• UBS

    @ faisling


    musst du nicht persönlich nehmen - habs verallgemeinert, oder hab ich dich persönlich erwähnt - glaube nicht... *wink*


    man merkt, dass die UBS mittlerweile nicht mehr viele Leute anspricht....die haben...wie soll ich sagen...resigniert... 8)


    kaffee? dann doch lieber ein glas wein! :lol:

  • UBS

    marabu wrote:

    Quote


    Übrigens: Ich würde an deiner Stelle ein Abstrakt lesen.


    Genau. Ich habe natürlich eine deutsche Version gelesen "Der Fürst". Viele nette kleine "Geschichten"; Sicher gibt es dies auch alles online (books.google.com). Es hilft Dir Dinge zu erkennen, aber Du wirst morgen nicht ein Fürst werden, wenn Du jetzt noch keiner bist ;)


    Mir gefällt Dschuang Dsi (Zhuangzi), besser; stammt aus dem Daoismus (Taoismus) und nicht aus dem in China vorherrschenden Konfuzianismus:

    Quote:

    Quote
    Der höchste Mensch gebraucht sein Herz wie einen Spiegel.

    Er geht den Dingen nicht nach und geht ihnen nicht entgegen; er spiegelt sie wider, aber hält sie nicht fest. Darum kann er die Welt überwinden und wird nicht verwundet. Er ist nicht der Sklave seines Ruhms; er hegt nicht Pläne; er gibt sich nicht ab mit Geschäften; er ist nicht Herr des Erkennens.

    Er beachtet das Kleinste und ist doch unerschöpflich und weilt jenseits des Ichs. Bis aufs Letzte nimmt er entgegen, was der Himmel spendet, und hat doch, als hätte er nichts. Er bleibt demütig.


    Gespräch zw. Konfuzius und Laotse (Tao te king)

    http://de.clearharmony.net/articles/200703/36822.html


    Schön zu lesen "Tao te king":

    http://www.iging.com/laotse/LaotseD.htm


    Verblüffend, welche Kultur in China vor tausenden Jahren schon vorhanden war; welche Gedanken gegeneinander gespielt wurden. Das mag das Potential des heutigen Chinas nur anzudeuten.

  • Re: "Chuck und sein Gaul", UBS-Manager, oder ....

    Pegasus wrote:

    Quote
    "Wie das amerikanische Finanz-System

    funktioniert"


    Danke. Genau so kann man "weniger Interessierten" das Problem, resp das "geniale" Geschäftsmodell vor Augen führen.


    Passt auch gut zur UBS und den Handel mit UBS Papieren, vielleicht gibt es auch bald chf 2 für eine UBS Aktie.

  • RMF hat 1 Million UBS Aktien verkauft....

    Der neue UBS-Verwaltungsrat Rainer-Marc Frey hat 1 Million Aktien der Grossbank verkauft. Das geht aus einer Pflichtmitteilung vom Montagabend hervor. Der Anfang Oktober in das Gremium gewählte Gründer und VR- Präsident der Hedge-Fund-Gesellschaft Horizon21 erzielte aus der Transaktion vom vergangenen Donnerstag einen Erlös von 17,7 Millionen Franken. Ein UBS-Sprecher sagte auf Anfrage, das Unternehmen kommentiere persönliche Entscheidungen von Verwaltungsräten nicht.


    aha...

  • UBS

    Tiesto wrote:

    Quote
    sorry, aber was hat das mit der UBS zu tun?????

    könnt ja euch mails zuschicken, nicht? 8)


    Sehr viel, man muss jetzt Grundsatzdebatten führen und warten, bis die puts mehr Wert bekommen.

    Eigentlich gibt es zur UBS nicht mehr viel zu sagen, it's just a gamble. Es gibt ja auch solche, die noch ganz am Schluss Swissair Aktien kauften. Oder jetzt AIG oder GM.

