• The Wall Street Journal

    By ANITA GREIL

    These are challenging times for Swiss private banks.


    The latest U.S. crackdown on tax havens underlines the reality that the secretive Swiss bank model, which has existed for decades, is likely on its way out.


    Clients who are forced to declare their assets want good returns, rather than being content with simply shielding holdings from tax authorities. For banks, this means an increased focus on investment advice, which requires heavy spending on information technology and personnel to adapt to a new environment. Such investments will stretch some banks financially, resulting in more mergers and acquisitions, where bigger banks snap up the small boutiques.


    "The situation isn't very comfortable for Swiss banks currently," said Daniel Senn, head of financial services at consultancy KPMG. "Costs are rising and clients are unsettled because it is no longer clear what banking secrecy means as it increasingly looks like a Swiss cheese with holes in it."


    The indictment by U.S. prosecutors this month of Wegelin & Co., Switzerland's oldest private bank, was the most recent fallout from a U.S. campaign to track down Americans with assets hidden overseas. Swiss banks are hoping for a deal between Switzerland and the U.S. in which no criminal charges against them or their employees are made.


    The Swiss government has for months been trying to negotiate a sweeping settlement covering all Swiss banks that might have helped Americans evade taxes. So far, Bern and Washington have been wrangling over details such as the size of any fine and an agreement to hand over thousands of names of secret account holders.


    In the absence of an agreement, U.S. authorities have started to target individual banks, investigating alleged assistance in helping Americans evade taxes at 11 Swiss banks, including Julius Baer Group AG, Switzerland's largest private bank, and Credit Suisse Group AG.


    UBS AG reached a settlement with the U.S. over the tax matter in 2009, paying a fine of $780 million, handing over the names of nearly 4,500 clients and admitting to wrongdoing.


    Julius Baer recently said it expects to pay a fine to resolve the matter, while Credit Suisse took a litigation provision of 295 million Swiss francs ($322 million) against last year's third-quarter earnings related to the matter.


    Pressure on Swiss banks to track down tax cheaters is also rising within the European Union. Treaties negotiated with Britain and Germany call for Swiss banks to impose a withholding tax on assets of clients from those countries, and then transfer that money to tax authorities. But those treaties still have to be approved by the EU and by legislators in Britain and Germany, and they have come under widespread criticism in other EU member states. The critics say the treaties violate EU rules because client names would remain confidential.


    Regardless of how talks with foreign governments turn out, two things are now clear: Swiss banks will have to make sure that taxes are paid on clients' assets, and this will require significant investment on the banks' part in personnel and IT. Ensuring this will cost some 500 million Swiss francs overall, according to the Swiss Bank Association.


    For small, unlisted Swiss private banks, which are the majority, this will be difficult to stomach.


    Industry experts expect the big, listed banks to come out as winners in the end. They have the financial muscle to pay for the IT investments, the wide product offerings to aid clients, and the global reach to service them in the countries of their residence.


    A particular favorite to do well is Julius Baer, which held up better than Credit Suisse and UBS last year in terms of fund inflows and profitability. It isn't burdened with an unprofitable investment bank, focusing instead on private banking only.


    Nomura analysts Jon Peace and Tathagat Kumar noted in a recent report that Julius Baer has the capacity to continue to see attractive inflows of new assets from clients. "It has a reasonably strong presence in emerging markets, notably in Asia, and to a lesser extent, Latin America, where the market for private banking is growing fast," they said.


    Analysts prefer Julius Baer to bigger rivals UBS and Credit Suisse. Some 47% of analysts surveyed by Factset have a buy rating for Julius Baer, compared with 41% for UBS and 20% for Credit Suisse.


    At Credit Suisse and UBS, inflows of new assets decelerated in the fourth quarter and profitability fell, while both indicators held up at Julius Baer in the second half of 2011.


    Compared with its bigger rivals, "Julius Baer's stable margin and accelerating inflows in the second half now look even better…and [are] an outlier versus its Swiss peers," Deutsche Bank analyst Matt Spick said in a recent report.

