• ABB

    [ABB N] - Citigroup bestätigt Buy H, Kursziel unverändert: 25.00 CHF


    [ABB N] - Vontobel bestätigt Hold, Kursziel neu: 23.50 CHF (alt 22.50 CHF)


    [ABB N] - Deutsche Bank bestätigt Hold, Kursziel unverändert: 21.00 CHF


    [ABB N] - Credit Suisse bestätigt Neutral, Kursziel unverändert: 21.00 CHF

  • ABB

    25-10-2010 14:01 ***ABB erhält Auftrag über 148 Mio USD aus Kuwait


    Zürich (awp) - Die ABB Ltd hat einen Grossauftrag aus Kuwait im Wert von 148 Mio USD erhalten. Das kuwaitische Ministerium für Elektrizität und Wasser werde die Wasserpumpenanlage Mina Abdullah modernisieren, welche danach rund 1,5 Mio Kubikmeter Wasser im Tag von zwei Entsalzungsanlagen heranpumpen werde, teilte ABB am Montag mit. Dies werde die Verfügbarkeit von Wasser in Kuwait mehr als verdoppeln. Der Auftrag wurde im vierten Quartal verbucht, die Fertigstellung ist bis 2013 vorgesehen.


    Am Montagmorgen gab es um diesen Auftrag ein Missverständnis. Nachdem am Fernsehen ein Bericht über diese Anlage ausgestrahlt und dabei der Betrag von 256 Mio USD und gleichzeitig der Name ABB erwähnt wurde, sei an vielen Orten der Eindruck entstanden, dass ABB einen Auftrag in dieser Höhe erhalten habe, erklärte ABB-Sprecher Thomas Schmidt auf Anfrage von AWP. Die 256 Mio USD sei aber die Gesamtsumme, welche sich Kuwait die Modernisierung der Wasseranlage kosten lassen wolle.

  • ABB - Q3

    Beschleunigtes Auftragswachstum und Trendwende beim Umsatz



    Auftragsplus von 18%1 - anziehendes Industriegeschäft, grosser Windkraftauftrag



    Umsatzwachstum nach Rückgang in fünf Quartalen



    Operative EBIT-Marge2 profitiert von Kostensenkungen und steigt auf 14,0%


    Zürich, Schweiz, 28. Oktober 2010 – ABB konnte im dritten Quartal 2010 ein starkes Auftragswachstum und Umsatzsteigerungen verzeichnen. Gründe hierfür waren die wachsende Nachfrage in der Industrie und ein Anstieg bei Grossprojekten im Energiebereich.

    Der Auftragseingang erhöhte sich in Lokalwährungen um 18 Prozent. Der Umsatz stieg um 2 Prozent, wobei der Umsatz im Servicegeschäft 11 Prozent zulegte. Der Ertrag vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte USD 1,2 Mrd. Die operative EBIT-Marge, die um Nettoerträge aus Derivategeschäften und um Restrukturierungskosten bereinigt ist, belief sich im Berichtsquartal auf 14,0 Prozent. Die vergleichbare operative EBIT-Marge der Vorjahresperiode, bereinigt um einen positiven Effekt der Anpassung von Rückstellungen in Höhe von rund USD 430 Mio., lag bei 13,0 Prozent.

    Während sich der Konzerngewinn im dritten Quartal 2010 auf USD 774 Mio. belief, betrug der Cashflow aus Geschäftstätigkeit USD 1,4 Mrd.

    „Wir haben auch im dritten Quartal wieder von der weltweiten Konjunkturbelebung in den Industriemärkten profitiert und verzeichneten ein exzellentes Auftragswachstum und eine Rückkehr zum Umsatzwachstum. Dank unseres Kostensenkungsprogramms erzielten wir zudem auch ein hohes Ertragsniveau“, sagt Joe Hogan, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB. „Eine besonders positive Performance war in unserem frühzyklischen Automationsgeschäft zu beobachten, wo der Umsatz auf der Basis einer wesentlich wettbewerbsfähigeren Kostenstruktur beträchtlich gestiegen ist.“

    Das zweijährige Kostensenkungsprogramm von ABB, das sich auf eine verstärkte Präsenz in den Schwellenländern, Produktivitätssteigerungen und die Straffung von Einkauf und Verwaltung fokussiert, generierte im Berichtsquartal Einsparungen von rund USD 350 Mio.

    ABB erhielt im dritten Quartal einen Grossauftrag für die Anbindung eines Offshore-Windparks ans deutsche Stromnetz und verzeichnete eine lebhafte Nachfrage aus verschiedenen Sektoren wie der Mineral- und Metallindustrie, der diskreten Fertigung und der Solarindustrie. Die Zuwächse in diesen Branchen konnten die anhaltend schwachen Investitionen von Energieversorgern in Stromübertragungstechnik in den meisten Regionen mehr als ausgleichen.

