AUSTRIAMICROSYS (AMS)

  • AUSTRIAMICROSYS (AMS)

    AMS hat auch nach langer zeit sein Jahrestief (25.00 4.1.2008) durchbrochen!

    ...wir sind in Kondratieff Winter. Länder gehen bankrott, (Papier)-Währungen werden wertlos, Schulden müssen abgebaut werden....

  • Re: Was ist da los?

    Flubber wrote:

    Quote
    Weiss jemand warum AMS so abgestraft wird, während sich die meisten anderen in den letzten Tagen etwas erholen :?:

    Habe EP von 35. Empfehlt ihr die zu halten?




    Danke!!


    28.10.2008 UMSATZ- UND GEWINNPROGNOSE GESENKT


    Für das Gesamtjahr 2008 erwartet die Chipherstellerin nurmehr einen Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres sowie einen gegenüber 2007 um etwa 10% geringeren EBIT. Zuletzt hatte der Ausblick auf Wachstum bei Umsatz, Bruttomarge und Ergebnis auf USD- und EUR-Basis gelautet.


    -> gewinnwarnung...

    "Heut ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage"

  • AMS bei 7.- Lohnt jetzt der Einstieg?

    AMS hat ja in den letzten Wochen wieder arg gelitten. Mein EP mit kleinerem Betrag liegt bei 27.50. Wäre jetzt ein Zukaufen empfehlenswert? Hat die Firma künftig Potential mit ihren Produkten? Können die Werte > 50 wieder jemals erreicht werden?


    Wenn jemand Geld hätte und die Fundamentals stimmen, wäre AMS doch jetzt ein Übernahmekandidat. Wie hoch könnte dabei der Kurs gehen?


    Danke für Eure Meinung!

  • AMS bald kaufen

    Quelle: Cash.ch


    AMS/Q1: Konjunkturflaute führt zu Verlust - "Rotes" Halbjahr erwartet (Zus)

    (28.04.2009 / 17:05:00)


    Unterpremstätten/AT (awp) - Austriamicrosystems (AMS) hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2009 die Auswirkungen des weltweiten Konjunkturabschwungs zu spüren bekommen. Die Nachfrage ging in den meisten Zielmärkten der Chipherstellerin zurück. Eine wesentliche Verbesserung ist nach Einschätzung des Managements nicht in Sicht, weshalb das erste Halbjahr 2009 auch Verluste bringen soll.


    Der Umsatz sank von Januar bis März 2009 auf 25,4 (VJ 41,1) Mio EUR. Der deutliche Absatzrückgang erreichte damit 38% bzw. 42% unter Ausrechnung der Wechselkurseinflüsse. Die Bruttogewinnmarge sank markant auf 31% (51)%, was mit der erheblich tieferen Auslastung in der Wafer-Fertigung (unter 50%) und höheren Stückkosten erklärt wird. Der EBIT betrug -8,5 (VJ-Gewinn 3,7) Mio EUR und der Reinverlust 8,0 (VJ-Gewinn 3,2) Mio EUR, wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte.


    CHANCE AUF MARKTANTEILSGEWINNE


    Damit sieht sich AMS im Branchenvergleich im Mittelfeld. Allerdings sei die Krise eine Chance, um Marktanteile zu gewinnen, sagte CEO John Heugle am Dienstag im Gespräch mit AWP. Weil die Projektabwicklung bei Wettbewerbern zum Teil stocke, gebe es Anfragen potenzieller Neukunden. Restrukturierungen bei Konkurrenten dürften sich für AMS positiv auswirken, hiess es.


    Der Gesamtauftragsbestand ohne Konsignationslagervereinbarungen lag Ende der Berichtsperiode bei 30,6 (48,2) Mio EUR. Im Bereich Kommunikation war AMS mit niedrigeren Liefervolumina für die Beleuchtungsmanagement-, Power Management- und Audio-Lösungen für Mobiltelefone und andere Endgeräte konfrontiert. Dies aufgrund schwächerer Ordereingänge aus den Lieferketten wichtiger Originalteilehersteller.


    KEINE VERBESSERUNG BEI AUTOMOTIVE IN SICHT


    In der Industrieelektronik war die Nachfrage nach Sensoren und -schnittstellen weniger beständig als im vorhergehenden Quartal, während die Nachfrage bei Medizintechnikanwendungen vergleichsweise robust blieb. Der Bereich Automotive habe sich weiterhin schwach entwickelt, so AMS. Zeichen einer Verbesserung seien noch keine auszumachen.


    Drei grössere kundenspezifische Neuaufträge bei Medizintechnik und Automotive im ersten Quartal 2009 sollen sich erst ab 2010 auf die Ertragslage auswirken. Die langfristig ausgerichteten Design- und Entwicklungsaktivitäten bewegen sich laut AMS auf solidem Niveau.


    VERSCHULDUNG UMGESCHICHTET


    Bilanziell sieht CEO Heugle das Unternehmen mit einer Eigenkapitalquote von 58% solide finanziert. Die Cash-Bestände sollen sich bis Ende Jahr stabilisieren (Ende März: 26,0 Mio EUR). Zudem habe AMS eine Umschichtung der kurzfristigen Verschuldung in längerfristige Verbindlichkeiten vorgenommen, um im gegenwärtigen Umfeld mehr Sicherheit zu haben.


    Zum angelaufenen zweiten Quartal 2009 erklärte Heugle, die Lage habe sich gegenüber Ende März nicht massgeblich verändert. "Die Kundenbestellungen finden inzwischen auf einer sehr kurzfristigen Basis statt." Deshalb sei es schwierig vorherzusagen, wie sich das Geschäft weiter entwickle. Allerdings seien die Endmärkte nicht so schwach, wie die Auftragslage vermuten liesse. Dies hänge mit dem Trend zum Lagerabbau zusammen.


