• Fast.. Verkauft

    Ich habe einen Verkauf bei 449 und hoffe der wird dir Tage erreicht. Das wären dann schöne 17 Prozent in 3 Wochen. Danach schaue ich weiter.


    Range 355 bis 405


    405 plus den Range sind 455 - > konservativ 449


    Allerdings war das Volumen heute sehr gut und man könnte es auch als Ausbruch ab 420 sehen. Dann sind die 449 eigentlich zu tief angesetzt und man könnte eher 470 ansteuern.


    Ich schaue mal wie es die Tage weiter läuft.

  • Verkauft!

    Ich habe heute abend verkauft! Eine Konsolidierung ist- bzw. Gewinnmitnahmen sind wahrscheinlich.


    Allerdings bleibt diese tolle Bude weiterhin auf der watchlist. Vielleicht bin ich ja bald wieder dabei.


    @ Ascim welches Programm nutzt du für deine Charts?

  • Off topic; Investing.com

    Kannst einen Account machen und Portfolios aufsetzen, Chartlayouts erstellen und vor allem ist alles mit einer extrem leistungsfähigen App synchronisiert. Du musst nur darauf achten, daß du in der App und auf der Webseite die gleiche Sprache eingestellt hast. Schreib mir bei Fragen


    Es ist immer gut Gewinne zu realisieren!

  • Bachem ernennt Daniel Grotzky zum Leiter der Gruppenkommunikation


    Der Pharmazulieferer Bachem hat mit Daniel Grotzky einen Kommunikationsprofi bei Roche abgeworben. Grotzky wird ab Juni 2021 die Leitung der Gruppenkommunikation übernehmen, wie Bachem am Montag mitteilte.


    19.04.2021 12:14


    Als Head Group Communications werde Grotzky Mitglied des Führungsteams und an den CEO Thomas Meier berichten. In dieser neu geschaffenen Rolle verantworte er die interne und externe Kommunikation, einschliesslich der Medienarbeit und Investor Relations.


    Grotzky war die letzten zehn Jahre für den Basler Pharmakonzern Roche tätig, unter anderem als Head of Brand and Reputation Management und zuletzt als Mediensprecher. Davor war Grotzky Pressesprecher von Renova.


    Der Baselbieter Peptidhersteller Bachem hat in den letzten Jahren ein hohes Tempo an den Tag gelegt und will kräftig in das weitere Wachstum investieren. Mit der schwedischen PolyPeptide hat zuletzt ein direkter Mitbewerber den Gang an die Schweizer Börse in Aussicht gestellt.


    ra/uh


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Bachem-Gründer Peter Grogg kritisiert hohe Managersaläre


    Peter Grogg, der vor 50 Jahren die Baselbieter Chemiefirma Bachem gegründet hat und heute Ehrenpräsident ist, verurteilt hohe Managerlöhne.


    20.06.2021 15:30


    Er selbst habe nie hohe Saläre bezogen, sagte Grogg im Interview mit der "NZZ am Sonntag". "Es leistet keiner doppelt so viel, weil er das Doppelte erhält."


    Die Lohnverhältnisse müssten in erster Linie innerhalb der Firma stimmen, nicht unter den Topverdienern der Wettbewerber, sagte Grogg weiter. Das Wichtigste sei der Zusammenhalt innerhalb der Firma. Am Ende müsse das Gesamtpaket innerhalb der Firmen stimmen. "Aspekte wie ein gutes Arbeitsklima, sinnvolle Arbeitsinhalte und Entwicklungsmöglichkeiten sind auch wichtig."


    Bachem ist in fünfzig Jahren zu einer grossen Firma mit 1500 Mitarbeitenden herangewachsen, die Wirkstoffe bzw. Peptide im Auftrag der Pharmaindustrie herstellt. 1998 brachte Grogg Bachem an die Börse. "Wir haben zwar immer guten Gewinn gemacht. Bei mir kommt Profit vor Umsatz, das interessiert mich mehr", erklärte er sein Grundprinzip. Dennoch sei die Firma immer auch in der Grössenordnung von 8 Prozent gewachsen.


    (AWP)

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  • Bachem übertrifft Erwartungen - Will 500-Millionen-Grenze beim Umsatz bereits dieses Jahr knacken


    Dem Biochemie-Unternehmen Bachem ist es in der ersten Jahreshälfte 2021 rund gelaufen. Umsatz und Gewinn stiegen im ersten Halbjahr 2021 kräftig.


    27.08.2021 07:40


    Und so soll es auch in der nächsten Zukunft weitergehen. Das Umsatzziel von 500 Millionen Franken soll nun bereits dieses statt erst nächstes Jahr erreicht werden. Bachem setzte von Januar bis Juni 239,1 Millionen Franken um - 35 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. In Lokalwährungen wären es gar plus knapp 40 Prozent gewesen.


