geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

  • Wenn der Euro wegen der Griechenland-Kriese schwächelt, kauft die Schweizer Nationalbank EUR gegen CHF um den CHF/EUR-Kurs zu stützen. Zur Freunde der Export-Industrie, zum Leid der Import-Industrie. Durch solche Stützungen von EUR und kürzlich USD verliert der CHF aber auch gegen alle anderen Währungen und unsere Kaufkraft in anderen Ländern sinkt. U.a. werden dadurch unsere Ferien im Süden teuerer.


    Wenn die Nationalbank einen EUR-Kurs um 1.44 anstrebt, der EUR aber wegen Griechenland und anderer schwächelnden EU-Länder absackt, geht der CHF dank den Eingriffen der Nationalbank zusammen mit dem EUR unter?

    _________________

    Ich hole sie mir zurück, dieses verdammte Biest!

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    Die SNB wird wohl nicht nur einfach kaufen und auf bessere Zeiten warten, sondern laufend Calls darauf schreiben und so den EP drücken.


    Die 90er-Jahre haben wohl schon alle vergessen. Ein verlorenes Jahrzehnt. Die SNB senkte ums verrecken die Zinsen nicht, was in der Schweiz zu einem schwachen Wachstum führte. Wir waren das Schlusslicht in Europa.


    Ich sage nicht, dass sie alles richtig macht, aber besser als damals ist es allemal. Nichtstun wäre jedenfalls schlechter.


    Ob ein Entscheid richtig oder falsch ist, zeigt sich oft erst in der Zukunft.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    Elias wrote:

    Quote
    Die 90er-Jahre haben wohl schon alle vergessen. Ein verlorenes Jahrzehnt. Die SNB senkte ums verrecken die Zinsen nicht, was in der Schweiz zu einem schwachen Wachstum führte. Wir waren das Schlusslicht in Europa.


    Ah echt? Ich wusste gar nicht dass wir ein Jahrzehnt hinter Europa liegen. Solche Aussagen gehen mir auf den Sack. Wachstum aufgrund von Inflation führt IMMER zu Teuerung. Und Teuerung ist nichts positives. Teuerung ist eine Steuer und verwässert den Wert von Geld.


    Ich hoffe mal du hast recht viel in 3a und Pesionskasse dann spürst du es richtig schön wenn du pensioniert bist.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    @ scaphilo:

    Völlig richtig! Was nützt uns ein nominales Wachstum wenn wir uns mit dem Franken immer weniger kaufen können? Lieber 1% Wachstum bei stabiler Währung als 3% Wachstum bei 3% Teuerung.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    scaphilo wrote:

    Quote

    Elias wrote:

    Ah echt? Ich wusste gar nicht dass wir ein Jahrzehnt hinter Europa liegen. Solche Aussagen gehen mir auf den Sack. Wachstum aufgrund von Inflation führt IMMER zu Teuerung. Und Teuerung ist nichts positives. Teuerung ist eine Steuer und verwässert den Wert von Geld.


    Ich hoffe mal du hast recht viel in 3a und Pesionskasse dann spürst du es richtig schön wenn du pensioniert bist.



    Also doch schon vergessen. Unglaublich.

    Wir LAGEN hinten. Vergangenheitsform.

    Wir waren das Schlusslicht, weil die SNB damals nichts gemacht hat. Heute sind wir in Europa vorne dabei.

    Wir hatten keine Teuerung und haben keine.

    Die SNB druckt kein Geld um den Franken zu schwächen.


    Und ja: ich habe viel in 3a. Ich mache mir keine Sorgen.

    In den 90er Jahren gabe es eine Phase wo ich Festgeld zu satten 10% anlegen konnte. Für die Wirtschaft war es dennoch keine gute Phase.


    Schau ma mal

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote
    @ scaphilo:

    Völlig richtig! Was nützt uns ein nominales Wachstum wenn wir uns mit dem Franken immer weniger kaufen können? Lieber 1% Wachstum bei stabiler Währung als 3% Wachstum bei 3% Teuerung.


    Aufwachen. Die Teuerung liegt eben mal bei 1.4% und das wegen dem Öl.Selten war es so billig wie heute. Computer, Fernseher, Reisen. Ich habe selten so mühelos gespart wie in den letzten Jahren.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    Elias wrote:

    Quote

    Ramschpapierhaendler wrote:


    Aufwachen. Die Teuerung liegt eben mal bei 1.4% und das wegen dem Öl.Selten war es so billig wie heute. Computer, Fernseher, Reisen. Ich habe selten so mühelos gespart wie in den letzten Jahren.



    Das mit den % war auch nur ein Beispiel.

