• Schaut Euch mal die Kurse von ABB, BAER, NOVN, HOLN an. Sie haben heute eine fast identische Performance. Es liegt nicht an ABB und alle sind in einer anderen Sparte, also ist es auch nicht branchenrelevant. Die Stimmung ist sicherlich schlecht. Gründe werden gesucht. Z.B. Sozialistische Regierung in Frankreich, aber das ist absoluter Schwachsinn. Hollands Strategie beruht auf Wachstum, was für mich als Aktionär ein absoluter Traum ist. Es werden halt jetzt Gründe gesucht.


    Obwohl vor allem von ABB fast nur gute News kommen:


    ABB hat erfolgreich Anleihen über 2,50 Mrd USD aufgelegt


    09.05.2012 10:23


    Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat über die US-Tochter ABB Finance die Emission von Unternehmensanleihen mit einem Gesamtvolumen von 2,5 Mrd USD erfolgreich abgeschlossen. Die Einnahmen sollen für allgemeine Unternehmenszwecke sowie den Kauf des US-Unternehmens Thomas & Betts verwendet werden, wie ABB am Mittwoch mitteilte.


    Insgesamt wurden drei Anleihen mit Laufzeiten von 5, 10 und 30 Jahren und Zinssätzen von 1,625%, 2,875% und 4,375% am Markt platziert. Im Gegenzug sei eine Kreditvereinbarung über 4 Mrd USD im Zusammenhang mit dem Kauf von Thomas & Betts gekündigt worden, so ABB weiter.


    "Wir sind sehr erfreut über den grossen Zuspruch, den unser Angebot erhalten hat", wird ABB-CFO Michel Demaré in der Mitteilung zitiert. Die Transaktion verlängere die Fälligkeiten der langfristigen Verbindlichkeiten und stärke die finanzielle Flexibilität des Unternehmens.

  • Ponti2, im moment die grössten Sorgen kommen wieder aus Griechenland, Hollandes-Wahl ist schon praktisch vergessen worden. Falls sie Pleite gehen würden, wie Argentinien in die 90 Jahre, werden mehrere Leute weinen, besonders die Deutschen banken! Die möglichkeit ist gering, aber nicht 100% zum ausschliessen.

  • @ Sandrop


    Ja, Griechenland ist ein Dauerthema. Trotzdem ist alles zwischendurch gestiegen obwohl nichts gelöst wurde. Für die Banken, wird vermutlich auch die ganze Rettungsaktion inszeniert. Vor allem die deutschen Banken machten mit Griechenlandpapieren grosse Gewinne und das Volk durfte für die Rettung/Aufschiebung bezahlen. Zum Glück sind wir nicht in der EU. Obwohl mal der Bund schnell 10 Milliarden bezahlt hat, die werden wir nie mehr sehen. Aber unsere Landesregierung :mrgreen: Wäre das Beste gewesen, von Anfang an, Griechenland gar nicht zu unterstützen. Es wäre auch ein Zeichen für Italien, Portugal und Spanien gewesen.


    Die meisten Staaten müssen investieren, Atomausstieg, Co2 Reduktion oder einfach weil die Netze den Belastungen nicht mehr standhalten und neue Technologien benötigt werden (USA/Deutschland), oder mit neuen Technologien wirtschaftlicher in die Zukunft geblickt werden kann(z.B. Schifffahrt). ABB ist überall ganz vorn dabei.


    Aber ABB verliert ja nichts mit Griechenland, die grossen Aufträge kommen nicht von dort. Von daher verstehe ich wenn die Bankentitel verlieren, aber nicht Technik und Chemie.

  • Aber ABB verliert ja nichts mit Griechenland, die grossen Aufträge kommen nicht von dort. Von daher verstehe ich wenn die Bankentitel verlieren, aber nicht Technik und Chemie.