    VERLUST IM ERSTEN HALBJAHR ERWARTET


    Die bereits abgegebene Guidance für das erste Halbjahr 2009 wurde bestätigt. So geht das Management von einer negativen Umsatzentwicklung und in der Folge von einem negativen EBIT und Reinergebnis aus. Für das Gesamtjahr nennt AMS keine Umsatz- oder Gewinnerwartungen. Allerdings zeige die Visibilität der Nachfrageentwicklung in den Endmärkten "eine leichte Verbesserung".


    Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sollen 2009 bei 40 Mio EUR liegen, langfristig wird ein Wert von 18% des Umsatzes angestrebt. Die Investitionen werden mit jährlich 10 Mio EUR zuzüglich Instandhaltung angegeben.


    Analysten zeigten sich angesichts verfehlter Markterwartungen enttäuscht. Auch die Anleger reagierten mit Verkäufen. Bis um 16.05 Uhr geben die Valoren in einem schwachen Gesamtmarkt um 6,9% auf 9,78 CHF ab. Der SPI verliert um 1,0%.


    cc/rt



    AMS geht wieder Richtung Tiefpunkt bei CHF 7.00, da schlag ich spätestens wieder zu.

  • AUSTRIAMICROSYS (AMS)

    KarlderKühne wrote:

    Quote
    die zkb hat neu AMS von "Martgewichten" auf "Übergewichten" eingestuft!


    Danke für die Mitteilung. Schön dass die ZKB das so sieht. Jetzt sind wir schon bei +22% :D :D

  • Nochmals eine Durststrecke vor uns

    Na gut. Als Zulieferer für die "Luxusgüterindustrie" (Autos, Mobile Phones, Digital-TV, ...) wurden sie durch den Nachfragerückgang viel stärker gebeutelt als ich dachte.

    Bin gespannt wie sich der Kurs in den nächsten Tagen entwickelt. Die 30 werden wir dieses Jahr bei AMS nicht mehr sehen, soviel ist klar. Gut möglich dass sie gar unter 12.30 fallen und sich erst bei +/- 8.50 wieder fangen.

    Mal sehn, eventuell mit Verlust umsatteln und erst Ende Jahr wieder einsteigen?



    Aus cash.ch:


    AMS Q2: Reinverlust 10,7 Mio EUR - Besserung im zweiten Halbjahr erwartet (AF)

    27.07.2009 18:56


    (Ergänzt um weitere Angaben zum Geschäftsverlauf)


    Unterpremstätten/AT (awp) - Die Austriamicrosystems AG (AMS) hat im zweiten Quartal 2009 einen deutlichen Umsatzrückgang hinnehmen müssen und ist dabei noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Für den weiteren Jahresverlauf zeigt sich die Chipherstellerin jedoch optimistisch und erwartet eine deutliche Besserung der Geschäftsentwicklung. Dies soll sich auch gewinnseitig niederschlagen.


    Von April bis Juni erzielte AMS einen Umsatz von 28,3 (VJ 46,3) Mio EUR, was einem Minus gegenüber dem Vorjahr von 39% entspricht. Die Bruttomarge sank auf 22% gegenüber 51% im Vorjahresquartal. Dies sei auf die weiterhin niedrige Auslastung der Produktion mit ihrem hohen Fixkostenanteil zurückzuführen, teilte das Unternehmen am Montagabend mit.


    Der EBIT betrug -11,7 (VJ Gewinn 6,4) Mio EUR. AMS verwies auf fortlaufende Ausgaben für kundenbezogene Produktentwicklungen, die sich neben der geringeren Bruttomarge negativ ausgewirkt hätten. Der Reinverlust (nach Steuern) lag bei 10,7 (VJ Gewinn 5,9) Mio EUR.


    Mit diesen Quartalszahlen hat AMS die Markterwartungen verfehlt. Analysten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) für die Berichtsperiode mit einen Umsatz von 29,5 Mio, einem EBIT von -7,2 Mio und einem Reinverlust von ebenfalls 7,2 Mio EUR gerechnet.


    Für das erste Halbjahr 2009 weist AMS einen Umsatz von 53,8 (87,5) Mio EUR aus. Der EBIT beläuft sich auf -20,2 (VJ Gewinn 10,1) Mio EUR, der Reinverlust auf 18,7 (VJ Gewinn 9,1) Mio EUR.


    Der Gesamtauftragsbestand (ohne Konsignationslager) betrug per Ende Juni 35,1 Mio EUR gegenüber 30,6 Mio EUR am Ende des Vorquartals. Per Ende Juni 2008 waren es 54,5 Mio EUR. Die Barmittel und kurzfristigen Anlagen gibt das Unternehmen mit 37,5 Mio EUR per Ende Juni an. Zusätzlich verfüge austriamicrosystems über weitere nicht ausgeschöpfte Kreditlinien.


    Im Kommunikationsgeschäft spricht AMS von einer verhaltenen Nachfrage nach Beleuchtungsmanagementlösungen und Power-Management-ICs durch zwei der Top-5-Mobiltelefonanbieter. Bei einem dritten dieser Anbieter hätten sich die Liefermengen für eine Beleuchtungslösung auf niedrigem Niveau erhöht. Die Liefervolumina für MEMS-Mikrofonlösungen zeigten sich im zweiten Quartal erholt.


    Das Industrie- und Medizintechnikgeschäft habe ungleichmässig zum Gesamtergebnis beigetragen, so AMS weiter. Das Marktumfeld sei weiterhin schwach, da Nachfrage und Orderverhalten der Kunden durch den weltweiten Wirtschaftsabschwung stark beeinträchtigt wurden. Für den Rest des Jahres rechnet die Chipherstellerin mit einer weiterhin schwierigen Situation.


