Langfristanlage Strategie 2.0 (in memoriam John Doe)

  • Da die bisherigen Langfristthreads eine relativ kurze Lebensdauer zu haben scheinen, möchte ich den Thread von John Doe 2.0 wieder zum Leben erwecken. Dabei gelobe ich, dass ich ihn keinesfalls je löschen werde!


    Als Langfristanleger dürfen wir uns der Unterstützung von oben oder der höchsten Macht gewiss sein. Das geht aus folgenden Bibelversen hervor:

    Proverbs 13:

    11 Wealth from get-rich-quick schemes quickly disappears; wealth from hard work grows over time.

    Proverbs 28:

    22 The stingy try to get rich fast, unaware that loss will come to them.


    oder auf deutsch:



    Sprichwörter 13:11 Schnell errafftes Gut schwindet schnell, wer Stück für Stück sammelt, wird reich.


    Sprichwörter 28:22 Nach Reichtum giert ein neidischer Mensch und bedenkt nicht, dass Mangel über ihn kommen wird.

  • Tja, die leidigen Langfrist-Threads: Einer gelöscht, ein zweiter sorgt schon in den ersten Postings für böses Blut, zwei weitere sind eher auf die Bedürfnisse der Thread-Eröffner ausgerichtet und jetzt einer mit Bibelzitaten ...


    Es ist nicht leicht. Wo sind khug und TeeTasse wenn man sie mal braucht?

  • @MF

    Ordnungsanträge bitte kurz halten und nur wenn absolut nötig posten! Halte auch Du Dich bitte ans Thema. Vielen Dank im Voraus!


    Es kann ein interessanter Thread werden, wenn man destruktive Kommentare unterlässt. Es hängt von uns allen ab.

  • Von verschiedenen Seiten (Banken, Analysten, Börsenguru's, etc.) hört man seit geraumer Zeit, dass in den nächsten 1 - 6 Monate die Aktienkurse spürbar zurückkommen werden. Dies wird insbesondere damit begründet, dass in USA angeblich so gut wie sicher, eine Zinserhöhung kommen wird. Das könnte der Wirtschaft allenfalls nicht förderlich sein.


    Persönlich habe ich aber nicht das Gefühl, dass die Börsen heißgelaufen sind. Die Kursanstiege meiner Aktien haben sich ja nicht mit der Langfriststrategie nicht in kurzer Zeit aufgebläht. Die Kurse scheinen mir deshalb nicht überbewertet. Anderseits sind meine Titel z.T. zwischen 20% - über 30% angestiegen. Da sind natürlich Titel dabei die ich schon 2 Jahre und mehr im Depot habe. Alle auch mehr oder weniger mit einer guten Dividende. Aber gerade, dass sich die Kurse über eine lange Zeit nach oben bewegt haben, könnte bei einer Zinserhöhung für Gewinnmitnahmen führen. Da frage ich mich schon, ob es nicht sinnvoll wäre, diese Gewinne nun zu sichern. Wie ich schon in einem anderen Beitrag geschrieben habe, erlaubte ich mir auch als Langfristanleger, die Aktien von AnheuserBush mit einem über 30-%-igen Gewinn zu verkaufen.


    Klar, John Doe würde jetzt natürlich die Hände verrühren! Anderseits sagt man aber auch, dass mit Gewinnen noch niemand arm geworden ist. Ich werde die Entwicklungen an der Börsen in den nächsten Tagen (nach den Osterfeiertagen) mit Argus-augen beobachten. Karat1

  • Karat1 hat am 03.04.2015 - 13:31 folgendes geschrieben:

    Quote
    Anderseits sind meine Titel z.T. zwischen 20% - über 30% angestiegen. Da sind natürlich Titel dabei die ich schon 2 Jahre und mehr im Depot habe. Alle auch mehr oder weniger mit einer guten Dividende. ... Da frage ich mich schon, ob es nicht sinnvoll wäre, diese Gewinne nun zu sichern. Wie ich schon in einem anderen Beitrag geschrieben habe, erlaubte ich mir auch als Langfristanleger, die Aktien von AnheuserBush mit einem über 30-%-igen Gewinn zu verkaufen.

