• Speedy3 hat am 29.01.2016 - 16:32 folgendes geschrieben:

    Quote

    @ Elias:


    Eigentlich bist du ja als Banker ein Vollprofi. Darum meine Frage. Wieso bestreitest du immer, dass der Dollar ansteigt. Das macht er eigentlich seit mehreren Tagen unaufhörlich. Warum erkennst du diese Tendenz nicht?

    Er steigt und steigt und steigt....

  • Lassen wir dem Shortie Kindergarten seine Spiele spielen....es gibt keinen Grund wieso der Dollar zu anderen Währungen schwächer werden sollte. Zuviele Risiken sind im Euro oder Schweizer Franken.


    - Schweizer Wirtschaft schwächelt (Entlassungswelle rollt an)


    - EU zerstritten (Asylproblem zerreisst EU)


    - Draghi droht mit weiteren Massnahmen


    - Drohender Brexit


    - US Wirtschaft läuft rund


    - SNB schwächt den Schweizer Franken mit plötzlichen drastischen Massnahmen



    @ Elias


    Bringe bitte begründete Gegenargumente? Aber da werde ich wohl lange warten müssen!

  • «Die SNB wird Negativzinsen bald ausweiten»

    [Blocked Image: http://www.cash.ch/services/im…arktanalyst_ig_bank_0.jpg]

    Andreas Ruhlmann, Marktanalyst bei der IG Bank.
    Bild:

    http://www.cash.ch/news/front/…ald_ausweiten-3415742-449

    04.02.2016 19:52

    Weshalb die Zinsen bald noch tiefer sein könnten, erklärt Andreas Ruhlmann, Marktanalyst bei der IG Bank, im Interview mit cash. Ausserdem sagt er, weshalb der Franken derzeit schwächelt und was dem SMI noch blüht.

  • Die SNB sieht das klar anders, den der Schweizer Franken ist immer noch 20% überbewertet. Dies bestätigten auch die Finanzexperten Wellershoff & Partner. Die Auswirkungen sieht man aktuell in der Schweizer Kündigungswelle und der Verschiebung von Arbeitsplätzen ins Ausland.

  • Speedy3 hat am 04.02.2016 - 16:59 folgendes geschrieben:


    Bring erst selber mal begründete Argumente für deine Theorie, dass der Dollar dauernd steigt.



    Nur so nebenbei: GB hat als Währung das Pfund und nicht den Euro.

  • Dann gehört deiner Meinung nach GB nicht zur EU, und ein Brexit hat absolut keinen Einfluss auf den Euro? Sowas kann nur ein Banker behaupten. Im übrigen wenn du lesen kannst, ich habe meine Begründung aufgelistet, deine fehlen immer noch.

  • Speedy3 hat am 05.02.2016 - 13:18 folgendes geschrieben:

    Quote

    Dann gehört deiner Meinung nach GB nicht zur EU, und ein Brexit hat absolut keinen Einfluss auf den Euro? Sowas kann nur ein Banker behaupten. Im übrigen wenn du lesen kannst, ich habe meine Begründung aufgelistet, deine fehlen immer noch.

    Ich habe es gelesen und einen Lachanfall bekommen. An der Börse wird die Zukunft gehandelt. Wenn einer deiner Faktoren was beeinflusst, wird man das schon noch sehen. Gegenwärtig hat alles, was du aufgelistet hat, keine steigende Wirkung auf den Dollar.



    Im Übrigen habe ich dir schon mehrfach die Einflussfaktoren bekanntgegeben
    Die Einflussfaktoren auf die Währung
    http://www.cash.ch/comment/635948#comment-635948



    Wie auch schon mal erwähnt: da wir unter anderem auch im Dollarraum fakturieren, sichern wir uns im Dollar ab. Daher rühren meine Kenntnisse.

  • Speedy3 hat am 04.02.2016 - 16:59 folgendes geschrieben:

    Deine Argumente sind gut. Ich sehe da auch keinerlei Gegenargumente.


    Aber!


