• Wow, um 17:31 immer noch online. Dachte da müsste der schon längst seinen "Kopf" wieder im Schraubstock eingespannt haben...


    War heute auf der Autobahn unterwegs und habe gesehen, dass der Tourbus vom FC Aarau in Jona rausfuhr... da ist er in bester Gesellschaft, dünkt mich an dieser Ecke häufen sich die Verlierer... man siehts ja auch hier, woher die trotteligsten Typen kommen.


    Verändert die Quotes... super einfallsreich... wie es sich für einfallsreiche Programmierer gehört. Meines Erachtens sind Programmierer die allerniedrigste Stufe im Software-Design, es sind nämlich die, denen gesagt wird was sie zu tippen haben. Das war schon in den 80ern so, und hat sich bis heute nicht verändert. Von wegen kreativ, man sieht das beste Beispiel hier... nur kopieren :D


    Frage mich was der Trottel nun wieder für eine Ausrede bringt. Bin jedenfalls stolz, dass er immer auf mich reagiert. Ausser am Wochenende, da hat er seinen Schädel ja im Schraubstock und lässt sich den Anus mit der der Suppenkelle dehnen.


    "Kinder wollten wir ja beide nicht, einvernehmlich" sprach der Schwule.



    Und ich bin noch immer nicht Arthur, aber das passt halt eben nicht ins schmale Hirn einer Tippse.

  • weico hat am 27.05.2015 - 17:40 folgendes geschrieben:

    Quote

    Elias hat am 27.05.2015 - 17:31 folgendes geschrieben:

    [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/modules/contrib/smiley/packs/kolobok/kiss3.gif]



    Es grüsst das Open-Water-Taucherli-Weico


    Für diejenigen, die nicht tauchen können: Open Water ist das Anfänger-Prevet. Maximaltiefe 25 Meter.


    Ich hätte das an seiner Stelle nicht gepostet. Aber es passt zu seinem Börselen. Da gibt er gar keine Auskunft, was alles aussagt. Dafür fordert von anderen einen Nachweis über deren Erfolge.

  • Sgt. Barnes hat am 27.05.2015 - 22:35 folgendes geschrieben:

    Quote

    "Kinder wollten wir ja beide nicht, einvernehmlich" sprach der schwule Sgt. Barnes



    Und ich bin noch immer nicht Arthur, aber das passt halt eben nicht ins schmale Hirn einer Tippse.

    Du wusstest bei deinem 1. Posting seinerzeit mehr als Arthur bis dahin gepostet hat. Und wie er kommst du auch jetzt immer wieder auf das Schliessmuskel-Thema. Arthur hat auch keine Kinder.


    An dem Abend, als du dich angemeldet hast, war nur noch Thomas1986 aktiv. Und dessen Beiträge waren nicht intelligenter. Uns sonst war niemand im Forum drin.

  • Elias hat am 28.05.2015 - 08:32 folgendes geschrieben:

    Quote

    Für diejenigen, die nicht tauchen können: Open Water ist das Anfänger-Prevet. Maximaltiefe 25 Meter.


    Ich hätte das an seiner Stelle nicht gepostet. Aber es passt zu seinem Börselen. Da gibt er gar keine Auskunft, was alles aussagt. Dafür fordert von anderen einen Nachweis über deren Erfolge.

    ..für diejenigen die Tauchen :


    Logisch fängt JEDER bei PADI mit dem Anfänger-Prevet an. *mosking*


    http://de.wikipedia.org/wiki/A…ver#PADI_Open_Water_Diver



    Jetzt erwarten wir aber von unserem Taucherli-Künstler schon noch, wann ich den PADI-Open-Water gemacht habe.Ober er wirklich imstande ist,die Quellenangabe zu liefern ? *blush*


    Vielleicht bringt er dann auch gleich ein paar Beiträge , wo weico schon überall auf Tauchgang war. *yahoo*



    N.B.. hoffentlich wird seine "Frau" dabei nicht misstrauisch,wenn er so viel Zeit in einem Philippinenforum verbringt. *clapping* *good*.



