• Man sollte auch die E-Zweiräder im Auge behalten, dort spielt sich der momentane Boom still und leise im Schatten der Personenwagen ab:


    „Es gibt etwas zu feiern – eine Million Elektrofahrzeuge in Deutschland“, überraschte Umwelthilfe-Geschäftsführer Jürgen Resch seine Zuhörer. Ein hübscher Gag, denn die Million hat zwei Räder: Mehr als 995 000 Stück sind Elektro-Fahrräder. Nur 4541 Elektroautos waren Anfang 2012 hier zugelassen, das sind 0,1 Promille der gesamten Pkw-Flotte. „Gleichzeitig boomen übermotorisierte Pkw – Geländewagen, SUVs und Limousinen – nirgendwo in Europa so stark wie in Deutschland“, ärgert sich die Umwelthilfe und regt einen Politikwechsel an: Verbrauchsarme und damit saubere Autos sollten steuerlich gefördert werden. Und die Finanzierung ist auch kein Problem, wenn „die entstehenden Ausgaben durch eine Höherbesteuerung nicht mehr zeitgemäßer Spritschlucker kompensiert werden“.


    http://www.tagesspiegel.de/wir…m-geburtstag/6581802.html


    Wer weiter am Thema interessiert ist. Hier erscheint praktisch täglich ein guter Newsletter zum Thema mit vielen Links:


    http://www.electrive.net/

  • Primille, das ist eins von tausend

    Co2, das sind ppm, parts per Million, eins von einer million, aktuell, suche ich schenell im internett:

    Moment, ich bin am suchen..

    http://co2now.org/Current-CO2/…a-mauna-loa-co2-data.html

    389.76 29
    389.60 30
    389.84 31
    390.12 30
    390.49 31
    390.80 29
    390.56 31
    390.95 29
    390.92 28
    390.81 30
    390.51 28
    390.98 31
    391.41 28
    391.86 31
    391.77 29
    392.32 28
    392.23 31
    392.42 29
    392.68 31
    392.85 30
    392.78 26
    392.86 31
    393.41 30

    irgendwie doch beängstigend, wir sind weit über 380

    mach die augen zu und

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  • Vor 500 Millionen Jahren war die Kohlenstoffdioxid-Konzentration circa 20-fach höher als in der heutigen Zeit. Der Wert sank kontinuierlich und betrug im Jura etwa das vier bis fünffache des aktuellen Werts. Seitdem sank der Wert weiter. Seit wenigstens 650.000 Jahren lag der Anteil jedoch immer unterhalb von 280 ppm. Die Kohlenstoffdioxid-Konzentration in den letzten 10.000 Jahren blieb relativ konstant bei 280 ppm. http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid

  • Tesla Model S (Kleinserie jetzt, grössere Serie ab Herbst 2012, anfangs 2013 in Europa) ist nun erhältlich in den USA. Erste Tests:


    http://www.motortrend.com/road…esla_model_s_first_drive/


    http://www.engadget.com/2012/0…orts-sedan-goes-electric/


    PS: Bis ca. 2020-2025 sollen die Batteriekosten stark sinken für E-Autos, damit hätte man kleinere Aufpreise gegenüber Benzinern:

    Quote

    Auf nur noch 160 Euro pro kWh soll der Batteriepreis in acht Jahren fallen, prognostiziert eine neue McKinsey-Studie – und bestätigt damit weitgehend die Kollegen von Roland Berger. Bis 2025 könnten die Preise für Lithium-Ionen-Akkus sogar bis unter 130 Euro pro kWh sinken.

    http://www.spiegel.de/auto/akt…e-fahrzeuge-a-841504.html


    Diese Preise beziehen sich aber auf grosse Zellen, Tesla etwa verwendet Standardbatterien aus Laptops, da wurde schlecht recherchiert. Kurz: Tesla hate bereits heute sehr viel tiefere Batteriekosten !!

  • AmaZe hat am 07.03.2012 - 20:50 folgendes geschrieben:

    Quote

    Das dauert leider noch bis diese Envia Zellen in Elektroautos verbaut werden können.


