Evolva (EVE)

  • Ja, es ist eine Schande.


    Alles andere als ein Notverkauf ist wohl nicht mehr realistisch. Insbesondere, weil die Umsätze in den ersten Monaten 2023 schlecht gelaufen zu sein scheinen. Sonst hätte es zur Kursstützung nach all den vielen Presse Releases der letzten 12 Monate eine Kommunikation über den Umsatzverlauf gegeben.


    Das Unternehmen soll die Umsätze für Q1/2023 offenlegen. Alles andere riecht nach Beschiss. Und dies würde meines Erachtens klar ein illegales Verhalten darstellen.


    Aber die Regulatoren, insbesondere die Schweizer Börse SIX, schauen immer noch nicht hin (siehe auch meine anderen Punkte). Wahrscheinlich muss die Börse darauf aktiv aufmerksam gemacht werden.


    Sich als Organe davonzuschleichen versuchen und noch darüber hinaus noch zu behaupten, einen guten Job gemacht zu haben, darf nicht ungestraft bleiben.

  • Evolva sichert sich mit neuer Vereinbarung Finanzierung bis Ende 2023

    Das Biotechunternehmen Evolva hat seine geschäftliche Finanzierung bis mindestens Ende 2023 gesichert. Dafür hat das Unternehmen mit dem Finanzierungspartner Nice & Green eine neue Vereinbarung unterzeichnet. Die umfassende Prüfung von strategischen Alternativen werde fortgesetzt, teilte Evolva am Montag mit.


    26.06.2023 07:48


    Per Ende Mai verfügte Evolva laut eigenen Angaben über nicht in Anspruch genommene Finanzierungslinien von Nice & Green in Höhe von 12 Millionen Franken. Wie vor zwei Wochen mitgeteilt, interpretiert Nice & Green diese Linien allerdings anders als Evolva.


    Die Dringlichkeit, die dadurch entstanden sei, habe die beiden Parteien dazu veranlasst, nun eine neue Vereinbarung auszuhandeln. Die soll die Finanzierung mindestens bis Ende 2023 sichern und damit eine geordnete Prüfung strategischer Alternativen ermöglichen.


    Die neue Vereinbarung besteht den Angaben zufolge aus einer in Evolva-Aktien wandelbaren Finanzierungslinie von 12 Millionen Franken, wovon 5,25 Millionen im Jahr 2023 gezogen werden können. Weitere Ziehungen von bis zu 2,75 Millionen im Jahr 2023 sind abhängig von der Fähigkeit von Nice & Green, ein bestimmtes Volumen von Evolva-Aktien am Markt zu verkaufen.


    Der Zinssatz bis Ende 2023 entspricht dem Saron-3-Monats-Zinssatz plus 200 Basispunkte auf 5 Millionen Franken der nicht gewandelten Anleihe, die Strukturierungsgebühr beträgt 5 Prozent und der Wandlungspreis basiert unverändert auf 95 Prozent des niedrigsten täglichen VWAP der sechs vorangegangenen Handelstage.


    Der Mindestpreis, zu dem eine Inanspruchnahme möglich ist, wird auf 1,40 Franken festgesetzt. Als Ziehungsbedingung für einige der Tranchen muss Evolva sicherstellen, dass genügend bedingtes Kapital vorhanden ist, um die Wandlungsansprüche von Nice & Green zu erfüllen.


    Aufgrund der jüngsten Entwicklung des Aktienkurses plant Evolva nun, eine ausserordentliche Generalversammlung einzuberufen und eine Erhöhung des bedingten Kapitals vorzuschlagen. Ein allfälliger Rest der Finanzierungslinien von insgesamt 12 Millionen könne im Jahr 2024 in Anspruch genommen werden, heisst es weiter. Ab dem 1. Januar 2024 gelten allerdings zusätzliche Bedingungen für die Inanspruchnahme, insbesondere eine Mindestmarktkapitalisierung von 25 Millionen Franken.


