• Elias hat am 11.08.2013 - 21:00 folgendes geschrieben:

    Elias, noch vor einigen Wochen war dieser Thread lesenswert, seit dem Du hier massiv und ununterbrochen negativ Deine kopierten Artikel stupide postest, nervt das Ganze gewaltig. Wir wissen nun ausreichend, dass Du kein Interesse an Gold hast und dem Edelmetall nicht viel abgewinnen kannst. Um es noch deutlicher auszudrücken: Es geht mir mittlerweile auf den "Sack".


    Schönen Abend

    don't believe the hype....

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  • Die ewigen Gold-Bären

    kommen alle in die Queren!



    Danke für diese Klarstellung! Es gibt immer Menschen, welche Tatsachen nicht wahr haben wollen. Bei den Edelmetallen braucht es keine Ueberzeugungs-Arbeit mehr : die Fakten sind bullisher denn je.



    Gruss


    Franziskus

  • etage1 hat am 11.08.2013 - 22:12 folgendes geschrieben:

    Quote
    Elias, noch vor einigen Wochen war dieser Thread lesenswert, seit dem Du hier massiv und ununterbrochen negativ Deine kopierten Artikel stupide postest, nervt das Ganze gewaltig. Wir wissen nun ausreichend, dass Du kein Interesse an Gold hast und dem Edelmetall nicht viel abgewinnen kannst. Um es noch deutlicher auszudrücken: Es geht mir mittlerweile auf den "Sack".

    Schönen Abend

    Für Leute wie dich wurde doch extra das Trader-Forum gegründet. Man kann hier doch weiterhin die geistigen Höhenflüge lesen. Dort kannst du deinen Sack erleichtern.


    Salla gehört dort zu den wenigen, die es nicht emotional sehen und die Stategien dementsprechend wählt. Selbst MF nimmt sich deren Ratschlägen an.


    Ob MF trotzdem weiterhin unter 1'800 Dollar endlos zukauft, weiss man nicht. Ihm scheint das Geld nicht auszugehen.



    Es steht dir frei, im tf wieder mal was "lesenswertes" (aka stupide) über den jahrtausende alten Goldstandard oder die kommende Hyperinfla 2012/2013 zu posten.


    Zum Glück gibt es die Selbsthilfegruppe Trader-Forum.

  • Goldproduzent mit ersten Verlust seit elf Jahren

    Der weltweit fünftgrösste Goldproduzent Newcrest Mining hat wegen des Goldpreis-Rückgangs seinen ersten Verlust seit elf Jahren verzeichnet.


    Wegen Abschreibungen in Höhe von 6,2 Milliarden Australischer Dollar (umgerechnet knapp 4,3 Milliarden Euro) auf den Wert seiner Goldminen fiel im Geschäftsjahr zu Juni 2013 ein Fehlbetrag von knapp vier Milliarden Euro an, wie der australische Konzern am Montag mitteilte.


    Der Goldpreis ist in diesem Jahr um 26 Prozent gefallen. Dies führte in der Branche reihenweise zu Abschreibungen, massiven Einsparungen und der Verschiebung von Projekten. Der kanadische Wettbewerber Barrick Gold kündigte kürzlich an, 6,5 Milliarden Euro abzuschreiben - die größte jemals getätigte Abschreibung eines Goldproduzenten.


    Die Newcrest-Aktie ging mit einem Plus von knapp acht Prozent aus dem Handel. Anleger hatten im Schnitt mit einer noch schlechteren Jahresbilanz gerechnet. Die Newcrest-Papiere haben in diesem Jahr bereits eine beispielslose Talfahrt hingelegt und seit Januar rund die Hälfte an Wert eingebüßt.


    http://www.cash.ch/news/top_ne…it_elf_jahren-3112063-771

  • Berüchtigter Gold-Baissier kauft Edelmetall

    JP Morgan Chase gilt an den Edelmetallmärkten schon seit Jahren als Baissier. Statistiken zufolge hat die amerikanische Investmentbank vergangene Woche allerdings im grossen Stil Gold gekauft.


    Um die Rolle von JP Morgan Chase an den Edelmetallmärkten ranken sich seit je her die wildesten Spekulationen. Insbesondere beim Gold gilt die amerikanische Investmentbank schon seit Jahren als berüchtigter Baissier. JP Morgan Chase wird sogar gemeinsame Sache mit der US-Notenbank nachgesagt um die Position des Dollars zu stärken.