  • Sie haben zwar keine Flügel, unsere Poklitiker, aber sie geben fein acht damit es der UBS gut geht und die Verantwortlichen gut schlafen können. (Ausnahmen bestätigen ja nur die Regel)

    :biggrin: :rofl:

    Der Bundesrat hat die «Too big to fail»-Vorlage auf Anfang März in Kraft gesetzt. Mit dem revidierten Bankengesetz soll verhindert werden, dass der Staat je wieder einer Grossbank unter die Arme greifen muss. CS und UBS haben nun bis 2018 Zeit, ihr Eigenkapital zu erhöhen.

    (sda) Für die systemrelevanten Grossbanken UBS und CS beginnt am 1. März 2012 gesetzlich eine neue Ära. Der Bundesrat hat auf diesen Termin die letzten Herbst vom Parlament verabschiedete Revision des Bankengesetzes in Kraft gesetzt. Die Banken müssen nun bis 2018 ihre Eigenkapitaldecke ausbauen.

    Mehr Eigenkapital

    Um zu verhindern, dass der Bund je wieder einer Grossbank finanziell unter die Arme greifen muss, sollen systemrelevante Grossbanken bis dann ihre risikogewichteten Aktiven mit gesamthaft bis zu 19 Prozent Eigenkapital unterlegt haben.


    Zehn Prozent davon sollen die Grossbanken in «hartem» Eigenkapital halten, das heisst etwa in einbezahltem Eigenkapital oder in Gewinnvorträgen. Die restlichen 9 Prozent dürfen sie über Wandelkapital aufbauen. Solche Pflichtwandelanleihen oder Coco-Bonds gelten als Fremdkapital. Im Krisenfall müssten diese in Eigenkapital umgewandelt werden.

    Keine Emissionsabgabe

    Damit die Ausgabe solcher Cocos in der Schweiz attraktiv wird, beschloss das Parlament, die Emissionsabgabe auf Fremdkapital abzuschaffen und die Cocos beim Wandel in Eigenkapital von der Emissionsabgabe zu befreien.


    Zur Umsetzung dieses Beschlusses passte der Bundesrat am Mittwoch auch die Verordnung über die Stempelabgaben und die Verrechnungssteuerverordnung an.


    Wie das Finanzdepartement am Mittwoch weiter mitteilte, wird die Ausführungsverordnung für andere Bestimmungen im Bankengesetz diesen Frühling vorgelegt. Ausnahmsweise will das Parlament diese Verordnung absegnen.

  • Rückblick: Die Aktie der UBS befindet sich seit ihrem Tief unter 10,00 CHF im September in einer Erholungsphase. Seit November hat sich ein Aufwärtstrend ausgebildet, in dem der Kurs inzwischen gute Fortschritte gemacht hat. Besonders Mitte Januar fällt ein Schub auf, der von höherem Handelsvolumen begleitet wurde. Damit gelangte der Kurs über seinen 200-Tage-Durchschnitt, der seitdem stützend wirkt.


    Nach Erreichen der oberen Trendlinie bei 13,35 CHF machte der Kurs zunächst einen Rückzieher. Es sah bereits so aus, als würde er wieder zur Trendkanalunterseite zurücklaufen. Doch die Unterstützung des 200-Tage-Durchschnitts bei 12,57 CHF sorgte dafür, dass er auf halben Weg stehen blieb.


    Charttechnischer Ausblick: Kann der Kurs der UBS-Aktie abermals 13,35 CHF überwinden, so dürfte er der Kanaloberseite einen erneuten Besuch abstatten. Zielmarke ist dabei ca. 14,00 CHF.


    Hält der 200-Tage-Durchschnitt einem weiteren Test jedoch nicht Stand, so dürfte der Kurs innerhalb des Trendkanals bis auf 12,00 CHF korrigieren. Der Trend ist dabei noch nicht in Gefahr.

  • Schrottpapiere wurden ausgelagert ....

    Schrottpapiere werden vom Staat Garantiert und der private Sparer wird wohl sein erspartes Vermögen verlieren oder zumindest fast alles. Fazit: UBS = Schrotthaufen verkauft und das Volk trägt die Verantwortung für den Schrotthaufen der UBS!!


