• MarcusFabian hat am 16.01.2013 - 22:06 folgendes geschrieben:

    Quote

    Elias hat am 15.01.2013 - 07:57 folgendes geschrieben:

    Nenne mir ein Beispiel einer Zentralbank, die im 17. Jh. begann.



    ...https://de.wikipedia.org/wiki/Zentralbank#17._bis_18._Jahrhundert




    weico

  • Deutschlands Goldschatz geht auf Reisen

    Teurer und aufwendiger Transport


    Die deutschen Goldreserven waren nach dem Zweiten Weltkrieg kontinuierlich gewachsen. Wegen des starken Exportüberschusses musste das Land Gold kaufen, damit die Deutsche Mark nicht aufgewertet wurde. Zumal Frankfurt während des Kalten Krieges nur 130 Kilometer von der innerdeutschen Grenze entfernt lag, war die Angst gross, die Reserven könnten den Soldaten des Ostblocks in die Hände fallen. Also lagerte man Teile davon ins Ausland aus.


    Fraglich ist zurzeit, wie eine Rückführung des Goldes effektiv vonstattengehen wird. Bild.de hatte im Oktober 2012 Vermutungen über die Goldtransporte angestellt. Es gebe mehrere Firmen, die auf solche Transporte spezialisiert seien. Vermutlich müsse man die Barren in Sicherheitscontainer verladen. Anschliessend würden sie unter strenger Bewachung per Lastwagen, Flugzeug und Schiff nach Deutschland gebracht.


    Offiziell hat die Deutsche Bundesbank bisher keine Details dazu veröffentlicht, wie die Rückführung physisch vonstattengehen könnte. Skeptiker zweifeln jedoch am Nutzen des Vorhabens. :roll: Die Kosten für Versicherung und Sicherheit dürften sehr hoch ausfallen. Obendrein könnte der Abzug des Goldes signalisieren, dass sich die Zentralbanken nicht mehr vertrauen.


    SNB hält Goldlager im Ausland geheim


    Auch hierzulande sind die Goldbestände der Nationalbank zum Thema geworden. Die SNB verfügt über Goldreserven von 1040 Tonnen, die ebenfalls im In- und Ausland gelagert werden. Wo im Ausland, will die Nationalbank jedoch aus Sicherheitsgründen nicht bekannt geben. Wie SNB-Sprecher Walter Meier im Herbst 2012 gegenüber der «Handelszeitung» sagte, vertraue man voll und ganz auf die Bestätigungen der Parteien, bei denen das Gold lagert.


    SVP-Politiker Lukas Reimann fordert mit seiner Volksinitiative «Rettet unser Schweizer Gold», dass das SNB-Gold komplett in der Schweiz gelagert und unverkäuflich wird. Was die Lagerstandorte betrifft, so gibt es laut Reimann keinen Grund, weshalb die Bevölkerung nicht erfahren sollte, wo das Gold gelagert sei. http://www.tagesanzeiger.ch/wi…auf-Reisen/story/25333399

  • Hobby-Goldgräber feiert den Fund seines Lebens

    Als der Metalldetektor ausschlägt, denkt er an Autoteile. Was der Goldgräber dann sieht, verschlägt ihm den Atem: Er zieht ein riesiges Nugget im Wert von 300'000 Franken aus der australischen Erde.


    Ein Hobby-Goldgräber hat in Australien einen 5,5 Kilogramm schweren Goldklumpen aus der Erde geholt. Das Edelmetall dürfte umgerechnet fast 300'000 Franken wert sein, sagte Goldhändler Cordell Kent am Donnerstag. Der Finder wollte anonym bleiben.


    Der Mann war am Mittwoch in der Nähe der Goldminen von Ballarat nördlich von Melbourne unterwegs, berichtete Kent. «Er lief mit seinem Metalldetektor im Busch herum, als dieser plötzlich deutlich ausschlug.» Zunächst habe der Mann gedacht, auf eine Kühlerhaube gestossen zu sein.


    Kein Vergleich mit dem Rekord-Nugget


    In rund 60 Zentimetern Tiefe sei er schliesslich auf das Edelmetall gestossen. Der Finder wolle mit dem Fund seine Schulden und das Haus abbezahlen. «Das wird sein Leben verändern», prophezeite der Goldhändler. Es sei eines der grössten Goldstücke, die er in 20 Jahren im Business jemals gesehen habe, sagte Kent weiter.