    Da gute ist...auch in diesen Foren kann er wieder etwas von weico lernen ...und sein Neid wird nochmehr angeregt... *bye*




    weico

  • China: 64.000 Dollar für eine Unze Gold?


    China würde den Yuan gern zur Reservewährung machen. Aber wie? Eine Idee wäre die Deckung der Währung durch Gold. Dafür müsste allerdings der Goldpreis steigen. Und zwar stark.


    http://diepresse.com/home/mein…Dollar-fur-eine-Unze-Gold

    ---------------------------------------------------------------------------------------------
    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • Einerseits: Weshalb sollten Zentralbanken Yuan als Reservewährung bunkern (und sich somit abhängig vor allfälligen Währungsmanipulationen der Chinesen machen), wenn sie direkt Gold halten können?


    Andererseits: Man hält Reserven in Währungen, die man für Einkäufe benötigt. Und da gehört China zweifellos dazu.


    Entscheidend dürfte also sein, dass der Renmimbi als intl. Handelswährung vermehrt eingesetzt wird. So lange der Handel mit China in Dollar läuft, bringt auch eine Goldbindung des Renmimbi nichts.

  • Gold in der Krise - niemand kauft mehr

    Gold verliert zunehmend seinen Reiz als Investmentalternative. In den USA zumindest bricht derzeit der Absatz von Goldmünzen ein.

    In den letzten Jahren haben sich Goldmünzen selbst in Zeiten eines rückläufigen Goldpreises stets als vergleichsweise gefragt erwiesen. Jetzt noch optimistische Goldinvestoren zu finden, erweist sich als jedoch als schwierig.


    Beim Bullion Trading LLC-Shop in New York sind die Absätze mit Münzen aus Edelmetallen im Mai um 35 Prozent eingebrochen, wie deren Eigentümer Isaac Kahan zu berichten weiss. Auch die weltweit grösste zentrale Münze, US Mint, hat im Mai den schwächsten Absatz von der Goldmünzen “American Eagle” seit acht Jahren verzeichnet. Ähnliche Signale kommen aus Australien, dem weltweit zweitgrössten Produzenten von Goldmünzen. Einer Prognose von TD Securities Inc. wird die Nachfrage für Edelmetallmünzen weltweit voraussichtlich auf den neidrigsten Stand seit 2008 fallen.


    Angeschlagene Nachfrage


    “Viele Münzkäufer waren stets geradezu fanatische Anhänger von Gold als Investment. Wenn selbst die jetzt wegbleiben, dann muss sie etwas vom Glauben abgebracht haben”, sagt der Marktstratege Phil Streible von RJO Futures in Chicago, der sich seit 15 Jahren mit der Goldpreisentwicklung auseinandersetzt. Sein Fazit: “Die Nachfrage für sämtliche Arten physischen Goldes ist angeschlagen”.


    Der Goldpreis ist bereits seit etwa zwei Jahren in einem Bärenmarkt gefangen. Sorgen um eine stärkere Inflation haben sich im Laufe dieser Zeit als übertrieben erwiesen, der Dollar ist wieder erstarkt - vor allem aber haben die Aktienkurse in den USA Rekordniveaus erreicht.


    Bestätigt wird das einbrechende Interesse am gelben Edelmetall von den schwindenden Zuflüssen in mit Gold unterlegten ETFs, die auf den niedrigsten Stand seit 2009 gefallen sind. Überdies lässt die Nachfrage für Gold zur Verwendung in der Schmuckindustrie zunehmend nach - im ersten Quartal um fünf Prozent, wie das World Gold Council im Mai mitteilte. Insbesondere verlaufe das Goldgeschäft im Nahen Osten und in China zurückhaltend.