    Darüber hinaus kann Nice & Green ab dem 1. Januar 2024 die Vereinbarung kündigen und die Rückzahlung der nicht umgewandelten Schuldverschreibungen in bar verlangen (gestreckt über fünf Jahre auf einer vierteljährlichen anteiligen Basis), falls die Mindestmarktkapitalschwelle nicht erreicht wird.

    hr/tv

    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Wenn wir ehrlich sind ist der Trend klar. Die Finanzierung ist im Moment bis Ende Jahr gesichert, eine zusätzliche Verwässerung liegt nahe. Trotzdem: Nootkashield ist in Hongkong und Singapur bereits auf dem Markt (2 Produkte bekannt). In der Kosmetikbranche hat man 2 neue Produkte. Aus meiner Sicht kann es hier einen schönen Rebound geben - für Zocker.

  • Dies muss eine Chance für EverSweet und Cargill sein.


    Diet Coke sweetener could be declared as 'possibly carcinogenic'
    One of the world's most common artificial sweeteners, and a key ingredient in products like diet sodas, is set to be declared as 'possibly carcinogenic to…
    www.dailymail.co.uk

    carcinogenic = krebserregend


    Evolva: neues Management, neue Strategie, neues Erfolgsversprechen - schweizeraktien.net
    Die Träume waren immer gross – doch in der Umsetzung tat sich Evolva jeweils schwer. Das Biotech-Unternehmen verschwand in den vergangenen Jahren in der…
    www.schweizeraktien.net

  • Die FuW meint, man könnte auf eine Übernahme spekulieren . . .


    Das ist eine F&E Truppe mit einigem Intellectual Property.


    Zu welchem Preis?

    Das Management hat sich zu etwa CHF 25 beteiligt, Veraison zu etwa CHF 35, wenn ich mich recht erinnere.

    Oder wird es das übliche: Durchschnittskurs der letzten xx Wochen + 30% Prämie?

    Nichts ist wie es scheint, wenn man nur mit einem Auge sieht

  • Bin noch nicht lange als Kleinanleger hier investiert. Durch verschiedene Foren und Threads habe ich versucht meinen Horizont über die Börse und das Handeln zu erweitern. Unter anderem recherchierte ich über die Vor- und Nachteile des Reverse Split, da ich verwundert war als Evolva plötzlich kein Pennystock mehr war. Und siehe da, es gibt weitere Nachahmer, die dasselbe Spiel betreiben. Warum machen diese Firmen das wirklich? Damit der Aktienkurs höher wirkt, die Aktie teurer und das Unternehmen wertvoller, weil sie dringendst mehr Kapital benötigen und die Firma kurz vor dem Konkurs steht. Es gibt sicherlich den einen oder anderen Kleinaktionär, die darauf reinfallen, weil sie sich nicht vorgängig mit dem Unternehmen und dessen Vergangenheit befassen. Dachte dies sei der letzte Trumpf, den die unseriöse Geschäftsleitung aus dem Ärmel zückt aber nein, sie kriegen den Hals einfach nicht voll. Finde es eine bodenlose Frechheit was hier abgeht und dass niemand einen Riegel gegen diese dubiose Machenschaften schiebt. Es scheint gewisse Gesetzeslücken zu geben, die schamlos ausgenützt werden. Ist ja nicht so schlimm, den es handelt sich ja nur um strafbare Handlungen gegen das Vermögen anderer Leute. Heute habe ich ein Schreiben von Evolva erhalten mit der Einladung für die ausserordentliche Generalversammlung am 24.08.2023 in Basel. Der auf Englisch geschriebener Bettelbrief über die Erhöhung des bedingten Kapitals hört sich vielversprechend an:

    Als wir bei unserem letzten jährlichen Treffen am 18.04.2023 in Basel von unseren guten Leistungen im 2022 berichteten, waren wir sehr stolz über unsere starken Verrichtungen im ersten Jahr unter der neuen Leitung mit den erstmals vollständig erreichten Zielen in der Vergangenheit dieser Firma, hinsichtlich des Einkommens und der Profitabilität.


