Dow Jones & several US-Indexes

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    Merci für den Post Zyndicate! Finde ich interessant.


    Ich traue dem Markt noch nicht. Der Trend kann schnell brechen, da die 12k im Dow ein wichtiger Punkt ist. Die 12k werden aber mit grosser Wahrscheinlichkeit halten. So, ich habe beim Boden der Trendlinie mal einwenig neu aufgekauft. Voll rein gehe ich noch nicht.


    LVS, MOS, DEPO, FFIV, MA, V sind gerade meine Lieblinge.


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    Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



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    Ägypten sitzt US-Börsianern im Nacken



    Die Chancen auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends an der Wall Street stehen nach Ansicht von Aktienmarktexperten gut. Den Ton angeben könnten vor allem positive Konjunktursignale und Unternehmensbilanzen. Doch die Krise im Nahen Osten könnte nicht zuletzt den Ölpreis in die Höhe treiben; mit entsprechenden Folgen für die Weltwirtschaft.


    Trotz der Unruhen im Nahen Osten und hoher Rohstoffpreise ging aber das Angst-Barometer der Wall Street, der CBOE Volatilitätsindex, in der vergangenen Woche zurück.


    «Ich rechne damit, dass es für den Markt auch ungeachtet der Schwerfälligkeit des Arbeitsmarktes weiter nach oben geht», sagte Michael Yoshikami, Chef-Investmentstratege bei YCMNet Advisors.


    US-Arbeitsmarkt ohne grosse Erholung


    Der Stellenaufbau blieb im Januar deutlich hinter den Erwartungen zurück, wie Arbeitsmarktdaten am Freitag zeigten. Andererseits gab es aber auch Anzeichen für eine Erholung: Die Erwerbslosenquote sank um knapp einen halben Prozentpunkt auf 9,0 Prozent. Volkswirte stimmten darin überein, dass die Erholung am Arbeitsmarkt zwar vorankommt, aber nicht an Fahrt gewinnt.


    Mehr als 70 Prozent der Unternehmen aus dem S&P-Index, die bislang ihre Ergebnisse vorgelegt haben, übertrafen nach Thomson-Reuters-Daten die Erwartungen.


    Cisco und Coca Cola liefern Blick in die Bücher


    Investoren gehen davon aus, dass die Gewinne der Unternehmen im abgelaufenen Quartal im Schnitt um mehr als ein Drittel gestiegen sein dürften.


    Die gesteigerte Leistungsfähigkeit der Unternehmen und die wieder auf die Beine kommende Wirtschaft dürften sich auch weiterhin in den Bilanzen niederschlagen, fügte Yoshikami hinzu. Auf Unternehmensseite gewähren unter anderem am Dienstag Walt Disney, und am Mittwoch Cisco System und Coca Cola Einblick in ihre Bücher.


    Kaum Konjunkturdaten auf der Agenda


    Auf Konjunkturseite warten auf die Anleger nur wenige Höhepunkte. Einer dürfte das vorläufige Verbrauchervertrauen der Universität Michigan am Freitag sein, von dem sich die Investoren neue Hinweise über die Entwicklung der US-Wirtschaft versprechen. Zuletzt hatte eine Reihe von Konjunkturdaten auf eine Stärkung der weltgrössten Volkswirtschaft hingedeutet. Auch der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, zeichnete zuletzt ein etwas optimistischeres Bild der Wirtschaftslage.


    «Wenn die Ölpreise weiter klettern und sich das Chaos im Nahen Osten ausbreitet, dann bekommt die Weltwirtschaft möglicherweise Gegenwind»

    Michael Yoshikami, Chef-Investmentstratege bei YCMNet Advisors


    Der konjunkturellen Erholung entgegenstellen könnte sich nach Ansicht von Experten vor allem ein Flächenbrand im Nahen Osten und ein Anstieg der Ölpreise.


    «Wenn die Ölpreise weiter klettern und sich das Chaos im Nahen Osten ausbreitet, dann bekommt die Weltwirtschaft möglicherweise Gegenwind und das wird sich auch auf den Aktienmarkt auswirken», sagte Yoshikami von YCM-Net. Insbesondere wenn sich Öl auf 110 Dollar pro Barrel verteuere. Investoren fürchten mögliche Versorgungsengpässe, da Ägypten die kürzeste Seeverbindung zwischen Europa und Asien den 192 Kilometer langen Suez-Kanal - kontrolliert.


    Der Dow-Jones-Index der Standardwerte hatte am Freitag 0,3 Prozent höher bei 12'092 Punkten geschlossen. Der breiter gefasste S&P 500 rückte ebenfalls 0,3 Prozent vor und notierte bei 1310 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,6 Prozent auf 2769 Stellen. Auf Wochensicht ergab sich beim Dow ein Plus von 2,3 Prozent, beim S&P von 2,7 Prozent und beim Nasdaq von drei Prozent.


