• Implenia erhält Auftrag für Cern in Genf


    Implenia hat vom European Laboratory of Particle Physics Cern einen Auftrag für ein Untertagebau-Projekt erhalten.


    19.04.2018 08:07


    Der Baukonzern führt die Arbeiten im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft aus und übernimmt dabei die technische Leitung und Federführung, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Implenia ist mit 60 Prozen, der ARGE-Partner Baresel mit 40 Prozen am Projekt beteiligt. Das Auftragsvolumen liegt bei 58 Millionen Euro oder umgerechnet knapp 70 Millionen Franken. Angaben zum Zeitplan für den Baubeginn werden keine gemacht.


    Neben verschiedenen Bauten unter der Erde werden auch mehrere überirdische Gebäude erstellt. Diese neue Infrastruktur wird für das Erweiterungsprojekt des Cern, den High Luminosity LHC (Large Hadron Collider), benötigt. Im französischen Ort Cessy erstellt Implenia ein unterirdisches Stollennetzwerk, welches an den bestehenden Tunnel des Partikelbeschleunigers LHC des Cern anschliesst. Der Zugang erfolgt über einen neuen, 60 Meter tiefen Schacht.


    (AWP)

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  • Implenia erhält Grossauftrag in Deutschland über 83 Millionen Euro


    Der Baukonzern Implenia hat einen Grossauftrag in Deutschland an Land gezogen. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf 83 Millionen Euro (rund 100 Millionen Franken). Baustart werde im August sein und die Fertigstellung sei für Dezember 2020 vorgesehen, teilte Implenia am Dienstag mit.


    15.05.2018 08:00


    Die Implenia-Gruppe baut in Mannheim für die GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft das "Neue Technische Rathaus". Für den Auftragserfolg entscheidend gewesen sei, dass Implenia verschiedene Spezialkompetenzen am Projekt einbringen könne, heisst es weiter.


    sig/tp/ra


    (AWP)

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  • Implenia gewinnt Planungsauftrag in Schweden


    Der Baukonzern Implenia hat von der Schwedischen Transportbehörde Trafikverket einen Infrastrukturauftrag erhalten. Die Gruppe plant und projektiert den Doppelspurausbau für den Bahnverkehr zwischen Varberg und Hamra an der Westküste des Landes.


    21.06.2018 08:15


    Daneben wird Implenia in einer ersten Phase auch eine Brücke für den Doppelspurausbau realisieren, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das Auftragsvolumen für diese erste Phase beläuft sich auf umgerechnet rund 20 Millionen Franken (200 Schwedische Kronen).


    Insgesamt will Trafikveret rund 3700 Millionen Schwedische Kronen investieren. Implenia sieht sich "hervorragend positioniert" für die zweite Phase des Projekts und dem Ausführungsauftrag. Damit würde die Gruppe umgerechnet rund 400 Millionen Franken einnehmen. Der Ausführungsauftrag tritt 2019 in Kraft.


    Die Bahnstrecke an der schwedischen Westküste sei eine der Schlüsselverbindungen für den Personen- und Frachtverkehr, schreibt Implenia. Die Strecke zwischen Varberg und Hamra sei ein wichtiger Teil dieser Verkehrsader.


    tt/kw


    (AWP)

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  • Implenia erneuert und erhöht Konsortialkredit


    Der Baukonzern Implenia optimiert seine Finanzverbindlichkeiten. Der laufende Konsortialkredit sei frühzeitig und zu verbesserten Konditionen erneuert und aufgestockt worden, teilt das Unternehmen am Montag mit. Die Kreditfazilität mit dem bestehenden Schweizer Bankenkonsortium unter der Führung der UBS wurde um 150 Millionen auf 800 Millionen Franken erhöht.


    02.07.2018 07:55


    Die anwendbare Kreditmarge wird teilweise an eine Nachhaltigkeitsperformance gekoppelt, was laut Implenia eine Neuheit unter den Schweizer Industriefirmen darstellt. Diese Performance wird vom Prüf- und Ratingunternehmen Sustainalytics erhoben, einem Spezialisten für die Kontrolle von Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten bei Unternehmen.


