Langfristanlage Strategie 2.0 (in memoriam John Doe)

  • Charlie Chaplin hat am 20.04.2015 - 14:20 folgendes geschrieben:

    Wunderbar gesagt! [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/modules/contrib/smiley/packs/kolobok/yahoo.gif]


    (Es ist mir, als läse ich das Evangelium).

  • braeboe hat am 21.04.2015 - 13:10 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich bin an einem ähnlichen Punkt wie du mit 26. Bin zwar 2 Jahre älter, habe dafür ein wenig mehr Kapital zum investieren.


    Wenn ich in 14 Jahren aus diesen 100k auch 740k machen würde, wäre ich höchst zufrieden damit [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/modules/contrib/smiley/packs/kolobok/smile.gif] Halte dieses Ziel jedoch für ziemlich ambitioniert und ohne Glück nur schwierig zu realisieren.


    Vor allem da meine Aktienauswahl sich vor allem auf Dividendentitel (ZFS, Swiss Re, Nestle, Roche, Novartis und noch einiges an UBS) fokussiert. Die Reinvestition der Dividende steht bei mir jedenfalls ganz oben auf der To-do Liste.

    Zweifle nicht! Sei kein ungläubiger Thomas! Du bist auf dem richtigen Weg! Nur Durchhalten und so weitermachen ist gefragt!

  • Wer also sicher gehen will, dass seine Posts ausser nach der Cash Policy von niemandem gelöscht werden, der poste lieber hier. Hier ist jeder Artikel will kommen, egal von wem und egal ob mir missliebig. Jeder Post ist hier willkommen, auch kritische Posts über meine Person!


    Es geht hier um die Wahrheit, nichts als die Wahrheit!

  • @Robert Kiyosaki trifft es auf den Punkt

    Ghost hat am 22.04.2015 - 22:27 folgendes geschrieben:

    Quote

    Die Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander. Warum? Weil die Mehrheit nicht mit Geld umgehen kann, sagt Robert Kiyosaki, der mit Spekulationen reich wurde. Ansichten eines Marktradikalen.



    ... nimmt er die Unter- und Mittelschicht in die Pflicht. Sie seien an ihrer Misere selbst schuld, da sie nicht mit Geld umgehen könnten.

    Dein Kiyosaki hat einfach nur recht.


    Was Not tut ist Armenbashing! Ihr Armen, irgendetwas müsst Ihr falsch machen, sonst wären nicht so viele andere so unermesslich reich! Geht in Euch! Kehrt um!


    Das Gleiche sagt die Bibel. Nichts neues unter der Sonne.

  • MarcusFabian hat am 24.04.2015 - 19:17 folgendes geschrieben:

    Quote
    Wäre iGwt hier aktiv, wäre wohl sofort der Vorwurf der kommunistischen Denkweise gekommen.
    Quote

    Stellt sich irgend jemand die Frage, wer ihm sein arbeits-loses Luxusleben und seinen Vermögenszuwachs finanziert hat?

    Du hast mich völlig richtig verinnerlicht! ;)


    Ja, ich stelle mir die Frage. Der liebe Gott finanziert sein Luxusleben! Das ist Ihm die Treue und Liebe seines Sohnes oder Seiner Tochter wert!


    Gönnen wir ihnen das Luxusleben und lernen wir von ihnen, auf dass es uns oder unseren Kindern ebenso glücklich ergehen möge! Zuerst aber die Arbeit, danach das Vergnügen.

  • Tja, an der Spitze ist man einsam.


    An der Wahrheit ist niemand interessiert.


    Lügen haben kurze Beine, aber viele denken, sie könnten damit trotzdem schneller ans Ziel laufen, als mit Wahrheiten.

  • Glaube, Geld und Börse

    @iGwt


    Lieber iGwt, eigentlich lese ich Deine Beiträge noch gerne. Was mir aber, wie anderen hier im Forum auch, nicht gefällt ist die Vermischung von Glaubens- und Börsen- angelegenheiten. Vermischt man beides, kommen Glaube und Börse immer nur halbherzige zum Ausdruck. Wie wäre es wenn Du hier in diesem Thema nur über die "Langfristanlage Strategie 2.0 schreibst und für das Thema "Börse, Glaube, Gott" einen eigenen Beitrag eröffnen würdest (ev. unter Von Usern zu Usern). Einen Leser hättest Du auf jeden Fall schon mal. Wäre vielleicht ein Versuch wert? Karat 1

  • karat

    Erstens bin ich der Meinung, dass sich Glaube und Börse eben nicht trennen lassen.