    Sie schreiben nichts über die Leistungsdichte. Ich denke nicht das die Zellen wirklich hochstromfähig sind. Bei den aufgezeigten Tests werden sie sehr langsam entladen. In einem Elektroauto müsste man die Entladerate mindestens 15x erhöhen!

    Update zu Envia. Envia entwickelt spezifisch Batterien für Elektroautos, GM ist einer der grössten Investoren der Firma:


    http://www.goingelectric.de/20…m-reichweite-in-4-jahren/


    PS: Der Titel im Link ist etwas irreführend, 400-500km sind jetzt (2012) möglich wie Tesla mit dem Serienmodell Model S zeigt, Auto kostet aber noch 80-90k USD. Reichweite 400-500km zu viel geringeren Kosten und weniger Masse wird noch 3-4 Jahre andauern...2015/2016 sollte es soweit sein, das sagen mehrere Prognosen.


    Envia arbeitet an einem von vielen vielversprechenden Ansätzen.

  • Danke für den Link.

    Sieht doch schon vielversprechender aus. Vor allem der Preis 125$ / kWh ist extrem niedrig.

    Zum Vergleich:

    Die Li-Ion Zellen einer aktuellen Technologie (LiFePo) kosten ca. 390$ / kWh. Und das ist bereits günstig für Lithium Zellen.

    In unserer Firma verwenden wir in unserer Prototypen Batterie sogar 800$ / kWh Zellen.

    Gruss

    AmaZe

  • e-volo

    ein wagen ist ein von Rädern getragenes mehrspuriges Fahrzeug.


    "Der Volocopter wird von einem Piloten gesteuert und ist als Zweisitzer konzipiert. Im Gegensatz zu einem Helikopter wird er nicht von einem oder zwei, sondern von bis zu 18 horizontalen Rotoren angetrieben. Ein weiterer wesentlicher Unterschied und Vorteil: Der Antrieb ist elektrisch. Diese Antriebsart ist ausgesprochen leise, umweltschonend und führt zudem zu einer signifikanten Senkung der Flugkosten. Die Akkus sollen eine Flugzeit bis zu einer Stunde ermöglichen, dabei fallen Energiekosten von weniger als zehn Euro an. Erreicht wird damit bei einem Gesamtgewicht bis zu 450 kg eine Flughöhe von 2000 m, eine Geschwindigkeit bis zu 100 km/h."


    http://www.e-volo.com/de/

  • erstflüge

    vielleicht haben die da bereits einen rundum-airbag eingebaut :)


    der erste helikopter hatte auch keine kabine


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    polizei und notfalldienste haben dann solche geräte ;)


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  • - Die knapp 400 Kilometer Reichweite mit dem (grössten) Model S von Tesla sind nun in Praxistests verifiziert worden...


    http://www.motortrend.com/road…verification/viewall.html


    - Elektro-Startups Fisker und Tesla miteinander verglichen:


    http://www.saabsunited.com/201…tric-startups-fisker.html


    Aus Sicht von Saab-Fans geschrieben.


    PS: Die von einem chinesischem Konsortium gerettete Firma Saab will in Zukunft auch nur noch E-Mobile herstellen. Die der Schweiz den Gripen andrehende Saab Aero ist rechtlich getrennt. Vielleicht bekommt der Ueli trotzdem ein paar E-Mobile für den Bundesrat obendrauf :)

  • bscyb


    Ein Freund von mir hat den Fisker Karma. Dieses Auto befindet sich aber leider noch nicht in einem Stadium dass man dieses im Alltag benutzen kann. Sonst ist der Fisker aber super. Beschleunigung ist ziemlich gut und die Reichweite ist nur für Kurzstrecken geeigent.


