CH-relevante Börsenthemen Jahr 2015

  • CS schwört Kunden auf steigende Zinsen ein

    Steigende Zinsen positiv für Aktien?

    Ein leichter Anstieg bei den Zinsen sei für gewöhnlich positiv für Aktien. In einem solchen Umfeld sei in 90 Prozent der Fälle mit einer überdurchschnittlichen Kursentwicklung konjunkturabhängiger Aktien und Sektoren zu rechnen. Diese These untermauert die Credit Suisse auch gleich mit einer beeindruckenden Zahl: In der Vergangenheit hätten zyklische Aktien über eine Zeitspanne von 8,5 Monaten um 22 Prozent besser abgeschnitten als konjunkturunabhängige Aktien und Sektoren.


    Ganzer Beittrag http://www.cash.ch/news/front/…de_zinsen_ein-3297783-449



    Und damit es uns nicht zu wohl wird:


    Nato-Generäle rechnen mit einem Krieg in Europa


    Während Politiker auf Diplomatie setzen, prophezeien hohe westliche Militärs weitere aggressive Schritte Wladimir Putins – bis hin zu einem Krieg in fünf Jahren.

    http://www.20min.ch/ausland/ne…-Krieg-in-Europa-26007569

  • weico hat am 16.01.2015 - 16:39 folgendes geschrieben:

    Quote

    Herrlich wie nun das Gejammer wieder losgeht und das Thema Arbeitslosigkeit und Konkurse wieder die Medienwelt beherrscht... smiley


    http://bazonline.ch/wirtschaft/das-ende-des-mindestkurses/Euro-faellt-wi...


    Schwarzer Jahresauftakt an der Jobfront


    Schweizer Firmen haben seit Jahresbeginn über 1000 Jobs gestrichen, jede vierte Exportfirma plant einen Abbau. Ein neuer Mindestkurs ist aber kein Thema.


    http://www.20min.ch/finance/ne…-an-der-Jobfront-18894323




    Schweizer konsumierten im Januar weniger


    Januarloch bei der Schweizer Konsumlaune: Der UBS-Konsumindikator sank im Januar deutlich. Die Aufgabe des Mindestkurses wurde dabei noch nicht berücksichtigt.


    http://www.20min.ch/finance/ne…m-Januar-weniger-16087082

  • Die Börsen werden auf neue Tiefs fallen

    Brian Whitmer, Stratege bei Elliott Wave International, erwartet einen massiven Ausverkauf an den Aktienmärkten. Erst danach sei die langjährige Baisse zu Ende.


    «In Gold gemessen notieren die amerikanischen Aktienindizes weit unter ihren Höchst aus dem Jahr 2000», erklärt Brian Whitmer


    Was sollen Investoren tun?
    Anleger sollten auf den finalen Ausverkauf warten, indem sie viel sicheres Bargeld zum Beispiel in Franken und Dollar halten. Dieser Einbruch wird heftiger ausfallen als die Korrektur zwischen 2007 und 2009 und die meisten Aktienindizes auf ein neues Tief führen.


    Gibt es Anzeichen, dass der von Ihnen erwartete Ausverkauf bevorstehen könnte?
    Im Anleihenmarkt schichten die Anleger aus hochverzinslichen in sichere Papiere um, was sich in steigenden Kreditrisikoprämien äussert. Das Gleiche passierte im Jahr 2007. Damals wies der Anleihenmarkt fünf Monate Vorlauf auf den Aktienmarkt auf, der weiter avancierte. Auch jetzt hat der Anleihenmarkt gedreht, während die Börsen neue Höchst erklimmen.


    http://www.fuw.ch/article/die-…en-auf-neue-tiefs-fallen/

  • MarcusFabian hat am 25.02.2015 - 17:25 folgendes geschrieben:

    Und jedes Jahr kommen weitere 2'000 Tonnen Gold neu hinzu


    Ein Szenario geht davon aus, dass bis ins Jahr 2200 die Weltbevölkerung wegen der schwachen Geburtenraten auf 4Mia zurück gehen wird. Das ist sicher mal gut für die Umwelt und reduziert allgemein die Nachfrage nach Rohstoffen & Nahrungsmitteln.