    Schön, wenn du mit immer weniger auskommst. Den meisten geht es jedoch nicht so. Heizöl, Benzin, KK sind am Steigen. Die teureren Rohstoffe dürften sich auch irgendwann mal auf die Verbraucherpreise auswirken. Und wenn die Zinsen erhöht würden, dann müsste manch einer für seine Miete tiefer in die Tasche greifen.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote
    Das mit den % war auch nur ein Beispiel.

    Schön, wenn du mit immer weniger auskommst. Den meisten geht es jedoch nicht so. Heizöl, Benzin, KK sind am Steigen. Die teureren Rohstoffe dürften sich auch irgendwann mal auf die Verbraucherpreise auswirken. Und wenn die Zinsen erhöht würden, dann müsste manch einer für seine Miete tiefer in die Tasche greifen.
    Wenn ....


    Die Zinsen werden irgendwann mal steigen. Das Öl wird teurer, allein schon darum, weil es ein nicht nachwachsender Rohstoff ist und die Nachfrage weltweit steigt.


    Wer jetzt baut, sollte also nicht auf fossile Brennstoffe setzen. Also auch nicht auf Gas. Wer eine Wohnung mietet, sollte sich vorgängig schlau machen (wenn man überhaupt eine Wahl hat). Wer ein Auto kaufen will, kann sich auch in dieser Hinsicht Gedanken machen.


    Was soll ich JETZT machen wegen möglichen steigenden Zinsen?

    Präventivparanoia hilft nicht.

    Ich habe z.B. die Hypos so gestaffelt, dass jedes Jahr eine Tranche verfällt. Anstatt amortisiert habe ich das Geld zum Teil in SGKB-Aktien angelegt und bisher 2 x 5% Dividende erhalten. Ein Teil ist bei Swissquote und SGKB-Akionärskonto über 1,2% geparkt.

    Ob es schlau ist, wird sich noch herausstellen.


    Ich empfinde die aktuelle Situation für Vorteilhaft.

    Dass andere nicht davon profitieren können, ist mir klar. Ich würde, wenn ich könnte, aber ich kann es nicht ändern.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    Vor ein paar Tagen habe ich im "CHF / GBP" Thread betreffend der SNB Interventionen folgendes geschrieben:


    Ramon Lull wrote:

    Quote
    Vielen Dank Hutch. Das ist ja der Wahnsinn, das sind fast CHF 15k pro Haushalt in der CH in einem Jahr ???!!!! Natürlich kann sie diese EUR (und andere Währungen) wieder verkaufen, aber das würde den CHF ja wieder aufwerten und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der CHF innerhalb der nächsten 10 Jahre oder so gegenüber den Hauptwährungen (USD, GBP, Yen) "schwächeln" wird, es sei denn UBS und/oder CS gehen unter und in dem Fall hätten wir dann noch ganz andere Probleme.

    Glaubt wirklich jemand, dass der EUR nachhaltig je wieder über 1.50 CHF steigen wird?


    Wie gesagt, ich bin kein Spezialist, aber gibt es Beispiele dafür, dass es einer Zentralbank je gelungen ist den Wert einer Währung nachhaltig durch direkte Interventionen am Markt zu beeinflussen? Ich bezweifle das auf Grund der Grösse der Forex Märkte sehr. Gemäss folgendem Dokument der BIZ aus dem Jahre 2007 ( http://www.bis.org/publ/rpfxf07t.pdf ) betrug das durchschnittliche TAGESvolumen des EUR/CHF Forex Marktes ca. USD 54 Mrd (siehe Tabelle Seite 10). Das OTC TAGESvolumen (siehe Tabelle Seite 16) betrug USD 29 Mrd. Da wirken die Interventionen der SNB doch eher wie ein Tropfen (weniger als 0.5% des Marktvolumens von 2007 verteilt über ein Jahr) auf einen Heissen Stein.


    Ich frage mich seither auch die ganze Zeit woher kommen die CHF mit denen die SNB Euros kauft? Wie gesagt, das waren alleine letztes Jahr fast CHF 15k pro Haushalt in der CH? Sind das neue CHF und verwässern diese den Wert der bestehenden CHF?


    Seit die Goldbindung des CHF vor 10 Jahre oder so endgültig aufgelöst wurde, steht dem wohl wenig im Weg und so können wir den CHF jetzt, analog den anderen Währungen (US$, €, £ etc.) auch ungehindert verwässern und abwerten?


    Kein Wunder hat Gold in CHF schon fast wieder seinen historischen Höchststand erreicht. Ich messe seit 2-3 Jahren alles (Währungen, Immobilien - v.a. in UK wo ich wohne, etc.) nur noch in Gold. Und siehe da, alles billiger (wertloser) geworden! Das wird wohl noch eine Weile so weitergehen, oder was denkt ihr?

