G behandelt die CH wie einen Hund

  • Unglaubliches ereignet sich. Ein Krimineller erpresst die CH.

    Entschuldigen? Für was?


    Die leben doch noch im Mittelalter. Behandeln ihre Angestellten wie Vieh und denken sie stehen über allem.


    Wie kann man mit einem solchen Land überhaupt Geschäftsbeziehungen haben? Wer hat dieses Blutgeld, dieses Blutoel nötig? ABB, Nelstle, die CH?......wenn, dann guet nacht am sechsi.


    Fine-Tuner

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    Es ist echt unglaublich, wie Libyen uns behandelt!!!


    Jeder der sich in CH aufhält, muss sich auch nach schweizer Recht verhalten!

    Ich kann mir grad vorstellen, wie die libysischen (?) Medien darüber berichten - völlig falsch nämlich...




    Grosser Respekt, wie die Schweizer Politik darauf reagiert (auch über den Zudreh Ölhahnes).. Sie nimmt es gelassen, hat für 4 Monate Lagervorräte (Benzin, Diesel, Heizöl) und organisiert andere Quellen.


    Das witzige ist ja, dass Tamoil (in libyschen Händen) nämlich genau ihr Öl von einem Konkurrenzland beziehen muss :D...

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    Ich hoffe einfach dass die Männer von ABB/Néstle so schnell wie möglich frei kommen. (und die restlichen 50 Schweizer die dort Leben nicht auch wegen irgendwas festgenommen werden...)

    "Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    Mir kommt das ganze sowieso komisch vor... das wurde ehh insezeniert von Gaddaffi! Der hat so schnell drauf reagiert als wäre alles geplant gewesen, um der Welt zu sagen: "Lybien ist auch gefährlich und wichtig"


    Sowas ähnliches hat Russland letztens auch mit Tschechien gemacht!




    Freundliche Grüsse

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    Quote:

    Quote
    Sowas ähnliches hat Russland letztens auch mit Tschechien gemacht!


    Aber vielleicht bekommen wir jetzt von Russland ÖL.

    Ich finde das Ganze nicht so tragisch. Man hätte aber Jüngelchen ja nicht gleich einbuchten müssen. Heimschicken hätte auch gereicht. Zudem haben wir bei uns ja viel Schlimmeres.


    Euer

    Emil

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    Die sollen mal nicht so blöd tun - die haben noch ca. 400 Mia. bei uns auf den Konten. :lol:

    "Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

  • Re: G behandelt die CH wie einen Hund

    Fine-Tuner wrote:

    Quote


    Wie kann man mit einem solchen Land überhaupt Geschäftsbeziehungen haben? Wer hat dieses Blutgeld, dieses Blutoel nötig? ABB, Nelstle, die CH?


    Wenn es um Geld geht, gibt es keine Moral. Leider!


    Und zum Titel dieses Threads: Natürlich werden die Schweizer nicht behandelt, wie es sein sollte, aber immerhin gleich wie die anderen als "illegale Immigranten" bezeichneten Leute.


    Ich nehme mal an, dass die Papiere dieser zwei Schweizer schon in Ordnung sind, sonst hätten sie die ja nicht gerade jetzt festnehmen müssen, aber es kann auch sein, dass da bisher einfach ein Auge zugedrückt wurde (natürlich wegen der Kohle). Im Moment weiss ich das genauso wenig wie ihr.

    Aber glaubt nicht, dass unsere sauberen Schweizer Firmen keine Leute illegal im Ausland einstellen. Auch ich habe früher oft für grosse Schweizer Firmen im Ausland gearbeitet, davon manchmal illegal. Wenn ich das nicht machen wollte, hätten sie einen anderen genommen.


    Hunde werden manchmal in islamischen Ländern (in anderen auch) einfach auf der Strasse tot geschlagen, da gibt es also schon einen Unterschied.


    Aber grundsätzlich habt ihr natürlich recht, Gadaffi fühlt sich persönlich beleidigt und will jetzt seine Wut an der Schweiz auslassen und das ist falsch.


    Gruss

    fritz

  • Fingerspitzengefühl

    Ja die Genfer-Polizei hat ja auch kein Fingerspitzengefühl. Der Hannibal Gadaffi und seine Hexe hätte man ja auch diskrett und schnell zu Papi heimschicken können. Papi dann die Rechnung für die Opfer senden (so etwa 2 Millionen) Papi hätte bezahlt, die Opfer wären entschädigt, und die Schweiz hätte Ruhe.


