• UBS

    Du musst mich bestimmt nicht beruhigen, ich habe keine Angst sonst hätte ich keine Aktien.


    Im weiteren ist mir klar werd die Kurse macht also kannst Du Dir solche Kommentare sparen.


    Ob Ihr das ganze Objektiv sieht weiss ich nicht aber Ihr wisst es bestimmt.

  • UBS

    Miguelito wrote:

    Quote


    Im weiteren ist mir klar werd die Kurse macht also kannst Du Dir solche Kommentare sparen.


    Dir ist vielleicht alles klar. Aber anderen nicht, und darum lesen und schreiben die hier im Forum.


    Warum bist du eigentlich hier, wenn du schon alles weisst?


    Ich verstehe nicht, warum sich alle anderen die Kommentare sparen sollen, du aber nicht...


    So, das war jetzt genug zu diesem Thema, ich schreibe nichts mehr dazu. Meine für dich überflüssigen Kommentare werde ich aber weiter schreiben, du kannst sie ja einfach überspringen.


    Gruss

    fritz

  • UBS

    Verstehe die Hysterie um diese Aktie nicht. Für die zittrigen Hände rate ich abzuwarten, bis das Seitwärtsgeplänkel mit dem Überschreiten der 20er Marke (psychologisch) beendet wird (Habs Anfang März auch schon gepostet, als bei 19 schon wieder von viel höheren Kursen die Rede war).


    [Blocked Image: http://img24.imageshack.us/img24/4286/profichart010420111447.png]


    Längerfristig wäre ich aber vorsichtig mit Bankentiteln. Was die noch so alles in den Büchern haben, das dereinst noch abgeschrieben werden muss :roll: Stichwort: Staatsbankrotte, Immobilienblasen, Krditkartenschulden etc.

  • UBS

    Bäri wrote:

    Quote
    Verstehe die Hysterie um diese Aktie nicht. Für die zittrigen Hände rate ich abzuwarten, bis das Seitwärtsgeplänkel mit dem Überschreiten der 20er Marke (psychologisch) beendet wird (Habs Anfang März auch schon gepostet, als bei 19 schon wieder von viel höheren Kursen die Rede war).

    [Blocked Image: http://img24.imageshack.us/img24/4286/profichart010420111447.png]


    Längerfristig wäre ich aber vorsichtig mit Bankentiteln. Was die noch so alles in den Büchern haben, das dereinst noch abgeschrieben werden muss :roll: Stichwort: Staatsbankrotte, Immobilienblasen, Krditkartenschulden etc.


    Bäri: den Keil habe ich mit auch schon angeschaut. Nach dem Schulbuch eine Prognose für einen Kurswechsel Richtung Süden..... oder was meint Ihr?


    Denke dass sich auch die Banktitel mittelfristig erholen werden....

  • UBS

    Die Mitarbeiter von Banken und Versicherungen in den deutschsprachigen Ländern haben 2010 wieder von deutlich höheren Boni profitiert. Inzwischen haben die Zahlungen fast das Niveau vor der Krise erreicht.


    tsf. Der Banken- und Finanzdienstleistungssektor erholt sich allmählich von den Folgen der Krise. Das zeigt sich auch an den Boni der Mitarbeiter. Wie eine am Montag publizierte Studie des Beratungsunternehmens Towers Watson zeigt, gab es 2010 in den deutschsprachigen Ländern Steigerungen von 14 bis 23 Prozent. Obwohl etliche Bankangestellte auch für 2010 auf Boni verzichten müssen, haben diese individuellen Lohnbestandteile unter dem Strich doch schon fast das Vorkrisenniveau erreicht.


    Interessant ist die unterschiedliche Entwicklung in den Führungsetagen. «Im langfristigen Vergleich gehen die Beschäftigten der unteren Ebenen als Gewinner aus der Krise hervor», heisst es in der Studie, die Towers Watson in einer Kooperation mit dem Seminar für Personalwirtschaftslehre der Universität Köln durchgeführt hat. «Gerade in der Schweiz werden die Erhöhungen fast komplett durch die untersten Ebenen getrieben», schreiben die Autoren.