    Quelle: http://www.sf.tv

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    Hedgefonds-Manager im Visier


    US-Präsident Barack Obama hat den betrügerischen Finanzjongleuren den Kampf angesagt. Jetzt hat es einige Hedgefonds-Manager erwischt. Die Justiz wirft ihnen Insiderhandel vor.



    Die US-Justiz rollt die Wall Street wegen Insiderhandels auf. Die Börsenaufsicht SEC und die Staatsanwaltschaft gehen gegen drei Hedgefonds-Manager und einen Analysten vor. Sie sollen sich über ein "Experten-Netzwerk" geheime Informationen aus Technologiekonzernen wie dem Prozessoren-Hersteller AMD oder dem Festplatten-Produzenten Seagate beschafft und dadurch mehr als 30 Millionen Dollar an der Börse verdient haben.


    "Diese Hedgefonds-Manager dachten, sie könnten verbotenerweise schon heute an der Börse handeln mit einem Wissen, das andere erst morgen hatten", sagte SEC-Chefermittler Robert Khuzami in Washington. Der Bundesstaatsanwalt von Manhattan, Preet Bharara, kündigte weitere Ermittlungen an: Seine Behörde habe bis dato zwölf Leute angeklagt, von denen vier gestanden hätten. "Aber wir sind noch weit davon entfernt, den Fall abschließen zu können."


    Die Geschichte war im Dezember ins Rollen gekommen. Das FBI hatte mehrere Verdächtige verhaftet, die Staatsanwaltschaft erhob Anklage. Später sprang die SEC auf den Zug auf und verklagte in der vergangenen Woche die Tippgeber aus den Unternehmen.


    Informationen per Telefon

    Im Mittelpunkt des Falls stehen die beiden Berater James Fleishman und Winifred Jiau. Sie haben nach den Erkenntnissen der Ermittler die Mitarbeiter der Technologiekonzerne mit den Investoren zusammengebracht. In Telefonaten sollen die Insider dann über Neuentwicklungen, Verkaufszahlen oder die noch unveröffentlichten Finanzergebnisse geplaudert haben.


    Auch Apple ist eines der Unternehmen, deren Geheimnisse vermutlich in die falschen Hände gelangten. So soll ein Insider schon Monate vor dem Erscheinen verraten haben, dass das neue iPhone 4 eine zweite Kamera für Videotelefonate besitzt und dass Apple zudem eine Art Lesegerät entwickelt - was sich später als der Tablet-Computer iPad herausstellen sollte. Die undichte Stelle war hier ein Mitarbeiter des Auftragsfertigers Flextronics.


    Die US-Justiz hat den Insiderhandel verstärkt im Visier - auf ausdrücklichen Wunsch von Präsident Barack Obama. Hintergrund sind spektakuläre Fälle aus der jüngeren Vergangenheit. Das meiste Aufsehen erregte der Milliardär und Hedgefonds-Chef Raj Rajaratnam. Zusammen mit Komplizen soll er an den Geheimnissen von IBM, AMD oder Intel verdient haben. Mehrere Beteiligte haben hier ebenfalls gestanden. Das Verfahren gegen Rajaratnam selbst läuft noch.


    Quelle: http://www.n-tv.de

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    Amis kaufen wieder – auf Pump


    Die amerikanische Verbraucher greifen wieder kräftig zu und lassen die Kassen klingeln. Doch mit dem Zählen des Bargeldes muss sich der Einzelhandel nicht lange aufhalten, denn die meisten Kunden zahlen mit Kreditkarte. n-tv Korrespondent Lars Halter sorgt sich um die Folgen.

    Die 12.000-Punkte-Marke konnte den Dow Jones nicht lange bremsen. Ein paar Tage zögerten die Blue Chips, die Krise in Ägypten nahm ein wenig Schwung aus dem Markt, doch seit dieser Woche sind alle Sorgen vergessen. Der Leitindex der amerikanischen Börsen kletterte zuletzt sieben Tage in Folge, getrieben unter anderem von Konjunkturdaten – die wieder einmal gar nicht so gut sind.


    Man ist es inmitten der täglichen Zahlenflut gewöhnt, dass sich Anleger an der Wall Street die besten News herauspicken. Ob Konjunkturdaten oder Quartalszahlen oder irgendein anderer Indikator, binnen Minuten werden komplexe Zusammenhänge überflogen, gekürzt, verhackt und als "gut" oder "schlecht" serviert. Meistens als "gut", und dann geht es für die Kurse wieder rauf.


