Der Was mich Ankotzt Thread!

  • Cambodia hat am 09.05.2014 - 23:25 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich finde dies krankhaft und erinnert mich stark an die Zeiten des 2. Weltkrieges:

    wusste nicht, dass du schon so alt bist.


    Zugegeben, von deiner Einstellung her wird kein Mensch so alt. Da ist ein 150-jähriger noch lenrfähiger. Und je älter du wirst, desto schlimmer wird es.

  • Schade war in deiner Heimschule offenbar der 2. Weltkrieg nie ein Thema, aber Bildung ist situationsgerechtes Handeln und teilweise auch Wissen. Ups, und das mit einem jüdischen Nicknamen...

  • Die Geschichte wird vom Sieger geschrieben


    Cambodia hat am 10.05.2014 - 00:03 folgendes geschrieben:

    Quote

    Schade war in deiner Heimschule offenbar der 2. Weltkrieg nie ein Thema, aber Bildung ist situationsgerechtes Handeln und teilweise auch Wissen. Ups, und das mit einem jüdischen Nicknamen...

    Um sich an etwas erinnern zu können, muss man dabei gewesen sein.


    Alles andere ist Geschichtsstunde, wo man den aktuellen Wissensstand oder die Lehrmeinung vorgesetzt bekommt.


    Das nützt aber - wie dein Fall zeigt - offensichtlich auch nicht sehr viel. Wer nur das postet, was seine Meinung bestätigt, dem fehlt eigenes Denkvermögen.

  • Cambodia hat am 11.05.2014 - 14:30 folgendes geschrieben:

    Quote

    Du bist ein sich zu wichtignehmender unbelehrbarer Forennoll :mosking: und Grosskotzer.

    Die Fehleinschätzungen eine homophoben interessieren mich nicht.


    Wenn ich deine Postings lese bin ich froh, dass ich gesund bin und nicht zwanghaft auf einer Randgruppe herum hacke.


    Abgesehen davon haben bis heute ganze Kulturen kein Problem damit. Ergo weiss ich nicht nur über den 2. Weltkrieg bescheid.



    Kein Mensch ist unnütz. Er kann - wie in deinem Fall - immer noch als schlechtes Beispiel dienen.

  • Cambodia hat am 09.05.2014 - 23:25 folgendes geschrieben:

    Quote

    Da Homophobie nicht heilbar ist, ist sie wie alle anderen Phobien als Krankheit einzustufen. Diese schwere Krankheit soll in der Schweiz unter Strafe gestellt werden. Ich finde dies krankhaft und erinnert mich stark an die Zeiten des 2. Weltkrieges:


    http://www.blick.ch/news/schweiz/bis-zu-drei-jahre-gefaengnis-homophobie...

    Nimmt mich wunder was denn du vorschlagen würdest, was zu tun wäre mit Homosexuellen.


    1.Sie vergasen?


    2.Sie ins Gefängnis stecken?


    3.Sie in Umerziehungslager stecken?


    4.Sie verprügeln und demütigen?


    5.Sie moben und anspucken auf der Strasse?


    6.Sie hinrichten vor Publikum?


    Vielleicht kommt dir noch ein anderer Vorschlag in den Sinn.


  • Ich möchte nur endlich Linderung für meine Krankheit erfahren. Deine Vorschläge sind inakzeptabel und schiessen an einer konstruktiven Lösung meilenweit vorbei. Leg mir bitte keine falschen Sätze in den Mund, bei diesem Thema kommt bei mir selbst Ironie nicht gut an.

  • Cambodia hat am 11.05.2014 - 22:34 folgendes geschrieben:

    Quote


    Ich möchte nur endlich Linderung für meine Krankheit erfahren.

    Warum lindern? Ein bisschen Schwanger?



    Du wirst immer eine Gruppe brauchen, auf die du mit dem Finger zeigen kannst. Das hebt dein Selbstwertgefühl.