    Langfristig verlieren IMMER ALLE Währungen an Wert (Kaufkraft). Wenn also derzeit der Dollar aus Blickwinkel des Euro steigt, bedeutet das unter dem Strich nichts anderes als dass er etwas langsamer an Wert verliert als der Euro :)


    Ok, langfristiges mag Dich bei Warrant-Spekulationen nicht interessieren. Aus kurzer bis mittlerer Sicht sind Deine Argumente durchaus stichhaltig.


    Ich kann höchstens versuchen, Deine Argumente nach Potenzial, nach Relevanz von wenig relevant (+) bis sehr relevant (+++) zu gewichten:


    - Schweizer Wirtschaft schwächelt (Entlassungswelle rollt an) (+)


    - EU zerstritten (Asylproblem zerreisst EU) (+)


    - Draghi droht mit weiteren Massnahmen (+++)


    - Drohender Brexit (++)


    - US Wirtschaft läuft rund (+)


    - SNB schwächt den Schweizer Franken mit plötzlichen drastischen Massnahmen (+++)



    Zur Erläuterung: Die Wirtschaft eines Landes hat einen vergleichsweise geringen Einfluss auf die Währung. Schlussendlich lautet das Rennen "BSP gegen Geldmenge". In einer perfekten (monetären) Welt steigen BSP und Geldmenge in gleichem Masse. Die höhere Menge an Waren muss "kaufbar" sein. Also muss die Geldmenge entsprechend steigen. Aber bitteschön nicht darüber hinaus.


    Das BSP zu steigern ist relativ schwierig. Nicht nur, weil wir bereits gesättigte Märkte haben sondern auch, weil hier viel Schweiss und Intelligenz verlangt wird.
    Hingegen ist es billig und einfach die Geldmenge beliebig zu verändern. Entsprechend auch meine höhere Gewichtung bei Deinen Argumenten was die monetären Aktionen betrifft.


    Ein paar plakative Phantasiebeispiele:
    * Ein Währungsraum steigert das BSP um 4%, die Geldmenge wird aber um 20% erhöht. --> Der Wert der Währung fällt trotz guter Wirtschaftsdaten.


    * Das BSP steigt nur um 1% aber die Geldmenge wird verringert. --> Der Wert der Währung steigt, weil Währung nun noch knapper ist als Güter.


    Entsprechend sind auch kurzfristig bei den Aktionen der Zentralbanken die Signale für die weitere Entwicklung zu suchen.


    Du bist derzeit long Dollar und Deine Argumente sind im Moment auch richtig. Aber angenommen, Du würdest überraschend folgende Meldungen lesen:


    * EZB: Der Italiener (Draghi) wird durch einen Deutschen ersetzt.
    * FED: Yellen legt QE5 auf
    * SNB: Vollgeldinitiative wurde angenommen
    * CNB: China stösst US Staatsanleihen ab


    Bei einer dieser Meldungen müsstest Du sofort USD von Long auf Short wechseln

  • Nägel mit Köpfen

    @ Marcus


    Danke Marcus, für die sachlich fundierte, ehrliche und anständige Antwort. Gewisse Herren hier im Forum sollten sich ein Beispiel an Dir nehmen. Ich frage mich wieso Elias mit den von Dir untermauerten Argumenten einen "Lachanfall" bekommt, wo ist sein Problem?


    Übrigens heute hat Bundesrat Schneider-Ammann in der NZZ am Sonntag für die Schweiz höhere und anhaltende Arbeitslosenzahlen angekündigt. Gewisse Firmen bekunden ernsthafte Schwierigkeiten mit dem 20% überbewerteten Schweizer Franken. Bist Du nicht auch der Meinung, dass diese Benachteiligung der Schweizer Wirtschaft durch die SNB korrigiert werden müsste.


    Kannst Du Dir einen Reim machen, wieso Cash online den Bericht von Andreas Ruhlmann vom 04.02.2016 mit der Äusserung, dass die SNB die Negativzinsen bald ausweiten werde, zensuriert wurde. Normalerweise werden eingestellte Berichte nie gelöscht.

  • Speedy3 hat am 07.02.2016 - 10:40 folgendes geschrieben:

    Quote
    Bist Du nicht auch der Meinung, dass diese Benachteiligung der Schweizer Wirtschaft durch die SNB korrigiert werden müsste.