    Ja Ponti2, ich bin einverstanden, aber du sollst zum Beispiel die Jahre 2007 und 2011 schauen. Wenn das Umfeld negativ ist, die meisten Aktien werden stark verkauft. Die Leute haben Angst und wollen kein Geld verlieren. Alle Tranches werden stark betroffen. Wenn man logischer denkt ist sinnlos, aber bei der Börse die Stimmung, die Emotionen sind sehr relevant. Es gibt schon ausnahmen, zum Beispiel Newron falls mit Zambon und PIII positiv abschliessen wird. ... auch hier die emotionen sind sehr relevant.

  • Tja, die Zockeraktien :) die haben ihre eigenen Gesetze, wobei man dort nicht vergessen darf, dass es dort bei vielen zuerst Verluste von über 90% gegeben hat, bevor sie jetzt kurzzeitig hochgepuscht werden und sich Gewinne von über 100% realisieren lassen. Es haben mehr Leute an diesen Titeln verloren als es Gewinner geben wird. Lassen wir uns von ABB überraschen. Bei zukünftigen Technologien und Energiefragen wird kein Weg an ABB vorbeiführen.

  • Glaube und hoffe schon, dass wir die 16+ nochmals erreichen. Heute war ja schon ziemliches Tiefflugwetter.


    :lol: Nichts für die Fluglärmempfindlichen. Da kommen doch wieder haufenweise Klagen aus der Südschneise. :lol:

  • Wahrscheinlich ist genau der Sommer das Problem. Vermutlich wird es erst im Herbst wieder noch Norden gehen. Leider.


    Aber es war schön heute wieder einmal grün zu sehen. Hätte ich beim Stand von 19.- auf 16.- geschaut hätte ich mich sicher nicht gefreut. Heute ist 16+ schon ein Lichtblick. :hz:

  • Die etablierten Roboter-Hersteller, zu denen die Schweizer ABB gehört, müssen sich warm anziehen. Dies berichtet das deutsche Industrie-Fachmagazin «Produktion» in seiner aktuellen Ausgabe. Denn Foxconn entwickle sich in eine andere Richtung, als die westliche Welt dachte. Nichts verpassen

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    Zwar ist schon länger bekannt, dass der weltgrösste Auftragsfertiger seine Arbeiter durch Maschinen ersetzen will. Nun sind neue Details der ehrgeizigen Strategie bekannt geworden. Demnach soll bis 2014 ein mächtiges Heer von einer Million Robotern einsatzbereit sein. Damit würde Foxconn auf einen Schlag zum grössten Hersteller von Industrie-Robotern. Zum Vergleich: ABB verkaufte letztes Jahr 16 000 Industrieroboter, je zu einem Drittel nach Asien und Europa.


    Um sich an die Spitze der Roboter-Produzenten zu setzen, baue Foxconn zurzeit im Heimatland Taiwan ein Forschungs- und Entwicklungszentrum, berichtet «Produktion». Das Magazin beruft sich auf Insider-Informationen aus den USA. Ein Branchenkenner verriet im Interview, dass Foxconn auf westliches Knowhow zurückgreifen wolle. Roboter-Ingenieure aus Europa könnten den Asiaten bei der Entwicklung behilflich sein. Er gehe davon aus, dass Foxconn Roboter von ABB und anderen Herstellern kaufen werde, sie in Einzelteile zerlege und nachbaue.


    «Schwerer Schlag gegen ABB»


    Damit nicht genug: Foxconn will die Roboter in Zukunft nicht nur in den eigenen Fabriken einsetzen, sondern weltweit verkaufen. Er persönlich halte dies für einen schweren Schlag gegen ABB und weitere Roboter-Produzenten, wird der Robotik-Spezialist aus den USA zitiert. In den nächsten Jahren sei mit Patent-Streitigkeiten zu rechnen, wenn Foxconn Roboter auf den Markt bringe «und sie denen der anderen Hersteller ähneln».


    Foxconn ist Apples wichtigster Partner in Asien. In den chinesischen Fabriken werden das iPhone, das iPad und weitere Apple-Geräte zusammengebaut - oft in Handarbeit. Wie viele Arbeitsplätze dereinst wegfallen, ist nicht bekannt. Foxconn beschäftigt rund 1,2 Millionen Mitarbeitende in Asien, Europa und Lateinamerika. Zu den Kunden gehören viele grosse Namen aus der IT-Welt, darunter Dell, Nokia und Samsung.


