Syngenta

  • hat jemand eine idee, einen ansatz wieso wir so tief sind?


    liegt es an der Bonität des käufers? kann eigentlich nicht sein mit dem Chinesischem Staat im Rücken.


    liegt es also am Angebot selber? kann auch nicht sein, dies ist hoch und in cash, es werden also sicher genug andienen.


    gibt es viele Regulatorische Hürden? das kann ich am wenigstens beurteilen, man hört aber ja das dies nicht so ein Problem sein soll.


    kein jobabbau also auch keine gewerkschaften oder so (wäre eh ein novum für die ch)



    wieso also soooo tief?


    nur weil es noch ne weile dauert bis alles durch ist? dann gleich so viel abschlag?



    ich verkaufe nicht aktuell.

  • Syngenta

    Unglaublich diese Zweifel und die Skepsis welche immer noch besteht sogar nach offizieller Meldung von Syngenta.


    Falls der Deal doch noch platzen würde würde der Kurs wohl nach den heutigen Zahlen auf 200 fallen...

  • Mal eine Frage zu Warrants:



    Was passiert eigentlich mit Calls mit einem Strike von >480? Sind die aufgrund des Angebotpreises ab sofort wertlos, da der Strike sowieso nicht mehr erreicht werden kann? Oder steigen die trotzdem zum theoretischen Wert, den sie bei einem Kurs von 460/470 hätten (in der Annahme, dass es kein Angebot gäbe und der Kurs theoretisch weiter steigen würde?).

  • Hab gestern den SYZZM call gekauft, nur notiert der heute 20% tiefer als gestern... ZKB gibt keine Auskunft dazu.


    Hat jemand eine Erklärung dazu?

  • Irrational

    Vielleicht sind ja die Amis schlauer als die hiesigen Börsianer.


    Die wechseln Dollars in Franken zum Kurs von ca. 1:1 und kaufen so SYNN für ca. 418 $. Zurück kriegen sie 465 $ plus 5 Franken Sonderdividende plus 11 Franken ordentliche Dividende.


    Die 47$ Differenz sind für sie ohne Risiko, da in eigener Währung und die 16 Franken kommen als Zückerchen oben drauf.


    Also ich als Ami würds so machen, ist ein "Aufgelegter".

  • smiletoyou hat am 03.02.2016 - 09:42 folgendes geschrieben:

    Quote

    Was macht ihr mit den Synja-Calls?

    Warten bis die Schineesen kommen. Die werden doch sicherlich auch über die Börse günstige Aktien kaufen zum jetzigen Kurs.

  • Die Verhandlungen liefen ja schon ein paar Wochen und ich glaube kaum dass sich Syngenta das leisten kann von den amerikanischen Behörden abgewiesen zu werden und denke dass da auch schon vieles abgeklärt wurde. Es geht hier um Milliarden und um kein unseriöses Spiel!

  • Syngenta-Papiere nach Barangebot von ChemChina weit weg von Angebotspreis

    NameLetzterVeränderung
    SYNGENTA N 411.00

    18.70 (4.77 *wacko*

    Bern (awp) - Die Aktien von Syngenta sind am Mittwoch zwar mit deutlich höheren Kursen in den Handel gestartet, bleiben aber weit unter dem von ChemChina angebotenen Gesamtpreis. Angesichts der insgesamt 480 CHF je Aktie entsprechenden Barofferte seitens der Chinesen rückt das erwartungsgemäss durchzogene Ergebnis für das Schlussquartal in den Hintergrund.


    Um 11.00 Uhr gewinnen Syngenta bei sehr hohen Umsätzen noch 5,1% dazu auf 412,20 CHF (Tageshoch 420,00 CHF), der Gesamtmarkt notiert leicht unter dem Vortagesschluss.


    In Expertenkreisen wird das vorliegende Übernahmeangebot grundsätzlich begrüsst. ChemChina sei bereit, das Sechsundzwanzigfache des letztjährigen Gewinns zu bezahlen. Auch für den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung des Basler Unternehmens sei die gefundene Lösung eine gute, sichere diese doch die operative Eigenständigkeit. Die ZKB erachtet in einem Kommentar die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Transaktionsabschlusses als hoch, da es vom Verwaltungsrat unterstützt werde.


    Die aktuelle Zurückhaltung der Anleger, welche sich im weit unter dem Angebot liegenden aktuellen Kurs manifestiert, erklären sich Händler mit der Ungewissheit, ob die Übernahme letztendlich auch vollzogen werden kann. Neben wettbewerbsrechtlichen Hürden vor allem im Schlüsselmarkt USA wird im Berufshandel auch auf den in den letzten Wochen wach gewordenen Widerstand im Aktionariat von Syngenta gegen einen Unternehmensverkauf nach China verwiesen.