    Untere Ebenen profitieren mehr

    Beschäftigte der unteren Ebenen haben somit hauptsächlich von der Erholung profitiert. Ihre Boni lagen Ende 2010 zwischen um 11 bis 30 Prozent höher als fünf Jahre zuvor. Umgekehrt ist der Trend bei den Beschäftigten der oberen Ebenen, wo die Boni in der gleichen Zeit um 10 bis 17 Prozent zurückgingen. «Der Rückgang der Boni wird damit vor allem von den höchsten Hierarchieebenen geschultert», erklären die Experten.


    Selbst in der Krise sind die Boni nicht radikal gestrichen worden. Nahezu 90 Prozent der Bonusberechtigten in Deutschland und Österreich haben auch in der Krise eine Bonuszahlung erhalten. In der Schweiz ist der Anteil mit knapp 95 Prozent sogar noch höher. Keinerlei Boni gab es in den Jahren 2009/10 gemäss der Studie höchstens in den kapitalmarktnahen Bereichen «Investmentbanking» und «Treasury and Capital Markets».


    Deutliche Folgen hatte die Krise jedoch auf die Höhe der Boni. Nach jährlichen Steigerungen zwischen 5 und 30 Prozent in den Vorjahren sei es 2009 zu einem drastischen Rückgang gekommen. In Deutschland seien durchschnittlich 40 Prozent weniger Bonus ausbezahlt worden. In Österreich und in der Schweiz waren die Einschnitte mit 33 und 25 Prozent deutlich weniger tief.


    Die heftigsten Einbussen mussten die Beschäftigten der höchsten Hierarchiestufen hinnehmen. Die Bonuszahlungen deutscher Abteilungsleiter sanken im Durchschnitt um 40 Prozent, die von Bereichsleitern sogar um mehr als 50 Prozent. In der Schweiz gingen deren Boni um 30 resp. 35 Prozent zurück. Auf den unteren Ebenen fielen die Kürzungen - ausser in Österreich - deutlich kleiner aus.


    Anteil des Grundgehalts steigt

    Verglichen mit anderen Branchen spielt im Banken- und Finanzdienstleistungssektor der Anteil der variablen Vergütung am Gesamtvergütungspaket der Mitarbeiter eine grössere Rolle. In Deutschland beträgt das Verhältnis der variablen Vergütung zum Grundgehalt 75 Prozent, in der Schweiz sogar 90 Prozent. In Österreich dagegen machen die Boni gemäss der Studie durchschnittlich nur 26 Prozent des Grundgehaltes der Bereichsleiter aus.


    Aufgrund der Finanzkrise erfolgte im Jahr 2009 auch beim Verhältnis des Bonus zum Grundgehalt ein drastischer Rückgang. Auf Bereichsleiter-Ebene ist das Verhältnis auf durchschnittlich 40 Prozent in deutschen, auf 49 Prozent in Schweizer und auf 19 Prozent in österreichischen Banken und Finanzdienstleistungsinstitutionen gesunken.


    Quelle: http://www.nzz.ch

  • UBS

    Doderino


    Das symmetrische Dreieck zeigt die Unsicherheit von Optimisten u. Pessimisten im Markt.

    Die Kraft der Bären lässt nach, und die Tiefs liegen immer höher. Auf der anderen Seite trauen, auch die Bullen sich derzeit nicht viel zu, und die Hochs liegen immer ein Stück tiefer.

    Alle warten auf den entscheidenden Ausbruch.


    http://www.bullchart.de/ta/formationen/index1.php


    Eigentlich ist sie nach oben ausgebrochen, dann kam Japan in die Quere..

