Flüchtlingskrise Europa

  • Russland warnt vor Weltkrieg wegen Syrien

    http://www.gmx.ch/magazine/pol…syrien-weltkrieg-31346836



    copy paste



    Wenn es um den Krieg in Syrien geht, dann kommen Russland und der Westen kaum auf einen gemeinsamen Nenner. Noch vor den Münchner Syrien-Verhandlungen hatte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew gar vor einem dritten Weltkrieg gewarnt. Zudem schiesst er scharf gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Medwedew kritisiert Merkel scharf

    Auch in der Flüchtlingskrise sind die Fronten zwischen Russland und Deutschland bzw. der Europäischen Union weiter verhärtet. Medwedew erklärte im "Handelsblatt": "Die europäische Migrationspolitik ist völlig gescheitert. Alles ist ganz furchtbar".

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  • Fine-Tuner hat am 12.02.2016 - 14:23 folgendes geschrieben:

    Quote

    Putin ist doch nur neidisch, weil kein Schwein zu ihm will. [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/modules/contrib/smiley/packs/kolobok/acute.gif]

    Scheinbar vergisst du ganz nach westlicher Hirnwäschemanier, dass Russland die einzigen legitimen Mitstreiter in Syrien sind, neben der regulären Syrischen Armee. Denn Assad hat NUR und AUSSCHLIESSLICH Russland um Hilfe gegen die USIS Schergen gebeten, was eines der UN Bedingungen sind, um in einem fremden Land militärisch eingreifen zu können. Und Assad hat rund 70% der Bevölkerung hinter sind.


    Das heisst nichts anderes, als dass die Amerikaner und ihre Vasallen aus Europa in Syrien ILLEGAL operieren. Aber das scheint niemanden zu interessieren.


    Und Putin ist grad auf gar niemanden neidisch. Auf wen sollte er es sein? Auf das dem Islam und dem Sozialirrsinn verfallende Westeuropa, auf das sich wohlstands- zersetzende Amerika? Nein, Putin hat Mitleid mit den überschuldeten und aus dem letzten Loch pfeifenden Ländern des "Westens". Putin hat alles. Rohstoffe, eine schlagfertige Armee, übersehbare Schulden. Alles Faktoren, von welchen der Westen nur so träumen kann.

  • Frankreich macht die Grenzen dicht

    Frankreich setzt das Schengen-Abkommen aus, um den Ablauf einer Klimakonferenz zu sichern. Erstaunlich ist, dass die Kontrollen bereits 17 Tage vor der Konferenz beginnen – und in Frankreich niemand darüber spricht.


    ParisFrankreichs Innenministerium hat dem Handelsblatt bestätigt, dass während der Klimakonferenz COP 21 in Paris der freie Grenzverkehr nach dem Schengen-Abkommen suspendiert wird. Vom 13. November bis zum 13. Dezember können an Frankreichs Grenzen zu Belgien, Luxemburg, Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien wieder Personenkontrollen stattfinden. „Die Wiedereinführung der Grenzkontrollen dient dazu, den guten Ablauf der Konferenz zu sichern“, begründet das Ministerium die Entscheidung.


    Artikel 23 des Schengener Abkommens erlaube es den Mitgliedstaaten, den unkontrollierten Grenzübertritt zu stoppen, „wenn die Maßnahme durch Gründe der öffentlichen Ordnung gerechtfertigt und vorübergehend ist.“ Frankreich habe den Rat der Europäischen Union und die anderen Mitgliedstaaten informiert.


    Das Ministerium verweist darauf, dass auch bei früheren Klimakonferenzen von den veranstaltenden Ländern Schengen eingeschränkt oder zeitweilig aufgehoben worden sei: Das sei sowohl 2009 in Kopenhagen als auch 2013 in Warschau der Fall gewesen. Die entsprechenden Artikel des Abkommens dienten dazu, „große politische oder sportliche Ereignisse auf geordnete Weise ablaufen zu lassen.“


    Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und während des G7-Gipfels in diesem Jahr hatte die Bundesregierung vorübergehend wieder Grenzkontrollen eingeführt. Erstaunlich an der französischen Maßnahme ist, dass die Regierung bislang im Inland selber nicht darüber informiert hat, und dass sie bereits 17 Tage vor Beginn der Konferenz in Kraft tritt.