    Statistiken der Rohstoffbörse Comex zufolge kam es beim Gold vergangene Woche jedoch zu grösseren Verschiebungen. Die Statistiken offenbaren, dass JP Morgan Chase im grossen Stil als Käufer in Erscheinung getreten ist. Die amerikanische Investmentbank erwarb einmal 20200 und ein zweites Mal 43400 Unzen des Edelmetalls. Bei den Gegenparteien handelte es sich um HSBC und Scotia Mocatta, zwei ebenfalls führende Bankinstitute auf diesem Gebiet.

    Hintergründe bleiben unklar

    Ende Juli gab JP Morgan Chase überraschend den Rückzug aus dem Geschäft mit physischen Rohstoffen bekannt. Geprüft werde ein Verkauf, eine Abspaltung oder eine strategische Partnerschaft hiess es damals. Da die amerikanische Investmentbank allerdings am Geschäft mit Rohstoff-Derivaten und Edelmetallen festhalten will, fällt der Rückzug als Grund für die zuletzt beobachteten Zukäufe weg.

    Marktbeobachter vermuten, dass JP Morgan Chase den Goldpreiszerfall der letzten Monate konsequent zum Eindecken von Baisseengagements nutzt. Diese Kauftransaktionen hätten vergangene Woche möglicherweise ein stärkeres Abrutschen des Edelmetalls verhindert, so heisst es weiter.

    Obschon Vertreter der US-Notenbank vergangene Woche erneut vor einem vorzeitigen Ende des Rückkaufprogramms für amerikanische Staatsanleihen und verbriefte Hypotheken gewarnt hatten, konnte die Gold-Unze gegenüber der Vorwoche um 0,4 Prozent auf 1312,60 Dollar gutmachen.


    http://www.cash.ch/news/front/…ft_edelmetall-3111657-449

  • Elias hat am 12.08.2013 - 08:24 folgendes geschrieben:

    lächerlich...copy/paste in eine richtung. wenn es dich glücklich macht, schön. einer von diesen frustrierten typen.


    zum glück gibt es die selbsthilfegruppe copy/paste.

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  • etage1 hat am 12.08.2013 - 10:49 folgendes geschrieben:

    Quote
    lächerlich...copy/paste in eine richtung. wenn es dich glücklich macht, schön. einer von diesen frustrierten typen.

    zum glück gibt es die selbsthilfegruppe copy/paste.

    Geh doch ins Frust-Forum, dort bist du gut aufgehoben.


    Ich poste nicht in eine Richtung, sondern in beide.


    Ich mach Copy/Paste, damit ich nicht lange diskutieren muss. Weil garantiert eine untere Etage wieder einen Brät verbreitet. Es hat selbst bei im Teuerungs-Thread sehr lange gebraucht, bis man gemerkt hat, dass es bei uns kaum bis negative Teuerung gibt.


    Dafür meckert man nun hier nur noch an der bfs- Seco-statistik herum.



    In eine Richtung: Ich sehe gerade, dass im tf auf das selbe JP-News verwiesen wird, das ich bereits gepostet habe. Auf mein vorheriges Newcrest Mining-Posting wurde nicht verwiesen.

  • Elias hat am 12.08.2013 - 11:27 folgendes geschrieben:

    a.) interessiere mich deine privaten nachrichten nicht: ungelesen gelöscht


    b.) kein grund unverschämt zu werden: anspielung frust forum. es gibt kein grund, alles bestens


    c.) nerven deine copy/paste spam news: ich kann selbst infos lesen


    d.) du postest zu 95% in eine richtung: was soll's...


    e.) bist du in jeder diskussion massiv negativ betreffend gold: ist ja in ordnung. mann/frau muss ja nicht deiner meinung sein


    f.) bist du einer dieser ganz schlauen oberlehrer: und wie geschrieben geht mir das gewaltig auf den sack


    g.) ist das thema für mich durch: du wirst weiter "spamen" und ich den thread meiden

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  • etage1 hat am 12.08.2013 - 15:12 folgendes geschrieben:

    Quote
    g.) ist das thema für mich durch: du wirst weiter "spamen" und ich den thread meiden

    du warst 2 Jahre abwesend vom CF-Forum und keine Sau hat dich vermisst.


