• wie erhofft

    ursinho007 hat am 07.08.2020 04:43 geschrieben:

    Quote

    Gute News, immerhin handelt es sich nicht um das Fürstentum Liechtenstein sondern um das bevölkerungsreichste Land der Welt, und der Kurs zieht nicht an.


    Da hat man schon das Gefühl, dass immer jemand um 09:00 Uhr parat steht und bei guten News eine Anzahl Stücke bestens zum Verkauf auf den Markt wirft. In letzter Zeit kommt aber dann mit Verzögerung doch noch ein Anstieg.

    46.62 CHF [Blocked Image: https://ebanking-ch2.ubs.com/app/ABU/4/QCoreWeb/edgestatic/res/delay-noneBig.png]
    07.08.2020 17:30 Trade
    +4.16%
    +1.86 CHF

    Am Schluss doch noch ein schönes Plus.

  • Bald

    bald lohnen sich meine anteile doch noch. Meine tiefste position ist bei 38, meine neuste bei 48 und gesamt ep bei 61...jetz hoffe ich auf einen durchbruch nach oben. Go basilea. Schöne news und dann noch gute aussichten mit den halbjahreszahlen

  • Quartalszahlen

    Hier beschäftigen sich alle nur mit Relief, Newron und Evolva, dabei kommen morgen die Quartalszahlen von Basilea. Das könnte viel mehr Wirkung haben ! :)

  • positiv

    die richtung stimmt. Selbst wenn der verkauf einmalig ist, sind die resultate gut. Und pipeline ist top. Alles zusammen wird für höhere kurse sorgen. Bleibe 100%ig dabei. Kommt gut

  • Paddington hat am 11.08.2020 08:07 geschrieben:

    Quote

    die richtung stimmt. Selbst wenn der verkauf einmalig ist, sind die resultate gut. Und pipeline ist top. Alles zusammen wird für höhere kurse sorgen. Bleibe 100%ig dabei. Kommt gut

    Die Frage ist was Du hast Schulden oder Aktien ... oder suchst Du Sponsoren?

  • 09:11 und noch kein Handel

    Opening Delay11.08.2020 08:54


    Der Handelsbeginn verzögert sich sogar mehr als bei Relief! Was kommt da???

  • Basilea sucht Partner

    Basilea-CEO: Sind auf der Suche nach Forschungspartnern für Krebs-Projekte


    (Meldung umgeschrieben nach Gespräch mit Management)



    Basel/Zürich (awp) - Beim Biopharmaunternehmen Basilea hat die Suche nach einem starken Partner für die Zukunft bereits begonnen. Ab der zweiten Jahreshälfte 2020 werden die ersten Daten aus den laufenden Onkologie-Forschungsprogrammen erwartet. Sollten diese gut ausfallen, werden geeignete Partner gebraucht, um die deutlich aufwendigeren Phase-III-Programme durchzuführen.



    "Wir führen derzeit Gespräche mit vielen verschiedenen möglichen Parteien", sagte CEO David Veitch im Gespräch mit AWP. Dabei sei weniger die Grösse wichtig, als vielmehr das "Commitment" dem Produktkandidaten gegenüber. "Wichtig ist, dass der mögliche Partner die Ressourcen zur Verfügung stellt, die es braucht, um die Phase-III dann auch richtig durchzuführen."



    Über Lizenzpartnerschaften hat Basilea früher schon sein Antimykotikum Cresemba (Isavuconazol) an Astellas und auch an Pfizer auslizenziert.



    Weitere Meilensteine winken



    Aus diesen Partnerschaften generiert Basilea mittlerweile steigende Einnahmen, wie die am Dienstag vorgelegten Halbjahreszahlen zeigen. Neben diesen steten Einnahmen aus den Umsätzen, die Pfizer und Astellas mit dem Produkt erzielen, hat Basilea auch Anspruch auf weitere Meilensteinzahlungen. Diese werden einerseits bei Marktzulassungen für das Mittel gegen Schimmelpilzinfektionen in weiteren Ländern fällig, vor allem aber, wenn bestimmte Umsatz-Marken erreicht werden.



