Alain Berset - der Sozi will unsere PK-Gelder

  • Der erste Sozialist

    War nicht Alain Berset, es war Christoph Columbus!


    Er ging mit seinem Schiff und wusste nicht wohin. Er kam an (heisst jetzt Dominikanische Republik) und wusste nicht wo er war.


    Und dies alles mit Staatsgeldern!



    A bon entendeur, salut!

  • Gerard hat am 16.11.2014 - 12:58 folgendes geschrieben:

    Quote

    War nicht Alain Berset, es war Christoph Columbus!


    Er ging mit seinem Schiff und wusste nicht wohin. Er kam an (heisst jetzt Dominikanische Republik) und wusste nicht wo er war.


    Und dies alles mit Staatsgeldern!

    Es machte das in Auftrag der Kapitalisten. Er wusste schon, wohin er wollte. Was er lange nicht wusste ist, was er gefunden hat.


    Weil der Handel mit Indien wegen den Glaubenkriegen erschwert war, suchte man den Handelsweg nach Indien


    Westindische Inseln siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Westindische_Inseln


    Karl der Grosse wollte ja seinerzeit auch bis ans Ende der Welt. Man hatte keine Ahnung von der Dimensionen der Erde.



    Australien ist auch ein interessantes Thema.

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Unser Reformpaket ist Plan B. Plan A ist bereits gescheitert

    Bundesrat Alain Berset erklärt, warum er eine Erhöhung des Rentenalters über 65 hinaus für unnötig hält. Und er mahnt die Bürgerlichen, jetzt nicht die Reformen zurückzuweisen, die sie selber verlangt hätten.

    http://www.tagesanzeiger.ch/sc…escheitert/story/13404774



    Es steht "unser".


    Auch Hildebrand hatte bei der SNB nie alleine entschieden.

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Bersets Reformen finden Anklang im Volk

    Während Bundesrat Alain Berset für sein Reformpaket zur Altersvorsorge von links und rechts kritisiert wird, findet das Projekt derzeit eine Mehrheit im Volk.

    Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von gfs.bern im Auftrag von Pro Senectute. Gemäss der Umfrage sind derzeit 62 Prozent der Stimmberechtigten sehr oder eher einverstanden mit den Plänen des Bundesrats. 28 Prozent sind eher nicht oder gar nicht einverstanden. Für die Umfrage, über die die "NZZ am Sonntag" berichtete, wurden von Mitte September bis Anfang Oktober 2'500 Stimmberechtigten befragt.


    Damals lag die Botschaft zur "Altersvorsorge 2020" zwar noch nicht vor, aber die Kernelemente des Mammut-Projekts waren bekannt: Das Frauenrentenalter soll auf 65 Jahre angehoben, der Mindestumwandlungssatz in der beruflichen Vorsorge von 6,8 auf 6,0 Prozent gesenkt und die Mehrwertsteuer um maximal 1,5 Prozentpunkte erhöht werden.


    Sowohl das Pensionsalter 65 für Frauen (62 Prozent) als auch die Erhöhung der Mehrwertsteuer (53 Prozent) wird derzeit von einer Mehrheit der Stimmbevölkerung unterstützt. Der Angleichung des Rentenalters stimmen sieben von zehn Männern zu - und auch eine knappe Mehrheit der Frauen (54 Prozent).


    Vorsichtige Unterstützung


    Das Reformpaket, das sowohl die 1. wie auch die 2. Säule umfasst, erhält im ganzen politischen Spektrum Zuspruch: Am deutlichsten ist die grundsätzliche Zustimmung bei den Sympathisanten der Grünen (78 Prozent) und der Sozialdemokraten (75 Prozent), am geringsten bei der SVP-Basis (51 Prozent).


    Die Autoren der Umfrage ziehen allerdings ein zurückhaltendes Fazit: Das Reformpaket erhalte zwar mehrheitliche, "allerdings auch vorsichtig geäusserte Unterstützung". Nur eine Kleinstgruppe habe eine dezidierte Meinung. Die grösste Gruppe unter den Schweizer Stimmberechtigten sei zwar für das Reformpaket, aber "spürbar mit Untertönen oder Unsicherheiten".


    Innenminister Alain Berset äusserte sich in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung" vom Samstag zur Vorlage: Der Bundesrat sei zum Schluss gekommen, dass ein ausgewogenes Paket "mehr Chancen auf eine politische Mehrheit hat als Einzelvorlagen". Dieser Ansicht ist auch das Stimmvolk: Augenscheinlich würden die Stimmberechtigten in einer Paketlösung einen Vorteil sehen, halten die Autoren der Umfrage fest.


    Drohende Lücke von 8,3 Milliarden


    Im Interview mit der "NZZ" forderte der SP-Bundesrat zudem seine Partei auf, sich zur Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre "durchzuringen". Zumindest bei der Basis stösst Berset auf offene Ohren: Gemäss der Umfrage von gfs.bern stimmen 65 Prozent der SP-Sympathisanten der Angleichung des Rentenalters zu.