    Zweitens funktioniert ein reiner Glaubensthread nicht. Du kannst Dich gerne überzeugen in Deinem eigenen Thread! (Leider hast Du da nie etwas gepostet).


    http://www.cash.ch/comment/609444#comment-609444


    Das Neueste ist, dass das Thema sehr schnell auf den Koran abdriftet. Seit den letzten Anschlägen in Paris, weiss jetzt jeder, was ihm blühen kann, wenn er solche Koranschreiber kritisiert.


    Deshalb hört bei mir dort dann schnell der Spass auf. Die Meinungsfreiheit in Europa ist seit jenen Anschlägen schon halbtot. Ein sich umarmen und Solidaritätsbekundungen reichen nicht. Jetzt muss jeder Europäer und Schweizer auf seinem Mund sitzen. Bald wird es eine Provokation sein, den Namen Jesus offen auszusprechen. (Hier in diesem Forum sieht man das ja schon deutlich).


    Hingegen Mohammed wird hip und in aller Munde sein (denn man riskiert dann nichts und fühlt sich sicher). Danach kommt der massenhafte Uebertritt zum Islam und danach werden alle m<zensuriert>, die dies verweigern.


    Das Christentum und sogar unsern Gott und Jesus kann man hingegen lästern wie man will. Man hat von den Mitmenschen nichts zu befürchten. Darum ist das auch so hip und witzig und macht vielen grossen Spass.

  • Goi hat am 29.04.2015 - 15:58 folgendes geschrieben:

    Quote
    Deshalb bin ich der Meinung dass ein globaler Wettbewerb nicht unbedingt nur negativ sein muss.
    Quote

    aber um zum Thema dieses Threads zurück zu kommen: ich sehe mich als langzeit Investor. würdet ihr mir jetzt raten in Aktien zu investieren? Oder doch noch ein wenig Abzug warten. Anlage Horizont ist mir egal da ich momentan nicht auf das Geld angewiesen bin.

    Der globale Wettbewerb ist nicht nur "nicht unbedingt negativ" sondern absolut ok! Das Schweizer Staatsfernsehen (unter anderen) verdreht alle Tatsachen und bürdet uns Schweizern schwere Lasten auf, aber selber leben sie nach Spass und Laune.


    Wenn man das nicht verinnerlicht hat, dass Handel und Wettbewerb absolut ok sind, macht es keinen Sinn am Wettbewerb und Handel teilzunehmen!


    Beim zweiten Abschnitt gefallen mir die Worte "jetzt" und "momentan" überhaupt nicht!


    Wenn Du Handel und Wettbewerb (kurz: Freie Marktwirtschaft) ok findest, dann kann man immer in Aktien investieren. Es gibt immer Aktien die nicht in der Gunst der Medien stehen und deshalb tief bewertet sind, wie z.B. augenblicklich Rohstoff- und Minenaktien.


    Momentan nicht aufs Geld angewiesen sein reicht bei weitem nicht! Du musst für die nächsten 20 Jahre darauf verzichten können!

  • Was soll das jetzt ?


    Versuchst Du 'Deinen' Thread zu puschen indem Du aus andern Themen hierhin zitierst/kopierst und dann antwortest ?
    Finde ich nicht die feine Art..... und ist gleich peinlich wie der provokative Titel ( in Memo...)
    Kommt mir vor wie die Reaktion eines Kleinkindes dem man das Spielzeug weggenommen hat.

  • harley-rider

    Du solltest Dich eher aufs Thema konzentrieren, als auf Deine Abneigung gegen mich. Ich dachte, Dir geht es darum, Erfolg zu haben an der Börse.

  • Ungutes Gefühl!


