
Flüchtlingskrise Europa
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"Reil: Die Flüchtlinge leben überwiegend von Hartz IV (...)"
Na sowas, und ich dachte da kämen alles Fachkräfte angereist. Das haben uns wenigstens die Lügenpresse und die Merkel- Fetischisten weis machen wollen.
"Problem mit kriminellen Libanesen "offiziell verdrängt"
Aber der Norden kann doch neue Einwohner gut gebrauchen.
Reil: Ja, wenn sie integrierbar sind in unsere Gesellschaft und unsere Wertvorstellungen teilen. Das sehe ich aber nicht. Bei den Libanesen haben wir es erlebt, sie leben jetzt teils Jahrzehnte in Essen, und viel zu viele sind immer noch mangelhaft integriert. Ein sehr hoher Anteil bekommt Hartz IV, die letzten, mir bekannten Zahlen sind von 2013, da waren es 90 Prozent. Die Kriminalitätsstatistik ist anscheinend streng geheim, ich habe sie jedenfalls nicht bekommen. Aber ich war lange ehrenamtlicher Richter am Landgericht und habe dort sehr viele Prozesse mit libanesischer Beteiligung erlebt. Was sie da über die Mentalität lernen, wie sehr die uns und dieses Land verachten und uns auslachen, unsere Sozialgesetze ausnutzen, das ist haarsträubend."
Ist jetzt der Herr Reil auch ein Brauner, ein Rassist, ein Xenophobe, weil er es wagt, die Wahrheit zu sagen und das Kind beim Namen nennt?
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Mir geht es überhaupt nicht darum Meinungen, auch wenn sie tendenziell immer in eine Ecke zielen, zu unterdrücken, oder diffamieren gar nicht! Aber meine Meinung zu Copy&Paste kennt man auch und wenn dieser und andere Threads nur als Plakatwand von Artikeln die dem eigenen Gusto entsprechen dienen, dann nützt dies nicht nur niemandem, sondern es verhindert sogar die Auseinandersetzung mit dem Thema, dasselbe gilt für Beiträge die von der Admin gelöscht werden müssen weil sie ein gewisses Niveau unterschreiten. Und ja es ist notwendig sich mit diesen Fragen auseinander zu setzen, weil sonst macht die SVP in 4 Jahren über 50%! Und das wäre dann der absolute Super-Gau für die Schweiz!
Die Parteien und allen voran die Sozialdemokratischen müssen erkennen, dass ihre Einstellung zur heutigen Migrationspolitik grundsätzlich zu überdenken ist! Jeder soziale Gedanke stirbt, wenn es den eigenen Leuten und Wählern an die Substanz geht! Essen ist ein trauriges Beispiel, der Niedergang der Kohleindustrie ist dort überall zu spüren, die Kumpels wissen nicht was morgen ist - ja wie soll man da noch Verständnis für diese Migrationspolitik inkl. der so bezeichneten Willkommenskultur aufbringen?! So wird aus dem am härtesten gesottenen Sozi ein PEGIDA Freund! Und ich kann`s verstehen!
...und in der Schweiz SVP Wähler! Ich komme selbst aus einem Kanton mit 40% SVP Wähleranteil und ganz ehrlich ich schäme mich dafür im Wissen, dass dies auch in der falschen Ausländerpolitiik der anderen Parteien und allen voran der SP liegt! Die Durchsetzungsinitiative wird der nächste Schlag! Wenn die SP und Grünen dieses Thema nicht anders behandeln gehts weiter bergab!
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onenightinbangkok hat am 09.01.2016 - 16:10 folgendes geschrieben:
QuoteDie Parteien und allen voran die Sozialdemokratischen müssen erkennen, dass ihre Einstellung zur heutigen Migrationspolitik grundsätzlich zu überdenken ist!