    Nein, der Meinung bin ich nicht, obschon eine Schwächung der Währung auf den ersten Blick ein gutes Argument ist und kurzfristig auch funktioniert.


    Hier sind meine Gegenargumente:


    1. Wenn die drei Länder A, B und C in gegenseitiger Konkurrenz stehen und jedes Versucht, einen hohen Exportüberschuss zu erreichen (was übrigens nicht geht, denn die Summe der Handelsbilanzen ist global immer Null), dann kann Land A seine Währung schwächen, um konkurrenzfähiger in B und C zu sein. Das funktioniert so lange, bis Land B seine Währung auch abwertet. Und danach Land C ...
    Exportvorteil durch Schwächung der Währung funktioniert also nur kurzfristig bzw. nur dann, wenn die Konkurrenz darauf nicht reagiert.


    2. Wir wissen aus der Vergangenheit, dass Länder mit starker Währung auch wirtschaftlich und sozial stark sind (Schweden, Schweiz, Deutschland zur Zeiten der D-Mark, Singapur), wohingegen Länder mit schwacher Währung auch wirtschaftlich schwächeln (Mexico, Italien, Argentinien, Spanien).
    Eine starke und stabile Währung zieht ausländische Firmen, Investoren an. Starke Länder sind attraktiv und somit entstehen gut bezahlte Arbeitsplätze und in der Folge eine starke Wirtschaft.


    3. Schwächung der Währung bedeutet schlussendlich schleichende Inflation. Damit werden alle, die für die Rente sparen schleichend entreichert, da sie sich im Alter mit ihrer Rente weniger kaufen können. Sprich: Der Franken der heute gespart wird hat mehr Wert als er in 20 Jahren als Rente haben wird.


    ---


    Das Problem geht sehr viel tiefer und hat seine Ursache darin, dass wir Schweizer (änlich wie auch Deutschland und China) vom Export abhängig sind.


    Was bedeutet Exportüberschuss? Es bedeutet, dass wir - z.B. in Dollar bemessen - mehr Waren exportieren als wir importieren.
    Wir bekommen deshalb einen Überschuss in Währungen bzw. auf Währung lautende Schuldscheine - aka US-Staatsanleihen.
    Andererseits haben wir ein Defizit bei den Waren (es fliessen ja mehr raus als rein) und somit sind Waren bei uns teurer.


    Durch diese Exportorientierung geraten wir erst in die Bredouille. Warum?



    Ein Beispiel: Nehmen wir Dollar/CHF mit 1:1 an: Die Schweiz erzielt einen Überschuss von CHF/USD 1000 mit den USA. Wir bekommen netto also einen Schuldschein der USA im Nennwert von $1000, den wir entsprechend dem aktuellen Kurs mit Fr. 1000 als Aktivposten verbuchen.


    Nun sinkt der Dollar auf CHF 0.90. Der Schuldschein ist somit nur noch Fr. 900 wert und wir erkennen, dass wir den USA Fr. 100 geschenkt haben.


    Wir können nun natürlich Franken produzieren, um auch den Franken um 10% abzuwerten. Damit wären die $1000 wiederum Fr. 1000 Wert. Aber das ist aus den eingangs genannten Gründen nicht nachhaltig.


    Die nachhaltige Lösung bestünde darin, unsere Wirtschaft derart umzubauen, dass sie für Schweizer, für den Binnenmarkt produziert und nicht mehr für die USA.
    Das ist natürlich schwierig, hätte im Endeffekt aber den Vorteil, dass wir unsere Währung so stabil halten könnten wie wir wollten und dass der Wohlstand in der Schweiz steigen würde. Wir produzieren ja dann mehr für uns selbst und tauschen unsere Waren nicht mehr gegen ausländische Schuldscheine.


    Alternativ - wenn wir unsere Exportwirtschaft nicht umbauen wollen oder können - könnten wir die Importindustrie stärken. Sprich: Das was die Exportwirtschaft an ausländischer Währung hereinholt, geben wir wiederum aus und holen dafür Waren aus dem Ausland. Auch hier hätten wir eine Wohlstandssteigerung in der Schweiz. Eine ausgeglichene Handelsbilanz und könnten uns eine stabile Währung leisten.