    Im Bereich Automotive führt AMS die branchenweit niedrige Kundennachfrage und unregelmässiges Orderverhalten an. Die verhaltene Nachfrage dürfte über die nächsten Quartale anhalten, während OEMs und Zulieferer ihre Geschäftsmodelle anpassen würden. Ingesamt trug der Bereich Produkte 43,6 (VJ 75,7) Mio EUR zum Halbjahresumsatz bei.


    Das Foundry-Geschäft erwirtschaftete einen Halbjahresumsatz von 10,2 (VJ 11,7) Mio EUR. Es habe im zweiten Quartal und ersten Halbjahr trotz niedrigerer Umsätze wieder einen positiven Geschäftsbeitrag durch eine gestiegene Nachfrage nach hochwertigen Spezialprozessen gegeben, erklärte AMS.


    Die Lagerbestände sanken laut Mitteilung im zweiten Quartal als Folge der geringeren Produktion. AMS erwartet, dass diese aufgrund einer im Vergleich zum Produktionsniveau höheren Produktnachfrage weiter abnehmen.


    Zu den Geschäftsaussichten hiess es, AMS operiere weiterhin in einem schwierigen Marktumfeld mit verminderter Visibilität in mehreren Kernmärkten. Dennoch habe sich zum Ende des zweiten Quartals eine merkliche Verbesserung des Auftragseingangs ergeben, die sich fortsetzen dürfte.


    Im zweiten Halbjahr 2009 erwartet das Unternehmen eine deutlich bessere Geschäftsentwicklung verglichen mit dem ersten Halbjahr. AMS gehe daher von einer starken Verbesserung des Betriebsergebnisses in den verbleibenden Quartalen aus. Zugleich sieht sich die Chipherstellerin dank "eines attraktiven Produktportfolios und einer steigenden Anzahl bei namhaften Kunden gewonnener Designprojekte" gut für die Zukunft positioniert.


    cc/cf


    (Quelle: AWP)

  • Hab mich total verschätzt, Sorry Guy's!

    willybombe wrote:

    Quote
    Bin gespannt wie sich der Kurs in den nächsten Tagen entwickelt. Die 30 werden wir dieses Jahr bei AMS nicht mehr sehen, soviel ist klar. Gut möglich dass sie gar unter 12.30 fallen und sich erst bei +/- 8.50 wieder fangen.


    Falscher hätte ich also wirklich nicht liegen können. Statt dass der Kurs abgesackt ist, ging es nach der negativen Meldung nur noch aufwärts. :oops: :oops: :oops:


    Glück gehabt, bin ich trotz pessimistischer Einschätzung dabei geblieben.


    Heute sah ich 23.20 (fast +12%) für diesen Titel. :)


    Und nun halte ich die 30 doch für sehr realistisch :lol:


    Hoffe, dass ich nicht schon wieder so arg falsch liege :oops: :oops: :oops: !

  • Info

    für Interessierte: Quelle


    http://www.finanznachrichten.d…nic-control-units-004.htm


    austriamicrosystems (SIX:AMS), a leading global designer and manufacturer of high performance analog ICs announced that Audi / Volkswagen has selected the AS8221 FlexRay transceiver for use in their Electronic Control Units (ECUs). The AS8221 fully conforms to the FlexRay Electrical Physical Layer Specification V2.1 Rev B and is targeted for use in ECUs connected to the permanent battery supply where the transceiver manages the ECU power-up via its inhibit output pins.


    The results of the required EMC validation of the AS8221 at the certified test laboratory IBEE in Zwickau / Germany showed the excellent performance during DPI (Direct Power Injection) immunity tests over the complete frequency range. High system stability enables faultless communication in the harsh automotive environment without usage of expensive measures against electromagnetic interferences.


    FlexRay is an automotive network communications protocol designed to be faster and more reliable than CAN or TTP. These transceivers provide the interface between the digital logic and the copper cable transmission. With transmission rates up to 10 Mbit/s, FlexRay provides 20 times the speed of unshielded twisted copper cable used in cars today.


    Key features of the AS8221 FlexRay transceiver include a high common mode range to ensure excellent EMI, an interface for Bus Guardian or supervision circuits, automatic thermal shutdown protection, integrated power management, two inhibit pins for external voltage supply control, local wake-up input and remote wake-up capability. The AS8221 supports 12 and 24 V systems with very low sleep current and supports 2.5, 3, 3.3, and 5 V microcontrollers.


    "The AS8221 FlexRay transceiver is attractive to automotive manufacturers such as Audi /Volkswagen since it provides system stability through its unmatched immunity," commented Harald Gall, Product Manager Automotive at austriamicrosystems. "We focused on minimizing the asymmetrical delay of the transceiver in order to solve one of the car makers' key challenges of providing a stable network."


    The AS8221 is available in SSOP 20 package and has an operating temperature range of -40 to 125 °C. Pricing is less than $1.60 for 250 thousand piece quantities. Further information is available at http://www.austriamicrosystems.com/Flexray/AS8221


    http://www.austriamicrosystems…ress/Release-Archive-2010


    About austriamicrosystems


    austriamicrosystems is a leading designer and manufacturer of standard and customized high-performance analog ICs in the areas of power management, sensors&sensor interfaces and mobile infotainment. Complemented by its full service foundry services, the company focuses on the communications, industrial&medical and automotive markets. austriamicrosystems leverages more that 28 years of expertise in low power and high accuracy to provide industry-leading products, operating worldwide with more that 1,000 employees with its own state-of-the-art manufacturing and test facilities. austriamicrosystems is listed on the SIX Swiss Exchange in Zurich (ticker symbol: AMS). For more information, visit http://www.austriamicrosystems.com




    Contacts:


    austriamicrosystems

    Ulrike Anderwald, Media Relations

    phone: +43 (0) 3136 500 5856

    press@austriamicrosystems.com

    http://www.austriamicrosystems.com




    Letzter Bericht aus der FuW:


    15.05.2010 | Ausgabe: 38 | Seite: 20 | Rubrik: Schweiz | Autor: Beat D. Hebeisen


    Chipfabrik treibt Gewinn von AMS Bald Auslastung von 100% – Margen steigen schnell – LED bringt Mehrumsatz – 2011 wird wohl Rekordjahr – Aktien sind attraktiv ePaper dieses Artikels lesen




    Beat D. Hebeisen


    Die Halbleiterfabrik von Austriamicrosystems (AMS) wird ab Mitte Jahr unter Volllast laufen. Damit wird sich das Ertragsprofil deutlich verändern. Die Erfolgsrechnung des Unternehmens ist wesentlich geprägt von der Auslastung der eigenen Chipfabrik (Fab). Das hat sich 2009 deutlich gezeigt. Im ersten Halbjahr war das Werk zu knapp 50% ausgelastet. Die Folge war ein Semesterverlust von 18,7 Mio. €. Es wurde der Vorwurf laut, AMS habe die Chipproduktion 2006 zu sehr forciert. Im laufenden Jahr wird die Gesellschaft allerdings vom damaligen Ausbau profitieren.


    Vieles richtig gemacht

    Die Halbleiterhersteller haben in der Rezession Kapazitäten abgebaut. Vor dem Hintergrund einer deutlich anziehenden Nachfrage gibt es in einigen Industrien plötzlich einen Produktionsengpass wegen fehlender Chips. AMS profitiert in dieser Situation gleich doppelt. Die Auslastung der Chipfabrik nimmt sprunghaft zu. Dank den vorhandenen Kapazitäten kann sich die Gesellschaft im Markt zudem als zuverlässiger und berechenbarer Chiplieferant positionieren.


    Das bringe auch neue Kunden, freut sich CEO John Heugle. Der Auftragsbestand wurde seit Anfang Jahr um 25 Mio. auf 70 Mio. € erhöht. Damit haben sich die Marktaussichten verbessert. Heugle schränkt allerdings ein, das vierte Quartal sei noch schwierig zu beurteilen.Dank der besseren Auslastung der Fab ist im ersten Semester, im Vergleich zum Vorjahr, eine Ergebnisverbesserung um 25 Mio. € absehbar. «Finanz und Wirtschaft» erwartet auf der Basis eines Umsatz um 190 Mio. € einen Jahresgewinn von knapp 20 Mio. € oder 2.60 Fr. je Inhaberaktie. Die Gesellschaft will die Mittel nutzen, um die Nettoverschuldung von 26 Mio. € zu reduzieren. Der CEO rechnet mit einer Reduktion auf eine tiefe einstellige Millionensumme. Die Aussichten 2011 sind rosig. Hält die Nachfrage an und kann die Auslastung der Produktion auf über 95% gehalten werden, sind ein Umsatz von 210 Mio. € sowie ein Gewinn um 30 Mio. € realistisch. Damit würde in der Fab ein erster Peak erreicht. Eine weitere, deutliche Ergebnisverbesserung wäre wohl nur über einen Ausbau der Chipfabrik zu erreichen. Doch dieses Problem wird sich erst gegen Ende des nächsten Jahres stellen. Vorerst gleitet AMS auf einer Erfolgswelle, freut sich Heugle, und er erwähnt diesen Umstand im Gespräch mit dieser Zeitung gleich mehrere Male.In der Elektronikindustrie sind verschiedene Entwicklungen im Gang, von denen die Gesellschaft profitiert. Analoge Halbleiter und ein tiefer Stromverbrauch sind dabei zentrale Erfolgsfaktoren. Das neue E-Book «Que» von Plastic Logic ist dafür ein gutes Beispiel. Das Gerät, das im April in den USA auf den Markt kam, ist dünner als Konkurrenzprodukte und verfügt über einen berührungsempfindlichen Bildschirm aus Kunststoff. AMS liefert die Steuerung für die LED-Hintergrundbeleuchtung. Ein besserer Kontrast ist auch das Argument für den Einsatz von LED als Back-light-System in Flachbildschirmen. Bis zu 4000 solcher Elemente in den Farben Rot, Grün und Blau werden je nach Bild heller oder dunkler ausgesteuert. Die damit erreichte Kontrastverbesserung ist frappant. Die Kontroller von AMS werden in Zukunft vermehrt auch in der Flächenbeleuchtung von Räumen und Gebäuden eingesetzt. In diesem Segment erwartet Heugle hohe Wachstumsraten. Das gilt auch für die im AMS-Forschungszentrum in Rapperswil entwickelten Mems-Mikrofone. Das Unternehmen rechnet im laufenden Jahr fast mit einer Verdoppelung der Produktion. 600 Mio. statt 330 Mio. Mems-Chip sollen 2010 verkauft werden.


    Volatile Aktien

    Vor dem Hintergrund der Gewinnverbesserung im ersten Quartal sowie mit Blick auf den erwarteten Umsatzanstieg erhöhen wir das FuW-Rating Wachstum von B- auf B+. AMS ist für den Investor ein spannendes Unternehmen. Vor einem Engagement allerdings gilt es, den Zyklus der Halbleiterindustrie genau zu beachten.


    Chipaktien sind volatil. 2007 notierten die Inhaberaktien zu Höchstkursen von über 90 Fr. Im März 2009 waren es nur noch 7 Fr. Seither haben die Aktien kräftig zugelegt. Die Titel sind mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis 2011 von 10 attraktiv bewertet. Die Aktien seien «günstig», findet CEO Heugle. Die Chipindustrie steht in einem Aufschwung. Wolken am Horizont sind kaum auszumachen. Doch die Zyklen dieser Industrie sind kurz. Ab Mitte 2011 ist vermehrt Vorsicht geboten.


