• Elias hat am 17.09.2015 - 16:03 folgendes geschrieben:

    Quote

    Die Aufwertung des Dollars sowie sinkende Energiepreise drücken die Verbraucherpreise ins Negative. Dies reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch das Fed.


    http://www.nzz.ch/wirtschaft/i…se-abwesende-1.18614292?r...

    Leider wurde der Zins nicht angehoben, das verschafft dem Dollar dennoch den Todesstoss. Es dauert nur etwas länger!


    Dieser Entscheid zeigt eindeutig, dass die US Wirtschaft am Arsch ist. Die Frage ist nicht ob, sondern Wann!

  • Medusa,

    hättet nie gedacht dass Janet Cashforum liest,aber dass Sie dann auch noch Deine Warnung ernst nimmt ! ! !



    Jetzt musst Du länger auf den Untergang des Imperium warten - selbst schuld

  • Wie Janet Yellen die Märkte verwirrt

    Mit ihrer Entscheidung schickt Fed-Chefin Janet Yellen ein doppeltes Signal an die Märkte. Erst einmal sorgt sie kurzfristig für Beruhigung. Doch der zweite Teil der Botschaft ist eine ganz andere.


    Die US-Notenbank (Fed) hat die erwartete Zinserhöhung noch einmal verschoben. Und damit schickt Fed-Chefin Janet Yellen ein doppeltes Signal an die Märkte. Der erste Teil der Botschaft lautet: Wir lassen euch nicht allein.


    Die große Vorsicht der Fed und die Betonung, dass sie die Ereignisse in China sehr genau beobachte, sagen den Anlegern, dass sie sich doch immer noch auf Unterstützung der Notenbank verlassen können. Im August hatte es eine Woche der Panik gegeben, in der die Kapitalmärkte unter dem Eindruck standen, die Absicherung durch die Fed sei weggefallen und damit eine durchgreifende Korrektur der Kurse fällig. Jetzt hat Yellen den Investoren wieder die Hand gereicht.


    Der zweite Teil der Botschaft lautet aber: Es ist völlig offen, wie es weiter geht.


    Viele Ökonomen hatten erwartet, dass Yellen, wenn die Zinserhöhung ausfällt, wenigstens etwas deutlicher diesen Schritt für den Dezember in Aussicht stellt. Aber wenn man genau hinhört, hat sie das nicht getan. Sie lässt letztlich völlig offen, was passieren wird. Und damit verunsichert sie die Märkte zugleich wieder. Die Investoren fragen sich jetzt, ob die wirtschaftliche Lage schlechter ist, als sie bisher angenommen hatten.


    http://www.handelsblatt.com/po…te-verwirrt/12337492.html

  • Nein Elias



    Das US Imperialschiff sinkt schon lange! Diese Marionette macht das selbe wie Greenspann! Die MS Europa läuft gerade auch voll, mit Asylanten die dem Islam angehören und die uns bald Köpfen wollen, aber wir verdanken dies Tyranei dem Dollar das Leugnet heute kein besoffener EU Präsident wie Schulz mehr! Der Bürgerkrieg ist beschlossene Sache der US Oligarchen, den letzten Versuch den Dollar zu retten! Aber es wird scheitern!



    Denk an meine Ratschläge, vergiss die nie!



    Der Gemüsehändler

  • Elias hat am 18.09.2015 - 11:30 folgendes geschrieben:

    Quote

    Medusa hat am 18.09.2015 - 11:14 folgendes geschrieben:

    Darauf kannst du schon mal einen fahren lassen.


    Vergiss auch diesen Link nie http://www.cash.ch/comment/627915#comment-627915

    warum identifizierst du dich immer über diesen link ? wir wissen ja wie es um dich steht. auch in diesem thread hast du keine eigene meinung, copy&paste wie immer..

  • Medusa hat am 16.09.2015 - 20:40 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich wette, morgen wird die Erhöhung bekannt gegeben! Etwa 4 Wochen danach kollabiert der Dollar.

    naja.. die wette hättest du verloren... ich wette dagegen dass in 4 wochen der dollar kollabiert.. bist dabei ?

  • Die privaten Zentralbanken brauchen ja gar keine Zinsen, das ist alles nur so ein False Flag Getue damit die Ungewaschenen meinen, die Wirtschaft unterliege einem ökonomischen System, einer Regel. Die Regel ist dabei ganz einfach. Die privaten Zentralbanken können sich Geld aus dem Nichts erschaffen so viel sie wollen und damit auf der ganzen Welt die Ressourcen samt den Sklaven aufkaufen. Die Zinsen sind nur da um uns, die breite Masse, den Adrenalinspiegel je nach Bedarf anzuheben oder zu senken.

