• MarcusFabian hat am 18.11.2014 - 19:46 folgendes geschrieben:

    Quote
    Betrachten wir den Goldpreis allerdings in Öl oder Broten oder Agrarland, dann magst Du recht haben. Öl wir immer weniger, Agrarland bleibt konstant, Gold vermehrt sich.

    Öl wird in naher Zukunft durch CO2 hergestellt. Es ist nur noch die Frage, mit welcher Technologie(en)



    Nochmals: wenn man zu wenig Geld hat, um die Rechnungen u bezahlen, macht es keinen Sinn, Gold zu kaufen. Egal, ob es unter 1800 Dollar ist oder nicht.


    Und wenn man die 50 überschritten hat, läuft man unweigerlich auf die 3. Lebensphase zu. Wenn man dann noch in diesem Alter aus den Ferien sich hier im Forum meldet, weil man die Postings eines Users vermisst (statt sich mit den Leuten dort zu unterhalten), ist man definitiv ein einsamer Mensch.


    Geld und Gold machen nicht glücklich.

  • Ich möchte mich noch zur Goldinitiative äussern.


    Eigentlich könnte der Abstimmungstext so formuliert werden:
    Wollen wir mittelfristig die Währungsreform mit den anderen Eurostaaten mitmachen oder nicht ?

  • waspch hat am 19.11.2014 - 13:14 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich möchte mich noch zur Goldinitiative äussern.


    Eigentlich könnte der Abstimmungstext so formuliert werden:
    Wollen wir mittelfristig die Währungsreform mit den anderen Eurostaaten mitmachen oder nicht ?

    Du weisst auch nicht mehr, was du zu dem Thema schon alles gegensätzliche gepostet hast. siehe http://www.cash.ch/comment/265658#comment-265658



    Wir haben den Euro dank der Untergrenze faktisch übernommen. Ich leben im besten Land der Welt. Wem es hier nicht passt, soll doch auswandern.


    Diese Initiative ist pissblöde. Man kauft etwas, dass man nicht mehr verkaufen darf. Portugal hat dieses halbschlaue System ebenfalls. Man riskiert, dass die SNB den Franken nicht mehr schwächen kann. Das ganze Land hat seinerzeit gefleht, die SNB möge intervenieren.

  • Elias hat am 19.11.2014 - 15:18 folgendes geschrieben:


    Da scheint jemand zu lange vor dem Bildschirm gesessen zu haben.
    Versuch doch einmal eine Minute nicht ins Forum zu schauen, dann eine Stunde, usw.

  • Interessant, welche Auswirkungen nur schon Schätzungen zum Abstimmungsergebnis der Goldinitiative für Auswirkungen auf den Internationalen Goldmarkt haben:



    [Blocked Image: http://www.zerohedge.com/sites…rflow/20141119_gold_0.jpg]



    Auslöser war die offizielle Schätzung ("Swiss Gold Poll"), dass die Ja-Stimmen von 44% auf 38% gesunken sind.


    [Blocked Image: http://content.screencast.com/…403a/11.19.2014-23.26.png]



    Hier übrigens eine sehr lesenswerte Analyse, welche Auswirkungen eine Annahme der Goldinitiative für die SNB, die Geschäftsbanken, die Schweizer Wirtschaft und die Schweiz allgemein haben würde.


    http://www.misesde.org/?p=8774

  • MarcusFabian hat am 19.11.2014 - 23:24 folgendes geschrieben:

    Quote
    Hier übrigens eine sehr lesenswerte Analyse, welche Auswirkungen eine Annahme der Goldinitiative für die SNB, die Geschäftsbanken, die Schweizer Wirtschaft und die Schweiz allgemein haben würde.

    http://www.misesde.org/?p=8774

    Es sind Szenarien

    Quote

    Ad (1): Wenn die SNB Gold gegen Ausgabe von neuen Schweizer Franken kauft, wird die Franken-Geldmenge ausgeweitet. Kauft sie zum Beispiel Gold im Gegenwert für 65 Mrd. CHF, so steigt die Franken-Basisgeldmenge um eben diesen Betrag. Das wäre inflationär: Die Geldmengenausweitung wird die heimischen Preise (einmalig) erhöhen (und zwar im Vergleich zu einer Situation, in der die Franken-Geldmenge nicht erhöht worden wäre).

    Diese Variante müsste den Gelddrucken-Bashern eigentlich nicht gefallen.


    Aber es wäre ein Weg, um den Franken endlich nachhaltig zu schwächen. Dem Export und dem Tourismus tut das gut. Dank dem Gold.