    Unter dem Strich würde es auf folgendes hinaus laufen: Das Schweizer Volk verbraucht genau so viel wie es erarbeitet hat. Daran ist ja eigentlich alles richtig und nichts falsch.


    Was wir aber derzeit haben ist: Das Schweizer Volk verbraucht weniger als es erarbeitet. Und das, was es zusätzlich erarbeitet geht an die USA. Als Gegenleistung bekommen wir Schuldscheine, deren Kaufkraft in der Zukunft mehr als zweifelhaft ist.



    Fazit:


    Grundsätzlich sollte jedes Land so viel verbrauchen wie es produziert. Aussenhandels-Überschüsse oder -Defizite sind dabei möglich aber (so war es bis Anfang des 20. Jahrhunderts) nur 3-7 Jahre lang. Danach muss sich das Blatt wenden, damit längerfristig die Bilanzen ausgeglichen sind.


    Die USA generieren seit etwa 1966 ein Handelsdefizit. Sie beziehen also seit 50 Jahren mehr Waren als sie bezahlen können. Auf diesem Importüberschuss begründet sich der Reichtum der USA und deren Fähigkeit global als Schutzmacht, Hegemon, Imperium (je nach Sichtweise) aktiv und erfolgreich zu sein.
    So gesehen kann man sehr wohlwollend betrachtet die Exportüberschüsse mit denen die Rest-Welt die US-Defizite seit 50 Jahren finanziert hat als globale Steuer für den Schutz ansehen, den die USA durch ihr Militär der Welt bieten.


    Länder wie die Schweiz oder Deutschland sind durchaus bereit, diesen Obulus an die US-Militärmacht zu entrichten. Andere hingegen beginnen, sich dagegen aufzulehnen. Insbesondere die BRIC Staaten. Von muslimischen Ländern ganz zu schweigen.



    Was bedeutet das für den Dollar?


    Der Dollar ist per Definition jene Währung, gegen die man von den USA Waren und Dienstleistungen beziehen kann.
    Die USA haben derzeit rund 5 Billionen Dollar Schulden in der Welt (davon 3 B in China). Bei einem BSP von 16 B sind das also etwa 30%.
    Theoretisch könnten die ganzen Dollarbesitzer also jederzeit in die USA fahren, um dort gross shoppen zu gehen. Die Konsequenz wäre, dass die Amerikaner dann 30% ihrer Arbeitsleistung dafür einsetzen müssten, diese Schulden abzutragen. Bei einem Volk, das daran gewöhnt ist, seit Dekaden jeweils 8% mehr zu verbrauchen als es selbst erarbeitet, wäre das ein Ding der Unmöglichkeit.


    Die einfachere Möglichkeit für die FED wäre, die geforderten 5 Billionen einfach zu drucken. Man würde dann den Chinesen die geforderten 3 Billionen locker zurückzahlen: "So, hier habt ihr 3 Billionen Dollar. Viel Spass! Schaut, was ihr dafür noch kaufen könnt!"


    Vor die Wahl gestellt, den Gürtel enger zu schnallen oder Dollars zu drucken, würden die USA wohl die zweite Variante wählen. Und genau hier liegt für alle langfristigen Dollar-Investoren die grosse Gefahr.


    Es genügt, dass ein grosser Gläubiger der USA seine US-Staatsanleihen einlöst, verkauft und das könnte sehr schnell (Stunden, nicht Tage) einen Crash des Dollars auslösen, weil er damit ein Signal für alle anderen Dollar-Gläubiger setzt.


    Für die Schweiz nicht zwingend lebensbedrohend, denn unsere US-Assets liegen bei der AHV bei $190 Mrd. Immerhin aber ein Drittel des Schweizer BSP.