Also die meisten Rotgrünen, die ich kenne, sind des Typs "Birkenstock", tätig irgendwo in der Sozialindustrie, wo sie Gelder anderer - also unser Geld - verpulvern und absolut ausserstande sind, eine gewisse Wertschöpfung zu erzielen. Sie "finden" das normal, ja sie "finden" sogar, die "reiche" Schweiz müsse, vermittelt durch sie natürlich, noch viel mehr investieren, um sich für die einsetzen zu können, die entweder nicht arbeiten können - deren sind jedoch die Wenigsten dieser "Klienten" - oder schlicht und ergreifend nicht arbeiten wollen, weil sie irgendwie auf ihrem Lebensweg etwas Traumatisierendes erlebt haben, zum Beispiel dass bei ihrem Bett um 05.30 Uhr der Wecker geläutet hat. Das geht gar nicht, und irgendwie haben auch diese Menschen, so "findet" der Birkenstock, Anrecht auf ein anständiges Leben. Diese ihre Haltung weiten sie, weil sie dafür auch unsere Gelder und die Gelder der Armee bekommen, die uns eigentlich beschützen sollte, auf die ganze Welt aus. Auch der Mohammed und die Aischa will versorgt sein, da gibt es keine Obergrenze, diese ist nach rotgrüner Auffassung "unverhandelbar", da kommt der rotgrüne moralische Imperativ, "Wir müssen". Wir sind laut rotgrüner Doktrin für alles Elend der Welt mitverantwortlich und haben die Konsequenzen zu tragen, sonst werden wir zu Rassisten abgestempelt.
Die meisten Rotgrünen sind absolut realitätsfremd.
Die meisten Rotgrünen "finden", das Land sei für alle da nach dem Motto - no boarders, no nation, no deportation.
Die meisten Rotgrünen schaffen keine realen Werte.
Die meisten Rotgrünen bringen es nicht fertig, nur so viel auszugeben, wie sie einnehmen.
Die meisten Rotgrünen "arbeiten" an ihrem Ziel, für die Arbeitenden und die Natur da zu sein, vorbei.
Die meisten Rotgrünen unterstützen das Parasitentum und bequeme bis faule Tagediebe aus aller Welt.
Die meisten Rotgrünen sehen eher im Opfer den Täter, denn die brutale Tat des Täters ist zu verstehen, zu deuten, zu analysieren, dem Täter sind unzählige Besserungschancen zu geben.
Die meisten Rotgrünen stellen für den ehr- und redlichen arbeitenden Bürger eine Gefahr dar, weil sie kriminelles Gebahren bestimmter Menschengruppen unter Schutz des Hintergrundes akzeptieren.
Die meisten Rotgrünen stellen für den ehr- und redlichen arbeitenden Bürger eine Gefahr dar, da sie unsere Sozialgelder unzweckmässig zum Fenster rauswerfen.
Die meisten Rotgrünen sind eine Gefahr für die Nation per se.
Und weil sie "finden", sie hätten ein Anrecht auf dieses, durch keine Logik begründetes Gebahren, werden sie auch nichts überdenken, geschweige denn sich ändern. Die allermeisten haben einfach die Intelligenz nicht dazu.
Und ja, bei der Durchsetzungsinitiative werden wir JA stimmen. Das ist das Minimum, was wir für dieses unser Land tun müssen. Also sofern es überhaupt noch unser Land ist und nicht schon von den rotgrünen Brüssel- servilen Genossen an fremde Richter hinter unserem Rücken verscherbelt worden ist.
jmho.
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ich würde mir wünschen dass es bei künftigen übergriffen nur noch solche trifft welche auch für den schlamassel verantwortlich sind.. ! aber bleibt wohl leider wie eine erfolgreiche rot-grüne integrationspolitik reines wunschdenken...
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Benimm-Kurse vor der Fasnacht für Migranten
http://www.20min.ch/schweiz/ze…t-fuer-Migranten-20094540
mhh weiss nicht.. sollten wir nicht doch lieber eine längere therapie ansetzen.. und zwar für jedes fest das kommt...
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nix_weiss hat am 13.01.2016 - 15:52 folgendes geschrieben:
QuoteBenimm-Kurse vor der Fasnacht für Migranten
http://www.20min.ch/schweiz/ze…t-fuer-Migranten-20094540
mhh weiss nicht.. sollten wir nicht doch lieber eine längere therapie ansetzen.. und zwar für jedes fest das kommt...
Nicht die Flüchtlinge müssen therapiert werden, sondern die Birkenstöcke !