    Klar, John Doe würde jetzt natürlich die Hände verrühren! ... Ich werde die Entwicklungen an der Börsen in den nächsten Tagen (nach den Osterfeiertagen) mit Argus-augen beobachten. Karat1

    Hallo Karat


    Freut mich, dass Du Dein Posting hier wieder aufnimmst. Ich wollte zu Deinem Posting in Deinem Thread eine Antwort erfassen, aber ich fand ihn nicht mehr.


    1. Im Prinzip solltest Du mit der Langfriststrategie die Börsen nicht mit Argusaugen verfolgen müssen. Aber es ist natürlich nicht verboten genau das zu tun. Aber eigentlich sollte man immer gut schlafen und ruhige Ferien geniessen können, ohne dauernd die Börsenkurse verfolgen zu müssen. Aber Du darfst das natürlich tun. Doch, take it easy, relax!


    2. Jetzt kommt wieder genau die Zeit, die nur einmal im Jahr erscheint, ein Fenster von ca. 1 bis 2 Monaten, von April bis Mai, die Zeit, wo man sagt, ja genau, es kommt wieder "Sell in May and go away ...". Also, Du musst überhaupt nicht verkaufen und solltest Dir genau überlegen, ob und was Du verkaufen willst, aber Du darfst, wenn du willst! Man muss nichts, ausser sterben.


    3. Ich denke nicht, dass John Doe darüber die Hände verwerfen würde. Ich denke sogar, dass Supermario mit seiner Strategie (immer innerhalb des Rahmens der Langfriststrategie) gar nicht so unrecht hatte. Deswegen hat sich John Doe auch nicht geärgert, sondern wegen den Ausfälligkeiten von Supermario, die ich auch für wirklich deplaziert fand. Aber Schwamm drüber.


    4. Also, ich finde, wenn man das Portfolio etwas überholen möchte, dann ist jetzt oder bald die richtige Zeit dazu, eine Art Frühlingsputz zu veranstalten. Besonders, wenn man die SMI/DAX und DJ Charts betrachtet und sieht, dass wir uns überall auf Alltimehighs (ATH) bewegen. Aber, wie gesagt, man muss nichts (ausser sterben)!


    5. Dagegen gibt es Branchen, wie Minen- und Rohstofftitel, die auch währungsbereinigt praktisch alle auf Tiefs stehen, die seit den 2000er oder gar 90er Jahren nie mehr erreicht wurden. Ich nenne hier einige Beispiele: BHP, Rio Tinto, Anglo American, Vale, Goldcorp, etc. Zudem versprechen all diese Dividenden von 3 bis 5% netto! Und welches Aufholpotenzial an Kurswert (in den nächsten 10 Jahren)! Eine ver-n-fachung ist praktisch vorprogrammiert und in der Zwischenzeit gibt es fürstliche Dividenden, so Gott will.


    6. Man sollte auch nicht alle Aktien verkaufen, bei Gewinnmitnahmen, wenn man grundsätzlich immer noch ans Unternehmen glaubt. Besser finde ich, einen Teil rauszunehmen, einen Betrag wie man üblicherweise für einen einzelnen Kauf benutzt, ich nenne das für mich ein Packet (an Aktien), der immer ungefähr den gleichen Betrag repräsentiert. Den Rest über Stock und Stein, über Höhen und Tiefen gnadenlos weiterlaufen lassen.


    7. Wir werden mit ziemlicher Sicherheit bald wieder Gelegenheit haben, das gewinnmitgenommene Bargeld spätestens im Herbst wieder anzulegen, wenn es dann wieder heissen wird: "... but remember, to be back in September"!


    8. Auf alle Fälle: Das Gros der Aktien sollten wir nie verkaufen, auch jetzt nicht, ausser wir sind wirklich nicht mehr zufrieden mit ihnen oder wir können nicht mehr ruhig schlafen! Dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt dazu. Ab Ende Mai kann es schon zu spät sein. Dann müssen wir wieder ca. 10 Monate geduldig sein und dürfen (fast) nichts mehr verkaufen.

  • Eben grottenschlechte Payroll Daten aus den USA!