    Gruss,

    Simona

  • AUSTRIAMICROSYS (AMS)

    Info für Interessierte:

    SIX (AMS)


    09.06.2010 22:30


    austriamicrosystems führt Library CreatorTM von Nangate für die Entwicklung von geistigem Eigentum für digitale Zellenbibliotheken ein




    Branchenführende Lösung für die Erstellung und Charakterisierung digitaler Zellenbibliotheken bei austriamicrosystems implementiert, um die Produktivität der Bibliotheksentwicklung erheblich zu steigern und die Performance und die Qualität des Portfolios an geistigem Eigentum zu verbessern


    Nangate, der führende Anbieter von Lösungen für die Optimierung der Entwicklung und des Designs digitaler Zellenbibliotheken, und austriamicrosystems (SIX: AMS) teilten heute mit, dass austriamicrosystems erfolgreich die Plattform Nangate Library CreatorTM implementiert hat, mit dem Ziel, die Produktivität und die Kosteneffizienz der Entwicklung von geistigem Eigentum für digitale Zellenbibliotheken zu steigern. austriamicrosystems ist ein führender, weltweit tätiger Designer und Hersteller hochleistungsfähiger analoger ICs mit dem Schwerpunkt auf den Bereichen Energieverwaltung, Sensoren und Sensorschnittstellen und mobiles Infotainment in den Märkten Verbraucher und Kommunikation, Industrie und Medizin und Fahrzeuge, ergänzt durch seinen Geschäftsbereich Full Service Foundry.


    Nangate Library Creator ist die branchenweit vielseitigste, voll integrierte und einfach zu verwendende Lösung für die Erstellung und die Optimierung digitaler Zellenbibliotheken. Die weithin anerkannte Lösung bietet ein höheres Maß an Produktivität für Designer sowie mehr Steuerung bei der Entwicklung eines breiten Spektrums von geistigem Eigentum für digitale Zellenbibliotheken. Besuchen Sie den Stand 1362 auf der vom 14. bis 16. Juni stattfindenden Design Automation Conference (DAC) in Anaheim, um sich ein Bild von Library Creator zu machen. Klicken Sie hier, um einen Termin zu vereinbaren.


    Mit der Implementierung von Nangate Library Creator hat austriamicrosystems die Effizienz seiner Teams für die Entwicklung von digitalem geistigen Eigentum gesteigert, denn die Bereitstellung der Lösung ermöglichte es den Teams, digitale Zellenbibliotheken zu erstellen, deren Performance über die Kapazitäten kommerziell erhältlicher Zellenbibliotheken hinausgeht. Dadurch sind die Teams jetzt viel besser in der Lage, zuverlässige, leistungsstarke und energieeffiziente Siliziumlösungen zu liefern und hochwertigeres geistiges Eigentum für ihre Auftragsfertigungskunden bereitzustellen.


    Die Werkzeug-Suite von Nangate stellt eine bahnbrechende neue Klasse von EDA-Lösungen dar, die die Effizienz digitaler Blocks in komplexen Mixed-Signal-CMOS-ICs in einem Maße steigert, wie es bislang nur mittels großem manuellen Aufwand und anhand sehr großer Designteams möglich war, und verringert den Stromverbrauch von ICs, reduziert die Herstellungskosten und beschleunigt die Markteinführung.


    "Die Library-Creator-Werkzeug-Suite von Nangate hat es unserem Bibliotheksentwicklungsteam ermöglicht, höher integrierte und leistungsfähigere standardmäßige Zellenbibliotheken zu entwickeln, als wir extern beziehen könnten", erklärte Thomas Riener, Vice President und General Manager des Geschäftsbereichs Full Service Foundry bei austriamicrosystems. "Die Werkzeug-Suite hilft austriamicrosystems dabei, auch weiterhin seine Effizienz zu steigern und die Kosten der Entwicklung digitaler Zellenbibliotheken für unsere spezialisierte Analog-/Mixed-Signal-Prozesstechnik erheblich zu senken."


    "Seit langem steht austriamicrosystems in dem Ruf, die Produkte und Systeme mit dem geringsten Energieverbrauch und der höchsten Genauigkeit zu produzieren", merkte Ole Christian Andersen, der President und CEO von Nangate, an. "Wir freuen uns, dass austriamicrosystems sich für die Werkzeug-Suite Library Creator von Nangate als Plattform seiner Wahl entschieden hat, um die Produktivität der Entwicklung von geistigem Eigentum zu steigern und die Entwicklung von geistigem Eigentum für hochleistungsfähigste Zellenbibliotheken für seine eigenen Silizium-Entwicklungen und Auftragsfertigungskunden zu ermöglichen."


    Über Nangate


    Nangate, ein führender Anbieter von Software für Electronic Design Automation (EDA) und physischem geistigen Silizium-Eigentum für integrierte Schaltkreise (ICs), bietet Werkzeuge und Dienstleistungen für die Erstellung, die Charakterisierung, die Optimierung und die Validierung von physischem geistigen Eigentum für Bibliotheken. Mit der Lösung von Nangate können der Stromverbrauch, der Ausbeuteverlust und die Kosten von ICs erheblich gesenkt und die Performance und Produktivität gesteigert werden. Die Lösung lässt sich nahtlos in alle gängigen System-on-Chip-EDA-Designflüsse integrieren. Das Konzept der MegaLibrary von Nangate, einer sehr umfangreichen, vorab validierten Standard-Zellenbibliothek, bietet Unternehmen ohne eigene Fertigungsstätte in Verbindung mit Nangate Design Optimizer Vorteile, zu denen in der Vergangenheit nur Spezialentwickler Zugang hatten.


