• Citigroup belässt UBS auf 'Buy' - Ziel 22 Franken

    Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für UBS auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 *good* Franken belassen. Vor den Zahlen zum Schlussquartal 2013 habe er an seinen Schätzungen für die Schweizer Bank nur moderate Änderungen vorgenommen, schrieb Analyst Kinner Lakhani in einer Studie vom Mittwoch. Zudem habe er den Bewertungshorizont für die Aktie von 2015 auf 2016 verschoben./gl/edh

    AFA0056 2014-01-22/15:00

  • Wieder einmal, und diese Woche nicht zum erstenmal, ist es mir nicht möglich bei der besten Schweizer Bank per E-Banking einen Börsenauftrag zu platzieren. Bin ich eigentlich der einzige, der über UBS handelt oder regt sich sonst niemand darüber auf?

  • Kundenberater

    Ciao Krokodil



    Handle auch über UBS. Geht bei mir einwandfrei. Evt kannst du deinem/deiner Kundenberater/in anrufen und ihn/sie fragen, ob er/sie deinen Auftrag ausführt und dir den e-banking-Abschlag gewährt? Hoffe, es funktioniert bald wieder!



    Lg

  • UBS holt den Vorjahresverlust wieder auf

    Die UBS veröffentlicht am Dienstag die Jahreszahlen. Das sind die Prognosen der Experten.

    Insgesamt erwarten Analysten, dass die UBS im vierten Quartal einen Gewinn von gut 350 Millionen Franken erwirtschaftet hat. Den Jahrengewinn veranschlagen sie mit rund 2,6 Milliarden Franken nach einem Verlust von 2,48 Milliarden Franken im Jahr 2012.


    Vergleichs- und Busszahlungen musste die UBS zwar auch in letzten Jahr leisten. Und sie hatte neue Rückstellungen für Rechtsfälle und regulatorische Angelegenheiten vorzunehmen. Summen von über eine Milliarde Franken wie für den Libor-Skandal Ende 2012 hatte die Bank aber im 2013 nicht aufzubringen.


    Im Vermögensverwaltungsgeschäft für reiche Kunden konnte Die UBS Analysten-Prognosen zufolge deutlich mehr neues Geld hereinholen als ein Jahr zuvor, wenngleich die Gewinnmarge leicht gesunken sein dürfte. Im Investmentbanking, das 2012 aufgrund des Rückbauprozesses tiefrote Zahlen geschrieben hatte, rechnen Analysten mit einem Vorsteuergewinn von mehr als zwei Milliarden Franken.

    Reuters

  • Mir ist es egal ob und wie viel Bonus Sie kriegen.


    Wichtig ist das der Laden läuft und Gewinn macht und somit der Kurs steigt.


    Für eine Kurs der über 20 Fr ist, können die soviel Bonus wie sie wollen bekommen.


    Die Dividende ist nebensächlich

  • Kauft ihr jetzt alle UBS Aktien? Aber sicher doch nicht jetzt, wo sie gerade gestiegen sind.
    Alle die jetzt kaufen, kaufen die Aktien den "Grosshändlern" ab, die sie noch zu Bestpreisen loswerden wollen :idea: , bevor sie wieder ins Tal der Tränen versinken werden. Die UBS Aktien versuchen schon nunmehr seit über fünf Jahren über die 20.- Franken Marke zu kommen und scheitern immer wieder. ABB ergeht es ähnlich, trotz gegenteiliger Höherstufungen der Agenturen und Banken.


    Was sollte die UBS Aktien nach dem Jahreszahlen Hype noch stützen? Die Dividende wird es wohl nicht sein. Gestern Minus,heute Plus, morgen ?? Genau, nochmals Plus und dann ab in den Keller zum einlagern.

    Mit Geld lässt sich fast alles kaufen was schön und eingebildet macht.