Aber dieses Unterfangen ist genau so hoffnungslos. -
onenightinbangkok hat am 09.01.2016 - 16:10 folgendes geschrieben:
QuoteMir geht es überhaupt nicht darum Meinungen, auch wenn sie tendenziell immer in eine Ecke zielen, zu unterdrücken, oder diffamieren gar nicht! Aber meine Meinung zu Copy&Paste kennt man auch und wenn dieser und andere Threads nur als Plakatwand von Artikeln die dem eigenen Gusto entsprechen dienen, dann nützt dies nicht nur niemandem, sondern es verhindert sogar die Auseinandersetzung mit dem Thema, dasselbe gilt für Beiträge die von der Admin gelöscht werden müssen weil sie ein gewisses Niveau unterschreiten. Und ja es ist notwendig sich mit diesen Fragen auseinander zu setzen, weil sonst macht die SVP in 4 Jahren über 50%! Und das wäre dann der absolute Super-Gau für die Schweiz!
Ein gutes Beispiel ist der Newron-Thread. Schlappe 41'000 Postings, selten copy-paste, viel eigene Meinungen.
Oder der neue SMI-im-Monat-Thread. Auch kein copy-paste .....Da sind auch noch die vielen Leserkommentare. Auch dort muss ab und zu der Zugang generell gesperrt werden, weil alle IHRE Meinung ums verrecken kundtun wollen. Am Ende beharrt doch jeder auf seinen Standpunkt.
Ich weiss nicht, wie lange für dein Posting gebraucht hast. Je länger der Text, desto mehr Zeit wird auch vom Leser gefordert.
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"Ich halte es nicht mehr aus"
Eine Hamburgerin arbeitet in einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Die Mitte-30-Jährige erzählt, wie sie den Alltag dort erlebt – und wieso sie mittlerweile an eine Kündigung denkt. Ein Protokoll
Die Flüchtlingskrise verschärft sich immer mehr. Auch in den Hamburger Unterkünften ist die Lage offenbar außerordentlich schwierig – in der "Welt am Sonntag" berichtet eine Angestellte anonym* über ihren Alltag.
"Seit dem Herbst 2015 arbeite ich hauptberuflich und fest angestellt in einer Hamburger Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Auf diesen Job hatte ich mich explizit beworben, das war genau das, was ich machen wollte. Als ich die Zusage dafür dann endlich in meinem Briefkasten hatte, habe ich mich wie verrückt darüber gefreut; endlich konnte ich nicht nur theoretisch helfen, sondern auch wirklich praktisch etwas für die Flüchtlinge tun.
Dementsprechend bin ich dann auch bestens gelaunt an meinem ersten Arbeitstag in die Erstaufnahmestelle gegangen; ich war natürlich aufgeregt, klar, ist man ja immer am ersten Arbeitstag im neuen Job, aber ansonsten hat es mir da gut gefallen. Die Kollegen waren engagiert und sehr nett, mit den Flüchtlingen hatte ich da zwar noch keinen direkten Kontakt, aber ich habe voller Begeisterung in die Gegend gegrüßt und fand die alle ganz toll.
"Das wird sicher richtig super hier", habe ich mir gedacht. In den nächsten Tagen habe ich mich dann absolut motiviert in die Arbeit gestürzt. Die sollte mit den bis zu 1500 Flüchtlingen stattfinden, die dort untergebracht waren. Ich war für deren Sozialberatung zuständig, sollte also Ansprechpartnerin für alle sozialen Probleme der Flüchtlinge sein, sie bei ihrem Asylverfahren unterstützen oder Arzttermine festmachen, wenn sie welche brauchten.
Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.
Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien "Wir köpfen dich!". Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.
Zweitens machen sie häufig sehr unzuverlässige Angaben. Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. Aber sie halten daran fest und ich kann mir dann erst sicher sein, wenn ich mit meinen Kollegen darüber gesprochen habe und die sagen dann oft, dass die Person am Tag vorher schon bei ihnen gewesen war und da alles ein bisschen anders erzählt habe. Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt.