    Die Kreditfazilität endet im Dezember 2023 und kann um maximal zwei Jahre verlängert werden. Die frühzeitige Erneuerung stellt Implenia in einen Zusammenhang mit dem guten Marktumfeld sowie dem Wachstumspotential der Gruppe und sieht sie auch als Vertrauensbeweis der Banken.


    cf/tp


    (AWP)

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  • Auf Implenia entfallen 55 Millionen Franken an Einhausung Schwamendingen


    Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) EHS unter der technischen Federführung von Implenia hat nun definitiv den Zuschlag für den Rohbau der Autobahnüberdeckung Schwamendingen erhalten. Die zwanzigtägige Einsprachefrist für die Vergabe des Hauptbauloses ist ohne Beanstandungen verstrichen, wie der Baukonzern am Freitag mitteilt.


    06.07.2018 07:47


    Implenia ist mit rund 30 Prozent an der ARGE beteiligt. Bei einem Auftragsvolumen von rund 200 Millionen Franken entfällt auf das Unternehmen ein Volumen von rund 55 Millionen. Die anderen drei Partner der ARGE sind Marti Bauunternehmung, Walo Bertschinger und Anliker. Für Implenia sei dies ein bedeutender Infrastrukturauftrag im Strassen- und Tiefbaugeschäft, so das Unternehmen weiter.


    Der Bund hatte die Auftragsvergabe des Astra bereits am 8. Juni gemeldet, wobei die unterlegenen Anbieter noch bis am 29. Juni Rekurs gegen die Vergabe einreichen konnten. Die Vorarbeiten für die Autobahnüberdachung sind bereits seit längerem im Gang. Ein Grossteil der Rückbau- und Umgebungsarbeiten ist bereits abgeschlossen, wie es beim Astra hiess. Die Bauarbeiten für die Einhausung beginnen im Frühling 2019 und dauern bis 2024.


    Das Projekt sieht vor, die Nationalstrasse N01/40 zwischen dem Schöneichtunnel und dem Autobahnkreuz Aubrugg auf einer Länge von knapp einem Kilometer zu überdachen und so die Quartierbewohner von Lärm und Abgasen zu entlasten. Auf dem rund 30 Meter breiten Deckel entsteht ein Grün- und Freiraum. Für das Gesamtprojekt wird laut Astra mit Kosten von 551 Millionen Franken gerechnet.


    yr/tp


    (AWP)

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  • Implenia erhält Aufträge für Hochbauten für über 100 Millionen Franken


    Der Baukonzern Implenia hat in der Schweiz grössere Aufträge im Hochbau an Land gezogen. So wird Implenia als Totalunternehmerin zwei Immobilienprojekte mit einem Auftragsvolumen von über 100 Millionen Franken ausführen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.


    07.08.2018 07:58


    Das eine Projekt im bernischen Deisswil ist das Mandat für die erste Etappe der Sanierung und des Neubaus des Bernaparks auf dem Areal der ehemaligen Kartonfabrik. Hier will die Bauherrschaft Berna Industrie- und Dienstleistungspark AG ein Quartier "zum modernen Zusammenleben und Arbeiten" realisieren. Die Dienstleistungs- und Gewerbeflächen sollen Raum für mehr als 500 Arbeitsplätze bieten, ausserdem sollen 173 Mietwohnungen erstellt werden.


    In Rheinfelden realisiert Implenia 155 Mietwohnungen sowie 3'000 Quadratmeter an Gewerbeflächen auf dem ehemaligen Densa-Areal des Furnierwerks. Bauherrin ist hier die FR Immobilien AG.


    cf/kw


    (AWP)

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  • Implenia erhält Infrastrukturauftrag


    Der Baukonzern Implenia erhält einen Grossauftrag aus Frankreich.


    14.08.2018 07:46


    Implenia soll im Auftrag des Verkehrsverbunds des französischen Departements Rhône und der Agglomeration Lyon den Ausbau einer Metrolinie übernehmen. Konkret sollen ein rund 2,4 Kilometer langer Tunnel, eine neue Metrostation sowie ein Startschacht gebaut werden.Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 138 Millionen Euro (155 Mio Franken), wie Implenia am Dienstag mitteilte. Der Auftrag geht jedoch nicht an Implenia alleine, sondern ausserdem an das französische Unternehmen Demathieu Bard. An den Schweizer Konzern geht jedoch die Federführung des Projekts, hiess es.