    "Kapitulation"


    “Was wir beobachten kommt einer kompletten Kapitulation gleich”, sagt der leitende Investmentstratege Rob Haworth von U.S. Bank Wealth Management in Seattle. Er ist nach eigenen Angaben bei Rohstoffen einschliesslich Gold derzeit untergewichtet. “Die physische Nachfrage ist sehr schwach und das lässt uns weiter fallende Notierungen erwarten”, sagt er weiter.


    Der Goldpreis hatte im September 2011 bei 1921,17 Dollar je Feinunze einen Rekordstand markiert. Seinerzeit wurde spekuliert, dass das praktische Nullzinsniveau in den USA den Dollar schwächen werde und zugleich die Inflation anfachen würde. Beides trat nicht ein; der Dollar erholte sich kräftig und fallende Preise für Energie und Lebensmittel dämpften die Inflation. Derzeit bewegt sich der Goldpreis nach unten, und an der Comex in New York wurde der Goldfuture unter 1200 Dollar für die Feinunze ermittelt. Wieder steigende Leitzinsen in den USA macht Gold-Investments nochmals unattraktiver, denn anders als etwa Anleihen kann Gold Rendite ausschliesslich über seine Preissteigerungen generieren.


    Nur rund sechs Prozent des globalen Goldhandels wird über Münzen abgewickelt, wie die britische Bank Barclays schätzt. Dabei werden insbesondere Kleinanleger von Goldmünzen angesprochen, denn sie bieten eine einzigartig niedrige Stückelung. Bereits für derzeit 141 Dollar (126 Euro) ist etwa eine 1/10 American Eagle in den USA zu erwerben. Zum Vergleich: Ein Goldbarren von 100 Gramm kostet mehr als 3000 Dollar und ein einzelner Goldfuture ist erst ab 118.000 Dollar zu haben.


    Nicht alle Auguren sind allerdings pessimistisch für den Goldpreis. Die Bank of America prognostiziert einen Durchschnittspreis in diesem Jahr von 1248 Dollar und ein Ansteigen auf 1338 Dollar 2016. Die US-Nortenbank Fed werde keinen aggressiven Leitzinsanstieg vornehmen, was den Goldpreis stützen werden, hiess es von Analyst Michael Widmer. Auch HSBC und die Commerzbank erwarten wieder höhere Goldpreise.


    (Bloomberg)

  • Goldbuggy hat am 14.06.2015 - 14:08 folgendes geschrieben:

    Quote

    Vielleicht mag es für manche erstaunlich klingen, aber der Goldwert ist immer derselbe. Nur die Falschgeldwährungen sind je nach Lust und Laune der Drucker volatil und verlieren grundsätzlich, weil inflationär, an Wert.

    Da bin ich ganz bei Dir.


    Nur:


    Im Moment betreiben die Pumpenmilliarden - pardon: Pumpenbillionen - nur eine Inflation bei den Finanz-Assets wie Staatsanleihen, Oblis, Aktien, kommen aber in der Realwirtschaft noch nicht an.


    Das erzeugt folgerichtig eine nur leichte Inflation oder sogar Deflation bei den Güterpreisen im realen Leben und suggeriert somit eine Kaufkraftsteigerung des Papieres gegenüber Sachwerten. Wie lange das so weiter geht? Wer weiss?

