• MarcusFabian hat am 23.11.2013 - 16:38 folgendes geschrieben:

    Mir ist kein Land bekannt, dem Gold zu irgend einer Zeit mal geholfen hätte. Gold war die Ursache für die Sterlingkrise. Staatsbankrotte fanden trotz Goldreserven statt.

    Quote

    Der Gewinn auf den Fremdwährungspositionen der Nationalbank betrug für das ersteHalbjahr 5,8 Mrd. Franken. Auf dem Goldbestand resultierte dagegen ein Bewertungsverlust von 13,2 Mrd. Franken

    http://www.snb.ch/de/mmr/refer…ource/pre_20130730.de.pdf

    Ohne die Goldverkäufe der SNB hätten die Kanton weniger Geld bekommen und dadurch hätten wir Jahr für Jahr mehr Steuern bezahlen müssen, anstatt von Steuersenkungen zu profitieren.



    Ich weiss nicht wie es bei dir aussieht, aber ich persönlich profitiere von tiefen Steuern und und tiefen Hypothekarzinsen. Die Erträge aus meinen Anlagen decken die Hypozinsen locker.


    Seit 2008 wird das Ganze zum Selbstläufer.

  • Tiefere Steuern

    Der Kanton Wallis hat vom Goldverkauf 1,15 Milliarden Frängli bekommen. Von diesem Erlös wurden 850 Millionen bisher in die Lehrer und Angestellten Pensionskasse " gesteckt".


    Also ich frage mich ob sich sowas auf die Steuern abfärbt. Wenn man im Wallis keinen Kinderabzug mehr geltend machen kann zahlt man dort am drittmeisten Steuern der Schweiz.


    Der damalige Goldverkauf nach der Annahme des der IWF Abstimmung 99 war obligatorisch und kam sicher nicht der CH Bevölkerung zu Gute.


    Leider hat damals niemand gesagt, dass bei der Annahme dieser Abstimmung, der Frängli nicht mehr ans Gold gebunden sein darf.

  • Ocrama hat am 25.11.2013 - 13:06 folgendes geschrieben:

    Quote

    Der Kanton Wallis hat vom Goldverkauf 1,15 Milliarden Frängli bekommen. Von diesem Erlös wurden 850 Millionen bisher in die Lehrer und Angestellten Pensionskasse " gesteckt".


    Leider hat damals niemand gesagt, dass bei der Annahme dieser Abstimmung, der Frängli nicht mehr ans Gold gebunden sein darf.

    Wäre der Erlös nicht dort hinein gesteckt worden, so hätte man das Geld von wo anders nehmen müssen (via Steuern)


    Dass der Franken nicht mehr an Gold gebunden wird, war allen klar.

    Quote

    Hintergründe des Goldverkaufs der Schweizerischen Nationalbank
    Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulats 07.3708 Stamm Luzi



    Die Goldverkäufe der SNB lassen sich in zwei unterschiedlich motivierte Transaktionen unterteilen. Der Verkauf von 1300 Tonnen Gold in den Jahren 2000-2005 stand im Zusammenhang mit der Aufhebung der Goldbindung des Frankens. Der Erlös aus dem Goldverkauf wurde zu zwei Dritteln an die Kantone und zu einem Drittel an den Bund ausgeschüttet. Beim Verkauf der 250 Tonnen Gold, welchen die SNB im Juni 2007 ankündigte, und der bis Ende September 2009 abgeschlossen sein wird, handelt es sich um eine auf die geldpolitischen Bedürfnisse abgestimmte Umschichtung innerhalb der Nationalbankaktiven.

  • Goldpreis bleibt unter Druck

    Spekulationen auf eine baldige Straffung der US-Geldpolitik haben Gold am Montag erneut zu schaffen gemacht.

    Der Preis des Edelmetalls fiel um ein Prozent auf ein Viereinhalb-Monats-Tief von 1230,58 Dollar je Feinunze. Die Kurs-Pessimisten gäben weiterhin den Ton an, sagte ein Börsianer. Sie gingen davon aus, dass die US-Notenbank Fed bereits im Dezember oder Januar ihre Wertpapierkäufe im Volumen von derzeit 85 Milliarden Dollar monatlich drosselt. Daher zogen weitere Investoren Geld aus börsennotierten Edelmetall-Fonds ab.