    Dann werden alle Häuser selbstversorgend sein und auch für die Fortbewegung brauchen wir das Öl nicht mehr. Auf rohstoffexportierende Länder kommen harte Zeiten zu.


    Swatch setzt auf Batterien

  • Schweizer Industrie produziert im vierten Quartal 2014 mehr

    26.02.2015 09:50

    Neuenburg (awp/sda) - Die Schweizer Industrie hat im vierten Quartal 2014 mehr produziert. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Produktion um 2,7% zu, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag in Neuenburg mitteilte.

    Auch der Umsatz der Industrie wuchs, allerdings mit 1,8% etwas weniger stark. Im vierten Quartal füllten sich zudem die Auftragsbücher der Industrieunternehmen. Die Auftragseingänge nahmen gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,5% zu und die Auftragsbestände stiegen um 6,8%, wie es in der Mitteilung hiess.


    Besonders produktiv war laut BFS die Pharmabranche mit einer Zunahme von 12,4% gegenüber dem Vorjahresquartal. Den grössten Rückgang stellte das BFS im Fahrzeugbau fest - dort sank die Produktion um 10,1%.


    Auch der Umsatz dieser Branche ging um 10,8% zurück, während der Umsatz in der Pharmabranche mit 10,1% am stärksten wuchs.


    (AWP)

  • Swiss Job Index von Michael Page steigt im Januar um 4,4%

    26.02.2015 12:37

    Zürich (awp) - Der Schweizer Stellenmarkt scheint sich vom SNB-Entscheid nicht beeindrucken zu lassen. Der Swiss Job Index (SJI) des Personalvermittlers Michael Page hat im Januar um 4,4% zugelegt. Der SJI, der monatlich die Zahl der gesamtschweizerisch ausgeschriebenen Vakanzen misst, habe nach der Entscheidung der SNB sogar einen Anstieg ausgewiesen, teilte der Personalvermittler am Donnerstag mit.

    Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften sei weiterhin ungebrochen, konstatiert das Unternehmen. Es zeige sich aber, dass sich die Stellenausschreibungen im Vergleich zu den bisherigen Steigerungsraten von 7,1% zwischen Januar und Februar 2013 und 9,8% (2014) halbiert haben und sich der Anstieg der dauerhaften Arbeitsplätze verlangsame.


    Am meisten vom Zuwachs profitiert hätten die Berufsgruppen Office & Management Support, Banking (5%), Sales (4%) sowie Finance, Accounting & Tax (5%), heisst es weiter. Es falle auf, dass viele Firmen ihre Rekrutierungspolitiken überarbeiten und zunehmend zwischen strategischen Prioritäten und längerfristigen Prozessen unterscheiden. In der Folge wachse das Stellenangebot in solchen entscheidenden Sektoren.


    ap/ra


    (AWP)

  • Patente: Schweiz bleibt innovativstes Land der Welt

    26.02.2015 12:20

    München (awp/sda) - Das Europäische Patentamt (EPA) hat das zweite Jahr in Folge weniger Patentanmeldungen aus der Schweiz erhalten. Gemessen an der Einwohnerzahl bleibt die Schweiz gleichwohl das innovativste Land der Welt.

    Gemäss einer Mitteilung des EPA am Donnerstag wurden aus der Schweiz im Jahr 2014 auf eine Million Einwohner 848 Patente angemeldet. Damit ist die Schweiz nicht nur in Europa sondern weltweit das patentaktivste Land.


    In absoluten Zahlen gesehen fällt die Schweiz aber von Platz 7 auf Platz 8, und in Europa von Platz 3 auf Platz 4 zurück - hinter Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Verglichen mit 2013 erhielt das EPA im vergangenen Jahr 3,1% weniger Patentanmeldungen aus der Schweiz. Bereits im Vorjahr waren die Anmeldungen um 2 Prozent rückläufig.


    Der grösste Schweizer Patentanmelder war wie schon im Vorjahr ABB mit 450 Anmeldungen gefolgt von Nestlé (442), Roche (357) und Novartis (323). Unter den Top 25 der Schweiz sind mit den ETH Zürich und Lausanne sowie der Universität Zürich auch drei Hochschulen zu finden. Insgesamt gingen aus der Schweiz beim EPA 7900 Anmeldungen ein.