    Banken haben die Rechnung ohne das Volk gamacht und das könnte meines Erachtens für unsere beiden Grossbanken sehr gefährlich werden. Der Zündstoff ist bereits aktiviert worden!!



    :help::help::help:

    Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

  • 23 mio Volumen ? Ich glaube

    23 mio Volumen ?

    Ich glaube die wir dieses Jahr durchstarten, jetzt nicht nur weil ich heute ein gutes gefühl habe sondern die Bank hat wirklich aufgräumt und ist auch noch weiter am räumen, höchst kurs wie damals denk ich nicht aber sie wird sich in meinen ugen massiv verteuern.

  • solch ein volumen ist ja nix neues bei UBS...



    ~~ habe eher das Gefühl, da liegen noch weitere Leichen im Keller ^^



    ..... hinzu kommt...Vertrauen wieder aufbauen, das kann auch sehr lange dauern ^^

    "Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft."
    André Kostolany

  • Viele Leichen im Keller gibt auch ein gutes Fundament, durch den Kalk aus den Knochen :lol:


    Im ernst jetzt, glaube es gibt keine Bank die keine "versteckten Mängel" hat. Aber die UBS ist durch vieles schon hindurch, was anderen noch bevorsteht. Sie ist gross genug und vom Staat, also den Politikern gut umsorgt. Für eine Bankenaktie müsste sie doch ein relativ sicherer Hafen sein.

  • UBS warnt vor .....

    ganz schön erstaunt bin ich immer wieder, analysen von Banken wie z.B. eine UBS jetzt von Zusammenbruch der Aktien-Märkte lesen zu müssen..... Guten Morgen UBS!



    :biggrin::yahoo::mosking::P

    Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

  • Nicht Griechenland ist Bankrott sondern

    die Deutsche Bank sowie einige Französische und darunter gehört auch eine UBS, schliesslich gabs auch hier in Zürich eine Filiale UBS die spezielle Kunden aus Griechenland betreut hat .... (inkl.) Staatsschrottpapiere(n) aus Griechenland, diese dürfen wir (Volk) behalten, merci viel XXX! Mir ist auch gesagt worden, dass Griechenland nicht mal so arm sei, denn angeblich besitzen die dort nicht wenig schwarzes Gold, Landkarte sei zu beobachten um genaueres daraus zu erkennen.



    :idea:

    Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

  • UBS emittiert Basel-III-konforme verlustabsorbierende Notes in Höhe von USD 2 Milliarden

    Zürich/Basel |


    | Price Sensitive Information


    Zürich/Basel, 22. Februar 2012 – UBS gibt heute die Emission von nachrangigen, verlustabsorbierenden und nicht verwässernden Schuldverschreibungen (sog. Notes) in Höhe von USD 2 Milliarden bekannt. Diese Notes gelten gemäss den Basel-III-Standards als Tier-2-Kapital und haben eine Laufzeit von zehn Jahren. Sie sind mit Tilgungsoption im fünften Jahr der Laufzeit und einem nicht aufschiebbaren Coupon von 7,25% p.a. ausgestattet. Der verlustabsorbierende Trigger ist bei einer Kernkapitalquote (Common Equity Ratio) von 5% festgelegt. Diese Quote wird anhand des bis Ende 2012 geltenden regulatorischen Regimes von Basel 2.5 berechnet, anschliessend gelten die stufenweise umzusetzenden ("phased in") Basel-III-Regeln bis zum Zeitpunkt ihrer vollständigen Anwendung ab 1. Januar 2019.

    Die Notes wurden in Mindesttranchen von USD 200 000 offeriert und bei einer breiten Basis privater und institutioneller Investoren in Asien und Europa platziert.