    Ich denke, der Dollar wird sich massiv abschwächen (müssen)!


    Sonst wird es nichts mit Wirtschaftswachstum, Teuerung und Zinserhöhung in den USA.


    Nur mein Gefühl.

  • Denke eine Zinserhöhung wird eher mal schön brav ausbleiben. Wenn dann im Herbst. Rechne aber auch dann noch nicht damit.


    Das Problem dürfte in den USA in der Energiebranche einerseits zu suchen sein. Erstens war es jene Branche, welche viele Jobs geschaffen hatte in den letzten Jahren. Zweitens war es die Branche, welche zig Milliarden Kredit aufgenommen hat um damit die Produktion zu erhöhen da die Preise für Öl über den Wolken waren. Dabei ist vor allem von der Fracking Industrie die Rede.


    Jetzt da die Preise nach unten purzelten seit ein paar wenigen Monaten wird man langsam wohl die Auswirkungen dort mehr und mehr zu spüren bekommen, sollte der Öl Preis nicht wieder klar über die 70 USD kommen. Bis jetzt waren die Auswirkungen noch nicht so allgegengwärtig. Dies dürfte sich aber ändern. Erstens sieht man es an der Rig-Zahlen - die sehen mies aus. Zweitens kann man davon ausgehen, dass die Absicherungsgeschäfte ihres getan haben um das 2014 recht "easy" über die Bühne zu bringen. Das dürfte im 2015 weniger der Fall sein... und das wird auch die grösseren Nummern in der Branche treffen.


    Denke das "Energiewunderchen" der USA die letzten Jahren dürfte nun wohlmöglich noch in einem Boomerang enden. Erstens dürfte die Wirtschaft leiden. Zweitens dürfte die Natur leiden wegen der ganzen Fraking Wahn. Drittens dürften damit die Menschen daran leiden. Bravo.


    Eine Zinsaufhebung kommt in meinen Augen nicht in Frage solange der Ölpreis dort steht wo es aktuell steht. Und wenn Arbeitsdaten wieder so schlecht sind ist das nur wieder ein guter und willkommener Vorwand das ganze hinauszuschieben. Ob das nun gut oder schlecht ist sei jedem selber überlassen... ich sehe es eher als schlecht an, in meinen Augen hat die FED jede Glaubwürdigkeit verloren. Die EZB hat das in meinen Augen schon lange. Spielen wir die Party mit... es soll getanzt werden solange sie dauert. Ich mache da mit. Auf Katerstimmung habe ich aber kein Bock. Deshalb werde ich nicht einfach alles auf mich zukommen lassen sonder zuvor möglichst zur Rechten Zeit reagieren um nicht der "letzte zu sein, welcher dann das Licht ausmachen darf".


    Die Welt braucht ein richtige Initialzündung für die nächste Partydekade. Ansonsten war der ganze Ausbruch für die Katz gerade eben. Vielleicht ist die Abschaffung des Bargeldes ein Teil dieser Initialzündung. Damit wären zumindest ein Haufen Probleme nicht weggeschaffen aber in die Zukunft verlegt worden. Auf besten Wege zur Abschaffung ist man zumindest. Passiert noch im stillen... aber das muss es ja auch.

  • @igwt:


    Ich dachte Du wärst von dem März September Märchen abgekommen. Das ist etwas, das erwiesenermassen wenig bis nichts bringt aber sich einfach so in vielen Köpfen eingeniestet hat. Der Börsenspruch kommt auch so locker rüber und lässt sich so einfach merken... nicht verwunderlich dass man so ein Spruch gerne aufnimmt.


    Bis auf die Courtagengeilen Depotbanken bringt das Ganze aber praktisch gesehen wirklich wenig. Wäre auch zu schön wenn es anders wäre.

  • sarastro hat am 04.04.2015 - 18:08 folgendes geschrieben:

    Quote

    Der Außenhandel der USA ist gegenüber dem Binnenhandel fast vernachlässigbar klein. Der Dollarkurs spielt für die USA gegenüber dem Euro, Yen, Yuan/Renminbi und Franken fast keine Rolle. Gegenüber dem Euro und Yen wird der Dollar eher stärker.