    So auch zuletzt als es Zahlen zur Einkaufslust der amerikanischen Verbraucher gab. Deren Ausgaben steigen seit einigen Monaten, das Weihnachtsgeschäft lief gut und auch in den ersten Wochen des neuen Jahres griffen die Kunden immer wieder in den Geldbeutel. Da hört es aber schon auf mit den guten Nachrichten. Denn die meisten griffen gar nicht zu Dollar-Noten und silbern glänzenden Quarters, sondern zur guten alten Kreditkarte.


    Die Kreditausgaben der Amerikaner sind in den letzten zwei Monaten deutlich gestiegen, und zwar zum ersten Mal seit zwei Jahren. Solange waren sie rückläufig, was eine direkte Folge der Finanzkrise war. Die hatte den völlig überschuldeten Verbrauchern ihre bittere Lage vor Augen geführt, vor allem wenn die Abendnachrichten über Zwangsversteigerungen berichteten und über Familien, die alles verloren hatten.


    Zwei Jahre lang hielt man sich zurück und kaufte weniger auf Pump. Nicht zuletzt, weil auch die Banken gelitten hatten und zeitweise kaum noch Kredite auszahlten.


    Die jüngsten Daten zeigen nun, dass die Zeit doch alle Wunden heilt. Die Verbraucherverschuldung kletterte im vergangenen Monat um 6,1 Mrd. Dollar oder satte 3,0 Prozent auf 2,41 Billionen Dollar, wovon rund 800 Mrd. Dollar auf Kreditkarten liegen. Der Rest verteilt sich auf Auto-Kredite und ähnliches.


    Die Wall Street jubelt angesichts solcher Zahlen, denn der Verbraucher scheint nicht nur seine Scheu nach der Krise überwunden zu haben, sondern auch wieder Vertrauen in die Märkte und eine robuste Erholung der Wirtschaft zu gewinnen. Das Problem: Eine solche zeichnet sich noch nicht ab. Die US-Konjunktur schafft nach wie vor kaum neue Jobs, wie die jüngsten Arbeitsmarktdaten zeigen, und die Löhne und Gehälte sind für den größten Teil der Bevölkerung rückläufig.


    Die Folge: Verbraucher zücken ihre Kreditkarten für Ausgaben, die man früher in bar abwickelte. Lebensmittel, Arztrechnung und Arzneimittel, Benzin, Nebenkosten… selbst Steuern lassen sich seit neuestem in den USA per Kreditkarte bezahlen.


    In einer Flut von Kommentaren an der Wall Street gibt es nur einen Analysten, dem diese Entwicklung nicht geheuer ist. "Es mag ermutigend sein, dass die Banken wieder höhere Kreditkartenausgaben zulassen. Es ist aber nicht gut, dass höhere Ausgaben ausschließlich über Kreditkarten und nicht über steigende Löhne und Gehälter ermöglicht werden", meint Paul Ashworth, US-Stratege bei Capitol Economics in Toronto. Damit ist es ein Kanadier, der als einziger ein Haar in der Suppe findet.


    Die amerikanischen Analysten und Anleger feiern derweil weiter. Die Wirtschaft wächst, der Verbraucher gibt mehr Geld aus – dass er es sich immer noch nicht leisten kann, spielt keine Rolle. Die nächste Krise kommt bestimmt.


    Quelle: http://www.n-tv.de

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    Lukratives Jahr für Wall Street



    Bei den Finanzinstituten der Wall Street brummen die Geschäfte. Die Banken blicken auf ein überaus lukratives Jahr zurück. Nur 2009 verdienten sie noch mehr Geld.



    An der Wall Street läuft es prächtig: Nach Berechnungen des obersten New Yorker Finanzbeamten Thomas DiNapoli haben die Finanzfirmen mit ihren Geschäften am wichtigsten Handelsplatz der Welt im vergangenen Jahr insgesamt 27,6 Mrd. Dollar (20 Mrd. Euro) verdient. Das ist das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten.


    Nur in einem einzigen Jahr verdienten die Banken und Handelshäuser noch mehr Geld: Ausgerechnet 2009, als der Staat die trudelnde Branche mit milliardenschweren Hilfen aufpäppelte und die Notenbanken die Märkte mit billigem Geld fluteten, kassierten die Wall-Street-Firmen sage und schreibe 61,4 Mrd. Dollar.


    Die größten Nutznießer der guten Geschäfte sind die rund 160.000 Banker und sonstigen Finanzjongleure in New York City: Ihr Gehalt stieg nach vorläufigen Erhebungen um 6 Prozent. Alleine der durchschnittliche Bonus pro Kopf betrug in Bargeld 128.530 Dollar, wie DiNapoli schätzt.


    Hinzu kommt das Festgehalt sowie vermehrt Boni in Aktien, die meist Jahre gehalten werden müssen. Das soll das Streben nach kurzfristigen, hohen Gewinnen eindämmen und damit die Bereitschaft zu unkalkulierbaren Risiken senken. 2006 hatte der Barbonus in der Spitze noch bei 191.360 Dollar gelegen.