    Aber gerade wenn man Mitte Monat ebbe ist, wären steigende Preise nachhaltig (= nicht nur einmalig, sondern Monat für Monat) nicht gut. Ich würde mit meiner Dollar-Wette richtig liegen.



    Die Zinsen werden wieder mal steigen. Der Zinseszinsverlust auf dem Gold wird über Generation stetig steigen (kann man dann auch in Toga-Garderoben (=100 Toga) und Brotschränke (1'000 Pfünderli) umrechnen.



    Und ob/wieviel die Kantone von der SNB Geld bekommen werden, weiss man auch nicht. Einige Kantone haben jetzt schon für 2015 Steuererhöhungen in Aussicht gestellt. Das Risiko, dass es steuerlich noch schlechter kommt, ist mit der Annahme der Initiative gross.



    Mein Tipp: wem es finanziell nicht so gut läuft, sollte die Initiative ablehnen.

  • Ich bezweifle stark das die Gold Initiative die Ursache für den Rutsch war .



    Das Thema ist aber sowieso nun vom Tisch die Mehrheit lehnt die Initiative ab.Es zeigt auch dass das Grossteil der CH Bevölkerung absolut zu Recht Stimmberechtigt ist. :) Die Mehrheit besitzt einen gesunden IQ.



    Eine Aufstockung mit dem Spekulationsobjekt Gold wäre Gift für die Nationalbank gewesen und eine Gefahr für die gesamte CH Wirtschaft.


    Pro Kopf/Gold ist die Schweiz immer noch auf einen Spitzenplatz weltweit.


    Interessant auch bei der Trendumfrage :



    Je höher das Einkommen je gebildeter die Menschen umso mehr Nein Stimmen für das Gold, je tiefer der Lohn und die Bildung desto mehr Zustimmung für das Gold.


    Ende der Spekulationen um die Gold-Initiative

    Das Stimmvolk wird wohl nicht an der Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank rütteln. Die SRG-Umfrage zeigt: die Volksinitiative «Rettet unser Schweizer Gold» wird aller Voraussicht nach am 30. November abgelehnt.

    http://www.srf.ch/news/schweiz…en-um-die-gold-initiative

  • Elias hat am 20.11.2014 - 13:38 folgendes geschrieben:

    Quote

    Aber es wäre ein Weg, um den Franken endlich nachhaltig zu schwächen. Dem Export und dem Tourismus tut das gut. Dank dem Gold.



    Eine Währung schwächen durch Gold-Kauf? :D


    Eher das Gegenteil. Lies mal genauer: Die Schweiz könnte Euros oder Dollars gegen Gold tauschen. Die Franken-Menge bliebe gleich und die 20% Goldanteil wären schneller erreicht.


    Guckst Du weiter unten im Artikel unter Titel "Minimumkurs EURCHF von 1.20 wäre nicht durchhaltbar"

  • MarcusFabian hat am 20.11.2014 - 15:56 folgendes geschrieben:

    Das steht so in deinem Link. Hast du das Wort inflationär denn nicht gelesen?


    Quote

    Das wäre inflationär: Die Geldmengenausweitung wird die heimischen Preise (einmalig) erhöhen (und zwar im Vergleich zu einer Situation, in der die Franken-Geldmenge nicht erhöht worden wäre).


    Soifz..... Werden denn jetzt alle Gruftis schrullig hier im Forum?

  • der letzte Trumpf der SNB

    Der letzte Trumpf der SNB ist die Möglichkeit, Geld zu drucken, und das wissen die Spekulanten. Spekuliere nicht gegen die Nationalbanken, die selbstständig sind. Die Schweiz könnte Gold kaufen und Geld drucken, ob das politisch gewollt ist und ob es ökonomisch nicht ein Bumerang werden könnte, ist eine andere Frage. Aber die Schweiz könnte...! Und mein Geschwafel ist nicht besser oder schlechter als alles andere, was ich zu diesem Thema gelesen habe.

  • Elias hat am 20.11.2014 - 16:11 folgendes geschrieben:

    Quote
    Das steht so in deinem Link. Hast du das Wort inflationär denn nicht gelesen?

    Doch, hab' ich. Aber das ist nur eine von zwei Möglichkeiten:


    a.) Die SNB kann die Frankenmenge inflationieren und damit Gold kaufen. Ähnlich wie sie ja auch die Frankenmenge inflationiert hat, um Euros zu kaufen. Das ist der Punkt, den Du ansprichst.


    b.) Die SNB kann für Euros Gold kaufen. Damit reduziert sich die Euro-Menge auf der Aktiv-Seite der Bilanz in gleichem Masse wie die Goldmenge - ebenfalls in den Aktiven - steigt. Auf der Passiv-Seite (Franken) ändert sich dann gar nichts.