    5G Sucks !

  • http://www.blick.ch/news/ausla…uechtlinge-id4683093.html


    http://www.blick.ch/news/schwe…usspaziert-id4683672.html


    So Frau Sommaruga, Frankreich nimmt keine Wirtschaftsmigranten mehr auf, und unsere Gefängnisse sind alles andere als sicher, was nichts anderes heisst, als dass auch die Bevölkerung nicht sicher vor den Insassen der Knäste ist, die zu 73 Prozent aus Ausländern bestehen. Nehmt jetzt endlich eure Aufgaben wahr und ich hoffe, sie können auch was anderes als Klavier spielen.


    Sie haben riesigen Handlungsbedarf, einen Haufen Hausaufgaben. Den Lohn vom Volk haben sie ja bereits erhalten, also haut rein.


    Und ja, die Berichte sind von Blick, nichts desto trotz aktuell.


    20min heute:


    "Alle seien gefordert. «Es genügt nicht mehr, ständig in Kontakt zu stehen und Lagebeurteilungen vorzunehmen, wie es von Bundesrätin Sommaruga immer wieder heisst.»

    Armee müsse sofort einsetzbar sein

    SVP-Präsident Toni Brunner wird noch konkreter. «Der Bundesrat soll den Einsatz der Armee zur Unterstützung des Grenzwachtkorps unverzüglich planen und vorbereiten», sagt er. «Die hohe – und illegale – Migration ist ein Riesenproblem.» Die Armee müsse «am liebsten sofort» einsetzbar sein. «Spätestens aber dann, wenn die Wanderungswelle anzusteigen droht.»"

    Lagebeurteilungen muss man keine mehr machen. Die Schweiz IST unsicherer geworden seit die linke Brut in der Regierung hockt und Täterschutz mit Kuscheljustiz betreibt. Höchste Zeit diesen Missstand zu ändern. Schlimm ist nur, dass die linken am meisten Zeit haben um zu politisieren, da sie niemand für etwas anderes gebrauchen kann.

  • Goldbuggy hat am 14.02.2016 - 08:53 folgendes geschrieben:

    Sehr guter Artikel.


    Das Problem ist eben, dass die entsprechenden Stellen von Frauen besetzt sind (CH / De).
    Sie richten wirklich extrem grossen Schaden an.


    Seit der Welcome Politik von Frau Merkel brennt Europa lichterloh.
    Ja, die Schweiz auch. Das kann ich Euch versichern. Die Flüchtlingspolitik von Sommaruga löst endloses Kopfschütteln aus.
    Sogar das soziale Frankreich nimmt nun keine Flüchtlinge mehr auf, was de facto eine Kriegserklärung an Merkel ist.

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  • Der Bundesrat spricht mit einer Stimme und ist gemeinsam verantwortlich (er ist ein Kollektiv), da gibt es keine Extrawürste, keine Sonderwege. Der Gesamtbundesrat ist bürgerlich, also ist das "bürgerliche" Politik. Sie tragen das mit. Widerspruch ist nicht zu hören, auch von den mittlerweile 2 SVP-BR nicht. Erstaunlich!


    Wenn schon müsste es heissen: Schmeist alle 7 aus dem Bundeshaus, weil sie eine verfehlte Politik betreiben, zum Schaden des CH-Volkes.


    Leider muss man feststellen: Die "Schwarm-Intelligenz" des Bundesrates ist "diplomatisch" formuliert suboptimal.