    Und zuvor hast du auch jahrelang nichts im Gold-Thread gepostet. Und das was du in diesem Thread gepostet hast, war auch nicht viel zusammenhängendes.



    Hier noch die Zusammenfassung deines geistigen Ejakulats http://www.cash.ch/community/forum/search/gold?f[0]=author%3A1944

  • Elias hat am 12.08.2013 - 16:01 folgendes geschrieben:

    Quote

    Hier noch die Zusammenfassung deines geistigen Ejakulats http://www.cash.ch/community/forum/search/gold?f[0]=author%3A1944

    aus dem erwähnten Ejakulat:


    öl ist in, gold ist out....


    der goldpreis wird weiter fallen, der luxusgüter sektor meldet bereits jetzt einen reduzierten verbrauch.


    die breite masse braucht öl und kein gold.


    petrobrasil ist by the way ein erstklassiges investment.


    meine nummer "1" ist nachwievor PPHN.



    http://www.cash.ch/comment/108723#comment-108723



    P.S: Die Performance der erwähnten Rohstoffe/Aktienkurse,seit dem Posting, kann ja jeder selber nachschauen... :oops:



    weico

  • Der grösste Gold - Schwund aller Zeiten

    The Incredible Shrinking COMEX Gold Warehouse Inventories

    [Blocked Image: http://www.zerohedge.com/sites/default/files/pictures/picture-7480.jpg]Submitted by smartknowledgeu on 08/13/2013 06:36 -0400



    During this banker raid on paper gold and paper silver, while banking shill Nouriel Roubini was spouting more propaganda in the distribution channels of the mass media of a gold collapse to sub-par $1000 an ounce prices, we were busy informing our readers about the “Lies of Nouriel Roubini” as well as “Why the Western Banking Cartel’s Gold and Silver Price Slam Will Backfire.” Now, all the reasons we provided in that April piece are coming home to roost among the Western banking cartel today.



    Just 3-1/2 years ago in early 2011, COMEX warehouses held more than 11 million ounces of eligible gold, with JPM holding more than 3 million of these 11 million ounces. As of August 9, 2013, JPM’s eligible gold has fallen from 3+ million ounces to 361,606 ounces. Thus, it is safe to conclude that physical gold is being withdrawn from COMEX warehouse due to a lack of trust in the global banking sector’s honesty and credibility. Though most statistics today discuss the collapse in eligible gold, I actually believe that the collapse in registered gold is more compelling. Recall that registered gold is the gold held at the COMEX that is available for delivery while eligible gold is not “eligible” for delivery.



    It is interesting to note that just since the end of last April, registered gold held at the COMEX depositories has collapsed from a total of 2,147,398 ounces to just 852,930 ounces. That is a collapse of 60% of the registered gold inventory in less than 4 months! To put this number in perspective, data from Hong Kong gold exports reveal that China has imported an average of 200 metric tonnes of gold every month this past April, May, and June. 200 metric tonnes is equivalent to more than 6.4 million ounces of gold. COMEX holds a total of just 852,930 ounces of registered gold at the current time.



    In regard to silver, COMEX warehouses held a total of 45,945,448 ounces of silver in late April and now hold 40,504,656 ounces of silver as of August 9, 2013, a much less astounding but still significant 12% loss in inventory. However, if we break down silver manipulator JP Morgan’s COMEX holdings, the recent numbers become much more revealing. JP Morgan’s silver holdings, just since late April, have been drained from 17,848,170 ounces to 9,940,577 ounces, a massive 44% loss, while their eligible silver has increased a massive 61% from 18,094,433 ounces to 29,065, 774 ounces. JP Morgan, during this raid, has conscientiously converted millions of “registered” silver ounces into “eligible” silver ounces. Why would they do this? While there may certainly be more complex answers to this question that what meets the eye, a simple answer would be that JP Morgan wishes to cut their inventory of silver available for delivery and is limiting their exposure to losses of silver inventory after losing so much of their gold inventory. When we look at changes in the COMEX total eligible silver inventories from late April to the present time, we discover that the eligible inventories have increased slightly from 120,104,569 ounces to 123,988, 236 ounces. From merely poring over COMEX data, it appears that there is no physical silver shortage as the banker engineered silver takedown hardly seemed to affect COMEX eligible and registered silver inventories. However, this would be a misinterpretation of the physical silver market and here is why.