    Europaweit gab es im vergangenen Jahr 274'000 Patentanmeldungen. Das ist laut EPA ein Rekordwert. Die Nachfrage nach Patentschutz in Europa sei nun schon das fünfte Jahr in Folge gestiegen, wird EPA-Präsident Benoît Battistelli in der Mitteilung zitiert.


    (AWP)

  • Kantone werden fürs Schuldenmachen bezahlt

    Ausländische Banken umgehen mit Darlehen den Negativzins der Nationalbank

    Aargau erhält Darlehen von 50 Mio. plus 0,9 Prozent Zins


    Wollen die Institute trotzdem ein Frankenkonto, wird es teuer. «Banken aus dem Ausland zahlen bis zu 2 Prozent Zins für ihre Frankeneinlagen bei Schweizer Banken», sagt der Chef eines Schweizer Instituts. Günstiger weg kommen ausländische Geldhäuser, wenn sie der öffentlichen Hand Geld leihen. Gebrauch davon haben gleich mehrere Kantone gemacht. Der Aargau hat ein kurzfristiges Darlehen von 50 Millionen Franken aufgenommen und erhält dafür 0,9 Prozent Zins. Geldgeber sei eine «renommierte europäische Bank, die nicht in der Schweiz tätig ist», sagt der Sprecher des Finanzdepartements Aargau. Für die Bank ist das fast so sicher wie eine Einlage bei der SNB. Der Kanton Aargau erhält von der Rating-Agentur Standard & Poor’s die Bestnote AAA. Auch der Kanton Bern hat von einer Auslandsbank ein Darlehen bekommen: 100 Millionen Franken mit einem Negativzins von 0,5 Prozent, wie die Tresorerie bestätigt. Basel-Stadt hat ebenfalls Geld mit Negativzins aufgenommen, woher und wie viel wollten die Behörden nicht sagen. Mit den Darlehen deckten die Kantone jeweils ihren Finanzierungsbedarf. Beim Kanton Luzern gingen auch Angebote aus dem Ausland ein. Dort brauchte man aber keinen Kredit.


    Ganzer Beitrag http://epaper3.sonntagszeitung…ze/_main_/2015/03/01/001/



    Das bietet auch für Firmen ganz neue Möglichkeiten.



    Ich versuche an eine solche Negativzins-Hypothek zu gelangen.

  • EZB-Anleihekauf: Ab heute fliessen viele Milliarden

    Von diesem Montag an beginnt die Europäische Zentralbank mit ihrem riesigen Programm zum Kauf von Staatsanleihen. Über 1.1 Billionen Euro sollen investiert werden. Doch Kritiker bleiben skeptisch.


    Nun fliessen die Milliarden: Von diesem Montag an beginnt die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrem grossangelegten Kauf von Staatsanleihen. 60 Milliarden Euro will die Notenbank auf diesem Weg in die Märkte pumpen – pro Monat und das mindestens bis September 2016. Das Billionen-Programm soll die Wirtschaft im Euroraum ankurbeln und die zuletzt gefährlich niedrige Inflation anheizen. Doch die Massnahme bleibt umstritten.


    Ganzer Beitrag http://www.handelszeitung.ch/k…n-viele-milliarden-747276

  • BIP steigt im vierten Quartal um 0,6% (zum VQ) - Erste Schätzung 2014 bei 2,0%

    03.03.2015 08:15

    Zürich (awp) - Die Schweizer Wirtschaft ist gegen Jahresende 2014 deutlich gewachsen. Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg im vierten Quartal 2014 gegenüber dem Vorquartal um 0,6%, gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal waren es 1,9%.

    Die neusten Werte liegen damit am oberen Rand der Ökonomen-Schätzungen oder gar leicht darüber. Von AWP befragte Ökonomen hatten das Wachstum zum Vorquartal auf +0,1% bis +0,5% und im Vorjahresvergleich auf +1,4% bis +1,9% geschätzt.