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  • Fisker hat einige Startschwierigkeiten, mittelfristig werden sie wohl aufgekauft von einem etablierten Konkurrenten, via IPO neues Geld holen oder ganz absacken. Dafür läuft es bei Tesla nun immer besser, sie haben einige Auszeichnungen erhalten für Model S, zum Beispiel:


    http://www.motortrend.com/ofth…f_the_year_tesla_model_s/


    Serienproduktion läuft nun an, ab 2013 Produktion voll ausgelastet und dann auch in Europa erhältlich:


    http://www.blick.ch/auto/neuhe…o-sprinter-id2086955.html


    So bin ich mittlerweile positiv zu TSLA eingestellt, auch weil Obama seine Wiederwahl geschafft hat in den USA. break-even dürfte bald erreicht sein...


    http://driverswhoknow.com/late…proach-break-even-levels/


    Zur aktuellen Entwicklung in der Schweiz und Ladestationen:


    http://www.nzz.ch/aktuell/schw…uenem-anstrich-1.17830855



    Nachtrag zu TSLA , Dezember 2012:


    Tesla nun mit positivem Cash-Flow:

    http://www.forbes.com/sites/gr…012/12/11/teslas-future-l...

    Mal schauen, ob sie das halten können (da sie schon an den zwei nächsten Modellen sind, dem Model X und dem günstigeren Fahrzeug für ca. 2016).

    Jedenfalls der erste Serien-Elektro-Hersteller im westlichen Raum mit ordentlichen Stückzahlen nach dem Nissan Leaf, Gratulation!

    (Das ist schon eine Leistung an sich in einer so schwierigen Industrie als Neueinsteiger, dazu noch mit Elektro-Autos)

  • Tesla hat es geschafft für die nächsten 2-3 Jahre mit genug Cash-Flow, Gratulation. TSLA-Aktie mittlerweile über 100 USD und Firma kündigt am 20. Juni Batterietausch an als neue Option.


    Tesla ist mit ihrem Erfolg aber die grosse Ausnahme, die Autobranche bleibt fast unmögliche Hürde für Neueinsteiger. Die meisten anderen kleinen Elektrofirmen und Startups haben mittlerweile die Segel gestreckt (Coda, Better Place...) oder haben ernste Probleme (Fisker, Mia...).


    Hier noch ein paar Details mehr zur Tesla-Ankündigung:


    http://www.hybridcars.com/tesl…y-swapping-this-thursday/


    Damit hält sich Tesla die Optionen offen - Schnell laden, Batterie wechseln oder "normal" zu Hause laden mit einem Stecker.

  • Tesla kommt bald nach Deutschland/Europa mit dem Model S, interessantes Interview...

    Quote

    Gleichzeitig für uns – unsere Vision – ist leicht abzulesen: wir glauben nicht an Erdgas, wir glauben nicht an Hybrid, wir machen keinen Range Extender. Oder um es anders zu sagen: jeder Liter Sprit, den man für Mobilität verbraucht, ist aus unserer Sicht vergeudet.

    http://www.automobil-produktio…r-tesla-keine-konkurrenz/



    (TSLA halte ich für überbewertet mittlerweile, die Aktie war aber ein guter Kauf Ende 2012...ging von unter 30 USD auf fast 130 USD in 6 Monaten ! Ich verfolge TSLA seit längerem, ist eine Firma mit bahnbrechenden Ideen, kurz "was wäre wenn Apple Autos machen würde?")

  • Was passiert, wenn das Elektroauto wirklich kommt?

    Niemand möge sich einreden lassen, es gebe den einen großen Trend auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. Dafür ist hier alles viel zu verschieden, und das ist auch gut so.

    Gehen wir einmal davon aus, dass es wahr ist. Dass die Elektroautos wirklich kommen, bald und bezahlbar. Dann ist wohl BMW der Hersteller, der alles richtig gemacht hat.

    Sicher war es kein Zufall, dass der Konzern aus München sich um den ersten Slot für eine Pressekonferenz bei der IAA bemüht hat. Und dass diese Neuheitenschau mit 40 Minuten auch etwas länger dauern durfte als die Präsentationen der Konkurrenz.

    Am Ende jedenfalls trat BMW-Chef Norbert Reithofer auf die Bühne und zeigte den teil-elektrisch angetriebenen Sportwagen i8, gewissermaßen als Beweis dafür, dass BMW auch in der kommenden Batterie-Ära die Freude am Fahren nicht verlieren will.