  • Zweites Registrierzentrum in Griechenland fertig - 77 000 Migranten angekommen 15.02.2016 07:48 ATHEN/CHIOS (awp international) - In Griechenland ist das zweite von fünf Registrierzentren für Migranten fertig. Dies teilte am Sonntagabend die halbstaatliche Sponsor-Gesellschaft Hellenic Petroleum (HELPE) mit. Am Montag wollten Vertreter der Gesellschaft Hilfsgüter an die ersten Migranten verteilen, die dort einziehen sollen. Unterdessen geht der Flüchtlingszustrom aus der Türkei nach Griechenland weiter. Seit Jahresbeginn und bis zum 13. Februar sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR 76 607 Migranten angekommen. Der Hotspot befindet sich in der Nähe des Flughafens von Chios in den Anlagen einer ehemaligen Fabrik. Er habe eine Aufnahmekapazität von knapp 1100 Menschen, teilte die Direktion der HELPE mit. Das Unternehmen habe 67 Containerwohnungen aufgestellt und die Kanalisation sowie die Wasser- und die Stromversorgung in Zusammenarbeit mit Militär und Behörden instand gesetzt. Die Insel Chios liegt nur knapp sieben Kilometer vor der türkischen Küste. Das Registrierzentrum von Chios ist das zweite, das in Griechenland in Betrieb genommen wird. Bislang war nur einer von insgesamt fünf vorgesehenen Hotspots auf der Insel Lesbos fertig. Griechenland ist im Verzug: Die Hotspots sollten eigentlich alle Ende 2015 fertig sein. Drei weitere Registrierzentren auf den Inseln Samos, Leros und Kos sind noch im Bau./tt/DP/das (AWP)

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  • Europa schreckt Flüchtlinge ab - Balkanroute 'jetzt geschlossen' 07.03.2016 06:41 BRÜSSEL/BERLIN (awp international) - Europa will dem monatelangen "Durchwinken" hunderttausender Flüchtlinge von Griechenland nach Mitteleuropa einen Riegel vorschieben. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen bei ihrem Krisengipfel an diesem Montag die sogenannte Balkanroute für gesperrt erklären. "Diese Route ist jetzt geschlossen", heisst es in der vorbereiteten Gipfelerklärung, die der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vorliegt. Die EU-Chefs werden auch zum zweiten Mal innerhalb von gut drei Monaten mit dem türkischen Regierungschef Ahmet Davutoglu zusammentreffen. Die Türkei soll Migranten ohne Asylanspruch rasch zurücknehmen. Über Monate hinweg hat entlang der Balkanroute ein Land die Flüchtlinge zu Hunderttausenden einfach an das nächste weitergereicht. Dann gingen Stacheldrahtzäune hoch, Grenzer bezogen Stellung. Mazedonien lässt kaum noch Flüchtlinge aus Griechenland passieren. Dort strandeten bereits Zehntausende Menschen. Der österreichische Aussenminister Sebastian Kurz verteidigte die Schliessung der Balkanroute. Staaten wie Österreich, Deutschland oder Schweden könnten nicht alle Menschen aufnehmen, die hierher kommen wollen, sagte der ÖVP-Politiker in der ARD-Sendung "Anne Will". Zu den Migranten an der mazedonischen Grenze sagte er, sie könnten Schutz auch im EU-Staat Griechenland suchen. Griechenland habe pro Kopf gerechnet weit weniger Flüchtlinge im Land als etwa Österreich und könne zudem bald mit massiver EU-Unterstützung rechnen. Justizminister Heiko Maas (SPD) sagte, einzelne Staaten könnten mit Grenzschliessungen die weltweiten Migrationsprobleme nicht lösen, dies führe nur zu "Dominoeffekten". Die Flüchtlinge müssten in Europa verteilt werden. Zudem gelte es, Fluchtursachen zu bekämpfen. Vor diesem Hintergrund sei die Feuerpause in Syrien sehr wichtig. Mit der Türkei setzen die 28 Staats- und Regierungschefs auf Zusagen Ankaras für eine rasche Rücknahme von Migranten ohne Asylanspruch. Die Gespräche werden belastet von der staatlichen Übernahme der regierungskritischen türkischen Zeitung "Zaman" und dem Umgang Ankaras mit Menschen- und Grundrechten wie der Pressefreiheit. Bundeskanzlerin Angela Merkel beriet in Brüssel mit Davutoglu mehrere Stunden lang über Konsequenzen aus der Flüchtlingskrise. Das bestätigten am frühen Montagmorgen deutsche Regierungskreise. Einzelheiten wurden nicht bekannt. An dem Gespräch in der türkischen Botschaft nahm auch der niederländische Regierungschef Mark Rutte teil. Die Niederlande haben derzeit die EU-Präsidentschaft inne. Der eintägige Gipfel ist eine wichtige Wegmarke für Merkel. Sie hat in der Krise nur noch wenig europäische Verbündete - zu ihnen gehört EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker. Am Sonntag (13. März) wird in drei deutschen Bundesländern gewählt. Merkel verlangt, den bisherigen EU-Beschlüssen Taten folgen zu lassen. "Wir können diese Herausforderung nur gemeinsam bewältigen", sagte sie der "Bild am Sonntag". Es gehe um die Verwendung der Ankara zugesagten drei Milliarden Euro Flüchtlingshilfe, den Schutz der EU-Aussengrenzen und Hilfen für Griechenland. Der harte Kurs zur Schliessung der Balkanroute wird dem Vernehmen nach von Deutschland mitgetragen. Nach der weitgehenden Abschottung dieser Route campieren derzeit mehr als 10 000 Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze. Der Sprecher des UN-Hilfswerks UNHCR im Flüchtlingslager Idomeni sprach am Sonntag von einer "humanitären Krise" und einem "Weckruf für die führenden Politiker der EU." Die EU-Staaten wollen laut Entwurf der Gipfelerklärung rasch über eine Nothilfe für Griechenland entscheiden. Die EU-Kommission hatte bis zu 700 Millionen Euro dafür vorgeschlagen. Vor dem nächsten Gipfel Mitte des Monats soll es dazu einen Beschluss geben. Das finanziell angeschlagene Griechenland soll auch beim Grenzschutz Hilfe erhalten./tl/DP/zb (AWP)