    Die Bestände der Gold-ETFs gingen am Freitag um 0,3 Prozent auf 52,680 Millionen Feinunzen zurück. Das ist der niedrigste Stand seit knapp drei Jahren. Mit einer Straffung der Geldpolitik geht das Risiko einer anziehenden Teuerung zurück. Das macht Gold als "Anti-Inflationswährung" weniger attraktiv.

    AWP

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Gold Steuern

    Praktisch jeder Angestellter des Kantons Wallis ist Wohneigentümer und mehr. Diese Pensionskasse wurde dadurch kontinuierlich geplündert. Oh Elias du magst wohl in vielem recht haben, aber dass nun die Walliser ihren Staatsangestellten mit Steuergeldern die Hypotheken "glätten"sollten? Ich bezweifle das sehr. Gedacht wäre vielmehr das der Bund nachschoppen sollte bei Staatsangestellten.


    Trotzdem die Steuern sind im Wallis extrem hoch. Bei den Gebühren hat man von 2001 bis 2005 3000% draufgeschlagen trotz dem Bundesgold.


    Bon das Postulat zum Goldverkauf hat es wohl gegeben. Ich hab aber noch nie jemand getroffen, der das bei der Abstimmung damals mitbekommen hat. Ich behaupte mal , dass 95% der Stimmenden das nicht wusste. Wieso eigentlich?


    Ich glaube, dass in Zukunft wenn das Bargeld abgeschafft sein wird, die Zeit des Edelmetalls kommt. Für ein rostiges Eisenblech bekomme ich keine Milch,Fendant und Abricotine. Da braucht es etwas unvergängliches.

  • Ocrama hat am 25.11.2013 - 15:20 folgendes geschrieben:

    Quote
    Ich glaube, dass in Zukunft wenn das Bargeld abgeschafft sein wird, die Zeit des Edelmetalls kommt. Für ein rostiges Eisenblech bekomme ich keine Milch,Fendant und Abricotine. Da braucht es etwas unvergängliches.

    Bargeld ist eh wenig im Umlauf. Ich zahle meistens nur noch mit der Karte.



    Wie dem auch sei: Es wird nicht funktionieren, sonst wäre der Goldstandard nicht nach so kurzer Zeit kläglich gescheitert. In keinem der jüngstens Staatsbankrotte wurde Gold als Zahlungsmittel verwendet. Milch, Fendant und Abricotinev gegen Gold zu tauschen wäre mir zu schade.



    Die Leute werden weiter arbeiten, die meisten werden zur Arbeit fahren müssen. Alle werden weiter ihr Smartphone streicheln oder im Internet herum hängen. Das alles braucht Energie & Infrastruktur, was wieder Geld kosten wird. Die Ladenkassen und Bancomaten werden nicht umgestellt.



    Und falls jemand denkt, er könne einfach so mal beim Bauern vorbei:

    Quote

    Weil die Schweizer Kühe viel weniger produzieren, muss Milch für den Export in Deutschland eingekauft werden.


    http://www.blick.ch/news/wirts…mportieren-id2311599.html

    Die Bauern, welche direkt was ab Hof anbeten, sind schnell leergekauft.



    Japan und aktuell die Philippinen zeigen auch, wie schnell die Stimmung kippt und es zu Plünderungen kommen kann. Da nützt mit "Gold hinten anstehen" nichts.

  • Wird auch der Goldpreis manipuliert?

    Die deutsche Finanzaufsicht prüft einem Medienbericht zufolge, ob im Metallhandel Missbrauch mit Insiderwissen betrieben wurde.

    "Die BaFin schaut sich neben Libor und Euribor auch andere Benchmark-Prozesse wie das Gold- und Silberpreisfixing bei einzelnen Banken an", zitierte das "Wall Street Journal Deutschland" am Dienstag einen Behördensprecher. Die Untersuchungen dauerten noch an. Dem Bericht zufolge haben auch die Regulierer in den USA und Grossbritannien Ermittlungen aufgenommen. Diese richteten sich gegen eine Handvoll europäischer Banken.


