• Devisen: Euro weiterhin über Dollar-Parität

    Der Euro hat am Donnerstag weiterhin über der Parität zum US-Dollar notiert. Aktuell kostet die Gemeinschaftswährung 1,0034 Dollar und damit etwas mehr als am Vorabend.


    10.11.2022 07:33


    Zum Schweizer Franken bewegt sich der Euro derweil seitwärts unter der Marke von 0,99. Derzeit wird er zu 0,9869 Franken umgesetzt nach 0,9865 Franken am Vorabend. Der Dollar wird etwas tiefer zu 0,9834 Franken nach 0,9854 Franken am Mittwochabend gehandelt.

    Im Tagesverlauf richten sich die Blicke auf Inflationsdaten aus den USA. Die Regierung veröffentlicht Zahlen zu den Verbraucherpreisen für Oktober. Analysten erwarten im Schnitt, dass sich die hohe Inflation leicht abschwächt. Kommt es so, würde dies die allgemeine Erwartung einer etwas sachteren geldpolitischen Straffung durch die US-Notenbank stützen.

    Die Federal Reserve hat ihre Leitzinsen zwecks Bekämpfung der Inflation schon stark angehoben. Um die Wirtschaft nicht zu überfordern, hat sie aber zuletzt ein etwas gemächlicheres Tempo in Aussicht gestellt.

    bgf/jha/ab/jb

    (AWP)

  • Devisen: Euro stabil bei 1,04 Dollar - Franken leicht tiefer

    Der Euro hat sich vor dem Wochenende zum US-Dollar bisher kaum verändert. Am Freitagmorgen bewegt sich die Gemeinschaftswährung mit 1,0409 Dollar wie schon am Vorabend weiter eng um 1,04er-Marke.


    25.11.2022 07:32


    Der Schweizer Franken notiert derweil leicht tiefer. Ein Euro kostet am Freitagmorgen 0,9829 Franken und damit etwas mehr als am Vorabend. Auch der Dollar notiert mit 0,9443 ganz leicht höher.

    Zum Wochenausklang blicken die Anleger auf einige Konjunkturdaten aus der Eurozone. Es handelt sich jedoch überwiegend um Daten aus der zweiten Reihe mit geringerer Marktrelevanz. In den USA herrscht weitgehend Ruhe, weil viele Bürger den nach "Thanksgiving" liegenden Einkaufstag Black Friday für ein verlängertes Wochenende nutzen. Entscheidende Konjunkturdaten werden aus Übersee nicht erwartet.

    bgf/mis/jl/ra

    (AWP)

  • Devisen: Euro startet schwächer in neue Handelswoche - auch EUR/CHF tiefer

    Der Kurs des Euro ist am Montag gesunken. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,0360 US-Dollar gehandelt und damit etwa einen halben Cent tiefer als am Freitagabend.


    28.11.2022 07:28


    Der Franken zeigt sich gegenüber dem Euro etwas fester. Aktuell wird das Währungspaar Euro-Franken zu 0,9804 nach 0,9838 am Freitagabend gehandelt. Das Paar USD/CHF kostet derweil mit 0,9465 Franken etwas mehr als am Freitag mit 0,9451.

    Marktbeobachter verwiesen auf eine Dollar-Stärke, die den Kurs des Euro belastet hat. Der Dollar konnte am Morgen zu fast allen anderen wichtigen Währungen zulegen. Zum Wochenauftakt setzten Anleger verstärkt auf sichere Anlagen wie den US-Dollar. Hintergrund sind Sorgen über die weitere Entwicklung in China.

    In den vergangenen Tagen ist es in China zu den grössten Demonstrationen seit Jahrzehnten gekommen. Die Demonstrationen vom Wochenende dauerten in vielen Städten bis in die Nacht zum Montag an. Der Unmut im Volk richtet sich gegen die strikten Massnahmen der chinesischen Null-Covid-Politik wie wiederholte Lockdowns, Massentests und Zwangsquarantäne.

    Konjunkturdaten dürften zum Wochenauftakt hingegen kaum für neue Impulse am Devisenmarkt sorgen. Im Tagesverlauf werden nur wenige wichtige Wirtschaftsdaten veröffentlicht, an denen sich die Anleger orientieren könnten.