    When we look at the annual turnover of gold futures contracts on the COMEX alone, we know that the gold futures markets trade a minimum of 100 ozs of paper gold for every real physical gold of ounce that exists every year. With silver, the fraud is even greater, with upward of a couple hundred of ozs of paper silver traded for every real physical ounce of silver that exists. In 2011, there were roughly only 320 million ounces of real, physical silver available for investment purposes, yet tens of billions of paper ounces of silver trade on the COMEX every year. In fact, during one of the banker raids in February of earlier this year, bullion banks traded 200 million ozs of paper silver on the COMEX in one minute in order to knock the price of silver down significantly!



    Thus, given the record breaking sales of silver coins and bullion bars from the US mint, the Perth mint, and record sales reported by silver dealers worldwide, one should understand that there has been a run on physical silver and not just physical gold that has significantly depleted the reserves of physical silver available to investors. Furthermore, though the current 40.5MM ozs of silver held in the registered inventory in the COMEX has remained relatively unchanged (relative to gold that is) during the banker takedown in silver prices over the past few months, this figure is still miniscule considering that the COMEX trades tens of billions of ounces of paper silver ounces that could stand for delivery.



    Though negative GOFO rates are making big news among the gold investment community at this time, and for good reason, as the 6-month GOFO just turned negative along with the 1-mo, 2-mo and 3-mo GOFO rates, we don’t have reported negative Silver Forward Offering (SIFO) rates yet. However the operative words here are "reported" and “yet” as I don't trust the SIFO rates being reported by notoriously dishonest banks such as Barclays, Credit Suisse, Deutsche Bank, Goldman Sachs, HSBC, JP Morgan, Merrill Lynch, Mitsui & Co, ScotiaMocatta, UBS, and Société Générale. This not exactly a list that inspires confidence that SIFO rates are being reported honestly.



    On November 2, 2012, when the LBMA stopped reporting SIFO rates because the SIFO rates "were indicative rates only and therefore not dealable rates unlike GOFO rates”, the 1, 2, 3, and 6-mo SIFOs were respectively listed as 0.62%, 0.616%, 0.618% and 0.612%. First of all, it was nice for the LBMA to finally reveal that the SIFO rates were not dealable rates, and in essence, meant nothing, when many people for years, had assumed that these reported rates were dealable rates. Secondly, On August 12, 2013, according to data I pulled today from Thomson Reuters, the 1, 2, 3, and 6-mo SIFOs were respectively nearly unchanged from the November 2, 2012 rates nearly 2 years ago at 0.600%, 0.585%, 0.584%, and 0.595%. The rates that used to be quoted were median rates among a very wide range of rates and thus not dealable rates. Because these silver forward rates available from Thomson Reuters are nearly identical to the last reported rates by the LBMA nearly 2 years ago, I tend to deposit them in the “rubbish” category of unusable inaccurate data. Thus, despite the continuing smoke and mirrors of "official" data being generated by bankers that wish to produce a picture of no tightness in physical silver supplies, there will come a time in the not-so-distant future when one will notice that COMEX registered and eligible silver inventories are being drained in the same manner that COMEX registered and eligible gold inventories were just drained in the past several months.


    da ist jeder weitere Kommentar müssig!



    About the author: JS Kim is the founder and Managing Director of SmartKnowledgeU, a fiercely independent research & consulting firm with a focus on Precious Metal strategies to combat the wealth destruction of quantitative easing and Central Banks’ currency wars. Currently SmartKnowledge Pte Ltd. is making an unprecedented offer of a 30% refund of annual subscription fees to its flagship investment letter should the newsletter not turn a profit in the next 12 months. To read about this offer, click the link in this sentence and learn about the best ways to buy gold and silver as insurance protection against irrational Central Banking monetary policies. Alternatively, you may sign up for our mailing list at our website at www.smartknowledgeu.com to receive this offer as well via email.