    Die Konsumausgaben der privaten Haushalte und des öffentlichen Sektors sowie die Handelsbilanz mit Waren hätten positiv zum BIP-Wachstum beigetragen, teilte das Staatsekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag mit. Keine Impulse kamen dagegen von den Dienstleistungen und den Investitionen. Produktionsseitig gingen die stärksten BIP-Wachstumsbeiträge vom verarbeitenden Gewerbe, von den Finanzdienstleistungen, vom Grundstück- und Wohnungswesen und der öffentlichen Verwaltung aus. Der BIP-Deflator blieb laut Seco im Vergleich zum vierten Quartal 2013 nahezu unverändert (0,0%).


    Im dritten Quartal 2014 war die Schweizer Wirtschaft laut revidierten Zahlen gegenüber dem Vorquartal um 0,7% gewachsen, was leicht höher ist als die ursprünglich gemeldeten 0,6%. Die Wachstumszahl zum Vorjahresquartal blieb unverändert bei 1,9%.


    Anhand der Ergebnisse der Quartalsschätzungen ergibt sich für das ganze Jahr 2014 eine erste vorläufige Wachstumsrate des Bruttoinlandprodukts zu konstanten Preisen von 2,0%, nachdem im Jahr 2013 ein Wachstum von 1,9% erreicht worden war.


    uh/ra

  • Verkehrte Welt: Euro-Zone wächst stärker als Schweiz

    Jahrelang wuchs die Schweizer Wirtschaft in allen Bereichen stärker als die Euro-Konjunktur. Das ist vorbei. Entsprechend erwartet ein Aktienexperte für die hiesige Börse keine grossen Sprünge mehr.
    http://www.handelszeitung.ch/p…aerker-als-schweiz-747804


    «Die Europäer lassen ihre Wirtschaft abstürzen»

    Richard Koo, Chefökonom des Nomura Research Institute, erklärt der Eurozone, was sie von Japan lernen muss. Nur der Staat, nicht die Geldpolitik, könne helfen.
    http://www.fuw.ch/article/richardkoo/


    Italien und Spanien ziehen den Karren aus dem Dreck

    Zuwachsraten wie in Boomzeiten erwartet Autopapst Ferdinand Dudenhöffer heuer von der Autobranche. Die Gründe, die Absturzrisiken.
    http://www.tagesanzeiger.ch/wi…-dem-Dreck/story/21895672

  • Erste sichtbare Folgen des SNB-Schocks

    Die Folgen des Frankenschocks machen sich in den Umfragen der Konjunkurforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) erstmals bemerkbar. Demnach hat sich die Geschäftslage in allen Wirtschaftsbereichen deutlich verschlechtert.

    Besonders stark eingetrübt habe sich die Stimmung im Februar bei den Industrieunternehmen, schreibt die KOF in einer Mitteilung am Dienstag. Aber auch im Baugewerbe, in der Finanzbranche und im Detailhandel seien die Unternehmen pessimistischer.


    Die aktuellen Ergebnisse bilden gemäss KOF die neue Währungssituation zum ersten Mal vollständig ab. Denn im Januar hätten fast 94% der Befragungsteilnehmer die Fragebogen vor der Aufhebung der Frankenuntergrenze ausgefüllt.


    Am meisten macht sich der erstarkte Franken bei den Industrieunternehmen bemerkbar. Der Geschäftslageindikator brach im Februar um 15 Punkte auf -3 Punkte ein. Das sei das stärkste Minus in einem einzelnen Monat seit der Einführung der Frage im Jahr 2004, heisst es. Besonders deutlich habe der Indikator in der Metallindustrie, dem Maschinen- und Fahrzeugbau und in der Elektroindustrie nachgegeben.


    Stellenabbau im Industriesektor erwartet


    Indikatorenwerte unter 0 weisen darauf hin, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen die Lage pessimistisch einschätzt.


    Aus der Umfrage geht zudem hervor, dass sich der Stellenabbau im Industriesektor fortsetzen dürfte. Gemäss KOF gab es im Februar erheblich mehr Industrieunternehmen, die den Personalbestand in den nächsten drei Monaten reduzieren wollen, als solche, die ihn erhöhen wollen.


    In die KOF-Konjunkturumfragen vom Februar flossen die Antworten von rund 2800 Unternehmen.