    Der Broker Baader Helvea schreibt in diesem Zusammenhang zwar, dass er den Glauben an den Deal schon fast verloren habe und deshalb positiv überrascht sei über die heutigen News. Er rät aber zum sofortigen "Sell on good news", da es Risiken in Bezug auf ein erfolgreiches Angebot gebe, welche den Prozess verzögern könnten.


    Einerseits sei das politischer Gegenwind aus der Schweiz, andererseits könnte es Gegenangebote geben. Die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Angebotes der Konkurrenten Monsanto und BASF sei zwar gering, aber sie könnten versuchen, die Übernahme durch ChemChina zu erschweren. Insgesamt seien die Abwärtsrisiken für die Aktie jedenfalls grösser als die Aufwärtsrisiken.


    Immerhin mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% rechnet der Experte von Kepler Cheuvreux, dass die Übernahme gelingen wird. Er erhöht das Kursziel für die nur mit "Hold" empfohlenen Aktie auf 450 (330) CHF. Der fundamentale Wert je Aktie wird weiterhin mit 330 CHF beziffert.


    GESCHÄFTSENTWICKLUNG IRRELEVANT FÜR AKTIENKURS


    Was die im vierten Quartal erzielte Geschäftsentwicklung anbetrifft, so zeigen sich Analysten zwar leicht enttäuscht, die Relevanz in Bezug auf den Aktienkurs sei allerdings gering. Nicht nur beim Umsatz, auch beim Reingewinn werden die Konsensschätzungen teils klar verfehlt. Auf Stufe Reingewinn sei der Zahlenkranz von einer Vielzahl einmaliger Kosten belastet worden, so heisst es weiter.


    Während der Quartalsumsatz in Nordamerika und im Bereich Lawn & Garden höher als gedacht ausgefallen ist, gestaltete sich die Nachfragesituation in allen übrigen Regionen schwächer als erwartet. Beim operativen Gewinn übertraf nur gerade Lawn & Garden die Konsensschätzungen. Insbesondere in der Region Asien/Pazifik wurden die Gewinnerwartungen der Analysten ziemlich klar verfehlt.


    Händler berichten von einem schon seit Tagen tobenden Schlagabtausch zwischen Haussiers und Baissiers. Erst am Dienstagnachmittag hätten Spekulationen rund um eine Barofferte durch ChemChina zu einem kleineren Kursfeuerwerk geführt. Diese liege nun auch vor und decke sich mit den in den letzten Wochen gerüchtehalber herumgereichten Konditionen. Allerdings erwarten Beobachter nur eine langsame Annäherung des Aktienkurses an das 480 CHF je Titel schwere Angebot.

  • smiletoyou hat am 03.02.2016 - 09:42 folgendes geschrieben:

    Quote

    Was macht ihr mit den Synja-Calls?

    Die Volatilität soll heute so schlecht sein, dass der Kurs der Calls gegenüber gestern viel tiefer ist obwohl die Aktie massiv steigt.


    Ich warte noch mit meinen Calls. Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen..

  • Ghost hat am 13.01.2016 - 18:54 folgendes geschrieben:

    Mit einem Lächeln können wir uns nun glücklich schätzen. Auch wenn die Stimmung bei den Anlegern schlecht war. Der VR hat seine Hausaufgaben gemacht. Die erste grosse Gewinnaussicht mit Ansage! Einfach toll und dieses in der schwierigen Marktlage! Jetzt das Angebot einkassieren und geniessen.

  • Danke Alpensegler; habe mich entschieden zumindest mal den heutigen Nachmittag abzuwarten. Klar die Vola ist natürlich im Vergleich zu gestern tief; ich denke diese wird auch nicht mehr gross ansteigen? Irgendwie hoffe ich, dass der Kurs sich in den nächsten 2 Tagen immer hin noch so in Richtung 430 bewegt. Das müsste doch trotz all den Unsicherheiten möglich sein?!

  • An diesen Deal glaube ich noch nicht! Das ist nur ein Kaufangebot mit dem sich Syngenta einverstanden erklärt hat. Aber vielleicht kennt Syngenta unüberwindbare Hürden welche den Deal verunmöglichen und war daher nicht zur Ablehnung des Angebotes gezwungen. Die Kursentwicklung zeigt jedenfalls auf grosse Unsicherheiten hin.

  • Pidu hat am 03.02.2016 - 11:20 folgendes geschrieben:

    Quote

    An diesen Deal glaube ich noch nicht! Das ist nur ein Kaufangebot mit dem sich Syngenta einverstanden erklärt hat. Aber vielleicht kennt Syngenta unüberwindbare Hürden welche den Deal verunmöglichen und war daher nicht zur Ablehnung des Angebotes gezwungen. Die Kursentwicklung zeigt jedenfalls auf grosse Unsicherheiten hin.

