FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

  • Fed-Chef Powell: US-Wirtschaft stark genug für Leitzinserhöhungen


    Die US-Wirtschaft ist nach Ansicht des Chefs der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Jerome Powell, "sehr stark" und kann die Erhöhungen des Leitzinses wegstecken. Die Priorität der Zentralbank sei es, die hohe Inflationsrate wieder einzufangen, weswegen es weiter "raschen Fortschritt" hin zu einem höheren Leitzins geben werde, sagte Powell am Mittwoch vor einem Ausschuss des US-Senats. "Wir müssen Preisstabilität wieder herstellen", betonte Powell. Die US-Wirtschaft befinde sich "in einer guten Position", um den höheren Leitzins zu verkraften.


    22.06.2022 17:14


    Die Fed hatte den Leitzins für die weltgrösste Volkswirtschaft vergangene Woche stark um 0,75 Prozentpunkte auf 1,5 bis 1,75 Prozent erhöht. Gleichzeitig stellte die Zentralbank schon für Ende Juli eine erneute Anhebung um 0,5 oder 0,75 Prozentpunkte in Aussicht. Für die Fed ist es nun ein Drahtseilakt, die steigende Inflation zu stoppen und gleichzeitig die Wirtschaft nicht zu sehr auszubremsen. Sollten Konjunktur und Arbeitsmarkt einbrechen, könnte eine Rezession drohen.


    "Die Verschärfung der Finanzbedingungen, die wir in den jüngsten Monaten beobachtet haben, sollte das Wachstum weiter mässigen und dabei helfen, die Nachfrage in ein besseres Gleichgewicht mit dem Angebot zu bringen", sagte Powell. Es gehe der Notenbank darum, das Wachstum der Nachfrage zu drosseln, nicht aber die Nachfrage an sich auszubremsen, was zu einer Rezession führen würde, sagte Powell.


    Nach einem leichten Einbruch im ersten Quartal sei die Wirtschaft im zweiten Quartal ersten Indikatoren zufolge wieder gewachsen, sagte Powell. Auf die Frage, ob zu hohe Zinsen zu einer Rezession führen könnten, sagte Powell: "Das ist sicher eine Möglichkeit. Das ist nicht unser gewünschtes Ergebnis, aber es ist sicherlich eine Möglichkeit."


    Die US-Inflationsrate liegt seit vielen Monaten deutlich über dem Ziel der Fed von mittelfristig zwei Prozent. Im Mai etwa stiegen die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,6 Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt weiter bei sehr niedrigen 3,6 Prozent.


    Senator John Kennedy aus dem Bundesstaat Louisiana sagte, die rasanten Preissteigerungen träfen die Menschen hart. Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage müsse die Notenbank handeln, sagte er an Powell gerichtet. "Jetzt im Moment sind Sie der mächtigste Mann in den Vereinigten Staaten; vielleicht der ganzen Welt", sagte er./jbz/DP/jsl


    (AWP)

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  • US-Notenbanker Bostic: Zinserhöhung um ganzen Prozentpunkt denkbar


    Die US-Notenbank Fed könnte sich laut einem hochrangigen Zentralbanker noch vehementer gegen die hohe Inflation stemmen. Gefragt nach der Reaktion der Fed auf die zunehmende Teuerung sagte Raphael Bostic, Fed-Chef von Atlanta, am Mittwoch in Sankt Petersburg (Florida): "Alles ist im Spiel." Selbst eine Zinsanhebung um einen ganzen Prozentpunkt schloss Bostic auf Nachfrage nicht aus.


    13.07.2022 21:35


    Jüngste Inflationsdaten überraschten am Mittwoch nach oben. Mit 9,1 Prozent stieg die Teuerung im Juni auf den höchsten Stand seit gut 40 Jahren. Die Fed hatte auf ihrer Sitzung Mitte Juni ihren Leitzins kräftig um 0,75 Punkte angehoben. Die Analysten der japanischen Bank Nomura erwarten für die kommende Sitzung Ende Juli angesichts der aktuellen Inflationszahlen einen noch grösseren Schritt um einen ganzen Punkt. Einen Schritt in diesem Ausmass nahm am Mittwoch die Notenbank des US-Nachbarlandes Kanada vor./bgf/he


    (AWP)

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  • Fed dreht weiter an der Zinsschraube - Ist Rezession unausweichlich?


    Die US-Notenbank setzt ihren aggressiven Kampf gegen die galoppierende Inflation mit einem weiteren beachtlichen Zinsschritt fort. Die Sorgen um den Konjunkturausblick wachsen.


