Petroplus (PPHN)

  • Hi Leute


    Bin neu hier im Forum, resp. habe bis jetzt eure Meinungen zu PPHN nur beobachtet.


    Wie seht Ihr die Weiterentwicklung des Titels? Denkt Ihr nicht auch, wenn dann wirklich eine Übernahme einer Raffinerie erfolgt, der Titel nochmals explodieren könnte? Bis jetzt waren es ja nur Spekulationen resp. Aussagen von Investoren, aber noch keine Taten erfolgt.


    Bin nun nochmals mit einem kleinen Betrag eingestiegen, obwohl ich mir momentan ziemlich unsicher bin, da das Ganze ziemlich aufgeblasen erscheint.



    p.s.: eine komplette Übernahme schliesse ich auch aus, erscheint mir ökonomisch nicht sinnvoll, obwohl ich mich in der Branche zu wenig auskenne...



    Gruss

  • @luxor


    Es sieht doch mehr nach eindeckungen aus, weil jeder Rappen doch nur immer ca 1 Million Marktkapitalisierung bdeutet. Wenn jetzt wirklich diese gerüchte eine bedeutung hätten gäbe es viel riesigere Schwankungen. Bis jetzt hat bei Petroplus alles immer sehr viel Geld verschwendet. Wenn jetzt ein Optimist von 2,35 Milliaren welche die Bude noch einbringt Dann sind das ca. 5-6 fr. die übrig bleiben.Wenn jemand mit 1,7 Milliarden rechnet was aus dem Nachlass/Übernahmen noch übrig bleibt dann ist es nichts mehr für die Aktionäre...Zudem sind die laufenden Kosten noch beträchtlich...


    Wer langfristig trotzdem glaubt, dass noch etwas übrig bleibt kann ev. viele viele Jahre warten bis es heisst...Obligationäre kriegen noch..% Aktonäre.......

  • Luxor_ hat am 31.01.2012 - 09:45 folgendes geschrieben:

    Du siehst das völlig richtig. Es hat weder Hand noch Fuss. Es basiert einzig und allein auf Hoffnung und Gerüchten. Abgesehen davon wenn Ingolstadt und Coryton weg sind bleibt nur noch Schrott übrig.

  • ok, danke für deine Einschätzungen. Ich denke eigentlich ziemlich kurzfristig bei diesem Titel. Längerfristig bin ich davon überzeugt, dass nichts mehr übrig bleiben wird. Aber so wie es sich in den letzten Tagen entwickelt hat, konnte man sehr schnelles Geld verdienen. Daher fragte ich mich einfach, ob in dieser Woche ev. noch etwas Luft nach oben ist (60-70 Rappen oder so). Klar ist mir natürlich, dass es stets ziemlich risikoreich ist aber auch verlockend ;)

  • mats: Wart doch bitte mit Deinen Postings bis sie mal 0.40 im Tagesdurchschnitt hat.
    DirolAlle rocken am Schluss bis 0.60 und noch viel weiter. Warum sollte es hier anders sein? Ich warte mal bis Freitag, Du wirst dann schon sehen.
    Dirol Nächste Woche kommt die 0.60 dran. Ich vertrau jetzt einfach mal. Werde dann ev. mal was auslösen und nochmals reingehen. Je nach dem was ich wieder bekomme. Von 0.60 bis 0.90 kann sie dann auch noch klettern.

    Wir haben gegenwärtig Tiefstpreise. Das Orderbuch ist nicht mehr relevant. Sie wird rocken wie alle andern es bisher auch gemacht haben, trotzt Mrd. Schulden, nein umsomehr!!!!! Der kleine Abstecher, Abrutscher im Frühhandel ist nicht relevant. Ein höherer Aktienkurs bringt allen, auch den Banken wieder Gewinn und nochmals Cash, auch den Aktionären.

  • Luxor_ hat am 31.01.2012 - 10:49 folgendes geschrieben:

    hast du vielleicht gerade ein prominentes Beispiel mit ähnlichem Verlauf? würde mich interessieren um zu vergleichen.

    Hallo Luxor,

    das letzte Beispiel mit Konkurs war die AMR, American Airways. Sie ging bis US$ 1.20 ! Und diese Firma hatte auch Riesenschulden in Milliardenhöhe. Datum Dez. 2011, dauerte ca, 3 Wochen

  • ..hi, bei AMR vor ca. 6-7 Wochen war ich auch dabei und habe leider zu früh die Reisleine gezogen


    Tief, war 0,2 $ glaube ich > High innerhalb von 4-5 Tage 1,2-1,3 $....war brutal g...l,


    wäre ich drin geblieben hätte ich 40 T€ machen können, hatte mich sehr sehr geärgert und


    mir min. 1 Woche kein Rumsteak mehr gegönnt :wall:: war eine schwere Zeit, bei dem ich


    hier den Fehler nicht wiederholen möchte...denke 70-80 RAPP sind in den n. Tagen drin, wenn


    die entspr. News kommen, fürs erste...

