• Goldpreis steigt auf Zwei-Monats-Hoch

    Die Aussicht auf eine baldige Drosselung der Fed-Anleihenkäufe verhilft Gold zu einem spürbaren Nachfrageschub.


    Der Preis für das Edelmetall steigt in der Spitze bis auf 1372 Dollar je Feinunze und damit auf den höchsten Stand seit zwei Monaten. Händlern zufolge kamen die Käufer vor allem aus China. Auch Silber, Platin und Palladium verteuerten sich.


    http://www.cash.ch/news/top_ne…weimonatshoch-3114000-771




    Man stöhne und raune. Vorher war es immer das viele Geld, jetzt liegt es weniger werdenden.

  • Bullish hat am 15.08.2013 - 21:28 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ja, konnte bei 0.48 kaufen - war aber zuvor schon ungeduldig geworden und kaufte die erste Tranche bei 1.50 - jetzt EP 1.15.

    Da haben wir fast den selben EP. Ich hab auch nachgekauft - im Moment machen die Dinger ja ziemlich Freude!

  • Die Instabilität des Goldstandards

    Die Liste der Vorschläge zur Verbesserung des heutigen Währungssystems ist in den letzten Jahren immer länger geworden. Der populärste Gegenentwurf ist zweifellos der Goldstandard. Seine Anhänger argumentieren, dass die Weltwirtschaft unter einem Goldstandard viel stabiler wäre.


    Stimmt das wirklich?


    Langfristig gesehen, sieht man nur bei den Preisen eine höhere Stabilität als in den letzten 40 Jahren, in denen das Gold für das Währungssystem keine Rolle mehr gespielt hat. Aber bereits bei kurzfristiger Betrachtung ist der Befund weniger eindeutig. In der Zeit, in der Grossbritannien den Goldstandard hatte (1821 bis 1914), waren die kurzfristigen Schwankungen der Inflationsrate höher als in den letzten zwanzig Jahren, wie die Grafik zeigt.


    [Blocked Image: http://blog.tagesanzeiger.ch/wp-content/uploads/sites/11/2013/08/never1.jpg]Auch bei der Finanzstabilität schneidet der Goldstandard nicht besser ab als das heutige Währungssystem mit flexiblen Wechselkursen. Das 19. Jahrhundert war eine Zeit, in der die Krisenfrequenz recht hoch war. :bye: Zwischen 1815 und 1914 gab es nicht weniger als zehn Bankenkrisen, die international übertragen wurden. Zudem nahm die Heftigkeit der Krisen zu. 1890 konnte die Bank of England den Goldstandard nur aufrechterhalten, weil die französische Zentralbank zu Hilfe eilte. Auch 1907 war die Lage besonders kritisch. In den USA war die Stabilität des Finanzsystems so stark bedroht, dass der Kongress zur Gründung einer Zentralbank (1913) schritt.


    Wie eine Grafik von Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff zeigt, hängt die Stärke von internationalen Finanzkrisen weniger mit dem Währungssystem als mit dem Ausmass internationaler Kapitalmobilität zusammen. Die rote Linie zeigt den Anstieg der internationalen Kapitalmobilität (linke Skala), die blaue Linie zeigt die Häufigkeit von Bankenkrisen (rechte Skala).


    [Blocked Image: http://blog.tagesanzeiger.ch/wp-content/uploads/sites/11/2013/08/never2.jpg]


    Daraus lassen sich zwei Schlussfolgerungen ziehen:

    1. Die Frage des Währungssystems ist wichtig, aber viele Probleme bleiben, auch wenn man ein anderes Währungssystem wählt. (Der Euro hat die deutsche Dominanz nicht zum Verschwinden gebracht, wie französische Politiker naiverweise glaubten.)
    2. Wenn man Bankenkrisen verhindern will, muss man die Kapitalmobilität einschränken. Weil das aber niemand wirklich will, muss man die Eigenkapitalbasis der Banken stärken, damit sie die Krisen absorbieren können.


    http://blog.tagesanzeiger.ch/n…ilitat-des-goldstandards/

  • Nachdem sich Gold beachtlich an die obere Linie des bärischen Charts zurückgekämpft hat, wird sich in den nächsten Tagen oder Wochen entscheiden, ob Gold wieder bullisch wird.


    Ich bin nicht sehr optimistisch und denke dass sich der Trend weiter negativ entwickelt.


    Würde gerne mal Eure Meinung dazu hören.

  • Zurück auf Eins?

    die Schlusskurse der Minenaktien an den US-Börsen versprechen keine unmittelbaren Highlights! Diese korrigierten am 28.8. unisono zwischen 3,50 und 10.00 %! Guter Vorlauf-Indikator.