    Die Stadt New York bestreitet in diesem Jahr 13 Prozent ihres Haushalts mit Steuereinnahmen aus der Finanzindustrie. Unter anderem weil die Banken die Boni in Bar zurückschrauben, nimmt die Metropole aber weniger ein als früher, wie DiNapoli einräumte. Allerdings hofft er auf saftige Zuflüsse in den kommenden Jahren, wenn die Banker ihre erhaltenen Aktien zu Geld machen dürfen.


    Quelle: http://www.n-tv.de

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    Die Vereinigten Staaten schulden China weit mehr Geld als vermutet. Gemäss den jüngsten Angaben des US-Finanzministeriums besass China am Jahresende US-Staatsanleihen im Wert von 1,16 Billionen Dollar. China ist mit Abstand der grösste ausländische Gläubiger der USA.


    (sda/Reuters) Die USA stehen bei China deutlich stärker in der Schuld als bisher angenommen. Insgesamt hält die Volksrepublik gut ein Drittel mehr US-Staatsanleihen als noch vor wenigen Wochen veranschlagt, wie das US-Finanzministerium am Dienstag mitteilte.


    Grund ist, dass China Staatsanleihen in grossem Volumen auch ausserhalb der USA am Markt kauft. Damit sind die beiden wirtschaftlichen Supermächte enger miteinander verbunden als bisher angenommen.


    Die USA sind auf das China-Geld angewiesen, um ihr ausuferndes Staatsdefizit zu finanzieren. China wiederum muss Dollar-Papiere in grossem Volumen kaufen, um den Wechselkurs seiner Landeswährung Yuan niedrig zu halten.


    Mit 1,16 Billionen Dollar hielt im Dezember kein Land mehr US- Papiere als China. Das US-Finanzministerium korrigierte seine Zahlen, um auch die im Ausland erworbenen Staatsanleihen richtig zuzuordnen.


    Vor allem in Grossbritannien ging China auf Einkaufstour: Entsprechend wurde der Wert der US-Papiere in britischem Besitz um 269,2 Milliarden Euro nach unten berichtigt, die Anleihen werden nun China zugeordnet.


    Streit um Wechselkurs

    Die Volksrepublik verfügt mit ihren Beständen an US- Staatspapieren über ein Druckmittel, die Regierung in Washington zu einer vorsichtigen Haushaltspolitik zu bewegen. Chinas Aussenministerium betonte, das Land halte an der Strategie fest, die Währungsreserven stärker zu streuen. Eine Stellungnahme zu den jüngsten Daten lehnte das Ministerium jedoch ab.


    China kontrolliert den Kurs seiner Landeswährung Yuan und erlaubt nur eine zögerliche Aufwertung. Das bedeutet, dass die Regierung in Peking US-Wertpapiere kaufen muss, um so den Wert der eigenen Währung zu drücken. Seit Juni 2010 hat der Yuan lediglich 3,8 Prozent an Wert gewonnen, vor allem US-Politiker gehen aber davon aus, dass der Yuan immer noch deutlich unterbewertet ist.


    Sie werfen der Regierung in Peking vor, so den chinesischen Exporteuren ungerechtfertigte Vorteile am Weltmarkt zu verschaffen. Allerdings steigen die Konsumentenpreise in China derzeit wegen der teureren Ölpreise spürbar. Es wird daher mit einer stärkeren Aufwertung des Yuan gerechnet, um diese importierte Inflation zu bekämpfen.


    Insgesamt standen die USA im Ausland per 30. Juni 2010 mit 10,7 Billionen Dollar in der Kreide, gut 11 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Zu dem Zeitpunkt befand sich die Schuldenkrise in Europa auf einem Höhepunkt, und viele Investoren flüchteten sich in die als sicher wahrgenommenen US-Staatsanleihen.


    Quelle: http://www.nzz.ch

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    Aufschwung in Amerika?

    Bernanke warnt Washington


    In Washington verbreitet Fed-Chef Ben Bernanke vorsichtigen Optimismus: Weder die Inflation noch das Öl könnten die US-Wirtschaft derzeit ernsthaft gefährden. Bei den Schulden wird Bernanke ungewohnt deutlich. Sie seien das "wichtigste langfristige Problem der USA". Das Budget-Limit dürfe nicht mit parteipolitischen Interessen verknüpft werden, warnt Bernanke. Andernfalls drohe Chaos und eine neue Finanzkrise.



    US-Notenbankchef Ben Bernanke hat sich angesichts günstigerer Perspektiven für die amerikanische Wirtschaft vorsichtig optimistisch zur Entwicklung am Arbeitsmarkt geäußert. Obwohl sich die Lage bislang nur langsam bessere, "sehen wir über die nächsten Quartale Grund für Optimismus", sagte Bernanke vor einem Kongressausschuss.


