• Yuan-Gold

    Die chinesische Goldbörse in Shanghai (SGE) hat die Achillesferse des Londoner Goldmarktes erkannt und legte am 19. April 2016 einen in Yuan ausgewiesenen Benchmark-Goldkontrakt über physisches Gold auf. Studiert man die Informationsbroschüre der SGE dazu, so ist klar ersichtlich, dass China hiermit bekräftigt, dass diese Einführung zu einem realistischeren Preis für physisches Gold führen soll und es die Strategie verfolgt, die Preisfestsetzung auf dem Gold von London nach Asien zu verlegen.

    Aha der Kessel beginnt zu brodeln. Hoffendlich schmilzt der Käse.

  • George Soros setzt auf Gold

    Der Investor baut seine Aktienanlagen in den USA radikal ab und steigt in grossem Stil bei einem Goldminenunternehmen ein.


    Der legendäre Hedge-Fund-Investor George Soros hat seine Anlagen im amerikanischen Aktienmarkt im ersten Quartal gemäss einem Bericht von Bloomberg massiv abgebaut.


    Der Wert des US-Aktienportfolios von Soros Fund Management betrug per Ende März noch 3,5 Mrd. $, gut 37% weniger als Ende 2015.


    Komplett verkauft hat Soros unter anderen seine Positionen in Dow Chemical (DOW 51.6 2.08%), Level 3 Communications und Delta Air Lines.


    Aufgebaut hat Soros dagegen einen neuen Anteil in Barrick Gold (ABX 18.91 2.72%) (Gold 1274.2 -0.05%): Neu hält der Investor einen Anteil von 1,7% im Wert von 264 Mio. $ am kanadischen Goldminenunternehmen. Zudem hat er gut 1 Mio. Anteile am SPDR Gold Trust gekauft, einem Exchange Traded Fund (ETF) auf Gold.


    http://www.fuw.ch/article/george-soros-setzt-auf-gold/

  • Brexit? Trump? Berenberg setzt auf Gold Das Geldhaus Berenberg setzt auf Gold. Die Hamburger Traditionsbank glaubt, mit dem Edelmetall den Erschütterungen standzuhalten, die durch die grossen Polit-Schlachten dieses Jahres ausgelöst werden können. Berenberg Gossler & Co, wie das Finanzunternehmen offiziell heisst, setzt wegen des anhaltenden Niedrigzinsumfelds und vor dem Hintergrund eines möglichen Austritts Grossbritanniens aus der Europäischen Union und eines möglichen US-Wahlsiegers Donald Trump auf Gold und andere Edelmetalle. Manfred Schlumberger, der neue Chief Investment Officer der zweitältesten Bank der Welt, erwartet in den kommenden zwei Jahren Preisanstiege von bis zu 40 Prozent auf den Märkten für Gold, Silber und Platin auf ein seit Oktober 2012 nicht mehr verzeichnetes Niveau. Die Anstieg des Goldpreises um 20 Prozent seit Jahresbeginn sei "nur eine technische Gegenbewegung" nach den starken Einbrüchen der letzten Jahre und lasse noch genügend Einstiegsmöglichkeiten, idealerweise bei einem Preis von 1200 Dollar bis 1230 Dollar je Feinunze, sagte Schlumberger in einem Bloomberg-Interview. Gold kommt wieder in Mode "Früher griff man zu 10-jährigen Bundesanleihen oder Treasuries, aber da ich dort keine Rendite mehr kriege, wird sich der eine oder andere überlegen, ein paar Goldbarren zu kaufen", erklärte der frühere BHF-Bank Vermögensverwalter. "Das wird ein Segment sein, das von den politischen Unsicherheiten wie Brexit und möglicher Trump-Wahl noch profitieren wird." Bei Negativzinsen relativierten sich auch die Lager- und Versicherungskosten, die bei Gold anfielen, sagte der 58-Jährige, der seit Januar im Dienste Berenbergs steht. Nach drei Verlustjahren in Folge und einem Fünfjahrestief im Dezember kommt Gold bei Anlegern wieder in Mode. Auch die europäische Zinspolitik und Signale, dass die US-Notenbank wegen des stockenden Wirtschaftswachstums eher langsam die Zinsen anheben wird, hat die Nachfrage nach Edelmetallen befeuert. Die Hamburger Bank, die ein Vermögen von 40 Mrd. Euro verwaltet, hat derzeit eine Edelmetallquote von drei bis sieben Prozent. "Das planen wir in den nächsten Wochen auf rund 10 Prozent aufzustocken", so Schlumberger. "Wir haben Cash oder Anleihen in den Portfolien, die so niedrig verzinst sind, dass wir sie wieder verkaufen können." (Bloomberg)

