• Dollar

    @ Elias


    Das der Dollar heute und morgen ansteigen wird, war ja so klar wie das Amen in der Kirche. Aber Elias...zum Stichwort...heiligs Blechlä....welche Idioten verkaufen gestern Dollars unter 98Rp, wenn sie wissen, dass sie vier Tage später 4Rp mehr bekommen.


    Entweder Dummheit oder gezielte Manipulation des Kurses um eigene Interessen zu wahren (z.B. Auslösen von Verkaufsstopps)

  • Speedy3 hat am 15.12.2015 - 18:07 folgendes geschrieben:

    Quote

    @ Elias


    Das der Dollar heute und morgen ansteigen wird, war ja so klar wie das Amen in der Kirche. Aber Elias...zum Stichwort...heiligs Blechlä....welche Idioten verkaufen gestern Dollars unter 98Rp, wenn sie wissen, dass sie vier Tage später 4Rp mehr bekommen.


    Entweder Dummheit oder gezielte Manipulation des Kurses um eigene Interessen zu wahren (z.B. Auslösen von Verkaufsstopps)

    jaaa, wenn man nur mit steigenden Kursen Gewinn machen kann, scheint es nicht nachvollziehbar. Die "Idioten", die verkauft haben, werden schon ihre Gründe gehabt haben. Z.B. Leerverkäufer, die ihre Postionen schliessen. Ganz sicher machen sie es, um ihre eigenen Interessen zu wahren.


    Wer etwas länger an der Börse dabei ist, der weiss, dass man auch mit seitwärts und sinkenden Kursen Gewinn machen kann.


    Bei Devisen ist es etwas anders als bei Aktien. Dort spielen auf der anderem Seite mehrere Währungen mit. Ob der Franken steigt oder der Dollar sinkt, ist manchmal auch Ansichtssache. Je nach Blickwinkel.

  • Die ganze Welt wettet auf den Dollar

    Eine Umfrage einer amerikanischen Grossbank zeigt: Noch nie zuvor wurde stärker auf einen steigenden Dollar spekuliert.


    Kommt nach dem Zinsentscheid alles anders als gedacht?


    ..


    ..


    Was, wenn alles ganz anders kommt?

    Der Aufwärtstrieb des Greenback werde erst ein Ende haben, wenn der Zinszyklus auslaufe (35 Prozent der Befragten) oder die Unternehmensgewinne amerikanischer Firmen schrumpfen (23 Prozent der Befragten), so zeigt die Umfrage.

    Allerdings könnte alles ganz anders kommen, sollte die amerikanische Notenbank in wenigen Stunden tatsächlich die Leitzinsen erhöhen. Denn gemäss Erhebungen der Credit Suisse hat der Dollar seinen Höhepunkt während den vergangenen fünf Zinszyklen jeweils kurz nach dem ersten Zinsschritt erreicht. Wie die Grossbank weiter schreibt, ist der Greenback über die letzten Jahre handelsgewichtet um 40 Prozent gestiegen, was sich ebenfalls mit in der Vergangenheit gemachten Beobachtungen decke.

    Die Credit Suisse sagt dem Dollar deshalb trotz steigender Zinsen nur noch ein geringes Aufwärtspotenzial zu. Damit scheint sie - darauf lässt zumindest die Umfrage der Bank of America Merrill Lynch schliessen - allerdings ziemlich alleine da.


    http://www.cash.ch/news/front/…uf_den_dollar-3400901-449

  • Dollar morgen bei 1.025

    Interessant, der Dollar zieht in allen Währungen massiv an, nur in der Schweiz nicht…(grins).


    Lassen wir die Big Boys ihre Kursmanipulationen spielen, sie müssen schliesslich auch ihre kleinen Freuden haben.



    Prognose für Morgen: CHF/USD 1.025

  • Speedy3 hat am 16.12.2015 - 09:42 folgendes geschrieben:

    Quote

    Interessant, der Dollar zieht in allen Währungen massiv an, nur in der Schweiz nicht…(grins).

    ja, der Dollar zieht sagenhafte massive 0.2% gegenüber Euro und Franken an


    Gleichzeitig schmiert Öl nur um lächerliche winzige 2.5% ab

  • finanzen.ch - heute:


    "Der Euro hat am Mittwoch vor der mit Spannung erwarteten Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank gegenüber dem US-Dollar etwas zugelegt. (...) Der US-Dollar gibt auch zum Franken leicht nach und kostet aktuell 0,9879 CHF nach 0,9901 CHF am Dienstagabend."


