• 25% verkauft

    Also ich habe zwar bei 18.25 SFr. verkauft, jedoch nur 25% :-).


    Denn ich glaube ja wie Ihr wisst an die UBS, man muss die Wellen aber mitreiten. Ich nehme an, das haben nach den Ferien einige nachgeholt.


    Und wegen der positiven UBS-Nachrichten (scheinbar kriegen Sie das Geld früher rein als angenommen), denke ich, taucht die UBS nicht mehr unter 16.40 SFr.


    Aber was ist schon der Glaube..

    nos dos nos

  • ubs

    ich glaube auch das die ubs im 3 quartal wieder kundengeldzufluss hat.wäre aber nicht entäuscht wen sie erst im 4 quartal zuflüsse hätte.wow glaube die aktie wird dieses jahr noch ziemlich steigen. :D :D :D

  • UBS

    Die UBS hallte ich schon sehhhr lange mit EP21.- :oops:

    hab dann bei 10.50.- zugekauft. Bin überzeugt das wir die 23.- bis ende Jahr noch sehen werden. :lol:


    "Das wäre doch schön" :roll:

  • UBS

    ba_inio wrote:

    Quote
    Die UBS hallte ich schon sehhhr lange mit EP21.- :oops:

    hab dann bei 10.50.- zugekauft. Bin überzeugt das wir die 23.- bis ende Jahr noch sehen werden. :lol:


    "Das wäre doch schön" :roll:


    Tatsächlich! Rund zwei Jahre. Da hatte ich ausnahmsweise (nur) mit UBS getradet und die Papiere genau in diesem Bereich wieder abgestossen. 8)

  • UBS

    in 20 Jahren wird die UBS teil einer Star Alliance mit Deutsche Bank, Barclays, Nomura, China Construction Bank und JP Morgan sein! Die Aktien dieser Phalanx werden dann den hundertfachen Wert haben. Diese wird dann auch nicht mehr to big to fail sein. Im Gegenteil! Die USA, China und die EU werden dann too big to fail sein! :lol:

  • UBS

    Nein, wenn ich Insider-Infos hätte, würde ich das sicher nicht hier reinschreiben.


    Ganz einfach, weil die Wahrscheinlichkeit, dass UBS in den nächsten Monaten mal über 19.50 steigen wird, äusserst klein ist.


    Gruss

    fritz

  • Bericht aus Tagi:

    Was halted ihr von dieser Meldung?


    ****************************

    «Inside Bahnhofstrasse» François Bloch

    UBS-Pläne für eine Aufspaltung?


    Vor zwei Jahren plante die UBS den grossen Befreiungsschlag im Investmentbanking. Nun wird unter Oswald Grübel an einem genialen Plan gearbeitet, welcher seinen letzten nennenswerten Gegenspieler Philipp Hildebrand ins Leere laufen liesse. Das Investmentbanking der UBS wird abgespaltet und in einer separaten Firma an die Börse gebracht. Der Sitz der neuen Einheit wäre in London, der Eigenhandel in New York. Mit einem Schlag würde die UBS-Aktie vom Malus des Investmentbanking befreit und die Diskussion um «too big to fail» wäre vom Tisch. Die erfolgsverwöhnten Eigenhändler der UBS müssten sich nicht mehr mit der englischen Bonussteuer herumschlagen und könnten von der aufgeweichten Eigenkapitalregel profitieren und die Handelsbücher wieder hochfahren. Falls dieser Coup gelingt, hätte die Aktie Raum bis auf 22 Franken. Seien Sie sich bewusst, dass ein Dementi erfolgen wird. Erinnert sei, dass die Zeitung «Sonntag» einst von einem geplanten Zusammenschluss zwischen Lehman Brothers und dem UBS Investmentbanking berichtete. Es gab ein Dementi. Drei Jahre später wurde die Information im Untersuchungsbericht der GPK bestätigt....

  • Re: Bericht aus Tagi:

    Quote:


    Das ist ja super, und heute hört man, dass Hildebrand zurücktritt :D :D :D


    Auswirkungen :D


    übrigens; Grübel hat doch im Frühjahr bei Kurs 14.- mal von einem Verdoppler auf 1 Jahr gesprochen :D

  • UBS

    Verdoppelung auf CHF 28.-- bis im Frühling 2011??!! Wer's glaubt....Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, woher die grosse Zuversicht kommen sollte für einen solchen Anstieg. Da müssten unglaubliche Zahlen folgen. Dazu ist die Finanzwirtschaft noch nicht bereit!

  • UBS

    Heute wieder stark, vielleicht auch wegen dieser Meldung:


    19-08-2010 15:32 UBS Hires Barcap Banker Siddiqi For Asia-Pacific Fixed-Income


    Die Frage ist nur, wie lange es noch aufwärts geht und ob die 18.00.- grenze für längere Zeit gehalten werden kann.