  • Cambodia hat am 11.05.2014 - 22:34 folgendes geschrieben:

    Quote


    Ich möchte nur endlich Linderung für meine Krankheit erfahren. Deine Vorschläge sind inakzeptabel und schiessen an einer konstruktiven Lösung meilenweit vorbei. Leg mir bitte keine falschen Sätze in den Mund, bei diesem Thema kommt bei mir selbst Ironie nicht gut an.

    Ich finde einfach, deine Krankheit solltest du vielleicht in einem entsprechenden Forum thematisieren, wo du Leidensgenossen findest. Deine Kommentare sind teilweise als Menschenverachtend wahrzunehmen. Die Gesellschaft ist vielfältig und dies is ein offenes Forum. Was du von bestimmten Bevölkerungsgruppen hältst wissen wohl mittlerweile alle welche regelmässig mal einen Blick ins CF geworfen haben in den letzten Jahren. Früher hiess es, wenn man motzte gegen die Gesellschaft, Moskau einfach, wenn es einem hier nicht passe. Wäre bei deiner Haltung allenfalls ein Spruch. In Russland findest du sicher viel Gleichgesinnte. Ich bin aber sehr froh, dass unsere Gesellschaft tolerant geworden ist und sehe dein Problem gar nicht. Es muss den Ursprung bei dir selber haben aber kaum in der Gesellschaft. Die Toleranz gegenüber Homosexuellen hat die Gesellschaft ja bereichert und ich sehe den Schaden nirgendwo. Vor allem für die Homosexuellen selber is es aber sicher viel einfacher geworden ein konstruktiver Teil der Gesellschaft zu sein, als dies in früheren Zeiten der Fall war.

  • Ich bin doch wirklich tolerant, aber das wenig mit meiner Erkrankung zu tun! Ich möchte nur eine Heilung meiner Phobie erfahren und hier in dieser Rubrik darf man doch wohl um Rat fragen.

  • Ich habe eine schwere SVP-Phobie. Die ist auch unheilbar. Ab und zu befällt auch mich der Schreibzwang, wenn einer der Protagonisten in den Medien auftaucht. Nicht alle SVPler lösen bei mir einen Schreibanfall aus. Ich "mag" sogar einen Hardliner wie Giezendanner.


    Und auch mir geht es jeweils "besser", wenn ich im Wartezimmer des Arztes jemanden sehe, dem es noch schlechter geht als mir.


    Aber ich freue mich nicht über deren Zustand. Es geht denen so, wie es ihnen geht. Ob sie den Unfall selber verschuldet haben geht mich nichts an und ändert den Lauf der Welt auch nicht. Ich muss sie nicht gesundpflegen oder sonst wie um sie kümmern.



    Leben und leben lassen.

  • Cambodia hat am 19.05.2014 - 00:16 folgendes geschrieben:

    Quote

    fritz hat am 20.08.2010 - 14:28 folgendes geschrieben:

    Jaaaa, es ist eindeutig eine Krankheit.


    Wer in diesem Zusammenhang auf 4 Jahre alte Posting zurückgreifen muss, hat ein Probelm.



    Erst recht, wenn man als Mann ein ein weibliches Avatar verwendet.

  • Hilfe, meine Mami ist schwul...

    Tagblatt Online, 25. August 2014


    Zwei Männer als Eltern eines Leihmutter-Kindes anerkannt


    ST.GALLEN.


    Das St.Galler Verwaltungsgericht hat ein wegweisendes Urteil gefällt: Es anerkennt zwei Männer als Elternpaar eines in Amerika gezeugten Leihmutter-Kindes, obwohl Leihmutterschaft in der Schweiz verboten ist. Das Wohl des Kindes stehe an erster Stelle, wird der Entscheid begründet.


    Zwei in eingetragener Partnerschaft in der Schweiz lebende, im Kanton St.Gallen heimatberechtigte Männer ersuchten das kantonale Amt für Bürgerrecht und Zivilstand vergeblich um Anerkennung einer kalifornischen Geburtsurkunde. Das Amt war nicht bereit, die beiden Männer als Väter einzutragen. Die beiden Männer sind laut der Geburtsurkunde die Eltern eines Kindes, das in den USA von einer Leihmutter ausgetragen wurde. Das Kind wurde mittels künstlicher Befruchtung der Eizelle einer anonymen Spenderin mit dem Sperma eines der beiden Partner gezeugt.