    Von der Schönmalerei und eindrücklichen Zahlen, die den Kurszerfall nicht verhindern konnten, geht es weiter mit der Geschichte von Nice & Green und dass diese Firma ihre finanziellen Verpflichtungen gegenüber Evolva aufgrund anderer Interpretation nicht einhalten möchte, obwohl eine unterzeichnete schriftliche Vereinbarung hierzu vorliegt.

    Gehe davon aus, Nice & Green haben den Braten gerochen.


    Dann zeigt sich Evolva einfühlsam: Wir bedauern diese aktuellen Entwicklungen sehr und teilen diese Frustration mit Ihnen. Nun seien sie auf der Suche nach einer Lösung, welche im besten Interesse von allen Aktionären sei.

    Wer‘s glaubt, wird selig. An der Börse geht es nun Mal immer nur ums Geld und so ist es auch bei dieser Geschäftsleitung. Sie sind erfolglose Manager die das Geld anderer verprassen und es sich gut gehen lassen. Warum haben Sie keinen richtigen Vertrag mit Nice & Green abgeschlossen, sodass sie im 2023 jetzt nur CHF 1‘500‘000.00 anstatt der geplanten CHF 5‘250‘000.00 beziehen können und die Existenz dieser Firma jetzt gefährdet ist? Weil sie ihren überbezahlten Job nicht richtig machen! Und jetzt sollen die Aktionäre zum wiederholten Male die Suppe auslöffeln und den beiden Anträgen zustimmen? Nein, jetzt ist es an der Zeit einen Riegel zu schieben. Seit mehr als 10 Jahren ist dieses Unternehmen ein einziges Trauerspiel. Egal welches Kader ausgewechselt wird, schlussendlich ändert sich nichts. Es sind nur leere Versprechungen und niemand trägt die Konsequenzen ausser die bereits ausgebeuteten Aktionäre. Da ich diesem Trauerspiel nicht länger zusehen möchte, habe ich beide Anträge sowie jegliche weitere Vorschläge der Geschäftsleitung abgelehnt. Es wäre schön, wenn sich weitere Aktionäre dem anschliessen würden. Meiner Meinung nach gibt es absolut nichts mehr was diese marode Firma retten kann und die Verwaltungsräte spielen ein falsches Spiel auf Zeit. Desweiteren hoffe ich, dass die FINMA endlich aufwacht und diese Firma sowie ihre krummen Machenschaften unter die Lupe nimmt. Als weiteren Schritt sollte die SIX Exchange Regulation (SER) Evolva Aktien vom Handel an der Schweizer Börse suspendieren.

  • Hallo Urlaub

    Danke für den ausführlichen Bericht. Als ich heute die Einladung zur ao GV erhalten habe, habe ich mir exakt die gleichen Gedanken gemacht! Das mit dem Reverse Split war natürlich ein ganz böses Spiel von Evolva und wieder sind die meisten Anleger darauf hereingefallen. Ausser ein wenig "Image-Makeup" hat es absolut nichts aber auch gar nichts gebracht.

    Die Anträge werde ich ebenfalls ablehnen, da ich nicht mehr willens bin, die schönen Gehälter des Kaders und der paar Hobby-Laboranten zu finanzieren. Ein Ausstieg lohnt sich für mich leider nicht mehr, da ich, bis auf ein paar lumpige "Fränkli", alles verloren habe und das ist nicht gerade wenig! Ich gehe davon aus, dass das Lichterlöschen bei Evolva nicht mehr sehr lange auf sich warten lässt.