  • Ich denke, neben der Aktienblase entsteht durch die "Pump- Billionen" auch eine massive Immobilienblase (beides weltweit), wobei ich mir keine Illusionen mache und davon ausgehe, dass diese zwei Blasen mit einem grossen Getöse und Gajammer platzen werden. Ja, und wie lange das gehen wird - solange Rohstoffe, vor allem Öl, für USD als Leitwährung der Monopoly- Gelder verkauft wird. Solange die Welt für Hunderte von Milliarden dieser Spielwährung Waren an die USA liefern werden. Und dafür, dass das noch einige Zeit andauert, dafür sorgen die über 900 militärischen Stützpunkte ausserhalb ihres Gebietes, dafür sorgen immer dreistere Weisungen, acts, Repressionen, provozierte Krisenherde. Schaut mal was mit Saddam und dem Irak passiert ist, nur weil er es gewagt hat, sein Öl für EUR verkaufen zu wollen. Schaut was mit JFK passiert ist, als er die Gelddruckerei dem Staat hat unterstellen wollen. Schaut, wie Goldfrau Puch die Schulden Griechenlands zurecht manipuliert hat und so praktisch die ganze Eurozone in den Ruin treibt. Schaut, warum die SNB praktisch als letzte Zentralbank massive Goldverkäufe hat tätigen müssen. Solange diese hegemonische Kraftpolitik aufgrund der Papierchen ohne jedweden Wert funktioniert, solange wird munter weiter gedruckt, solange werden aus dem Nichts sogenannt "Werte" geschaffen. Aber es wächst kein Baum in den Himmel.

  • Kurzvorstellung

    Hallo, bin neue hier (aber nicht an der Börse).



    "goldbug", was immer auch darunter verstanden wird, seit sicher 1990.


    Aktiv gewesen im alten "SQ-Forum", als es noch übersichtlich und verständlich gewesen war.


    Zu einem Teil in EM (physisch und Aktien) investiert, aus ziemlicher Überzeugung, dass heute, weit jenseits des Zenites unserer gegenwärtigen Währungsordnung (kaputtes Bretton - Woods-System, um nicht verlogenes zu sagen) ein Teil des Vermögens in EM investiert werden muss.


    Immer noch hin und wieder auf der Käuferseite, ebenfalls physisch und Beteiligungspapiere (keine Schuldpapiere).



    Gruss!


    Säntisgipfel

    "Geld ist ein Gefühl, nämlich, dass der Andere bezahlt" (P.C.Martin)

  • @ T15


    Zeitlich habe ich absolut keine Ahnung, wie lange es die Restwelt tolerieren wird, Rohstoffe und Leistungen für USD nach Amerika zu liefern. Da würde ich mich mit einer Zeitangabe nur noch auf Spekulationsbasis bewegen.


    Rein theoretisch kann dieses Spiel aufgrund militärisch- hegemonischer Absicherung und der Tatsache, dass Generationen "vergessen", gefühlt ewig dauern. Die Kaufkraft - und so die persönliche Freiheit - verfällt langsam aber kontinuierlich und die Menschheit konvertiert zum vollkommenem Sklaventum - wie einst einer des establishments meinte, der perfekte Sklave sei der, der nicht weiss, dass er ein Sklave ist. Das passiert am besten evolutionär, also schön langsam und gemächlich. Steter Tropfen höhlt den Stein, ohne dass man es merkt. Dann würden wir auch nur noch eine virtuelle Welt- Währung brauchen, die nach Lust und Laune geschaffen oder gelöscht werden kann. Privatgeld wäre nach dem (gezielten oder nicht gezielten) Zusammenbruch des jetzigen Falschgeld- Finanzsystems wohl eine Lösung, wird aber von der hochfinanz kaum gedultet werden. So kann es auch passieren, dass jegliches Privateigentum verboten sein wird, auch das von Gold, wie z.B. in den USA in den 30. Jahren bis in die 70. Jahre vorigen Jahrhunderts. Es geht ja nicht um Geld, das können sie nach Lust und Laune aus dem Nichts heran zaubern, es geht um Macht. Sie haben also den Stein des Weisen gefunden. Sie haben es fertig gebracht, aus Nichts Gold zu erschaffen. Sie können Scheinchen aus dem Nichts drucken und dafür - bis jetzt - alles, also auch Gold, kaufen. Deshalb werden auch die Rohstoffpreise künstlich niedrig gehalten. Man will sich eindecken. Man will die Schulden in Gold tief halten. Man muss einfach den Wert der Scheinchen künstlich hoch halten, damit ja keinem in den Sinn kommt, diese Scheinchen stante pede in reale Werte umzutauschen. Man muss um jeden Preis den Anschein erwecken, diese exzessive Gelddruckerei sei das Natürlichste der Welt und ein Allheilmittel, den Reichtum dieser Erde gerecht verteilen zu können. Und da die Menschheit eher mit dem nackten Überleben beschäftigt ist, bleibt keine Zeit, dieses System, auch nur ansatzweise, zu hinterfragen. Das Perpetuum Mobile funktioniert also. Bis jetzt.