  • «Gold wird noch einmal höher gehen» Ein führender Edelmetallhändler nennt Gründe für den zuletzt tieferen Goldpreis und sagt, weshalb er in Kürze mit einer Fortsetzung des Höhenflugs rechnet. Von Lorenz Burkhalter Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise musste Holland die ABN Amro mit einer Finanzspritze in Milliardenhöhe aus der Bredouille helfen. Schon damals gehörte das traditionsreiche Geldhaus zu den führenden Edelmetallhändlern. Was ABN Amro sagt, hat an den Rohstoffmärkten folglich Gewicht. Schon im Dezember sagten die für die Grossbank tätigen Strategen einen deutlich höheren Goldpreis vorher. Und sie sollten Recht bekommen: Entgegen der damals gängigen Expertenmeinung sprang der Unzenpreis zwischen Anfang Januar und Ende April in Dollar betrachtet um mehr als 20 Prozent nach oben. Seither ist das Edelmetall allerdings 6 Prozent unter die Jahreshöchststände gefallen, was bei vielen Marktakteuren für grosse Augen sorgte. Vier Gründe für eine Fortsetzung des Höhenflugs Bei ABN Amro erklärt man sich diese Formschwäche mit den jüngsten Aussagen von Vertretern der US-Notenbank. Diese deuten auf eine weitere Leitzinserhöhung entweder im Juni, spätestens aber im Juli hin. Gleichzeitig seien in den ersten vier Monaten dieses Jahres an den Terminmärkten spekulative Positionen aufgebaut worden, so die Strategen. Die Experten lassen sich vom jüngsten Rücksetzer allerdings nicht entmutigen und rechnen beim Edelmetall schon in Kürze mit einer Fortsetzung des Höhenflugs. Ihre unmissverständliche Botschaft: "Gold wird noch einmal höher gehen". Gute charttechnische Ausgangslage: Die Strategen weisen darauf hin, dass der Unzen-Preis für Gold noch immer über dem bei 1163 Dollar liegenden gleitenden Durchschnitt auf 200 Tage notiert. Solange das Edelmetall nicht unter diese Marke fällt, halten sie den kurzfristigen Aufwärtstrend für intakt. Weiterer Zinsschritt nicht in Stein gemeisselt: Der amerikanische Anleihenmarkt nehme eine 30-prozentige Wahrscheinlichkeit einer Leitzinserhöhung im Juni und sogar eine 54-prozentige Wahrscheinlichkeit eines Zinsschritts im Juli vorher. Damit sei mindestens eine Erhöhung um 25 Basispunkte bis Ende Jahr eingepreist, so die Experten. Da sich die US-Notenbank bei ihrem Entscheid an den Nachrichten aus der heimischen Wirtschaft orientiert, werden erneute Verzögerungen bei ABN Amro jedoch nicht kategorisch ausgeschlossen. Der Hintergrund: Je tiefer die Zinsen, desto attraktiver sind ausschüttungslose Anlagekategorien wie beispielsweise die Edelmetalle. Dollarstärke nicht von Dauer: Nachdem der Dollar seit Ende April gegenüber den gängigsten Währungen zwischen 3 und 6 Prozent zulegen konnte, halten die Strategen das Aufwärtspotenzial für ausgereizt. Damit sprechen sie die schon seit Jahren zu beobachtende Wechselwirkung zwischen dem Greenback und dem Goldpreis an. Steigt der Dollar, fällt der Preis für das Edelmetall – und umgekehrt. In Erwartung weiterer Verzögerungen bei der Erhöhung der Leitzinsen und verhaltener Nachrichten aus der Wirtschaft rechnen die Experten eher wieder mit einem rückläufigen Greenback, was gut für die Edelmetallmärkte sein sollte. Situation an den Terminmärkten hat sich entspannt: Was die ausufernden Spekulationen an den Terminmärkten anbetrifft, geben die Rohstoffstrategen ebenfalls Entwarnung. Im Zuge des Goldpreiszerfalls der letzten vier Wochen sei es bei den spekulativen Positionen zu einer Bereinigung gekommen, so die Experten. Von dieser Seite her erwartet man bei ABN Amro in Zukunft sogar neue Impulse. Die Strategen sehen den Preis für eine Unze Gold bis Ende Jahr auf 1370 Dollar, bis Ende 2017 sogar auf 1450 Dollar klettern. Vom aktuellen Stand aus entspricht das einem Aufwärtspotenzial von 13 respektive sogar von 19 Prozent. Diese Prognosen liegen deutlich über jenen vieler anderer und im Edelmetallhandel vermutlich weniger versierter Banken. CASH