  • Konzernergebnis und Investment Bank viel besser als E

    04-02-2014 06:48 UBS Q4: Vergleich mit Prognosen (Tabelle)

    NameLetzterVeränderung
    UBS N 18.39

    0.94 (5.39 % )

    Zürich (awp) - Die Grossbank UBS hat im vierten Quartal 2013 im Vergleich mit dem AWP-Konsens wie folgt abgeschnitten:

    Code
     (in Mio CHF)               IST    AWP-Konsens 
    
    Geschäftsertrag           6'307      6'448 
     Gewinn vor Steuern          449        427 
     Konzernergebnis             917        321  
     Gewinn vor Steuern        
    -Wealth Management (WM)     471        574 
     -WM Americas                230        221 
     -Investment Bank            297        153 
  • Dividende auf 0.25 (0.15)

    Dividenden-Ziele werden bekräftigt - WM-Margenziel nur bei besseren Märkten

    Zürich (awp) - Das UBS-Management bekräftigte einmal mehr, dass die Bank mindestens 50% der Gewinne ausschütten werde, sobald das harte Kernkapital die Quote von 13% überschritten habe. Die reguläre Dividende soll dabei stabil und vorhersagbar sein, wiederholte CEO Ermotti frühere Aussagen. On Top seien weitere Ausschüttungen möglich. In welcher Form diese erfolgen - z.B. als Spezialdividende oder Aktienrückkäufe - sei zum jetzigen Zeitpunkt offen.

    Bezüglich Höhe der regulären Dividende merkte CFO Tom Naratil an, sie sollte auf einem Level sein, von dem sie auch in schlechteren Jahren nicht gesenkt werden müsse.

    Weiter sagte CFO Naratil, dass das Ziel einer Bruttomarge von 95 bis 105 Basispunkten im Wealth Management erst erreicht werde, wenn sich die Stimmung an den Finanzmärkten deutlich verbessere und die Zinsen steigen. Allerdings, betonte er einmal mehr, sollte man die Entwicklung vor allem in der längeren Frist im Auge behalten und den Blick nicht zu sehr auf den Verlauf von Quartal zu Quartal legen.

  • Goldman hebt Ziel für UBS auf 21,10 Franken - 'Buy'

    Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für UBS vor der Zahlenvorlage von 20,70 auf 21,10 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Jernej Omahen rechnet in einer am Dienstag vorgelegten Branchenstudie zu europäischen Investmentbanken mit einem schwächeren Trend im Bereich Anleihen, Währungen und Rohstoffe (FICC). Der Fokus liege ansonsten auf den stark gestiegenen Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten. Omahen bevorzugt die UBS als einzigen Wert mit einer Kaufempfehlung./ag/men

  • Bei den UBS-Devisenhändlern liegen die Nerven blank

    Die weltweiten Devisenbetrügereien sind so gravierend wie der Liborskandal. Die grösste Bank der Schweiz steht mittendrin.


    Totales Handyverbot für Trader


    Die Libor-Sünden führten im Geschäftsjahr 2012 zu Abschreibungen für Rechtsfälle von über 2,5 Milliarden Franken. 2013 profitierte die UBS davon, dass sie «nur» 1,7 Milliarden Franken für zukünftige Bussen und Ablasszahlungen zurückstellte. Auch deshalb überraschte sie beim Gewinn positiv. Umgekehrt drohen in Zukunft hohe Rückstellungen. Ein Insider mit engen Kontakten in die Devisenabteilung der UBS berichtet von grosser Nervosität im Handel und im Management. «Die Trader haben totales Handyverbot», sagt der Gewährsmann. «Nicht einmal aufs WC dürfen sie ihr Telefon mitnehmen.»