    "Wir glauben an die Elektromobilität, und wir werden uns signifikante Marktanteile erschließen", sagte Reithofer, der bei seinem Auftritt weniger zurückhaltend wirkte als sonst. Das ist verständlich, denn derart konsequent auf die neue Antriebsart (Messepremiere hat hier auch der rein elektrische Kleinwagen i3) setzt unter den außer BMW nur noch Renault. Beide Konzerne haben Milliarden in die Entwicklung gesteckt – springt der Markt nicht an, könnten sie auch Probleme bekommen.

    BMW glaubt nicht an Langstrecken-Elektroautos

    Und nein, wir vergessen Tesla nicht – etwas in der Ecke von Halle 5 stehen zwei Model-S-Limousinen, die die Batterien so gepackt haben, dass bis zu 500 Kilometer elektrischer Reichweite dabei herauskommen. Im Gespräch hat BMW-Entwicklungsvorstand Herbert Dies schon eingeräumt, dass seine Ingenieure ein Model S sehr genau untersucht hätten, und dass die eingesetzte Elektrotechnik zumindest interessant sei.

    Trotzdem glaubt man bei BMW nicht daran, dass Langstrecken-Elektroautos die Zukunft gehört – zu viele Ladestationen müssten quer durch die Republik gebaut werden, wer soll das ganze Geld investieren?

    Aber vielleicht ist das am Ende gar nicht das Problem. Vielleicht wird die Geschichte am Ende die Elektro-Zauderer aus Wolfsburg bestrafen. Pflichtschuldig stellen sie ihren E-Golf auf die Messe, aber allein das Angebot des E-Up zeigt, mit wie wenig Enthusiasmus VW-Chef Martin Winterkorn das Thema angeht.

    26.900 Euro soll der E-Up kosten, aber wer soll ihn dafür kaufen? Gewiss, der i3 ist mit seinen 35.300 Euro auch kein Sonderangebot, doch hier investiert der Kunde nicht in einen umgerüsteten Serienwagen, sondern in eine eigens für den Elektroantrieb erfundene Architektur mit Karbonkarosserie.

    Opel senkt die Preise für den Ampera

    Und Opel hat schon vor der IAA den Preis für seinen Ampera gesenkt, von 45.900 auf 38.300 Euro. Natürlich geschieht das, um BMW zu ärgern, auch wenn beide Marken nicht in einer Liga spielen. Doch immerhin ist der Ampera weit größer als der i3, und einen Benzinmotor zur Reichweitenverlängerung hat er auch noch eingebaut. Den wird es bei BMW nur gegen Aufpreis geben.

    Dieses kleine Preis-Geplänkel stört auch Audi, wie man hört. Den Preis für das Plug-in-Modell A3 e-tron (gedacht war an eine Summe zwischen 35.000 und 40.000 Euro) wird man nun noch einmal nach unten zu drücken versuchen.

    So kommt offensichtlich mit der IAA etwas in Bewegung, und vielleicht entsteht ja tatsächlich ein Markt für Elektroautos. VDA-Präsident Matthias Wissmann kündigte im Vorfeld der Messe immerhin an, dass bis Ende des Jahres 16 Elektroautos aus deutscher Produktion angeboten werden. Verlierer sind dann die Kunden, die zu früh ein E-Mobil wollten – wer etwa vergangene Woche seinen Ampera geordert hat, dürfte sich heute ärgern.

    Die Elektromobilität als den Messetrend auszumachen fällt allerdings schwer. Dazu ist die IAA zu groß, dafür sind auch die Bedürfnisse der Kunden zu unterschiedlich. Man kann sich zwar im Vorfeld immer leicht über den jeweiligen IAA-Slogan lustig machen, aber das Motto dieses Jahres, "die automobilste Show der Welt", ist zumindest stimmig.

    Der falsche Superlativ deutet nämlich auf die Vielfalt des Angebots und die Anpassungsfähigkeit des Automobils hin, beides scheint ungebrochen.

    Citroën und die Ente der Zukunft

    Da stellt Jaguar die Studie eines SUV an den Stand (die etwa 2016 auch in Serie gehen wird, auch wenn das noch niemand zugibt), da präsentiert Citroën mit dem Cactus so etwas wie die Ente der Zukunft. Man kann das Auto auch als Dacia mit Pfiff sehen, jedenfalls geht es um Basismobilität in attraktiver Verpackung.