    28.07.2022 06:33


    Zum zweiten Mal in Folge erhöhte die Fed am Mittwoch ihren Leitzins um 0,75 Prozentpunkte. Fed-Chef Jerome Powell deutete weitere Erhöhungen in dieser Grössenordnung an. In der grössten Volkswirtschaft der Welt wächst damit gleichzeitig die Angst vor einem wirtschaftlichen Abschwung. "Ich glaube nicht, dass sich die USA derzeit in einer Rezession befinden", beschwichtigte Powell. Doch ein etwas langsameres Wachstum sei notwendig. Die Frage ist, ob dieser Balanceakt gelingt.


    Quote

    Geldpolitik - US-Notenbank erhöht Leitzinsen um 0,75 Prozentpunkte https://t.co/OvdH7jeC5M pic.twitter.com/nv2HHhlcUt


    — cash (@cashch) July 27, 2022


    Mit Spannung wird nun die neue Schätzung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für das zweite Quartal an diesem Donnerstag erwartet. Die US-Wirtschaft war im Winter überraschend geschrumpft. Vieles deutet darauf hin, dass es nun wieder zu einer rückläufigen Wirtschaftsleistung gekommen ist. Schrumpft die Wirtschaft zwei Vierteljahre in Folge zum Vorquartal, sprechen Ökonomen von einer "technischen Rezession". Powell mahnte, die neuen Zahlen zum Wirtschaftswachstum aber mit Vorsicht zu geniessen. Eine Rezession ist seiner Auffassung nach nicht unausweichlich.


    Auch im Weissen Haus ist man bemüht, die anstehende Schätzung nicht zu hoch zu hängen. Es gebe viele Faktoren, die zu berücksichtigen seien, betonte die Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, Karine Jean-Pierre. Sie verwies etwa auf den starken Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote liegt in den USA aktuell auf ähnlich niedrigem Niveau wie vor Ausbruch der Corona-Pandemie im Februar 2020. Biden brüstet sich gern mit diesen Werten - gleichzeitig leiden seine Zustimmungswerte unter den hohen Verbraucherpreisen.


    Bereits die vierte Erhöhung


    "Es ist nicht der Präsident, der die Inflation verursacht hat. Es gibt auch externe Faktoren, die uns dorthin geführt haben, wo wir heute sind", betonte Jean-Pierre etwa mit Blick auf die hohen Energiepreise und Probleme bei Lieferketten wegen der Corona-Lockdowns in China. Die Teuerungsrate in den USA ist mit 9,1 Prozent so hoch wie seit rund vier Jahrzehnten nicht mehr. Damit liegt sie weit entfernt von jenen zwei Prozent, die sich die Fed eigentlich zum Ziel gesetzt hat. Daher setzen die Zentralbanker nun auf eine straffe Geldpolitik - und könnten damit den Aufschwung weiter abwürgen.


    Quote

    Here's what you need to know about the Fed's latest rate hike. https://t.co/HFONbTTOvC


    — CNBC (@CNBC) July 27, 2022


    Der aktuelle Zinsschritt ist bereits die vierte Erhöhung in diesem Jahr. Erst im Juni hatte die Fed den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte angehoben. Es war der grösste Zinsschritt seit 1994, also seit fast 30 Jahren. Mit den deutlichen Zinserhöhungen in kurzer Folge legt die Fed im Kampf gegen die Inflation ein Tempo vor wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Das ist nicht ohne Risiko. Erhöhungen des Leitzinses durch die Notenbank verteuern Kredite und bremsen die Nachfrage. Das hilft dabei, die Inflationsrate zu senken, schwächt aber auch das Wirtschaftswachstum, da sich etwa Kredite verteuern.


    "Wenn wir es jetzt nicht in den Griff bekommen, erhöht das nur die Kosten, später damit fertig zu werden", mahnte Powell mit Blick auf die Inflation. "Wir wollen keine Rezession, und wir glauben auch nicht, dass wir eine haben müssen. Wir glauben, dass es einen Weg gibt, die Inflation zu senken und gleichzeitig einen starken Arbeitsmarkt aufrechtzuerhalten."


    Ganz ohne Schmerzen wird das aber wohl nicht funktionieren. Besonders kleinere Unternehmen dürften unter höheren Zinsen leiden. Sie haben einen geringeren Cashflow und sind eher auf teure Kredite angewiesen. An den Börsen hingegen setzte sich nach Powells Worten eher die Erleichterung durch. Einige Aussagen Powells machten den Anlegern trotz des hohen Zinsschrittes Mut - etwa, dass der Fed-Chef betonte, die Entwicklung von Sitzung zu Sitzung neu zu betrachten. Einige Finanzmarktakteure werteten dies offenbar als leichte Abschwächung der zuvor restriktiven Wortwahl der Fed. Die nächste Entscheidung steht im September an.