    Meine Aktienpositionen sind bis auf 2 Positionen im grünen Bereich. Wie ein schöner dunkelgrüner Rasen. Nur 2 dornige, rote Rosenbüsche (Gold und Bucher) zieren mein Depot. Damit kann ich Leben. Nun frage ich mich, John Doe würden jetzt die Haare zu berge stehen, soll ich jetzt Gewinne realisieren, zu warten, dann möglicherweise zu schlechteren Kursen verkaufen, oder, oder, oder! Der Aufsteller heute war aber ein Blick auf die Dividendeneingänge. Beinahe Fr. 4000.00, zum teil steuerfreie Zahlungen. Alles ist immer noch gelassen was die weitere Entwicklung der Aktienmärkte anbetrifft. "Normale" Kursrückgänge spielen keine Rolle für mich, aber grosse und langwierige Einbussen und damit ein rotes Depotblatt, wäre mir äusserst unangenehm. Ich habe zwar alles Topwerte im Depot aber auch die sind schöner in grün als in rot. Wie geht ihr mit der aktuellen Börsentendenz um? Karat1

  • Karat1 hat am 30.04.2015 - 11:13 folgendes geschrieben:

    Lieber Karat


    Ich frage mich schon, woher bei Dir das ungute Gefühl stammt?


    Du lebst in der besten aller Welten, grüner Teppich, 4000 Dividendeneingänge an einem Tag, alles Topwerte im Depot! Ich wünschte, ich hätte Deine Probleme! Du klagst auf sehr hohem Niveau! :)


    Zu mir: Ich bin gegenwärtig 7% im Minus, habe auch praktisch alles Topwerte im Depot, mein maximaler Dividendeneingang pro Tag war so um die 400 Franken. Trotzdem bin ich sehr glücklich und habe ein sehr gutes Gefühl!


    In den letzten Tagen habe ich etwas umgeschichtet. Ich habe je ein Paket Holcim und ICBC verkauft (d.h. den Kursgewinn stehen gelassen, wie das Supermario macht. Dann habe ich eine Goldcorp, eine Anglo American und eine Barrick gekauft.


    Warum habe ich ein gutes Gefühl? Weil ich praktisch nur Topwerte mit sehr hoher Dividende und solche mit mehrjahrestiefen Kursen im Depot habe, praktisch nur Rohstoffe und Minen. Diese bin ich nun bereit 20 Jahre oder mehr im Depot zu lassen und Dividenden zu kassieren (so Gott will).


    Und ich habe ein gutes Gefühl, weil ich trotz den Verkäufen mehr zugekauft als verkauft habe! Wie schon früher gesagt, kaufe ich stur jeden Monat oder so ein Paket dazu.

  • @ iGwt


    Also um gleich am Anfang etwas zu präzisieren. Die Fr. 4000.00 Dividenden sind nicht an einem Tag eingegangen. Ja, das wäre schön, wenn ich das jeden Tage hätte. Nein, es sind einfach die Dividenden meiner Aktien die ich jetzt schon einige Zeit im Depot habe wie, Swisscom, Banque Cantonal de Vaudoise, Roche, Zürich Versicherung, Coca Cola, Total, Nestlé.


    Das ungute Gefühl dass die Aktienmärkte "umschlagen" könnten, kommt daher, dass noch sehr wenig daraufhin deutet, es aber auch nicht völlig unerwartet wäre, wenn es eine Korrektur gäbe. Ich habe einfach in den vielen Jahren wo ich schon an der Börse mitwirke erlebt habe, dass es plötzlich abwärts ging und das warum erst erklärt wurde als es wieder aufwärts ging. Aber nachher weis ich es selber auch. Es ist ja meistens so, dass sich starke Kurssteigerungen und starke Ausschläge nach unten nicht Wochen vorher anmelden. Darum ist ja eigentlich auch die Strategie von John Doe richtig, Top-Aktien zu durchzuhalten und nach Rückschlägen noch aufstocken. Das verlangt natürlich Disziplin und nerven. Aber als Langfristanleger sollte man ja mit Top-Werten keine bedenken haben dass die Kurse auch wieder steigen. Aber wenn es lange dauert, braucht es halt Nerven. Wer die Nerven nicht hat wenn es nach unten rauscht, sollte halt auch mal Gewinn mitnehmen und auf einen attraktiven Einstiegskurs warten. Karat1