    Ja dann bin ich wie gewohnt gespannt auf den Höhenflug des Dollars, der seit Jahrzehnten - langfristig - gegenüber dem CHF am Sinken ist. Oder anders gesagt - je höher der Leit- Zinssatz der Fed, umso mehr können die Amis Ramsch aus China importieren und umso mehr Arbeitslose haben sie im Inland und umso schneller muss die Fed wieder die Zinsen senken damit nicht die halbe amerikanische Nation von Lebensmittelmarken leben muss. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht, comrads. Bei dieser Überschuldung gibt es nur einen Weg - abwärts. Da helfen auch ein paar verkrampfte Agonie- Zuckungen nach Norden nichts mehr.

  • Zinswende, ja oder nein?Chancen, Risiken, Verlierer - Das sagen die Experten zum US-Zinsentscheid

    Autor: Redaktion w:o | 16.12.2015, 11:36 | 1580 | 0

    [Blocked Image: http://assets.wallstreet-online.de/_media/3129/organisationen/federal-reserve/size_645/us-notenbank-yanet-jellen-foto-michael-reynolds-copy-dpa.jpg]

    Foto: Michael Reynolds - dpa

    Ein kleiner Schritt für die Zinsen, ein großer Schritt für die Finanzwelt - Der Tag der Entscheidung ist gekommen. Jetzt oder nie, heißt es heute für die amerikanische Notenbank (Fed) und ihre Chefin Janet Yellen. Wird sie nach neun Jahren erstmals wieder die Zinsen anheben? Das sagen die Experten.

    Eigentlich sollte es bereits im September so weit sein. Doch die mit Spannung erwartete Zinsentscheidung endete im wahrsten Sinne des Wortes mit einer Nullnummer (siehe: Angst vor der eigenen Courage – Reaktionen auf Yellens Nullnummer). Nun also der nächste Anlauf. Um 20.00 Uhr deutscher Zeit wird die Zinsentscheidung verkündet, eine halbe Stunde später dürfte die gesamte Finanzwelt an den Lippen von Janet Yellen hängen, wenn die Fed-Chefin das Podium der Pressekonferenz betritt.

  • Dass die Fed die Zinsen anheben wird, gilt unter den Marktteilnehmern als sicher. So weit, wie sich die Notenbank im Vorfeld ihrer zweitägigen Sitzung aus dem Fenster gelehnt habe, wäre es eine „Zerstörung ihrer Glaubwürdigkeit“, die Zinswende nicht zu vollziehen, schreibt US-Ökonom Larry Summers in einem Gastbeitrag für die "Washington Post". Die Frage, ob Yellen an der Zinsschraube drehen wird, stellt sich für ihn deshalb gar nicht. Die Frage, ob sie an der Zinsschraube drehen sollte, stellt sich dagegen sehr wohl

  • Speedy3 hat am 16.12.2015 - 09:42 folgendes geschrieben:


    Aktuell sieht es so aus

    • EUR/CHF 1.0790 -0.43%
    • USD/CHF 0.9871 -0.40%
  • Na also....morgen wird Asien vom Schweizer Franken auf Dollar umschichten. Die SNB wirds freuen.


    Vor fünf Jahren war der Dollar bei 1.35 vor zehn Jahren auf 1.70 SFr....der neue Zinszyklus ist gestartet


    16. Dezember 2015, 20:24

    Märkte

    US-Fed startet neue Zins-Ära

    Die US-Notenbank Federal Reserve Bank (Fed) hat erstmals seit der Finanzkrise den Leitzins erhöht und setzt damit einen neuen Zinszyklus in Gang.

    http://www.cash-online.de/maer…rtet-neue-zins-ara/295509

  • MarcusFabian hat am 05.12.2015 - 16:54 folgendes geschrieben:

    Tja Sie hat es doch getan ;) Das unmögliche für die Goldbugs ist doch eingetreten ;)


    http://www.welt.de/finanzen/ar…dem-Rest-der-Welt-an.html

  • USD Shorties heute in Kauflaune

    Nun....es war ja so klar wie das Amen in der Kirche, dass die FED gestern Abend die Zinsen wieder raufschraubt.


    Heute werden ein paar verwegene Shorties nachkaufen müssen. Gestern war noch Spieltag für Kursmanipulateure, heute der grosse Katzenjammer.....hoffentlich krieg ich noch ein paar Dollar unter Parität...grins.

  • MarcusFabian hat am 10.12.2015 - 21:12 folgendes geschrieben:

    Quote

    Speedy3 hat am 07.12.2015 - 08:54 folgendes geschrieben:

    Die Hauptbegründung gegen eine Zinserhöhung sind die Schulden, nicht unbedingt die Wirtschaft.