    Ballarat war im 19. Jahrhundert bei Goldgräbern höchst populär. Der Ruf der Minen war legendär und sorgte für eine Bevölkerungsexplosion auf dem fünften Kontinent: Die Zahl der Einwanderer stieg innerhalb von 20 Jahren von 430'000 auf 1,7 Millionen im Jahr 1871.


    Der grösste je gefundene Goldklumpen wurde in der Region 1858 zutage gefördert und wog 71,3 Kilogramm. Das grösste je in der Schweiz gefundene Nugget verblasst im Gegensatz dazu. Es wurde 1997 in der Nähe von Disentis GR gefunden und wog exakt 123,1 Gramm. http://www.20min.ch/panorama/n…nd-seines-Lebens-18650494



    Ich gönn's ihm. Hoffentlich findet er noch ein paar Tonnen. :yes:

  • Wie lange glänzt Gold noch?

    Der Goldpreis ist unter Druck geraten. Geht es nach der jahrelangen Rally nun abwärts? Analysten prophezeien das. Doch es gibt einen Grund, der dafür spricht, dass Gold noch lange nicht am Ende ist.


    Erst ging alles ganz rasant, dann auf einmal ging kaum noch was. Die Rede ist vom Goldpreis. Zehn Jahre in Folge kannte das Edelmetall fast ununterbrochen nur eine Richtung: nach oben. Der Goldpreis hat sich in dieser Zeit versechsfacht, im Sommer 2011 erreichte er ein Allzeithoch bei mehr als 1.900 Dollar. Doch dann fiel der Preis zunächst deutlich. Seitdem kann Gold nicht mehr zulegen. Schon anderthalb Jahre pendelt der Preis um die Marke von 1.700 Dollar, mal ein wenig darüber, mal ein wenig darunter. Aktuell liegt der Goldpreis ziemlich genau bei 1.700 Dollar.


    Die Frage, die sich Anleger und Experten stellen, lautet: War es das mit der jahrelangen Gold-Rally – geht es von nun an in die andere Richtung? Oder macht die Rally nur eine Pause – startet Gold bald wieder durch?

    Nicht selten seit der Finanzkrise steckte hinter den Goldkäufen: Angst - vor dem Zusammenbruch des Finanzsystems, vor einer Abwertung der Währung, vor Inflation. Gold gilt bei seinen Anhängern als Schutz gegen alle Krisen, weil es schon seit Jahrtausenden seinen Wert behalten habe.


    Nur: Das Finanzsystem ist noch nicht zusammengebrochen, der Euro lebt immer noch und Geldentwertung ist bislang nicht eingetreten. Schon melden sich die ersten Kritiker, die sagen, Angst sei ein schlechter Ratgeber – und Gold werde überschätzt.


    So manchen, der in den vergangenen Jahren bei Gold zugegriffen hat, beschleichen Zweifel. Immer mehr Anleger in Deutschland rechnen in den kommenden Monaten mit einem fallenden Goldpreis. Jeder fünfte Privatanleger erwartet für die nächsten drei Monate sinkende Preise, wie aus einer veröffentlichten Umfrage der Citigroup Deutschland und TNS Infratest unter hervorgeht.


    Befragt wurden 273 private und 38 professionelle Marktteilnehmer im Dezember 2012. In der vorangegangenen Befragung waren nur rund acht Prozent der Meinung, dass der Goldpreis nachgibt.


    http://www.handelsblatt.com/fi…zt-gold-noch/7653922.html

  • Indische Goldnachfrage droht einzubrechen

    Erhöhung des Importzolls spricht für tiefere Goldnachfrage aus Indien – US-Broker errechnet bei der UBS einen fairen Aktienkurs von 21 Franken - Und: Trennt sich Logitech von der US-Tochter LifeSize?


    Eigentlich hätten die Rohstoffmärkte allen Grund in Jubelstimmung zu verfallen, läutete Japan gestern doch die nächste Runde im globalen Abwertungswettlauf ein. Die Bank of Japan erhöhte das mittelfristige Inflationsziel von 1 auf 2 Prozent und kündigte an, das Rückkaufprogramm für Staatsanleihen auf unbestimmte Zeit zu verlängern.

    Dennoch verlief das Handelsgeschehen zumindest bei den Edelmetallen in überraschend ruhigen Bahnen. Zumindest beim Gold lässt sich diese Beobachtung mit der jüngsten Erhöhung des Importzolls in Indien erklären. Überraschend hat sich das indische Handelsministerium zu einer Anhebung des Importzolls von 4 auf 6 Prozent durchgerungen. Darüber hinaus ist es den Anbietern von Exchange-Traded-Funds neu möglich, einen Teil des physischen Golds bei Banken zu verwahren.