    /jkr/stk/pre/kw

    (AWP)

  • Devisen: Euro legt zu - Spekulation auf weiter deutlich steigende Zinsen

    Der Euro ist am Dienstag gestiegen. Aktuell wird die Gemeinschaftswährung zu 1,0384 US-Dollar gehandelt und damit etwa einen halben Cent höher als am Vorabend.


    29.11.2022 07:28


    Auch zum Schweizer Franken legte der Euro etwas zu. Am Dienstagmorgen kostet er 0,9828 Franken nach 0,9816 am Montagabend. Der Dollar notiert derweil schwächer auf 0,9466 Franken.

    Auch zu anderen wichtigen Währungen steht der Dollar unter Druck. Das wiederum verleiht etwa dem Euro Auftrieb und stoppt die deutlichen Kursverluste vom Montagnachmittag.

    Marktbeobachter verweisen zudem auf jüngste Äusserungen aus den Reihen der EZB, wie auf weiter deutlich steigende Zinsen hindeuten. So hatte sich der niederländische Notenbankpräsident und EZB-Ratsmitglied Klaas Knot zuletzt besorgt über die weiter hohe Inflation gezeigt. Ganz ähnlich hatte sich zu Beginn der Woche auch die EZB-Präsidentin Christine Lagarde geäussert und damit Spekulationen auf weiter deutlich steigende Zinsen verstärkt, was die Nachfrage nach dem Euro stützt.

    Im weiteren Tagesverlauf bleibt die Preisentwicklung ein bestimmendes Thema am Devisenmarkt. Auf dem Programm stehen Daten zur Entwicklung der Verbraucherpreise in Deutschland, die Hinweise auf die weitere Geldpolitik liefern könnten. Es wird erwartet, dass die deutsche Inflationsrate im November weiter über der Marke von zehn Prozent liegen dürfte.

    jkr/mis/ab

    (AWP)

  • Devisen: Euro hält sich über 1,05 US-Dollar - USD/CHF bleibt unter 0,94

    Der Euro hat sich am Freitag auf erhöhtem Niveau gehalten. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,0536 US-Dollar. Damit bewegt sich der Euro in der Nähe des höchsten Stands seit Juni.


    02.12.2022 07:41


    Auch zum Franken hat die Gemeinschaftswährung leicht angezogen und wird aktuell zu 0,9867 Franken nach 0,9855 am Vorabend gehandelt. Derweil hat sich das Währungspaar USD/CHF über Nacht kaum bewegt und kostet derzeit 0,9366 nach 0,9368. Damit bleibt der Dollar klar unter der Schwelle von 0,94 Franken, unter die er am Vortag gefallen ist.

    Zum Wochenausklang richtet sich die Aufmerksamkeit auf den US-Arbeitsmarkt. Die Regierung veröffentlicht ihren monatlichen Jobbericht, der für die Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve von hoher Bedeutung ist. Die geringe Arbeitslosigkeit stärkt die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer in Gehaltsfragen. Das bereits hohe Lohnwachstum stellt jedoch ein zusätzliches Inflationsrisiko dar. Die Fed will mit ihren Zinsanhebungen verhindern, dass sich die Geldentwertung verfestigt.

    /bgf/stk/pre

    (AWP)

  • Devisen: Euro steigt zum US-Dollar auf Fünfmonatshoch - Euro/Franken stabil

    Der Euro hat zum Wochenstart gegenüber dem US-Dollar zugelegt und ist auf den höchsten Stand seit gut fünf Monaten gestiegen. Am Montagmorgen kostet die Gemeinschaftswährung bis zu 1,0585 US-Dollar und damit so viel wie seit Ende Juni nicht mehr. Aktuell steht das Währungspaar bei 1,0579 knapp darunter.


    05.12.2022 07:45


    Der Dollar kommt auch zum Franken etwas zurück, wie der aktuelle Kurs von 0,9350 zeigt, was unter dem Niveau von Freitagabend liegt. Das Euro/Franken-Paar präsentiert sich mit 0,9889 vergleichsweise stabil.