Drittens halten sie sich nur selten an Absprachen. Ich mache ja auch die Arzttermine für die Flüchtlinge fest. Alle von ihnen müssen eine Grunduntersuchung über sich ergehen lassen, das heißt durchs Röntgen, eine Impfung und einen generellen Check-up durch. Aber viele von ihnen wollen noch zu anderen Ärzten, vor allem zu einem Zahnarzt oder zum Orthopäden. Dann mache ich Termine für sie, aber wenn der Termin da ist, tauchen sie einfach nicht auf. Das passiert so häufig, dass die Ärzte uns mittlerweile schon gebeten haben, nicht mehr so viele Termine festzumachen – aber was soll ich denn da tun? Ich kann ja nicht einfach die Bitte um einen Termin ablehnen, nur weil ich vermute, dass der Bittende dann nicht erscheinen könnte.
Und viertens, und das ist für mich das Schlimmste: Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. Es ist ja bekannt, dass es vor allem alleinstehende Männer sind, die hierher zu uns kommen, etwa 65 Prozent oder vielleicht sogar 70 Prozent, würde ich mal ganz persönlich so schätzen. Die sind alle noch jung, erst so um die 20, höchstens 25 Jahre alt.
Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm. Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphone fotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinaufgegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hochgegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und – vermute ich – über mich geredet und mir etwas zugerufen.
Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist. Sie haben aber gesagt, dass man nichts dagegen machen kann. Dass es hier halt zum Job dazu gehört. Das kommt so oft vor, wenn man da jedes Mal jemanden anzeigen oder gleich verlegen würde, wäre die Einrichtung deutlich leerer. Also ignorieren sie es und versuchen, es nicht weiter an sich rankommen zu lassen – und so habe ich es dann eben auch gemacht. Bin mit nach vorne gerichtetem Blick weitergegangen, wenn die mir hinterhergepfiffen oder mir etwas nachgerufen haben. Habe nichts gesagt und das Gesicht nicht verzogen, um sie nicht darin zu bestärken, um ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir damit weh tun oder mich beeinflussen können.
Doch das hat nicht geholfen; es ist sogar schlimmer geworden – ehrlich gesagt: besonders in den letzten Wochen, als immer mehr Männer aus Nordafrika, aus Marokko, Tunesien oder Libyen, hierher zu uns in die Einrichtung gekommen sind. Die waren noch aggressiver. Da konnte ich es dann nicht mehr ignorieren – und habe reagiert. Um mich nicht weiter dem auszusetzen.
Konkret heißt das: Ich habe begonnen, mich anders anzuziehen. Ich bin eigentlich jemand, der gern auch mal etwas engere Sachen trägt – aber jetzt nicht mehr. Ich ziehe ausschließlich weit geschnittene Hosen und hochgeschlossene Oberteile an. Schminke benutze ich sowieso immer schon sehr wenig, höchstens mal einen Abdeck-Stift. Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. So vermeide ich es zum Beispiel, auf unserem Gelände an diejenigen Orte zu gehen, an denen sich die alleinstehenden Männer oft aufhalten. Und wenn ich es doch mal muss, dann versuche ich, sehr schnell da durchzukommen und lächele dabei niemanden an, damit man das nicht falsch verstehen kann. Aber meist bleibe ich in meinem kleinen Büro, wenn möglich, dann sogar den ganzen Tag über. Und ich fahre nicht mehr mit der Bahn zur Arbeit hin oder wieder zurück – denn letztens ist eine Kollegin von einigen der jungen Männer bis zur U-Bahn-Station verfolgt und sogar noch in der Bahn belästigt worden. Das möchte ich mir ersparen und komme daher mit dem Wagen.
Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. Aber was soll ich denn tun, was wäre die Alternative? Mich einfach weiter anstarren und anmachen zu lassen, das kann es ja nicht sein. Von offizieller Seite habe ich da keine große Hilfe zu erwarten. Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innenbehörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon.
Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung. Doch die habe ich bisher immer für mich ausgeschlossen; ich mag meine Kollegen sehr gern, die Flüchtlingskinder auch. Und ich war doch vorher so sehr überzeugt von dem Job und von der ganzen Sache an sich – da fällt es sehr schwer, sich einzugestehen, dass das alles doch ein wenig anders ist, als man es sich vorgestellt hat. Und die Kündigung wäre natürlich genau dieses Eingeständnis. Mittlerweile denke ich trotzdem konkret darüber nach. Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus."
