• UBS

    Dr.Zock wrote:


    hhhmmm super... So schält uns der Staat das Fleisch von den Knochen... Das wird der Aktie kaum helfen...

    Der Mensch tut was geschieht.

  • UBS

    Wenn ich richtig gerechnet habe, würde der Staat beim jetztigen kurs 1.2Mia gewinn (ohne Zins!) machen, hätte aber gerne 2.6Mia gewinn (bei 18.-).


    Kommen jetzt die linken politiker und wehren sich gegen das streben nach "Gewinnmaximierung" und die "Abzockermentalität", oder nehmen sie das UBS-geld jetzt doch wieder gerne?

  • ubs

    easy wenn der staat bei 18fr verkauft,dann bei 17.60-17.80fr verkaufen. gewinn sichern,nächstes tiff abwarten. und wider neu einsteigen. so einfach ist das. verstehe eure sorgen nicht ganz. :D *wink*[Blocked Image: http://freegifs.123gif.de/narren/narren-0001.gif] da der staat ja mit den 6 milliarden einen anteil von 10% der ubs aktien besitzt. da würde ich auch versuchen profit draus zu schlagen. was sehr gut möglich sein wirt. nur eine zeitfrage bis der titel soweit ist. *wink*

  • Strategisches Vorgehen

    Wenn der Staat richtig vorhgehen will und mit einem Durchschnittspreis von Fr. 18 verkaufen will, muss er gut überlegt vorgehen.

    Will heissen, dass der Bund die Aktie minimum auf 20 bis 21 Fr treiben muss, um bei einem grösseren Verkauf noch zu einem Durchschnittspreis von 18 Fr zu kommen.


    Je höher er (der Staat) den Preis hochtreibt und die Pakete zum selben Preis fremdplatziert, dest mehr verdient er.


    Ergo könnte in den nächsten einige Bewegung in den Kurs kommen.

  • UBS

    aha

    mach die augen zu und

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  • UBS

    Also wen der Staat bei 20 CHF alle Aktien Abstossen würde dan wäre der Preis aber nichtmehr bei 18 CHF pro Stück dan Sackt die Aktie richtig ab.


    Die Frage die mich Beschäftigt ist, wie nimmt der Markt das ganze auf Positiv oder Negativ.

  • UBS

    Ne der Kurs würde nicht sinken wenn der Statt seine Aktien für 20 Franken verkaufen würde.


    Er würde nur sinken, wenn der Staat seine Aktien unter dem momentanen Kurs verkaufen würde.


    Verkauft der Statt mit einer Limimte bei 20, so sinkt der Kurs nicht, er steigt einfach sicher nicht so schnell über 20 *wink*

  • UBS

    Wenn ich als "Big Boy" ein grösseres Paket loswerden will, wäre der erste Schritt den Kurs etwa 15% höher als mein Zielkurs hochzutreiben,in dem Fall Fr. 18, ergo etwa auf ein Zielband von 20-22 Fr.


    Bei einem Bid von Fr. 22 ginge die Partie los, anschliessen würde ich den Kurs wieder hochtreiben.


    Einfacher wäre es nach dem Hochtreiben des Kurses die Pakete bei Intis unterzubringen.


    In beiden Fällen gehe ich aber davon aus, dass wir in Bälde schnell höhere Kurse sehen werden.

  • UBS

    That's just what is asked myself when commenting "aha".

    ( Das habe ich mich auch gefragt, mit "aha")

    mach die augen zu und

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  • UBS

    Gute Banken, schlechte Banken, der ist Gut!

    mach die augen zu und

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  • UBS

    callformoney wrote:

    Quote
    Wie soll der Staat den Kurs in die Höhe treiben?


    So, wie alles bisher manipuliert wurde - ein paar gute Nachrichten platzieren und die Lemminge rennen los, dass es kein Halten mehr gibt. So clever ist sogar BR Merz.

  • UBS

    Wäre dan aber starker Tubak wen der Staat selbst die News verbreiten würde und wen die Aktien dan hoch schnellen seine Abstossen würde.