    Heute haben die Opfer nichts und werden auch nie was haben, Papi Gadaffi ist sauer auf die Schweiz, die Schweiz wird am schluss Millionen verlieren und noch mehr Millionen Steuergeld wegen einer unüberlegten Polizeiaktion zum Fenster rausschmeissen.


    Ich will nich die Sache vom Sohn und seinem Weib decken aber der Schweiz fehlt es doch immer wieder am Fingerspitzengefühl.

    Ein Leben ohne Dalmatiner ist möglich aber sinnlos

  • Re: Fingerspitzengefühl

    Pesche wrote:

    Quote
    Ja die Genfer-Polizei hat ja auch kein Fingerspitzengefühl. Der Hannibal Gadaffi und seine Hexe hätte man ja auch diskrett und schnell zu Papi heimschicken können. Papi dann die Rechnung für die Opfer senden (so etwa 2 Millionen) Papi hätte bezahlt, die Opfer wären entschädigt, und die Schweiz hätte Ruhe.

    Heute haben die Opfer nichts und werden auch nie was haben, Papi Gadaffi ist sauer auf die Schweiz, die Schweiz wird am schluss Millionen verlieren und noch mehr Millionen Steuergeld wegen einer unüberlegten Polizeiaktion zum Fenster rausschmeissen.


    Ich will nich die Sache vom Sohn und seinem Weib decken aber der Schweiz fehlt es doch immer wieder am Fingerspitzengefühl.


    Warum Fingerspitzengefühl? Jeder andere, der sich so verhalten hätte wäre ebenfalls auf gleiche Weise bestraft worden, bloss weil er viel Geld hat ist er deswegen nicht was besseres und muss nicht anders behandelt werden.


    Wer in ein fremdes Land reist hat sich auch nach den Regeln und Gesetzen dieses Landes zu benehmen.


    Papa Gadaffi verhält sich aber lieber selbst wie ein Kleinkind, anstatt die Verantwortung für seinen verzogenen Sprössling zu übernehmen.

    Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, daß man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird.

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    Touni wrote:

    Quote
    Die sollen mal nicht so blöd tun - die haben noch ca. 400 Mia. bei uns auf den Konten. :lol:


    Gleich einfrieren diese Konten!


    Gruss SLIN.

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    Was haben die beiden denn eigentlich angestellt? Ich konnte online weder bei NZZ noch Tagi etwas genaues dazu finden, irgendwie ging es um schlechte Behandlung von Hotelangestellten oder sowas. Wie war das genau?


    Gruss

    fritz

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    fritz wrote:

    Quote
    Was haben die beiden denn eigentlich angestellt? Ich konnte online weder bei NZZ noch Tagi etwas genaues dazu finden, irgendwie ging es um schlechte Behandlung von hotelangestellten oder sowas. Wie war das genau?

    Gruss

    fritz


    Es ging um Körperverletzung, Drohung und Nötigung.


    Hier ist ein Link dazu:


    http://www.nachrichten.ch/detail/314649.htm

    Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, daß man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird.

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    Emotion muss Vernunft weichen.

    Oberste Priorität hat die Freilassung der zwei gekidnapten Schweizer aus der Geisselhaft. Dann schau'mer mal.


    Fine-Tuner

  • Vergleich

    Die Geschichte scheint völlig unverständlich. Zum Vergleich ist die Verhaftung vom Sohn von Ghadhafi genau dasselbe wie wenn wir Prinz Charles verhaftet hätten.....!!!

    :)

    Gibt zum Nachdenken, oder?

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    Danke, Fortuna, für den Link.


    Es ist doch eigentlich egal, ob Gadaffi, Prinz Charles oder ein Unbekannter etwas angestellt hat. Jeder soll für gleiche Taten gleich bestraft werden.


    Dass dies nicht gemacht wird, ist bekannt, zum Teil wird das ja auch durch diplomatische Immunität erschwert oder verunmöglicht.


    Besonders im eigenen Haushalt dieser Leute gibt es viele solcher Fälle, neben Misshandlungen kommt oft noch dazu, dass die Hausangestellten bei überlangen Arbeitszeiten viel zu tiefe Löhne bekommen und oft gar keine Freizeit haben.