  • die netten herren die deine calls emittiert haben...

    werden ein sehr grosses interesse haben dir das zeugs wegzunehmen und zwar indem sie dir plötzlich keinen preis mehr bezahlen werden... hast es immer noch nicht verstanden worauf sich diese herren spezialisiert haben?!


    :roll:

    Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

  • UBS

    untouchable wrote:

    Quote
    Boni Ja aber nicht mehr in dieser Höhe wie in der Vergangenheit.


    Das ist halt einfach das kapitalistische System. Immer mehr, immer unrealistischer. Das interessiert jedoch genauer gesagt niemanden. Vor der Krise wars halt der Vasella von Novartis, der wegen zu höhen Löhnen angefahren wurde. Der wird nun aber schön aus dem Spiel gelassen.


    Was willst du denn der UBS und auch anderen Banken für Regeln aufstellen? Die haben selbst zu entscheiden, wieviel und an wen Boni ausbezahlt werden. Wenn es Regeln gibt, dann müssen die weltweit existieren. Das wiederum ist unmöglich. Oder wir kehren wieder zurück zum Kommunismus. Auch ne Variante. In Ostdeutschland gibt es ja bereits beeindruckende Umfragen. :roll:


    Der Wuffli ist ja nach Ospel immer noch Versager Nr. 1. Auch mit den 12 Millionen zurückbezahlten Boni. Das der zurückbezahlt hat ist wohl eher ein Zeichen der Schwäche, denn ein Schritt in die richtige Richtung...

  • UBS

    @ tschonas


    Pflichte Dir in jedem Wort bei....klar ist das ein Wunschdenken. Aber es ist gut dass es nun weltweit rüttelt und man diesem Irrsinn versucht einzuschränken. Der Erfolg wird aber sehr wahrscheinlich klein sein. Ein Vasella hab ich hier auch schon erwähnt und ich finde das eine absolute Frechheit wie sich der herausredet und sich peinlichst dafür rechtfertigt. Scheissegal ob eine Firma gut oder schlecht wirtschaftet.


    Schlussentlich sollte einfach mal der Verstand siegen. Ich bin auch nicht für Kommunismus (wobei alles war gar nicht schlecht daran), das Gleichgewicht ist nicht mehr vorhanden und man sollte sich endlich nachhaltig mal um die untere Etage sorgen, anstatt grosszügig in den eigenen Sack zu stecken. Es darf nicht sein dass die Unternehmen und die kleinen Mitarbeiter so ausgebeutet werden.

  • UBS

    untouchable, nur schon ein Versuch, dass ändern zu wollen wird wohl kläglich scheitern, wie du selbst bereits erwähnt hast. Auch ein Wechsel zurück in den Kommunismus ist für mich völllig unvorstellbar.


    Mir ist eigentlich komplett wurst ob ein Vasella oder von mir aus auch ein Wuffli 1 oder 100 Millionen verdient. Damit sollte man sich einfach abfinden. Unser System läuft nunmal so. Die Guten verdienen gut, die Besseren verdienen besser und die Besten (sie sollten die Besten sein eigentlich..) verdienen am Besten. Wievielen von 100 Forenleser würden die Boni wirklich zurückbezahlen? Wohl keine 10. Ich würde es auf jeden Fall, ganz ehrlich, nicht tun.

  • UBS

    tschonas - die gierigsten verdienen am besten denn den kollaps der finanzwelt hätten auch deutlich weniger gut bezahlte manager hingekriegt *wink*

    WOMEN & CATS WILL DO AS THEY PLEASE, AND MEN & DOGS SHOULD GET USED TO THE IDEA.

    A DOG ALWAYS OFFERS UNCONDITIONAL LOVE. CATS HAVE TO THINK ABOUT IT!!

  • UBS

    Die Boni waren eigentlich kein Problem; woher kam die Kohle denn? Genau, von den Kunden. Die Kunden denken, mit der UBS machen sie den besseren Deal, gerade weil deren Leute am meisten verdienen...