    Die neue Metrolinie soll schliesslich 2023 durch den von Implenia gebauten Tunnel an zwei neue Stationen angeschlossen werden. Die geologischen Verhältnisse seien aufgrund von diversen Bohrungen gut bekannt, dennoch sei die Umsetzung im urbanen Gebiet eine technische Herausforderung, hiess es von Seiten Implenia.


    Das Auftragsportfolio von Implenia in Frankreich umfasst aktuell nebst diesem neuen Projekt in der Agglomeration Lyon auch Grossprojekte im Raum Paris, die Beteiligung am Projekt HiLumi für das European Laboratory of Particle Physics (CERN) in Cessy sowie den Sicherheitsstollen für den Fréjus Tunnel in Modane nahe der italienischen Grenze. Bei allen Projekten arbeitet Implenia laut den Angaben mit französischen Partnern zusammen.


    (AWP)

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  • Implenia verfehlt beim Reingewinn die Vorgaben


    Das Bauunternehmen Implenia hat im ersten Semester 2018 international wie auch in der Schweiz ein starkes Wachstum verbucht. Die Erwartungen des Marktes kann das Unternehmen dennoch nicht ganz erfüllen.


    21.08.2018 07:46


    Auf operativer Ebene wurde wieder die Gewinnschwelle deutlich überschritten. Das EBIT-Ziel für das Gesamtjahr wird jedoch leicht nach unten angepasst, wie Implenia am Dienstag mitteilte.


    Implenia hat in den ersten sechs Monaten einen Umsatz von 2,12 Milliarden Franken erzielt und liegt damit rund 26 Prozent über dem Vorjahreswert. Das EBIT der Geschäftsbereiche liegt unter Ausklammerung der Amortisationskosten (exkl. PPA) bei 29,5 Millionen (Vorjahr 0,1 Mio). Das operative Ergebnis (inkl. PPA) erreicht 18,1 Millionen, nachdem im Vorjahr hier noch ein Fehlbetrag von 9,6 Millionen zu Buche stand. Die Kosten waren im Zuge der Übernahmen von Bilfinger Construction und Bilfinger Hochbau verbucht worden.


    Unter dem Strich resultierte ein Konzernergebnis von 8,9 Millionen Franken, nach -11,9 Millionen im Vorjahr. Damals hatte auch das hängige Verfahren zum Stadion Letzigrund zu dem Fehlbetrag geführt.


    Mit dem Resultat hat Implenia die Erwartungen der Analysten beim Umsatz und EBIT klar übertroffen, beim Konzerngewinn jedoch verfehlt. Die Experten hatten laut AWP-Konsens einen Umsatz von 1,89 Milliarden Franken, ein EBIT (exkl. PPA) von 20,7 Millionen CHF sowie ein Konzernergebnis von 12,4 Millionen erwartet.


    Heimatmarkt mit Wachstum - stärker im Auslandsgeschäft


    In der Schweiz wuchs der Umsatz um 13 Prozent auf 1,20 Milliarden Franken. Rund 70 Prozent des organischen Wachstums entfallen jedoch auf die Aktivitäten ausserhalb der Schweiz. Das Segment International habe die Erwartungen noch nicht erfüllt und der Turnaround in Norwegen beanspruche deutlich mehr Zeit als ursprünglich erwartet, schrieb das Unternehmen weiter. Im laufenden Jahr werde hier der Breakeven nicht erreicht. Implenia Hochbau Deutschland habe zum ersten Mal die saisonal schwachen Monate Januar und Februar konsolidiert, insgesamt aber ein gutes Resultat erzielt. Der Umsatz wuchs im Segment um 35 Prozent auf 732,3 Millionen Franken.


    Im Segment Infrastructure hätten verschiedene Grossprojekte an Fahrt aufgenommen und einen positiven Umsatzeffekt entfaltet. Dies gelte nicht nur bei den Tunnel- und Spezialtiefbauprojekten in den Heimmärkten, sondern auch im Markt Frankreich. Das Umsatzwachstum im gesamten Segment werde sich mit einer gewissen Verzögerung auch in einer guten Gewinndynamik niederschlagen, so das Unternehmen. Hier betrug das Plus 41 Prozent auf 361,5 Millionen Franken.