  • Die geschundene Aktionärsmeute regt sich über die faulen Laboranten und die vollgefressenen Manager mit den hohen Boni auf. Was war denn eure Intention, als ihr euer Geld hier investiert habt? Doch wohl genau das schnelle Geld zu machen mit irgend einem Wundermittelchen von dem ihr glaubtet, dass es jeder und jede zu jedem Preis würde kaufen wollen. Hat halt bis dato nicht so geklappt wie gedacht. Die Laboranten verstehen ganz sicher etwas von dem Job, den sie machen, und die Manager haben keine Lust die ihnen anvertraute Firma an die Wand zu fahren. Sie werden oft in erster Linie mit Aktien belohnt, die sie erst nach einer Sperrfrist von mehreren Jahren verkaufen können. Die verlieren auch einen Haufen Geld, wenn das Teil nicht zum Fliegen kommt. Wir sitzen alle im selben Boot und sollten nicht mit blutten Fingern auf angezogene Leute zeigen. So wie ich das verstehe sind die Produkte echt Spitze. Das Problem ist die Überführung in die industrielle Produktion, die Skalierung auf grosse Mengen bei tragbaren Kosten (wie halt so oft). Wenn die Kohle Ende August nicht bewilligt wird, ist dann halt schnell Lichterlöschen. Dann seid ihr auch die schnöden Reste eures "Investments" los. Industrie ist kein Ponyhof. Industrie kostet bevor irgendwann - im besten Fall - ein Gewinn erwirtschaftet werden kann. Vielleicht gelingt es halt nie. So ist das Spiel.

    Wenn Zeit wirklich Geld ist, warum sitzen wir dann nicht einfach solange hier, bis wir reich sind?

  • So hat es also angefangen, also könnte es auch so enden.


    ``Evolva kam im Jahr 2009 an die Schweizer Börse – durch ein Reverse-Takeover. Das Unternehmen übernahm die Börsenhülle von Arpida. Dieses Biotech-Unternehmen war mit einem Medikamentenkandidaten in den USA gescheitert. Die Investoren mussten zusehen, wie sich ihr Einsatz grösstenteils in Luft auflöste``.


    Wenn wir wie ich und viele andere, die seit Jahren investiert sind, all die leeren Versprechungen gehört haben, warum sollten wir dann noch etwas glauben? Missmanagement durch und durch


    Die Bosse usw. haben über die Jahre eine schöne Summe Geld verdient, das größtenteils von uns, den Anteilseignern, finanziert wurde, und jetzt wollen sie mehr.


    Wo sind die leeren Versprechen aus der Geschichte mit Cargill?

    Das hätte ein Blockbuster sein sollen, oder habe ich da etwas falsch interpretiert?


    Für mich ist das eine Abschreibung, also wenn es verkauft wird und ich 0,50 pro Aktie bekomme, werde ich lachen oder weinen bis zu der Bank.


    Mir gefällt, was Düse5.0 sagt

    Industrie ist kein Ponyhof.

    Ja, du hast recht, aber nach 14 Jahren ist das Pony zu alt, um das Gewicht zu tragen.

  • Die Cargillgeschichte ist wirklich ein himmeltrauriges Stück in Sachen Industriekriminalität. Da wurde das damals euphorisierte Managment um Neil Goldsmith auf eine unerträglich niederträchtige Art und Weise über den Tisch gezogen. Inzwischen ist EverSweet ja in das Jointventure mit DSM unter dem Namen Avansya parkiert und stillgelegt worden. bin fast sicher, dass EverSweet, nach Ablauf der Zahlungsverpflichtungen, von Cargill als Sensation aus dem Hut gezaubert wird und plötzlich in vielen Rezepturen von Süssigkeiten eine tragende Rolle einnehmen, und Cargill reich machen wird. Wir werden leider nichts davon haben.

    Ich bin im übrigen auch einer, der seit Arpida-Zeiten fast immer mit an Bord war und immer noch ist und natürlich auch mitleidet.

    Evolva hat aber nach wie vor einige Produkte im Köcher, die sehr viel Potential haben (Nootkatone, Resveratrol u.a.). Aus Hefe und Zucker kann man ganz viele spannende Spaltprodukte kreieren.

    Wenn Zeit wirklich Geld ist, warum sitzen wir dann nicht einfach solange hier, bis wir reich sind?

    Edited 2 times, last by düse5.0 ().

  • urlaub

    Ich kann den Frust sehr gut verstehen.