    Jetzt hat die Sache aber gedreht und unsere Kohle fliesst - ungefragt - rein. Der fragliche Betrag ist mehr als ein Jahr Bundessteureinnahmen, dh ich bezahle an diese Versager ...... extrem viel. Ist schon klar, wer fast keine Steuern bezahlt, findet es noch eine gute Idee.

  • UBS

    Azrael wrote:

    Quote
    tschonas - die gierigsten verdienen am besten denn den kollaps der finanzwelt hätten auch deutlich weniger gut bezahlte manager hingekriegt *wink*


    Ich glaube sogar dass wesentlich weniger intelligente Manager diesen Kollaps eben nicht hingekriegt hätten, da herrschte offenbar eine Geisteshaltung vor die schon nahe am Wahnsinn liegt. :lol:

    Besser reich und gesund als arm und krank!

  • UBS

    Ich finde zur Bonusdiskusion, dass vorallem der Verwaltungsrat seine Aufgabe nicht wahrgenommen hatte. Eine wesentliche Aufgabe, die er hat, ist über die Löhne der Topleute zu entscheiden. Das Problem daran ist, dass VR und die Topleute sehr miteinander verbunden sind. Man muss nur mal sehen was es da für Verbindungen in den VR gibt. Jedoch, diejenigen die sich nun aufregen sind die Aktionäre. Dazu muss ich sage: Sie sind selber schuld, warum bestimmen sie nicht einfach mit. Warum sind sie nicht bereit einfach einen VR abzuwählen? Warum werden die neuen VR an der GV einfach durchgewunken. Warum sind in den VR so viele Leute, die sich nicht gerade durch Fachwissen in den Tätigkeitsbereichen auszeichen?


    Das sind die Fragen, welche sich jeder Aktionär stellen sollte. Und wenn man dem VR vorwirft, seine Pflichten vernachlässigt zu haben, dann sollte man als Aktionär auch mal seien Pflichten überdenken.


    In der Aktuellen Weltwoche ist ein interressantes Interview mit dem ehemaligen HSG Prof. Malik (http://www.weltwoche.ch/artike…setID=21367&CategoryID=62). Das sollte sich jeder, der sich mit der aktuellen Lage beschäftigt mal zu Gemüte führen. Vorallem die Aufteilung der Investoren finde ich einen guten Ansatz, obwohl eine Trennung schwierig ist. Man kann über seine Meinung streiten, doch ich finde es ein gutes Interview um sich damit auseinander zu setzen und eine andere Sichtweise (was nie schadet) zu bekommen.

  • UBS

    Azrael wrote:

    Quote
    tschonas - die gierigsten verdienen am besten denn den kollaps der finanzwelt hätten auch deutlich weniger gut bezahlte manager hingekriegt *wink*


    bei der ubs ging es ausschliesslich und alleine darum, wer sich intern an die spitze durchboxen kann, um den jackpot abzuholen. mit banking hat das nur am rande zu tun. das ist ein geschicklichkeitswettbewerb unter x-tausend managern, die gegeneinander intern spielen. der sieger kann am schluss mit beiden händen in den topf langen. insofern haben ospel, wuffli, haeringer, suter etc am besten gespielt.

  • UBS

    Ich denke, dass die UBS bis Dezember noch die 20 erreichen wird, allerdings nicht mehr. Sie war in letzter Zeit immer wieder bei 20, aber diese konnte sie einfach nicht überschreiten, ansonsten hätte ich meine Sche*** UBS Aktien sofort verkauft.


    Nooch eine ganz kurze Frage:

    Wenn ich bei payoff.ch den Optionsscheinkurs einer UBS Option bestimmen lasse, liefert das Programm dann den Geld- oder Briefkurs? Sorry, ich weiss das dies nicht in diesen Bereich gehört, aber will nicht extra wegen dieser kleinen Frage einen neuen Thread eröffnen.


    Gruss

    Rambo