  • Vieles spricht für eine Fortsetzung der Gold-Rally Kommt es zu einem Ausstieg der Briten aus der Europäischen Union, setzen Marktteilnehmer auf weitere Gewinne bei Gold. Auch weitere Faktoren sprechen für eine Fortsetzung der Gold-Rally. Der Goldpreis könnte den höchsten Stand der letzten beiden Jahre erreichen, sollten die Brexit-Befürworter am 23. Juni tatsächlich Erfolg haben. Ein Niveau von 1350 Dollar halten 22 Prozent der Händler und Analysten im Rahmen einer Bloomberg-Umfrage in der Woche der Abstimmung für möglich. Das wären rund drei Prozent mehr als derzeit. Sollten die Briten aber in der EU bleiben, könnte das Edelmetall nach der Umfrage auf 1250 Dollar fallen. Der Anstieg des Edelmetalls in den vergangenen beiden Wochen spiegelt bereits die verstärkte Stimmung in Richtung eines Austritts. So hat "The Sun" als meistverkaufte britische Zeitung den Brexit in dieser Woche auf der Titelseite unterstützt. Ganz überzeugt sind die Marktteilnehmer von einem Ausstieg aber noch nicht. "Eine Zustimmung zum Brexit wäre wahrlich ein Schock", merkt Ken Hoffman, Analyst für Metalle und Rohstoffe bei Bloomberg Intelligence in einer Stellungnahme an. "Trotz der Umfragen scheint das Bauchgefühl der meisten Anleger, mit denen ich spreche, noch in Richtung eines Verbleibs zu tendieren." Anleger suchen sicheren Hafen Die verstärkte Unsicherheit dürfte sicherheitsorientierten Anlagen in die Hände spielen. "Wenn sich Grossbritannien für einen Ausstieg entscheidet, wird es anhaltende Unsicherheit über das Wie und Wann des Austritts geben", sagt Ross Norman, Chief Executive Officer des Goldhändler Sharps Pixley. "Dies wird die Preise treiben", fügt das Urgestein der Branche mit 30 Berufsjahren hinzu. Im laufenden Monat hat Gold auf Dollarbasis schon 7,7 Prozent zugelegt. Zugleich sind die Bestände börsengehandelter Fonds, die mit Gold unterlegt sind, auf den höchsten Stand seit 2013 geklettert. Goldhändler bereiten sich unterdessen auf hohe Nachfrage vor. So hat CoinInvest.com mit Sitz in Frankfurt die Öffnungszeiten verlängert und zusätzliches Personal eingestellt. Der Absatz ist in diesem Jahr um 35 Prozent gestiegen. Die Münzprägeanstalt "The Royal Mint" ist laut eigener Aussage aus dem Vormonat für Marktturbulenzen gewappnet. Analyst Chris Jost, Spezialist für Metalle und Rohstoffe bei Goldman Sachs legt Anlegern in einer Studie aus dieser Woche auch Minenwerte ans Herz. Titel wie AngloGold Ashanti Ltd. und Barrick Gold Corp. sollten Verluste anderer Anlagen in den Portfolios bei einem Austritt ausgleichen. Weitere Faktoren treiben den Goldpreis Aber nicht nur der Brexit macht Gold interessant. Auch die US-Präsidentschaftswahlen, der schwächere Dollar und Negativzinsen in Japan und Europa spielen eine Rolle. Nicht umsonst ist das Edelmetall nach drei schwachen Jahren in Folge 2016 auf Dollar-Basis über 23 Prozent nach oben geschossen. Daher droht wohl auch bei einem Verbleib der Briten in der EU kein Ausverkauf. "Ich glaube nicht, dass eine Bleiben-Entscheidung den Goldpreis kollabieren lässt", stellt Gold- und Devisenhändler David Govett von Marex Spectron in London in einem Kommentar fest. "Hinter dieser Rally steckt mehr." Somit ist Gold wohl gut unterstützt. Jeffrey Rhodes, CEO von Zee Gold DMCC in Dubai, sagte in einem Interview mit Bloomberg TV, dass Gold bei einem Verbleib zwar auf 1.100 Dollar abschmieren könnte. Massive Nachfrage aus Indien und China dürfte dann jedoch den Markt stabilisieren. (Bloomberg)