    Die Geburtsurkunde stützt sich auf ein kalifornisches Gerichtsurteil, wonach die Leihmutter und ihr Ehemann weder ihre Elternrechte ausüben noch ihren Elternpflichten nachkommen wollen. Das st.gallische Departement des Innern schützte den Rekurs der beiden Männer und ordnete ihre Eintragung als Väter im schweizerischen Personenregister an. Dagegen erhob das Bundesamt für Justiz (BJ) beim Verwaltungsgericht des Kantons St.Gallen Beschwerde.


    Klare Rechtslage schaffen...


    Das Verwaltungsgericht hiess die Beschwerde des BJ teilweise gut. Zusätzlich zu den Informationen zum rechtlichen Kindesverhältnis muss auch die genetische Abstammung des Kindes im Register festgehalten werden. Der Entscheid des Departements des Innern wird aber nicht aufgehoben. Im Urteil vom 19. August wird die Anerkennung der beiden Männer als Väter bestätigt. Das Kind lebe bei seinen beiden «Vätern» in der Schweiz, hält das Verwaltungsgericht fest. Diese Ausgangslage verlange im Interesse des Kindeswohls und im Interesse einer einheitlichen und klaren Rechtslage eine Anerkennung des Kindesverhältnisses zu den beiden Männern.


    Nach amerikanischem Recht bestehe das Kindesverhältnis zu den beiden Männern, nach schweizerischem Recht würde es indessen zur amerikanischen Leihmutter und deren Ehemann bestehen. Im Fokus der Behörden «Das Verwaltungsgericht hat das Urteil aus den USA anerkannt», sagte die Rechtsanwältin des schwulen Paares Karin Hochl am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.


    Damit brauche es weder einen Vaterschaftsanerkennung noch eine Adoption durch den Partner des genetischen Vaters. «Eine Adoption wäre gleichgeschlechtlichen Paaren nach heutiger Rechtslage untersagt», sagte Hochl. Leihmutterschaft ist in der Schweiz verboten. Die Mehrheit der Leihmutterschaften fände bei Ehepaaren statt. «Bei zwei Vätern eines Kindes ist die Sache offensichtlich», sagt die Anwältin. Darum ständen sie auch im Fokus der Behörden. Damit hat auch dieses Kind, im schweizerischen Register festgehalten, ein Elternpaar − allerdings besteht es in diesem Fall aus zwei Männern.


    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, das BJ kann den Entscheid ans Bundesgericht weiterziehen. (sda)



    Fazit: Verdammte Bratwurst-Richter!!!

  • Hip-Hop-Pionier Big Bank Hank gestorben


    Mit den Worten "I said a hip hop, hippie to the hippie…" beginnt der Song "Rapper's Delight" von der Sugar Hill Gang. Nun ist einer der Rapper des Stücks gestorben, das unter anderem die Band Queen und Thomas Gottschalk zu Höchstleistungen inspirierte.


    Sein Song "Rapper's Delight" gilt als Wegbereiter von Rap und Hip Hop weltweit, nun ist Henry Lee Jackson gestorben. Der als "Big Bank Hank" bekannte Sänger der Sugarhill Gang starb am Dienstag im Alter von 57 Jahren an Krebs, berichtet das Musikmagazin "Rolling Stone" unter Berufung auf Jacksons Manager David Mallie.


    "Wir sind sehr traurig über den Tod unseres Bruders", schrieben Jacksons Bandkollegen "Wonder Mike" und "Master Gee" in einem Statement an das Magazin. Obwohl "Rapper's Delight" im Original in den USA kein großer Hit war, wurden das Stück und Samples daraus in Dutzenden Songs gecovert oder nachgeahmt. So ließ sich beispielsweise der Queen-Bassist John Deacon von dem Groove zu dem Hit "Another One Bites the Dust" inspirieren.