    Er sehe inzwischen zwar mehr und mehr Anzeichen für einen selbst tragenden Aufschwung, sagte Bernanke bei seiner halbjährlichen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats. Allerdings müsste sich die Lage am Arbeitsmarkt - der Achillesferse der US-Konjunktur - nach der Krise erst noch nachhaltig bessern. Bislang würden viel zu wenig neue Arbeitsplätze geschaffen. "Erst wenn wir eine länger dauernde Periode, in der Jobs geschaffen werden, sehen, können wir wirklich sagen, dass die Erholung tatsächlich greift.


    In jüngster Zeit gebe es "vermehrt Hinweise", dass sich eine selbsttragende Erholung der Verbraucher- und Firmenausgaben verfestige, meinte der Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed). "Seit vergangenem Herbst sind besonders die Konsumausgaben mit solidem Tempo gewachsen."


    Als Gründe für seine Zuversicht auch auf dem Arbeitsmarkt nannte Bernanke, dass die Arbeitslosenquote im Dezember und Januar merklich zurückgegangen sei und die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung gefallen seien. Firmen planten zudem vermehrt Einstellungen. Bislang sei der Stellenzuwachs vor lediglich etwas mehr als einer Million Jobs im vergangenen Jahr allerdings kaum ausreichend, um Schulabgänger und andere auf dem Arbeitsmarkt unterzubringen. Die Arbeitslosenquote war im Januar auf 9,0 Prozent gefallen.


    Inflation nur vorübergehend

    Der jüngste Anstieg der Teuerung ist nach Meinung Bernankes nur temporär und wird eher moderat bleiben. Bernanke trat damit Befürchtungen entgegen, der unter anderem wegen der Unruhen in Nordafrika zuletzt kräftig gestiegene Ölpreis könnte die USA als weltgrößten Energieverbraucher hart treffen. "Allerdings werden wir diese Entwicklungen genau beobachten und sind darauf vorbereitet falls nötig zu halten, um die Erholung im Kontext stabiler Preise bestmöglich zu unterstützen."


    Die Fed entscheidet das nächste Mal Mitte März über ihren geldpolitischen Kurs. Der Leitzins in den USA liegt derzeit in einer Bandbreite von 0 bis 0,25 Prozent. Die Zentralbank kauft zudem in großem Stil Wertpapiere auf und pumpt so weitere Milliarden Dollar in die Wirtschaft. Alleine das im November aufgelegte zweite derartige Programm ist 600 Mrd. Dollar schwer. Bernanke zufolge entspricht dies in der Wirkung in etwa einer zusätzlichen Zinssenkung von einem dreiviertel Prozentpunkt. Beschlusslage ist, dass die Fed das Programm Ende Juni beendet. Der Notenbankchef gab keine Hinweise darauf, dass sich daran etwas ändern könnte.


    Bernanke deutet Zinsschritt an

    Bernanke erklärte jedoch, die Fed werde in den kommenden Monaten darüber befinden, ob die Wirtschaft bereits wieder aus eigener Kraft wachsen können und die Notenbank deshalb ihre Unterstützung schrittweise zurücknehmen könne.


    "Wir können mit der geldpolitischen Straffung dann beginnen, wenn wir einen selbsttragenden Aufschwung, eine Verbesserung am Arbeitsmarkt und eine Inflationsrate von etwa zwei Prozent sehen. Zu diesem Zeitpunkt werden wir mit dem Ausstieg beginnen müssen", sagte er vor den Senatoren.


    Am Devisenmarkt trieben die Aussagen Bernankes unterdessen den Dollar kräftig an. Der US-Aktienmarkt tendierte indes am Dienstag schwach. Grund dafür war der wieder steigende Ölpreis wegen der Unruhen in Nahost.


    Unterstützt wurde Bernankes ungewohnter Konjunkturoptimismus von überraschend guten Daten aus der US-Industrie, die parallel mit dem Beginn seiner Senatsanhörung veröffentlicht wurden.


    Kare Worte zur Staatsverschuldung

    Beim Thema Staatsverschuldung wurde der führende Notenbanker der USA ungewohnt deutlich: Bernanke bezeichnete den riesigen Schuldenberg des Landes als "das wichtigste langfristige Problem der USA".


    Dieses Problem müsse sicherlich in den nächsten fünf bis 15 Jahren angegangen werden, wenn man das Land auf einen nachhaltigen Wachstumspfad bekommen wolle, sagte Bernanke bei der Anhörung im Senatsausschuss.