    "Insgesamt belaufen sich diese Meilensteine auf eine Grössenordnung von etwa 1,1 Milliarden", sagte CFO Kaul Adesh gegenüber AWP fest. Allerdings sind darin auch potenzielle Meilensteine enthalten, die mit Partnern für das Antibiotikum Zevtera vereinbart wurden. Wann genau und in welcher Höhe einzelne Zahlungen fällig werden, kommuniziert Basilea allerdings nicht, da es schwer vorhersehbar sei, wann genau die Umsatz-Marke für eine bestimmte Meilensteinzahlung ausgelöst werde.



    Insgesamt blieb das Unternehmen im ersten Halbjahr vergleichsweise unbeschadet von Corona-Effekten. So nahmen die Umsätze um etwa 10 Prozent auf 69,3 Millionen Franken zu. Gleichzeitig konnten die Ausgaben um etwa fünf auf 71,5 Millionen Franken gesenkt werden.



    Der Löwenanteil entfiel dabei auf Ausgaben für Forschung und Entwicklung, die 43,9 Millionen verbucht wurden. Sie standen hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Phase-III-Programm für Zevtera (Ceftobiprol), dem laufenden präklinischen und klinischen Entwicklungsprogramm für Derazantinib sowie den laufenden pädiatrischen Programmen für Ceftobiprol und Isavuconazol.



    Schwarze Null dank Einmaleffekt



    Unter dem Strich schrieb das Unternehmen dank des Verkaufs seines Hauptsitzes in Basel schwarze Zahlen. Ende Juni hatte Basilea bekanntlich seine Konzernzentrale in Basel an die Pensionskasse der UBS verkauft und sich dort zugleich eingemietet. Daraus resultierte nun ein einmaliger Gewinn von 15 Millionen Franken.



    Der Betriebsgewinn erreichte damit ein Plus von 12,8 Millionen nach einem Verlust von 13,2 Millionen im Vorjahr. Gleichzeitig kam der Konzerngewinn bei 9,9 Millionen zu liegen (-15,4 Mio).



    Den Kapitalabfluss aus operativer Geschäftstätigkeit dämmte Basilea in den ersten sechs Monaten um 27 Prozent auf 33,2 Millionen Franken ein. Dies sei einerseits auf den deutlich steigenden Geldfluss zurückzuführen, andererseits sei man weiterhin bemüht, die Betriebskosten kontinuierlich zu optimieren.

  • CHF 50 zurück......

    ursinho007 hat am 27.07.2020 11:16 geschrieben:

    Quote
    Wie ich bereits vermutet habe, ist der Kurssturz beendet. Der norwegische Staatsfonds dürfte unterstützend gewirkt haben.

    Der schnelle Kursrückgang von fast 20% innert 4 Börsentagen war aber auch fundamental gar nie begründbar, sondern resultiert einzig aus der Wandelgeschichte. So erachte ich alle Käufe unter CHF 45 als sehr attraktiv.

    Wer auf Kurse unter CHF 40 wartete, hat die Chance verpasst. Wieder ein Beispiel, dass "schmörzele" beim Kauf nicht die beste Idee ist, wenn man von einer Aktie überzeugt ist.

  • gertrud

    gertrud hat am 25.06.2020 10:49 geschrieben:

    Mittlerweile hat sich Basiela erfreulicherweise an das Kursniveau vor der Umfinanzierung herangepirscht. Also ein relativ rascher "rebound". Lässt sich daraus auch ein Umkehrschluss ziehen, dass bei Basilea die Folgen für den weiteren Kursverlauf nicht dem obigen Bild entsprechen werden?