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    Rotherham in South Yorkshire; "Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! ELTERN werden als Rassisten beschimpft!"


    Welch kulturelle Bereicherung. Eines ist somit sicher: Der Islam ist NICHT kompatibel mit dem europäischen Christentum. Multikulti ist unbrauchbarer Müll. Also ausser wir Europäer möchten zurück ins Mittelalter. Das sollten sich die Muttis und Pianistinnen vor Augen führen, bevor sie unsere Kultur ganz den Bach ab schicken. Die "Takbir - Allahu akbar" Chorale gehören definitiv nicht nach Europa!

  • Griechenland baut laut Tsipras wöchentlich Aufnahmelager für 10'000 Menschen 11.03.2016 12:52 ATHEN (awp international) - Angesichts steigenden Drucks durch die Schliessung der Balkanroute versucht Griechenland, Tausende Flüchtlinge unterzubringen. Athen baue trotz finanzieller Schwierigkeiten wöchentlich Aufnahmelager für 10'000 Menschen, sagte Regierungschef Alexis Tsipras am Freitag bei einem Treffen mit dem EU-Kommissar für humanitäre Hilfe, Christos Stylianides, in Athen. Tsipras bezeichnete die humanitäre Krise im Lager bei Idomeni am Grenzübergang zu Mazedonien als europäisches Problem, das als solches angegangen werden sollte. Stylianides versicherte, die EU werde rasch Hilfe leisten. In Idomeni harren noch immer rund 12 500 Flüchtlinge aus. Die griechischen Behörden brachten am Freitag erneut mehrere hundert Migranten aus Athen in die Provinzen. 200 überwiegend syrische und irakische Migranten seien in der Stadt Trikala in Zentralgriechenland eingetroffen. Weitere 150 Menschen würden am Freitagabend in der kleinen Grenzstadt Konitsa erwartet. Das teilten die Kommunalbehörden der beiden Städte mit. Seit Mittwoch ist die Balkanroute faktisch geschlossen. Dennoch kommen täglich noch immer Hunderte Migranten aus der Türkei auf den Inseln der Ost-Ägäis an. Allein am 9. März griffen die Küstenwache und die Beamten der Europäischen Grenzagentur Frontex 865 Menschen vor Lesbos auf. Ihre Boote waren gekentert oder in Seenot, wie die griechische Küstenwache am Freitag mitteilte. Die Regierung rechnet bis Ende des Monats mit mehr als 100 000 Migranten in Griechenland./tt/DP/fbr (AWP)