    Eine grosse Adresse im Gold- und Silberpreisfixing ist die Deutsche Bank. Sie wollte sich dem Bericht zufolge nicht zu den Untersuchungen äussern.


    Die Deutsche Bank gehört zu einem Dutzend Geldhäusern, gegen die bereits im Skandal um Zins-Manipulationen ermittelt wird. Händlern wird vorgeworfen, Interbanken-Zinssätze wie Libor und Euribor zu ihren Gunsten beeinflusst zu haben, um Handelsgewinne einzustreichen.

    Bloomberg

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Die Gold-ETF weisen einen Discount auf:

    Wer die Preise der Gold-ETF auf der Website der Zürcher Kantonalbank studiert, wird feststellen, dass diese unisono einen Discount zum Barrengold aufweisen. Augenblicklich notiert der auf USD lautende ETF auf USD 1.223.75 während der Goldpreis bei USD 1.248.00 Geld notiert.



    Wer nicht auf BitCoin und ähnlichen Zauber schwört, findet hier mit den Gold-Etf, lautend auf mehrere Währungen, sich auf den kommenden Goldpreis-Aufschwung zu positionieren.




    More to come!



    Freundliche Grüsse an alle noch verbleibenden Gold-Bugs.



    Franziskus.

  • @MF


    Hält Deiner Meinung nach die 1200 ?



    Wenn Gold die 1200er Marke charttechnisch nach unten durchbricht, werden wieder einige Stop Loss Trigger starten.
    Prost !


    Wenn die 1200er Marke hält bildet sich ein Doppelboden und der Trend könnte auf Bullisch kehren.



    Meines Erachtens stehen wir bei Gold vor einer wegweisenden Situation.

  • Ja klar doch, wäre bestimmt auch gut für die Altersvorsorge .... brauche nichts mehr hinzuzufügen, denn der FALL ist klar!

    Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

  • Elias hat am 28.11.2013 - 12:12 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ausgerechnet der Goldverarbeiter Degussa geht nun der Frage nach, ob der Bitcoin dem gelben Edelmetall den Rang abläuft.

    Weshalb "ausgerechnet"? Wäre doch eigentlich zu erwarten, dass eine Firma ihr Geschäftsfeld kritisch im Auge behält.

  • Fällt der Goldpreis unter 1000 Dollar?

    Schon seit Monaten liegt ein prominenter Investmentstratege mit seiner negativen Haltung für die Edelmetalle richtig. Nun sagt er dem Goldpreis sogar einen Rückschlag in den dreistelligen Bereich vorher.


    Der Stratege von mrb partners hat sich in den letzten Jahren an den Edelmetallmärkten einen Namen gemacht. :bye: Schon im Frühjahr 2011 warnte er als einer der ersten seiner Zunft vor einem substanziellen Rückschlag beim Gold.

    Quote

    :new_russian: Das habe ich seinerzeit auch gemacht und wurde in diesem Thread ausgebuht


    Und auch in seinem aktuellsten Bericht lässt der Stratege kein gutes Haar am gelben Edelmetall. Er rechnet noch auf Jahre hinaus mit einem Bärenmarkt und sieht die Gold-Unze in der Folge sogar unter 1000 Dollar fallen. Der eigenen Anlagekundschaft rät er deshalb zu einem Untergewicht im Gold, wenn nicht gar zu gezielten Baissespekulationen.

    Stabilisierung erst bei einem Unzenpreis von 750 bis 950 Dollar

    Als Gründe für den ab Mitte 1999 beobachteten Bullenmarkt nennt der Stratege die von den Zentralbanken losgetretene Liquiditätsschwemme, den in der Folge schwachen Dollar und die Ungewissheit in Bezug auf das Wirtschaftsumfeld sowie die Folgen der unorthodoxen Zins- und Geldpolitik. Es sei allerdings ein Fehler gewesen, Gold als ein geeignetes Absicherungsinstrument gegen inflationäre oder deflationäre Gefahren zu sehen.

    Und obschon der Unzenpreis mittlerweile 30 Prozent von seinem Höchststand zurückgefallen ist, sieht der für mrb partners tätige Stratege weiteres Rückschlagspotenzial. Er rechnet beim Gold über die kommenden 24 Monate mit einer Korrektur unter 1000 Dollar die Unze und erst in der Region von 750 bis 950 Dollar mit einer Stabilisierung.

