Schweizer Aktien und CHF, Oktober 2014

  • The Fed, in a statement issued after a two-day meeting of its policy-making committee, said the bond-buying program had served its purpose by contributing to stronger job growth. The Fed also upgraded its appraisal of labor market conditions, saying that “underutilization of labor market resources is gradually diminishing.” But it added that it still planned to keep short-term interest rates near zero for a “considerable time.”



    http://www.nytimes.com/2014/10…qe-announcement.html?_r=0

  • MarcusFabian hat am 24.10.2014 - 21:51 folgendes geschrieben:

    Quote

    logn hat am 24.10.2014 - 20:02 folgendes geschrieben:

    Natürlich ist dem so. Die Aussagen "Wert der Währung x sinkt gegenüber Gold" ist exakt dasselbe wie "Preis des Goldes steigt in Währung x".


    Unter dem Strich also: "Du musst mehr x-Währung für eine Einheit Gold hinblättern."


    Die Logik dahinter sehe ich nicht. Mein "Papiergeld" in Vermögen und in CHF ist in der Schweiz immer noch gleich viel wert und ich anderen Währungen gemessen bekomme ich sogar mehr für meine guten alten CH Banknoten.



    Goldanleger hingegen sind bisher die einzigen Totalverlierer die ihr Vermögen mit einem bis dahin nutzlosen Metall verloren haben.


    Die FED hat heute das Quantitative Easing Programm endgültig beendet. Na gut über die gesamte Kaufsumme von guten 3400 Millarden US Dollar können wir streiten,scheinbar hat es genützt und die US Wirtschaft hat seid Jahren wieder an Fahrt genommen.


    Auch zur Kentniss nehmen sollte man die Tatsache das die USA nun zum weltweit grössten Öl-Exporteur aufgestiegen sind.



    Zu Aktien : Natürlich kann es nun aufgrund der Meldung heute von der FED zu einer weiteren Korrektur kommen aber der Langzeit Chart zeigt nur in eine Richtung : NACH OBEN



    Zu Gold: Die Goldanleger schauen ziemlich doof aus der Wäsche aber solange die Währungsreform Theorien in deren Köpfe schwirrt glauben Sie weiterhin an das gelbe Metall. Die 3. Bodenbildung scheint bald zu platzen wegen der FED Meldung müsste nach aller Logik vor allem in eine Richtung gehen:



    Nach unten...,,




    Bin kaum noch in den Foren hier unterwegs da wie schon 1000x gesagt die Welt dreht sich weiter..... den Konserven und Goldhalter weiterhin gutes Gelingen zur globaler Wàhrungsreform Bankrotterklärung der Banken und Totalkollaps der Staaten.......



    Adios:db:

  • UBS-Konsumindikator steigt im September um 0,13 auf 1,41 Punkte

    30.10.2014 08:30

    Zürich (awp) - Der UBS-Konsumindikator ist im September leicht gestiegen, und zwar um 0,13 auf 1,41 Punkte. Der Vormonatswert wurde derweil relativ deutlich auf 1,28 von 1,35 Punkte nach unten revidiert.


    http://www.cash.ch/news/boerse…uf_141_punkte-3259477-450

  • Lehrstellenbarometer: Schweizweit rund 1000 weniger Lehrstellen als im Vorjahr

    30.10.2014 12:55

    Bern (awp/sda) - Das Angebot an Lehrstellen in der Schweiz ist dieses Jahr kleiner ausgefallen als im Vorjahr. Trotzdem blieben erneut viele Lehrstellen unbesetzt, vor allem in technischen Berufen und im Bereich Dienstleistungen.


    http://www.cash.ch/news/boerse…ls_im_vorjahr-3259712-450

  • Othello hat am 28.10.2014 - 03:33 folgendes geschrieben:

    Quote
    Der Trend zeigt klar abwärts für mich. Zwar kein Crash, aber ein gesteuertes Herunterfahren, der viel zu hohen Bewertungen der meisten Kurse. Das wird sich vermutlich über Monate hinziehen.

    Ich finde die Diskussionen hier ganz interessant. Zwar ist noch nicht "gegessen", dass wir in einen neuen Bärenmarkt steuern aber die Postings zu Beginn eines solchen sind ganz spannend.