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  • Der Staat nimmt sich seit heute das Recht, die Zivilschutzanlagen aller Gemeinden zweckzuentfremden und mit Asylanten zu fluten.


    Für die Gemeinden gibt es nur eine Möglichkeit: Alle möglichen Unterkunftsoptionen niederzureissen oder abzubrechen.


    Der Wahnsinn muss endlich ein Ende finden.
    Bundesbern ist nun zum Staatsfeind geworden und muss meiner Meinung nach vernichtet werden.


    Wenn der Wahnsinn nicht gestoppt wird, werden bald einige Leute durchdrehen und Selbstjustitz üben.
    Sollte es soweit kommen, ist ein Flächenbrand unausweichlich.


    Ich bin mir sicher, dass der Ernst der Lage weit unterschätzt wird.

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  • waspch hat am 11.03.2016 - 17:15 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich bin mir sicher, dass der Ernst der Lage weit unterschätzt wird.

    Es ist ja die Rede davon, dass Bundesbern Armeeangehörige - ca. 5 000 - an die südliche Grenze schickt, um die Flüchtlingsflut zu bewältigen helfen.


    Jeder halbwegs normale Mensch, sogar Leute im Ausland, nicken zufrieden und sagen, ja schaut hin, die Schweizer, die haben noch Verstand und wollen ihre Grenzen sogar mittels Armee sichern, also die Epidemie nicht ins Land lassen.


    Wenn ich ihnen dann aber sage, dass unsere Soldaten an den Grenzen im Tessin dafür eingesetzt werden, die Afrikaner und Araber zu empfangen, zu registrieren und dann ins Landesinnere zu verfrachten, alles mit von uns bezahlter Infrastruktur und Logistik, die eigentlich uns dienen - und nicht schaden sollte, um sie dann weiter beherbergen und ihnen das Schwimmen lehren können, meinen meine Gegenüber ich mache einen schlechten Witz.


    Unsere Armee dient dazu, die Sozialmigranten aus aller Welt zu empfangen. Mein Gott, wo hat Herr und Frau Schweizer den Verstand gelassen. Das ist ja Landesverrat pur, und das alles unter Applaus der linken. Sogar die Verschandelung des Schweizer Kreuzes in die Form eines Hakenkreuzes ist rechtlich keine Verunglimpfung.


    Das kann nicht gut enden. Dank der Blödheit eines recht grossen Wähleranteils in unserem Land.