  • orangebox hat am 20.11.2014 - 13:40 folgendes geschrieben:

    Quote

    Eine Aufstockung mit dem Spekulationsobjekt Gold wäre Gift für die Nationalbank gewesen und eine Gefahr für die gesamte CH Wirtschaft.

    Warum?


    Hier die Statistik des Goldanteils der SNB an den Reserven:


    [Blocked Image: http://www.misesde.org/wordpress/wp-content/uploads/2014/10/Goldinitiative1.jpg]


    1997 hatte der Franken noch eine Golddeckung 60% -
    um das Millenium von rund 40% und bis 2005 jeweils über 20%.
    Ist es uns damals wirtschaftlich schlecht gegangen?


    Die Diskussion dreht sich ja um eine Aufstockung der aktuellen 7.6% auf 20% also dem Niveau von 2005 oder 2008.


    Warum ist der Goldanteil in den letzten 5 Jahren von 20% auf 7.6% gesunken?


    Rein deshalb, weil die SNB (Stichwort Untergrenze 1.20 zum Euro) massenhaft Euros gekauft hat und somit der konstante Goldanteil prozentual - nicht mengenmässig - gesunken ist.


    Entsprechend Frage an Dich: Warum ist der Euro als Deckung des Frankens Deiner Meinung nach sicherer als Gold?

  • Elias hat am 19.11.2014 - 15:18 folgendes geschrieben:


    Aber am Studentaustauschprogramm darf die Schweiz faktisch doch nicht partizipieren. Wer zahlt, befiehlt und wer übernimmt, der steuert. Pissblöde ist nur diese Art sich zu Gegebenem so auszudrücken. Faktisch kann man sagen, dass die Schweiz sich von der EU in den Arsch f.... lässt, während sie mit Milliarden diesen Saftladen noch dankend subventioniert. Wer es dann noch toll findet, auf der Welle des weltweiten Währungskrieges mitzureiten und eine Währung künstlich zu schwächen, weil es ja sonst mit dem Export bachab geht und täglich vom demographischen Wandel jammert, weil man um seine eigene AHV fürchtet, darum möglichst alles reinholen, was es gibt, auch wenn die meisten gar keine Fachkräfte sind, der ist wirklich pissblöde. Weisst Du was ein Widerspruch ist? Ein Widerspruch ist in Deinem Fall, dass Du Dir Sorgen um die AHV und die nächsten zehn Jahre machst, aber Du hast Freude daran, wie unsere Währung künstlich schwächer wird, indem man sie an solche Währungen bindet, die von alleine schwach werden und sie sogar noch damit deckt, obschon nur Luft dahinter steckt. Soll es also die nächste Generation ausbaden, die kümmert Dich also nicht? Ich sage nicht, die Goldinitiative ist des Rätsels Lösung, doch sie stoppt die kriminellen Machenschaften unserer SNB endlich. Zu sagen also, die Initiative gefährde die Unabhängigkeit der SNB, ist lächerlich, denn es wird höchste Zeit, dass sie wieder abhängig wird, nämlich vom Volk. Das mit den Gewinnausschüttungen ist doch auch nur ein Witz. Wie kann eine SNB wegen dem Gold Milliardenverluste machen trotz einem Börsenrekordjahr so wie letztes Jahr und keinen Rappen ausschütten, wenn doch das Gold in der Bilanz nur einen Bewertungsverlust erlitten hat. Gold wirft ja bekanntlich keine Rendite ab, jedoch dann Verluste? Wie lange wollen wir uns eigentlich noch verarschen lassen? Die SNB könnte ja statt Milliarden Euro kaufen, einfach Milliarden dem Bund und den Kantonen spenden, das würde den Franken automatisch schwächen und die Forexler von steigendem Frankenkurs abhalten. Die SNB könnte also mit Spenden bewusst die Geldmenge ausweiten, indem sie einen Bilanzverlust akzeptiert. Wieso tut sie das nicht? Richtig, weil es eine Rothschildbank ist.