    Die UBS will sich nicht dazu äussern und verweist auf ihren Quartalsbericht. Darin betont die Bank, dass sie mit den Behörden zusammenarbeiten und mit Blick auf «bestimmte Personen» passende Massnahmen ergreifen würde. Es seien Untersuchungen mehrerer Regulatoren im Gang, darunter die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma und die Wettbewerbsbehörde, aber auch das amerikanische Justizdepartement (DOJ). Auch gebe es mehrere Zivilklagen rund um den Devisenfall.


    http://www.tagesanzeiger.ch/wi…rven-blank/story/14012604

  • Wird die UBS zur Banken-Dividendenkönigin?

    Die Aktionäre der UBS wurden in den letzten Jahren mit bescheidenen Ausschüttungen abgespiesen. Die zukünftigen Dividendenaussichten werden noch unterschätzt.


    Von Lorenz Burkhalter

    Ziemlich genau eine Woche ist es her, dass die UBS mit einem schwächer als erhofften Jahresergebnis aufwarten musste. Für die Differenz zu den Markterwartungen war ausgerechnet das zum Kerngeschäft erklärte Wealth Management verantwortlich.

    Es überrascht deshalb nicht, dass die Grossbank die Aktionäre mit einer eher mageren Dividende von 0,25 Franken je Aktie abspeisen will. Das entspricht gerademal 30 Prozent des im letzten Jahr erzielten Gewinns und einer Dividendenrendite von 1,4 Prozent. Selbst die um einiges schwächer kapitalisierte Erzrivalin Credit Suisse ist grosszügiger zu ihren Aktionären.

    Allerdings könnte sich die UBS schon bald zur Dividendenkönigin unter ihresgleichen krönen und viele Analysten eines Besseren belehren. Diese trauen der Grossbank auf Basis der derzeitigen Konsensschätzungen nur eine schrittweise Erhöhung der Ausschüttung auf 0,35 Franken je Aktie für 2014 und auf 0,45 Franken je Aktie für das Folgejahr zu. Die starke Eigenkapitalsituation liesse bei der UBS eigentlich sogar das Doppelte zu.

    Starke Eigenkapitalbasis spricht für grosszügigere Dividende

    Denn einer der wenigen Lichtblicke des Jahresergebnisses war die deutlich höher als erwartete Kernkapitalquote, welche mit 12,8 Prozent über den von Analysten erwarteten 11,8 Prozent lag. Damit kommt die UBS dem sich selber bis Ende 2015 auferlegten Ziel einer Kernkapitalquote von 13 Prozent sehr nahe.

    Für die Zeit nach Erreichen dieses Ziels stellen die Firmenverantwortlichen den Aktionären eine Ausschüttung von 50 Prozent oder mehr des Jahresgewinns in Aussicht. Dank den im vergangenen Jahr bei der Reduktion von Risikoaktiven erzielten Fortschritten scheint eine Erhöhung der Ausschüttungsquote bei der UBS schon zwei Jahre früher als geplant zum Thema zu werden.


    Noch wird dieser Umstand von vielen Analysten schlichtweg unterschätzt. Es ist deshalb anzunehmen, dass der eine oder andere von ihnen in diesem Zusammenhang über die Bücher gehen muss. Die Aktionäre dürfen sich jedenfalls schon jetzt freuen.

    CASH

  • Aktivitäten

    17-02-2014 14:26 UBS Securities kauft chinesischen Broker auf

    NameLetzterVeränderung
    UBS N 18.68

    0.04 (0.21 *wacko*

    Schanghai (awp/sda/reu) - Die Wertschriftengesellschaft UBS Securities, an der die Grossbank UBS beteiligt ist, kauft den chinesischen Termingeschäft-Broker Shanghai Pumin Futures. UBS Securities schiesst 90 Mio Yuan (knapp 11 Mio CHF) in die Firma ein und bekommt dafür einen Anteil von 95,42%, wie am Montag mitgeteilt wurde.

    Die UBS ist mit einem Anteil von 20% einer von sechs Aktionären von UBS Securities. Grösster Eigner an der Gesellschaft ist eine chinesische Vermögensverwaltung mit einem Anteil von einem Drittel.