  • EU-Chefs wollen sich mit Türkei auf Flüchtlingspakt einigen 18.03.2016 06:39 BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen sich am Freitag mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu auf den Flüchtlingspakt einigen. Beim Gipfel in Brüssel wurde aber deutlich, dass für einen Kompromiss noch Hürden zu überwinden sind. "Eine Abmachung ist möglich, aber nicht sicher", bilanzierte der belgische Premier Charles Michel am frühen Freitagmorgen in Brüssel nach Abschluss des ersten Gipfeltages. Der niederländische Regierungschef Mark Rutte warnte: "Das Rennen ist noch nicht beendet." NOCH EINIGE OFFENE PUNKTE Deutschland pocht im Kreis der EU-Partner ganz besonders auf die Vereinbarung mit Ankara, um den Flüchtlingszustrom nach Europa dauerhaft einzudämmen. "Es waren sich alle einig, dass wir alle Anstrengungen darauf lenken sollten, eine Abmachung mit der Türkei hinzubekommen", sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann berichtete, es gebe "eine gemeinsame Position" der Mitgliedstaaten für die Gespräche mit Davutoglu. "Wir haben unsere Positionen abgesteckt - auch nicht einfach mit 28 Ländern und den vielen Unterschieden, die es gibt." Ein EU-Diplomat schränkte ein, es gebe in dem Text-Entwurf für die Erklärung der EU mit der Türkei immer noch einige Elemente, die nicht für alle 28 EU-Staaten hinnehmbar seien. GESPRÄCHE GEHEN AM FREITAG WEITER Diskussionen gab es unter den Staats- und Regierungschefs unter anderem über die Frage, welche politischen Zugeständnisse der Türkei gemacht werden können. Die Türkei fordert die Ausweitung der EU-Beitrittsverhandlungen. Die Regierung Zyperns will dem aber nur zustimmen, wenn Ankara Zugeständnisse im seit Jahrzehnten schwelenden Zypernkonflikt macht. Über diese und alle anderen Punkte wollten Rutte, EU-Gipfelchef Donald Tusk und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker am Vormittag (8.30 Uhr) zunächst in kleiner Runde mit Davutoglu sprechen. Rutte ist dabei, weil sein Land zur Zeit EU-Amtsgeschäfte führt. Davutoglu kam in der Nacht in der belgischen Hauptstadt an. Er muss der Vereinbarung mit der EU noch zustimmen. HOLLANDE: 'ICH GLAUBE, WIR SIND AUF EINEM GUTEN WEG' Erst später im Tagesverlauf ist ein Treffen aller EU-Chefs mit Davutoglu geplant. Diplomaten sprachen von einem Mittagessen um 13.00 Uhr, offiziell bestätigt wurde dies zunächst nicht. Der Pakt mit der Türkei soll auch dazu dienen, das Handwerk von Menschenschmugglern zu legen. Ankara winken dabei zusätzliche Milliardenhilfen zur Versorgung syrischer Flüchtlinge im Land. Der französische Staatspräsident François Hollande sagte: "Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg." Er könne aber noch nicht sagen, ob es wirklich ein glückliches Ende gebe. MERKEL SPRACH VON KONSTRUKTIVER ATMOSPHÄRE Merkel berichtete, die Atmosphäre beim Gipfel sei "sehr konstruktiv" gewesen. "Es werden sicher nicht ganz einfache Verhandlungen" mit Davutoglu werden, sagte Merkel. Gipfelchef Tusk habe "von uns allen den Wunsch mitbekommen, in den harten und auch auf Interessenausgleich bedachten Verhandlungen ergebnisorientiert zu verhandeln". Die Türkei soll illegal nach Griechenland eingereiste Flüchtlinge zurücknehmen. Für alle syrischen Flüchtlinge soll die Türkei im gleichen Umfang syrische Flüchtlinge auf legalem Wege in die EU schicken können. Das gilt als rechtlich problematisch. Merkel sagte: "Es war ganz klar, dass wir bestimmte rechtliche Begebenheiten einhalten wollen und uns dazu auch alle verpflichten." Wann die Pläne in die Tat umgesetzt werden, stehe noch nicht fest, sagte Merkel. Sie betonte aber, "dass wir hier jetzt nicht in vielen Wochen rechnen, sondern dass das relativ schnell sein soll"./aha/cb/DP/zb (AWP)

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  • waspch hat am 11.03.2016 - 17:15 folgendes geschrieben:

    Nach meiner persönlichen Erfahrung geht es in zwei Richtungen:


    Zum einen wird die Zuwanderung gebremst, indem rückreisewilligen Auslandsschweizern (wir mir zum Beispiel) sehr viele Steine in den Weg gelegt werden, um zu verhindern, dass sie wieder in der Schweiz Fuss fassen können.


    Andererseits holt man sich statt dessen massenhaft billige und willige Arbeitskräfte aus Nordafrika und dem Mittleren Osten ins Land, die zwar (siehe Postings von Goldbuggy) testosterongesteuert eine Gefahr für die weibliche Hälfte unserer Bevölkerung darstellen, andererseits aber genau das sind, wonach die Schweizer Wirtschaft strebt. Oder zumindest die Poilitik.