  • UBS

    19-08-2010 16:29 FOKUS/UBS im US-Steuerfall kurz vor dem Ziel - Jahr eins nach Staatsvertrag

    Zürich/Bern/Washington (awp) - Die Grossbank UBS AG befindet sich in der Aufarbeitung des US-Steuerbetrugs kurz vor der Ziellinie. Sie hat sämtliche Bedingungen, die sie zur Abwendung von Klagen und Prozessen mit den US-Behörden eingegangen ist, erfüllt.


    Wie versprochen hat sich die Bank aus dem amerikanischen Offshore-Geschäft verabschiedet und den betroffenen US-Kunden die Kontobeziehung gekündigt respektive sie in steuertransparente Einheiten überführt.


    Die zweite Bedingung für ein Ende des Konflikts erfüllt die Schweiz. Der Bundesrat hatte heute vor einem Jahr einen Staatsvertrag mit Amerika abgeschlossen. Dieser verpflichtete das Land, bis nächsten Donnerstag rund 4'450 amerikanische UBS-Kunden zu schweren Steuersündern zu erklären und im Rahmen von Amtshilfe offenzulegen.


    Nach dem Ja des Parlaments zum benötigten UBS-Sondergesetz im Juni und einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts steht dem Vorhaben nichts mehr im Weg. Bereits ist ein Grossteil der Akten nach Washington geschickt worden, wie die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) verschiedentlich bestätigte. Ein ESTV-Sprecher bekräftigte heute auf Anfrage, dass sich die Behörde auf der Zielgeraden befände.


    Damit geht das Kapitel der Beihilfe zur Steuerumgehung in den USA für die UBS letztlich glimpflich zu Ende. Zweieinhalb Jahre nach der Verhaftung eines ihrer Generaldirektoren und des ehemaligen Kundenberaters Bradley Birkenfeld, der als Whistleblower in die Geschichte eingeht, befreit sich die Bank in diesen Wochen aus den US-Fesseln rund um den Steuerfall.


    Der entscheidende Moment war der 18. Februar 2009, als die UBS ein sogenanntes Deferred Prosecution Agreement (DPA) mit dem US-Justizministerium (DOJ) einging. Mit diesem Deal konnte die Grossbank eine angedrohte strafrechtliche Anklage in den USA abwenden.


    Im DPA verpflichtete sich die UBS, die Daten von rund 250 US-Offshore-Kunden offenzulegen, ohne diesen die Möglichkeit zum Rekurs einzuräumen. Dies läutete den Anfang vom Ende des schweizerischen Bankgeheimnisses ein. Wenig später musste die Schweiz, wie viele andere Offshore-Finanzplätze, den globalen Amtshilfestandard in Steuersachen akzeptieren.


    Im Gegenzug für ihr Geständnis erhielt die Grossbank von den US-Behörden eine 18-monatige Schonfrist zugestanden, die gestern auslief. Sobald auch die Berner Steuerbehörden in einer Woche ihre Verpflichtung erfüllt haben, was absehbar ist, beginnt die allerletzte Frist zu laufen.


    Diese umfasst 30 Tage, während denen das US-Justizministerium DOJ die mit dem DPA auf Eis gelegte Strafanklage gegen die UBS endgültig aufhebt. Das Damoklesschwert eines Strafprozesses in den USA verschwindet dann endgültig.


    Rechnerisch wäre die UBS Ende September aus dem Schneider. Die Bankspitze hat im Rahmen ihrer Zweitquartals-Berichterstattung vorsichtig von Oktober gesprochen. Wann die Angelegenheit definitiv geregelt ist, entscheiden aber weder die UBS noch die Schweiz, sondern allein die US-Behörden. Der IRS, das DOJ und die Börsenaufsicht SEC, mit der sich die UBS ebenfalls einigen musste, haben es in der Hand, die UBS "springen" zu lassen.


    Entsprechend vorsichtig äussert sich ein UBS-Sprecher gegenüber AWP. "Wir konzentrieren uns weiterhin darauf, sämtliche Verpflichtungen aus unseren Vereinbarungen mit dem US-Department of Justice und der US-Securities and Exchange Commission vollständig und termingerecht zu erfüllen. Wir gehen davon aus, dass bis Oktober mit der US-Regierung alle noch offenen Punkte im Zusammenhang mit dem grenzüberschreitenden US-Geschäft geregelt werden können."


    Quelle SQ

  • nur keine Panik

    Wall St Futures Point to Higher Open After Falls

    ABC News - 1 hour ago

    (Reuters) - Futures for the Dow Jones industrial average, the S&P 500 and the Nasdaq 100 rose 0.2 to 0.3 percent, pointing to a higher start on Wall Street on Friday after sharp declines in the