    Gruss

    fritz

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    G. ist wie ein ungezogenes Kind, dass glaubt es könne machen was es will, weil es schon mal gut wegekommen ist. Ihm ist es offensichtlich egal, wieviel ihm das ganze Theater kostet. Ich wäre dafür, dass unsere Luftwaffe einen Luftschlag gegen Lybien unternimmt. Vielleicht überlegt er es sich jetzt zweimal Europa herauszufordern, wenn von seinen Palästen nur noch Trümmer übrigbleiben. Ich wette die Israelis und Bulgaren vielleicht würden uns gerne anschliessen. So hätte unser Militär/Luftwaffe endlich die Daseinsberechtigung die es braucht. Und Nef und BR Schmid können zeigen, dass sie kompetent sind.


    Ben


    PS: Nur an diejenigen dies nicht verstehen, das meine ich nicht 100 % ernst. Nebenbei: Hier in der Schweiz/Westen ist jeder vor dem Gesetz gleich! Unsere Polizei hat richtig gehandelt.

    3) Φιλαργυρία

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    bengoesgreen wrote:

    Quote
    G. ist wie ein ungezogenes Kind, dass glaubt es könne machen was es will, weil es schon mal gut wegekommen ist. Ihm ist es offensichtlich egal, wieviel ihm das ganze Theater kostet. Ich wäre dafür, dass unsere Luftwaffe einen Luftschlag gegen Lybien unternimmt. Vielleicht überlegt er es sich jetzt zweimal Europa herauszufordern, wenn von seinen Palästen nur noch Trümmer übrigbleiben. Ich wette die Israelis und Bulgaren vielleicht würden uns gerne anschliessen. So hätte unser Militär/Luftwaffe endlich die Daseinsberechtigung die es braucht. Und Nef und BR Schmid können zeigen, dass sie kompetent sind.


    Ben


    PS: Nur an diejenigen dies nicht verstehen, das meine ich nicht 100 % ernst. Nebenbei: Hier in der Schweiz/Westen ist jeder vor dem Gesetz gleich! Unsere Polizei hat richtig gehandelt.


    Jeder Witz hat einen wahren Kern; auch wenn du es nicht 100% ernst gemeint hast!

    Warum sollten wir auf gleichem unterschwelligen Niveau zurückschlagen, wie das unser "Gegner" macht?? Es ist theoretisch seine Entscheidung, ob er uns Öl liefern will oder nicht (Marktfreiheit)!

    Was hingegen nicht geht, dass er 2 Schweizer festhält (und behandelt wie illegale Migranten gemäss Tagi!!).. Sonst stecken wir seinen Sohn auch mal in einen Hundezwinger (aber dann würde ja sofort wieder die "Human Rights" kommen; aber für was Libyen kritisieren, die Schweiz kritisieren ist doch 100 mal einfacher, sie haben ja "nur" Banken)!


    Dein Satz "in CH ist jeder vor dem Gesetz gleich - die Polizei hat richtig gehandelt" finde ich stark!! Ich schliesse mich deiner Meinung an!


    Noch eine Frage: Warum schreibt ihr eigentlich immer "G." und nicht Gadaffi?? Wo liegt das Problem? Das ist auch nur ein Name wie Bin Laden oder Hitler oder George W. Bush...

  • G behandelt die CH wie einen Hund

    Jodellady wrote:

    Quote


    Was hingegen nicht geht, dass er 2 Schweizer festhält (und behandelt wie illegale Migranten gemäss Tagi!!).


    Laut Gadaffi sind diese zwei Schweizer illegale Migranten, angeblich haben sie keine korrekten Aufenthaltspapiere, darum werden sie auch so behandelt. Vor dem Gesetz sind schliesslich alle gleich...


    Trotzdem wäre es angebracht, wenn die Schweizer Botschaft die beiden besuchen dürfte.

    Wie so oft geht, geht es ja nur darum, dass er den Schweizern diese persönliche Beleidigung heimzahlen will.


    Das soll jetzt nicht heissen, dass ich mit der Aktion von Gadaffi einverstanden bin, ganz und gar nicht, wollte nur erwähnen, dass der das ein wenig anders sieht.


    Gruss

    fritz

  • Sie sind frei...

    Die Geiseln sind frei, haben aber keine Erlaubnis das Land zu verlassen. Ausserdem rät das lybische Aussenministerium seinen Bürgern von der Reise in die Schweiz ab, Aufgrund der juristischen Massnahmen, des fehlenden Respekts und der Erniedrigung, welche libyschen und arabischen Bürgern durch die Schweizer Behörden widerfahren sind.


    Na ja, ich tanke in Zukunft jedenfalls nicht mehr bei Tamoil!