    Der Fed-Chef warnte den US-Kongress davor, die Anhebung des kurzfristigen Schuldenlimits an schwer erfüllbare Bedingungen zu knüpfen. Die gesetzlich verankerte Deckelung der Staatsverschuldung war in den vergangenen Wochen widerholt mit politischen Reformvorhaben verknüpft worden und damit ins Zentrum einer parteipolitisch sehr hitzig geführten Debatte geraten.


    Bernanke: Vorsicht mit dem SchuldenlimitBernanke erklärte den Senatoren auf deren Nachfragen hin, er sei zwar für Maßnahmen, mit denen der Schuldenberg in den nächsten Jahren verringert werden könnte. Jedoch sollte die notwendige Anhebung des Limits nicht als politisches Werkzeug missbraucht werden, um Änderungen bei Ausgabenprogrammen wie etwa Medicare zu erzwingen. Zuvor hatte sich in dieser Frage bereits Finanzminister Timothy Geithner warnend an den US-Kongress gewandt.


    Die politische Hürde für solche Änderungen liege sehr hoch, und beide Anliegen miteinander zu verbinden, beinhalte das Risiko, dass das Limit nicht erhöht werde, warnte Bernanke. Schlimmstenfalls könnten die USA ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen. Dies würde eine Finanzkrise und ein echtes Chaos auslösen, warnte Bernanke.


    Quelle: http://www.n-tv.de

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    (Reuters) Die Erholung der US-Wirtschaft hat sich nach Darstellung der amerikanischen Notenbank Anfang des Jahres langsam fortgesetzt. In allen zwölf Distrikten der Notenbank sei die Wirtschaft im Januar und Anfang Februar mit moderatem Tempo gewachsen, teilte die Zentralbank in ihrem «Beige Book» zur Lage der US-Wirtschaft mit.


    Das produzierende Gewerbe habe berichtet, dass es höhere Kosten leichter an die Verbraucher weitergeben könne. Die Aktivität auf dem Immobilien- und Häuserbaumarkt sei aber niedrig. Am Arbeitsmarkt gebe es eine moderate Erholung.


    Notenbankchef Ben Bernanke schlug zuletzt etwas optimistischere Töne an und erwartet trotz aller Probleme, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt - bislang die Achillesferse der schwächelnden US-Konjunktur - in den kommenden Quartal wieder etwas bessern könnte.


    Bei den halbjährlich stattfindenden Anhörungen vor dem Kongress gab Bernanke jedoch keinen Hinweis darauf, dass die Fed ihr im November beschlossenes zweites Ankaufprogramm für US-Staatsanleihen vor dem geplanten Ende im Sommer einstellen könnte. Auch eine Zinserhöhung in den USA dürfte wohl noch lange auf sich warten lassen, da nach Einschätzung Bernankes noch sehr lange zu wenig Arbeitsplätze geschaffen werden dürften, um die Zentralbank zu einer Kursänderung zu bewegen.


    Quelle: http://www.nzz.ch

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    Die höheren Preise an Tankstellen und in Lebensmittelgeschäften haben in den USA auf die Stimmung der Konsumenten gedrückt. Der entsprechende Index ist im März gegenüber dem Vormonat deutlich zurückgegangen.


    (sda/dpa) Die amerikanischen Konsumenten blicken wieder skeptischer in die Zukunft. Wie das Conference Board, ein Institut der Privatwirtschaft, am Dienstag in New York mitteilte, sank der Index für das Konsumentenvertrauen im März auf 63,4 Punkte – nach revidierten 72 Punkten im Februar.


    Das ist der niedrigste Wert seit drei Monaten. Demnach drückte vor allem der drastische Anstieg der Benzinpreise auf die Stimmung. Der Rückgang war stärker als erwartet: Experten hatten mit 65 Punkten im März gerechnet. Und sie gehen davon aus, dass das die Stimmung angesichts der höheren Preise an den Zapfsäulen und in den Lebensmittelläden weiter eher gedämpft bleibt.


    Ausgaben bleiben wohl gleich

    Allerdings werden keine Einbrüche bei den Konsumentenausgaben erwartet. Die Amerikaner seien zwar besorgt über die Benzinkosten, auf der anderen Seite sehe es etwas besser auf dem Arbeitsmarkt aus, und allgemein herrsche das Gefühl, dass sich die Wirtschaft stabilisiere, hiess es von Seiten von FTN Financial in New York.


    Der Konsum ist in den USA sehr wichtig

    Die amerikanische Wirtschaft hängt zu zwei Dritteln vom Privatkonsum ab, daher wird dem Konsumentenindex besondere Bedeutung beigemessen. Er basiert auf der Befragung von 5000 Haushalten.


    Quelle: http://www.nzz.ch

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    US-Firmenchefs sahnen ab


    Die Krise ist vergessen, die US-Firmenbosse gehen wieder mit prall gefüllten Lohntüten nach Hause – im Schnitt mehr als neun Millionen Dollar jährlich. Doch sind es nicht die Bankchefs, die am meisten verdienen.