    Konfuzius sagte, "Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen."

  • Halligalli hat am 31.01.2012 - 11:55 folgendes geschrieben:

    Quote

    ..........sorry an alle..........OT


    hallo snobine............wie geht's Deiner Katze????????

    Snobine hat mir per PN mitgeteilt, dass ihr liebes Kätzchen leider verstorben ist, dass tut uns hier im Forum allen sehr leid - Engelchen:bored::bored:

  • DJ Petroplus Administrator Acquired Crude Cargo For Coryton Refinery
    31.01.12 13:46:33- DJPN

    Petroplus Unsp ADR (US7167461026)

  • Schade wegen Deiner Katze !

    Hier noch was kleines:

    Aktuell: GB hat eine Ladung Öl erhalten und kann erstmal weiterarbeiten

    Bei FR steht um 15:30 Uhr eine Entscheidung des Richters an, ob das Personal sich weiterhin in der Raffinerie aufhalten und arbeiten kann. Die Anlagen müssen im Laufen gehalten werden, sonst wird es sehr teuer für den neuen Käufer.

  • Zu früh

    Stefan1HD1 hat am 31.01.2012 - 11:24 folgendes geschrieben:

    ..hi, bei AMR vor ca. 6-7 Wochen war ich auch dabei und habe leider zu früh die Reisleine gezogen

    Tief, war 0,2 $ glaube ich > High innerhalb von 4-5 Tage 1,2-1,3 $....war brutal g...l,

    wäre ich drin geblieben hätte ich 40 T€ machen können, hatte mich sehr sehr geärgert und

    mir min. 1 Woche kein Rumsteak mehr gegönnt smiley: war eine schwere Zeit, bei dem ich

    hier den Fehler nicht wiederholen möchte...denke 70-80 RAPP sind in den n. Tagen drin, wenn

    die entspr. News kommen, fürs erste...

    Hallo Stefan, es geht auch ohne die News.
    Die Börse weiss schon wie, respektive die Banken. Parallelen zu Petroplus:
    Bei AMR bin ich nach einer Woche sehr überrascht worden. Die erste Woche bei $0.20 hatte ich nicht aufgepasst. Soviel ich mich erinnere ging es aber länger bis zum Hoch, glaube so über ca. 10 Tage, oder waren es mehr? War doch noch Weihnachten dazwischen. Schade wenn man nicht genau aufpasst wie ich. Ging dort auch zu früh raus weil mir hier einer im Forum den MUT gekühlt hatte, zudem war es ein Missverständnis, mein Fehler.
    Oh, immer wieder hat man die gleichen Ängste, und genau damit geht man flach oder verliert sogar. Die lieben Bänker werden den Titel hochreissen, wann weiss niemand.
    Merken kann man es erst, wenn der Kurs auf 0.60 hochschnellt!
    Aber 0.90 sind immerhin 49,9 % von 0.60. Deshalb wird auch dann noch gekauft!!! Am Schluss denkt mancher auch 30 % wären nicht zu verachten.

    Ja es ist sehr traurig, meine süsse Katze ist tot. Mehr als ein harter Tag für mich, ich blute vor Kummer. Wollte es während dem Petroplus Thread nicht öffentlich machen aber Engelchen hat es jetzt verkündet. Es soll kein schlechtes Omen für PP+ Thread sein. Bitte kein Aberglaube. Engelchen hätte trotzdem schweigen sollen.
    Meine Katze war schon vor Freitag,dem 1ten 50% Anstieg, seit Dienstag krank. (Wollte es nur nicht in den Blogg setzen) Also sie war todkrank und der Kurs ist am Freitag trotzdem zum erstenmal gestiegen.

    Es kursierte da der Link mit dem "Dead Cat Bounce" von: Es ist vorbei---"die Ärzte"

    So jetzt spiele ich meiner Katze noch ein paar dramatische Abschiedsmelodien.