    Über austriamicrosystems


    Der Geschäftsbereich Full Service Foundry von austriamicrosystems hat sich erfolgreich im Markt für Analog-/Mixed-Signal-Auftragsfertigung positioniert. Er bietet etablierte RF-CMOS-, Hochspannungs-CMOS-, BiCMOS-, SiGe-BiCMOS- und eingebettete EEPROM-Prozesse an. austriamicrosystems ist dank seines erstklassigen Supports während der Designphase, seiner hochwertigen Werkzeuge und erfahrenen Ingenieure ein attraktiver Partner für die Auftragsfertigung im analogen Bereich, insbesondere für Designhäuser ohne eigene Fertigungsstätte.


    austriamicrosystems ist ein führender Entwickler und Hersteller hochleistungsfähiger analoger ICs, der über mehr als 27 Jahre Erfahrung im Analogdesign verfügt, sowie umfangreiches System-Knowhow und eigene hochmoderne Produktions- und Testanlagen besitzt. austriamicrosystems nutzt seine Kompetenzen in den Bereichen niedriger Energieverbrauch und hohe Genauigkeit, um branchenführende analoge Produkte in individueller und standardmäßiger Ausfertigung zur Verfügung zu stellen. austriamicrosystems beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter weltweit. Sein Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Energieverwaltung, Sensoren und Sensorschnittstellen und mobilem Infotainment in den Märkten Kommunikation, Industrie und Medizin und Fahrzeuge, ergänzt durch die Tätigkeiten seines Geschäftsbereichs Full Service Foundry. austriamicrosystems ist an der Schweizer Börse SIX in Zürich notiert (Börsenkürzel: AMS).


    Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


    Contacts:


    Nangate Inc.

    +1 (408) 541-1992

    E-Mail: press@nangate.com

    oder

    austriamicrosystems AG

    Ulrike Anderwald, Marketing Communications Manager

    Tel.: +43 (0) 3136 500 5856

    Fax: +43 (0) 3136 500 5420

    press@austriamicrosystems.com

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    © 2010 Business Wire




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    AUSTRIAMICROSYSTEMS News


    Gruss,

    Simona

  • News von AMS heute

    23.06.2010 08:28


    austriamicrosystems Introduces the Industry's Highest Efficiency Series of Dual DC-DC Converters

    Small size&high efficiency of AS134x series are well suited for SSD's, mobile internet devices, laptops&PDA's


    austriamicrosystems (SIX: AMS), a leading global designer and manufacturer of high performance analog ICs has introduced the industry's highest efficiency high current, dual step-down DC-DC converters in a compact 3x3 mm TDFN package. For space-limited applications with low power consumption requirements, the new AS134x series provides small size and high efficiency -- up to 95% -- for maximum time between battery charges. The AS134x series is targeted for portable devices such as laptops, PDAs, mobile internet devices and solid state drives (SSDs).


    The AS1346/47/48/49 DC-DC series is a family of high-efficiency, constant-frequency dual buck converters available with fixed-voltage versions in 100 mV increments from 1.2 V to 3.6 V. Each version provides two independent DC-DC regulators with output currents between 0.5 A and 1.2 A (see table below). The two channels operate 180 degrees out-of-phase to reduce input voltage ripple and minimize input capacitor requirements. The devices operate over a broad input voltage range (2.7 V to 5.5 V), feature an automatic power-save mode, and, with internal MOSFETs, few external components are required. These features and others make the AS134x series well suited for SSDs and many other battery-powered products.


    In shutdown mode, typical supply current decreases to a maximum1 uA. In addition, a highly efficient duty cycle provides low dropout operation, prolonging battery life in portable systems, while an internal synchronous switching scheme increases efficiency and eliminates the need for an external Schottky diode. The internally fixed switching frequency (2.0 MHz) allows the use of small surface mount inductors.


    Peter Kammerlander, austriamicrosystems' Senior Product Manager, stated, "Today's battery powered devices offer more features and higher performance, placing increasing demands on power management and efficiency. The AS134x series not only meets the demands of consumer electronics, but also for other applications such as ultra-low-power systems, solid state drives, medical instruments, as well as telemetry and remote systems."


    Part Number Iout1 Iout2

    AS1346 1.2 A 0.5 A

    AS1347 0.5 A 0.5 A

    AS1348 0.5 A 0.95 A

    AS1349 1.2 A 1.2 A


    The AS134x DC-DC Converter series is available in a space saving 12-pin TDFN 3x3 mm package, operates from a 2.7 to 5.5 volt power supply, and has an ambient operating temperature range of -40 to +85°C.


    Price&Availability


    Available now, prices for the AS134x family start at $0.90 in 1000-piece quantities.


    Technical Support


    For further information on the AS134x series or to request samples, please visit http://www.austriamicrosystems.com/DC-DC


    Download Press Picture or Block Diagram of this IC at http://www.austriamicrosystems…ress/Release-Archive-2010


    About austriamicrosystems


    austriamicrosystems is a leading designer and manufacturer of standard and customized high-performance analog ICs in the areas of power management, sensors&sensor interfaces and mobile infotainment. Complemented by its full service foundry services, the company focuses on the communications, industrial&medical and automotive markets. austriamicrosystems leverages almost 30 years of expertise in low power and high accuracy to provide industry-leading products, operating worldwide with more that 1,000 employees with its own state-of-the-art manufacturing and test facilities. austriamicrosystems is listed on the SIX Swiss Exchange in Zurich (ticker symbol: AMS). For more information, visit http://www.austriamicrosystems.com.