    Ich erinnere mich noch recht gut an die Diskussionen in den verschiedenen Foren (damals gab es Cash.ch allerdings noch nicht) um die Jahrtausendwende 1999-2001:


    Da gab es einerseits die Bären, die gewarnt haben, dass die aktuellen Aktienbewertungen völlig überdreht sind. Andererseits die Bullen (zu denen auch ich damals gehörte), die vom "neuen Paradigma" gesprochen und argumentiert haben, dass die Fed alles im Griff hat, keine grösseren Abstürze zulassen würde. Dass also Aktien immer steigen würden. (Ähnliches kann man übrigens auch aus Zeitungsartikeln im Sommer 1929 lesen).


    Dann kommt die erste Korrektur, die als "gute Nachkaufgelegenheit" gesehen wird.


    Dann überschreitet die Korrektur 20% und aus kurzfristig geplanten Trades werden dann "Langfristinvestments". Teilweise wird auch nachgekauft, um den Einstandspreis zu senken. Eine übliche tödliche Strategie von Börsenneulingen, die keine saubere Exit-Strategie haben und sich einen Verlust nicht eingestehen wollen.


    Schlussendlich dann die Frustration, dass es nach einem so hohem Verlust ohnenin nichts mehr bringen würde, die Aktien zu verkaufen. Also schreibt man das, was man noch im PF hat mental als Verlust ab und bleibt bis zum bitteren Ende drin.


    Zum Glück kommt dann aber der Boden und es geht wieder aufwärts. Zumindest beim Index. Einzelne Aktien sind während des Bärenmarktes auf der Strecke geblieben.

  • Zyndicate hat am 30.10.2014 - 17:47 folgendes geschrieben:

    Wird höchste Zeit, dass diese Herren merken, dass sie auch selber (d.h. die Schweiz) die Milliardenbussen einziehen können und nicht alles den Amerikanern und nun auch noch den Europäern überlassen müssen. Gleichzeitig können sie sich dann vielleicht einmal revanchieren und auch den US-Banken Milliardenbussen aufbrummen! Wie du mir so ich dir. :evil:

  • @ in_God_we_trust

    Warum sollten sie den US-Banken Bussen aufbrummen? Es geht um krumme Geschäfte, die gemacht wurden. Aus schweizer Sicht haben die US-Banken vermutlich nichts Illegales gemacht. Ausserdem vergisst du die Grösse: Gerade im business gilt: Size matters!

  • grüne Weihnachten - Jahresendrally

    Das Gold schifft ab, Das Öl ist billiger, die FED hat die Katze aus dem Sack gelassen (wobei sie gar nicht mehr drin war), Die EZB wird Milliarden in den Markt pumpen, alle wollen noch Party machen, das Sentiment ist gut. Ab heute findet die Jahresendrally statt.

  • Zyndicate hat am 30.10.2014 - 17:47 folgendes geschrieben:

    Quote

    Wdh: Finma will härter gegen Fehlverhalten auf dem Finanzplatz vorgehen

    Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, wollte die Finma schon 2008 gegen Fehlverhalten der Banken vorgehen.


    Und was ist in diesen 6 Jahren passiert? Richtig, gar nichts!


    Warum also sollte man die Finma jetzt auf einmal ernst nehmen?

  • @ MarcusFab

    Genau! Wie denn auch? Das System ist lobbydurchdrungen, da werden Höchststrafen auf Fr. 100'000.- im Gesetz festgeschrieben! Das heisst, ein Richter könnte gar keine höhere Strafe aussprechen. Alles nur Schmuh, warme Luft.

  • Domtom01 hat am 30.10.2014 - 19:02 folgendes geschrieben:

    Quote

    Warum sollten sie den US-Banken Bussen aufbrummen? Es geht um krumme Geschäfte, die gemacht wurden. Aus schweizer Sicht haben die US-Banken vermutlich nichts Illegales gemacht. Ausserdem vergisst du die Grösse: Gerade im business gilt: Size matters!

    Ich mach mir natürlich keine Illusionen. Ich fürchte nur, dass Amerika (und Europa noch mehr) zunehmend von Homosexuellen (weiblichen und männlichen) regiert werden und ob solche Länder die freie Welt noch beschützen können, statt selber zum Problem zu werden, ist die Frage, die ich mir zunehmend stelle.


    Niemand ist frei von Sünde. Nur wer ohne Sünde ist, sollte den ersten Stein werfen. Ob die USA ohne Sünde ist? Mir sind die Schw. egal, sollen sie ihre kleinen Freuden haben (wenn es unbedingt sein muss, denn sie sind für sie selber nicht ungefährlich). Aber warum müssen sie die Welt regieren?