  • nix_weiss hat am 19.09.2015 - 10:58 folgendes geschrieben:

    Quote

    Medusa hat am 16.09.2015 - 20:40 folgendes geschrieben:

    naja.. die wette hättest du verloren... ich wette dagegen dass in 4 wochen der dollar kollabiert.. bist dabei ?

    Wieso denkst Du überlebet der Dollar?

  • Goldbuggy hat am 19.09.2015 - 18:52 folgendes geschrieben:

    Quote

    Die privaten Zentralbanken brauchen ja gar keine Zinsen, das ist alles nur so ein False Flag Getue damit die Ungewaschenen meinen, die Wirtschaft unterliege einem ökonomischen System, einer Regel. Die Regel ist dabei ganz einfach. Die privaten Zentralbanken können sich Geld aus dem Nichts erschaffen so viel sie wollen und damit auf der ganzen Welt die Ressourcen samt den Sklaven aufkaufen. Die Zinsen sind nur da um uns, die breite Masse, den Adrenalinspiegel je nach Bedarf anzuheben oder zu senken.

    Die Zinsen sind da, um das Spiel zu regulieren, man schöpft einfach die Kohle ab. So kommt die Masse nie auf einen grünen Zweig! Du hast jedoch vollkommen Recht!

  • Medusa hat am 20.09.2015 - 12:11 folgendes geschrieben:

    Quote

    nix_weiss hat am 19.09.2015 - 10:58 folgendes geschrieben:

    Wieso denkst Du überlebet der Dollar?

    auf deine aussage bezogen: ich denke der dollar überlebt den den 16.oktober (4 wochen zeitraum) weil es sooo schnell nicht geht *acute* wann es dann mal in die hose geht.. wie ev. der euro auch.. das weiss nicht mal mike shiva ! denke zeitangaben kann man sich sparen...

  • wenn wir es genau nehmen, geht der Dollar jeden Tag mehr in die Hose!


    Ich bin Überzeugt, dass es schnell geht, denn , die am Drücker sind, wollen die Kohle machen!


    Leute wie Elias glauben weiterhin an Geister und an den Dollar!


    Für mich ist jede Währung tot, ausser Gold!

  • Domtom01 hat am 09.09.2015 - 23:05 folgendes geschrieben:

    Quote

    Lieber Medusa


    1. Den US $ wird es noch geben, den Euro auch, sowie alle anderen Währungen, die dieses Prädikat verdienen.

    Kommt drauf an, was Du unter Dollar verstehst (bzw. was Medusa darunter versteht):


    Roosevelt hat den Dollar 1934 gezielt um fast 50% entwertet.


    Nixon nochmals 1971


    Man kann also - aus Sicht Medusas . argumentieren: EIn Dollar von vor 1934 ist nicht dasselbe wie ein Dollar zwischen 1934 und 1971 und der ist nicht dasselbe wie ein heutiger Dollar.
    Zwischen den beiden Entwertungs-Schritten liegen rund 40 Jahre. Nun, weitere rund 40 Jahre später sieht es ganz danach aus als stünde uns eine weitere grosse Entwertung bevor. Natürlich würde die nicht angekündigt und käme völlig überraschend, um Spekulation im Vorfeld auszuschalten.


    Andererseits kannst Du argumentieren, dass der Dollar seit 1786 existiert, weil die amerikanische Währung zwar Veränderungen und Neubewertungen erfahren hat aber immer noch gleich heisst.

  • Ich verstehe darunter die Währung der Vereinigten Staaten von Amerika. Nicht weniger und nicht mehr.


    Auch wir verändern uns, wie die Umwelt auch. Dabei ist es mir klar, dass Anpassungen vorgenommen werden, dass Geschichte und Geschichten die Bewertung zu anderen Werten verändern.


    Wir sprechen ja nicht vom USD zu einer bestimmten Zeit, sondern von der Währung heute und ihre Zukunft. Sicher ist nur, dass sich der Wert der Währung verändern wird. Alles andere ist Spekulation.


    Richtig ist auch: Eines Tages wird es den USD nicht mehr geben. Doch bin ich fest davon überzeugt, dass dieser Moment weit in der Zukunft liegt, denn noch ist das amerikanische Imperium nicht am Ende. Ganz im Gegenteil! Es wird erstarken und uns überleben, und damit auch seine Währung.

  • Domtom01 hat am 03.10.2015 - 22:20 folgendes geschrieben:

    Quote

    Doch bin ich fest davon überzeugt, dass dieser Moment weit in der Zukunft liegt,

    Kannst du "weit in der Zukunft" +/- in einer Jahreszahl angeben?