    Legendär sind bis heute die ersten Zeilen des Tracks, die einen für viele unwiderstehlichen Flow hatten: "I said a hip hop, hippie to the hippie, the hip a hop, and you don't stop…" In Europa wurde das Stück erst ein Top-Ten-Hit und dann ein moderner Evergreen.


    In Deutschland versuchte sich unter anderem Thomas Gottschalk an dem Song. Gemeinsam mit den Moderatoren-Kollegen Frank Laufenberg und Manfred Sexauer nahm er eine deutsche Version mit dem Titel "Rapper's Deutsch" auf. Die Single erreichte im April 1980 Platz 49 der Charts.


    n-tv.de

  • Cambodia hat am 26.08.2014 - 01:43 folgendes geschrieben:

    Tagblatt Online, 25. August 2014

    Zwei Männer als Eltern eines Leihmutter-Kindes anerkannt

    ST.GALLEN.

    Das St.Galler Verwaltungsgericht hat ein wegweisendes Urteil gefällt: Es anerkennt zwei Männer als Elternpaar eines in Amerika gezeugten Leihmutter-Kindes, obwohl Leihmutterschaft in der Schweiz verboten ist. Das Wohl des Kindes stehe an erster Stelle, wird der Entscheid begründet.

    Zwei in eingetragener Partnerschaft in der Schweiz lebende, im Kanton St.Gallen heimatberechtigte Männer ersuchten das kantonale Amt für Bürgerrecht und Zivilstand vergeblich um Anerkennung einer kalifornischen Geburtsurkunde. Das Amt war nicht bereit, die beiden Männer als Väter einzutragen. Die beiden Männer sind laut der Geburtsurkunde die Eltern eines Kindes, das in den USA von einer Leihmutter ausgetragen wurde. Das Kind wurde mittels künstlicher Befruchtung der Eizelle einer anonymen Spenderin mit dem Sperma eines der beiden Partner gezeugt.

    Die Geburtsurkunde stützt sich auf ein kalifornisches Gerichtsurteil, wonach die Leihmutter und ihr Ehemann weder ihre Elternrechte ausüben noch ihren Elternpflichten nachkommen wollen. Das st.gallische Departement des Innern schützte den Rekurs der beiden Männer und ordnete ihre Eintragung als Väter im schweizerischen Personenregister an. Dagegen erhob das Bundesamt für Justiz (BJ) beim Verwaltungsgericht des Kantons St.Gallen Beschwerde.

    Klare Rechtslage schaffen...

    Das Verwaltungsgericht hiess die Beschwerde des BJ teilweise gut. Zusätzlich zu den Informationen zum rechtlichen Kindesverhältnis muss auch die genetische Abstammung des Kindes im Register festgehalten werden. Der Entscheid des Departements des Innern wird aber nicht aufgehoben. Im Urteil vom 19. August wird die Anerkennung der beiden Männer als Väter bestätigt. Das Kind lebe bei seinen beiden «Vätern» in der Schweiz, hält das Verwaltungsgericht fest. Diese Ausgangslage verlange im Interesse des Kindeswohls und im Interesse einer einheitlichen und klaren Rechtslage eine Anerkennung des Kindesverhältnisses zu den beiden Männern.

    Nach amerikanischem Recht bestehe das Kindesverhältnis zu den beiden Männern, nach schweizerischem Recht würde es indessen zur amerikanischen Leihmutter und deren Ehemann bestehen. Im Fokus der Behörden «Das Verwaltungsgericht hat das Urteil aus den USA anerkannt», sagte die Rechtsanwältin des schwulen Paares Karin Hochl am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

    Damit brauche es weder einen Vaterschaftsanerkennung noch eine Adoption durch den Partner des genetischen Vaters. «Eine Adoption wäre gleichgeschlechtlichen Paaren nach heutiger Rechtslage untersagt», sagte Hochl. Leihmutterschaft ist in der Schweiz verboten. Die Mehrheit der Leihmutterschaften fände bei Ehepaaren statt. «Bei zwei Vätern eines Kindes ist die Sache offensichtlich», sagt die Anwältin. Darum ständen sie auch im Fokus der Behörden. Damit hat auch dieses Kind, im schweizerischen Register festgehalten, ein Elternpaar − allerdings besteht es in diesem Fall aus zwei Männern.

