Gott, Geld und der Mensch

  • Weitere sinvolle Fragen

    Welcher Gott möchte der Schöpfer von Schleimern sein, die alles tun, nur um einen Vorteil bei ihm zu erlangen?



    Welcher Gott möchte der Schöpfer von Kreaturen sein, die in seinem Namen töten?

  • Elias hat am 10.02.2015 - 15:05 folgendes geschrieben:

    Quote

    Um eine Antwort zu geben, bräuchte es erst mal eine sinnvolle Frage.

    Das ist also Deine fucking Antwort auf meine ernsthafte Frage? Dass ich nicht lache. Ich habe schon viel kreativere Entschuldigungen gehört.

  • Elias hat am 10.02.2015 - 15:05 folgendes geschrieben:

    Quote
    Beispiel: welcher selbstbewusster Gott mit Rückgrat hat es nötig, von einem Bibelzitierer in Schutz genommen zu werden?

    Er hat es nicht nötig, aber ich habe es nötig von Ihm in Schutz genommen zu werden!


    Du wahrscheinlich nicht, denn Du bist ja auch allmächtig. :wacko:

  • Elias hat am 10.02.2015 - 15:18 folgendes geschrieben:

    Quote

    Welcher Gott möchte der Schöpfer von Schleimern sein, die alles tun, nur um einen Vorteil bei ihm zu erlangen?



    Welcher Gott möchte der Schöpfer von Kreaturen sein, die in seinem Namen töten?

    Keiner!


    Sonst noch eine "sinnvolle" Frage?

  • Elias hat am 10.02.2015 - 14:06 folgendes geschrieben:

    Quote
    Du hattest ja auch beim Trilemma von Epikur eine "Lösung". Und das nach 2'300 Jahren. Kein anderer Mensch ist in dieser Zeitspanne auf die Idee gekommen, eine Lösung zu präsentieren.

    Ich nehm mir bestimmt nicht die Mühe, das Trilemma des Epikurs zu suchen. Bring es vor und ich löse es Dir binnen Sekunden!


    Der Epikur war übrigens ein verständiger Mann und hat sich bestimmt nicht mit solchen Spielereien gross abgegeben.


    Er wird heute als Philosoph der Freude bezeichnet.


    Das Christentum ist eine Philosophie der noch viel grösseren Freude!


    Zuerst aber kommt die Arbeit, dann das Vergnügen:


    Nach 50 Minuten Arbeit kannst du dir 10 Minuten Freude leisten.
    Nach 8 Stunden Arbeit kannst du dir ein paar Stunden Freude leisten.
    Nach 5 Tagen Arbeit kannst du dir zwei Tage Freude leisten.
    Nach 10 Monaten Arbeit kannst du dir ein paar Wochen Freude leisten.
    Nach 30 Jahren Arbeit kannst du dir ab 50/60 ein paar Jährchen Freude leisten.


    Zudem ist es nicht verboten die Arbeit mit Freude zu machen.

  • Elias hat am 10.02.2015 - 14:29 folgendes geschrieben:

    Quote
    Kein Gott ist da, wenn man ihn braucht, Er ist auch nicht da, wenn man ihn nicht braucht. Also warum sollte er sich mit einem Dilemma beschäftigen?

    Was erlaubst Du kleiner Wicht Dir da? Wie kannst Du Topf zum Töpfer sagen: "Was machst du da?"

    Isaiah 45:9

    "Woe to him who quarrels with his Maker, to him who is but a potsherd among the potsherds on the ground. Does the clay say to the potter, 'What are you making?' Does your work say, 'He has no hands'?

  • in_God_we_trust hat am 11.02.2015 - 05:04 folgendes geschrieben:

    Quote

    Elias hat am 10.02.2015 - 14:06 folgendes geschrieben:

    Ich nehm mir bestimmt nicht die Mühe, das Trilemma des Epikurs zu suchen. Bring es vor und ich löse es Dir binnen Sekunden!

    Wer Morgens um 5 nicht in der Lage ist, das Trilemma des Epikr zu finden, der glaubt an Gott. Wer nichts weiss und nichts findet, muss glauben.