    Opel erregt Aufsehen mit der Zukunftsstudie Monza, die allein wegen ihrer über die gesamte Dachlänge reichenden Flügeltüren nie in Serie gehen wird. Aber die Designsprache der nächsten Modellgeneration kann man am Monza studieren, und wenn man sie beibehält, hat Opel die Chance, aufzusteigen aus dem Tal der Tränen.

    Audi zeigt gleich zwei Quattro-Studien, die dem Fan das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, und Mercedes-Chefdesigner Gorden Wagener wird mit seinem S-Klasse Coupé (noch als Studie, aber seriennah) wieder Diskussionen über das "richtige" Mercedes-Design auslösen, das ist mal sicher.

    All das und noch viel mehr kann man sehen, wenn man über die IAA streift, weshalb sich ein Besuch an den Publikumstagen (14. bis 22.9.) in jedem Fall lohnt.

    Und wer es nicht schafft, der möge sich unsere Bildergalerie ansehen. Unbedingt.


    http://www.welt.de/motor/artic…oauto-wirklich-kommt.html

  • Der erste Elektro-BMW läuft vom Band

    Der deutsche Autobauer BMW hat mit dem Start der Serienproduktion seines Elektrowagens i3 eine neue Ära eingeläutet.

    Jetzt geht es los. Der i3, der seit Mittwoch im Leipziger Werk vom Band läuft, ist der erste in Grossserie gefertigte BMW mit Elektroantrieb. Produktionsvorstand Harald Krüger gab sich optimistisch, dass die derzeit noch flaue Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland anziehen wird: «Ich sage auch: Das ist ein Marathon, das ist kein Sprint.» Wie viele i3 in Leipzig montiert werden sollen, wollte Krüger nicht sagen. Das werde von der Nachfrage abhängig gemacht.


    Der i3 wird ab dem 16. November bei den Händlern stehen. Der Kleinwagen mit neuartiger Carbon-Karosserie soll mindestens 34'950 Euro kosten. Bislang sei zumindest die Nachfrage nach Probefahrten mit dem Elektro-Flitzer «sehr gross», sagte Krüger. Im kommenden Jahr soll der Hybrid-Sportwagen i8 folgen.


    Strategie mit Risiken verbunden


    Die E-Strategie von BMW gilt in der Autobranche als riskant - vor allem, weil sich die Käufer bisher noch nicht übermässig für reine Elektrofahrzeuge begeistern können. Im August wurden in Deutschland rund 214'000 Neuwagen zugelassen, darunter aber nur 435 Stromer. Zudem kriselt der europäische Automarkt seit Jahren.


    Ausserdem gibt es Kritik an der Energiebilanz der Produktion der neuen Elektro-BMW. Insbesondere die Carbon-Herstellung gilt als energieintensiv. Krüger hält dem entgegen, dass hierfür in den USA Wasserkraft genutzt würde.


    Produktion weniger aufwendig


    Und man spare an anderer Stelle Ressourcen: «Wir reduzieren die Taktzeiten. Das Auto hat die Hälfte der Durchlaufzeit eines normalen BMW.» Für die Karosserie würden zwei Drittel weniger Teile benötigt als in herkömmlichen Autos. Nicht zuletzt sei auch die Lackierung weit weniger aufwendig.


    Für den Bau der Elektromobile wurde das Leipziger Werk für rund 400 Millionen Euro erweitert, 800 neue Arbeitsplätze entstanden nach Unternehmensangaben am ostdeutschen Standort. Bis zum Jahresende sollen bei BMW in Leipzig insgesamt mehr als 3700 Menschen arbeiten, sagte Werkschef Manfred Erlacher. Neben dem i3 werden dort noch verschiedene Modelle der 1er-Reihe gebaut.


    http://www.20min.ch/finance/ne…-laeuft-vom-Band-31300736

  • Elias, guck mal

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    Ein Video, das bscyb mal ins TF gestellt hat.