    Umwelteinflüsse kann man nicht vorhersehen, da ist auch die Charttechnik machtlos


    Immer auch die Widerstände im Auge behalten! Bei der UBS sehe ich einen Wesentlichen bei 20.-

    Wenn jetzt aber der Keil doch nach unten gebrochen wird (16.- ist eine gute Unterstützung) siehds wohl eher düster aus, dann kommen die vergangenen Tiefs als Unterstützung zur Geltung.

  • UBS

    Ich sehe in obengenanntem Chart einen Seitwärtstrend, da macht wohl ein Put wenig Sinn.


    Ausserdem investiere ich nicht in Optionen, das ist nur für die Besten unter uns. Mit meinem Wissensstand ist mir das Risiko viel zu gross. Es gibt nur ganz wenige, die mit Optionen längerfristig Gewinne machen. In der Regel gewinnen nur die Emittenten (dazu wurden ja die Optionen auf Aktien erfunden). Der einzige Weg um damit längerfristig Geld zu verdienen, ist als Stillhalter, aber das braucht einiges an Erfahrung und Grundwissen, das ich nicht habe.


    Ausserdem habe ich zuwenig Geld um überall mitzumischen. Also setze ich mein Geld nur dort ein, wo ich ziemlich sicher bin, dass ich mit relativ kleinem Risiko (also auch ohne Hebel) gute Gewinne machen kann.


    Im Moment sind das Edelmetalle und Aktien von Meyer-Burger. Damit bin ich zufrieden und sehe keinen Grund jetzt anders zu investieren.


    Gruss

    fritz

  • Re: ok Fritz

    alpenland wrote:

    Quote


    PS: Für Stillhalter braucht es meiner Ansicht nach nicht viel Wissen (das bringt die Bank ein) jedoch viele Titel !


    Du wirst doch um Himmels Willen nicht die Bank fragen, welche Optionen du schreiben sollst.... :oops:


    Frag mal Elias, was es dazu braucht. Er ist wahrscheinlich der einzige hier im Forum, der regelmässig Optionen schreibt.


    Gruss

    fritz

  • UBS ist für mich eigentlich ein klarer Kauf/Hold

    da die Börse die Ereignisse in Japan und Lybien verarbeitet und die Kurse vor der Kriese erreicht hat.

    Die Bankentitel sind derzeit nicht "sexy" genug und liegen als Ladenhüter im Schrank. *wink*


    Mit den Bankentiteln war ich bisher nicht sehr erfolgreich. Selbst das verändern des Verhältnisses von CS zu UBS kann mich nicht trösten. Es ist ein langweiliges plus von 12% +über 16 Monate.

    Gääähn :o


    Wäre ich doch bei Leoni länger drin geblieben. :evil:


    Wenn wir im Juni nicht die 20.- knacken, werde ich den Anteil Banken in meinem Depot verringern müssen. :cry:



    Never fall in love with a stock :oops:


    Nicht missverstehen: Sowohl rational, als auch emotional ist UBS eine gute Investition.

    Genug Geduld hatte ich auch. Aber ich muss mich an meine eigenen Zeitplan halten, da es keine Dividende gibt, die mir die Geduld versüssen würde.


    Grüsse Sky

  • Re: UBS ist für mich eigentlich ein klarer Kauf/Hold

    sky_diver wrote:

    Quote


    Die Bankentitel sind derzeit nicht "sexy" genug und liegen als Ladenhüter im Schrank. *wink* 


    Du bezeichnest also Ladenhüter als Kauf... :oops: Meinst du mit deinem Kauf könntest du einen neuen Trend auslösen? Das geht nicht, du musst warten bis die Grossen einen Trend auslösen und dann auf den Schnellzug aufspringen.


    sky_diver wrote:

    Quote
    Wenn wir im Juni nicht die 20.- knacken, werde ich den Anteil Banken in meinem Depot verringern müssen. :cry:


    Da ist leider die Wahrscheinlichkeit gross, dass es so eintreffen wird.



    sky_diver wrote:

    Quote
    Never fall in love with a stock :oops:


    Das unterschreibe ich zu 100%.


    Gruss

    fritz