    Nach Elliott hat der Goldpreis bei USD 1433.00 die obere Grenze erreicht und dürfte noch diese Woche wieder Richtung USD 1.360.00 abdriften. Momentan notierend bei USD 1.410.00 die Unze. Selbst ein bevorstehender Militär-Schlag gegen Syrien konnte dem Goldpreis keine Unterstützung verleihen.



    Dies will nicht heissen, dass Gold nach einer Korrektur (Konsolidierung) von USD 60.00 bis USD 75.00 je Unze einen neuen Kursanstieg vor sich hat. B.a.W. bleibt Gold noch im bullishen Szenario.



    PS: die Chinesen, Inder und andere kaufen weiter physisches Material en masse. Der Terminmarkt führt ein Eigenleben!




    Bella Giornata!

  • Ein Teil des Anstiegs dürfte sicher auf Syrien zurückzuführen sein. Ist ja immer so, dass vor einem Krieg der Goldpreis wegen der Verunsicherheit steigt und danach wieder sinkt, wenn der Krieg startet oder abgesagt wurde. Wenn die Unsicherheit also weg ist und die Welt wieder vor klaren, vollendeten Tatsachen steht.

  • Indien will seinen Bürgern Gold abkaufen

    Aufgeschreckt durch den rasanten Verfall der Landeswährung liebäugelt Indien offenbar mit einem radikalen Ausweg aus der Rupie-Krise: Der Staat fordert Banken auf, Gold aufzukaufen.


    Die indische Zentralbank könnte indische Geldinstitute anweisen, die Bürger mit attraktiven Preisen zum Verkauf ihrer Goldbarren sowie ihres Schmucks und ihrer Münzen aus dem begehrten Edelmetall zu bewegen. Dies sagte eine mit den Überlegungen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Ziel sei, das Gold einzuschmelzen und so die kostspieligen Importe zu reduzieren. Kein Land auf der Welt hat einen höheren Bedarf an Gold als Indien, wo es gern bei religiösen Festen verschenkt wird und einen wesentlichen Teil der Mitgift von Bräuten ausmacht.


    So hat Indien im vergangenen Jahr 860 Tonnen Gold importiert, was zu grossen Teilen zu dem Außenhandelsdefizit von fast 90 Milliarden Dollar beigetragen hat - dem drittgrößten weltweit. Dies wiederum spielt eine wesentliche Rolle beim Absturz der Rupie, der sich in den vergangenen Wochen immer mehr beschleunigt hatte. Vor diesem Hintergrund verbot die Regierung in Neu-Delhi unter anderem bereits den Import von Goldmünzen. Die Inder sitzen auf 31'000 Tonnen Gold, so dass der Rückkauf nur eines Bruchteils davon den jährlichen Bedarf decken könnte.


    Nicht alle finden das toll


    Das Pilotprojekt werde in Kürze starten, sagte der Insider weiter. Um die Bevölkerung zum Verkauf ihres Goldes zu bewegen, müssten die Banken höhere Preise zahlen als Pfandhäuser und Juweliere. Mit attraktiven Konditionen könnten auch viele der Goldschätze gehoben werden, die in den Tempeln des Landes gehortet werden.


    Doch schon im Vorfeld der Initiative melden sich auch Kritiker - zum Teil in den Reihen der Regierung - zu Wort: Einige sagen, ein solches Programm müsse strukturierter konzipiert sein. Zudem halte die Zentralbank selbst Reserven des Edelmetalls von mehr als 557 Tonnen.


    Früher zu geringe Devisenreserven


    Doch diesen Schatz anzutasten, dürfte bei vielen Indern schlecht ankommen. Bei ihnen sitzt die Schmach von 1991 noch tief: Damals war das Land wegen zu geringer Devisenreserven dazu gezwungen, seine Goldbestände zu verpfänden, um Importe finanzieren zu können.


    http://www.handelszeitung.ch/k…gern-gold-abkaufen-489335

  • Elias hat am 02.09.2013 - 16:12 folgendes geschrieben:

    Quote

    Doch diesen Schatz anzutasten, dürfte bei vielen Indern schlecht ankommen. Bei ihnen sitzt die Schmach von 1991 noch tief: Damals war das Land wegen zu geringer Devisenreserven dazu gezwungen, seine Goldbestände zu verpfänden, um Importe finanzieren zu können.


    http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/asien/indien-will-seinen-buerger...

    Es gibt noch einen anderen Schatz, den Indien anzapfen könnte: $61.2 Mrd. in US-Treasuries


    (Stand Juni 2013)


    http://www.treasury.gov/resour…ter/tic/Documents/mfh.txt

  • MarcusFabian, Du scheinst Dich mit Gold ziemlich gut auszukennen: Würdest Du es empfehlen in absehbarer Zeit in Gold zu investieren? Ich habe mir überlegt, dies zu tun, nachdem die Syrien Krise abgeflacht ist, der kleine Rebound im Chart stimmt mich aber zuversichtlich, dass es eine gute Investition wäre. Ich habe auch an eine Call Option gedacht, welche bis ins Jahr 2014 gehen würde. Ich schätze nämlich, dass wir langsam in einen Bärenmarkt kommen, sprich die Goldzukäufe zunehmen werden. Danke für Deine Antwort.