    Die Bosse der großen US-Konzerne haben im vergangenen Jahr prächtig verdient. Nach einer Erhebung des "Wall Street Journal" stieg der Verdienst im Vergleich zum Krisenjahr 2009 um 11 Prozent auf im Schnitt 9,3 Mio Dollar. Darin eingerechnet sind das Festgehalt und alle Boni.


    Erstaunlicherweise waren es aber nicht die Bankchefs, die am meisten absahnten. Mit einem Jahresgehalt von 84,3 Mio. Dollar stellte stattdessen der Boss des Unterhaltungskonzerns Viacom (MTV, Paramount, Nickelodeon), Philippe Dauman, alle anderen in den Schatten. Auf Rang zwei landete der Lenker der Softwarefirma Oracle, Larry Ellison, mit 68,6 Mio. Dollar. Rang drei bekleidete mit 53,9 Mio. Dollar abermals ein Fernsehmann: Leslie Moonves von CBS.


    Überhaupt landeten die Medienbosse ganz oben in der Rangliste, dabei hat die Branche gerade erst eine schwere Krise hinter sich. Weitere Großverdiener waren Ford-Chef Alan Mulally (25,8 Mio. Dollar), IBM-Chef Samuel Palmisano (24,1 Mio. Dollar) oder der Chef des weltgrößten Ölkonzerns ExxonMobil, Rex Tillerson, mit 21,0 Mio. Dollar. Der bestverdienende Deutsche war der ehemalige Siemens-Lenker und heutige Chef des Aluminium-Herstellers Alcoa, Klaus Kleinfeld, mit 12,1 Mio. Dollar.


    In die Rangliste eingeflossen sind die 350 größten US-Unternehmen, die bis zum 30. April ihre Jahresberichte veröffentlicht haben. Die Auswertung hat die Beratungsgesellschaft Hay Group im Auftrag des "Wall Street Journal" durchgeführt.


    Quelle: http://www.n-tv.de

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  • SPX

    Kurzfristig sollten wir wieder auf einer "Basis" sein, der angemessen ist.


    Ich habe mir den SPX mal etwas im gröberen angeschaut und hatte das Gefühl, dass die 1290 viel zu schnell vorüber sind. Die 1290 bzw. 1300 sind meiner Meinung nach ein wichtiger Support, der vielleicht noch mehr als 2 mal gebraucht werden sollte.


    Ich rechne mit einer stärkeren Konso in den Monaten Juli & August. Mal sehen, ob meine Rechnung aufgeht. Jedenfalls sieht man dem Chart bereits die Schwäche an. Ich rechne mit einem Fall auf die rote Linie.




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  • Dow Jones & several US-Indexes

    Danke für den Link Agent Smith.


    In den nächsten Tagen habe ich etwas mehr Zeit mich einzulesen und im allgemeinen weiter zu recherchieren und analysieren.


    Die Abgeordneten haben soviel mir klar ist, die Schuldengrenze schon einige male angehoben. Dass hier das Hindernis wäre, denke ich nicht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die USA bzw. das System zusammenbricht. Und der erste Stein wird meiner Ansicht nach, nicht die USA selber legen, sondern ein anderes Land.




    Weiteres habe ich mir den Chart vom Dow erst heute wieder angeschaut und es sieht nach einer Punktlandung auf den 12`000 aus. Wie ich bereits erwähnte, sind die 12k eine wichtige Basis. Einige fangen wieder an zu bangen und lösen wieder durch die Medien einen Dominoeffekt aus. Man soll sich da nicht zu fest reinziehen lassen, denn wir haben da eine charttechnisch "natürliche" Korrektur.


    Chart zielt also praktisch auf die 12`000. Ich gehe da auf Einkaufstour.


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  • Dow Jones & several US-Indexes

    Sagt mal, ist hier nicht eine gewaltige Zeitbombe am ticken? Wie wahrscheinlich ist es, dass die USA tatsächlich pleite gehen? Für mich sprengt es jedes Vorstellungsvermögen, wie sich ein Staat dermassen verschulden kann....


    New York - Nun stellt die zweite Rating-Agentur die Bonität der USA in Frage: Moody's warnt vor steigenden Risiken für die Kreditwürdigkeit des weltgrößten Schuldensünders. Sollte es bis Mitte Juli keine Fortschritte bei den US-Haushaltsgesprächen geben, werde das Rating wahrscheinlich herabgestuft, teilte Moody's am Donnerstag mit. Derzeit werden die USA mit der bestmöglichen Bonität "AAA" eingestuft.


    Im April hatte bereits die mächtige Agentur Standard & Poor's die USA überraschend vor einem Entzug der Bonitätshöchstnote "AAA" gewarnt: Ihre Analysten senkten den Ausblick für die Bewertung der Kreditwürdigkeit auf "negativ" von zuvor "stabil".