    Contacts:


    austriamicrosystems

    Ulrike Anderwald, Media Relations

    phone: +43 (0) 3136 500 5856

    press@austriamicrosystems.com

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    Gruss,

    Simona

  • AUSTRIAMICROSYS (AMS)

    Neues von AMS: :) *wink*


    08.07.2010 09:38

    austriamicrosystems and Dexter Magnetics Technologies, Inc. Announce a Value Added Distribution Partnership

    Total Magnetic Solutions for Magnetic Linear and Rotary Encoder Sensor Products


    Dexter Magnetic Technologies will be a franchised value-added provider of austriamicrosystems' (SIX:AMS) magnetic sensors and associated magnetic products, including engineered modules, in North America. This arrangement is focused on providing magnetic sensor customers with a complete engineered solution incorporating sensors and magnetic technology. Customers will have the ability to work with a single and dedicated source for all of their sensor and magnetic requirements. Dexter Magnetic Technologies has designed an assortment of precision magnetic components to complement austriamicrosystems' magnetic sensors IC's. "This partnership between our two companies is very unique for the design engineer as we are bridging the industry gap in magnetics knowledge and providing a single point of magnetic sensor design support for our customers," commented Robert K. Brinley, Senior Vice President-Business Development. David Bates, austriamicrosystems' Channel Partner Manager, Americas said, "Dexter Magnetic Technologies' expertise in magnetic, electronic, and mechanical solutions brings new capabilities to our family of magnetic encoder IC's, and extra value to our customers."


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    http://www.austriamicrosystems…ress/Release-Archive-2010


    About Dexter Magnetic Technologies

    Dexter Magnetic Technologies is an industry leader of magnetic solutions and systems to the industrial, medical, aerospace, data storage, semiconductor and oil &gas markets. Dexter Magnetic Technologies is a privately held company with offices and operations in North America, Europe and in Asia. In addition to its engineered products the company operates distribution outlets.


    About austriamicrosystems

    austriamicrosystems is a leading designer and manufacturer of standard and customized high-performance analog ICs in the areas of power management, sensors&sensor interfaces and mobile infotainment. Complemented by its full service foundry services, the company focuses on the communications, industrial& medical and automotive markets. austriamicrosystems leverages almost 30 years of expertise in low power and high accuracy to provide industry-leading products, operating worldwide with more that 1,000 employees with its own state-of-the-art manufacturing and test facilities. austriamicrosystems is listed on the SIX Swiss Exchange in Zurich (ticker symbol: AMS). For more information, visit http://www.austriamicrosystems.com.




    Contacts:


    austriamicrosystems AG

    Ulrike Anderwald

    Marketing Communications Manager

    Tel: +43 (0) 3136 500 5856

    Fax: +43 (0) 3136 500 5420

    ulrike.anderwald@austriamicrosystems.com

    http://www.austriamicrosystems.com

    or

    Dexter Magnetic Technologies

    Courtney Stone

    Marketing Manager

    Tel: +1 847 956 1140

    Fax: +1 847 956 8205

    cstone@dextermag.com

    http://www.dextermag.com




    © 2010 Business Wire


    Gruss,

    Simona

  • Rating-News

    09.07.2010 17:26

    Erste Group startet Bewertung für austriamicrosystems mit ''Buy''

    Die Analysten der Erste Group haben die Bewertung für die Aktien von dem an der Schweizer Börse notierten österreichischen Unternehmen austriamicrosystems aufgenommen und aktuell mit der Anlageempfehlung "Buy" eingestuft. Ihr Kursziel haben die Experten mit 46 Schweizer Franken errechnet.


    Die Analysten begründen dies damit, dass austriamicrosystems der einer der weltweit führenden Hersteller von analogen Microchips ist, 2009 neue Produkte auf den Markt gebracht hat, welche zum technologischen Standard avancierten. "Austriamicrosystems erwirtschaftete aufgrund des operativen Hebels einen starken Cash Flow, der einerseits in eine 25% Dividendenausschüttung fließt und andererseits den Cash-Bestand erhöht", so die Experten in ihrer Studie.


    Zum Vergleich: Die Aktien von austriamicrosystems notierten am Freitag gegen 17.00 Uhr an der Züricher Börse um 3,58 Prozent fester bei 36,2 Schweizer Franken.


    Analysierendes Institut Erste Group




    Gruss,

    Simona

  • Q2/2010

    Etwas gemischt aber nicht übel. Bin gespannt auf morgen.


    Die leichte Verfehlung könnte man verzeihen, wenn man die Zukunftsperspektiven anschaut.

    Schätze, das geht up.



    26-07-2010 19:03 AMS Q2: Reingewinn 3,6 Mio EUR - Umsatzprognose erhöht

    Name Letzter Veränderung

    AUSTRIAMICROSYS 37.70 0.25 (0.67 *wacko*


    Unterpremstätten/AT (awp) - Die Austriamicrosystems AG (AMS) setzt den seit dem vierten Quartal 2009 dauernden positiven Trend fort. Der Umsatz und der Auftragsbestand legten erneut kräftig zu und auch die Gewinnziffern wurden weiter verbessert. Die Prognose für die Umsatzsteigerung im Gesamtjahr hat das Unternehmen nach April zum zweiten Mal angehoben.




    Der Umsatz erhöhte sich im zweiten Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahr um 83% auf 51,7 (28,3) Mio EUR und auch gegenüber dem ersten Quartal ergab sich eine Steigerung von 18%. Die Bruttomarge verbesserte sich zum Vorjahr auf 47% gegenüber 22% ebenfalls deutlich, wie die Chipherstellerin am Montagabend mitteilte.




    Der EBIT legte auf 5,3 (VJ -10,8) Mio EUR zu und der Reingewinn (nach Steuern) auf 3,6 (-10,7) Mio EUR.




    Der Anstieg der Bruttogewinnmarge verdeutliche den positiven Effekt der Rückkehr zu hohen Auslastungsniveaus in der Produktion. Das positive Betriebsergebnis wird mit der höheren Bruttomarge, mit der höheren Kapazitätsauslastung und mit besseren Produktemargen begründet.




    Mit den Quartalszahlen hat AMS die Markterwartungen einzig mit dem Umsatz übertroffen, mit dem EBIT dagegen knapp und mit dem Reingewinn deutlich verfehlt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 48,4 Mio EUR, für den EBIT bei 5,8 Mio und für den Reingewinn bei 5,1 Mio EUR.