    Eine positive Haltung wird das gewünschte Ergebnis bringen.

  • Also Gold in Papierform als kurze Spekulation auf den Preis?


    So vom Schiff aus könnte es nach dem Anstieg der letzten Wochen einen Rücksetzer in Richtung $1360 geben. Wenn diese Marke hält dürfte es in Richtung 1423 gehen.


    Auf Sicht 2014 kannst es dann gut und gerne den Bereich bis $1520-1570 ansteuern.

  • MarcusFabian hat am 04.09.2013 - 19:53 folgendes geschrieben:

    Quote

    Also Gold in Papierform als kurze Spekulation auf den Preis?


    So vom Schiff aus könnte es nach dem Anstieg der letzten Wochen einen Rücksetzer in Richtung $1360 geben. Wenn diese Marke hält dürfte es in Richtung 1423 gehen.


    Auf Sicht 2014 kannst es dann gut und gerne den Bereich bis $1520-1570 ansteuern.

    Wir sind nun alle gespannt, ob die Marke von 1360 hält.
    Bis jetzt wird die 1360 ziemlich hartnäckig verteidigt.

  • «Gold wird bis 2014 weiter an Wert verlieren»

    Dass die US-Notenbank in der kommenden Woche die Geldflut eindämmen könnte, wirft auch ihre Schatten auf den Preis von Gold, das bei Anlegern als Inflationsschutz gilt.

    Die US-Investmentbank Goldman Sachs rechnet mit weiteren Verlusten beim Goldpreis. Begründet werden die Prognose mit Hinweisen auf ein Eindämmen der Geldflut durch die US-Notenbank Fed. Gold hat als wertstabile Anlage von der Liquiditätsschwemme der letzten Jahre profitiert.


    «Vor dem Hintergrund einer Beschleunigung der Wirtschaftsaktivität in den USA und einer weniger akkommodierenden geldpolitischen Haltung werden die Goldpreise bis ins Jahr 2014 hinein zurückgehen», schreiben die Analysten Jeffrey Currie und Damien Courvalin in einer am Mittwoch in New York veröffentlichten Studie.


    Inflationsschutz


    Das Edelmetall wird von vielen Anlegern als Inflationsschutz verwendet. Es hatte deshalb stark von der massiven Liquiditätsflut profitiert, mit der die Fed in den vergangenen Jahren das Wirtschaftswachstum in den USA stützte.


    Nun, wo die US-Wirtschaft wieder etwas Fahrt aufnimmt, wollen die Notenbanker ihre Billiggeld-Versorgung möglichst rasch einschränken. Die Goldman-Experten gehen davon aus, dass die amerikanischen Währungshüter bereits in der Zinssitzung am 17. und 18. Oktober die milliardenschweren Anleihekäufe zur Ankurbelung der US-Wirtschaft drosseln werden.


    Erstmals Rückgang nach zwölf Jahren


    Die Aussicht auf ein Eindämmen der Geldflut bekamen Anleger am Goldmarkt bereits zu spüren: Nach zwölf Jahren mit steigenden Preisen, hat das Edelmetall in diesem Jahr etwa 18 Prozent an Wert verloren.


    Im Frühjahr hatte es einen heftigen Preissturz von rund 1600 Dollar je Feinunze (etwa 31 Gramm) auf zeitweise unter 1200 Dollar gegeben. Dem Preisrutsch war damals nicht zuletzt auch eine Verkaufsempfehlung von Goldman Sachs vorangegangen. Am Mittwoch stand der Preis für die Feinunze bei 1360 Dollar.


    http://www.20min.ch/finance/ne…-Wert-verlieren--17846478

  • Elias hat am 11.09.2013 - 17:04 folgendes geschrieben:

    Quote

    Dass die US-Notenbank in der kommenden Woche die Geldflut eindämmen könnte, wirft auch ihre Schatten auf den Preis von http://www.20min.ch/finance/news/story/-Gold-wird-bis-2014-weiter-an-Wer...


    Der Beitrag ganz am ende der Seite finde ich eigentlich interessanter als das dumme Geschwafel der GS !!!!!!!!