    Einer von ihnen sagte mal: "Gebt mir die Macht über die Währung eines Staates, und dann ist es mir egal, wer den Staat politisch regiert". Was man auch auf die Druckerei der Leitwährung anwenden könnte, dann weiss man auch, wer die Welt regiert. Nicht "Geld", sondern die Drucker dieses Geldes. Und was die im Schilde führen, kann man nur zeitlich versetzt feststellen, aufgrund des christlichen Grundsatzes "Aufgrund der Früchte erkennt ihr sie". Da ist eben schwierig, zeitliche Angaben zu machen, man kann nur antizipieren, WAS passieren wird, aber nicht WANN - sorry habe ich keine bessere Antwort geben können


    *wink*

  • "Gefühlt ewig" dauert es ja schon...

    ...seit 1971, oder wenn man will,eigentlich seit der Gründung der FED per Handstreich. Da wurde das bisher private Geld (von nicht-Staaten herausgegebene Zahlungsmittel) verstaatlicht (worauf im vorigen Posting hingewiesen wird, "gebt mir die Macht über das Geld...", war das nicht ein Rothschild gewesen?).



    Vielleicht wird das Ende des betrügerischen Finanzsystem durch die zu erwartende Hochinflation eingeläutet (Draghi freut sich gerade, in der BRD stieg die Inflation an - "seht, mein Plan funktioniert"). Man kann viele Leute eine lange Zeit betrügen, aber nicht alle Leute beständig. Gegenwärtig besteht "nur" ein erhebliches Inflationspotential, aber die Sache wird sich wahrscheinlich heiss laufen, wenn 400 mal mehr Finanzmittel zirkulieren, als das Welt-BSP beträgt! Im Prinzip herrscht Inflation, aber kaum jemand nimmt Notiz...



    Gruss,


    Säntisgipfel

    "Geld ist ein Gefühl, nämlich, dass der Andere bezahlt" (P.C.Martin)

  • Säntisgipfel hat am 16.06.2015 - 22:25 folgendes geschrieben:

    Quote
    Gegenwärtig besteht "nur" ein erhebliches Inflationspotential, aber die Sache wird sich wahrscheinlich heiss laufen, wenn 400 mal mehr Finanzmittel zirkulieren, als das Welt-BSP beträgt! Im Prinzip herrscht Inflation, aber kaum jemand nimmt Notiz...

    Die Inflation herrscht z.B. in Simbabwe.
    Zirkulieren tun die Finanzmittel eben nicht, darum gibt es die Kreditklemme. Und darum gibt es bei uns keine Inflation.
    Alles zum Thema Inflation (auch die gefühlte) https://de.wikipedia.org/wiki/Inflation


    Im Prinzip und auch ganz praktisch herrscht bei uns keine Inflation. Bestenfalls eine gefühlte oder individuelle Inflation.

    Der individuelle Teuerungsrechner

    http://www.portal-stat.admin.ch/indivrechner/d/



    Bei mir wütet seit 2002 die negative Teuerung. Telefonkosten, Stromkosten, Benzinkosten, Computer/Elektronik-kosten, Hypothekarkosten, Flugpreise, Lebensmittelpreise, etc. sinken. Nur die Krankenkasse wird teurer.