    20 Minuten Online hat ABB um eine Stellungnahme gebeten - die Antwort steht aus.

  • ponti2 hat am 09.05.2012 - 12:13 folgendes geschrieben:

    Quote

    Die meisten Staaten müssen investieren, Atomausstieg, Co2 Reduktion oder einfach weil die Netze den Belastungen nicht mehr standhalten und neue Technologien benötigt werden (USA/Deutschland), oder mit neuen Technologien wirtschaftlicher in die Zukunft geblickt werden kann(z.B. Schifffahrt). ABB ist überall ganz vorn dabei.

    Bin da gleicher Meinung mit Dir, Rambo. Trotzdem wäre ich auf eine Stellungnahme von ABB gespannt. :angel:


    Wünsche Dir auch einen guten Feierabend.

  • Zürich (awp) - Der Automations- und Energietechnikkonzern ABB hat in Indien einen Auftrag über 33 Mio USD gewonnen. Der Auftrag von NTPC Limited, dem grössten Energieversorgungsunternehmen Indiens, umfasst den Bau von zwei Unterstationen im westindischen Bundesstaat Maharashtra, wie ABB am Montag mitteilt. Diese ermöglichen die Stromübertragung aus den neuen Energieerzeugungsanlagen, welche in der Region gebaut werden.

    Quelle: www.nzz.ch

  • Mich würde schon interessieren, ob die welche auf den Halbjahresverfall hin auf Put gesetzt haben, sich tatsächlich hier eine goldene Nase vedienen dürfen. Wenn ich das wüsste, wüsste ich, ob ich doch noch einmal nachkaufen soll. Könnt mal hinschauen, wer kann, was denkt ihr?

  • Guten Morgen zusammen



    ...hmm...wäre ich doch freitags eingestiegen...grinst..iwie klettert sie still und leise hoch...nur, für wie lange?

    "Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft."
    André Kostolany

  • SMI startet im Plus

    [Blocked Image: http://www.cash.ch/services/img/news/235/3946_ABB_Logo.jpg]

    Die ABB-Aktien erholen sich von den jüngsten Verlusten.
    Bild: Keystone

    25.05.2012 09:15

    Die Schweizer Börse startet am Freitag mit Gewinnen in den Handel. Schnäppchenjäger sammeln jene Aktien ein, die in den letzten Tagen am deutlichsten verloren haben.

    Der Swiss Market Index notiert 0,4 Prozent höher, und auch der breiter gefasste Swiss Performance Index gewinnt leicht hinzu.


    Bei den Anlegern ist eine Schnäppchenjäger-Mentalität festzustellen. So befinden sich unter den Tagesgewinnern jene Aktien, die in letzter Zeit zu den grössten Verlierern gehört hatten. Zu diesen Titeln zählen unter anderem die Luxusgüter-Hersteller Swatch und Richemont sowie der Industriekonzern ABB. Auch die Credit Suisse-Aktien setzen die jüngste Erholungsbewegung fort.


    Unter den wenigen Verlierern befinden sich die Titel von Givaudan und Swisscom.


    Einfluss auf die Kursentwicklung dürfte am Nachmittag der Verbrauchervertrauensindex der Universität Michigan haben. In der Schweiz wird am Montag wegen des Pfingstfeiertags nicht gehandelt und in den USA bleiben die Börsen wegen des Memorial Day geschlossen.


    Der Agrochemiekonzern Syngenta hat einen Rechtsstreit mit mehreren Wasserversorgern in den USA mit einem Vergleich beigelegt. Die Kosten von 105 Millionen Dollar sind teilweise durch Rückstellungen gedeckt und werden im laufenden Jahr verbucht. Sie dürften den Gewinn je Aktie um rund 0,50 Dollar schmälern. In dem Fall geht es um das Herbizid Atrazin.


    Der Stromkonzern Alpiq hat den Verkauf des 20-prozentigen Edipower-Pakets für 200 Millionen Franken abgeschlossen.


    (Reuters)



    Endlich, ich habe auch nachgekauft, gestern, nach langem Warten und Zögern.