    Die Crux ist, wir wissen nicht, wann China, Indien, Korea, Taiwan oder Japan ihre US-Schuldpapiere einlösen werden aber wir können abschätzen, dass das irgendwann passieren wird. Deshalb würde ich nicht langfristig auf den Werterhalt des Dollars spekulieren.
    Anders ausgedrückt: Hätte ich jetzt $1'174'000 übrig und die Wahl, diese auf Sicht der nächsten 10-20 Jahre in Dollar zu belassen oder dafür 1000 Unzen Gold zu kaufen, würde ich mich für das Gold entscheiden. *good*


    Und das schreibe ich im Bewusstsein, dass ich für meine Affinität für Gold in den letzten 16 Jahren hier im Forum ausgelacht wurde und bis zum bewussten Tag X auch weiterhin ausgelacht werde.

  • Speedy3 hat am 07.02.2016 - 10:40 folgendes geschrieben:

    Quote
    Gewisse Herren hier im Forum sollten sich ein Beispiel an Dir nehmen. Ich frage mich wieso Elias mit den von Dir untermauerten Argumenten einen "Lachanfall" bekommt, wo ist sein Problem?

    Ich habe kein Problem, sonst hätte ich ja keinen Lachanfall. Der kommt daher, da gewisse Leute mit Argumenten was untermauern, was wenig bis nichts mit dem Dollar zu tun hat.


    Das meiste gehört in die Rubrik Euro und selbst dort entfalten diese schon lange bekannten Umstände ihre Wirkung auf den Euro nicht. Die FED macht ja scheinbar das QE weiter, die QE-Treppchen werden trotzdem nicht mehr gezeichnet.

  • Euro stabil über 1,11 Dollar

    Wesentlicher Grund ist eine breit angelegte Dollar-Schwäche, die auf überwiegend enttäuschende Konjunkturdaten zurückgeht. Es machte sich sogar die Befürchtung breit, die weltgrösste Volkswirtschaft könnte in die Rezession gleiten./bgf/zb


    http://www.finanzen.ch/nachric…er-1-11-Dollar-1001034362



    Es gibt einen Dollar-Franken-Thread. Vielleicht sollte ich den wieder zum Leben erwecken.

  • Elias hat am 31.03.2011 - 15:07 folgendes geschrieben:

    Zwischendurch zur Erinnerung.
    Ganz zu Schweigen von den vielen anderen Dollar-Bashing-Beiträgen anderer User. Von Konfetti-Währung bis der-Dollar-ist-tot.



    Wenn der Yuan tatsächlich um 20% einbrechen sollte, werden Gold & Fluchtwährungen gesucht.



    Es sei hier nochmals erwähnt: ich wette auf einen steigenden Dollar.

  • Speedy3 hat am 29.12.2015 - 16:06 folgendes geschrieben:

    Quote

    Die, die heute morgen Dollar für 0.9862 verkauft haben, hätten heute Nachmittag fast einen Rappen mehr bekommen, bei den Dollar Calls ist das überproportional mehr. Wie von mir vorausgesagt.


    Du behauptest nun, die die heute z.B. MUSAWV für 27 Rp gekauft haben und diese vier Stunden später für 31 Rp verkauft haben, seien Idioten!? @ Elias, was sollen solch schiefe Behauptungen?

    von gestern 20 bis heute 12 Rappen wurde der Titel bis jetzt gehandelt


    Gestellt ist der Kurs bei 9 Rappen.


    Und die Volumen sind endlich auch ganz ordentlich. Aber aus anderen Gründen. Der Dollar bei 0.9744

  • Elias hat am 09.02.2016 - 14:38 folgendes geschrieben:


    Jahrestief 0.9726


    Das wäre unter dem Stop-Loss

  • Zeitpunkt ist wichtig

    @ Elias


    Es ist alles eine Frage des Zeitpunkts, bin Anfangs letzter Woche umgestiegen. Werde mich hüten dir zu sagen welcher Dollar Mini Long-Futures. Du kannst dir also die höhnischen Schadenfreude Statements ersparen.

  • Speedy3 hat am 09.02.2016 - 16:30 folgendes geschrieben:

    Quote

    Es ist alles eine Frage des Zeitpunkts, bin Anfangs letzter Woche umgestiegen

    Logisch.


    Das macht man immer, wenn man überzeugt ist, dass der Dollar steigt