    Ich bin überzeugt davon, dass der US$ sowie alle anderen Währungen in spätestens 50 Jahren nicht mehr existieren werden. Grund dafür sehe ich in der rasant fortschreitenden Automation.


    http://www.zeit.de/karriere/20…digitalisierung-maschinen


    Auszug aus dem Text des obigen Links:


    "Auf der anderen Seite steht die Kernsanierung des Kapitalismus. Wir müssen die Eigentumsfrage stellen. Denn die Automatisierung ist nur dann ein Horrorszenario, wenn man innerhalb der kapitalistischen Logik denkt. Sie könnte ein Paradies sein, wenn die Maschinen allen gehörten. Ja, all das ist leichter geschrieben als getan. Das Ende der Arbeit wird uns wohl noch jede Menge Arbeit machen."

    ---------------------------------------------------------------------------------------------
    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • Das meint zumindest, dass ich es nicht mehr erleben werde. Ich gehe davon aus, dass der US$ als nationale Währung mehrere Jahrzehnte überdauern wird. Sollte er abgelöst werden, dann höchstwahrscheinlich durch eine Währung, die den "Segen" und die Handschrift der USA tragen würde, bei der sie immer noch das Sagen hätten, also eine Art US$-Derivat. Es wäre dann zwar nicht mehr der $ im heutigen Sinne, doch eine Währung, die denselben Auftrag hätte, die Sicherung der us-amerikanischen Interessen. Mir ist der Name nicht so wichtig, das ist Symbolik, sondern die Funktion. Er ist und bleibt noch lange die Weltleitwährung, oder eben sein Nachfolgederivat.

  • Domtom01 hat am 04.10.2015 - 11:56 folgendes geschrieben:

    Quote

    Das meint zumindest, dass ich es nicht mehr erleben werde.

    Da wir nicht wissen, ob Du 91 oder 37 Jahre alt bist, hilft uns diese Aussage wenig *blum3*


    Ich meine, wir haben hier verschiedene Themen angeschnitten und da gilt es zu unterscheiden:


    USA bleibt stärkstes Land?


    Im Gegensatz zu Europa, Kanada und den meisten anderen Ländern ausserhalb Afrikas, haben die USA eine intakte Bevölkerungspyramide. Sprich: Genügend Nachwuchs. Bei einer Bevölkerungsdichte von 38 Einwohnern pro Quadratkilometer ist harmonisches Wachstum also weiterhin bequem möglich. Seit den 1950er Jahren wächst die Bevölkerung der USA harmonisch um etwa 150'000 pro Monat.
    So gesehen gebe ich Dir also Recht, dass die USA als Land, als Volk die bestmöglichen Voraussetzungen für die Zukunft haben.



    USA bleibt Imperium?


    Hier widerspreche ich aus zwei Gründen:



    Zum einen gibt es in den betroffenen Ländern (vor allem den muslimischen) mehr und mehr Widerstand gegen eine Einmischung der USA in ihre inneren Angelegenheiten. Die Völker wollen sich selbst bestimmen, ohne von den USA angegriffen und zerbombt zu werden.



    Zum zweiten gibt es auch unter den Amerikanern selbst eine steigende Gruppe von Menschen, die das genau so sehen. Sie wollen ihre Boys nicht als verhasste Angriffskrieger in irgendwelche Wüstenländer schicken, die der durchschnittliche Amerikaner nicht auf der Landkarte findet. Die Amerikaner wollen geliebt, nicht gehasst, werden. Sie sehnen sich nach der Zeit der 1950/60er Jahre zurück, als Amerika rein durch seinen Wohlstand, seine Verfassung, seine Freiheit zum leuchtenden Vorbild und Traumziel für die Bürger der Welt wurde. Das änderte sich mit dem Vietnam-Krieg und mit allen weiteren Kriegen, die die USA als Imperium führten.
    Und schliesslich macht es aus Sinn der US-Bürger auch keinen Sinn, Billionen in ungeliebte Kriege im Ausland zu stecken, wenn in der Heimat rund 45 Mio Menschen auf Lebensmittelmarken angewiesen sind und keinen Zugang zum Gesundheitssystem haben.


    Die imperialen Kriege der USA sind eine Fehlallokation von Ressourcen. Das sehen die Amerikaner ähnlich wie der Rest der Welt. Nur die US-Regierung beharrt noch auf dem Imperium.



    Überlebt der Dollar?


    Nun, es gibt weitaus mehr an Dollar-Versprechen als es Dollars gibt. Etwa Faktor 10. Und wenn man die Derivate mit einbezieht (Zinsderivate, CDS etc.) dann dürfte der Faktor auf vielleicht 50 steigen. Da wäre dann vergleichbar mit dem Spiel "Reise nach Jerusalem" mit 100 Kindern und nur 2 Stühlen.
    Nur wissen wir nicht, wann die Musik aufhört zu spielen.
    Aber das muss sie vielleicht gar nicht, denn schon wenn sich drei Kinder dafür entscheiden, sich hinzusetzen wird das Dritte Kind, das keinen Stuhl mehr findet, ganz laut schreien und die übrigen 97 aus ihrer Lethargie reissen.