    Für das Reformpaket des Bundesrats müssen gemäss Berset "alle politischen Lager über ihren Schatten springen". Wer das Reformprojekt ablehne, spiele mit dem Feuer. Gemäss dem Bundesrat droht der AHV ohne Reform bis 2030 eine Finanzierungslücke von 8,3 Mrd CHF.


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Der Bundesrat argumentiert bewusst irreführend. Die Pensionskassenvorbezüge stehen nicht - wie behauptet - in einem Zusammenhang mit den steigenden Ergänzungsleistungen.


    Die meisten Menschen, die heute auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind (u.a. auch junge Menschen zB Behinderte mit IV-Rente) hatten gar nie eine PK, die sie hätten vorbeziehen können!!! ......wer so etwas behauptet ist ein unseriöser und verantwortungsloser Falschspieler.....DAS BVG-OBLIGATORIUM BESTEHT ERST SEIT 1984 ....ob diese Generation dann tatsächlich ihre PK-Gelder verprasst haben wird, (viel Vertrauen scheint der Bundesrat in die Schweizer Bevölkerung nicht u haben) ließe sich seriös erst feststellen, wenn diese Generation in Rente geht, also frühestens ab 2029...........wie kann ein Bundesrat derart unseriös argumentieren.....ja offen lügen...krass. Ein weiterer Schritt zur Entmündigung und Enteignung der Bürger.


    Hoffentlich gibt hier der neue SVP Bundesrat gegensteuer.


    Fine-Tuner

  • Fine-Tuner hat am 25.11.2015 - 15:18 folgendes geschrieben:

    Das Obligatorium besteht sei 1984
    Viele haben schon vorher einbezahlt. Siehe auch "goldene Fesseln"


    Kommt dazu, dass auch ältere Jahrgänge (vor 1964) in die PK einbezahlt haben, die jetzt sukzessive in Rente gehen. Die haben u.U. nicht voll einbezahlt. Vorallem die gehören vermehrt zu dem Kreis, die von Ergänzungsleistung leben. *clapping* Weil PK und AHV nicht reichen


    Warum man bis 2029 warten soll, ist mir schleierhaft. Wenn man erst dann merkt, dass PK-Gelder verprasst wurden, ist es definitiv zu spät.

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Quote

    Warum man bis 2029 warten soll, ist mir schleierhaft. Wenn man erst dann merkt, dass PK-Gelder verprasst wurden, ist es definitiv zu spät.


    Was für ein Menschenbild ist das? Hier wird suggeriert, dass die Meisten von uns dumme Schafe sind, denen man höchstens ein kleines Taschengeld ausbezahlen darf, da Sie geistig auf dem Niveau von Kleinkindern stehen geblieben sind und mit Geld - notabene mit ihrem selbstverdienten Geld - einfach nicht umgehen können.


    Dies ist exakt, was der Bundesrat Berset über seine Bürger denkt.....unglaublich, dass eine solche arrogante und inkompetente Person Bundesrat werden kann.


    .....nochmals: Die Pensionskassengelder stehen in keinem Zusammenhang mit den explodierenden Ergänzungsleistungen. Wer so etwas behauptet lügt und führt die Menschen bewusst irre.....im Gegensatz zu Berset glaube ich an die Intelligenz der Bürger in diesem Land und habe keinen Zweifel, dass sie Berset längst durchschaut haben und nicht zulassen werden, dass die Bestimmungen der 2. Säule um einen Jota geändert werden.



    Der Bauspar- und Existenzgründungscharakter dieser Gelder ist vom Volk bewusst gewünscht und hat sich seit Einführung der obligatorischen Pensionskassen im Jahre 1984 als einer der wichtigsten Wachstumsdriver der Schweizer Wirtschaft herausgestellt. Studien belegen, dass durch die Flexibilität dieser Gelder in den letzten 10 Jahren rund 200'000 Arbeitsplätze geschaffen wurden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!..........natürlich gibt es auch Fälle wo Gelder verlustig gingen. der Nutzen überwiegt den Schaden bei Weitem. Die Schweiz ist ein Land von Eigenheimbewohnern und vor allem von Unternehmern, darauf beruht unser Erfolg. Berset selbst hat sein Leben lang von Staatsgeldern gelebt (als Sportler und als Politiker). Dieser Mann ist ein gefährlicher Totalitarist und ...ja ich würde sogar behaupten Kommunist......hütet Euch vor diesem Genossen.