    Wertschriftenportfolios nicht mit Gold diversifizieren

    Der Stratege rät der eigenen Anlagekundschaft entschieden davon ab, Gold als Absicherung gegen inflationäre oder deflationäre Tendenzen zu nutzen. Und auch in der Diversifikation von Wertschriftenportfolios mit dem gelben Edelmetall sieht er keinen Sinn. Bisher habe sich das Gold nicht gerade als effektiv erwiesen, das Anlagevermögen zu schützen. Der Stratege empfiehlt sogar, auf einen noch einmal substanziell tieferen Unzenpreis zu setzen.

    :roll: Bleibt abzuwarten, ob der Stratege von mrb partners auch mit diesen Einschätzungen erneut richtig liegt. Edelmetallhändler halten das Gold jedenfalls für weiterhin angeschlagen und erwarten einen unmittelbaren Rückschlag in die Region der bisherigen


    http://www.cash.ch/news/top_ne…r_1000_dollar-3149896-771

  • Es ist doch ganz einfach

    Es gibt 100 mal mehr Papiergold als reales Gold. Trotzdem ermittelt sich der momentane Preis aus der Summe allen Papiergoldes und (+) allen realen Goldes. Würde jetzt alles Papiergold auf einmal verkauft, so bekäme man das physische Gold als Zugabe umsonst mit dazu, oder realistischer Betrachtet wäre es dann noch 1% vom jetzigen Preis wert, also so ungefähr 12 Dollar pro Unze. Durch dieses Aufbauschen des Goldpreises durch die Papiergold-Anbindung kann der Goldpreis nach Belieben manipuliert werden.

  • waspch hat am 28.11.2013 - 09:54 folgendes geschrieben:

    Quote

    @MF


    Hält Deiner Meinung nach die 1200 ?

    Ich wage es zu bezweifeln!


    Nach und nach scheint sich das Szenario abzuzeichnen, das weico (wo ist der überhaupt??) schon 2009 skizziert hat.
    Nämlich erst Deflation und dann Hyperinflation.


    Wobei "Deflation" präzisiert werden muss, denn wir werden ja keine Reduktion der Geldmenge erleben. "Deflation" also eher im Sinn von sinkenden Preisen bei Aktien, Anleihen, Rohstoffen, Edelmetallen, Immobilien.
    Nicht jedoch bei Lebensmitteln, Energie, Versicherungsprämien etc.


    Ich zweifle keine Sekunde daran, dass Gold in einigen Jahren über $2500 steigen wird. Dennoch halte ich es für plausibel, dass es in der Zwischenzeit (und auch im Zuge einer Baisse im Aktienmarkt) zu Kursen um 1000 oder darunter kommen wird.


    Dabei habe ich zwei Probleme:


    1. Ich weiss nicht, ob dieser Taucher tatsächlich stattfinden wird, denn es ist eben so gut möglich, dass die Kurse direkt durchstarten, die 1200 also halten. Deshalb werde ich mein physisches Gold sicher nicht verkaufen.


    2. Sollte die Welt (= alles ausser USA) beschliessen, ihre Dollarreserven zu repatriieren (sprich: Die Dollarreserven gegen Ländereien, Farmen, Fabriken, Aktien ... in den USA einlösen), dann kann es sehr schnell passieren, dass die Anleihen den Bach runter gehen und Gold steigt. Und wenn ich schreibe "sehr schnell", dann kann damit ein Tag oder auch nur 4 Stunden gemeint sein. Entsprechend würden dann auch alle Gold-Verkaufs-Versprechen der COMEX eingelöst. Da allerdings bei der COMEX jeder physischen Unze 70 Verkaufs-versprechen gegenüberstehen, würde auch dieser Markt sehr schnell kollabieren.
    ==> Es gäbe dann schlussendlich niemanden mehr, der physisches Gold gegen Dollars verkaufen würde.


    Damit wären wir dann an dem Punkt angelangt, wo es keine Rolle mehr spielt, wie hoch der Goldpreis in Dollar ist. Dann spielt nur noch eine Rolle, wie viel Gold man physisch besitzt.