    Der Regierung in Washington droht in zwei Monaten die Zahlungsunfähigkeit, sollte es im Kongress keine Einigung zur Anhebung der gesetzlichen Schuldenobergrenze geben. Die USA hatten dieses Limit Mitte Mai erreicht und dürfen sich kein frisches Geld mehr leihen. Das Finanzministerium kann nach eigenen Angaben mit Hilfe von Sondermaßnahmen nur noch bis zum 2. August Mittel auftreiben, um Rechnungen zu bezahlen. Wird die Schuldengrenze von derzeit 14,3 Billionen Dollar bis zum Fristablauf nicht erhöht, droht der Staatsbankrott.


    Präsident Barack Obama warnte bereits, in diesem Falle könnten die USA in eine Rezession rutschen und eine Finanzkrise lostreten, die schlimmer wäre als die jüngste. Die oppositionellen Republikaner zeigen sich zwar grundsätzlich bereit, die Grenze anzuheben, knüpfen ihre Zustimmung aber an deutliche Ausgabenkürzungen. Das US-Defizit wird in diesem Jahr voraussichtlich auf über 1,4 Billionen Dollar steigen und noch für mehrere Jahre über der Marke von einer Billion Dollar liegen.


    Allerdings fand Moody's Warnschuss an den Aktienmärkten kaum Beachtung. Die US-Börsen notierten nach der Schelte weiter leicht im Minus. Börsenhändler zeigten sich in einer ersten Reaktion entspannt: Moody's habe nichts wirklich Neues mitgeteilt - und die Gelbe Karte für die USA sei längst überfällig.


    fdi/Reuters/dpa/dapd

  • Dow Jones & several US-Indexes

    salut carpe diem


    das ist in der tat so. WENN das alles so schwarz (bzw. rot) auf die amerikaner und somit den rest der welt zukommt, dann gehen einige lampen aus...

    es ist einfach eine zeit in der man die engsten stops setzen muss. minimales risiko bei unveränderter gewinn strategie. lieber 3 mal schneller raus aus dem ein oder anderen trade als mit mann und maus untergehen. aber getradet wird weiter und genau so viel (meinerseits).

    Handelnder Holländer

  • Dow Jones & several US-Indexes

    Die Herabstufung wäre tatsächlich ein erster Dominostein, wenn man bedenkt, dass es im 2008 auch so losging.

    Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



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  • ein 1. wagt es !

    Feri stuft die Bonität der USA herab



    Bad Homburg, 8. Juni 2011 – Die Bad Homburger Feri EuroRating Services AG hat als erste Ratingagentur das Kreditrating für die USA von AAA auf AA herabgestuft. Feri-Analysten begründen den Schritt mit der anhaltenden Verschlechterung der Bonität des Landes infolge hoher Staatsverschuldung, unzureichender Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung und schwächerer Wachstumsaussichten.

    „Die US-Regierung hat die Folgen der Finanzmarktkrise bisher in erster Linie durch eine Ausweitung der Staatsverschuldung bekämpft. Wir sehen nicht, dass hier ausreichend gegengesteuert wird“, sagt Dr. Tobias Schmidt, Vorstand der Feri EuroRating Services AG. „Unser Rating-System zeigt eine Verschlechterung eindeutig an, daher ist die Herabstufung des Kreditratings der USA die logische Folge.“

    Bereits im dritten Jahr in Folge liegt die Defizitquote der USA im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweistelligen Prozentbereich. „Defizite solcher Größenordnungen sind mit einer nachhaltigen Haushaltspolitik nicht vereinbar. An ein besseres Rating ist erst wieder zu denken, wenn die US-Regierung ihren Haushalt langfristig tragfähig konsolidiert“, so Schmidt abschließend.

    Feri EuroRating Services ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als EU-Ratingagentur zugelassen und erstellt seit mehr als 20 Jahren Länderratings. Monatlich bewerten die Feri-Analysten aus Sicht eines ausländischen Investors die Fähigkeit sowie Bereitschaft von Staaten, ihre Schulden zurückzuzahlen. Als Ergebnis erhält das bewertete Land ein Kreditrating in elf möglichen Abstufungen zwischen „AAA“ (beste Kreditwürdigkeit) und „Default“.

    Über die Feri EuroRating Services AG

    Die Feri EuroRating Services AG ist eine der führenden europäischen Ratingagenturen für die Analyse und Bewertung von Anlagemärkten und -produkten sowie eines der größten Wirtschaftsforschungs- und Prognoseinstitute. Derzeit betreut das Unternehmen mit rund 50 Mitarbeitern circa 1.000 Kunden und unterhält neben dem Hauptsitz in Bad Homburg weitere Büros in London, Paris und New York.