    (AWP/SDA)

  • 109 Jahre: Ältester Investor hinterlässt Börsenweisheit

    Kahn setzte auf sinkende Kurse

    Kahns Investmentansatz war es, unterbewertete Aktien zu finden und zu kaufen. Im fieberhaften Sommer von 1929 habe die Spekulation «die Preise auf unverschämte Niveaus getrieben». :ok: Also entschied er sich, auf fallende Kurse zu setzen. Der erste Handel, an den er sich erinnern könne, so Kahn, sei der Leerverkauf von Aktien des Bergbauunternehmens Magma Copper gewesen. Damit habe er sein Vermögen, das er sich zunächst von einem Verwandten geliehen habe, verdoppeln können.

    «Nicht möglich, wenn man der Masse folgt»

    Ziel der Value-Investitionsstrategie ist es, unterbewertete Aktien zu finden und zu kaufen. Bis ins hohe Alter blieb auch Kahn mit seiner Investmentfirma «Kahn Brothers Group» aktiv. Bis zuletzt arbeitete er angeblich noch drei Tage in der Woche.


    «Ich bevorzuge die langsame und stabile Art. Bei der Analyse eines Unternehmens denke ich darüber nach, wie viel Ertrag das Unternehmen in vier oder fünf Jahren generiert», sagte Kahn in dem Interview mit dem britischen «Telegraph» und mahnte: «Günstig zu kaufen und teuer zu verkaufen, ist nicht möglich, wenn man der Masse folgt.»


    http://www.handelszeitung.ch/i…st-boersenweisheit-746910



    Mit Long-Puts & Long-Calls habe ich auch ein paar Mal Glück gehabt.

  • «Wir laufen in einen Seitwärtstrend»

    Die Schweizer Börse hat einen grossen Teil ihrer Möglichkeiten bereits realisiert, sagt Christian Gattiker im Börsen-Talk mit cash. Für den Chefstrategen der Bank Julius Bär steht der grosse SMI-Test erst noch bevor.


    Grosser SMI-Test folgt noch


    Der grosse Test für die SMI-Titel dürften ohnehin die Unternehmenszahlen zum ersten Quartal 2015 sein, so Gattiker. Dann zeige sich, wie gross der "Flurschaden" sei. Denn in den Zahlen zum Geschäftsjahr 2014, die bereits von der Mehrzahl der SMI-Unternehmen vorliegen, sind die Folgen des Franken-Schocks noch nicht absehbar. "Es war eine unspektakuläre Berichtssaison. Die Resultate sind eher auf der schwachen Seite", lautet das bisherige Fazit des Bär-Experten.


    Ganzer Beitrag http://www.cash.ch/comment/reply/279881#comment-form



    Ich werde Short-Calls auf die Titel schreiben.


    Wenn der Schaden klein ist und die Kurse steigen, habe ich Pech gehabt und muss die Titel liefern. Ich zähle aber auch noch auf die "Unterstützung" der Griechen.

  • MarcusFabian hat am 24.02.2015 - 18:29 folgendes geschrieben:

    Quote

    Zinswende? Was für eine Zinswende?


    Die Fed wird Zinsen anheben, obschon es doch das erklärte Ziel der Fed ist, den Dollar zu schwächen und gleichzeitig die Inflation nach oben zu treiben?


    Wer's glaubt ...

    :biggrin:


    Naja aus meiner Sicht aus weithaus höher als eine globale Währungsreform in nächster Zeit und Goldpreise von bis zu 5000 Dollar/ Unze:lol:



    Aber die Untergangsfanatiker beharren ja schon seid unzähligen Jahren/ Jahrzehnten auf diese These aber eben....


    Wers's glaubt.....:biggrin:


    MF der Goldpreis entfernt sich langsam mit rasender Geschwindigkeit von deinem Zielpreis.


    Wie sieht deine aktuelle Ansicht aus was Gold angeht? Immer noch der Meinung das Gold ( Vermögensvernichtungsmaschine aus meiner Sicht) das Vermögen vor Verluste bewahrt? Oder doch die Einsicht das Gold wie alles andere auch dem Spekulations- Richtlinien unterlegen ist ( Sowohl Gewinn wie auch Verlust)?