  • Hallo Kentucky, rein mit den News:

    Petroplus-Pleite träfe Österreich

    ZÜRICH/WELS. Eine Pleite des größten konzernunabhängigen Raffineriebetreibers in Europa, der Schweizer Petroplus, hätte Auswirkungen auf Österreich

    „Das würde den Mineralölmarkt gravierend verändern“, sagt Bernd Zierhut vom Welser Händler und Tankstellenbetreiber Doppler. „Petroplus ist derzeit unser zweitwichtigster Lieferant“, so Zierhut, dessen Unternehmen BP- und die hauseigenen Turmöl-Produkte vertreibt. Doppler müsse sich dann anderswo eindecken.

    Noch wird aber an der Rettung der Petroplus, die an der Frankfurter Börse notiert, gearbeitet. Ein US-Investor meldete gestern Interesse an der französischen Tochter an, die zahlungsunfähig ist und ihre Raffinerie in Nordfrankreich schließen will. Petroplus betreibt auch Raffinerien in der Schweiz, in Deutschland (Ingolstadt), England und Belgien und hat massive Finanzprobleme. Seit Banken Kredite gekündigt haben, fehlt Geld zum Rohöleinkauf.

    http://www.nachrichten.at/nach…n/wirtschaft/art15,808729

    Petroplus ist anscheinend doch keine heisse Kartoffel, die man einfach so fallen lässt Bye

    Ist das jetzt schlimm wenn ich nochmals antöne, dass ich gegen das Oelembargo bin?

    Die Amis versuchen uns die Banken kaputt zu machen, mit allen möglichen Mätzchen, Ratings und Datenlieferungen, Steuerstreit etc, Vorschriften noch u. noch. Dann noch die Handelsbeziehungen fürs Oel blockieren, was wollen die eigentlich noch? Die Schweiz ist neutral.punkt.

  • sehr interessant! es wird immerhin gekämpft.




    31-01-2012 16:09 FOKUS/Petroplus: Sicherung der Liquidität das Wichtigste

    INGOLSTADT/MÜNCHEN (awp international) - Nach der Pleite der Petroplus-Raffinerie ist die Sicherung der Liquidität das Wichtigste für den vorläufigen Insolvenzverwalter Michael Jaffé. Wenn bis Ende Februar keine neuen Geldgeber oder Vereinbarungen mit den bisherigen Kunden gefunden werden, muss nach Informationen aus Branchenkreisen der Betrieb der Raffinerie in Ingolstadt von derzeit 40 Prozent der Kapazität noch weiter heruntergefahren werden - möglicherweise bis zum Stillstand der Produktion. Verhandlungen mit Investoren über ein "lebendes Unternehmen" mit einem festen Kundenstamm seien jedoch erfolgversprechender. Eine Raffinerie wieder hoch zu fahren, sei mit erheblichen Mehrkosten verbunden.

    Auch aus Verbrauchersicht wäre es demnach zu begrüssen, wenn der Betrieb aufrechterhalten würde: Wenn die Raffinerie in Ingolstadt still steht, könnte das Kraftstoffangebot knapper werden und die Preise könnten dementsprechend steigen. Wenn Kraftstoff aus anderen Raffinerien nach Bayern transportiert werden müsste, fielen zusätzliche Kosten an.

    Nach Unternehmensangaben laufen derzeit Gespräche mit Banken und Kunden. Experten beziffern den Kapitalbedarf für den Rohöleinkauf und die Weiterverarbeitung bis zum Ende des vorläufigen Insolvenzverfahrens Ende März auf einen dreistelligen Millionenbetrag.

    Die Petroplus Deutschland GmbH hatte am Dienstag vergangener Woche Insolvenz angemeldet, nachdem die Petroplus Holding AG im schweizerischen Zug zuvor das Scheitern der Verhandlungen mit den Gläubigern bekanntgegeben hatte. Es bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von knapp 1,3 Milliarden Euro.

    Mit einer Verarbeitung von fünf Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr sicherte die Petroplus Deutschland GmbH bisher 25 Prozent des Bedarfs an Kraftstoffen, Heizöl, Flüssiggasen und Chemiegrundstoffen in Bayern. Ein Betrieb der Ingolstädter Raffinerie bei mindestens 40 Prozent der Volllast ist nötig, um rentabel zu arbeiten und auch nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens im April die Löhne und Gehälter der 330 Mitarbeiter zu erwirtschaften.