    Aufgrund von aggressiven Goldimporten hatte Indien in den letzten Jahren mit einem hohen Leistungsbilanzdefizit zu kämpfen. Schon vor Jahresfrist wurde der Importzoll deshalb auf 4 Prozent verdoppelt. Die indische Regierung scheint sich diesem Problem nun aber noch intensiver anzunehmen.

    Einem Kommentar der Commerzbank entnehme ich, dass die Verdoppelung des Importzolls im vergangenen Jahr zu einem Rückgang der Goldimporte um 25 Prozent geführt hat. Nach der jüngsten Erhöhung rechne der Verband der indischen Schmuckhersteller nun auch für dieses Jahr mit einem Rückgang der Goldnachfrage und damit der -importe um 15 bis 20 Prozent. Die Bombay Bullion Association hingegen erachte die Erhöhung für zu gering, um Auswirkungen auf die Goldimporte zu haben.

    In den letzten Tagen kletterte das Gold vorübergehend in die Nähe von 1700 Dollar die Unze. Aus charttechnischer Sicht könnte schon in den nächsten Tagen eine erste Weiche gestellt werden. Bricht das Edelmetall über diese Widerstandsmarke aus, ist ein rascher Vorstoss in die Region von 1780 bis 1800 Dollar je Unze wahrscheinlich. Erweist sich die Marke hingegen als unüberwindbar, droht ein Rückschlag in die Region von 1650 Dollar die Unze.

    Ich bleibe bei meiner Prognose, dass der Aufwärtstrend erst im Falle eines Ausbruchs über die psychologisch wichtige Marke von 1800 Dollar die Unze wieder aufgenommen wird. Bis dahin dürfte sich das Gold unverändert in einem Handelsband zwischen 1650 und 1800 Dollar je Unze bewegen.


    http://www.cash.ch/news/top_ne…_einzubrechen-3021247-771

  • Bäri hat am 23.01.2013 - 15:51 folgendes geschrieben:

    Quote

    elias, diesen hast du vergessen zu posten smileysmiley


    http://www.cash.ch/news/top_ne…ally_bei_gold-3020249-771

    Ich wollte ihn im Prognosen-2013-Thread ablegen, ist mit aber dann wirklich vergessen gegangen. Hat aber dort auch eine Goldprognose drin.



    Zum Beitrag: Der Aufbau einer Longposition bedingt, dass man noch nicht long ist. Ich bin mal gespannt. Mich würde es nicht wundern, wenn der Preis aus einem ganz anderen Grund steigen würde, z.B. wegen einer unerwarteten Krise (China - Japan, Iran, Nahost, etc.)


    Quote
  • Gold-Initiative bereitet der SNB Kopfzerbrechen

    Muss die Schweiz ihr Gold aus dem Ausland heimholen? Der SVP-Initiative, die das fordert, fehlen nur noch 10'000 Unterschriften. Die SNB könnte in Teufels Küche kommen.


    Der Schlussspurt hat begonnen. «Schon im März 2013 läuft die Frist für die Einreichung der Goldinitiative ab», schreibt der St. Galler SVP-Nationalrat und Mitinitiant Lukas Reimann in seinem Newsletter. Zwar sei man mit rund 90'000 Unterschriften auf gutem Wege. «Aber um die notwendige 100'000er-Marke zu knacken, ist jetzt der Einsatz von allen gefragt.»


    Wo liegen die 1040 Tonnen Gold der Schweizerischen Nationalbank? Die Frage wird nun auch bei uns ernsthaft diskutiert. Die Antwort der SNB bleibt aber nebulös. Das Meiste sei hier, ein Teil liege jedoch im Ausland, meint die Notenbank. «Präziser wollen wir nicht werden», sagt SNB-Sprecherin Silvia Oppliger. «Vielleicht werden wir uns genauer äussern, sollte die Gold-Initiative zustande kommen.»


    Deutsche Gold-Repatriierung sorgt in USA für rote Köpfe


    Auch die deutsche Bundesbank dachte anfänglich, sie brauche sich dem emotionalen Thema nicht näher anzunehmen. Doch damit gab sich eine wachsende Schar aufgebrachter Bürger und Politiker nicht mehr zufrieden. Sie setzten die Zentralbank so lange unter Druck, bis diese kürzlich nachgab. Nun holen die Deutschen 674 Tonnen Gold aus den USA und aus Frankreich zurück in die Heimat. Das entspricht einem Gegenwert von derzeit 27 Milliarden Euro.