    Kann ich mir kaum vorstellen. Eben ist ja die Presse-Konferenz im Gang:


    Noch-Präsident Demaré erwartet keine Probleme von europäischen oder Schweizer Wettbewerbshütern. Und auch sonst findet er den Deal durch und durch prima.


    Die Chancen stehen gut, dass das klappt!

  • Pidu hat am 03.02.2016 - 11:20 folgendes geschrieben:

    Quote

    An diesen Deal glaube ich noch nicht! Das ist nur ein Kaufangebot mit dem sich Syngenta einverstanden erklärt hat. Aber vielleicht kennt Syngenta unüberwindbare Hürden welche den Deal verunmöglichen und war daher nicht zur Ablehnung des Angebotes gezwungen. Die Kursentwicklung zeigt jedenfalls auf grosse Unsicherheiten hin.

    Einzig die Leerverkäufer sind daran interessiert den Kurs zu stoppen und diese werden in den nächsten Tagen ihre Positionen glatt stellen. Danach steigt der Kurs rasant!

  • halte weiter

    Hallo Freunde, da sind wir mal dabei [Blocked Image: http://img.wallstreet-online.de/smilies/smile.gif] [Blocked Image: http://img.wallstreet-online.de/smilies/smile.gif]

    Ich behalte meine Titel und Optionen vorderhand und warte auf das Ziel um die 480.
    (dies ist natürlich meine private Sicht).

    Statt in die USA soll das Schweizer Unternehmen nun nach China gehen. Der Chemiekonzern ChemChina erhält den Zuschlag für rund 43 Mrd. US-Dollar. Schon zum Ende dieses Jahres will man die Transaktion abschließen. Allerdings bleibt die Frage, ob die Behörden in der EU und in den USA ihr OK geben werden. Wenn es um die reine Wettbewerbssituation geht, dürfte der Deal mit ChemChina eher durchgewunken werden, als es im Fall eines Zusammenschlusses von Monsanto und Syngenta der Fall gewesen wäre. Dafür sind die politischen Fragen umso brisanter. Schließlich bleibt im Westen immer noch ein gewisses Misstrauen, wenn Unternehmen, die in strategisch wichtigen Geschäftsfeldern aktiv sind, an den chinesischen Staat gehen.

  • Zürich (awp) - Syngenta-Chairman Michel Demaré geht nicht davon aus, dass der Übernahme seines Unternehmens durch ChemChina wesentliche Hürden in den Weg gestellt werden. Als Kernfrage gilt unter Marktbeobachtern, ob das amerikanische Komitee für ausländische Investitionen in den USA (CFIUS) zustimmen muss. Das Aufsichtsgremium, das Übernahmen auch unter dem Gesichtspunkt der nationalen Sicherheit prüft, gilt als nicht besonders chinafreundlich.

    Demaré winkte am Mittwoch vor den Medien ab. Das besagte Gremium untersuche die Auswirkungen von ausländischen Investitionen auf die nationale Sicherheit. "Und da bin ich mir sicher, dass es keine Probleme gibt", so Demaré. Zudem wahre ein Zusammengehen mit ChemChina den Wettbewerb, was bei einem Deal mit Monsanto nicht der Fall gewesen wäre. "Das ist meiner Ansicht nach ein sehr wichtiges Argument", erkläre Demaré.

  • Die Wahl und der Unterschied

    Die Ansage von Syngenta-Verwaltungsratsvizepräsident Jürg Witmer war klar: Ein Verkauf an börsenkotierte Konkurrenten wie etwa Monsanto hätte für die Basler massive Konsequenzen: Weniger Jobs und den Verlust des Schweizer Entscheidungsstandortes. In der «Basler Zeitung» meinte er darum, ein langfristig denkender strategischer Investor sei nötig

    Nun hat die China National Chemical Corporation, kurz ChemChina, 470 Dollar (entspricht 480 Franken) pro Aktie geboten - in bar. Das Angebot ist zwar nicht höher als die letzte Offerte der Amerikaner von Monsanto, doch die Unterschiede sind massiv.

    Grosse Unterschiede zu Monsanto-Angebot

    Die Produktepalette zwischen Syngenta und ChemChina überschneidet sich nur zu etwa fünf Prozent. Kartellprobleme sind damit weitgehend ausgeräumt. Monsanto wollte zudem den Deal zur Hälfte mit eigenen Aktien über die Bühne bringen - der reale Gegenwert für Syngenta wäre ungewiss gewesen, momentan haben Monsanto-Papier schwere Verluste erlitten. Nach der Übernahme durch ChemChina würde Syngenta dagegen von der Börse genommen, die Verstaatlichung des Agrochemie-Konzerns wäre dann Tatsache.