    Soweit durchaus einverstanden. Die USA sind ein Land, das mehr importiert als exportiert. Ein Land also, das seine Auslandsschulden immer weiter ausdehnt.


    Die Frage wird erlaubt sein, wie lange es noch möglich ist, mehr zu verbrauchen als man selbst produziert und somit auf Kredit, auf Pump anderer Länder zu leben.


    Die Antwort dürfte nicht in den USA selbst zu finden sein sondern in all jenen Ländern, die den USA bisher (seit 1971) den Konsum auf Pump finanziert haben. Denn: Wenn die dereinst zum Schluss kommen, dass es sich für sie nicht mehr lohnt, den US-Konsum auf Pump zu finanzieren - sei es, weil sie ihre produzierten Güter für das eigene Volk verwenden wollen oder weil sie der Rückzahlung der Schulden in Kaufkraft kritisch gegenüber stehen - wird es für die USA schwieriger, Waren auf Pump zu den derzeit niedrigen Zinsen zu kaufen!


    Unter dem Strich sind des immer zwei Parteien, die den Zins für einen Kredit bestimmen: Der Kreditor, der möglichst wenig Zins für den Kredit bezahlen will und der Gläubiger, der möglichst viel Zins haben will. Was also, wenn ich Chinesen, als Haupt-Gläubiger der USA dem Dollar nicht mehr vertrauen und einen höheren Zins für die US-Schulden verlangen?

  • Supermari hat am 04.04.2015 - 19:47 folgendes geschrieben:

    Quote

    Wäre auch zu schön wenn es anders wäre.

    Tja, manchmal ist das Gute einfacher zu erreichen als man denkt! Wie gesagt, den seinen gibt's der Herr im Schlaf!


    Doch der ungläubigen Thomas'se gibt es offenbar unzählige, sogar noch 2000 Jahre danach und an Ostern. :sad:


    (Uebrigens, funktionieren bei Euch die Smilies? Bei mir nicht mehr.)

  • MarcusFabian hat am 04.04.2015 - 20:36 folgendes geschrieben:

    Quote

    Unter dem Strich sind des immer zwei Parteien, die den Zins für einen Kredit bestimmen: Der Kreditor, der möglichst wenig Zins für den Kredit bezahlen will und der Gläubiger, der möglichst viel Zins haben will. Was also, wenn ich Chinesen, als Haupt-Gläubiger der USA dem Dollar nicht mehr vertrauen und einen höheren Zins für die US-Schulden verlangen?

    Absolut kein Problem.



    Beide haben bzw. sehen,in dieser Situation, eine win-win-Situation.


    Warum dies so ist,ist hier gut beschrieben (obwohl ja schon x-mal durchgekaut..) :


    http://www.investopedia.com/ar…uys-us-treasury-bonds.asp



    weico

  • sarastro hat am 05.04.2015 - 00:20 folgendes geschrieben:

    Quote

    Manchmal habe ich das Gefühl, wir Schweizer sehen die USA ähnlich naiv, wie einige Amerikaner die Schweiz als Kuckucksuhrenland einordnen. Die USA sind und bleiben noch lange mit Abstand die stärkste Volkswirtschaft der Welt!

    ..viele "Anleger" sind wirklich absolut naiv und sehen hinter der Börsen"bewertung" eines Unternehmens ....die eigentlichen Zahlen nicht mehr.


    http://www.timepatternanalysis…ernehmen-schulden-extrem/


    http://www.manager-magazin.de/…-fotostrecke-98907-2.html



    Wer (jetzt) nicht sehen kann...wird (dann) halt fühlen. :yes:



    weico

  • sarastro hat am 05.04.2015 - 11:40 folgendes geschrieben:

    Quote

    Im Gegensatz zu den Tradern achten Langfristanleger auf die Dividenden und weniger auf die Börsenkurse. Es ist ähnlich wie beim Kauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung. Solange ich dort wohnen kann, kümmert mich ein Immobiliencrash kaum. Verkaufen will ich ohnehin nicht. Auf Aktien übertragen: Was kümmert mich ein Börsencrash, wenn ich weiterhin meine Dividenden bekomme?