  • Super-Spekulant zieht Reißleine nach Gold-Debakel

    Der milliardenschwere Investor John Paulson galt als einer der größten Gold-Optimisten. Doch nun hat er mit dem Edelmetall viel Geld verloren – und stellt seine Anlagestrategie auf den Kopf.


    John Paulson zählt seit Jahren zu den größten Gold-Optimisten am Markt. Der milliardenschwere Investor hat nun die Gold-Wetten seines Hedgefonds im zweiten Quartal drastisch reduziert. Paulson reduzierte seinen Anteil an Gold-ETFs um mehr als die Hälfte und zog auch bei Goldminen die Reißleine.

    Wie aus Pflichtmeldungen hervorgeht, die am Mittwoch bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht wurden, hat Paulson &Co von April bis Ende Juni Anteile am Gold-ETF SPDR Gold Trust um mehr als 2 Milliarden Dollar zurückgefahren. Der Hedgefonds veräußerte außerdem seine Kaufoptionen auf Aktien des Goldminen-Riesen Barrick Gold.

    An einigen anderen Gold-Anlagen hält er dagegen fest, etwa an Positionen bei Agnico Eagle Mines, AEM.T und Iamgold. Bei Freeport-McMoRan Copper & Gold stockte er sogar auf.

    Paulson hat in diesem Jahr hohe Verluste mit seiner Wette auf steigende Goldpreise eingefahren. Weil die Aktienkurse steigen und die Inflation moderat bleibt, haben Anleger das Edelmetall in den vergangenen Monaten abgestoßen.

    Seit Jahresbeginn ist der Goldpreis um 20 Prozent gesunken, wobei die Bewegung unter Schwankungen kontinuierlich nach unten zeigt. Den stärksten Absturz erlebte das Edelmetall im April, als es innerhalb weniger Tage von 1560 auf 1354 Dollar einbrach. Die nachfolgende Erholung führte dann zwar wieder auf rund 1470 Dollar, danach ging es aber wieder bergab. Das Jahrestief markierte die Feinunze am 28. Juni, als sie für gut 1180 Dollar zu haben war.

    Gold-Anteile abgestoßen

    Laut den SED-Dokumenten besaß Paulson Ende Juni Anteile am SPDR Gold Trust im Wert von rund 1,2 Milliarden Dollar. Drei Monate zuvor hatte er noch 3,4 Milliarden Dollar in dem ETF liegen. Die Fondsanteile hatte Paulson in seinem speziellen Gold-Fonds gehalten, nicht in seinen breiter gefassten Fonds, mit denen er beispielsweise auf eine breite Wirtschaftserholung oder spezielle Unternehmenssituationen wie Fusionen oder Übernahmen setzt.

    Paulsons Rückzug fällt in eine Zeit, in der auch andere Anleger in Scharen aus Gold-ETFS den Rücken kehrten. Im zweiten Quartal flossen netto 18,5 Milliarden Dollar aus Produkten auf das Edelmetall ab. Es war der stärkste Exodus seit Auflage des ETF im Jahr 2003.

    Zu den großen Verkäufern zählte auch George Soros, ebenfalls ein ehemaliger Gold-Bulle. Soros warf fast 531.000 Anteile am SPDR Gold Trust auf den Markt, während er auf der anderen Seite seine kleine Position bei Apple-Aktien mehr als verdoppelte.

    Paulson & Co verwaltet insgesamt rund 18 Milliarden Dollar. Im zweiten Quartal baute der Hedgefonds unter anderem neue Positionen bei Kodiak Oil& Gas, Smithfield Food und T-Mobile USA, der US-Tochter der Deutschen Telekom, auf. Im Gegenzug verkaufte er seine Anteile am Ketchup-Riesen H.J. Heinz sowie an Wells Fargo, der seit kurzem wertvollsten Bank der Welt.

    Paulson hatte Anfang der Woche den Finanzinvestor Kohlberg & Co im Ringen um den Flügelbauer Steinway Musical Instrument ausgestochen. Am Dienstag wurde bekannt, dass er das Unternehmen für 512 Millionen Dollar übernimmt.