    „Die Nachfrage seitens unserer Industriekunden zog im Berichtsquartal beträchtlich an, insbesondere in den Schwellenmärkten. Investiert wurde vor allem in den Ausbau von Kapazitäten und die Steigerung von Energieeffizienz und Produktivität“, so Hogan. „Die Investitionen in Stromübertragungstechnik bleiben sehr verhalten, und wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend bis ins nächste Jahr fortsetzen wird. Dennoch sehen wir zahlreiche Wachstumschancen, insbesondere in Bereichen wie erneuerbare Energien und industrielle Effizienz und auch in den rasant wachsenden Schwellenländern.“




    mehr........


    http://www04.abb.com/global/seitp/seitp202.nsf/c71c66c1f02e6575c125711f004660e6/856c592cc7ce41fbc12577b800652b7b/$FILE/ABB+Q3+2010+press+release_German.pdf


    :!:

  • ABB

    28-10-2010 11:01 ABB-CEO: Entwicklung des kurz- und mittelfristigen Geschäfts ermutigend

    Zürich (awp) - ABB zeigt sich mit dem abgelaufenen dritten Quartal 2010 zufrieden. "Ich bin glücklich über den Verlauf des dritten Quartals", sagte CEO Joe Hogan am Donnerstag anlässlich einer Telefonkonferenz zu den Drittquartalszahlen. Er freue sich nun auf das vierte, welches ein "extrem starkes Jahr" abschliessen werde.


    Als "ermutigend" bezeichnete Hogan die Entwicklung des kurz- und mittelfristigen Geschäfts. Er erwarte weitere Bestellungen für Windkraftwerke in Europa, sagte er dazu mit Blick auf den Auftrag über 700 Mio USD für die Anbindung eines Offshore-Windparks ans Stromnetz in Deutschland aus dem dritten Quartal.


    Eine Erholung im Stromübertragungsgeschäft sei erst im Verlauf des Jahres 2011 zu erwarten, so Hogan. Dass mit einer Trendumkehr im für ABB wichtigen spätzyklischen Geschäft - vor allem der Energie-Divisionen - erst für 2011 zu rechnen sei, wie ABB bereits im Communiqué vom Morgen verlauten liess, ist für ihn offenbar kein Problem. Die Zeitverschiebung zwischen dem früh- und dem spätzyklischen Bereich sei "nichts aussergewöhnliches und ein normaler Prozess".


    Hogan räumte ein, dass die Division Power Systems den unteren Rand des Zielkorridors für die EBIT-Marge von 6% im Gesamtjahr 2010 nicht erreichen werde. Eine Marge im Bereich von 5% sei realistisch, ergänzte dazu CFO Michel Demaré. Nach neun Monaten lag die Marge bei 2,3%. Demaré verwies darauf, dass das vierte Quartal für die Division in der Regel stark sei. Er bestätigte dabei gleichzeitig das gültige Zielband für die EBIT-Marge des Konzerns von 11 bis 16%. Nach neun Monaten liegt ABB hier bei 12,7%.

  • ABB

    FunkyF wrote:

    Quote
    So, ich hab' genug von diesem Titel, bin draussen - viel Glück allen noch investierten!

    PS war alles in allem ein Nullsummen-Spiel



    Ich hätte nicht verkauft, schon gar nicht im Moment eines (ungerechtfertigten) Rücksetzers. Die Aktie wird vermutlich schon bald wieder bei 22 angelangt sein. *wink*


    Mein gegenwärtiger EP liegt bei 20.61. In den vergangenen Jahren habe ich mit ABB eigentlich stets etwas gewonnen, auch wenn mir die besten Momente oft durch die Lappen gingen. :roll:


    Gruss, aktienfreund

  • ach, dieser stopp-loss..

    ..ach, jetzt hat's mir die Aktie wegen stopp-loss aus dem Depot geworfen. Das war wohl ein zu eng gesetzter stopp-loss bei 20.70 - war zu optimistisch für die weitere Entwicklung richtung 25 Euro.

    Morgen wieder einsteigen, oder was anderes kaufen?

  • ABBN ist ein sehr "verhasstes" Papier und wird sicher per Jahresende unter 12 CHF erhältlich sein. Nur für Extremzocker interessant. Gegenwärtig wird nur noch geputtet!

    Dr. Friederich Adolphus von Muralt

    - "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

  • ABB

    Quote:

    Quote
    ABBN ist ein sehr "verhasstes" Papier und wird sicher per Jahresende unter 12 CHF erhältlich sein. Nur für Extremzocker interessant. Gegenwärtig wird nur noch geputtet!