    Die grosse Gold-Repatriierung unseres nördlichen Nachbars sorgt für weltweite Schlagzeilen. «Germany Moving Its Gold Back Home To Satisfy The Paranoid», titelt die US-Internetzeitung Huffington Post; reiner Populismus zur Besänftigung einer Gespenster sehenden Bevölkerung also. In Deutschland hatten sich zuvor Zweifel breitgemacht an der tatsächlichen Existenz des Goldes, das in den Goldtresoren der Amerikaner lagern soll. Die Barren könnten ja auch mit einer dünnen Goldschicht überzogen sein und ansonsten aus billigem Eisen bestehen, wurde befürchtet.


    SNB müsste für 100 Milliarden Gold aufkaufen


    Interessanterweise hat die Schweiz schon vor den Deutschen und lange Zeit ohne öffentlichen Wirbel das Thema aufgegriffen. Kreise aus der Volkspartei lancierten vor 16 Monaten die Gold-Initiative. Weil das Vorhaben im Parlament chancenlos geblieben sei, würde halt als letztes verbleibendes Mittel eine Initiative gestartet, sagten die Initianten damals. Mittels Volksentscheid wollen sie die SNB zwingen, sämtliches Gold in der Schweiz zu lagern und keine einzige Tonne mehr zu verkaufen. :roll: Zudem soll die SNB innert 5 Jahren nach der Abstimmung ihren Goldbestand massiv aufstocken, so dass dieser im Minimum einen Fünftel der ganzen Bilanz ausmacht.


    Bei den heutigen Preisen würde die Auflage ins Geld gehen. Derzeit liegt der Anteil des Goldes an sämtlichen Aktiven der Nationalbank nur noch bei 10 Prozent. Wenn die SNB ihre Bilanz nicht stark verkleinert, dann bleibt ihr nach einer allfälligen Annahme der Initiative nichts anderes übrig, als den Goldbestand auf 2000 Tonnen zu verdoppeln.


    Eine Tonne Gold kostet aktuell rund 55 Millionen Dollar. Nun kann gerechnet werden: 2000 Tonnen kämen auf 110 Milliarden Dollar, das entspricht gut 100 Milliarden Franken. Zum Vergleich: Die SNB verfügt heute über ein Eigenkapital von rund 62 Milliarden Franken. Nicht eingerechnet sind höhere Goldpreise, die durch die Nachfrage der SNB entstehen könnten.


    Kopfzerbrechen bei der Währungshüterin


    Woher das viele Geld für die Goldkäufe kommen soll, ist nicht klar. Schön wäre es, den Berg von rund 170 Milliarden Euro abzubauen und dafür Goldbarren zu kaufen. Nur bräuchte es für die vielen Euros zuerst Käufer, und die Einheitswährung müsste erst noch derart stabil bleiben, dass Milliarden-Verkäufe der SNB nicht sofort den Franken relativ zum Euro wieder stärken würden. Allein diese Überlegung macht deutlich, dass die Gold-Initiative zwar bei vielen Schweizern ankommt, deren Umsetzung aber den Verantwortlichen grosses Kopfzerbrechen bereiten würde.


    http://www.20min.ch/finance/ne…B-Kopfzerbrechen-12181140

  • Morgan Stanley bleibt zuversichtlich für Goldpreis

    Niedrige Zinsen und die quantitativen Maßnahmen der Notenbanken werden nach Ansicht von Morgan Stanley die Nachfrage der Investoren nach Gold fördern und dem Preis in diesem Jahr Auftrieb geben. “Wir bleiben 2013 zuversichtlich für Gold - ungeachtet der jüngsten Schwäche, die von Sorgen über eine früher als bislang erwartete Straffung der US-Geldpolitik ausgelöst worden war”, schrieben die Analysten Peter Richardson und Joel Crane in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie.


    Sie erwarten in diesem Jahr einen durchschnittlichen Preis von 1773 Dollar je Feinunze. Das ist zwar vier Prozent weniger als in einer vorherigen Prognose, doch 2014 werde der Preis auf 1845 Dollar steigen.


    “Wir bezweifeln, dass die Abweichler im Offenmarktausschuss der US-Notenbank angesichts der Wachstumsrisiken und der noch immer hohen Arbeitslosenrate vor Ende 2014 die gegenwärtige Geldpolitik ändern werden”, schrieben die Analysten.