    Zumal wir hier eigentlich von "Unserem" Geld Reden, daher jetzt noch Einsteigen.

    Warten bis die News kommen Verkauf Auftrag anglegen bei Magischen 18 CHF und gleich einen Kauf bei 15 CHF oder drunter.

  • UBS

    Naja, das sind ja alles nur Spekulationen. Aber ich habe mich auch schon gefragt, wie sie den Preis hochtreiben könnten.

    Klar, ein paar gute (bis jetzt zurückgehaltene) News von der Bank als kleines Dankeschön für die Unterstützung können sicher etwas bewirken.

    Und wenn dann der Bund noch zusätzlich grosse Käufe tätigt, dann müsste dies den Kurs schon steigern.

    Dann würde der Bund nicht nur mit den 6 Milliarden, sondern auch mit dem "Preistreiber"-Geld einen zusätzlichen Gewinn einstreichen.

    Aber ich denke nicht, das die Verkäufe in einer Form geschehen, dass man dies direkt am Kurs ablesen kann (fallende Kurse). Sie wollen ja nicht einfach nur das Geld zurück und die UBS nachher mit einem grösseren Schaden links liegen lassen. Sonst hätte die ganze Sache wenig Sinn gemacht.

    Wenn überhaupt, muss der Verkauf als ein positives Signal für die UBS kommuniziert werden. Also nicht die Botschaft "wir retten noch, was wir können", sondern "UBS steht nun wieder auf eigenen Beinen. Wir können loslassen". Und hoffentlich werden sie an der Börse ebenfalls "smart" vorgehen. Steigende Kurse würden die gewünschte Botschaft sicher bestätigen (plus dem Ziel, mit 18.- zu verkaufen, näher kommen), aber ein anschliessender, starker Kursverfall muss natürlich auch vermieden werden.

  • UBS erhöht Saläre im Investmentbanking 17.5.2009 07:45

    Der UBS laufen in England und Amerika die besten Leute scharenweise davon. Darum hat die Bank laut Informationen der Zeitung "Sonntag" beschlossen, massive Lohnerhöhungen zu gewähren. Hunderte von Managing Directors der UBS, die im Schnitt etwa 270'000 Fr. verdienen sollen, erhalten 50 % mehr Lohn als Kompensation für den Verlust der bisher üblichen Boni. Ein UBSSprecher Andreas Kern erklärte, es gehe darum, Wissen zu erhalten und das Kundengeschäft in der Krise zu schützen. Offenbar reagiert die UBS damit auf Lohnerhöhungen bei der Royal Bank of Scotland.


    ... :evil: :!:

  • UBS

    Ich Schreibe es hier gern nochmals ich war an der UBS GV dabei 2009 und der neue Präsi hat gesagt das die UBS sich auf den Primärmarkt Konzentrieren will.

    Auf die Frage ob er vor hat wieder ins Investement Banking zu Investieren sagte er sicherlich nicht in den nächsten 10 Jahren.


    Also irgendwas passt da nicht, und wen die Deppen welche schon genug Geld über den Jordan geschickt haben gehen wollen sollen sie Gehen so müsste die UBS nichteinmal Abfindungen Bezahlen oder Kündigungen Schreiben.


    Aber was macht die UBS haut den Leuten noch mehr Geld rein, ein Hohn für jeden Anleger für den Staat wobei ich mich da echt so langsam Frage was die in Bern machen wen Die solchen Sachen zustimmen.


    2'000 Leute in der Schweiz auf die Strasse Setzen und gleichzeitig in Leute Investieren welche Viel Geld Kosten und viel Geld Verschwenden irgendwas geht da einfach nicht auf.

  • UBS

    Ich frage mich wirklich langsam wie viel es noch braucht bis auch der Letzte begreift was da abgeht, und insbesondere wie lange der Kleinanleger sich Monat für Monat von den "Kravatten" reinlegen lassen. Aber mir kanns eigentlich egal sein wieviel kriminelle Energie sich bei diesem "Laden" noch ansammelt resp. ausgelebt wird. Für mich ist UBS in jeder Beziehung ein "NO GO" !!!