  • Nur wäre es schön könnten wir die 50ig auch mal wieder Nachhaltig hinter uns lassen - denn darüber war der Kurs ja in den letzten rund 2 Jahren desöftern, ist aber jedes Mal auch wieder zurück gefallen ... :(

  • ist leider einleuchtend....

    gertrud hat am 13.08.2020 11:48 geschrieben:

    Quote


    Wenn ja, ich bin ordentlich im Wandler engagiert - 7 Jahre die Möglichkeit zu 62.5 zu kaufen und die Wartezeit mit über 3% p.a. verzinst - wer schaut sich da noch die Aktie an?

    So nüchtern betrachtend, wie man dies als gewinnorientierter Anleger eigentlich sein müsste, spricht nichts gegen deine Überlegung, da ich schwer davon ausgehe, dass die Aktie die 62.5 schon bald einmal hinter sich lassen wird.


    Für die Aktie spräche höchstens ein schönes Auf und Ab zwischen 50 und 60 über mehrere Jahre. Und dann müsste man halt dann immer oben verkaufen und unten wieder dazu kaufen......


    Oder gibt es aus Sicht anderer Foristen noch weitere Szenarien, die mehr für die Aktie sprechen, als für den Wandler.


    Schönen kühlen Sommertag allen.

  • Auf und Ab

    Seit Dez. 18 hatten wir schon verschiedentlich ein Auf und Ab vom über 50-iger Bereich in den unteren 40-iger Bereich. Das konnte man gut ausnutzen. Ich gehe deshalb davon aus, dass dies noch längere Zeit so bleiben könnte, wobei aber eine Verschiebung gegen oben eintreten könnte, z.B. unten nur noch knapp unter 50 und oben um 60.

  • Kekkomachine hat am 30.07.2020 09:53 geschrieben:

    Quote

    Kekkomachine hat am 24.07.2020 03:20 geschrieben:


    Next stop CHF 42.80


    Das war leider nix.. Obwohl du den Kommentar meinte ich bei einem Kurs von ca. 43.80 geschrieben hast.

  • anubis87 hat am 14.08.2020 08:45 geschrieben:

    Quote

    Kekkomachine hat am 30.07.2020 09:53 geschrieben:


    Das war leider nix.. Obwohl du den Kommentar meinte ich bei einem Kurs von ca. 43.80 geschrieben hast.

    Ja die Aktie ist kurz vor den CHF 42.80 (ungf. bei CHF 43) wieder in die Höhe geschossen. Also so daneben war meine EInschätzung nicht. Ich habe ja damals geschrieben: "Ich denke nicht, dass wir so tief fallen werden, ohne dass es 1. negative Entwicklungen bei Basilea selber eintreffen und/oder 2. der Gesamtmarkt einer Tracht Prügel bekommt. Die Aktie hat leider die Seitwärtsbewegung nach unten deutlich verlassen. Mein favorites Szenario ist ein möglicher Rebound bei CHF 42.80"


    Den Kommentar hatte ich am 24.07.2020 geschrieben, damals galt die Aktie CHF 46.10.

    In any given moment we have two options: to step forward into growth or step back into safety.

    A. Maslow

  • Charttechnische Signale?

    Basilea erfreut sich einer nachhaltigen Kurserholung. Wie sieht es charttechnisch aus? Besteht weiterhin Hoffnung, dass dieser Trend noch ein wenig anhält?


    Widerstände in Sicht? Wäre schön, wenn sich jemand dazu äussern könnte. Ein wenig Ablenkung zu Relief mag man ja gut ertragen *scratch_one-s_head*

  • Die Überlegung dahinter?

    Mir ist immer noch nicht klar, warum Basilea es zulies, dass es zu einem so tiefen Wandelpreis von CHF 62.50 kam. In dem langen Zeitraum dürfte Basilea weit in die Gewinnzone vorstossen und der Kurs mit einiger Wahrscheinlichkeit dreistellig werden.


    Könnte es sein, dass Basilea sicher sein wollte, die Schulden niemals zurückzahlen zu müssen?