    (AWP)

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  • US-Notenbanker liefern Hinweise auf weiter deutliche Zinserhöhung


    In den USA ist nach Aussagen von Mitgliedern der US-Notenbank Fed mit einem weiteren deutlichen Anstieg der Zinsen zu rechnen. Die Notenbank sei mit der Aufgabe, die Inflation zu senken, "noch lange nicht fertig", sagte die Präsidentin der regionalen Notenbank von San Francisco, Mary Daly, am Wochenende in einem Interview mit dem Fernsehsender CBS. Sie machte deutlich, dass weitere Zinsentscheidungen von der Datenlage abhängig sein sollten.


    08.08.2022 08:32


    Etwas konkreter äusserte sich das Fed-Mitglied Michelle Bowman. Ihrer Einschätzung nach sollte die Notenbank auf der kommenden Sitzung "mit einer ähnlich grossen" Zinserhöhung wie zuletzt auf die hohe Inflation in den USA reagieren, sagte die Fed-Gouverneurin in einer Rede am Wochenende. Zuletzt hatte die Fed Ende Juli die Zinsen um 0,75 Prozentpunkte angehoben, um die Inflation einzudämmen. Im Juni war die Teuerung in den USA auf 9,1 Prozent gestiegen und damit auf den höchsten Wert seit über 40 Jahren.


    Zuletzt hatten Daten vom US-Arbeitsmarkt ebenfalls Hinweise auf eine weiter deutliche Zinserhöhung geliefert. Im Juli hatte sich der amerikanische Arbeitsmarkt überraschend robust gezeigt und die Zahl der neuen Stellen war unerwartet deutlich gestiegen, wie aus Daten vom vergangenen Freitag hervorgeht. Die US-Notenbank achtet bei ihrer Geldpolitik auf die Entwicklung am Arbeitsmarkt. Solide Arbeitsmarktdaten liefern Spielraum für eine weitere Straffung./jkr/men


    (AWP)

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  • Fed-Chef Powell macht die reichsten Amerikaner 78 Milliarden Dollar ärmer


    Innerhalb von nur acht Minuten löste der Chef der US-Notenbank Jerome Powell einen Börsensturz aus, der das Vermögen der reichsten Amerikaner um 78 Milliarden Dollar schmälerte.


    29.08.2022 13:48


    Elon Musk verlor 5,5 Milliarden Dollar seines Vermögens. Jeff Bezos büsste 6,8 Milliarden Dollar ein, so viel wie kein anderer aus dem Bloomberg-Milliardärs-Index. Das Vermögen von Bill Gates und Warren Buffett sank um 2,2 bzw. 2,7 Milliarden Dollar, während das von Sergey Brin unter 100 Milliarden Dollar fiel.


    Powell nutzte seine Rede auf dem jährlichen geldpolitischen Forum der Kansas City Fed in Jackson Hole, Wyoming, um zu bekräftigen, dass die US-Notenbank zur Senkung der Inflation die Zinsen weiter anheben und wahrscheinlich noch eine Weile auf einem hohen Niveau belassen wird. Dies wurde als Reaktion auf die jüngste Rally an den US-Aktienmärkten gewertet, die durch Spekulationen über eine baldige Abkehr von der aggressiven Straffung der Geldpolitik angeheizt worden war.


    Der S&P 500 brach um 3,4 Prozent ein und erlebte damit seinen schlechtesten Tag seit Mitte Juni. Der technologielastige Nasdaq 100, zu dessen grössten Einzelwerten Microsoft, Amazon.com, Tesla und Alphabet zählen, stürzte um mehr als 4 Prozent ab.


    Nur wenige Milliardärsvermögen sind in diesem Jahr verschont geblieben. Die 500 reichsten Menschen der Welt haben in der ersten Hälfte des Jahres 2022 1,4 Billionen Dollar verloren, der stärkste sechsmonatige Rückgang, den es je für die reichsten Menschen der Welt gab. Im Juli verzeichneten die US-Aktien allerdings den kräftigsten monatlichen Anstieg seit November 2020, was die Anleger zu der Annahme veranlasste, dass das Schlimmste der Marktkrise überstanden sei.


    Stattdessen diente Powells Rede als Erinnerung daran, dass die Bewertungen grosser Technologieunternehmen im historischen Vergleich immer noch hoch sind. Während der Covid-19-Pandemie, als die Zinsen nahe Null lagen, hatten sie in beispiellosem Masse zugenommen.