  • Karat1 hat am 30.04.2015 - 13:06 folgendes geschrieben:

    Quote

    @ iGwt


    Also um gleich am Anfang etwas zu präzisieren. Die Fr. 4000.00 Dividenden sind nicht an einem Tag eingegangen. Ja, das wäre schön, wenn ich das jeden Tage hätte. Nein, es sind einfach die Dividenden meiner Aktien die ich jetzt schon einige Zeit im Depot habe wie, Swisscom, Banque Cantonal de Vaudoise, Roche, Zürich Versicherung, Coca Cola, Total, Nestlé.


    Das ungute Gefühl dass die Aktienmärkte "umschlagen" könnten, kommt daher, dass noch sehr wenig daraufhin deutet, es aber auch nicht völlig unerwartet wäre, wenn es eine Korrektur gäbe. Ich habe einfach in den vielen Jahren wo ich schon an der Börse mitwirke erlebt habe, dass es plötzlich abwärts ging und das warum erst erklärt wurde als es wieder aufwärts ging. Aber nachher weis ich es selber auch. Es ist ja meistens so, dass sich starke Kurssteigerungen und starke Ausschläge nach unten nicht Wochen vorher anmelden. Darum ist ja eigentlich auch die Strategie von John Doe richtig, Top-Aktien zu durchzuhalten und nach Rückschlägen noch aufstocken. Das verlangt natürlich Disziplin und nerven. Aber als Langfristanleger sollte man ja mit Top-Werten keine bedenken haben dass die Kurse auch wieder steigen. Aber wenn es lange dauert, braucht es halt Nerven. Wer die Nerven nicht hat wenn es nach unten rauscht, sollte halt auch mal Gewinn mitnehmen und auf einen attraktiven Einstiegskurs warten. Karat1

    Was Du da schreibst ist so richtig wie das Pünktchen auf dem i. Ich erinnere mich noch vom Crash 1987, weiss allerdings nicht mehr wo wir damals waren mit dem SMI.


    Ich erinnere mich aber noch der Zeit vor dem Ausbruch des 2. Golfkrieges (August 1990 bis Ausbruch Januar 1991j, da purzelten wir im SMI bei ca. 1900 Punkte, dies während 6 Mte.


    Wo sind wir heute beim SMI? Und nicht berechnet alle die Dividenden, die wir kassiert haben und nicht bereinigt sind. Und nicht vergessen seither die Dotcomblase und die Finanzkrise.


    John Doe macht dies schon richtig!


    Gruss. Gerard

  • Karat1 hat am 30.04.2015 - 13:06 folgendes geschrieben:

    Quote

    @ iGwt


    Das ungute Gefühl dass die Aktienmärkte "umschlagen" könnten, kommt daher, dass noch sehr wenig daraufhin deutet, es aber auch nicht völlig unerwartet wäre, wenn es eine Korrektur gäbe.

    Geschätzter Karat


    Ich will Dir keinen Rat geben. Ich spreche einfach zu Dir, wie ich zu mir selber reden würde.


    Zuerst einmal ruhig Blut bewahren, keine Aufregung. Du bist vermögender als Milliarden Deiner Mitmenschen. Du gehörst zu den Reichsten 1%, wenn nicht 0.1% der Menschen auf dem Globus!


    Ich denke, Dein ungutes Gefühl ist teilweise berechtigt. Die Top Titel, die Du aufgezählt hast würden bei einem Börsencrash von 30% wohl auch etwa soviel verlieren. Mein Depot mit Rohstoff- und Minenaktien würden wohl auch nicht verschont.


    Aber das macht alles nichts, vorausgesetzt, Du hast daneben noch viel Cash, sagen wir mal etwa 30 - 50% Deines Depotwertes, um dann tief Deine Lieblingsaktien (die gelitten haben werden) günstig aufzustocken!