    Ich finde die Politik hier - in Dänemark - eigentlich gar nicht so schlecht: Man nimmt zwar nur wenige Flüchtlinge auf, kümmert sich aber sehr gut um sie. Und man stellt hier auch Forderungen:


    Der Flüchtling muss Sprachkurse besuchen und einer Berufsausbildung nachgehen, die dem Lande dient. Wer straffällig wird oder die Sprachprüfung nach einem halbe Jahr nicht besteht oder bei der Berufs-Prüfung durchfällt, wird wieder zurückgeschickt.


    Ich halte das für sehr geschickt: Damit trennt man nämlich die Spreu vom Weizen. Jene Flüchtlinge, die sich bewähren, bekommen sehr schnell eine reelle Chance. Die anderen eben nicht.


    Mir gefällt deshalb die Politik der Schweiz nicht, die es Flüchtlingen nicht erlaubt zu arbeiten (aka. sich zu bewähren) und die auch Straftäter im Lande belässt. Das hilft niemandem: Es diskriminiert die fleissigen, guten Flüchtlinge weil sie sie auf dieselbe Stufe stellt wie die faulen, bösen.

  • "Die erste Flüchtlingsgeneration hat keine Chance"

    Eine neue Studie zeigt: Zwischen den Flüchtlingen von heute und den Vertriebenen nach dem Krieg gibt es zum Teil große Parallelen. Die Job-Perspektiven für Asylbewerber sehen demnach düster aus.

    http://www.welt.de/wirtschaft/…ion-hat-keine-Chance.html

    Was meint unser Fachkräfteprophet dazu?

    Passt auch noch...

    Wenn Integration schon in der Grundschule scheitert

    http://www.rolandtichy.de/dail…er-grundschule-scheitert/

    ---------------------------------------------------------------------------------------------
    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • Es gibt Menschen die freiwillig kommen und solche die kommen, weil sie um ihr Leben fürchten.


    Wer freiwillig kommt ist kein Flüchtling!! Er ist ein Gastarbeiter!! Jeder Mensch auf dieser Welt kann hier einen Antrag auf Arbeit stellen!! Erhält er eine Zulassung, ist er ein Niedergelassener, ausser er ist ein Grenzgänger!!!!!!!!!!!!!!


    80% der Ausländer hier sind solche (leider auch viele, die keine Zulassung erhalten haben und nun schwarz hier leben.....diese Illegalen sind das Hauptrekrutierungsfeld für radikale Gruppen)!



    Wer kommt, weil er um sein Leben fürchtet ist entweder ein Wirtschaftsflüchtling (Leben wird durch Hunger und Durst bedroht), ein Klimaflüchtling (Leben wird durch klimatische Veränderung bedroht) und/oder ein Kriegsflüchtling (Leben wird durch Krieg/Gewalt bedroht). Letztere werden auch als Asylanten bezeichnet!


    Diese Menschen sind tatsächlich Flüchtlinge und der Anstand gebietet es, erste Hilfe zu leisten.


    Flüchtlinge sind per se nur für eine begrenzte Zeit hier. Besteht keine Gefahr mehr für ihr Leben, müssen Sie zurück. Dies muss diesen Menschen von Anfang an klar gemacht werden, was nicht heisst, dass man diese Menschen einsperren soll. Während dem Asyl sollen Sie für die Zeit danach gerüstet werden, so dass Sie in ihrer Heimat wieder Fuss fassen können.


    Nicht Flüchtlinge sind das Problem sondern Illegale! Hier muss die Polizei ran!



    Fine-Tuner

  • https://www.youtube.com/watch?v=vIM0wiR5yjE

    Merkel in der Fraktionssitzung genervt:

    "mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da."


    Das ist das Problem.



    http://www.blick.ch/news/schwe…sex-taeter-id4865325.html


    ZÜRICH - Eine Schweizerin half letzte Nacht einem jungen Eritreer mit einer Zigarette aus. Doch der wollte mehr – und fiel über sie her!