    Die Medien sind auch wieder voll im Wahlkampf drin und schreiben artig, was der Rothschild-Clan will. So veröffentlicht die SNB gerade jetzt eine Inventur über die Schweizer Goldbestände und will uns besänftigen, dass pro Kopf 125 Gramm Gold im Tresor lagert. Was für eine Frechheit, uns für so dumm zu verkaufen! In Wahrheit müsste man dem Schweizer und der Schweizerin sagen, wieviel Gold man für einen Franken bei der SNB noch bekommt, denn nur darum gehts. Gold ist das einzig Werthaltige, dass eine Nationalbank für sein Währungsmonopol liefern kann und müssen sollte. Ich könnte kotzen, dass jetzt diese 125 Gramm noch als Weltrekord zelebriert wird, doch wie lange kann ein Schweizer/ eine Schweizerin mit 125 Gramm Gold in der Schweiz und nicht in Somalia davon leben? Einst war der Franken mit 40% Gold gedeckt und das ist noch nicht solange her, nur reden sie davon nicht, weil die Realität holt sie sonst bitter ein.

  • @ sime

    Was hat unsere SNB mit den Rothschilds zu tun? Damit beraubst du nur deiner Argumentation die Glaubwürdigkeit. Was willst du eigentlich? Willst du den Schweizer Franken stärken, damit unsere Exportindustrie abschmiert oder willst du ihn schwächen? Wenn die SNB den CHF stärken wollte, braucht sie kein Gramm Gold, sondern nur ein paar Worte:"Wir heben die Eurobindung auf." und schon stiege der Franken. Schon die Eurokrise vergessen? Wenn du ihn senken willst, ist das auch kein Problem. Geht ganz ohne Gold, sondern wieder nur mit ein paar Worten:"Der Unterkurs zum Euro ist jetzt 1.25." Das genügt. Die SNB kann beides, ganz ohne Gold.

  • Domtom01 hat am 20.11.2014 - 23:22 folgendes geschrieben:

    Quote

    Was hat unsere SNB mit den Rothschilds zu tun? Damit beraubst du nur deiner Argumentation die Glaubwürdigkeit.

    Die BIZ steht in Basel, das ist das Gebäude, welches aussieht, wie der Kühlturm eines Kernkraftwerks und ist exterritoriales Gebiet. Die SNB ist Mitglied der BIZ.


    Hier die rechtliche Vereinbarungen zwischen der Schweiz und der BIZ.


    http://www.admin.ch/opc/de/cla…ation/19870018/index.html


    Das hat die SNB mit den Rothschilds zu tun. Die Rothschilds als Philanthropen darstellen, unterstreicht auch nicht gerade Deine Glaubwürdigkeit, es sei denn, Du bist selbst einer. ;)


    Quote

    Was willst du eigentlich? Willst du den Schweizer Franken stärken, damit unsere Exportindustrie abschmiert oder willst du ihn schwächen?

    Suggestivfrage. Wer sagt, dass die Exportindustrie abschmiert, wenn der Franken erstarkt? Schlussendlich ist ein Warenexport ein Tauschgeschäft gegen Währung und damit meine ich nicht Geld. Der Exporteur verkauft seine Waren also z.B. gegen Euro, die bei der SNB landen. Wenn der Euro immer schwächer wird und das wird er, bekommt man immer weniger für Euros, bis es irgendwann nur noch heisse Luft ist, die dahintersteht. Also exportieren wir Waren gegen Schulden, die wir mit dem Franken noch solidarisch tauschen. Deutschland kommt da nicht mehr raus, doch wir als Schweiz müssen da doch nicht freiwillig mitmachen, wenn wir schon die Wahl haben, entweder so oder den Binnenmarkt stärken durch eine höhere Kaufkraft. Aber das Lager der Gegner will lieber eine überfüllte Schweiz mit niedrigerer Kaufkraft, eine künstliche Hochpreisinsel, eine ungedeckte Papierwährung und mit fliegenden Fahnen in den weltweiten Währungscrash hineinsteuern. Ich hab es schon mal erwähnt, in zehn oder fünfzehn Jahren wird China und Indien daran sein, für hunderte Millionen einen Mittelstand aufzubauen und nicht mehr für den Export wachsen, sondern in den Binnenmarkt investieren. Genau darauf sind unsere grossen Unternehmen ausgerichtet, darum wollen sie eine möglichst billige und breite Produktion schaffen, während sie bestrebt sind, dass die Schweiz pro Kopf stagniert, damit Chinesen und Inder aufholen können in der Kaufkraft. Diese Unternehmen werden es uns nicht danken, dass wir ihnen das aufgebaut haben. Also, warum sollte ich da mitmachen wollen?

    Quote

    Wenn die SNB den CHF stärken wollte, braucht sie kein Gramm Gold, sondern nur ein paar Worte:"Wir heben die Eurobindung auf." und schon stiege der Franken.

    Es geht nicht darum, den Franken zu stärken, sondern darum:



    http://www.cash.ch/comment/566140#comment-566140

    Quote

    Schon die Eurokrise vergessen?