    In den vergangenen Tagen haben sich bereits mehrere Interessenten für einen Einstieg bei der Raffinerie gemeldet: vergangene Woche unter anderem die Klesch-Gruppe, die im Sommer 2010 bereits die Raffinerie von Royal Dutch Shell im schleswig-holsteinischen Heide übernommen hatte. Die Petroplus-Muttergesellschaft hatte die Ingolstädter Raffinerie 2007 für rund eine halbe Milliarde Euro von ExxonMobil gekauft und einen zweistelligen Millionenbetrag investiert, um beispielsweise eine moderne Entschwefelungsanlage zu errichten

  • Beim jetzigen Stand der Petroplus kommt mir unverhalten Grossinvestor Warren Buffet in Sinn.
    Er hat früher immer dort eingesetzt, wo technisch nichts UNVERSTÄNDLICHES für ihn war, in einfache ursprüngliche, reale Werte. Gut jetzt ist er auf Solar, jedoch würde ich wetten, wäre er noch jung, er würde hier einsetzen, hier auf tiefstem NIVEAU.

    Kein schlechtes Omen wegen meiner Katze:
    Ist ja zu mir nach Hause gekommen, ist nicht plötzlich verschollen, unauffindbar. Muss mich nicht täglich sorgen wo sie ist ob sie etc. ...vom Fuchs, Unfall, alles Unmögliche!! Nein, sie ist wohlbehütet und friedlich in der Nacht bei mir eingeschlafen in wohlriechenden Tüchern von sanfter Musik umspielt, in Ruhe und Liebe, und dafür danke ich dem Schöpfer.

    Aber @ Engelchen, das war jetzt eine PN und die sind nicht zum rumreichen. Siehe z.B. Fall Hildebrand - Blocher. Solches kann Schaden anrichten. Blocher hätte zuerst zum Hildi gehen müssen, und nicht so,--- ich sag jetzt nicht "in den Rücken gefallen".

    Der Hildi war eben ein schlauer Trader und jetzt steht alles Kopf und hängt an der Moralin-Flasche. Wäre ich zu dem Zeitpunkt am 24.08. bis 30.08 nicht stark verhindert gewesen, ich hätte auch US$Dollars gekauft, niemand könnte mir deswegen einen Vorwurf machen, oder täusche ich mich jetzt da.?

  • Raffinerie in Cressier muss nicht in den Konkurs

    Nachlassstundung für Petroplus-Betrieb genehmigt - Mehr Spielraum für Verkauf

    [Blocked Image: http://www.cash.ch/images/petroplus_cressier_lead_1.14493515.1327387629.jpg][Blocked Image: http://www.cash.ch/img/static/ico_zoom.gif]

    In Cressier gehen die Lichter wohl doch nicht aus. (Bild: Reuters)

    Die Petroplus-Raffinerie von Cressier kann in Nachlassstundung gehen. Laut dem Wirtschaftsministerium des Kantons Neuenburg interessieren sich zehn Firmen für die Raffinerie.

    (sda) Das Regionalgericht von Boudry hat die Nachlassstundung für die Raffinerie in Cressier genehmigt, wie es am Dienstag mitteilte. Das Gericht in Boudry ernannte zwei Sachwalter: Brigitte Umbach Spahn und Alexandre Jeanneret überwachen in den nächsten zwei Monaten die Aktivitäten auf der Neuenburger Petroplus-Anlage und stellen sicher, dass die Löhne ausbezahlt werden.


    Für die Schweizer Petroplus-Holding hatte das Gericht in Zug die Nachlassstundung bereits vergangene Woche gewährt.

    Schliessung käme teuer zu stehen

    Neben der Nachlassstundung wäre auch der Konkurs der Raffinerie und damit verbunden die Entlassung der Mitarbeiter möglich gewesen. Dies hätte allerdings die Suche nach einem Käufer für die Anlage deutlich erschwert.

    Anzeige:

    Die Schliessung einer Raffinerie wäre zudem sehr teuer und kompliziert, wie Raffinerie-Direktor Gilles Vollin sagte. Die Reinigung, der Abbau und die Dekontaminierung der Anlage würden 85 Mio. Franken kosten, schätzt er. Davon fielen 50 Mio. bereits im ersten Jahr an.


    Am Petroplus-Standort Cressier sind rund 260 Mitarbeitende beschäftigt. Zurzeit führen sie Unterhaltsarbeiten an der Raffinerie aus. Dank der bewilligten Nachlassstundung kann für sie die Kurzarbeit eingeführt werden. Raffinerie-Direktor Vollin schätzt, dass es mehrere Monate Zeit brauchen wird, bis ein Käufer für die Raffinerie gefunden ist.