    (Bloomberg)

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  • US-Notenbank: 'Fast alle' Mitglieder waren für kleine Zinserhöhung - Minutes

    Auf der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed hat der kleine Zinsschritt grosse Zustimmung erfahren. "Fast alle" Mitglieder im geldpolitischen Ausschuss hätten sich für eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte ausgesprochen, heisst es in dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll (Minutes) zur jüngsten Zinsentscheidung vom 1. Februar. Nur wenige Vertreter hätten eine Erhöhung um 0,50 Prozentpunkte befürwortet oder sich vorstellen können. Über eine Zinspause sei nicht gesprochen worden.


    22.02.2023 20:19


    Auf der Sitzung Anfang Februar hatte die Fed ihr Zinserhöhungstempo erneut verlangsamt. Sie hob die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne von 4,50 bis 4,75 Prozent an. Im Dezember hatte sie den Leitzins noch um 0,50 Prozentpunkte erhöht. Zuvor hatte sie die Zinsen viermal in Folge um 0,75 Prozentpunkte hochgesetzt./jsl/he

    (AWP)

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  • US-Notenbank mit Treffen am Montag - Yellen optimistisch trotz SVB-Krise

    Die US-Notenbank Federal Reserve trifft sich am Montag zu einer Sitzung. Bei dem um 11.30 Uhr (Ortszeit) beginnenden Treffen gehe es um die Überprüfung und Festlegung von Vorauszahlungs- und Diskontsätzen, hiess es in einer am Wochenende auf der Internetseite einsehbaren Mitteilung.


    12.03.2023 16:20


    Am Freitag war das auf Start-up-Finanzierung spezialisierte US-Geldhaus Silicon Valley Bank (SVB) nach einer gescheiterten Notkapitalerhöhung vorübergehend geschlossen und unter staatliche Kontrolle gestellt worden. Das hatte weltweit für Unruhe gesorgt. US-Finanzministerin Janet Yellen zeigte sich dennoch gelassen. Sie habe volles Vertrauen, dass die für die Bankenaufsicht zuständigen Stellen, zu denen auch die Federal Reserve gehört, die notwendigen Massnahmen träfen, damit das Bankensystem robust bleibe./he

    (AWP)

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  • US-Fed: Wegen Bankenkrise wohl weniger Zinserhöhung nötig - Minutes

    Auf der jüngsten Sitzung der US-Notenbank Fed haben die Geldpolitiker ihre Erwartungen für weitere Zinserhöhung gesenkt. Sie verwiesen auf die Wirkungen der Bankenkrise auf die wirtschaftliche Aktivität und die Inflation, heisst es in dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll (Minutes) zur jüngsten Entscheidung sie vom 22. März. Daher müsse die Fed künftig die Zinsen nicht mehr so stark anheben, wie zuvor gedacht, um die hohe Inflation zu bekämpfen.


    12.04.2023 20:28


    Die Notenbank hatte am 22. März die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne von 4,75 bis 5,00 Prozent angehoben. Dieser Entscheidung hätten auf der Sitzung alle Mitglieder zugestimmt, heisst es im Protokoll. Mitte Februar hatte das Zinserhöhungstempo verlangsamt und den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Im vergangenen Jahr hatte die Fed mit grossen Schritten die Zinsen erhöht. So hatte Anfang März 2022 der Leitzins noch bei null Prozent gelegen./jsl/he

    (AWP)

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  • Fed-Gouverneur Jefferson signalisiert Zinspause im Juni

    Der stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank Fed, Philip Jefferson, hat für Juni einen unveränderten Leitzins in Aussicht gestellt. "Eine Entscheidung, den Leitzins auf einer der nächsten Sitzungen konstant zu halten, sollte nicht so interpretiert werden, dass wir den Höchststand in diesem Zyklus erreicht haben", sagte Jefferson am Mittwoch in Washington. Das Auslassen einer Zinserhöhung würde es der Fed erlauben, mehr Daten zu sehen, bevor sie über das Ausmass einer weiteren Straffung der Geldpolitik entscheidet.


    31.05.2023 20:18


    Zuletzt war an den Finanzmärkten die Erwartung gestiegen, dass die Fed im Juni den Leitzins doch noch einmal um 0,25 Prozentpunkte anheben könnte. Der Dollar geriet nach den Aussagen unter Druck. Der Euro erholte sich daraufhin von vorherigen Verlusten./jsl/stw

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