  • @ in_God_we_trust

    Wo ist der Anfang und wo ist das Ende, und wer auf Erden soll "urteilen"? Ich masse mir das nicht an. Heute hat sich Tim Cook von Apple in der Öffentlichkeit als schwul geoutet. Schön, na und? Das geht mir am Arsch vorbei - hoffentlich. Aber Angst habe ich nicht vor jemandem, weil er schwul, Jude, Moslem Hindu, Katholik oder Protestant, Atheist, Ami, Europäer, Asiate, Russe, blond, rothaarig, schwarz oder weiss der Teufel ist - äh pardon, den lassen wir mal aussen vor! Ich glaube nicht an eine Weltverschwörung der Homosexuellen, eher an das Bestreben mancher Sekten, Einfluss zu ihren egoistischen Gunsten auszunutzen. Das nennt man Toleranz, und ich praktiziere sie so lange, bis man meine Freiheit nicht beschneidet.

  • Ich habe nichts gegen sie persönlich. Sie tun mir ehrlich gesagt sogar leid. Sie sind Opfer einer Kampagne, die sich scheinbar für sie einsetzt. In Wirklichkeit werden sie verheizt in einem Todeskommando. Zugunsten der Heteros löschen sie sich gegenseitig selber aus, oder sie neutralisieren sich zumindest selber, in einer Welt von chronischem Frauenmangel. Sie sitzen dauernd auf einem Pulverfass, von dem sie nie wissen, wann es losgeht, so ziemlich dem Gegenteil des Reiches Gottes.

  • MarcusFabian hat am 30.10.2014 - 13:22 folgendes geschrieben:

    Quote

    Othello hat am 28.10.2014 - 03:33 folgendes geschrieben:


    Ich finde die Diskussionen hier ganz interessant. Zwar ist noch nicht "gegessen", dass wir in einen neuen Bärenmarkt steuern aber die Postings zu Beginn eines solchen sind ganz spannend.

    Ich finde es auch ganz spannend was du aus dieser Diskussion herauskristallisierst.

    Quote

    Eine übliche tödliche Strategie von Börsenneulingen, die keine saubere Exit-Strategie haben und sich einen Verlust nicht eingestehen wollen.

    Diese "tödliche Strategie" wenden aber auch erfahrene Börsianer an, welche sich nicht eingestehen wollen, dass sie mit ihrer Strategie falsch lagen, die drücken dann auch einen 30% Crash durch, ich spreche jetzt nicht von Aktien

    Quote

    Schlussendlich dann die Frustration, dass es nach einem so hohem Verlust ohnenin nichts mehr bringen würde, die Aktien zu verkaufen. Also schreibt man das, was man noch im PF hat mental als Verlust ab und bleibt bis zum bitteren Ende drin.

    Oder man schreibt das Asset nicht ab und spekuliert auf ein herbeigesehntes Szenario in welchen, vielleicht, eventuell das Asset wieder, den Verlust wegmacht.

    Quote

    Zum Glück kommt dann aber der Boden und es geht wieder aufwärts. Zumindest beim Index. Einzelne Aktien sind während des Bärenmarktes auf der Strecke geblieben.

    Einzelnen Assets kann es dann ergehen, dass der "uneinsichtige" Anleger, über Jahre keine nennenswerte Performance mit diesem "Anlagevehikel" kumuliert. Diese Strategie nenne ich "Hoffnung oder stirbt zuletzt Strategie" :P

  • Off-Topic


    Ich liebe schwule Männer, genauso wie ich alle Lebewesen liebe. Ganz besonders haben es mir die Männer angetan die sich weiblicher als jeder Frau benehmen, solche Divas bereichern unsere Welt, sie machen sie bunt und vielfältig.


    Was ist es mir egal wie sie ihre Sexualität ausleben, sie erlauben es mir ja auch, meine auszuleben.


    Es gibt keine natürliche Sexualität, genauso wie es keine natürliche Liebe gibt, es gibt nur gelebte Liebe und gelebte Sexualität.


    Ich liebe schwule Männer!

  • off-topic

    John Doe 2.0 hat am 30.10.2014 - 23:20 folgendes geschrieben:

    Quote
    , solche Divas bereichern unsere Welt, sie machen sie bunt und vielfältig.

    Aber halt auch unnötig gefährlich! Denn trotz Schein und Verstellung, hat man es immer mit einem Mann zu tun. Gut, ich kann da vielleicht nicht mitreden. Es ist einfach meine Sicht dieser Sache. Ich mag Sicherheit und klare Verhältnisse.


    Ich liebe schöne Frauen! :) Und habe nichts von ihnen zu befürchten. Mal eine angedeutete Ohrfeige, wenn's hoch kommt.