    --> ebenfalls "copy paste"


    Patrik am 11.09.2013 17:16

    Danke Danke! Ein Insider vom Insider

    Ok, an dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an Goldman Sachs. Seit Jahren handle ich genau entgegengesetzt zu diesen Nachrichten. Im August 2011 haben die Analysten einen stark steigenden Preis bis mindestens $2500 gesehen. Und was passierte ein Monat später? Und während der letzten 2 Jahren berichteten diese dann immer wieder, man solle jetzt in Gold einsteigen. Nun ist die Stochastik im Monatschart ganz unten und bullish geschnitten und nun soll man verkaufen? Ha ha ha, danke Goldmann Sachs, ich werde gleich Eure long Zertis kaufen. Und diesmal nicht zu knapp. :)

  • Hätte GS steigende Preise für 2014 prognostiziert, wäre es kein dummes Geschwafel gewesen.


    Wenn man nur diejenigen Beiträge sucht, die der eigenen Vorstellung entsprechen, findet man logischerweise immer Gleichgesinnte. Die anderen sind dann die Basher.


    In dem Umfeld Prognosen zu stellen, ist schwierig. Ein Aufflammen der Eurokrise oder der Verlauf in Syrien (um nur 2 Beispiele zu nennen) kann rasch alles ändern. Und dann haben es die Hellseher es ja schon immer gewusst. Aber den Mumm für einen All-in haben diese Propheten dann doch nie.

  • Das Problem mit GS und allen anderen Banken ist halt immer, dass man nicht weiss, aus welchem Grund sie eine Verkaufs- oder Kaufempfehlung abgeben. Vielleicht haben sie eine grosse Kauforder und empfehlen deshalb zu verkaufen. Oder sie haben eine grosse Verkaufsorder und wollen die Preise nach oben treiben.


    Das hat übrigens nichts mit Gold zu tun. Auch bei Aktien oder Anleihen traue ich Bankempfehlungen nicht über den Weg.


    Notabene gab es vor vielen Jahren mal eine Studie einer britischen Unversität. Da hat man untersucht, welche Performance man bei Aktien gehabt hätte, wenn man sich stur an Bankenempfehlungen gehalten hätte. Das Ergebnis ist, dass die Kurse sich nach Herausgabe der Bankempfehlung etwa während 2 Wochen in die von der Bank prognostizierte Richtung bewegt haben. (Vermutlich wegen der Empfehlung). Danach hat sich das Blatt gewendet und auf Sicht von 4+ Wochen wäre man besser gefahren, wenn man in die Gegenrichtung spekuliert hätte.

  • Elias hat am 12.09.2013 - 09:51 folgendes geschrieben:

    Quote

    Hätte GS steigende Preise für 2014 prognostiziert, wäre es kein dummes Geschwafel gewesen.


    Wenn man nur diejenigen Beiträge sucht, die der eigenen Vorstellung entsprechen, findet man logischerweise immer Gleichgesinnte. Die anderen sind dann die Basher.


    In dem Umfeld Prognosen zu stellen, ist schwierig. Ein Aufflammen der Eurokrise oder der Verlauf in Syrien (um nur 2 Beispiele zu nennen) kann rasch alles ändern. Und dann haben es die Hellseher es ja schon immer gewusst. Aber den Mumm für einen All-in haben diese Propheten dann doch nie.


    Mein Kommentar bezieht sich ausschliesslich auf GS.
    Bewiesen ist, dass sich GS in der Vergangenheit mehrfach durch Betrug und bewussten Falschinformationen bereichert hat.


    Beispiele gefällig ?
    - Griechenland Deal: Geheimer Deal mit GS löste Eurokrise aus
    - GS verkauft seinen Kunden Immobilenfonds und wettet short auf seine eigenen Produkte
    --> gerne könnt ihr die Liste ergänzen !


    Meines Erachtens hätte man diesem Betrugskomplott GS schon längst die Lizenz entziehen müssen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen (Knast, unbedingt ! zB. für Draghi).


    Da aber scheinbar das Sozial-Network stärker ist als das Gesetz, sitzt der Obermafiosi Draghi (Ex GS) nun ganz oben in der Politik.


    Gute Werbung für die EU !
    Vertrauen in die EU Poltik, ein schwarzer Schimmel ???



    GS Statements sind ganz einfach nur Schrott !



    Ps:Kleiner Gratis-Tip
    Bevor Du einem Bauunternehmen ein Auftrag vergibst, würdest Du sehr wahrscheinlich die entsprechende Firma vorher überprüfen lassen.
    Ich glaube nicht, dass wenn GS eine Baufirma wäre, Du ihnen einen Auftrag vergeben würdest.


    Warum sollte man an die Prognosen von GS glauben ?

  • waspch hat am 12.09.2013 - 11:44 folgendes geschrieben:

    Quote
    Warum sollte man an die Prognosen von GS glauben ?

    Wo schreibe ich, dass man an irgendwelche Nachrichten oder gar Prognosen glauben soll? Prognosen treffen ein oder nicht. Marc Faber liegt ja auch öfters daneben.


    Wir werden nicht nur durch die Medien manipuliert. Es leben ganze Berufszweige davon, um uns zum Kauf von irgend welchen Dingen zu animieren.