    Vom Umsatz blieben 31,6 Prozent als Betriebsgewinn auf Stufe EBIT übrig. Dieser kletterte entsprechend um 42,5 Prozent auf 75,5 Millionen Franken. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 53,1 Millionen Franken - 61,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit hat Bachem die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten leicht übertroffen.


    Zweistelliges Wachstum in allen Bereichen


    Bachem beliefert die Pharma- und Biotechnologiebranche mit Peptid-basierten Wirkstoffen. Peptide sind Ketten von bis zu rund 100 Aminosäuren. Sie werden als spezifische Wirkstoffe in Medikamenten verwendet, zum Beispiel zur Behandlung von Krebs, Diabetes oder Fettleibigkeit.


    Dabei konnte Bachem im Halbjahr etwa die Verkäufe von Generika - die mittlerweile 62 Prozent zum Gesamtumsatz beisteuern - um 35,8 Prozent auf 148,2 Millionen Franken steigern. Mit den patentierten Wirkstoffen (New Chemical Entities) kletterten die Verkäufe um 28,6 Prozent auf 68,3 Millionen. Auch mit Forschungschemikalien setzte Bachem mit 22,6 Millionen 43,7 Prozent mehr um.


    "Bachem ist klar auf Kurs, die Unternehmensziele zu erreichen und über die kommenden Jahr hinaus nachhaltig und profitabel zu wachsen", liess sich Konzernchef Thomas Meier in der Mitteilung zitieren.


    Bachem war vor zwei Jahren zudem in den Markt der Oligonukleotidwirkstoffe eingetreten. Die Moleküle, deren Struktur der DNA und RNA nachempfunden ist, werden zur Behandlung genetischer Erkrankungen eingesetzt.


    Der Ausbau dieses Geschäftes verlaufe nach Plan, hiess es im Communiqué. Bis Ende Jahr sei die Inbetriebnahme weiterer Anlagen zur Oligonukleotidproduktion am Standort Bubendorf vorgesehen.


    Umsatzziel von 500 Millionen vorverlegt


    Auf Unternehmensebene soll nun das Umsatzziel von 500 Millionen Franken bereits dieses Jahr statt 2022 erreicht werden. In den kommenden Jahren rechnet Bachem mit einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum von rund 15 Prozent. Die Wachstumsrate des Betriebsgewinns auf Stufe EBIT soll noch höher ausfallen.


    Auch bei den Investitionen nimmt sich Bachem nun mehr vor als bisher. Die Kapazitäten sollen über alle Standorte und Geschäftsfelder hinweg erweitert werden. Insgesamt plant das Unternehmen in den kommenden fünf Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 500 Millionen Franken - 100 Millionen mehr als bisher geplant. Denn bei den Peptiden will Bachem seine marktführende Position weiter ausbauen und der Bereich Oligonukleotide soll mittelfristig auf einen Jahresumsatz von 100 Millionen Franken kommen.


    Im Jahr 2022 will Bachem den Angaben zufolge auf einen Umsatz von über 500 Millionen Franken kommen. 2020 setzen die Baselbieter noch 402 Millionen Franken um.


    (AWP)

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  • Bachem will Kapital erhöhen - Aktie widersteht Kursrückgang


    Der Peptidhersteller Bachem will bis zu eine Million neue Aktien über eine genehmigte Kapitalerhöhung ausgeben. Während die ZKB deswegen die Abdeckung ruhen lässt, hält sich die Aktie im Plus.


    Aktualisiert um 09:29


    Das entspräche rund 7 Prozent des aktuell ausstehenden Aktienkapitals, teilte Bachem am Donnerstag mit. Über den Schritt soll eine für den 15. Oktober 2021 einberufene ausserordentliche Generalversammlung befinden.


    Der Hintergrund: Bachem plant erhebliche Investitionen in den Kapazitätsausbau. Insgesamt plant das Unternehmen in den kommenden fünf Jahren ein Ausgaben von mehr als 500 Millionen Franken. Bachem hatte die entsprechende Guidance diesen Sommer um 100 Millionen erhöht.


    Kurssteigerung um 100 Prozent


    Die Börse reagiert gelassen. Der Kurs steigt nach dem Handelsbeginn um 0,9 Prozent auf 792 Franken. Eine halbe Stunde später tendieren die Valoren um 0,1 Prozent bei 786 Franken im Plus. Julius Bär hatte vorbörslich ein Minus von 2,6 Prozent errechnet.


    Bachem gehört zu den Top-Performern an der Schweizer Börse. Seit Anfang Jahr hat sich der Kurs verdoppelt.