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    Elias wrote:


    Wir haben also in den letzten 10 Jahren die 10 Jahre wieder aufgeholt welche wir verpasst haben? Wir sind also deiner Meinung nach doppelt so schnell gewachsen wie Europa in der selben Zeit? - Und das hat dann auch noch mit der SNB zu tun? Obwohl die SNB in den letzten 10 Jahren exakt das getan haben was EZB getan hat?


    Sag mir mal weshalb duckt denn die SNB sonst Geld und kauft Ausländische Währungen wenn nicht um den Franken zu schwächen?


    Ich mach mir auch keine Sorgen um deine 3a Einlagen ... ist besser so, bringst es sowieso nicht mehr da raus ;-).


    Wir schauen jetzt lieber den Film: "Während Griechenland pleite ging"


    Hoffe du siehst dabei was auf uns zukommen kann.

    Im Moment sind übrigens Bankrun's und Abverkauf der Staatsanleihen dran... mal schauen was im nächsten Kapitel folgt.


    Noch spannender wird dann der Film: "Während Spanien pleite ging und der Euro zerbrach"

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    Ramschpapierhaendler wrote:

    Quote
    Ich bleib dabei:

    Ramschpapierhaendler wrote:



    Auch wenn wir uns vielleicht mit 1 Fr. mehr Ökostrom für's E-Mobil kaufen können als Benzin für's Auto: es ändert nichts an der Tatsache, dass wir uns ohne Teuerung NOCH mehr Ökostrom leisten könnten. (Das mit dem Strom war wieder nur ein Beispiel. *wink* )


    Mit einer Deflation würde es noch billiger....


    Mein erster PC AT-286er mit Monochrombildschirm, DOS 1.0, Epson-Drucker kostete mich 1987 schlappe 20'000. Heute kosten die Dinger bei x-facher Leistung einen Bruchteil.

    Ein Flug nach London kostet nicht viel mehr als eine Zugsfahrt nach Genf. Das war früher auch nicht so.

    Die Telefongebühren sind seit Jahren am sinken. Die analogen Modemverbindungen kosteten mich eine Stange Geld.

    Handys werden einem nachgeworfen.

    Die Kredikarten sind nicht nur gratis, man bekommt bei einigen dafür sogar noch Geld.

    Die Autos sind trotz vieler Neuerungen im Schnitt nicht teurer geworden.

    usw.


    Es ist Angebot und Nachfrage und zum Teil auch die Spekulanten, die die Preise in die eine oder andere Richtung treiben.


    Hoffen wir also, dass die Zinsen tief bleiben, damit keine Mietzinserhöhung kommt. Mir wäre es recht

    Der LIBOR lässt grüssen.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    Elias wrote:


    Ich glaube du hast zu viel Zeit oder Trollst rum. Glaubst du denn das was du schreibst wirklich oder ist es wenigstens sarkastisch gemeint?

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    scaphilo wrote:

    Quote
    Wir haben also in den letzten 10 Jahren die 10 Jahre wieder aufgeholt welche wir verpasst haben?
    nein, hab ich nie behauptet


    scaphilo wrote:

    Quote
    Wir sind also deiner Meinung nach doppelt so schnell gewachsen wie Europa in der selben Zeit?
    nein, hab ich nie behauptet


    scaphilo wrote:

    Quote
    Und das hat dann auch noch mit der SNB zu tun?
    Ja, auch. Aber nicht nur. Die SNB agiert. Zwar zum missfallen einiger Forumsteilneher. Die können es eh alle besser.


    scaphilo wrote:

    Quote
    Ich mach mir auch keine Sorgen um deine 3a Einlagen ... ist besser so, bringst es sowieso nicht mehr da raus ;-).
    Wo ein Wille, da ein Weg


    scaphilo wrote:

    Quote
    Wir schauen jetzt lieber den Film: "Während Griechenland pleite ging"

    Hoffe du siehst dabei was auf uns zukommen kann.

    Im Moment sind übrigens Bankrun's und Abverkauf der Staatsanleihen dran... mal schauen was im nächsten Kapitel folgt.


    Noch spannender wird dann der Film: "Während Spanien pleite ging und der Euro zerbrach"


    Quote:

    Quote
    Griechenland konnte seine Schulden gegenüber dem Ausland in den vergangenen 200 Jahren sechs Mal nicht mehr bezahlen. Noch schlimmer steht es hingegen um Spanien: In den vergangenen 800 Jahren meldete Spanien 14 Mal Konkurs an.
    http://www.20min.ch/finance/news/story/25895888


    Die Geschichte wiederholt sich.

    Ich mach mir deswegen nicht in die Hosen.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    fritz wrote:

    Quote
    scaphilo: Was stimmt denn im zitierten Teil von elias nicht (in deinem Beitrag von 16.41)??? :?