    Und so sieht dann unser Problem dank den linken Muttis und Klaviersspielerinnen in der Praxis aus.

  • Nebukadnezar hat am 22.03.2016 - 19:20 folgendes geschrieben:

    Quote

    "Die erste Flüchtlingsgeneration hat keine Chance"

    Eine neue Studie zeigt: Zwischen den Flüchtlingen von heute und den Vertriebenen nach dem Krieg gibt es zum Teil große Parallelen. Die Job-Perspektiven für Asylbewerber sehen demnach düster aus.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article153550508/Die-erste-Fluechtlingsgen...

    Was meint unser Fachkräfteprophet dazu?

    Zunächst halte ich den Artikel in der Welt für übertrieben, wenn behauptet wird, die deutschen Kriegsflüchtlinge hätten bis in die 1970er Jahre (also 25 Jahre nach der Flucht) keinen Job bekommen. Ich kenne einige Deutsche, die im Krieg von Schlesien, Pommern, Thüringen in den Westen geflohen sind, weil "der Russe" kam. Keiner von denen war länger als 1-2 Jahre arbeitslos und alle hatten sich nach einigen Jahren assimiliert.


    Aber das beantwortet Deine Frage ja nicht ;)


    Zunächst widerspricht die Aussage "Job-Perspektiven sehen düster aus" der aktuellen Politik Deutschlands. Deutschland holt sich ja gezielt junge, starke, gesunde Männer ins Land.


    Die offizielle Flüchtlingspolitik Deutschlands lautet ja etwas plakativ überspitzt: "Jeder, der die mehrmonatige gefährliche 5000km-Reise nach Deutschland schafft, ist hier willkommen."


    Damit haben wir klar einen Sozial-Darwinismus. Deutschland holt sich ganz gezielt die Starken ins Land.


    In diesem Zusammenhang:


    Fine-Tuner hat am 24.03.2016 - 13:12 folgendes geschrieben:

    Quote
    Kriegsflüchtling (Leben wird durch Krieg/Gewalt bedroht). Letztere werden auch als Asylanten bezeichnet!

    Diese Menschen sind tatsächlich Flüchtlinge und der Anstand gebietet es, erste Hilfe zu leisten.


    Also: Hätte Deutschland den Anspruch, den Kriegsflüchtlingen gemäss Definition von Fine-Tuner (und auch meiner Definition) zu helfen, dann würde Deutschland ganze Familien inklusive Grosseltern, Schwangeren Frauen, Kleinkindern, Verletzten, Traumatisierten ins Land holen. Deutschland würde diese Leute direkt aus den Flüchtlingslagern an der syrischen Grenze mit Bussen, Flugzeugen, Schiffen sicher, schnell und konfortabel nach Deutschland holen.


    Aber Deutschland tut das nicht. Deutschland stellt eine Hürde zwischen sich und die Flüchtlinge. Die erwähnten 5000 Kilometer mehrmonatiger Reise. Und Deutschland tut dies - nach meiner Auffassung - einzig und alleine aus einem Grund: Es braucht junge, starke und im Lebenskampf bewährte junge Männer, als (billige) Arbeitskräfte.


    Dabei ist Deutschland auch bereit, die negativen Auswirkungen in Kauf zu nehmen (aka. sexuelle Übergriffe gegen die einheimischen Frauen, wenn man junge Männer ohne ihre Familien und Wurzeln ins Land holt)!


    Wenn ich damit richtig liege, ist der von Dir zitierte Artikel ad-absurdum geführt, denn Deutschland würde sich nicht all diese jungen Männer ins Land holen, benötigte es nicht deren Arbeitskraft. Somit sehen die Job-Aussichten also durchaus gut aus.


    Viel spannender ist die Frage: Was, wenn ich mit der Interpretation der deutschen Politik falsch liege, Dein Artikel also Recht hat und sich Deutschland mit dem Sozial Darwinismus mehr Probleme als Lösungen ins Land holt?