    ???? 12 Fr.?

    Naja, wenn bis ende Jahr die Erfindung des Elektrizitäts-über-die-Luft-Beamens erfunden wird, dann ja!

    Humorist!

  • ABB

    Friederich wrote:

    Quote
    ABBN ist ein sehr "verhasstes" Papier und wird sicher per Jahresende unter 12 CHF erhältlich sein. Nur für Extremzocker interessant. Gegenwärtig wird nur noch geputtet!




    Humorist! Neeee, der Typ hat einfach überhaupt keine Ahnung! Bis jetzt kam von unserem lieben Friedrich noch keine einzige qualifizierte Börsenaussage! Also nicht hinhören und einfach locker ignorieren!

  • ABB

    Friederich wrote:

    Quote
    ABBN ist ein sehr "verhasstes" Papier und wird sicher per Jahresende unter 12 CHF erhältlich sein. Nur für Extremzocker interessant. Gegenwärtig wird nur noch geputtet!


    Das wird ein neuer Strong Sell rot schreiber :mrgreen:

  • Herr Friederich

    Friederich wrote:

    Quote
    ABBN ist ein sehr "verhasstes" Papier und wird sicher per Jahresende unter 12 CHF erhältlich sein. Nur für Extremzocker interessant. Gegenwärtig wird nur noch geputtet!


    Unglaublich solche Aeusserungen. Entbehrt jeder Grundlage.

  • ABB

    Solche Aussagen sind absoluter Schwachsinn, jedoch überrascht der Rücksetzer in dieser Form wie heute.

    Was mir Sorgen bereitet ist das hohe Volumen, da haben sich nicht nur Zocker verabschiedet und nur Verleiderverkäufe waren es wohl auch nicht.


    einen schönen Abend und hoffentlich ein Rebound morgen

    Erfolg mit Verstand

  • ABB

    Mov.Avg #1 Mov.Avg #2 beide gebrochen, also hat Friederich recht.


    Seit die Börsenkurse beim Hoch waren, bin ich drausen. Steck jeden freien Franken in mein Haus, neue Fenster, Schwarzer Gabbro Boden, usw. So günstig wie jetzt, wird man bald nie mehr Umbauen können.



    Gruss


    rswiss

  • ABB

    rswiss wrote:


    wenn du die hypozinsen meinst: sehr wahrscheinlich.


    wenn du die preise des bauen meinst: weit gefehlt.

  • ABB

    Die Börse wird wieder seitwärts gehen und auf ende Jahr gehts richtig runter, ABB wird die 12 noch sehen


    Sobald die Inflation einsetzt wird alles viel teurer, Bau, Dienstleisungen, und so weiter.


    Bei den Mieten wird bereits von 12 % Aufschlag geredet

    Krankenkasse ist eine Katastrophe für sich. und der Hammer kommt noch beim Öl, sobald der Dollar in fahrt kommt. Das würgt die Wirtschaft wieder voll ab.


    Der Zeitpunkt erinnert mich an die 80er, damals konnte man ein Haus im ZH Oberland für 300'000.-- bauen mit Land. im Jahr 2000 brauchte man 600000.-- und im 2015 bis 2020 schätze ich geht nichts mehr unter 1.2 Mio.

  • ABB

    Na guten Morgen rswiss


    So früh am Morgen solche Aussagen zu wagen ist keine schlechte Leistung.


    Hast Du Dir schon einmal überlegt, dass in Zeiten der hohen Inflation von der Du da redest, sich auch Aktien verteuern ??? Inflation ist nicht gleichbedeutend mit fallenden Aktienkursen.

    Da im Zuge einer hohen Inflation auch die Zinsen steigen werden, wird es nur für Firmen mit echten Geldsorgen spich solche die nur mit Krediten arbeiten richtig schwierig, dazu zähle ich ABB aber nicht gerade.


    Das mit der Krankenkasse hat wohl damit eher weniger zu tun als vielmehr mit der Disziplinlosigkeit der Bevölkerung. Die Mieten steigen auch nur solange wie die Nachfrage höher ist als das Angebot, auf dem Lande ist dies eher weniger der Fall.


    Zum Dritten solltest man sich vielleicht überlegen, dass in den 80er Jahren die Einkommen wohl weniger als halb so hoch waren wie heute. Natürlich ist es möglich dass einmal 1.2 Mio. verlangt wird für ein Haus aber bis dahin müssten die Löhne sich auch noch beinahe verdoppeln.


    Aber das hat mit ABB auch wenig zu tun, eines ist klar die Bevölkerung wächst und der Hunger nach Energie auch und davon wird ABB auch profitieren in welchem Ausmass werden wir sehen.


    Einen schönen Tag Euch allen

    Erfolg mit Verstand