    Hier das Trilemma des Epikur

    1. Falls Gott willens, aber nicht fähig ist, Böses zu verhindern, ist er nicht allmächtig.
    2. Falls Gott fähig, aber nicht willens ist, Böses zu verhindern, ist er nicht gut.
    3. Falls Gott willens und fähig ist, Böses zu verhindern, warum gibt es dann das Böse?
  • in_God_we_trust hat am 11.02.2015 - 05:13 folgendes geschrieben:

    Wenn es einen Gott gibt, wird an mir Freude haben. Er wird sagen: Endlich mal ein Topf mit Hirn, der intelligente Fragen stellen kann.



    Bei dir wird es etwa so ablaufen

    Mein Gott Walter Songtext von Mike Krüger

    nun steht Walter ganz allein vor'm Himmelstor
    und kommt sich eigentlich ziemlich einsam vor.
    Petrus sieht durch das Guckloch drauf verliert den Halt er.
    Zum lieben Gott ruft er nach hinten: Da draußen da steht WALTER.


    http://www.songtexte.com/songt…gott-walter-13c20541.html




    :music: Mike Krüger

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  • in_God_we_trust hat am 11.02.2015 - 04:43 folgendes geschrieben:

    Quote

    Elias hat am 10.02.2015 - 15:05 folgendes geschrieben:

    Er hat es nicht nötig, aber ich habe es nötig von Ihm in Schutz genommen zu werden!


    Du wahrscheinlich nicht, denn Du bist ja auch allmächtig. smiley

    Die arme Sau hat was erschaffen, worum er sich auch noch Tag und Nacht kümmern muss. 8 Milliarden tummeln sich alleine auf der Erde herum. Nicht auszudenken, wenn es nich weitere Welten gibt.


    Wozu hat er dir denn Hirn gegeben?

  • in_God_we_trust hat am 11.02.2015 - 04:49 folgendes geschrieben:

    Quote

    Elias hat am 10.02.2015 - 15:18 folgendes geschrieben:

    Keiner!

    Dann gibt es gar keinen Gott oder der Gott, der Stolz ist, so was erschaffen zu haben, muss ein Trottel sein.


    Irgendwo heisst es doch in der Schöpfungsgeschichte: Und er sah, dass es gut war .....

  • Lewis’ Trilemma

    Ein bekanntes Trilemma wird durch die christliche Apologetik als Beweis der Göttlichkeit Jesu formuliert. Am bekanntesten ist die Formulierung des britischen Schriftstellers und Literaturwissenschaftlers Clive Staples Lewis. Das Trilemma geht von der Annahme aus, dass der biblische Jesus :ok: – laut Mt 26,64 – behauptet habe, Gott zu sein, und Jesus demnach (durch seine Antwort „Du sagst es.“ an den Hohepriester) einer der drei folgenden Kategorien entsprochen haben müsse:

    1. Der Verrückte: Jesus war nicht Gott. Er glaubte fälschlicherweise, dass er Gott sei.
    2. Der Lügner: Jesus war nicht Gott, wusste das und behauptete es dennoch.
    3. Gott: Jesus ist Gott.

    Die Relevanz dieses Trilemmas beruht wesentlich auf der Annahme, dass der biblische Jesus in jedem Fall als „great moral teacher“ galt, und wendete sich an Anhänger des Christentums, die zwar die jesuanischen Lehren, nicht aber die kirchliche Lehre von der Göttlichkeit Jesu annehmen.




    Noch etwas Beschäftigung für igwt



    Trilemma sind aber auch so was von fies.

  • elias

    Erstens hast Du meine Frage immer noch nicht beantwortet. Also ist es reiner Goodwill, wenn ich Dir auf Deine Fragen eine Antwort gebe.

  • in_God_we_trust hat am 11.02.2015 - 09:42 folgendes geschrieben:

    Quote

    Erstens hast Du meine Frage immer noch nicht beantwortet. Also ist es reiner Goodwill, wenn ich Dir auf Deine Fragen eine Antwort gebe.

    Wie lautet denn die sinnvolle Frage?

  • Elias hat am 11.02.2015 - 08:14 folgendes geschrieben:

    Quote

    Hier das Trilemma des Epikur

    1. Falls Gott willens, aber nicht fähig ist, Böses zu verhindern, ist er nicht allmächtig.
    2. Falls Gott fähig, aber nicht willens ist, Böses zu verhindern, ist er nicht gut.
    3. Falls Gott willens und fähig ist, Böses zu verhindern, warum gibt es dann das Böse?