    Nö. Warum? Ist sie endlich vorbei?

    Quote

    Wenn du ihn senken willst, ist das auch kein Problem. Geht ganz ohne Gold, sondern wieder nur mit ein paar Worten:"Der Unterkurs zum Euro ist jetzt 1.25." Das genügt. Die SNB kann beides, ganz ohne Gold.

    Das ist es. Du findest es toll wie ein Kind, einem Zauberer im Zirkus dabei zuzusehen, wie er aus seinem Zylinder ein Kaninchen hervorzaubert. Ich find es nicht toll, weil es ein fauler Trick ist, so gesehen nicht als heisse Luft. Die ZBs tun so, als ob sie zaubern könnten, indem sie Billionen ins Geldsystem pumpen und so es retten könnten vor einem Crash wegen einer weltweiten Deflation, ausgelöst durch das Zinseszinssystem. Wir alle haften für diesen faulen Trick, denn nichts wird es vor diesem Big Bang abhalten, wenn man es erst einmal begriffen hat und darum sind solche Taschenspielertricks für mich nicht nur ein kleines Verdikt, sondern ein grosses Verbrechen. Ok, wir sitzen zwar schon in der Scheisse und wir kommen da nicht ungeschoren raus, doch wir könnten zumindest unsere SNB zwingen für dieses unwiderrufliche, weltweite Szenario Vorkehrungen zu treffen, dass es unser Land nicht so hart trifft, wie die, welche von diesem Scheingeld jahrzehntelang profitiert haben, weil sie sich einfach anschreiben konnten. Ich meine die, welche behaupten, 8000 t Gold in ihren Tresors zu haben und ihre Schulden exportiert haben.

  • sime hat am 20.11.2014 - 23:06 folgendes geschrieben:

    Quote
    Pissblöde ist nur diese Art sich zu Gegebenem so auszudrücken

    Der Ausdruck stammt von MF. Er hat ihn bei Hildebrand verwendet.


    Ich dachte, ich verwende den Ausdruck auch Mal, um zu sehen, wer darauf reagiert.


    Dass du dich nicht kurz fassen kannst, habe ich ja auch schon mehrfach erwähnt.

  • Domtom01 hat am 20.11.2014 - 23:22 folgendes geschrieben:

    Quote

    Was hat unsere SNB mit den Rothschilds zu tun?

    So einiges ;)


    Von Mayer Amshel Rothschild stammt der berühmte Spruch: "Gib mir die Lizenz, das Geld einer Nation zu drucken und mir ist es egal, wer die Gesetze macht".


    Mayer hatte 5 Söhne, die er in 5 Finanz-Metropole Europas schickte: Frankfurt, Wien, Paris, London und Neapel.


    Der Auftrag lautete: Zentralbanken zu errichten bzw. deren Errichtung zu fördern.


    Skippen wir 200 Jahre Geschichte.


    Heutzutage sind fast alle Zentralbanken in privater Hand und überall haben die Rothschilds ihre Finger drin. Im Jahr 2000 gab es noch genau 7 Banken, bei denen dies nicht der Fall war. Die Zentralbanken von Afghanistan, Irak, Sudan, Libyen, Kuba, Nord Korea und Iran.


    Ich denke, Afghanistan, Irak und Libyen können wir in der Zwischenzeit aus dieser Liste streichen.


    Zurück zur Ursprungsfrage: Ja, die Rothschilds haben mit der SNB zu tun. Sie haben Aktien der SNB und somit Einfluss. Wie gross dieser Einfluss ist, weiss ich allerdings auch nicht.


    Wir wissen lediglich, dass die SNB eine Aktiengesellschaft ist, die zu 55% in Hand von Kantonen und Kantonalbanken und zu 45% in Privatbesitz ist. Aber wer sind diese 45% der Aktionäre?

  • MarcusFabian hat am 21.11.2014 - 13:24 folgendes geschrieben:

    Quote
    Zurück zur Ursprungsfrage: Ja, die Rothschilds haben mit der SNB zu tun. Sie haben Aktien der SNB und somit Einfluss. Wie gross dieser Einfluss ist, weiss ich allerdings auch nicht.


    Hier sind sie jedenfalls nicht aufgeführt, aber andere, welche zusammen rund 30% halten.

    Bedeutende Aktionäre

    http://www.six-swiss-exchange.…Date=19980101&issuer=1881



    Hauptaktionäre per 31.12.2013 siehe http://www.snb.ch/de/mmr/refer…e/shares_structure.de.pdf