    Gewinne mit Subprime-Papieren

    Der milliardenschwere Finanzinvestor hatte in den Jahren 2007 und 2008 mit Wetten gegen Subprime-Hypothekenpapiere gewaltige Gewinne erzielt. Diese sowie frische Mittelzuflüsse trieben das verwaltete Vermögen seiner Fonds in der Spitze auf 36 Milliarden Dollar. Einige misslungene Wetten, die wiederum einige Anleger zum Rückzug bewegten, haben das Unternehmen seither schrumpfen lassen.

    In diesem Jahr läuft es für Paulson – trotz der hohen Verluste seines Goldfonds – unter dem Strich besser. Der Paulson Recovery Fund etwa habe von Anfang des Jahres bis Ende Juli 34 Prozent zugelegt, berichtet eine Person aus dem Umfeld des Fonds.

    Ein anderer Fonds, der auf Übernahmen fokussiert ist, gewann im selben Zeitraum 12,9 Prozent, eine weitere Version, die mit höheren Krediten operiert, erzielte ein Plus von 26,6 Prozent.

    Die Geschichte ist zuerst unter dem Titel "Edelfan John Paulson wendet sich vom Gold ab" beim Wall Street Journal Deutschland erschienen.



    http://www.welt.de/wall-street…ne-nach-Gold-Debakel.html

  • Gold-Nachfrage sinkt auf 4-Jahres-Tief

    Noch nie war der Run auf Goldbarren, -münzen und -schmuck so gross wie jetzt. Trotzdem ist der weltweite Bedarf am Edelmetall auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren gefallen.


    Die Nachfrage nach Gold ist im zweiten Quartal nach Angaben des Branchenverbands World Gold Council (WGC) auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren gefallen. Der Bedarf sei trotz eines starken Interesses an Goldschmuck um zwölf Prozent auf 856 Tonnen zurückgegangen.


    Grund dafür seien vor allem Abflüsse von 402 Tonnen aus börsennotierten Produkten (ETPs) mit physischer Hinterlegung gewesen, teilte der WGC am Donnerstag mit. Zudem hätten die Zentralbanken ihre Zukäufe um 93,4 Tonnen reduziert.


    Die Nachfrage nach Barren, Münzen und Schmuck sei indes auf den Rekordstand von 1083 Tonnen gestiegen, nachdem im April der Goldpreis um 200 Dollar je Feinunze abgesackt war – so heftig wie seit 30 Jahren nicht mehr.


    Die Zukäufe von Konsumenten aus den beiden grössten Abnehmerländern China und Indien könnten nach Angaben des WGC in diesem Jahr auf einen Rekordstand von jeweils 1000 Tonnen steigen. Am Donnerstag legte der Goldpreis um 0,3 Prozent auf 1338,20 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) zu.


    http://www.tagesanzeiger.ch/wi…JahresTief/story/31351902

  • Elias hat am 15.08.2013 - 11:48 folgendes geschrieben:

    Quote

    Noch nie war der Run auf Goldbarren, -münzen und -schmuck so gross wie jetzt. Trotzdem ist der weltweite Bedarf am Edelmetall auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren gefallen.

    Manchmal frag ich mich schon, ob Journalisten überhaupt selbst verstehen, was sie schreiben. :wacko:


    Fazit aus dem Artikel: in Q2 war die Nachfrage so tief wie seit 4 Jahren nicht mehr und derzeit so hoch wie noch nie. Also alles in etwa so, wie man es anhand des Goldpreises erwarten hätte können.

  • Ein Irrenhaus

    Gold wird wieder zum sicheren Hafen. Fed-Sorgen schieben Dow ins Minus

    An der New Yorker Wall Street rechnen immer mehr Händler mit einem baldigen Ausstieg der US-Notenbank aus den Wertpapierkäufen. Anlass für die weiter an Fürsprechern gewinnende Überzeugung sind die zunehmend positiven Konjunktursignale.



    .....Das führt zu Aktienverkäufen und der Rückkehr ins Edelmetall......



    Quelle: http://www.teleboerse.de/markt…inus-article11177981.html



    Anmerkung: Ein IRRENHAUS. Per dato haben sich die Schreiberlinge dahingehend geeinigt, dass im Falle eines Zurückfahrens der Q3 Pumpenkohle, die EM's leiden werden. Und einige Wochen später steht dieses angekündigte Unterfangen der FED plötzlich für steigende EM-Preise......


    Da wedelt der Schwanz mit dem Hund.......

    Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )