• Nur die Deutschen? Seit Jahrtausenden sammelt der Mensch Gold.


    Aber: Macht ja keine Reklame für Gold, man kann Gold nicht genug schlechtreden! Man hat ja kein Interesse daran, dass aufgrund höherer Nachfrage der oz Preis steigt, solange noch Platz in unseren Tresoren ist!


    Also: Gold ist ein seit Jahrtausenden vom Menschen geheiligter Fetisch! Das hat der Börsenguru Kostolany gesagt, ergo STIMMT ES!


    *angel*

  • martinidrink hat am 18.05.2015 - 21:27 folgendes geschrieben:

    Quote
    Die Wahrscheinlichkeit ist doch ziemlich gross, dass die Deutschen sich evtl. mit physischem Gold eindeckenoder?

    oder evtl. vielleicht unter Umständen was? Mit welchem Geld wollen sie das tun?


    Träum weiter, dann wiederholst du dich nicht immer. Oder wie oft willst du denn immer wieder solche Sachen wiederholen?
    Oder brauchst du eine Lesebestätigung von mir?



    Ich wiederhole mich auch: Es werden weiterhin jedes Jahr 2'000 Tonnen Gold produziert, die Menschheit hingegen wird nicht ewig wachsen. Mit der Kernfusion geht es auch schneller voran, als viele wahrhaben wollen.



    Auch das habe ich schon Mal gepostet:

    ----


    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • China will künftig den Gold-Preis bestimmen

    http://deutsche-wirtschafts-na…den-gold-preis-bestimmen/


    intressant... die kaufen ja seit einiger Zeit keine $ mehr... mal schauen wie sich der Goldpreis entwickelt...


    und villeicht ein weiterer Schritt in Richtung "Weltmacht" China...

    Quote

    China will im Verlauf des Jahres beim Gold-Fixing einen Referenzpreis in Yuan einführen. Damit will das Land eine Konkurrenz zum Londoner Gold-Fixing schaffen. Das Land liberalisiert seinen Goldmarkt und möchte die Goldbörse in Shanghai weltweit etablieren, um den Goldpreis bestimmen zu können. Die Amerikaner fürchten, dass China einen neuen Goldstandard einführen könnte, um den Dollar zu verdrängen.

  • Elias

    Darum hat es bei dir nur zum Gemüsehändler gereicht.


    Elias kannst du mir bitte ein wenig näher erklären was du damit zu sagen gedenkst.


    Ich habe Gestern aus erster Quelle erfahren, dass der Bund Unmengen von Kriegsmunition bestellt hat.


    Zusätzlich werden Unmengen vom Ausland bestellt. Die Maschinen laufen alle auf Volllast überall.


    Sogar die alte GP11 wird wieder hochgefahren nachdem die guten alten Maschinen verkauft wurden!


    Mich dünkt, dass Medusa nicht bei allem Unrecht hat.


    Elias ich nehme an, dass du auch ein fortschrittlicher Papierhändler bist, so würde ich


    an deiner Stelle sofort Aktien der Ruag posten. Da liegt sicher noch einiges drin.


    Zum Glück bin ich kein Gemüsehändler...... sondern Bauer, Solarkraftwerkseigner, Goldminenarbeiter, Munitionshersteller Jagd,


    Frauenschwarm usw.

  • Ocrama hat am 20.05.2015 - 11:46 folgendes geschrieben:

    Quote

    Darum hat es bei dir nur zum Gemüsehändler gereicht.


    Elias kannst du mir bitte ein wenig näher erklären was du damit zu sagen gedenkst.

    Darum


    Medusa hat am 04.05.2015 - 13:52 folgendes geschrieben:

    Quote

    Im Gegensatz zu Dir verstehe ich mein Handwerk.


    Ich kann meinen Söhnen in 30 Sekunden erklären womit ich Geld verdiene und sie verstehen es, bei Dir bin ich mir sicher, die kapieren es nicht mal nach 5 Stunden!


    Dass die Eier nicht klüger als das Huhn sind, ist allgemein bekannt. Aber nach dem Schlüpfen besteht eine Chance, dass die Piepmätze klüger als die Alten werden. In dem Fall halt nicht.

    ----


    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Ocrama hat am 20.05.2015 - 12:20 folgendes geschrieben:

    Quote

    Also Elias da hast du dich selber zerlegt.


    Es heisst nämlich "Auch ein dummes Huhn kann ab und zu ein goldenes Ei legen"


    Oder nicht.

    Verdammt noch mal, was soll das?
    Wird man von Goldbesitz blöde?
    Es gibt viele Sprichwörter zu dem Thema Ei &Huhn.

    Quote

    Das Ei will klüger sein als die Henne
    http://www.redensarten-index.d…&bool=relevanz&suchspalte[]=rart_ou


    Und sonst such dir eines der nachfolgenden aus. Es gibt noch weitere.....

    • in Huhn erfleugt wohl einen Falken.
      i] Von der Macht der Frauen
      mhd] So erfliuget einen valken ein unmäthig huon.
    • Ein Huhn gackert hinterher, eine Frau vorher.
    • Ein Huhn gackert selten umsonst, und will es auch nur ein Windei legen.
      i] Ein Gerücht entsteht selten aus nichts
    • Ein Huhn hat das Recht über drei Zäune.
    • Ein Huhn im Ofen ist besser als zehn auf dem Hofen.
    • Ein Huhn ist gut zu zweit zu essen ich und das Huhn.
      Jiddisch
    • Ein Huhn ist immer böser als das andere.
    • Ein Huhn ist schwer zu rupfen, ohne dass es schreit.
      z] Ein Huhn zu rupfen, ohne dass es schreit, ist eine schwere Kunst.
      fr] Il faut savoir plumer la poule sans la faire crier.
    • Ein Huhn kackelet viel bei dem kleinen Ei, die Gans legt ein großes und schweigt still.
    • Ein Huhn kann des Tags neun Kröpffe verdauen.
    • Ein Huhn kann mehr auseinanderscharren als zehn zusammenbringen.
    • Ein Huhn kratzt mehr vom Hauf' als zehn darauf.
      Eifel
    • Ein Huhn leget kein Ei ins Nest, es liege dann zuvor eins drinn.
    • Ein Huhn legt in kein leer Nest.
    • Ein Huhn liebt keinen Kapaun.
      fr] Jamais geline n'aima chapon.
    • Ein Huhn singt nicht, ohne Schaden zu bringen.
    • Ein Huhn sitzt nicht im leeren Nest.
    • Ein Huhn trinckt so viel als ein Hahn.
    • Ein Huhn und ein Reben geben nichts vergeben.
    • Ein Huhn wäscht sich nicht, und doch sind seine Eier weiß.
      Sierra Leone
    • Ein Huhn wird nicht fürs Schlachten gefüttert, das Glück eines Mädchens wird nicht erwartet.
    • Ein Huhn, das einmal gebraten ist, wird nie mehr lebendig.
    • Ein Huhn, das Enten ausgebrütet hat, hat viel Sorge.
      i] Von Leuten, die Dinge unternehmen, deren Durchführung ihre Kräfte übersteigt
    • Ein Huhn, das goldene Eier legt, schlachtet man nicht.
      tü] Alt&305;n yumurtlayan tavuk kesilmez.
    • Ein Huhn, das kräht, und eine Frau, die Latein kann, kommen nie zu einem guten Ende.
      Spanien
    • Ein Huhn, das viel gackert, legt kein Ei.
      tü] Yumurtlamayan tavuk ba&287;&305;rgan olur.
    • Ein Huhn, das Wasser trinkt, nimmt es und zeigt es erst dem höchsten Wesen.
      Aschanti
    • Ein Huhn, das weit spazieren geht, wird eine Beute des Fuchses.
    • Ein Huhn, das zum Körnerklauben bestimmt ist, kommt mit keiner Taube fort.
    • Ein Hühnerei tut niemand Schaden.
    • Ein Hühnlein heut' ist besser als morgen eine Henne.
      bm] Lepsi dnes ku&345;e, nez na léto slepice.
      kroat] Rajsi denes pis&263;e, nego k letu kokos.
    • Ein Hühnlein, das nicht kommt, wenn die Gluck' es ruft, muss man dem Habicht überlassen.
      i] Schicksal des Ungehorsams; besonders der unfolgsamen Kinder
    • Ein Hühnlein, das nicht scharrt und bloß guckt, wenig Körnlein schluckt.
      Wendische Lausitz

    ----


    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Elias

    Ein wirklich schöner Aufsatz.


    Wärst du doch Hühner/Fleischhändler geworden da würdest du auch die ganzen Hühnergeschichten erleben und spüren.


    Aber eben lieber Papier abstauben und jede viertel Sunde die Tastatur sterilisieren.


    Durch dein Input werden am heutigen Abend auf em Meisterhof 4 Hühner geschlachtet und in Tandurisauce eingelegt.


    Wenn ich kein goldenes Ei finde denke ich an dich.