  • Goldpreis steigt auf höchsten Stand seit März 2014 11.07.2016 11:33 FRANKFURT (awp international) - Der Goldpreis ist am Montag auf den höchsten Stand seit März 2014 gestiegen. Der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) kletterte in der Nacht zwischenzeitlich bis auf 1375,34 US-Dollar. Im Anschluss sank der Kurs wieder bis knapp unter 1360 Dollar. Seit dem Brexit-Votum hat sich Gold inzwischen um rund 110 Dollar verteuert. Das Edelmetall ist bei Anlegern besonders in unsicheren Zeiten als sicherer Hafen beliebt. Zuletzt hätten spekulative Finanzinvestoren den Goldpreis weiter in die Höhe getrieben, kommentiert Eugen Weinberg, Rohstoffexperte bei der Commerzbank. Zudem seien vor dem Wochenende erneut fast neun Tonnen Gold in sogenannte Exchange Traded Funds (ETF) geflossen. Dabei handelt es sich um Investmentfonds, deren Anteilsscheine an der Börse gehandelt werden. Einige dieser Fonds investieren auch in Edelmetalle wie Gold./tos/jkr/stb (AWP)

  • Der Gold-Rallye geht die Kraft aus ABN Amro, eine der führenden Banken im Edelmetallhandel, sieht den Goldpreis auf Monate hinaus seitwärts tendieren. Auch die Schweizer Grossbanken geben sich auf kurze Sicht überraschend zurückhaltend. Von Lorenz Burkhalter Nach dem schwachen Einkaufsmanager-Index für August und dem ebenfalls durchwachsenen Arbeitsmarktbericht vom letzten Freitag scheint eine Leitzinserhöhung durch die amerikanische Notenbank im September endgültig vom Tisch. Das erklärt auch, weshalb die Unze Gold schon seit Tagen wieder etwas Auftrieb hat. Aktuell steht ihr Preis bei 1340 Dollar und damit um 2,5 Prozent über dem Stand von Ende August. Nachdem der Goldpreis in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um fast 25 Prozent in die Höhe schoss, wartet er im bisherigen dritten Quartal gerade mal mit einem Plus von 1,6 Prozent auf. Die Strategin von ABN Amro, einer der führenden Banken im Edelmetallhandel, zeigt sich enttäuscht von dieser Entwicklung. Sie habe sich in den letzten Wochen aus den verschiedensten Gründen eine Fortsetzung der Gold-Rallye erhofft. Doch dieses habe zuletzt überraschend an Kraft verloren, so schreibt sie sichtlich ernüchtert. Zinsschritt voraussichtlich im Dezember Die Expertin begründet dies einerseits mit der schwindenden Angst vor den Folgen des Austritts Grossbritanniens aus der Europäischen Union und andererseits mit der Stimmungsaufhellung an den Aktienmärkten. Auch ihres Erachtens ist eine Leitzinserhöhung in den Vereinigten Staaten für September vom Tisch. Sie macht allerdings kein Geheimnis daraus, dass die Ökonomen bei ABN Amro anlässlich des geldpolitischen Treffens vom Dezember mit einem Zinsschritt seitens der amerikanischen Notenbank rechnen. Diese Einschätzung wird auch von anderen Banken geteilt. Einen solchen Schritt hält die Strategin beim Gold ebensowenig eingepreist wie mögliche weitere Leitzinserhöhungen im Laufe des nächsten Jahres. Auch UBS und Credit Suisse mahnen zur Zurückhaltung Sie sieht zwar nur ein geringes Risiko für einen Rückschlag beim Gold, erwartet aber zumindest eine mehrmonatige Seitwärtsbewegung innerhalb der Bandbreite von 1300 bis 1350 Dollar je Unze. Für Ende September 2017 prognostiziert man bei ABN Amro einen Unzenpreis von 1400 Dollar, für Ende nächsten Jahres sogar einen von 1450 Dollar. Mit anderen Worten: Die Bäume wachsen an den Edelmetallmärkten wohl nicht in den Himmel. Etwas optimistischer sind da die Strategen der Credit Suisse. Sie sehen den Goldpreis schon im Laufe des ersten Quartals 2017 auf 1500 Dollar je Unze klettern. Doch auch sie raten aus taktischen Gründen kurzfristig zur Vorsicht. Ihre für die UBS Investmentbank tätigen Berufskollegen halten beim Edelmetall sogar einen Rücksetzer für möglich, sollte die amerikanische Notenbank die Leitzinsen in den kommenden Monaten erhöhen. Dabei verweisen die UBS-Experten unter anderem auf die spekulativen Goldpositionen an der Terminbörse Comex und darauf, dass sich diese gerademal 15 Prozent unter dem Rekordhoch befinden. In Anbetracht saisonaler Gegebenheiten zeigen sich Beobachter überrascht über die schon seit Wochen enttäuschende Goldpreisentwicklung. In diesem Zusammenhang wird auf die ab August für gewöhnlich starke Goldnachfrage aus Indien verwiesen, welche sich meist mit steigenden Preisen für das Edelmetall bemerkbar macht. In den Monaten September bis November wird auf dem Subkontinent nämlich geheiratet, wobei die Brautleute traditionell mit üppigen Goldgeschenken bedacht werden. CASH