    Fine-Tuner

  • Fine-Tuner hat am 11.12.2015 - 13:37 folgendes geschrieben:

    Quote

    Was für ein Menschenbild ist das? Hier wird suggeriert, dass die Meisten von uns dumme Schafe sind,

    Studien belegen, dass durch die Flexibilität dieser Gelder in den letzten 10 Jahren rund 200'000 Arbeitsplätze geschaffen wurden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Es geht darum. dass einige die Vorsorge verlieren und dem Steuerzahler zur Last fallen. Ob aus Dummheit oder Pech ist doch völlig unerheblich.


    Casinos müssen Spielsüchtigen den Zutritt verweigern. Auch hier sind es die Wenigsten.



    Studien belegen auch, dass Schafe dem Herdentrieb folgen.


    Jedes Jahr gibt es über 10'000 Konkurse. Macht in 10 Jahren weit über 100'000 Konkurse. Viele dieser Firmen wurden mit Vorsorge-Geldern gegründet.


    Nicht mal Schafe würden bis 2029 warten. Und sie wären dann auch nicht vöööllllig überrascht, dass so viel von der Sozialhilfe leben.


    Egal was passiert ..... wer ist schuld? Wieder die Linken und Netten.

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Fine-Tuner hat am 11.12.2015 - 13:37 folgendes geschrieben:

    Quote
    ... seit Einführung der obligatorischen Pensionskassen im Jahre 1984

    Obligatorische PK in der Schweiz??? Das wäre mir neu!


    *blush*

  • MarcusFabian hat am 12.12.2015 - 18:30 folgendes geschrieben:

    Quote

    Fine-Tuner hat am 11.12.2015 - 13:37 folgendes geschrieben:

    Obligatorische PK in der Schweiz??? Das wäre mir neu!


    [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/m…y/packs/kolobok/blush.gif]

    SRF WISSEN, 07.11.1984, 12:00 Uhr

    Die Pensionskasse wird obligatorisch

    Ab 1985 gilt in der Schweiz das Pensionskassen-Obligatorium. Alle Arbeitnehmer, die im Jahr mehr als 16'500 Franken verdienen, müssen versichert werden. Diese Neuerung wird als einer der verhängnisvollsten wirtschaftspolitischen Entscheide in der Geschichte der Schweiz kritisiert. «DRS aktuell» zeigt die Hintergründe.

    http://www.srf.ch/play/tv/srf-…0d-4cc6-872c-5a81e88e53aa

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Knappes Nein zum Ärztestopp: «Fraktionsdisziplin ist gefragt»

    Der Nationalrat versenkt den Ärztestopp. Mit 97 zu 96 Stimmen bei einer Enthaltung setzen sich *clapping* SVP und FDP durch.

    Quote

    Der Zulassungsstopp für Ärztinnen und Ärzte, der erstmals 2001 eingeführt und dann mehrere Male verlängert worden ist, läuft nun am 30. Juni des nächsten Jahres definitiv aus. Ab diesem Termin können Kantone nicht mehr verhindern, dass neue Arztpraxen eröffnet werden. *YES* Diese Situation hatten wir schon einmal: Schon per Anfang 2012 war der Zulassungsstopp vorübergehend aufgehoben worden. Damals hatte das zu einer massiven Zunahme von Spezialärztinnen und -ärzten geführt. Eine solche Situation führt wiederum zu höheren Gesundheitskosten und letztlich dazu, dass die Krankenkassenprämien weiter steigen.

    http://www.srf.ch/news/schweiz…ionsdisziplin-ist-gefragt



    *mosking* Mehr Ärzte aus dem Ausland. Den Blockflöten sei Dank.

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Alain Berset will das nicht allein, der gesamte Bundesrat und alle Politiker von links bis rechts wollen das. Sie wollen alle, dass wir sparen und mit unserem Geld unser Alter finanzieren. Sie wollen vermeiden, dass der Kanton und die Sozialversicherungen für unsere Altersfinanzierung einspringen. Ich habe einen anderen Plan.


    Ich werde rechtzeitig, also im Alter von etwa 60 bis 65 mein gesamtes Vermögen auf meine Kinder übertragen und/oder "verschwinden lassen". Sogar unser Finanzminister findet Briefkastenfirmen gerechtfertigt, also was solls. Mindestens ein anderer hat auch davon profitiert. Also Moral ist etwas, was sich die Herren in den Allerwertesten ....


    Nein, von mir bekommen sie nichts. Sie zeigen es schliesslich durch Programme wie Unternehmenssteuerreformen, Steuergeschenke und Kürzungen in der Bildung.


    Ich werde dem Staat auf der Tasche liegen! Meine Vorbilder sind dabei die Politiker aller Couleur: Schön sprechen und selbst abkassieren. Da ist Herr Berset nur die Spitze des "Scheissberges" (kein Tippfehler).