    Ich finde,dass du noch eine Erkärung schuldig bist.

  • Die Zukunft des Goldes

    hängt auch davon ab, ob das Bargeld wirklich abgeschafft wird, wie es jüngst wieder gefordert wurde. Sollte es zur Abschaffung des Geldes kommen, würde in der Tat die Finanzierung illegaler Geschäfte erschwert werden.


    Eine Möglichkeit, anonym Zahlungen zu leisten, wäre die Bezahlung mit Gold oder anderen Edelmetallen. Dies würde zu grösserer Nachfrage nach Gold (Edelmetallen) führen und somit zu höheren Preisen. Weshalb logischerweise auch wieder das Besitzen physischen Goldes verboten oder streng reglementiert werden müsste.


    Aber heute schon aus diesen Gründen Gold zu kaufen, kommt mir dabei nicht in den Sinn.

  • Rein theoretisch müsste nach dieser hysterisch- exzessiven weltweiten Gelddruckerei, die zur Zeit und ums Verrecken nicht aus der Sphäre der Deflation führen will, weil die Märkte paralysiert sind, eine Inflation, die sich nicht mehr steuern lässt, ergo eine Hyperinflation mit dem Kollaps des derzeit gültigen Geldsystems, folgen. Die galaktischen Schulden können ja nicht anders abgebaut werden als mit einer Entwertung mit Zielrichtung Null der Währungen, in welchen man schuldet. Man schuldet auch in Gold. Nur ein Schalk kann sich ausrechnen WOHIN der Wert des Goldes führen wird. Und nur ein Schalk weiss, dass es nur eine Frage der Zeit ist.

  • Goldbuggy hat am 23.05.2015 - 09:49 folgendes geschrieben:

    Quote

    Nur ein Schalk kann sich ausrechnen WOHIN der Wert des Goldes führen wird. Und nur ein Schalk weiss, dass es nur eine Frage der Zeit ist.

    ..aber vergiss dabei den (Foren)Traum,dass ein Schalk dann "ganze Häuserzeilen" (,mit einer Unze Gold) kaufen kann.



    Einfach mal selber überlegen..


    ...warum die Leute in Weimar,Ungarn,Simbabwe ,Argentinien,Russland usw. nicht den "grossen Reibach" mit ihrem Gold gemacht haben,als ihre Währungen Hyperinflationierten...?



    Will ja keinem seine "Gold-macht-mich-einmal-Reich-Träumchen" zerstören,aber...


    Wer von der Vergangenheit NICHTS gelernt hat...der macht die GLEICHEN Fehler auch in der Zukunft.



    weico

  • weico hat am 23.05.2015 - 10:34 folgendes geschriebe

    Quote
    […]

    Nein Weico, solche Illusionen mache ich mir nicht, denn auch die Immobilienpreise würden bei einer Hyperinflation - je nach Lage - explodieren. Jedoch könnte ich für x Kilo Gold überall auf der Welt eine Immobilie kaufen können, was mit Hilfe einer hyperinflationären Währung, was das Fiatgeld sui generis ist, kaum möglich wäre. Für Gold kaufe ich eigentlich überall immer und alles was es zu kaufen gibt. Das ist an sich der Vorteil von Gold seit Jahrtausenden. Es ist mobil und jederzeit auf der ganzen Welt einsetzbar. Man muss nur schauen dass es einem nicht geklaut wird


    *dirol*


    Eine Immobilie ist ja bekanntlich "immobil", ergo bin ich bei einer Immobilie darauf angewiesen, dass es in der Umgebung genügend Arbeitsplätze und nicht zu viele Leerwohnungen hat => extrem Detroit oder Goldgräberstädte. Das alles braucht mich beim Gold nicht im Geringsten zu interessieren. Auch braucht es mich nicht zu interessieren, ob mir ein Messie oder Mietnomade die Wohnung ruiniert oder nicht. Aber das ist alles eine Frage des Geschmacks. Und last but not least - gemäss SVIT in der letzten Immobilia sind die Fonds für Technische Sanierungen, sprich Instandhaltung der Immobilie, nur ungenügend gefüllt. Was nichts anderes heisst, als dass der "Gewinn" ohne Werterhaltung der Immobilie konsumiert wird, in der frohen illusorischen Hoffnung, der Wert der Liegenschaft würde über Jahrhunderte per se nur aufgrund einer stetig hohen Nachfrage steigen.