    Gruss

    fritz



    Er hat kein einziges Beispiel aufgelistet welches nichts mit technischem Fortschritt zu tun hat. Beispiele wie: Nahrungsmittel, Häuserpreise, Benzinpreise usw wären eher angebracht weil sich die Gegenstände nicht so stark ändern. Man kann Teuerung nicht an dynamischen Gütern messen. Das wäre wie wenn man die Länge eines Gummibandes misst und dabei daran zieht und wieder loslässt.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    scaphilo wrote:

    Quote

    Elias wrote:



    Ich glaube du hast zu viel Zeit oder Trollst rum. Glaubst du denn das was du schreibst wirklich oder ist es wenigstens sarkastisch gemeint?
    Was daran ist denn nicht wahr?

    Vom finanziellen her ist die beste alle Zeiten, die ich je erlebt habe.

    Die Steuern sind hier massiv zurückgegangen.

    Man bekommt mehr Zinsen oder Dividenden als man an Hypotheken bezahlt.


    Ich verstehe nicht, warum man mit dem Schicksal so hadert.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    scaphilo wrote:

    Quote

    fritz wrote:



    Er hat kein einziges Beispiel aufgelistet welches nichts mit technischem Fortschritt zu tun hat. Beispiele wie: Nahrungsmittel, Häuserpreise, Benzinpreise usw wären eher angebracht weil sich die Gegenstände nicht so stark ändern. Man kann Teuerung nicht an dynamischen Gütern messen. Das wäre wie wenn man die Länge eines Gummibandes misst und dabei daran zieht und wieder loslässt.
    Aber Hallo.....

    Ich bin in unserem Haushalt der strategische Einkäufer und das von Anfang an.

    Ich kenne die Preise. Und die sind im Schnitt gesunken.


    Häuserpreise und Benzin hängen von Angebot, Nachfrage und Spekulanten ab.Habe ich oben doch schon geschrieben.


    Soll ich es noch grösser schreiben :?:

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    Elias wrote:


    Was willst du denn damit sagen? Deine Auflistung hängt nicht von Angebot und Nachfrage ab und sind deshalb eine Möglichkeit Teuerung zu messen oder was?


    Ich weiss auch dass die Preise in den letzten zwei Jahren eher gesunken sind. Sie sind aber immer noch WESENTLICH höher als vor 10 Jahren und sie steigen schon wieder. Mir geht es im Moment auch wesentlich besser als vor 2 Jahren wenn ich in der Migros einkaufe das stimmt, aber das hat doch überhaupt nichts mit dem Langzeit Trend zu tun. Wie du sagtest ist es auch von Angebot und Nachfrage abhängig.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    scaphilo wrote:

    Quote
    Was willst du denn damit sagen? Deine Auflistung hängt nicht von Angebot und Nachfrage ab und sind deshalb eine Möglichkeit Teuerung zu messen oder was?

    Ich weiss auch dass die Preise in den letzten zwei Jahren eher gesunken sind. Sie sind aber immer noch WESENTLICH höher als vor 10 Jahren und sie steigen schon wieder. Mir geht es im Moment auch wesentlich besser als vor 2 Jahren wenn ich in der Migros einkaufe das stimmt, aber das hat doch überhaupt nichts mit dem Langzeit Trend zu tun. Wie du sagtest ist es auch von Angebot und Nachfrage abhängig.


    Natürlich hängt alles von Angebot und Nachfrage ab.

    Trotz Spekulationen auf die Chip wurden die Elektronikgeräte billiger.


    Welches Produkt ist deiner Meinung nach WESENTLICH teuer als vor 10 Jahren?


    Brotpreise

    Ein Kg Brot kostete:

    Dezember 1972 1.50 Fr.

    Januar 1974 1.70 Fr.

    Juli 1974 1.80 Fr.

    1975 1.95 Fr.

    1977 2.05 Fr.

    1980 2.15 Fr.

    Februar 1981 2.30 Fr.

    Oktober 1981 2.60 Fr.

    1982 2.70 Fr.

    1983 2.90 Fr.

    1985 3.00 Fr.

    Januar 1988 3.10 Fr.

    Oktober 1988 3.30 Fr.

    1989 3.50 Fr.

    1990 3.65 Fr.

    1991 3.90 Fr.

    1992 4.00 Fr.

    1995 4.20 Fr.

    1997 4.10 Fr.

  • geht der CHF mit dem EUR und/oder USD unter?

    @ Elias:

    Bist ein lustiger Kerl. Fragst, was sich verteuert hat und bringst gleichzeitig ein Beispiel mit 173% Teuerung in 25 Jahren...

    Ist aber ein gutes Beispiel. Brot ist im Gegensatz zu Elektronik udgl. ein guter Massstab.