    Für das laufende Jahr rechnet Implenia weiter mit einer positiven Wachstums- und Gewinndynamik. Die zuvor als Mindestmarke genannte Schwelle von 140 Millionen Franken werde im laufenden Jahr jedoch noch nicht erreicht. Neu wird ein Wert von rund 130 Millionen für den EBIT der Geschäftsbereiche genannt. Mittelfristig will der Baukonzern weiter den Umsatz auf rund 5 Milliarden Franken erhöhen. Für die EBITDA-Marge gilt ein Zielband zwischen 5,25 und 5,75 Prozent.


    (AWP)

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  • Implenia erhält Auftrag für Bau von Brücke in Schweden


    Implenia baut eine der längsten Brücken Schwedens.


    09.11.2018 07:18


    Der Baukonzern wurde von der Gemeinde Lidingö beauftragt, eine Betonbrücke über die Meerenge Lilla Värtan zu bauen und im Anschluss die heute bestehende Stahlbrücke abzureissen.


    Dafür bezahlt sie Implenia umgerechnet rund 60 Millionen Franken. Mit einer Länge von 730 Metern werde die neue Brücke "Lilla Lidingö" zu den längsten Brücken Schwedens zählen, teilte der Schweizer Baukonzern am Freitag mit. Sie wird mit 16 Metern fast doppelt so breit sein wie die alte Brücke, die aus dem frühen 20. Jahrhundert stammt.


    Die Arbeiten sollen noch diesen Monat beginnen. Im Dezember 2022 soll die Brücke für den Verkehr freigegeben werden. Über die Brücke sollen Fussgänger, Radfahrer und Trams zwischen Ropsten und Lidingö verkehren können. Der Abriss der alten Brücke folgt im Jahr darauf.


    (SDA)

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  • Implenia gewinnt mit Hochtief Auftrag in Schweden


    Der Baukonzern Implenia baut an einem Tunnel für die Stockholmer Energieversorgung mit. In einer Arbeitsgemeinschaft mit Hochtief gewann das Schweizer Unternehmen den Auftrag für den "Anneberg-Skanstull"-Tunnel.


    21.12.2018 08:05


    Der Auftraggeber, der schwedische Netzbetreiber Svenska Kraftnät, habe sich für das Joint Venture entschieden, teilte Implenia am Freitag mit. Es bestehe zu gleichen Teilen aus Hochtief und Implenia, wobei das deutsche Unternehmen technisch federführend sei.


    Das Projekt soll für eine verbesserte Stromversorgung im Grossraum Stockholm sorgen. Der Auftrag entspricht den Angaben zufolge einem Wert von rund 90 Millionen Euro und soll bis 2024 erfüllt werden.


    Erst Anfang Dezember hatte Implenia für das zu Ende gehende Geschäftsjahr im Auslandsgeschäft eine Wertberichtigung von 70 bis 90 Millionen Franken angekündigt. Das Bauunternehmen verwies auf Probleme in Südbaden und in Polen sowie im Projektgeschäft in Norwegen.


    ys/tt


    (AWP)

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  • Implenia gewinnt gemeinsam mit Hochtief einen Auftrag


    Implenia hat gemeinsam mit Hochtief einen Auftrag der Deutschen Bahn in München erhalten.


    27.12.2018 08:12


    Das Auftragsvolumen liegt bei knapp 400 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Die beiden Unternehmen seien je zur Hälfte an der Arbeitsgemeinschaft beteiligt.


    Unter der technischen Federführung von Implenia werde die Arbeitsgemeinschaft die zentrale Haltestelle Marienhof im Herzen von München erstellen. Die Ausführungsarbeiten starten zu Beginn des Sommers 2019, wie es weiter heisst.


    Die neue Station befindet sich in rund 40 Metern Tiefe. Auf der untersten Ebene werden die 210 Meter langen Bahnsteige liegen, gefolgt von einem rund 14 Meter hohen Verteilergeschoss und einem Sperrgeschoss mit den Auf- und Abgängen zur neuen S-Bahn-Station sowie einem Übergang zur bestehenden U-Bahn. Die unter der Randbebauung liegenden Bahnsteigbereiche werden bergmännisch vom Tunnel aus errichtet.