    Weitere Zinsschritte werden folgen

  • Dollar morgen bei 1.025

    Speedy3 hat am 16.12.2015 - 09:42 folgendes geschrieben:


    Sieht nicht danach aus

  • USD

    Im Grundsatz schon...gemäss Experten werden jetzt Milliarden von Franken in Dollar umgeschichtet (die SNB freuts).


    Das der Dollar weiter steigen wird, ist eine logische Folge davon....


    Gemäss UBS-Ökonomen werden die US-Zinsen nun alle 3-4 Monate angehoben. (Siehe Interview Swissquote, Herr Alder)

  • «Langeweile» nach dem Zinsentscheid

    Dämpfer für die Dollar-Optimisten


    Die amerikanische Zentralbank hat am Mittwoch den Leitzins zum ersten Mal seit knapp 10 Jahren leicht erhöht. Das hat den Dollar nur leicht bewegt, nachdem er jüngst etwas nachgegeben hatte.


    ..


    ..


    Dollar zunächst richtungslos


    Tatsächlich hat sich der Kurs der amerikanischen Währung im Verhältnis zum Euro unmittelbar nach der Zinsentscheidung vergleichsweise wenig bewegt. Er schwankte anfänglich in einer ziemlich begrenzten Spanne um die Marke von $ 1.09, tendierte dabei phasenweise eher nach oben als nach unten, blieb aber meist knapp unter $ 1.10. Der Franken notierte zum mit $ 0.9953 leicht schwächer. Zum Euro blieb der Franken praktisch unverändert bei € 1.0788. Das Fed gab in einem zusammen mit dem Zinsentscheid veröffentlichten Statement und in einer Pressekonferenz weitere Hinweise über die mögliche Entwicklung des künftigen monetären Pfads in den USA. Dabei liess es durchblicken, dass die US-Geldpolitik wohl allenfalls zögerlich restriktiver werden wird und dass es sich künftig unter anderem an der tatsächlichen Entwicklung der Inflationsrate in den USA orientieren wird.


    Dollar nimmt Zinserhöhung oft vorweg

    Diese Formulierung lässt die Anleger darauf schliessen, dass die Zinsdifferenz zwischen den USA und Europa nur langsam weiter auseinanderlaufen wird, wenn überhaupt. Das sind enttäuschende Nachrichten für jene Anleger, die auf eine sich weiter spreizende Renditeschere gehofft und demzufolge mit einem deutlich stärkeren Dollar gerechnet hatten.

    In den vergangenen Wochen hatten sich die Kursbewegungen an den Finanzmärkten durch eine gewisse Nervosität ausgezeichnet. Rasch wechselnde Erwartungen darüber, ob und wann das Fed den Leitzins anheben und wie die Geldpolitik nach dem historischen Ereignis aussehen werde, hatten den Devisenmarkt zum Teil erratisch bewegt. Erst hatte der Dollar gegen den Euro und andere Währungen stark zugelegt. Schliesslich war eine Mehrheit der Anleger davon ausgegangen, dass die Zinsen in den USA bald deutlich steigen würden und die Europäische Zentralbank (EZB) simultan ihre Geldschleusen weiter öffnen würde.

    Beabsichtigte «Langeweile»

    Allerdings sorgte zunächst die EZB für eine Enttäuschung : So hat Präsident Mario Draghi am 3. Dezember zwar die Strafzinsen für Banken weiter erhöht und das Kaufprogramm für Bonds verlängert. Tatsächlich aber hatten die Investoren offensichtlich mehr von ihm erwartet. Daraufhin holte der Euro gegen den Dollar innerhalb kürzester Zeit um bis zu 5% auf, nachdem er zuvor auf bis zu $ 1.0524 und damit fast auf ein Dreizehn-Jahre-Tief gefallen war.


    http://www.nzz.ch/finanzen/akt…lar-optimisten-1.18664323

  • Speedy3 hat am 17.12.2015 - 11:32 folgendes geschrieben:

    Quote
    Wieso soll das allgemeine Fussvolk immer getäuscht werden?

    Ich weiss auch nicht, warum die immer wieder darauf reinfallen. Das sind die gleichen, die ABB dauernd hochgejubelt haben. Der Dollar ist immer noch unter Pari. Von 1.025 weit entfernt


    Die Börse reagiert im Voraus. Der Ausblick und das Umfeld ist entscheidend.

  • Dollar zieht an

    Genau....und ABB ist in diesem Zeitfenster auch von 8 auf 37 SFr hochgeklettert. Es geht eben immer darum Tendenzen zu erkennen und entsprechend zu investieren. Und der USD wird wieder auf 1.70 CHF klettern...du wirst sehen