    Die ZKB hat vorübergehend die Abdeckung für die Aktien des
    Biochemie-Unternehmens Bachem eingestellt. Die Kantonalbank begründet dies mit
    der heute durch Bachem bekanntgegebenen Transaktionsabsicht. Zuletzt hatte die
    ZKB die Aktien mit dem Rating "Marktgewichten" eingestuft.


    Neuer Standort in der Schweiz


    Darüber hinaus plant Bachem laut Communiqué nun auch den Aufbau eines neuen, zusätzlichen Produktionsstandortes in der Schweiz. Eine Standortsuche sei bereits im Gange.


    Der Grossaktionär und Firmengründer Peter Grogg, er besitzt mehr als die Hälfte an Bachem, wird sich an der Kapitalerhöhung nicht beteiligen. Es sei das Ziel, die Handelsliquidität der Bachem-Aktien zu erhöhen und die Aktionärsbasis auszuweiten.


    Grogg und die weiteren Familienmitglieder würden aber auch in Zukunft eine Mehrheit des Aktienkapitals halten. Sie bekräftigten auch ihr langfristiges Engagement bei dem Unternehmen, erklärte Bachem.


    (AWP/cash)

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  • Bachem nimmt mit Kapitalerhöhung eine halbe Milliarde Franken ein


    Das Biochemie-Unternehmen Bachem hat mit seiner Kapitalerhöhung 583,5 Millionen Franken eingenommen.


    19.10.2021 07:58


    Konkret wurden 750'000 Aktien zu 778 Franken pro Papier platziert, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Zum Schlusskurs vom Vorabend von 836 Franken entspricht dies einem Abschlag von 7 Prozent.


    Das Unternehmen hatte am Vorabend vermeldet, dass die Kapitalerhöhung über ein Accelerated-Bookbuilding-Verfahren durchgeführt werde. Bachem hatte die Kapitalerhöhung vor gut einem Monat angekündigt, und am letzten Freitag hatte eine ausserordentliche Generalversammlung dem Vorhaben zugestimmt.


    Damals wurde die Ausgabe von bis zu einer Million neuer Aktien bewilligt. Dieser Rahmen wurde nun - wie am Vorabend schon angekündigt - mit der Privatplatzierung nicht ausgeschöpft. Ein Sprecher liess auf Anfrage von AWP offen, ob dies in den nächsten Monaten noch der Fall sein wird.


    Erhebliche Investitionen geplant


    Die 750'000 Aktien entsprechen laut den Angaben 5 Prozent des aktuell ausstehenden Aktienkapitals. Hintergrund der Geldbeschaffung ist, dass Bachem erhebliche Investitionen in den Kapazitätsausbau plant.


    "Die Kapitalerhöhung sichert die finanzielle Unabhängigkeit und Agilität von Bachem und wird unter anderem den Bau unserer bisher grössten Produktionsanlage in Bubendorf sowie den Ausbau automatisierter Produktionslösungen, Anlagen und Technologien an allen unseren Standorten beschleunigen", liess sich CEO Thomas Meier zitieren.


    Insgesamt will das Unternehmen laut früheren Angaben in den kommenden fünf Jahren mehr als 500 Millionen Franken investieren. Ausserdem plant Bachem auch den Aufbau eines neuen, zusätzlichen Produktionsstandortes in der Schweiz.


    Der Grossaktionär und Firmengründer Peter Grogg - er besitzt mehr als die Hälfte an Bachem - beteiligte sich laut früheren Angaben nicht an der Kapitalerhöhung. Es sei das Ziel, die Handelsliquidität der Bachem-Aktien zu erhöhen und die Aktionärsbasis auszuweiten, hatte es damals geheissen. Grogg und die weiteren Familienmitglieder würden aber auch in Zukunft eine Mehrheit des Aktienkapitals halten.


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Bachem beginnt mit Ausbau der Produktion am Standort Bubendorf


    Das Biochemie-Unternehmen Bachem macht einen weiteren Schritt im angekündigten Ausbau der Produktionskapazitäten.


    11.11.2021 07:35


    Am Berichtstag soll der Grundstein für das bislang grösste Produktionsgebäude des Unternehmens gelegt werden. Es erweitert den Hauptstandort in Bubendorf. Das neue Gebäude ist für die Produktion von Peptiden und Oligonukleotiden gedacht und soll spätestens 2024 in Betrieb genommen werden, wie Bachem am Donnerstag mitteilte. Es soll in einer ersten Phase bis zu 150 neue, weitgehend hochqualifizierte Arbeitsplätze bieten.


    Die Suche nach einem dritten Standort - nebst Bubendorf und Vionnaz - in der Schweiz ist weiterhin im Gang.


    Bachem hatte erst vor wenigen Wochen eine Kapitalerhöhung durchgeführt, um die verschiedenen Ausbauvorhaben zu finanzieren. Insgesamt will das Unternehmen in den kommenden fünf Jahren mehr als 500 Millionen Franken investieren.