    Regierung ist optimistisch

    Die bewilligte Nachlassstundung gebe den Verantwortlichen nun erst einmal einen etwas grösseren Spielraum für die Verkaufsverhandlungen, sagte der Neuenburger Staatsrat Thierry Grosjean vor den Medien. Zudem könne Petroplus den Mitarbeitern die ausstehenden Januarlöhne bezahlen.


    Laut Grosjean gibt es fünf bis zehn potenzielle Käufer für die Raffinerie. Dabei handle es sich um grosse ausländische Konzerne, die auf das Betreiben von Raffinerien spezialisiert sind. Mit drei davon seien die Verhandlungen bereits fortgeschritten, sagte der Staatsrat. Weitere Angaben machte er nicht.




    Schöne obig !

  • Auch aus GB gibt es etwas spannendes. http://af.reuters.com/article/…ualBrandChannel=0&sp=true * "Serious talks" about Coryton-MEP Howitt * Asian, Russian energy giants likely to bid * Petroplus seen unlikely to survive as single entity (Updates details, background) By Ikuko Kurahone and Claire Milhench LONDON, Jan 31 (Reuters) - The UK's Coryton refinery, owned by troubled Swiss refiner Petroplus, has attracted dozens of enquiries from interested parties, Richard Howitt, regional member of the European parliament (MEP), said on Tuesday. Petroplus, Europe's largest independent refinery by capacity, is filing for insolvency after battling with high debt and poor refining margins. The Coryton refinery, which can process 175,000 barrels of crude oil per day, has been in UK administration with consultancy PwC since Jan. 24. The plant is the most sophisticated of the company's refineries and is more profitable than others. "Serious talks have begun with a number of people," Howitt said, adding that the most likely bidder to buy it would be a Russian or Asian energy giant. He said he would encourage British major BP to be a part of the solution, because 90 percent of Coryton's refined products go to BP, which sold Coryton to Petroplus in 2007 for about $1.4 billion. "It is possible BP could be a part of the solution without purchasing the refinery," Howitt told Reuters in an interview. "Personally I think that the most likely outcome is BP aren't a part of the rescue package." Howitt said he understood BP Europe had had discussions with Petroplus about Coryton. But BP has thus far declined to comment on its involvement. PwC on Tuesday said Coryton had received a cargo of crude oil to process, which could keep the plant running for "a number of days". CAN'T AFFORD TO LOSE The insolvency of Petroplus puts at risk more than 2,000 jobs across Europe as data on Tuesday showed that unemployment in the euro zone has risen to its highest level since before the euro was introduced. The closure of Petit Couronne, which employs some 550 people and has a total throughput capacity of 161,800 bpd, prompted the French government to offer support as the Elysee braces for an election rife with job-protection rhetoric. Howitt will meet with European Commissioner Gunther Oettinger in Brussels at the European Parliament later today with MEPs from France, Belgium and Germany to discuss the Petroplus collapse and its impact on the Coryton, Petit-Couronne, Antwerp and Ingolstadt refineries. The MEPs will ask the European Commission to show its willingness to back financial guarantees of "contingent risk" if they are offered by the British or other governments under EU "state-aid" rules. A fifth Petroplus refinery in Switzerland, Cressier, got a two-month grace period to keep creditors at bay as it seeks to reorganise, a regional court ruled on Tuesday. Howitt said if national governments were willing to commit to financial guarantees to cover contingent risk, it would go some way towards securing a long-term future for the refineries. "This is not a handout but a guiding hand, and one that could make all the difference between Coryton securing a new buyer or risking long-term closure," he said. "Any new buyer will still have to take on normal commercial risk, but in an operation with high complexity and costs, a state-backed 'insurance policy' against unexpected losses at the time of purchase could oil the wheels of a deal at a time it is desperately needed," Howitt said. He told Reuters that at the meeting with Oettinger the group hoped to discuss the threat to thousands of jobs and the strategic importance of refined products supply to Europe. "Petroplus ... has a strategic importance for Britain and Europe; it is the largest independent refiner. I have to say I read comments from analysts, which said that if Petroplus's refineries close, it would solve the problems of Europe's surplus capacity. I read those comments in shocking despair," Howitt said. "There will be very strong demand at the European Commission tonight to recognise the strategic importance of Petroplus's refineries. Not simply to allow refineries to close and jobs to be lost." On the future of Petroplus as a company, however, Howitt does not expect it to survive as a single entity. "It is likely to be broken up. On behalf of Coryton, Britain's bankruptcy and insolvency law is extremely strict. The British receiver is only looking to take forward the future for the Coryton side," he said. (Reporting by Ikuko Kurahone, Claire Milhench and Zaida Espana, editing by Jane Baird)