    Zu Wochenbeginn werden in der Eurozone und den USA wichtige Indikatoren aus dem Dienstleistungssektor erwartet. In Europa veröffentlicht S&P Global seine Einkaufsmanagerindizes. In den Vereinigten Staaten richtet sich der Blick auf das Pendant der europäischen Zahl, den ISM-Index. Beide Kennziffern ergeben sich aus Branchenumfragen und liefern Hinweise auf den Zustand der Konjunktur.

    /bgf/stk

    (AWP)

  • Devisen: Euro kaum verändert zum US-Dollar - EUR/CHF nimmt 0,99 ins Visier

    Der Euro hat sich am Dienstagmorgen nur wenig verändert. Aktuell wird die Gemeinschaftswährung bei 1,0479 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend.


    06.12.2022 07:31


    Das Euro/Franken-Paar nimmt bei einem Stand von 0,9896 die 0,99er Marke wieder ins Visier. Bewegt hat sich das Paar seit dem Vorabend aber ebenfalls kaum. Dies gilt ebenso für den US-Dollar, der mit 0,9440 Franken in etwa so viel kostet wie am Montagabend.

    Der Euro setzt damit seine deutlichen Vortagesverluste nicht fort. Am Montag hatten unerwartet starke Konjunkturdaten auf eine robuste konjunkturelle Entwicklung in den USA hingedeutet, was der US-Notenbank Fed mehr Spielraum für Zinserhöhungen im Kampf gegen die hohe Inflation eröffnet. Dies sorgte für Auftrieb beim US-Dollar und setzte den Euro im Gegenzug unter Druck.

    Unterdessen hat sich der Chefvolkswirt der EZB, Philip Lane, am Morgen zur weiteren Entwicklung der Inflation in der Eurozone geäussert. Lane zeigte sich zuversichtlich, dass der Höhepunkt der Inflation nahe sei. Der Chefökonom der Notenbank geht davon aus, dass die Inflationsrate im gemeinsamen Währungsraum im nächsten Jahr in Richtung sechs bis sieben Prozent sinken dürfte. Zuletzt lag die Teuerung in der Eurozone im November bei 10,0 Prozent.

    /jkr/stk

    (AWP)

  • Devisen: Euro legt zum Dollar weiter zu - Franken steigt

    Der Euro ist gegenüber dem US-Dollar gestiegen und hat damit an die Kursgewinne vom Vortag angeknüpft. Am Freitagmorgen notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,0576 Dollar und damit etwas höher als am Vorabend.


    09.12.2022 07:36


    Zum Schweizer Franken gibt der Euro dagegen nach. Am Freitagmorgen liegt der Kurs mit 0,9876 Franken etwas tiefer als noch am Vorabend. Entsprechend notiert der Dollar mit 0,9338 klar tiefer zum Franken.

    Marktbeobachter verweisen auf eine Dollar-Schwäche, die dem Euro im Gegenzug bereits den dritten Handelstag in Folge Auftrieb verliehen hat. Hintergrund sind unter anderem Lockerungen der harten Corona-Massnahmen in China. Die Hoffnung auf ein stärkeres Wirtschaftswachstum in der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt stützte an den Finanzmärkten die Risikofreude, was den Dollar belastet.

    Im weiteren Handelsverlauf stehen am Nachmittag Daten zur Preisentwicklung in den USA auf dem Programm. Nach der Veröffentlichung der Erzeugerpreise für November und Daten zur Konsumlaune in den USA dürften sich die Kursbewegungen aber eher in Grenzen halten, sagt Devisenexpertin Esther Reichelt von der Commerzbank.

    Am Markt wird in der kommenden Woche fest damit gerechnet, dass die US-Notenbank den Leitzins nur noch um 0,50 Prozentpunkte erhöhen wird und nicht mehr wie zuletzt um 0,75 Prozentpunkte. Es sei unwahrscheinlich, dass die Anleger an dieser Einschätzung noch einmal ernsthaft zweifeln werden, so Reichelt.

    jkr/jha/jl/tv

    (AWP)

  • Devisen: Euro legt zum US-Dollar zu - Dollar-Schwäche sorgt für Auftrieb