    (AWP)

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  • Super Firma


    Das finde ich auch. Dem Dank von pirelli schliesse ich mich gerne an. Vernünftige Analyse.


    Ich habe sie nicht , diese Aktie. Aber ich habe sie immer verfolgt. Sie war mir immer zu teuer und erreichte meine Limite nie!


    Im Frühsommer des letzten Jahres hat sich mit POLYPEPTIDE eine Alternative ergeben. Die habe ich genutzt - und wie.


    Heute ist sie um 100% im Gewinn. Die 7,5% Verlust, die aus den Halte-Empfehlungen aufgrund der von Gertrud zitierten geplanten Investitionen bei Bachem, stören mich wenig. Ich behalte sie.


    Aeusserst interessant finde ich dieses Zitat:'Und es ist die grosse Tragik und Schwäche dieses Forums, dass in 12 Jahren !!! gerade mal eine Seite voll mit 31 !!! Posts zu Bachem geschrieben wurde.
    Statt dessen beschäftigt man sich lieber jahrelang mit 3. und 4.klassigen Aktien aus dem Bodensatz der SIX.'


    Hierzu werde ich mich später per Privat-Nachricht äussern.


    Noch etwas: Prosit Neujahr und alles Gute an alle Forumteilnehmer!

  • Bachem ist eine Super Firma

    pirelli: Bachem ist eine Super Firma.


    Und es ist die grosse Tragik und Schwäche dieses Forums, dass in 12 Jahren !!! gerade mal eine Seite voll mit 31 !!! Posts zu Bachem geschrieben wurde.
    Statt dessen beschäftigt man sich lieber jahrelang mit 3. und 4.klassigen Aktien aus dem Bodensatz der SIX.


    Allerdings sind Bachem, wie auch die anderen Pharmazulieferer, historisch sehr hoch bewertet.
    All diese Firmen waren schon all die letzten Jahre Auftragsfertiger für BigPharma und immer waren PEs von 20-30 absolut normal.
    Ich sehe keinen Grund, wieso Auftragsfertigung plötzlich soviel lukrativer werden sollte, dass es eine PE von weit über 50 rechtfertigen würde..
    Bei Bachem kommt dazu, dass sie mit Peptiden eine tolle Expertise und Marktführerschaft aufgebaut haben. Eine einmalige Erfolgsgeschichte.
    Aber jetzt geht es mit grossen Investitionen in die Oligos - da ist die Herstellung einiges anspruchsvoller, vor allem wenn es um Skalierung geht. Und bei Oligonucleotiden ist Bachem ein Nachzügler. Agilent, Nitto Avecia, Thermo Fisher, STPharm haben da einige Jahre Vorsprung und bauen auch ihre Kapazitäten aus.


    Das ist meine Einschätzung zu Bachem. Gut, aber teuer.
    Nur, was ist heutzutage nach 11 Jahren Börsen-Hausse schon gut und günstig?

    Nichts ist wie es scheint, wenn man nur mit einem Auge sieht

  • .

    Mittlerweile erreichen Bachem und Polypeptide anständige Niveaus, wenn auch immer noch sehr hoch bewertet. Es darf mit einer Gegenbewegung gerechnet werden.


    refoh: Hatte Polypeptide auch seit langem auf meiner Watchlist, der Kurs ist mir leider immer davon gerannt.

  • Bachem geht Kooperation mit Eli Lilly ein


    Das Biochemie-Unternehmen Bachem geht eine strategische Partnerschaft mit Eli Lilly and Company ein.


    26.04.2022 07:32


    Bachem implementiere dafür die Herstellungstechnologie von Eli Lilly, wie das Biochemie-Unternehmen am Dienstag mitteilte. Eli Lilly verpflichtete sich im Gegensatz dazu, über die nächsten sieben Jahre Produktionsaufträge mit zunehmendem Materialbedarf zu platzieren. Das Auftragsvolumen habe ein Potenzial von rund 100 Millionen Franken jährlich, abhängig von der Erreichung definierter Meilensteine durch Bachem.


    Bei therapeutischen Oligonukleotiden handelt es sich um kurze einfach- oder doppel-strängige Fragmente von DNA oder RNA. Die Forschung verspricht sich dadurch auf weitreichende biochemische Prozesse im menschlichen Körper zugreifen zu können.


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Als die Aktie hochschoss gab es eigentlich keine fundamentalen Gründe, und das ist auch jetzt nicht der Fall... die wachsen halt beständig, und suchen aktuell neuen Platz für Produktionsstandorte. Aber ja: es ist ein produzierender Spezialitätenchemiehersteller, der wenig konjunkturabhängig ist. Wenn Du kaufst und die Aktie über Jahre hinweg behältst, dann auf jeden Fall.