  • Kaum noch Wetten auf steigenden Goldpreis

    Hedgefonds waren in Sachen Goldpreis seit 2007 nie mehr so pessimistisch wie jetzt.


    Anzeichen für eine Zunahme des US-Wirtschaftswachstums erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Notenbank Federal Reserve ihre lockere Geldpolitik straffen wird. Dadurch sinkt die Attraktivität von Anlagen, die als "sicherer Hafen" gelten.


    Die Netto-Longpositionen bei Gold, mit denen Investoren auf einen Anstieg des Goldpreises setzen, sind in der Woche bis zum 3. Dezember um 16 Prozent auf 26'774 Termin- und Optionskontrakte gesunken. Das ist die geringste Anzahl seit Juni 2007, wie Zahlen der U.S. Commodity Futures Trading Commission zeigen. Hingegen erhöhten sich die Wetten auf einen sinkenden Goldpreis um 6,2 Prozent auf 79'631 Kontrakte, was nur 0,6 Prozent unter dem Rekord vom Juli liegt.


    Der Goldpreis ist dieses Jahr um 27 Prozent eingebrochen. Das Edelmetall steht damit vor dem grössten jährlichen Preisrutsch seit 1981. Gleichzeitig steigen die Aktienkurse, und die Inflation nimmt ab.


    ETP sacken um 30 Prozent ab


    Die weltweiten Positionen in börsennotierten Produkten (ETP), die mit Gold unterlegt sind, sanken dieses Jahr um 30 Prozent auf das niedrigste Niveau seit März 2010, und der Wert schmolz um 69,4 Milliarden Dollar ab.


    In den USA ist die Arbeitslosenrate im November auf ein Fünfjahrestief zurückgegangen. Zugleich übertraf das Wirtschaftswachstum im dritten Quartal die Erwartungen der Analysten. Der Anteil der Ökonomen, die davon ausgehen, dass die Fed bereits in diesem Monat mit der Verringerung ihrer monatlichen Anleihekäufe beginnen wird, verdoppelte sich nach dem Arbeitsmarktbericht vom 6. Dezember. Der Goldpreis war im September 2011 auf einen Rekord geklettert, als die Fed über zwei Billionen Dollar in das Finanzsystem pumpte.


    "Bei Gold zeigt sich jetzt die Kehrseite der Euphorie, die von 2009 bis 2011 geherrscht hatte", sagt Sameer Samana, Stratege bei Wells Fargo Advisors in St. Louis. "Die Leute erfasst jetzt die Reue des Käufers, während sie nach anderen Anlagen suchen, die wertbewahrend sind. Solange sich der Markt nicht mehr Sorgen über eine Zunahme der Inflation macht, wird Gold es schwer haben, in Schwung zu kommen."


    http://www.cash.ch/news/front/…den_goldpreis-3151830-449

  • Ich beginne nun langsam einige Tranchen Gold in mein Depot zu legen.



    (Text ab hier nachträglich hinzugefügt)


    Auch wenn dies eine Spekulation gegen den Markt und die Erwartungen ist, bin ich mir sicher, dass wir hier noch einiges erleben! Ich habe nicht alle Beiträge gelesen, da ich für Edelmetalle andere Forums benutze.



    Allen einen schönen Abend.

  • Innuendo hat am 04.12.2013 - 16:18 folgendes geschrieben:

    Quote

    Es gibt 100 mal mehr Papiergold als reales Gold. Trotzdem ermittelt sich der momentane Preis aus der Summe allen Papiergoldes und (smiley allen realen Goldes. Würde jetzt alles Papiergold auf einmal verkauft, so bekäme man das physische Gold als Zugabe umsonst mit dazu, oder realistischer Betrachtet wäre es dann noch 1% vom jetzigen Preis wert, also so ungefähr 12 Dollar pro Unze.

    Das ist unlogisch: Durch den zusätzlichen Verkauf von Papiergold wird das Angebot an "Gold" drastisch erhöht.


    Und was passiert mit einem Preis, wenn das Angebot steigt?


    Richtig: Er sinkt.



    Abgesehen davon: Bei Buddelkosten von $1200 pro Unze (All-in Cash Kosten) dürfte bei einem Goldpreis von $12/oz die Anzahl der verbleibenden Produzenten überblickbar sein


    :D