    Die Lügen der Führungsetage(n) sind so zahlreich, da kommt es auf eine mehr auch nicht darauf an. Und dass die Situation durch das "ausmisten" besser wird glauben wohl auch nur die Träumer. Ich hoffe dass UBS mit dem erneuten Engagement im Investmentbanking einmal mehr kräftig auf die Schnauze fällt. An der Einstellung der verzückten und verklärten Gesellschaft wird sich ohnehin nie was ändern. Die Paralellen zu den Anhängern unterschiedlicher "Weltreligionen" sind frappant.


    Gruss

    Dr.Zock

    Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

  • UBS

    Na ja geht weniger darum wie lange die letzten Brauchen sondern eher darum wie lange unser Staat braucht.


    Wobei man den Eindruck kriegt die Reguliserungsbehörde Kassiert bei jedem Deal dem Sie zustimmen noch Kräftig mit.


    Wobei mal abgesehen davon, wird die UBS Aktie keine langfristige Position in meinem Portfolio einnehmen.

    Aber um sein Geld zu vermehren atm Idealer Zeitpunkt, und dank der UBS welche von eiem Loch ins nächste Tabt sind Kurs Sprünge von +/- 4 CHF jederzeit drin.

  • Zocken mit Staatsgarantie

    Neulich hat sich Verwaltungsratspräsident Villiger beklagt, dass sie in den USA die besten Mitarbeiter verlieren. Es sieht den Grund bei den zu niedrigen Löhnen für die Topleute des UBS-Investmentbanking.


    Wenn die Topleute des Investementbanking heute einen Arbeitgeber auswählen können, da steht die UBS sicherlich in den USA oder London auf den hintersten Plätzen. Warum sollten sie sich bei einer solchen Bank noch anheuern lassen? Die Reputation der UBS ist im Keller, viele amerikanische Häuser wie Goldman Sachs, Morgan Stanley, JP Morgan usw. haben scheinbar die Krise bisher viel besser gemeistert als die UBS. Der UBS gelang es nicht im 1Q 2009 einen Gewinn zu machen, obwohl weltweit keine andere Bank so einfach ihre problematischen Wertpapiere von USD 40 Mrd. an ihren Heimatstaat bzw. Nationalbank abtreten konnte.


    Für mich ist die UBS eine sehr negativ belastete Marke, sie steht für hohe Staatshilfen und mehrfacher Steuerbetrug. Würde ich für sie arbeiten und bekäme ich die Wahl für ähnliche Konditionen bei einem anderen Arbeitgeber zu arbeiten, würde ich umgehend die Stelle wechseln - wer arbeitet schon gerne in einem Loser Team.


    Während einige amerikanische Finanzinstitute wie beispielsweise Goldman Sachs möglichst bald ihre USD 10 Mrd. aus dem Troubled Asset Relief Program (TARP) zurück zahlen wollen, wird die Marke UBS während Jahren mit der benötigten Staatshilfe von USD 40 Mrd. negativ besetzt sein. In den USA gibt es als Kunde und für die Topmitarbeiter bessere Alternativen als zur UBS zu rennen.


    Natürlich muss die UBS mit höheren Löhnen gewisse spezialisierte Mitarbeiter halten, einige Handelsgeschäfte werden nur von wenigen spezialisierten Mitarbeitern verstanden, zudem ist ein Schnellausstieg aus einem solchen Geschäft oftmals unmöglich. Solche Mitarbeiter können ihre Arbeitgeber erpressen, denn diese Geschäfte auf andere Mitarbeiter zu übertragen wäre zu risikoreich, dabei spielt es nicht einmal eine Rolle ob netto ein Gewinne oder Verluste erzielt wird.


    Ich schiebe oder schreibe in meiner täglichen Arbeit einige hundert Programmzeilen, diese Investmentbanker schieben einige USD 10 Millionen oder das zigfache von dem umher. Wahrscheinlich daher die grossen Lohnunterschiede, wobei diese Damen und Herren seit der Lehman Brother Insolvenz diese mit einer expliziten Staatgarantie tun und ich bzw. mein Arbeitgeber für meine Fehler gerade stehen muss.