    (AWP)

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  • Implenia erhält Zuschlag für Metro-Bau


    Der Baukonzern Implenia hat zusammen mit französischen Partnern den Zuschlag für ein drittes Los der neuen Pariser Metro Linie 17 erhalten.


    28.01.2019 07:53


    Das Auftragsvolumen beträgt insgesamt rund 500 Millionen Franken, wie die Gesellschaft am Montag mitteilte. Konkret beauftrage die Société du Grand Paris (SGP) die Arbeitsgemeinschaft Avenir mit dem Los 1 zur Erschliessung des Flughafens le Bourget ans Pariser Metro-Netz. Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus Implenia, Demathieu Bard Construction), Royal BAM Group und Pizzarotti. Die vier Gesellschaften sind alle mit je 25 Prozent an Avenir beteiligt.


    Das Los umfasst einen rund 6 Kilometer langen Tunnel, zwei neue unterirdische Metro-Stationen, sechs Annexbauten, den TBM-Zwischen-Startschacht in Bonneuil-en-France sowie einen 750 Meter langen Voreinschnitt in Gonesse.


    Das Auftragsportfolio von Implenia in Frankreich umfasst damit neu drei Lose des Grossprojektes Grand Paris Express, ein Los des Projektes HiLumi für das European Laboratory of Particle Physics (CERN) in Cessy, die Verlängerung der Metrolinie B in Lyon sowie den Sicherheitsstollen für den Fréjus Tunnel in Modane. Implenia arbeite bei allen Projekten mit französischen Partnern zusammen, hiess es weiter.


    (AWP)

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  • Implenia erhält Millionenauftrag aus Norwegen


    Der Baukonzern Implenia hat in Norwegen einen Auftrag zum Bau einer Strasse an Land gezogen. Das Auftragsvolumen betrage rund 25 Millionen Franken, teilte Implenia am Donnerstag mit. Der Auftrag, der für die Norwegische Strassenbehörde "Staten vegvesen" realisiert werde, beinhalte neben dem Bau einer Strasse als Lawinenschuitzmassnamen auch zwei Tunnels. Die Arbeiten beginnen noch im Februar 2019 und werden voraussichtlich im Dezember 2020 abgeschlossen sein.


    07.02.2019 07:45


    pre/ra


    (AWP)

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  • Implenia erhält als Teil von Arge Zugo Auftrag von SBB für 20 Millionen


    Implenia wird als Teil der Arbeitsgemeinschaft Arge Zugo an der Verbesserung der Zufahrt zum Gotthard-Bahntunnel mitarbeiten. Eine Arbeitsgemeinschaft unter Federführung der Marti AG hat von der SBB den Auftrag erhalten.


    28.02.2019 07:56


    Konkret geht es um eine Doppelspur zwischen Zug Oberwil und Walchwil sowie die Sanierung der Strecke Zug-Arth-Goldau. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt 100 Millionen Franken.


    Implenia ist mit 20 Prozent an der Arbeitsgemeinschaft beteiligt und erhält so eine Auftragssumme von rund 20 Millionen Franken. Man werde die eigene Expertise im Bereich des Infrastrukturbaus in die Arbeitsgemeinschaft einbringen, teilte Implenia am Donnerstag mit.


    Die Vorarbeiten starten im März. Der Abschluss des Projektes ist per Ende 2020 vorgesehen.


    gab/ys


    (AWP)

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  • Implenia kaufen?

    Ich habe mir heute ein paar Stücke gegönnt. Die Probleme im Auslandgeschäft sind zwar noch nicht gelöst. Im laufenden Jahr dürfte dennoch ein Gewinn von rund CHF 3 pro Aktie möglich sein. Im nächsten Jahr schätzt ZKB einen Gewinn von CHF 3.88 pro Aktie, Vontobel sogar CHF 4.90 pro Aktie. Im nächsten Jahr liegt zudem eine Dividende von CHF 1.50 pro Aktie drin. Der Goodwill umfasst zwar die Hälfte des Eigenkapitals. ZKB meint jedoch, dass stille Reserven in ähnlicher Grössenordnung vorhanden sind. Insofern sehe ich aus Sicht der Bilanzqualität kein Problem. Mein persönliches Kursziel liegt bei CHF 40.