    Obwohl, bei Evolva trifft es jetzt halt das letzte Management etwas ungerecht, und ein Reverse Split ist nicht die Ursache sondern wirklich nur eine technische Zwischenstation in einem Abwärtstrend.


    Ich habe Evolva über all die Jahre beobachtet und es ist heute einfach zu sagen, dass sie spätestens seit dem Evergreen Debakel kein Investment Case mehr war.

    Es ist auch billig zu schreiben, dass man halt nicht in solche MicroCaps <250Mio investieren soll. Die Evolvas, Santheras, Kuros, Reliefs und WISeKeys unterhalten halt nun mal die Aktienforen und sind schwierig zu ignorieren.


    Der absolut wichtigste Punkt bei der Beurteilung solcher Firmen - noch vor dem Investment Case - ist die Finanzierung - das schreibst Du ja selber in Deinem Post urlaub.

    Hat die Firma einen Freien Cash Flow?

    Und wenn nicht, wie weit ist sie noch finanziert? Spätestens 6 Monate vor diesem Termin muss sie sich um frische Mittel bemühen.

    Wenn ein Kapitalbedarf feststeht:

    Kann sie sich via Anleihe oder Wandler Geld besorgen?

    Werden die Aktionäre ohne Murren eine KE tragen?

    Wenn die Antwort "nein" ist, sollte man die Firma vergessen.

    Denn dann wird sie einem Finanzierer wie GEM oder eben Nice & Green ausgeliefert, und diese Pfandleiher sind alles andere als "nice" und keine Wohltätigkeitsorganisationen.


    Ein Management wird immer Optimismus verbreiten und in den PR Meldungen die positiven Punkte hervorheben und die kritischen so gut es geht im Kleingedruckten unterbringen.

    Das ist auch verständlich.

    Entsprechend muss man sehr genau hinschauen, wenn angekündigt wird, dass bald eine "schwarze Null" oder "operativer Break Even" oder "positiver EBITDA" erreicht wird. Mit dem ist Evolva seit 2018 gekommen und hat den Termin dann immer wieder verschoben.

    Das sind zwar wichtige Meilensteine, aber sie bedeuten nicht, dass die Firma keinen Finanzbedarf mehr hat. Investitionen in Expansion oder F&E kann eine Firma, die operativ Break Even ist, immer noch lange nicht selber finanzieren.


    Das kommt für Dich, urlaub und die verbliebenen Evolvianer etwas zu spät.

    Immer hat man hier vor allem das Potenzial gesehen und diskutiert: Zuerst bei Eversweet, dann bei Nootkatone und zuletzt noch Resveratrol und Vanilin.


    Mein ungefragter Rat: Bevor man sein Geld in so eine MicroCap Firma investiert sollte man sich (oder im Forum der Community) die obige Frage stellen:

    Würden die Aktionäre dieser Firma ohne Murren eine KE mit Bezugsrecht im Umfang von 20% des bestehenden Kapitals bewilligen?

    Wenn die Antwort eindeutig NEIN ist, sollte man sein Geld im Trockenen halten.

    Nichts ist wie es scheint, wenn man nur mit einem Auge sieht

  • Danke gertrud für deinen Beitrag. Würdest du folgenden Satz: "Bezugsrecht im Umfang von 20% des bestehenden Kapitals" noch etwas genauer erklären (für einen Laien).


    Ich habe nun auch ca. die hälfte meiner Investition abgezogen. Der Verlust ist immer relativ aber für mich subjektiv sehr gross. Trotzdem die Chancen wären da gewesen für einen Gewinn aber auch für frühzeitiges Aussteigen. Es gab kurzzeitige Hochs die man hätte nützen können. Der Reverse Split wäre wohl das deutlichste Warnzeichen gewesen. Wie wohl bei vielen war der Verlust zu hoch, um noch realistisch zu urteilen und so wurde ich zum "Bag holder".


    Die Hälfte ist noch drin, sollte sich doch noch eine Wende einstellen. So bin ich nur noch 50% Bag Holder ;)