    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, das BJ kann den Entscheid ans Bundesgericht weiterziehen. (sda)

    Fazit: Verdammte Bratwurst-Richter!!!

    Weisst du, ob es sich bei DEM Kind um ein Bübchen oderr Mädchen handelt?---

  • Fussball-WM 2022 kurz vor Weihnachten

    Die Hitze von Katar zwingt die WM in die Monate November und Dezember. Es soll noch eine weitere Neuerung dazukommen.


    Die Mitglieder der Fifa-Taskforce für den Terminkalender 2018 bis 2024 schlagen in Doha vor, die Fussball-WM 2022 in Katar im November und Dezember durchzuführen. Im Gespräch ist ein Turnier zwischen dem 18. November und dem 18. Dezember. Das tagende Gremium plädiert zudem für eine Verkürzung der Endrunde um ein paar Tage. Das Fifa-Exekutivkomitee dürfte den Terminvorschlag, den auch Fifa-Präsident Sepp Blatter befürwortet, bei seiner Sitzung am 19./20. März in Zürich absegnen.


    «Es gibt eine Lösung – November/Dezember», erklärte Fifa-Generalsekretär Jérôme Valcke. In einer Mitteilung des Weltverbandes (Fifa) hiess es, dass «der Vorschlag die Unterstützung aller sechs Kontinentalverbände» habe. Der Vorschlag der Terminfindungskommission beinhaltet zudem die Möglichkeit «einer Verkürzung des Zeitplans. Der genaue Zeitpunkt der Austragung muss allerdings noch final diskutiert werden».


    Der traditionelle WM-Sommertermin kommt wegen der extremen Hitze im Austragungsland nicht infrage. Und ein Alternativtermin im Januar und Februar ist wohl ebenfalls vom Tisch. Der Fifa liegt das zu nahe bei den Olympischen Winterspielen. Vor allem die Wintersportverbände hatten sich im Vorfeld vehement gegen diese mögliche Variante gewehrt.


    [Blocked Image: http://files.newsnetz.ch/upload//4/7/47840.jpg]Quelle: Fifa


    Auf Kollisionskurs mit der Uefa


    Mit der Empfehlung der Taskforce geht die Fifa trotz Valckes Aussage allerdings auf Kollisionskurs mit der Uefa und den europäischen Grossclubs. Denn viele europäische Ligen müssten ihre Spielpläne komplett umstellen. Sogar die Champions League müsste neu terminiert werden. Im November und Dezember fällt in der Königsklasse normalerweise die Entscheidung in den Gruppenphasen.


    Den Topligen und der Uefa wird es jetzt darum gehen, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten und eine grosszügige finanzielle Entschädigung der Fifa herauszuschlagen. Bayerns Präsident Karl-Heinz Rummenigge meinte gegenüber deutschen Medien: «Diese Kosten können nicht durch die Clubs bezahlt werden. Wir sind nicht bereit, diese zu zahlen.» Das Tauziehen um den geeigneten Termin für die Fussball-WM 2022 in Katar ist zugleich auch ein Kampf um das liebe Geld. Peter Coates, Präsident des Premier-League-Clubs Stoke City, hat in einer ersten Stellungnahme gegenüber der BBC die Situation als «ein Desaster» bezeichnet. «Die Saisonplanung wird damit ausgesprochen schwierig. Es könnte nicht störender und chaotischer sein.»


    Probleme dürfte es auch mit TV-Anstalten, namentlich in Übersee, geben. Der November und Dezember gilt in den USA traditionellerweise als Zeit des American Football. (pst/fal/si)


    tagesanzeiger.ch

  • Die Fussball-WM im Winter: Toll Schihüttenplausch und Fussball und keine weiteren Probleme........


    Wenn es dann die Winterolympiade in Saudi-Arabien gibt, wird diese dann im August durchgeführt.


    Dann können wir in der Schweiz problemlos die Kamelrennen durchführen.