  • Implenia zieht Grossauftrag an Land


    Der Baukonzern Implenia hat zusammen mit der Frutiger AG und der Ghelma AG Baubetriebe von den Kraftwerke Oberhasli (KWO) den Auftrag zum Bau einer Staumauer im Berner Oberland erhalten. Die Federführung liege bei der Fruttiger AG. Implenia sei mit 42,5 Prozent an der Arbeitsgemeinschaft ARGE Grimsel beteiligt, teilte der grösste Schweizer Baukonzern am Montag mit. Das Auftragsvolumen liege bei insgesamt knapp 100 Millionen Franken.


    25.03.2019 07:58


    Die bestehende Staumauer Spitallamm stammt aus dem Jahr 1932 und die rund 90 Jahre alte Talsperre soll nun ersetzt werden. Die neue doppelt gekrümmte Bogenstaumauer werde unmittelbar vor der bestehenden Mauer erstellt. Das neue Bauwerk biete die Möglichkeit, in einer späteren Phase zur Vergrösserung des Grimselsees erhöht werden zu können. Die Höhe der Mauer beträgt den Angaben zufolge 113 Meter. Die alte Staumauer bleibe weiterhin bestehen. Die Bauarbeiten starten im Sommer 2019 und dauern bis 2025.


    pre/kw


    (AWP)

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  • Implenia-Aktionäre segnen alle Anträge ab


    Die Aktionäre des Baukonzerns Implenia haben an der Generalversammlung alle Anträge des Verwaltungsrats angenommen. So wurde unter anderem die Ausschüttung einer Dividende von 0,50 Franken je Aktie gutgeheissen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.


    26.03.2019 17:50


    Die Reduktion gegenüber dem Vorjahr um 75 Prozent (Dividende für 2017 lag bei 2 Fr.) erklärt sich mit einem deutlichen Gewinneinbruch im Geschäftsjahr 2018. Grund dafür waren erhebliche Wertberichtigungen, die das Unternehmen in Norwegen und Deutschland, aber auch in Polen vornehmen musste. 2017 hatten bereits der Rechtsstreit um das Zürcher Letzigrund-Stadion sowie Kostensenkungsmassnahmen im Strassen- und Tiefbau für einen Gewinntaucher von über einem Drittel gesorgt.


    An der GV wurden weiter der Jahresbericht, die Jahresrechnung und in einer Konsultativabstimmung der Vergütungsbericht 2018 gutgeheissen. Die bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Hans Ulrich Meister (Präsident), Kyrre Olaf Johansen, Henner Mahlstedt, Ines Pöschel, Laurent Vulliet und Martin Fischer wurden für eine weitere Amtszeit bestätigt, neu in das Gremium wurde Barbara Lambert gewählt. Sie gehört unter anderem seit April 2018 auch dem Verwaltungsrat der Banque Pictet & Cie S.A. an.


    cf/tt


    (AWP)

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  • Implenia-CEO: "Wir haben alle Altlasten bereinigt" - 2019 ist ein Übergangsjahr


    Der frühere Pharmamanager André Wyss steht dem Baukonzern Implenia seit einem halben Jahr als Konzernchef vor. Dieser erklärt sich im Gespräch mit der "Finanz und Wirtschaft" zur neuen Strategie, zu den Auslandengagements und den Perspektiven des grössten Schweizer Baukonzerns.


    14.04.2019 16:05


    Anfangen musste Wyss nach einer Überprüfung der Risiken vergangenen Dezember mit Wertberichtigungen und einer Gewinnwarnung, Ende Februar wurden dann die die neue Organisation und die Strategie vorgelegt. "Die Umsetzung läuft. Mit den Fortschritten sind wir zufrieden", erklärt Wyss, der gleichzeitig versichert: "Wir haben alle Altlasten bereinigt."


    Gleichwohl sei 2019 ein Übergangsjahr für Implenia. Der Konzern rechne nach wie vor einen Betriebsgewinn EBITDA von über 150 Millionen Franken vor Investitionen in die Umsetzung der Strategie. Diese schätzt Wyss auf rund 20 Millionen. 2018 erreichte der EBITDA knapp 90 Millionen Franken. "Diese Guidance ist offenbar als Enttäuschung aufgefasst worden", sagt der Implenia-Chef mit Blick auf den stark gesunkenen Aktienkurs.