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Elias hat am 08.01.2016 - 13:40 folgendes geschrieben:
Quotewaspch hat am 08.01.2016 - 09:11 folgendes geschrieben:
waspch hat am 07.10.2015 - 14:24 folgendes geschrieben:
Ich wette, dass sie in 7 Tagen keinen Rücktritt bekannt geben wird
Wette gewonnen.
Im Presseclub vom Sonntag ging Christoph Schwennicke, Chefredakteur Cicero, davon aus, dass Merkel den Sommer nicht überleben wird, wenn sich am Zustrom nichts ändert
Ich liebe kontroverse Beiträge
Wiederholungstermine
- tagesschau24: Sonntag, 17.01., um 14:15 Uhr und Montag, 18.01. um 00:20 Uhr,
- WDR Fernsehen: Montag, 18.01., um 05:25 Uhr
Sendung vom 17.01.2016
Die Angst vor den Flüchtlingen - ist unsere Willkommenskultur am Ende?
Neuer Abschnitt
Die Kanzlerin spricht von einem „Paukenschlag“, ihre Parteifreunde von einer „Zeitenwende“. Seit den sexuellen Übergriffen an Silvester in Köln und anderen deutschen Städten hat sich die Debatte über den Umgang mit Flüchtlingen spürbar gewandelt. Das Klima ist rauer geworden in Deutschland, die Willkommenskultur scheint zu kippen.
In vielen Teilen der Gesellschaft äußern Menschen Angst, Unbehagen oder Sorgen. Sie fragen sich, ob der Rechtstaat genug tut und in der Lage ist, die Normen und Werte unserer Gesellschaft gegenüber Straftätern durchzusetzen.
Die Flüchtlingspolitik wird große Auswirkungen haben auf die wichtigen Landtagswahlen in drei Bundesländern im März. Rechte Parteien und Populisten sehen sich mit ihren Warnungen vor gefährlichen jungen Männer aus dem arabischen Raum bestätigt, die AfD ist im Aufwind. Die Große Koalition bastelt derweil eifrig an verschärften Gesetzen: Künftig sollen straffällige Ausländer sehr viel schneller abgeschoben werden können. Union und SPD scheinen sich auch einig zu sein, anerkannten Asylbewerbern künftig nicht mehr zu erlauben, sich dort niederzulassen, wo sie möchten. In Berlin diskutieren manche Unionspolitiker offenbar sogar, unter welchen Bedingungen man die Grenzen schließen könnte oder müsste. Die Opposition im Bundestag und Hilfsorganisationen warnen hingegen vor Hysterie und übereilten Reaktionen.
Wie hat sich unser Land in den vergangenen zwei Wochen verändert? Ist es sinnvoll, die Gesetze zu verschärfen? Und wie kann Integration in dieser Stimmungslage gelingen?
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Der Bund ist zum Handeln aufgefordert.
Es gibt kaum mehr eine Gemeinde in der Schweiz, in welcher nicht schon hunderte Asylanten den ganzen Tag herumlungern. Die Stimmung ist mehr als nur gekippt. Gerade eben wurde in einem der schönsten Appenzellerdörfer 100-150 Asylanten untergebracht. Ist ist einfach nicht mehr auszuhalten, was die Politik dem Volk aufzwingt.
Es dauert nicht mehr lange und die Leute werden die Sache selber in die Hand nehmen.
Die Forderung ist klar.
Keiner mehr rein und mindestens die Hälfte der Asylanten muss wieder raus. -
waspch hat am 22.01.2016 - 09:25 folgendes geschrieben:
QuoteEs dauert nicht mehr lange und die Leute werden die Sache selber in die Hand nehmen.Die Forderung ist klar.....
...hör auf mit posten und nimm die Sache endlich selber in die Hand. Lass uns danach, wenn du es erledigt hast, an deinen Erfahrungen teilhaben
Ich vermute, es wird sehr lange dauern, bis du etwas unternimmst.
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Es gibt noch viele Gemeinden in der Schweiz, in welcher weniger als hunderte Asylanten sind und noch weniger, wo sie den ganzen Tag herumlungern.
Ich habe in all den Jahren jedenfalls noch keine in der Region gesehen.
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Andere Meinungen ?