    Group Chief Financial Officer Tom Naratil: «Die heutige Emission ist für uns ein wichtiger Schritt, um die Kapitalanforderungen gemäss Basel III und FINMA zu erfüllen, und ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir unsere Kapitalpläne umsetzen. Der sehr attraktive Coupon von 7,25% für dieses 10-jährige Benchmark-Emissionsangebot reflektiert die starke Kapital-, Liquiditäts- und Finanzierungsposition von UBS. Die aktuelle Transaktion ist der Auftakt eines Emissionsprogramms, mit dem wir unsere verlustabsorbierende Kapitalbasis aufbauen wollen, um die Anforderungen der FINMA und des Basler Komitees für systemrelevante Banken zu erfüllen, deutlich vor Ablauf der regulatorischen Fristen.»

  • Guten Morgen



    ...langsam überlege ich mir UBS und im allgemeinen Bankenaktien aufzustocken!



    a) wenn die Banken ihre eigenen Titel zur Kurspflege einkaufen...


    b- die Unterstützung des SMI von 6190/6200 überwunden ist ( scheint zumindest so )..


    c) mussten die Vermögenswerte zu sehr tiefen Preisen verkauft werden...


    d) die Banken werden daran interessiert sein, dass ein Teil dieses Verlusts wieder in ihre Kassen fliessen...



    wie seht ihr die Lage?



    ..freue mich über Anregungen und wünsche allen einen erfolgreichen Tag!




    Gruss Kim

    "Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft."
    André Kostolany

  • Hallo zusammen so langsam

    Hallo zusammen

    so langsam habe ich das Gefühl, dass irgend etwas im Sytem nicht richtig läuft, aber das ist ja meistens so !

    Wird da aufgesammelt ?

    Will man die ungeduldigen oder nicht mehr liquiden kleineren Anleger abschütteln und deren Volumen aufkaufen ?

    Ist ja schon merkwürdig, dass man immer noch um die 13.00 herumkriecht !

    Meiner Meinung nach 4 Mrd. Gewinn unter Berücksichtigung der 2 Mrd. die in den Sand gesetzt wurden ist kein schlechtes Ergebnis und aufgeräumt wird in der Bank auch, also was soll das ganze.

    Eine gut positionierte UBS mit den Zielen die sie haben ist doch wesentlich mehr Wert oder nicht ?

    Beschämend was da abgeht !

  • News > Markt > 17:03:19

    News > Markt >

    17:03:19

    23-02-2012 16:53 Goldman Sachs partner Luca Ferrari to retire-memo



    LONDON, Feb 23 (Reuters) - Veteran Goldman Sachs M&A banker Luca Ferrari has decided to retire from the firm, according to a memo seen by Reuters.


    Currently responsible for the northern European mergers and acquisitions business, Ferrari joined Goldman in 2000 and became a partner in 2006.


    Prior to Goldman, he spent nine years in the M&A business at UBS Warburg, a forerunner of UBS.



    (Reporting by Victoria Howley; Editing by Kirstin Ridley) Keywords: GOLDMAN/FERRARI (victoria.howley@thomsonreuters.com; 0207 542 2415; Reuters Messaging: victoria.howley.thomsonreuters.com@reuters.net)


    COPYRIGHT


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    ........könnte echt einen Auftrieb geben....wenn auch nur einen kleinen Schritt, in die richtige Richtung......:)

    "Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft."
    André Kostolany

  • Re: haha

    jimmyk wrote:





    Das tue ich, indem ich die Leute davor warne UBSN - ausser für kurzfristige Trades - zu kaufen. Mit geringerem Risiko gibt es (sogar im Finanzsektor) interessantere Anlagen.

  • Re: ubs

    Zurück allgemeiner zum Thema: Hast Du die Rundschau gesehen am Mittwoch Abend ? War eine gute Zusammenfassung



    http://www.sf.tv/sendungen/rundschau/index.php



    Ebenso der TalkTäglich auf TeleZüri vom Mittwoch, 15.4



    http://www.telezueri.ch/index.php?id=60868




    PPS:

    freebase wrote:

    Quote
    hi hi alter hast es immer noch nicht geschnallt wie lange geht das den bei dir?
     




    Man kann Beiträge in einem Texteditor schreiben (MS Word etc.). Dort wird viel unterstrichen und automatisch korrigiert, dann könnte man es hier reinkopieren. Nur als Idee. Wäre nur zum besseren Verständnis der Postings, nicht persönlich gemeint.