    Dann hätten die USA ein Zypern 2013 oder Griechenland 2015 in potenziertem Ausmass und mit Auswirkungen auf den ganzen Planeten. Dass die USA nach wie vor immer noch mehr Importieren als Exportieren und somit weiterhin Schulden im Ausland anhäufen macht die Sache nicht besser.


    So gesehen ist das Szenario von Medusa also sehr realistisch, dass der Dollar von einem Tag auf den anderen nichts mehr Wert ist und so gesehen stirbt.


    Nichts desto trotz könnte man die neue Währung wiederum Dollar nennen und damit hättest auch Du recht, denn die neue Währung heisst immer noch wie die alte und somit ist Dein Kriterium "Dollar existiert noch" erfüllt.



    Geld, Währungen allgemein


    In 5-10 Jahren werden Computer und Roboter so intelligent sein wie Menschen. Das heisst, sie können anstrengende, gefährliche, dreckige Arbeit uns Menschen mehr und mehr abnehmen.
    Das ist langfristig betrachtet eine gute Nachricht. Aber andererseits werden wir eine Übergangsphase von vielleicht 10 Jahren bekommen, wo wir uns um Heerscharen von arbeitslos gewordenen Fabrikarbeitern, Kanalreinigern, Wägeli-Schiebern, Regal-Einräumern oder Kassiererinnen kümmern müssen.


    Derzeit ist es so, dass das System von Lohnarbeitern getragen wird. Vermögensbesitzer zahlen kaum Steuern und Roboter zahlen überhaupt keine.
    Wir werden also - so meine Vermutung - nicht darum herum kommen, die von Robotern erzeugte Leistung ins Geldsystem einfliessen zu lassen. Sprich: Roboter zahlen Steuern.


    Wenn also 10, 20, 40, 80% der Arbeit dereinst von Robotern erledigt wird, müssen wir das System überdenken, wie diese Leistung an die Menschen verteilt wird. Ob es danach überhaupt noch ein Geldsytem geben wird?

  • Lieber Marcus Fabian


    Du bist eine der wenigen Ausnahmeerscheinungen im Forum, die mich nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich fordern, wofür ich dir ausserordentlich dankbar bin. Sprachlich bist du mir mehr als ebenbürtig, dafür allein zolle ich dir Respekt, denn ich kann punkto Rhetorik und Stil nur von deiner Erfahrung und deinem Können lernen. Dafür allein ein dickes Danke schön an dich!


    Ich lüfte das "Geheimnis": Ich bin runde 50 Jahre alt. Irgendwie ein gutes Alter, was sollte ich denn auch anderes sagen. Alt genug, dass einem die Greenhorns nicht so schnell was vormachen und doch noch jung genug, Projekte zu haben und nicht allzu ängstlich in die Zukunft zu schauen.


    Ja, ja,ja!


    Die USA bleiben auf lange Sicht (50 Jahre +) die stärkste Nation! China wird früher oder später in eine Sinnkrise stürzen (Kommunismus/Kapitalismus-Konflikt!). Der Kapitalismus hat bisher jedes System besiegt! China wird ein weiterer Dominostein sein, der fallen wird.


    Auch das Russland nach Putin wird sich wieder dem Westen, das heisst den USA öffnen (müssen), auch wenn es den meisten nicht glaubwürdig erscheint, nicht möglich erscheint. Denn die Russen sind weisser Hautfarbe!


    Und ja, die USA bleiben ein Imperium, noch lange, denn wer sollte das Machtvakuum nachhaltig ausfüllen können, wenn nicht die USA, unter anderem dank der Mithilfe der EU und ...der Schweiz.


    Die USA sind einzigartig, und die Welt wird noch lange nicht so ticken, wie es sich einige Alternativler wünschen, denn der Reichtum hat die USA gewählt, um seine Interessen zu vertreten.


    Ich bin durchaus kritisch, was den Stil der USA betrifft, aber er ist mir allemal lieber, als die "Alternativen"! Es gibt keine glaubwürdige Alternative, alles andere gehört in den Bereich Phantastereien. Kein Putin, keine KP Chinas wird die Welt vorwärts bringen, nur die USA und ihre Verbündeten zeigen den Weg in die Zukunft, denn dieses System ist nicht dogmatisiert, sondern lernfähig. Und das macht den Unterschied.


    Und jedes System braucht eine Währung, ein universales Tauschmittel. Ob mit Robotern oder ohne. Der Mensch wird Herr der Lage bleiben. Dafür werden schon die Politiker sorgen, die so sehr an der Macht hängen, dass sie da nichts anbrennen lassen werden. Alles andere ist Science Fiction!


    Und wir Menschen, bzw. die Mehrheit von uns, wird immer etwas zu tun haben, auch wenn wir uns das "Was" noch nicht vorstellen können!