesagt mit 25 bin ich Millionär.

    Tja, ich werde bald mal 26 und bin noch weit davon entfernt mich als Milionär betiteln zu können. Aber im Endeffekt eigentlich wurscht.





    Ich weiss, ich werde sicher mal ne Million haben, aber nicht um jeden Preis :)




    Wenn MarcusFabians Rechnung aufgeht(und leider tendiert die Richtung eher da hin) bist du schneller Millionär als du denkst, ja wir alle sind bald Millionäre :lol:



    Ich brauche keine Millionen, was ich brauche ist am Ende der Reise des Lebens da ich doch gewisse Sachen tun konnte und somit friedlich abdanken kann, eine 1 jährige Weltreise auf allen Kontinenten wäre das Mass aller Dinge, ich hab einige die es gemacht haben und so wie die es schildern können keine 60 Erdenjahre auf ewig gleichen Platz das kompensieren.


    Ich bin ein Gast hier auf Erde und wie jeder andere gehe ich auch wieder einige speziellen Dinge im Leben möchte ich einfach mitnehmen.

    querschuesse.de

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    Ich bin neu hier und gratuliere für dieses tolle Forum. Ich gebe dir Recht equity holder. Jeder kann es schaffen wenn er an sich glaubt. Ich war kürzlich an einem Referat von einem gewissen Guido Fluri, ein Unternehmer aus Zug. Seine Geschichte ist wie aus einem amerikanischen Traum nur eben aus der CH.

    Ohne seine Eltern aufgewachsen boxte er sich mit 18 als Tankwart durch. Mit 20 kaufte er das erste Haus. Mit 40 bekam er einen Hirntumor und überstand diesen,

    gründete eine Stiftung für solche Tumore und setzte weiter hartnäckig seine unternehmerische Ziele. Heute besitzt er einen immensen Immobilienbestand von mehreren 100 Millionen. Diese Tellerwäscherkarriere von Guido Fluri von ganz unten nach ganz oben, zeigt einem, dass solche Leistungen auch

    bei schwieriger Kindheit und Lebensabschnitten möglich ist. Solche Geschichten machen einem Mut weiter an seinem Ziel zu arbeiten. Es wäre schön noch weitere solcher hier zu lesen. Es muss nicht jeder wie Guido Fluri vom Tankwart zum Multimillionär werden. Aber es gibt sehr viele erfolgreiche Menschen die mit solchen Geschichten einem aufbauen.









    equity holder wrote:

    Quote
    Ich behaupte mal, dass jeder der Millionär werden will, es auch schaffen wird. Viele möchten es, doch die Frage wäre eigentlich, ob man es unbedingt will! Ein Ziel braucht nunmal fast immer ein Opfer. Ohne das gehts fast nicht. Manche warten jeden Monat auf den Lohn, um ihn sofort auszugeben. Und andere sind eher zukunftsorientiert und sparen. Ich finde es aber eigentlich schade, wenn man nur spart. Man sollte das Vermögen nicht auf eine trockenem Sparkonto ruhen lassen, sondern investieren in was auch immer. Wertschriften, Immobillien, etc. Wenn man da einbisschen sicherer fahren möchte, wären z.B. Aktien wie Coca-Cola oder eine andere Firma, die eine schöne Dividende ausbezahlen eine Idee.

  • Jeder 4. Schweizer ein Millionär?

    @ Patrick1:

    Welcome to the Forum!

    Guido Fluri hat wohl so ziemlich den schlechtesten Ruf, den man in der branche überhaupt haben kann. Skrupellos bis zum Geht-nicht-mehr. Aber so geht's natürlich schneller mit den Millionen... *wink*