    Erstens hast Du überhaupt nicht verstanden, was gut und böse überhaupt ist.


    Das Gute ohne das Böse gibt es gar nicht. Etwas, das heute gut ist, kann morgen böse sein, oder für den einen ist gut, was für den andern böse ist.


    Wenn Gott also Böses verhindern würde, würde er gleichzeitig auch Gutes zerstören! Damit sind Deine Punkte 1), 2) und 3) schon beantwortet, denn wie gesagt, Böses verhindern kann man nicht, ohne gleichzeitig Gutes zu verhindern. Amen.


    Die Begriffe gut und böse sind vom Menschen erschaffen worden. Für Gott ist alles gut, seine Welt, die er geschaffen hat beinhaltet für Ihn nichts Schlechtes.


    Du bist mir ein schöner Philosoph, wenn Du nicht über solche Dinge nachgedacht hast! Du denkst, die Welt sei bei den alten Griechen stehengeblieben, oder was?

  • in_God_we_trust hat am 11.02.2015 - 09:52 folgendes geschrieben:

    Quote

    Elias hat am 11.02.2015 - 08:14 folgendes geschrieben:

    Erstens hast Du überhaupt nicht verstanden, was gut und böse überhaupt ist.

    Wenn einer versteht, was gut und böse ist, dann ich. Ich finde auch das Trilemma von Epikur.


    Eine Lösung hast du mit diesem Posting nicht gefunden.


    Interessant ist auch, dass diese Antwort nicht die selbe ist, wie beim 1. Mal. Du weisst nicht mehr, was du zu welchem Thema gepostet hast.

  • in_God_we_trust hat am 11.02.2015 - 10:00 folgendes geschrieben:

    Quote

    Elias hat am 11.02.2015 - 09:51 folgendes geschrieben:

    Hier und hier:


    http://www.cash.ch/comment/601764#comment-601764
    http://www.cash.ch/comment/601777#comment-601777

    Die 3 Antworten auf die 3 Fragen


    Nein


    Nein


    Nein



    Letztes nein, weil es die Atheisten länger gibt als die monotheistischen Religionen
    und z.B. darum

    Papst lobt Agnostiker

    http://derstandard.at/13167335…urg-Papst-lobt-Agnostiker

  • Zyndicate hat am 11.02.2015 - 08:33 folgendes geschrieben:

    Quote

    igwt ich hab mal eine Frage an dich:


    Ist Jesus allwissend?

    So wie Jesus Mensch und Gott in einem war, war er vielleicht nicht allwissend nach menschlichem Standart als er auf Erden wandelte, an der Seite des Vaters ist Er aber jetzt bestimmt allwissend.


    Er hat gesagt, dass wir Menschen grössere Dinge tun werden als er:

    John 14:12New International Version (NIV)

    12 Very truly I tell you, whoever believes in me will do the works I have been doing, and they will do even greater things than these, because I am going to the Father.

  • in_God_we_trust hat am 11.02.2015 - 10:10 folgendes geschrieben:

    Quote

    Zyndicate hat am 11.02.2015 - 08:33 folgendes geschrieben:

    So wie Jesus Mensch und Gott in einem war, war er vielleicht nicht allwissend nach menschlichem Standart als er auf Erden wandelte, an der Seite des Vaters ist Er aber jetzt bestimmt allwissend

    Standard



    Er war nicht allwissend.
    Er hat ja am Kreuz gefragt:


    „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
    Markus 15,34


    Lewis’ Trilemma

    Ein bekanntes Trilemma wird durch die christliche Apologetik als Beweis der Göttlichkeit Jesu formuliert. Am bekanntesten ist die Formulierung des britischen Schriftstellers und Literaturwissenschaftlers Clive Staples Lewis. Das Trilemma geht von der Annahme aus, dass der biblische Jesus – laut Mt 26,64 – behauptet habe, Gott zu sein, und Jesus demnach (durch seine Antwort „Du sagst es.“ an den Hohepriester) einer der drei folgenden Kategorien entsprochen haben müsse:

    1. Der Verrückte: Jesus war nicht Gott. Er glaubte fälschlicherweise, dass er Gott sei.
    2. Der Lügner: Jesus war nicht Gott, wusste das und behauptete es dennoch.
    3. Gott: Jesus ist Gott.