    Im ersten Halbjahr hat AMS einen Umsatz von 95,7 (53,8) Mio EUR erzielt, einen EBIT von 8,4 (-20,6) Mio EUR und einen Reingewinn von 5,7 (-18,7) Mio EUR. Die Umsatzsteigerung im ersten Semester auf Basis konstanter Wechselkurse lag bei 77%.




    Im Bereich Consumer & Communications habe sich das aktive Bestellverhalten der Kundschaft über die verschiedenen Produktbereiche hinweg fortgesetzt und auch die Liefermengen für MEMS-Mikrofon-Treiber würden einen weiterhin starken Aufwärtstrend im Einklang mit den eigenen Erwartungen zeigen.




    Die Resultate des Bereichs Industrie & Medizinaltechnik bezeichnet AMS als "gut". Im Industriemarkt seien sie massgeblich von anziehenden Volumina im Sensor- und Encoder-Geschäft bestimmt gewesen. Die Liefermengen hätten sich hier inzwischen auf frühere Niveau zurückbewegt. Eine weiterhin "gesunde Nachfrage" gebe es auch im Medizinaltechnikgeschäft.




    Der Bereich Automotive hat sich laut AMS ebenfalls positiv entwickelt. Liefermengen und Bestellungen würden sich "zügig" in Richtung früheren Niveaus entwickeln.




    Für das zweite Halbjahr 2010 erwartet das Unternehmen weiterhin ein "attraktives Wachstum" aufgrund der unverändert hohen Nachfrage in den Zielmärkten. Fortlaufend würden gute Auftragseingänge verzeichnet, per Ende Juni lag der Auftragsbestand bei 80,9 Mio EUR, nach 65,5 Mio EUR Ende April.




    Die konkrete Umsatzwachstumsprognose für das Gesamtjahr wird auf "über 45%" angehoben, im April hiess es noch, es sei mit einem Umsatzwachstum von 35% zu rechnen. Austriamicrosystems geht zudem von einer weiteren Verbesserung der Bruttogewinnmarge und des Betriebsergebnisses in den restlichen Quartalen 2010 aus.




    cf



    Gruss,

    Simona

  • Info / News

    Anbei noch weitere aktuelle Infos und Rating-News, es sollte da mal nachhaltig abgehen...




    http://www.boerse-express.com/pages/896402


    http://www.finanznachrichten.d…rosystems-ag.asp#17540352




    03.08.2010 06:01

    austriamicrosystems Announces a New Highly Flexible Lighting Management Unit for Mobile Applications

    The AS3676 incorporates highly-efficient and flexible power management for LED illumination with ambient light sense processing, light pattern generation, and audio synchronization for smartphones and portable devices


    austriamicrosystems (SIX:AMS), a leading global designer and manufacturer of high-performance analog ICs, has announced the AS3676, a highly Integrated Lighting Management Unit (LMU) with Ambient Light Sensing (ALS) and Dynamic Luminance Scaling (DLS). The chip integrates 13 current sinks, a high-efficiency step-up DC-DC converter and high-power charge-pump, an analog-to-digital converter (ADC) and a programmable low drop-out regulator (LDO), all incorporated with advanced algorithms for high-efficiency display and keypad backlight, funlight, smartlight and other advanced portable illumination and indication effects.


    The AS3676 LMU expands austriamicrosystems' industry's largest mobile LMU portfolio and provides the highest level of integration of any LMU on the market. With advanced technologies, austriamicrosystems' LMU portfolio enables the smallest PCB (printed circuit board) solutions and the lowest system cost. The integration of the main illumination features facilitates controlling all mobile lighting with a single chip. This simplifies hardware and software development time and shortens time to market. The features and flexibility of the AS3676 make it well suited for a number of portable consumer electronic products, including mobile phones, mobile TV's, mobile DVD players, mobile GPS devices, and MP3 players.


    With both ALS and DLS supported by the AS3676, power conservation thru automatic adjustment of backlighting and other LED functions is greatly simplified. In addition, built-in features like automatic dimming, pattern generation and audio sync function enable eye catching visual effects with minimum load on the baseband processor.


    "The AS3676 LMU features, the performance, and high level of integration provide an all-in-one solution for mobile lighting. The AS3676 minimizes design effort and enables optimized performance with its rich feature set, product differentiating illumination, and power efficient algorithms", commented Oliver Weber, austriamicrosystems' Marketing Manager for Mobile Lighting Products. "As the next generation of austriamicrosystems' LMU portfolio, with millions in production, the AS3676 is destined to help facilitate customers' success in their markets."


    The AS3676 is available in a CS-WLP30, 3x2.5 mm package and is priced at $2.40 in 1000-piece quantities. It operates over a wide 3.0 to 5.5 V supply range, and over a temperature range of -30 to +85 °C.


    For further information on the AS3676 LMU or to request samples, visit http://www.austriamicrosystems.com/LMU/AS3676


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    austriamicrosystems is a leading designer and manufacturer of standard and customized high-performance analog ICs in the areas of power management, sensors&sensor interfaces and mobile infotainment. Complemented by its full service foundry services, the company focuses on the communications, industrial&medical and automotive markets. austriamicrosystems leverages almost 30 years of expertise in low power and high accuracy to provide industry-leading products, operating worldwide with more that 1,000 employees with its own state-of-the-art manufacturing and test facilities. austriamicrosystems is listed on the SIX Swiss Exchange in Zurich (ticker symbol: AMS). For more information, visit http://www.austriamicrosystems.com




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    Ulrike Anderwald

    Media Relations

    phone: +43 (0) 3136 500 5856

    press@austriamicrosystems.com

    http://www.austriamicrosystems.com



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    Gruss,

    Simona