  • Der Gemüsehändler

    So Leute bin wiedermal da.


    Die Letzten Monate der FED Politik haben das Ende der Währungen eingestellt. Wann kommt der Crash? ich dachte Letztes Jahr, diesen Oktober möglich, kann aber genau so gut noch 2 Jahre dauern. Der Index der Börsen im Verhältnis zu den Firmengewinnen steht so weit auf, mehr als 1929. Es wird keinen Crash mehr geben, dass die Wirtschaft sinkt, beim nächsten BUMS schlagen wir uns die Rübe ein! Na Elias immernoch voll dabei? Gold und Silber massivst unterbewertet. Glaubst Du immernoch das Gold "SAUBER" bewertet ist? Ach ja Inflation gibts offiziell nicht, kannst mir mal erklären warum Dinge des täglichen Bedarfs in den letzten 2-5 Jahre massivst Subventioniert wurden? Naja so kann man es auch machen!


    Konflikte im Sozialen Bereich auf dem ganzen Europäischen Kontinent. Ein Asylant bekommt mehr Sozialhilfe als einer der 45 Jahre arbeitet! Daneben werden die Strafen für diese genannte Spezies auf ein Minimum gedrückt mit der Justizlichen Erklärung die "gängige Amtspraxis". Das Volk hat die Schnauze voll. .....


    Weiter steht der 3 WK zwischen den Agressor NATO gegen Russland/China an, alles um den Dollar zu Retten.


    Da wird versucht denn Zahlungsunfähigen Dollar zu erhalten. Sehen wir uns Militärisch unsere Kandidaten an, wird jedem Blinden und akademisch Verblödeten klar werden wer das sagen hat, alleine die Militärische Technik lässt Russland seine Gegner erzittern. Atomar wird es wahrscheinlich nur im Taktischen Bereich kommen und nur im geringsten Strategischen Ausmass, aber da hat Russland weit die NASE VORNE! Letzten Herbst hatte ich die SU 35 der 6. Generation gestreichelt, das sind unbemannte Flugzeuge die bis zu 11'000Km/h schnell sein werden. Wir erinnern uns, eine Patriot erreicht nur 7'000-8'000km/h.


    Wenn wir sehen, dass Russland jeden Monat lockere 30 Tonnen Gold aufkauft ebenso China sollten wir uns mal kleinere Gedankengänge machen.


    Besonders für die Spassvögel hier, die schreiben die Goldrally sei beendet! Junge, die Rally im Gold hat noch gar nie begonnen die kommt erst noch!




    Letzte Warnung an Alle, Raus aus den Währungen, rein ins Edelmetall !



    Weiterhin eine schöne Zeit hier, für mich ist das Zeitverschwendung!


    MarcusFabian Du bist ein kluger Kopf, achte auf Dich. Das was ich schon lange angedeutet habe wird jeden Tag wahrscheinlicher, das heisst es lässt sich nicht mehr vermeiden!



    R.I.P. 08.05.2011 Diva meine Lehrerin. Die Klugste Frau die es je gab!