    Wenn dem nicht so ist und Du zu wenig Cash in der Rückhand hast, dann empfehle ich Dir, einen entsprechenden Teil Deines Depots jetzt (bei hohem Preis) zu verkaufen, solange, bis Du wieder genügend Cash hast. Ich würde aber nicht zu lange zögern, denn der Spruch "sell in May" hat schon seine Berechtigung!

  • Karat1 hat am 30.04.2015 - 13:06 folgendes geschrieben:

    Quote
    Ich habe einfach in den vielen Jahren wo ich schon an der Börse mitwirke erlebt habe, dass es plötzlich abwärts ging und das warum erst erklärt wurde als es wieder aufwärts ging. Aber nachher weis ich es selber auch. Es ist ja meistens so, dass sich starke Kurssteigerungen und starke Ausschläge nach unten nicht Wochen vorher anmelden.

    Das ist richtig, es geht mir ebenso.


    Was die Börse genau treibt, wissen wir nicht, zumindest wir kleineren Anleger wissen es nicht. Viel zu viele Einflussfaktoren spielen in dieser Rechnung mit.


    Und wer weiss, ob oder wie weit vieles Manipulation der grossen Player ist? Mögen sie ihre Spielchen treiben. Wir dürfen uns nur nicht zu arg täuschen lassen. Auch diese grossen Player können ihre Spielchen verlieren!


    Was wir brauchen ist Zuversicht (Gottvertrauen), das Wissen, dass alles gut kommt, das Vertrauen, dass die Welt nicht untergeht, das Vertrauen in unsere guten Unternehmen, die uns viertel-, halb- oder jährlich treu über Jahre ihre Dividenden zugestellt haben (trau, schau, wem)! Den Glauben an die Gerechtigkeit und, dass Geld allein, nie und nimmer glücklich machen kann! Dass das Glück eine Einstellungssache ist und jeder selber bei sich einstellen kann!

  • Karat1 hat am 30.04.2015 - 13:06 folgendes geschrieben:

    Quote
    Ich habe einfach in den vielen Jahren wo ich schon an der Börse mitwirke erlebt habe, dass es plötzlich abwärts ging und das warum erst erklärt wurde als es wieder aufwärts ging.

    Warum interessiert Dich das, wenn Du kurz darauf schreibst ...

    Quote
    Aber als Langfristanleger sollte man ja mit Top-Werten keine bedenken haben dass die Kurse auch wieder steigen. Aber wenn es lange dauert, braucht es halt Nerven.

    Da musst Du Dich schon entscheiden.


    Entweder Du sagst Dir "Ist mir egal, ob die Börsen mal xx% einbrechen, egal aus welchen Gründen, ich bleibe investiert."


    Oder Du sagst: "Ich will aussteigen, bevor die Börsen crashen, um am Boden mit demselben Cash mehr Aktien zu kaufen."


    Also: Welches Schweinderl hättens gern? (Robert Lemke)

  • Es gibt auch noch den Mittelweg.


    Ein Teil verkaufen. Beobachten. Bald wieder rein oder erst nach Monaten.


    Noch ist alles im grünen Bereich in den Indizes. Solange dies bleibt, bleibe ich long.

  • Supermari hat am 30.04.2015 - 19:26 folgendes geschrieben:

    Quote

    Es gibt auch noch den Mittelweg.


    Ein Teil verkaufen. Beobachten. Bald wieder rein oder erst nach Monaten.


    Noch ist alles im grünen Bereich in den Indizes. Solange dies bleibt, bleibe ich long.

    Genau. Man sollte aber seine Hausaufgaben schon zu Hause machen und nicht erst fünf Minuten bevor die Schulhausglocke zum Schulbeginn klingelt!


    Ich denke, ich habe sie gemacht. U.a. liegen BHP, Rio, Goldcorp, Bezeq, Norilsk, Shell, Anglo American, Vale, Lukoil im Portefeuille, welche bei tiefen Kursen durchschnittliche Dividenden von ca. 5% abliefern.


    Aber, ob man die Hausaufgaben richtig und genügend gemacht hat, das wird man erst nach der Prüfung feststellen können! Deshalb zittere auch ich ein wenig, aber ich bin voller Zuversicht.


    Und wo die Kurse dann einbrechen, wird zugekauft!