    Ein begrenztes Potenzial sehen Richardson und Crane für Platin. Der durchschnittliche Preis werde bei 1700 im ersten und 1710 Dollar im zweiten Quartal liegen. http://www.cash.ch/news/top_ne…uer_goldpreis-3021754-771

  • Goldpreis gibt nach - Platin wird teurer

    Gold hat auch am Montag angesichts der relativ hohen Zuversicht vieler Anleger über die weltwirtschaftliche Entwicklung an Attraktivität verloren.


    Investoren bevorzugen Börsianern zufolge derzeit Aktien oder andere Anlagen. So bröckelte der Goldpreis je Feinunze am Montag um 0,2 Prozent auf 1654,74 Euro ab.


    Selbst als Inflationsschutz werde das Edelmetall im Moment wenig gebraucht, hiess es. Dennoch bevorzugen viele Zentralbanken weiterhin Gold als Alternative zu hergebrachten Währungen. So geht aus den am Freitagabend veröffentlichten Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) hervor, dass die Goldreserven von Russland im Dezember beispielsweise um 19,9 Tonnen auf 957,8 Tonnen gestiegen sind. Auch die Türkei stockte mit einem Plus von 45,6 Tonnen auf 359,6 Tonnen ihre Goldbestände auf. Allerdings liegt dies zum Teil an technischen Faktoren, da Geschäftsbanken Gold als Sicherheit hinterlegen können.


    Zentralbanken kaufen Gold


    "Wir gehen davon aus, dass die Zentralbanken auch im laufenden Jahr grosse Mengen Gold kaufen und damit eine wesentliche Stütze des Goldpreises sein werden", erklärten die Analysten der Commerzbank.


    Platin profitierte dagegen von den positiven Konjunkturdaten der vergangenen Woche und verteuerte sich um 0,3 Prozent auf 1685,50 Dollar je Feinunze. Das Metall wird auch in der Industrie verwendet. Nachfolgend die Londoner Vormittagsfixings der wichtigsten Edelmetalle vom Monta. http://www.cash.ch/news/top_ne…n_wird_teurer-3023003-771

  • Edelmetalle: Kreditkarte für den Weltuntergang

    Der Schweizer Edelmetallverarbeiter Valcambi hat im Geschäft mit der Angst :ok: einen Nerv getroffen. Gold im ­Kreditkartenformat und in kleiner Stückelung ist gefragt.

    [Blocked Image: http://www.bilanz.ch/sites/bilanz.ch/files/imagecache/content-leadimage/lead_image/bil_02_in_service_01_0.jpg]

    Wenn nur noch Gold werthaltig ist, wird die CombiBar zu Kleingeld – vielleicht. :roll:

  • China bereitet Einführung von Gold-ETFs vor


    Die chinesischen Wertpapierbehörden haben Ende vergangener Woche vorläufige Regeln für den Handel so genannter Gold-ETF (Exchange Traded Funds) veröffentlicht. Damit machen sie den Weg für die Einführung dieser Produkte auch am Finanzmarkt der Volksrepublik frei.


    http://www.wallstreet-online.d…tet-einfuehrung-gold-etfs

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    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • Elias hat am 01.02.2013 - 12:05 folgendes geschrieben:

    Quote

    Um die QE-Treppchen und Saisonalität ist es ruhig geworden.

    Eigentlich wollte ich mich ja nicht jedes Jahr wiederholen, aber um Deine Ruhe etwas zu stören:


    Insbesondere die 2. Hälfte Januar ist gemäss Saisonalität meistens schwach. Ich hab mein physisches sogar abgebaut. Allerdings spielte die Saisonalität dabei keine Rolle. Ich hab das Geld irgendwo anders eingesetzt.

  • rph hat am 02.02.2013 - 16:19 folgendes geschrieben:

    Quote

    Elias hat am 01.02.2013 - 12:05 folgendes geschrieben:

    Eigentlich wollte ich mich ja nicht jedes Jahr wiederholen, aber um Deine Ruhe etwas zu stören:


    Insbesondere die 2. Hälfte Januar ist gemäss Saisonalität meistens schwach. Ich hab mein physisches sogar abgebaut. Allerdings spielte die Saisonalität dabei keine Rolle. Ich hab das Geld irgendwo anders eingesetzt.

    Ich wusste, dass bei dem Wort Saisonalität sich wer meldet.


    Bei den QE-Treppchen wäre es auch schwierig gewesen.




    MarcusFabian hat am 16.02.2012 - 12:49 folgendes geschrieben:

    Quote
    Spätestens im Mai sollte man deshalb raus und Anfang August wieder einsteigen. In den letzten Jahren hat sich das meist bewährt.