    Die Übernahme würde das chinesische Staatsunternehmen zu einem wichtigen Mitspieler in der weltweiten Agrochemie-Branche für Insektenvernichtungsmittel und auch genetisch verändertes Saatgut machen. Der Kauf ist damit ein wichtiger Schritt in der Strategie Chinas, die Entwicklung seiner Landwirtschaft durch moderne Methoden wie Biotechnologie und eine Konsolidierung der Branche voranzubringen.

    Industriestandort Schweiz gesichert

    ChemChina bestätigt, dass Syngenta auch nach dem Kauf den Hauptsitz weiter in der Schweiz hat. Zudem dürften die Forschungs- und Produktionsstandorte in der Schweiz bleiben.

    Auch beim Management wird sich vorerst nicht viel ändern: «Wir werden weiterhin mit dem Management und den Mitarbeitenden von Syngenta zusammenarbeiten, um den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens in der weltweiten Agrartechnologie zu wahren», sagte Ren Jianxin, Vorsitzender von ChemChina, in einer Mitteilung.

    ChemChina will anders sein

    Während andere chinesische Staatskonzerne gerne ihre prachtvollen Hauptsitze an der Pekinger Chang'An Avenue haben, bevorzugt ChemChina den Stadtteil Haidan, weit vom Zentrum der chinesischen Hauptstadt entfernt, dafür aber nahe bei den Spitzenuniversitäten. Der heutige Firmenchef Ren Jianxin und inzwischen Ritter der Ehrenlegion Frankreichs, gründete 1984 mit einem staatlichen Kredit das erste industrielle Reinigungsunternehmen des Landes, die China National Bluestar Company.

    2004 wurde der inzwischen grosse Konzern neu strukturiert und in der China National Chemical Corporation (ChemChina) zusammengefasst. Bluestar ist nun ein Joint-Venture zwischen ChemChina und Blackstone. Die meisten der vielen gekauften Gesellschaften führt ChemChina an der langen Leine - die Gesellschaften werden eigenständig weitergeführt.

    ChemChina hat im Januar schon den deutschen Spezialmaschinenbauer KraussMaffei für 925 Millionen Euro übernommen - zu KrausMaffei gehört auch die Schweizer Firma Netstal. Der Zukauf im Norden war die bisher grösste chinesische Übernahme in Deutschland. Auch beim Schweizer Rohstoffhändler Mercuria sind die Chinesen mit 12 Prozent eingestiegen.

    Vor knapp einem Jahr hatte ChemChina dann die traditionsreiche italienische Reifenfirma Pirelli für mehr als sieben Milliarden Euro gekauft. Nach eigenen Angaben hat ChemChina weltweit 140'000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von rund 45 Milliarden US-Dollar.

    Politisches Ziel: Unabhängige Versorgung

    Als einer von über 100 «industriellen Champions» untersteht ChemChina direkt der Aufsichtsbehörde zur Modernisierung und Umstrukturierung grosser Staatsunternehmen (Sasac). Sasac wiederum untersteht direkt dem Staatsrat, also der Zentralregierung. Dies allein zeigt die strategische Wichtigkeit von ChemChina für den chinesischen Staat. Und der erachtete besonders die Agrochemie und die Saatgutsparten als besonders wichtig, weil China die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten so gering wie möglich halten will.

    Ob der Deal letztlich stattfindet, hängt aber auch von den USA und der EU ab - vor allem die Amerikaner könnten das Vorhaben noch scheitern lassen. Eine Kernfrage ist, ob das amerikanische Komitee für ausländische Investitionen in den USA (CFIUS) zustimmen muss.

    Das Aufsichtsgremium, das Übernahmen auch unter dem Gesichtspunkt der nationalen Sicherheit prüft, gilt als nicht besonders chinafreundlich. Syngenta macht schätzungsweise ein Viertel seines Umsatzes in den USA, wo es der grösste Pestizidverkäufer ist.

  • Ghost hat am 03.02.2016 - 12:22 folgendes geschrieben:

    Quote
    Ob der Deal letztlich stattfindet, hängt aber auch von den USA und der EU ab - vor allem die Amerikaner könnten das Vorhaben noch scheitern lassen. Eine Kernfrage ist, ob das amerikanische Komitee für ausländische Investitionen in den USA (CFIUS) zustimmen muss.

    Natürlich werden die Amis versuchen den Deal zu verhindern.
    Das ist aber auch noch der letzte Trumpf.


    Hat schon jemand einen Plan was wir machen, wenn irgendwann sämtliche Firmen weg sind ?


    Ahh, .... klar, wir haben dann ja ein geregeltes Grundeinkommen welches vom Staat finanziert wird und niemand muss mehr arbeiten. Freude herrscht.

    5G Sucks !