    Als eine Massnahme wurde bei Implenia von der Linien- zu einer Matrixorganisation gewechselt. Wyss gewinnt dem Schritt nur Gutes ab: Implenia habe heute sogar weniger Schnittstellen als früher, da zum Beispiel der ganze Tiefbau zusammengefasst worden sei. Auch im Hochbau haben man die Aktivitäten konzentriert. Und das Risikomanagement von Implenia - es war in der Vergangenheit nicht immer optimal - werde derzeit überarbeitet


    Wollen ein Top-Player werden


    Wachstumsmöglichkeiten für Implenia in der Schweiz sieht Wyss in erster Linie in der Immobilienentwicklung sowie im Infrastrukturbau: "Die Projekte werden grösser und komplexer, da sind wir gut aufgestellt."


    Im internationalen Geschäft wolle Implenia in den kommenden zwei bis drei Jahren die bestehenden Engagements konsolidieren. "Danach werden wir schauen, in welchen Märkten sich Möglichkeiten für uns bieten." In diesen Märkten werde Implenia in erster Linie organisch wachsen. "Grössere Akquisitionen stehen nicht im Vordergrund. Kleine, ergänzende Zukäufe sind jedoch möglich", sagte Wyss.


    Dieser sieht viele Chancen für Implenia auf den internationalen Märkten. "Die Urbanisierung und die Mobilität treiben die Nachfrage nach Bauleistungen. Die Internationalisierung und die Konsolidierung sind noch lange nicht abgeschlossen. Wir wollen ein Top-Player und ein führender multinationaler Baudienstleister werden."


    Anzeichen dafür, dass Implenia selbst zu einem Übernahmeobjekt wird, sieht Wyss nicht: "Wir haben derzeit keine Anzeichen, dass jemand Interesse an uns hat."


    ra/


    (AWP)

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  • Implenia baut Wohnquartier in Bad Homburg


    Der Baukonzern Implenia hat einen Grossauftrag im hessischen Bad Homburg erhalten.


    16.05.2019 07:45


    Mit der Auftragsgeberin Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH wurde ein zweistufiger Construction-Management-Vertrag für den Bau des Wohnquartiers "Südcampus" in der Bäder- und Spielbank-Stadt nördlich von Frankfurt am Main geschlossen, wie der Baukonzern am Donnerstag mitteilte.


    Das Auftragsvolumen liege im hohen zweistelligen Millionenbereich. In der ersten Phase sieht der Vertrag die Planung bis zur Einreichung der Baugenehmigung vor. In der zweiten Stufe erfolge dann der schlüsselfertige Bau des Wohnquartiers, hiess es.


    Mit dem Projekt sollen über 500 Wohnungseinheiten mittleren Standards entstehen, eine Kindertagesstätte, Tiefgarage und Aussenanlagen sowie die zugehörigen Erschliessungsmassnahmen. Der Bau soll Anfang 2020 beginnen; die Fertigstellung ist für Ende 2022 geplant.


    (AWP)

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  • Implenia erhält SBB-Auftrag mit Volumen von rund 115 Mio Fr.


    Der Baukonzern Implenia hat einen Auftrag an Land gezogen. Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB betrauen Implenia mit dem Auftrag für den Vierspurausbau am Bahnhof in Liestal.


    03.06.2019 18:45


    Das Auftragsvolumen liegt bei rund 115 Millionen Franken, wie Implenia am Montagabend mitteilte.


    Die SBB baue in Liestal die Trasseekapazitäten aus, um Zugkreuzungskonflikte zu vermeiden und einen störungsfreieren und pünktlicheren Bahnverkehr zu erreichen. Teil eines insgesamt 380-Millionen-Franken-Ausbaupakets sei das Projekt Wendegleis, welches eine der Voraussetzungen für den S-Bahn-Viertelstundentakt Basel-Liestal sei.


    Die Bauarbeiten zum Ausbau sollen im Sommer 2019 starten und bis 2025 dauern.


    ys/ra


    (AWP)

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