    Ich würde es zwar eher mit dem Kauf eines Mehrfamilienhauses vergleichen, denn da fliessen Mietzinseinnahmen, aber trotzdem ist das ein sehr schöner Vergleich!

  • Ein paar österliche Gedanken

    Also, wie wir alle wissen, leben wir nun im Reich Gottes. Was gelten im Reich Gottes für Anlagekriterien?


    Wie eingangs beschrieben, sicher erstens einmal Langfristigkeit, denn das Reich Gottes ist eine Geschichte für die Ewigkeit.


    Zweitens, für die Ewigkeit, Kinder und Kindeskinder oder einfach für die Kinder Gottes. Daraus leite ich ab: Immer kaufen, aber im Ganzen niemals verkaufen! Das soll heissen, das Portfolio Vermögen steigt stetig, langsamer oder schneller spielt dabei eine geringere Rolle, Hauptsache es steigt immer!


    Profitieren können wir selbst einmal, wenn wir es nötig haben, via Dividenden. Diese generieren einen ständigen Cash Flow, den wir in späteren Jahren als Lebensdividende anzapfen dürfen, dann, wenn die Portfolio-Dividenden einmal so richtig sprudeln, da das Portfolio dannzumal eine gewisse signifikante Grösse erreicht haben wird. Dies sollten wir aber nicht vor einem Zeithorizont von 20 Jahren Langfristanlage erwarten.


    Drittens, Global, denn das Reich Gottes ist nicht nur global, sondern universal! Wir könnten also auch in Unternehmen investieren, mit Hauptsitz auf dem Mars, wenn es welche gäbe. Momentan ist das aber zu weit hergeholt! Da wir aber Schweizer sind und Nationalstaaten noch eine gewisse Rolle spielen, werden Schweizer Unternehmen in unserem Portefeuille nicht die Mehrheit ausmachen, aber überproportional vertreten sein.

  • Dass Du an Ostern als Gottesgläubiger so viel Zeit in einem kapitalistischen Forum verbringst stimmt mich nachdenklich. Den alten kirchlichen Traditionen folgend müsstest Du Dich doch in einer dunklen Kirchenkammer mit den Messdienern samt Messwein vergnügen oder ihnen zumindest deine kleine Version "der Rute der Zucht" zeigen.

    Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

  • Cambodia hat am 05.04.2015 - 22:59 folgendes geschrieben:

    Quote

    Dass Du an Ostern als Gottesgläubiger so viel Zeit in einem kapitalistischen Forum verbringst stimmt mich nachdenklich.

    Hoffentlich stimmen Dich auch noch andere Dinge nachdenklich!

  • Zum Beispiel stimmt mich die Tatsache dankbar, dass jeden Tag Tausende Christen am Kreuz auch für meine Sünden sterben! Denn jeder Christ stirbt am Kreuz. Auch die 150 im Flugzeug oder die 150 in Kenya sind für uns gestorben!


    Dafür bin ich ihnen sehr dankbar! Und darüber hinaus hinterlassen sie uns, meist Jüngeren, ihr ganzes Vermögen und den Wohlstand an dem wir uns erlaben! Nochmals ein herzliches Dankeschön und Anteilnahme und Liebe!

  • Den Messwein hast Du auf jeden Fall reichlich genossen! Schade, wäre sicher eine gute Langfristanlage gewesen. Und die Messdiener, hast Du...

    Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

  • anti-igwt hat am 06.04.2015 - 10:06 folgendes geschrieben:


    Ja, genau so ist die Welt! Du bist das beste Beispiel dafür.


    Sollen wir deshalb aufhören die Wahrheit zu schreiben? Lieber schreibe ich überhaupt nichts mehr, als lauter Lügen.

  • Schon wieder ein deplacierter Ordnungsantrag, diesmal von Teetasse. Ich bitte auch Dich Teetasse, hart am Thema zu bleiben!


    Sarastro ist genau auf der Linie mit seinen Postings. Ueberhaupt zeugen seine Postings von viel Erfahrung und gutem Willen und sind sehr hilfreich!