    Gruss Hansruedi "Der Gemüsehändler der ich nicht bin"

  • Erstaunlich für mich, dass es sich (noch) so gut hält! Ich erwarte demnächst einen weiteren Einbruch, spätestens im Dezember, nach Zinsschritt in den USA, ausser - wie üblich - geopolitische Verwerfungen.

  • Lebenszeichen von MF

    Na dann: welcome back!


    Nun würde mich (und andere vermutlich auch) natürlich brennend interessieren, was du zum allgemeinen Marktgeschehen und insbesondere zur Entwicklung des Goldpreises meinst?


    In gespannter Erwartung deines nächsten Beitrags


    CD

  • Goldpreis fällt auf Zehn-Monats-Tief Der hohe Dollar und Spekulationen über höhere US-Zinsen drücken den Goldpreis. Das Edelmetall verbilligt sich um ein Prozent auf 1171,94 Dollar je Feinunze, das ist der tiefste Stand seit fast zehn Monaten. Unmittelbar nach der Präsidentschaftswahl in den USA war der Preis für eine Unze Gold bis über die Marke von 1300 Dollar geklettert. Seither sinken die Notierungen. Der Ausblick auf positive Impulse für die US-Konjunktur liess die Inflationserwartungen in die Höhe schnellen. Mit ihnen kletterten auch die Renditen auf amerikanische Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit letztem Januar. Steigende Zinsen sind in der Regel schlecht für den Goldpreis. Weil das Edelmetall keine Zinsen abwirft, erscheint es in einem Umfeld steigender Zinsen weniger attraktiv. Mit der Aussicht auf weitere Zinserhöhungen der amerikanischen Fed in den kommenden Monaten nimmt die Attraktivität des Edelmetalls folglich ab. Auch sinkende Schmuck- und Münzkäufe in China und Indien hatten die Gold-Nachfrage zuletzt deutlich gedrückt. Im Sommer-Quartal habe es einen Rückgang von zehn Prozent gegeben, teilte der Branchenverband World Gold Council Anfang Monat mit. (cash/Reuters)

  • Haaaallloooooooo?

    Warum postet eigentlich keiner mehr etwas über Gold?! Früher gab's täglich mehrere Wortmeldungen, seit geraumer Zeit wird aber nur noch selten geschrieben, zuletzt vor über drei (!) Wochen. Seid ihr alle zu anderen Foren abgewandert?

  • Ich verfasse tägliche Kommentare zu Gold, da in meinen Augen die Anlageklasse "Edelmetalle" in den kommenden Jahren, nebst Wasser und Cannabis, eine der Chancenreichsten Möglichkeiten bietet. Eine solche Chance gab es historisch betrachtet nie, aber aus welchem Grund sollte ich meine Analyse und Meinungen zu Gold teilen? Dieses Forum mag ich nicht mehr.... Hinzu kommt, dass ich mit Cash.ch eine Auseinandersetzung hatte, welche mir immer noch tief in der Magengrube liegt.


    An thanksgiving haben die Banken die Stunde wieder mal ausgenutzt und den Goldpreis unter 1200 gedrückt. 81 Mio. Unzen Papiergold wurden geschmissen (nur nebenbei: die COMEX verfügte im Frühjahr noch über 74 Tds. Unzen physisches Gold), damit sie ihre Short-Positionen Glattstellen können. Niemand profitiert so sehr von sinkenden Goldpreisen wie die Banken (Kontrakthalter). Lieben Dank also - Chance ausnutzen und Umschichten ;)

  • Eigentlich gibt es nicht mehr viel über Gold zu diskutieren.


    Einfach kaufen und irgendwo vergraben, bis die Hyperinflation zuschlägt.


    Mit ein paar Unzen kann man dann die Hypothek zurückzahlen und hat so ein Gratis EFH und eine goldige Reserve.


    Es kratzt mich echt nicht mehr wenn Gold einmal 100 Fiatdollar weniger oder mehr kosten.


    Die Verzehnfachung werden die meisten Leser auf jeden Fall noch erleben.

  • Bitcoins sind erstmals mehr wert als Gold

    http://www.20min.ch/finance/ne…hr-wert-als-Gold-11286894


    Wie viel auf Vertrauen funktioniert... Wie Gold und Währungen übrigens auch.


    Interessant auch das Desinteresse im Gold-Forum...

    Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, unabhängig und ... geduldig.