  • Alain Berset und PK-Gelder


    Als guter Schweizer ist das aber nicht Dein Ernst. Renten und Erspartes sind unsere Altersversorgung und nicht zum vorzeitigen Vererben. Bedenke, dass früher die Sippe (Deine Familie) für das Alter einspringen musste, aber seit dem 2. Weltkrieg wurde dies auf Selbstversorgung umgelegt, weil wir älter werden und die Jungen eigene Wege gehen.
    Eigentlich dürfen wir zur Zeit dankbar sein, dass wir keine Teuerung haben und somit die Kaufkraft unserer Renten und Vermögen erhaltern bleibt. Also bitte bleib cool und ärgere Dich nicht an Steuerflüchtlingen und mische Dich nicht auch noch unter die Profiteure. Verzeih mir, das musste ich mitteilen.

  • Doch, das ist mein Ernst. Ich kenne die historische Entwicklung der Sozialversicherungen, es war eine Errungenschaft und hat sich lange bewährt.


    Doch seit einiger Zeit gerät das System aus dem Gleichgewicht. Die Konversionssätze werden gesenkt, das ist Diebstahl!


    Die Verzinsung wurde und wird noch gesenkt, was das staatliche geförderte Sparen weiter sabotiert. Ich kann mit meinem Geld besser umgehen, als irgend welche Büro-Möchtegern-Anleger, die mit fremden Geld arbeiten! Und das kann ich belegen.


    Froh über so/zu tiefe Inflation kann man kaum sein. Denn sie wird bis zum heutigen Tag fragwürdig bemessen. Kostentreiber wie Krankenkassenprämien werden zu wenig berücksichtigt, Lebensmittel auch. Hinzu kommen Streichungen der abzugsfähigen Ausgaben staatlicherseits. Der Spardruck wird anhalten, man kann davon ausgehen, dass es zu weiteren Kürzungen der öffentlichen Hand zu Ungunsten der aktiven Bevölkerung kommen wird.


    Nie war ich ernster.

  • Domtom01 hat am 20.04.2016 - 07:20 folgendes geschrieben:

    Quote
    Froh über so/zu tiefe Inflation kann man kaum sein. Denn sie wird bis zum heutigen Tag fragwürdig bemessen.

    Was heisst fragwürdig?


    Wie schon mehrfach erwähnt: die Teuerung ist individuell


    Über die Rendite der Sozialversicherungen kann man sich streiten. Wenn man aber nur schon nach Deutschland blickt, wo die Altersarmut zur Zeit DAS Thema ist, scheint unser System doch nicht soooo schlecht zu sein.


    Die Steuereinsparungen durch die Vorsorge sind BEI UNS beträchtlich.
    Und das ohne Aufwand und Risiko

    ----


    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Elias hat am 20.04.2016 - 10:42 folgendes geschrieben:

    Quote

    Was heisst fragwürdig?


    Wie schon mehrfach erwähnt: die Teuerung ist individuell

    Da stimme ich zu.


    Nichtsdestotrotz ist der aktuelle KPI nicht repräsentativ. Die wichtigsten Kostentreiber werden einfach weggelassen.......auch ich kann mir die Welt malen, wie sie mir gefällt.

    Quote

    Über die Rendite der Sozialversicherungen kann man sich streiten. Wenn man aber nur schon nach Deutschland blickt, wo die Altersarmut zur Zeit DAS Thema ist, scheint unser System doch nicht soooo schlecht zu sein.

    Fairerweise muss man erwähnen, dass anno 1945, als man in der vom Krieg völlig unbeschadeten CH die AHV feierlich einführte.....Deutschland ein Trümmerhaufen war mit 0,0Mark Volksvermögen und die Menschen ganz andere Probleme hatten als sich mit der Einführung von "Sozialversicherungen" zu beschäftigen......nach dem Krieg massiv sinkende Geburtenraten und die fehlende Immigration von Ausländern haben zu einer brutalen demografischen Keule bei unseren Nachbarn geführt. Wenn die das einfach so laufen lassen, sind die deutschen Sozialwerke in 20 Jahren bankrott.....zurzeit kaschieren andere Probleme diese Zeitbombe......es ist immer einfacher auf andere (zB Griechenland) zu zeigen um von eigenen Problemen abzulenken.


    Die Steuereinsparungen durch die Vorsorge sind BEI UNS beträchtlich.
    Und das ohne Aufwand und Risiko


    Ich finde nicht, dass man von Steuern sparen sprechen kann. Letztlich wird mir das Geld entzogen...wäre noch schöner, dass ich für Gelder Steuern zahlen muss, die ich u.U. gar nie erhalte.....und auch Renten müssen irgendeinmal als Einkommen versteuert werden. Die Steuern werden einfach aufgeschoben....zudem sind die Vorsorgegelder einem hohen Risiko ausgesetzt sind. Die meisten Gelder sind in Blanko-Schuldpapieren und Krediten (Aktien, Obligationen) angelegt....mehr Risiko geht fast nicht.


    Fine-Tuner