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wohl kaum. Immer die gleichen Meinungen.
Entweder ist man xenophob oder xenophilEntweder sucht man immer das Negative bzw. das, was einem das Vorurteil bestätigt oder man kann auch widrigen Umständen etwas positives abgewinnen. Kein Schaden ohne Nutzen
Man hätte sich im 2012 hier im Forum melden können, als im Mittelmeer es so richtig los ging. Da hat es aber keine Sau interessiert, weil sie ja noch "so weit" weg waren.
Jetzt wo sie da sind, interessiert man sich plötzlich für sie. Jetz kann man einen Thread dazu eröffnen.
Für mich ist es seit 2012 ein Thema. Also nichts neues und nicht verwunderlich. http://www.cash.ch/comment/481238#comment-481238
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Draghi: Flüchtlingskrise ist Herausforderung und Chance zugleich 22.01.2016 10:36 DAVOS (awp international) - Die Flüchtlingskrise ist nach Ansicht des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, nicht nur eine enorme Herausforderung, sondern auch eine Chance für mehr wirtschaftliches Wachstum. Die Bewältigung der Krise werde erhebliche zusätzliche Investitionen der Staaten erfordern, sagte Draghi am Freitag beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Dies könne sich als "das grösste staatliche Investitionsprogramm erweisen, das wir seit Jahren hatten", erklärte der EZB-Chef. Hinsichtlich der Inflationsentwicklung äusserte Draghi sich erneut zuversichtlich. Zwar gebe wegen des weiteren Rückgangs der Ölpreise und der Wachstumsaussichten in den Schwellenländern wenig Anlass für Optimismus. Die Möglichkeinen der EZB zum Gegensteuern seien jedoch längst nicht ausgeschöpft. "Wir haben viele Instrumente", sagte Draghi. Ähnlich hatte er sich bereits am Vortag bei einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main geäussert./bur/DP/zb (AWP)
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ANDERE Meinungen ?
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waspch hat am 22.01.2016 - 14:18 folgendes geschrieben:
QuoteANDERE Meinungen ?
jaaaaa, das wäre schön, wenn du mal eine andere Meinung hättest.
Aber für einen Schwarzmaller wäre das eine Überraschungwaspch hat am 26.01.2009 - 23:33 folgendes geschrieben:
QuoteIrgendwie wird die Nacht immer schwärzer.
Ich frage mich wie dieses Massaker aussieht wenn es morgen wird und das ganze Ausmass ans Licht kommt.
Meine Meinung: Wenn die Nacht am dunkelsten ist, ist der Morgen nicht mehr fern.
ANDERE Meinungen?
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A N D E R E.... ach vergiss es einfach !
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Europa und Flüchtlinge 2015-16
Liebe Mitmenschen
Seit froh, dass wir nicht flüchten müssen. Wer in Not eine anderen Aufenthaltsort
suchen muss um zu Leben ist nicht zu beneiden.
Wir alle sollten es " in die Hand nehmen", nämlich nach Möglichkeit zu helfen.
Solche Flüchtlingsströme lassen sich nicht einfach zurückdrängen, wenn wir
die Ursachen nicht beheben können.
1. Sunniten und Schiiten müssen sich selbst aussöhnen.
2. Ein "Gottesstaat" ist keine tragbare Staatsführung in der Weltordnung.
3. Westliche Armeen sollten nicht nur IS-Stellungen bombadieren, sondern
ein Gebiet in Syrien besetzen und sicherstellen, um Flüchtende aufzunehmen
und mit deren Mithilfe den Wiederaufbau von Wohnungen und Arbeitsstätten
zu beginnen (UNO).
4. Waffen- und Munitionslieferungen in den nahen Osten sollten strikt unterbunden
werden.
5. Alle grösseren Finanztransaktionen dahin müssen überwacht werden.
Wenn wir dagegen glauben mit verschiedenen Kontrahenten lukrative Geschäfte
zu tätigen, dann haben wir eben die Flüchtlinge an unseren Grenzen aufzunehmen.
Das sind riesige Aufgaben, wir können beweisen, dass wir aus dem 30-jährigen
Krieg und dem letzten Jahrhundert etwas gelernt haben.
Nur Mut, wir können das schaffen.