    MarcusFabian hat am 07.05.2008 - 14:09 folgendes geschrieben:

    Quote

    Interessant ist dabei, dass sich die Kommentare und Analysen regelmässig entsprechend der Saisonalität wiederholen: Traditionell beginnt der Bullenmarkt im August, wenn die indischen Juweliere beginnen, sich für die Erntesaison einzudecken. Danach folgen die Schwachen Börsenmonate September und Oktober und dann das Weihnachtsgeschäft. Nachdem der Goldpreis dann 4 Monate lang gestiegen ist, schafft es Gold vermehrt in den Blickpunkt der Kleinanleger, die dann ebenfalls vermehrt einsteigen und Gold per :bye: Januar, Februar zu neuen Hochs verhelfen.

  • US-Bank sieht höheren Goldpreis - wegen Südafrika

    Die amerikanische Investmentbank JP Morgan rechnet bis Jahresmitte mit steigenden Preisen für Gold. Die Begründung dafür fällt für einmal etwas aussergewöhnlich aus.


    Hintergrund für die Prognose, dass Gold auf 1800 Dollar steigen soll, ist die Situation in Südafrika. Der dortige Bergbausektor befinde sich “in der Krise”, schrieb der zuständige Analyst Allan Cooke in einer Studie.


    Der Branche machen Arbeitskämpfe, hohe Löhne und nachteilige regulatorische Veränderungen für die heimischen Minen zu schaffen. Gold werde zudem von der Aussicht auf mehr geldpolitische Maßnahmen in den USA, Europa und Japan beflügelt, sowie der Möglichkeit wachsender politischer Unsicherheit im Nahen Osten und den niedrigen Zinsen. http://www.cash.ch/comment/reply/200#comment-form

  • Elias hat am 02.02.2013 - 18:09 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich wusste, dass bei dem Wort Saisonalität sich wer meldet.


    Bei den QE-Treppchen wäre es auch schwierig gewesen.

    Bis Oktober 2012 hat das mit den QE-Treppchen auch wunderbar funktioniert. Geldmenge und Goldpreis in sehr schöner Korrelation:


    [Blocked Image: http://www.zerohedge.com/sites…013/01/20130131_CB2_0.jpg]



    Dasselbe Phänomen ab etwa demselben Zeitpunkt gab es auch bei den Aktien:


    [Blocked Image: http://www.zerohedge.com/sites…013/01/20130131_CB3_0.jpg]



    Aktien haben das Gap mittlerweile geschlossen, Gold noch nicht.


    http://www.zerohedge.com/news/…dated-currency-wars-chart

  • MarcusFabian hat am 04.02.2013 - 17:17 folgendes geschrieben:

    Quote
    Bis Oktober 2012 hat das mit den QE-Treppchen auch wunderbar funktioniert. Geldmenge und Goldpreis in sehr schöner Korrelation:


    Das laufende QE-Programm ist open-end, bzw. bis 2014. Die Geldmenge nimmt weiter zu. Es korreliert nicht.


    Auf was ich schon lange hinaus will: es werden Abhängigkeiten aufgezeichnet, wo keine sind. Der Goldpreis war in der Vergangenheit schon vor oder bei der Ankündigung eines QE gestiegen. Die Geldmenge war noch nicht ausgeweitet worden. Es reicht die Ankündigung.


    Gold wird aus anderen gründen steigen, aber nicht wegen der Geldmenge.


    Quote

    Gold Seen by Morgan Stanley Extending Rally as QE3 Runs to 2014

    Rally Over

    Morgan Stanley’s view contrasts with Danske Bank A/S and Credit Suisse Group AG, which predict prices will probably peak this year. Gold will average $1,720 in 2013 and $1,600 in 2014, according to Christin Tuxen at Danske Bank. Tom Kendall at Credit Suisse expects $1,740 and $1,720. Allan Hochreiter (Pty) Ltd. Chief Executive Officer Rene Hochreiter said this month that gold’s bull market is over as U.S. growth improves.


    The U.S. will grow 2 percent in 2013 and 3 percent next year, the International Monetary Fund said yesterday. Housing starts rose 12.1 percent in December, capping the best year since 2008, data showed this month. Unemployment held at 7.8 percent last month, down from 10 percent in October 2009 during the financial crisis that spurred the Fed to cut interest rates to a record low and adopt the unprecedented stimulus program.


    http://www.bloomberg.com/news/…-with-qe3-until-2014.html