  • Goldbuggy hat am 19.05.2015 - 08:48 folgendes geschrieben:

    Quote

    Also: Gold ist ein seit Jahrtausenden vom Menschen geheiligter Fetisch! Das hat der Börsenguru Kostolany gesagt, ergo STIMMT ES!


    [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/modules/contrib/smiley/packs/kolobok/angel.gif]

    Ich meine, es ist weniger ein Fetisch. Es geht um Vertrauen. Um Vertrauen ins Papiergeld:


    Wenn Papiergeld gg. Gold an Wert verliert ist das ein Zeichen dafür, dass das Vertrauen in die Währung angekratzt ist. Und das dürfen die Notenbanken auf gar keinen Fall zulassen! So gesehen ist es gleichermassen verständlich wie nachvollziehbar, dass die Machthaber dieser Welt ihren Einfluss auf die von ihnen kontrollierten Medien ausnützen um ein PR-Aktion gegen Gold zu lancieren.
    Und um diese PR-Aktion zu unterstützen lassen sie zeitgleich über ihre Banken das Papiergold shorten, um zu suggerieren, dass Gold nur ein Hype, ein Spekulationsobjekt von ein paar esoterischen durchgeknallten Typen ist, die von der Welt im Allgemeinen und von Tuten und Blasen im Speziellen, keine Ahnung haben


    :P

  • Goldbuggy hat am 23.05.2015 - 10:49 folgendes geschrieben:

    Quote

    Jedoch könnte ich für x Kilo Gold überall auf der Welt eine Immobilie kaufen können, was mit Hilfe einer hyperinflationären Währung, was das Fiatgeld sui generis ist, kaum möglich wäre. Für Gold kaufe ich eigentlich überall immer und alles was es zu kaufen gibt. Das ist an sich der Vorteil von Gold seit Jahrtausenden. Es ist mobil und jederzeit auf der ganzen Welt einsetzbar.

    Warum nur die hyperinflationgeplagten Leute nicht auf die "geniale" Idee gekommen sind,mit ihren mobilen Gold-Unzen auf der ganzen Welt einzukaufen...? *angel*



    weico

  • MarcusFabian hat am 23.05.2015 - 14:27 folgendes geschrieben:

    Quote

    Und um diese PR-Aktion zu unterstützen lassen sie zeitgleich über ihre Banken das Papiergold shorten, um zu suggerieren, dass Gold nur ein Hype, ein Spekulationsobjekt von ein paar esoterischen durchgeknallten Typen ist, die von der Welt im Allgemeinen und von Tuten und Blasen im Speziellen, keine Ahnung haben


    [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/modules/contrib/smiley/packs/kolobok/blum3.gif]

    ..wass ja Mehrheitlich ,bei Goldbugs, auch zutrifft... *kiss3*



    Oder welcher Vernünftige Mensch "investiert" schon in ein Spekulationsobjekt,dass keine laufende Rendite erziehlt..?



    weico

  • weico hat am 23.05.2015 - 10:34 folgendes geschrieben:

    Quote

    ..aber vergiss dabei den (Foren)Traum,dass ein Schalk dann "ganze Häuserzeilen" (,mit einer Unze Gold) kaufen kann.

    Das mit den Häuserzeilen in Berlin waren 1 Kilo, nicht eine Unze ;)


    Quote

    Einfach mal selber überlegen..


    ...warum die Leute in Weimar,Ungarn,Simbabwe ,Argentinien,Russland usw. nicht den "grossen Reibach" mit ihrem Gold gemacht haben,als ihre Währungen Hyperinflationierten...?


    Es ist - wie immer - relativ: Wer ein Bankkonto in Reichsmark oder Zimbabwe-Dollar hatte ist während der Hyperinflation arm geworden. Wer Gold oder andere Sachwerte besass, konnte sein Vermögen zumindest retten.


    Entsprechend relativ ist auch der empfundene Gewinn, der aus dem Vergleich mit anderen abgeleitet wird.


    Hierzu ein Beispiel:


    Nehmen wir an, Dein Chef sagt Dir, dass Du ab nächsten Monat Fr. 500.- mehr Lohn bekommst. Bist Du glücklich? Wahrscheinlich schon.


    Nun erfährst Du, dass alle anderen Mitarbeiter Fr. 1000.- mehr Lohn bekommen. Bist Du jetzt immer noch glücklich? Wohl eher nicht.


    Man kann in der sozialen Leiter aufsteigen, wenn man sein Vermögen gegenüber anderen erhöht.


    Man kann aber auch aufsteigen, indem man sein Vermögen behält während die meisten anderen einen Teil verlieren.