Georg Fischer

  • Georg Fischer

    Glaube ich auch, morgen geht's wieder rauf.


    Dass das Minus heute auf die Meldung aus Herzogenburg betreffend des Personalwechsels zurückzuführen sei, kann ich mir nicht vorstellen.

    Ist eher Positiv, sieht man doch, dass trotz guten Ergebnissen in der Sparte als Ganzes auch weiterhin genau auf die Rentablität der einzelnen Standorte geachtet wird.


    Die aktie gehört halt einfach dieses Jahr zu den grösseren Gewinnern, dass da mal Gewinnmitnahmen einsetzten - wie heute - ist völlig normal.

  • Georg Fischer

    Frage mich auch, woher der Druck kommt.

    Schon gestern ging es - trotz des euphorischen Gesamtmarktes -

    um mehr als 2% runter. Heute kommen weitere 4% dazu.

    Das Ganze bei sehr hohen Volumen. Grösserer Verkaufsauftrag?

    Angst vor Konjunkturdelle? Geberit?

  • Georg Fischer

    GEORG FISCHER SH N 875.00 -57 -6.12% 17:31:14

    über 68'000 Titel gehandelt, damit in den Top drei bei den Volumes im 52-Wochenvergleich.

    Da muss man sehr lange zurückgehen, um so einen Einbruch bei FI-N zu sehen.

    Ist noch stärker als der auch schon heftige Rücksetzer der Korrektur im Frühing dieses Jahres.


    Der einzige Trost: sind immer noch solide im Plus dieses Jahr...

  • Georg Fischer

    Ich halte immer noch Fi-N Aktien weiss nicht mehr was ich machen soll . Hast du deine verkauft ?

    Rochefort wrote:

  • Georg Fischer würde ich auf keinen Fall verkaufen. Für das Anlegermagazin "Stocks" ist GF einer der grossen Favoriten. In der letzten Ausgabe vom 3. August 2007 wird für die nächste Zeit ein Kursanstieg von 30% bis 40% prognostiziert. *wink*


    Aktuell schätzt "Swissquote" für morgen bereits wieder einen Kurs von weit über CHF 900. :!:


    http://www.swissquote.ch/fcgi-bin/stockfquote?symbols=FI-N


    Ich vermute, dass der Kursrückschlag der letzten Tage auf Gewinnmitnahmen (Umschichtungen) eines grösseren Investors zurückzuführen ist.


    Gruss, aktienfreund

  • Georg Fischer

    Bin mal eingestiegen - diesem Verfall kann man ja nicht tatenlos zusehen!

    «Prognosen sind besonders schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen.» - Karl Valentin

  • Georg Fischer

    Quote:

    Quote
    Aktuell schätzt "Swissquote" für morgen bereits wieder einen Kurs von weit über CHF 900.


    Wurde dann heute doch nichts aus den 900 *wink*

    GEORG FISCHER SH N 828.50 -46.50 -5.31% 17:30:02


    Wenigstens etwas von den Tiefstständen (812) gelöst, aber von Erholung noch keine Anzeichen.


    Angesichts des hervorragneden Halbjahresergegnisses gebe ich meine Aktien keinesfalls unter CHF 950 ab.

  • Georg Fischer

    Rochefort wrote:


    Wenn die Angsthasen nicht mehr zu verkuafen haben wird wieder zünden wie eine Rakete ich werde meine 100 stk nicht unter 1050 abgeben

  • Georg Fischer

    Heute schöner Rebound:


    GEORG FISCHER SH N 872.50 +44.00 +5.31% 17:31:48


    Gibt es weiterhin keine gröberen Störungen im Gesamtmarkt, sehen wir die 900 schnell wieder. Da gehört der Kurs auch mindestens hin.

  • Georg Fischer

    aktienfreund


    Die Analystengemeinde ist in der Tat sehr bullish auf GF (ob das nun positiv ist, lassen wir mal dahingestellt...).

    Die meisten sehen Kurse klar über 1000, das höchste Kursziel hat die UBS mit CHF 1240; ganz neu die Chevreux mit 1100.


    Habe meine Titel natürlich in den Turbulenzen auch gehalten.

    Die 1000 sehen wir schon noch einmal.

  • Georg Fischer

    Sehr schön, endlich mal wieder ein satter Anstieg bei GF:


    GEORG FISCHER SH N 913.00 +42.00 +4.82% 17:30:34



    Der Schluss über 900 hat nun endlich geklappt.

  • Georg Fischer

    GF hat Indien im Visier.

    Die Sparte Rohrleitingen wird immer mehr zum Kronjuwel von GF!



    Zürich (AWP) - Die Georg Fischer AG (GF) könnte ohne eine Kapitalaufnahme Akquisitionen in der Grössenordnung von 50 bis 200 Mio CHF tätigen. 'Mit unserem hohen Eigenkapitalanteil von 44% und der Abnahme der Nettoverschuldung, die per Ende Jahr ohne Akquisitionen unter 300 Mio CHF und damit deutlich unter den Ebitda sinken wird, haben wir dafür ausreichend Finanzierungskapazitäten. Daher wird keine gewinnverwässernde Kapitalerhöhung erforderlich sein', sagte Konzernchef Kurt E. Stirnemann der 'Finanz und Wirtschaft' (Vorabdruck Ausgabe 8.7.).

    GF will namentlich die Division Piping Systems durch Zukäufe ausbauen, hat dabei aber bis jetzt keine Ergebnisse erzielt. Der GF-CEO meint dazu: 'Wir arbeiten an Projekten, aber es ist noch nichts spruchreif.'


    Nach China sieht GF jetzt vor allem auch in Indien gute Geschäftsmöglichkeiten. 'Indien wird für uns sowohl als Markt wie auch als Produktionsstandort interessant. Dieses Land wollen wir als Nächstes beackern', so Stirnemann zum Blatt. Auf GF Piping Systems komme die Möglichkeit zu, in Grossprojekten der Gasverteilung mitzuwirken. Vor Indiens Ostküste seien Gasvorkommen entdeckt worden, die nun erschlossen würden. 'Daher wird GF Piping Systems als erste unserer Divisionen schon bald in Indien produzieren.'


    Auf die Frage ob GF das Portfolio mit der Zeit allenfalls um ein viertes Standbein erweitern wolle, blieb Stirnemann vage: 'Das Portfolio eines Unternehmens wie GF, das 205 Jahre alt ist, hat sich immer wieder verändert und wird sich auch in Zukunft verändern.' In den vergangenen Jahren habe man sich im Bereich der Materialwissenschaften ständig und systematisch nach Technologien umgeschaut, die Bedürfnisse der drei Divisionen abdecken könnten. Es sei nicht ausgeschlossen, dass GF 'aus solchen auf Synergieeffekte abzielenden Betrachtungen gelegentlich eine industrielle Tätigkeit aufbauen oder hinzukaufen' werde.


    Bezüglich eigener Übernahme weiss Stirnemann nichts zu kommunizieren. Mit 'Nein' antwortete er jedenfalls auf die Frage, ob sich im Aktionariat etwas rege. 'Es waren zwar Gerüchte im Umlauf, aber erhärtet hat sich nichts', so der GF-CEO wörtlich. Zudem sei GF mit den drei Divisionen nicht der einfachste Übernahmefall.


    uh

  • Merci bien!

    Danke, Rochefort; was du ins Forum stellst, ist immer gehaltvoll. Das hat mal ein nettes Dankeschön verdient.

    «Prognosen sind besonders schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen.» - Karl Valentin