• Implenia gewinnt Auftrag über 186 Mio Franken in Düsseldorf


    Implenia hat einen Auftrag über 186 Millionen Franken (181 Millionen Euro) in Düsseldorf an Land gezogen. Der Baukonzern errichtet dort den zweiten Nachhaltigkeits- und Innovationscampus des Europäischen Energieforums Euref in Deutschland.


    17.03.2022 07:56


    Dabei entstehen rund 105'000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wie Implenia am Donnerstag in einem Communiqué bekannt gab. Der Auftrag umfasst zwei Bauabschnitte: Der erste soll bis Mitte 2024 fertig und bezugsbereit sein.


    Ab dann werden auf dem Euref-Campus Düsseldorf verschiedene etablierte Unternehmen, Start-ups sowie wissenschaftliche Einrichtungen zu Energie, Mobilität, Umweltschutz und Klimaschutztechnik forschen, Zukunftsideen entwickeln sowie deren Umsetzung testen, wie es weiter hiess. Der zweite Bauabschnitt werde bis Mitte 2025 fertiggestellt werden.


    Der erste Euref-Innovationscampus steht in Berlin.


    jb/kw


    (AWP)

  • Implenia-Konsortium erhält Zuschlag für Renovierung des Gubristtunnels


    Das unter der Federführung von Implenia stehende Konsortium ARGE GUBRI hat vom Bundesamtes für Strassen (ASTRA) einen Zuschlag für die Sanierung des Gubristtunnels erhalten.


    13.04.2022 08:22


    Der Auftrag hat eine Volumen von 184 Millionen Franken, wovon 74 Millionen auf Implenia entfallen. Am Konsortium hält Implenia den Löwenanteil von 40 Prozent, Walo Bertschinger und Anliker kommen je auf 30 Prozent.


    Der Gubristtunnel, als einer der am stärksten befahrenen Strassenabschnitte der Schweiz, erhält gerade eine dritte Röhre. Nach der Fertigstellung sollen die beiden seit 1985 in Betrieb befindlichen Röhren umfassend saniert werden. Das dritte Los dieser Sanierung ging an ARGE GUBRI, wie Implenia am Mittwoch mitteilte.


    Die Vorarbeiten sollen im Herbst 2022 starten. Das Projekt soll insgesamt rund vier Jahre dauern. Im Rahmen der Sanierung soll der Tunnel vor allem an die aktuellen Sicherheitsstandards angepasst werden.


    (AWP)

  • Implenia zieht Grossauftrag in Norwegen an Land


    Der Baukonzern Implenia hat den Zuschlag für den Bau der längsten Eisenbahnbrücke Norwegens erhalten. Das Gesamtauftragsvolumen beträgt umgerechnet rund 190 Millionen Franken.


    25.04.2022 08:23


    Bane NOR, das für die Bahninfrastruktur Norwegens verantwortliche staatliche Unternehmen, habe Implenia mit dem Bau der doppelspurigen Tangenvika-Eisenbahnbrücke beauftragt, teilte der grösste Schweizer Baukonzern am Montag mit. Das Projekt startet im zweiten Quartal 2022 und wird voraussichtlich im Jahr 2027 abgeschlossen sein.


    Die Eisenbahnbrücke umfasse eine 1022 Meter lange Spannbetonbrücke sowie einen rund zwei Kilometer langen Bereich über Land mit einer Wildtierüberführung. Der Bau soll mit geringstmöglichen Auswirkungen auf die Umwelt im und um den Mjøsa-See, der eine wichtige Trinkwasserquelle ist, erfolgen.


    (AWP)

  • Implenia erhält zwei Aufträge in der Westschweiz über 100 Millionen Franken


    Der Baukonzern Implenia hat mit ihrer Division Buildings in der Westschweiz zwei grosse Immobilienprojekte an Land gezogen. Diese sind zusammen über 100 Millionen Franken wert.


    21.07.2022 07:43


    Einerseits hat die Anlagestiftung Swiss Life Implenia damit beauftragt, als Totalunternehmerin das Bürogebäude Kyoto im neuen Stadtteil Green Village in Genf zu bauen. Dieses Projekt habe ein Gesamtvolumen von über 60 Millionen Franken und werde rund zwei Jahre dauern, teilte Implenia am Donnerstag mit.


    Andererseits wird der Baukonzern für den Bauherrn Meili Unternehmungen AG zwei Ersatzneubauten in Biel erstellen. Insgesamt sind 105 Mietwohnungen sowie Dienstleistungsflächen geplant. Dieses Projekt hat ein Gesamtvolumen von 42 Millionen Franken und wird rund zweieinhalb Jahre dauern.


    tt/rw


    (AWP)

  • Epic Suisse beauftragt Implenia mit Bau in Lausanne


    Das seit Mai an der Schweizer Börse kotierte Immobilienunternehmen Epic Suisse hat Implenia mit dem Bau des Entwicklungsprojekts "Pulse" in Lausanne beauftragt. Ein entsprechender Generalunternehmervertrag sei unterzeichnet worden, teilte Epic Suisse am Donnerstag mit.


    28.07.2022 08:17


    In Cheseaux-sur-Lausanne soll bis 2025 ein modularer Bürokomplex mit einer Bruttofläche von 43'000 Quadratmetern entstehen. Epic Suisse hat bei der künftigen Nutzung alle möglichen Unternehmen aus der Industrie im Sinn, insbesondere jedoch den Bereich Biopharma oder Forschung im Bereich Life Science.


    cf/ys


    (AWP)

  • Implenia zieht Aufträge in der Westschweiz an Land


    Implenia hat in der Westschweiz zwei Grossaufträge mit einem Gesamtvolumen von knapp 200 Millionen Franken akquiriert. Der Fokus der grossen und komplexen Immobilienprojekte liege auf Nachhaltigkeit.


    02.08.2022 08:11


    Implenia werde für eine wichtige internationale Organisation den historischen Hauptsitz in Genf vollständig renovieren, heisst es in einer Mitteilung des grössten Schweizer Baukonzerns vom Dienstag. Das Projekt werde ca. zweieinhalb Jahre dauern, wobei Implenia das Projekt im Rahmen eines Wettbewerbs als Generalunternehmer gewonnen habe.


    Zudem wurde Implenia, wie bereits in der Vorwoche mitgeteilt, von Epic Suisse AG als Totalunternehmer mit dem Bau des Entwicklungsprojekts "Pulse" beauftragt. Dabei sollen zwei neue viergeschossige Gebäude für Produktion und Forschung in Bio-Pharma, Life Sciences sowie weiteren Branchen in Cheseaux-sur-Lausanne erstellt werden.


    (AWP)

  • Implenia gewinnt Auftrag für über 100 Millionen Euro in Deutschland

    Implenia hat einen Auftrag für den Ersatzneubau einer Autobahnbrücke in Deutschland gewonnen. Der Auftrag hat für den grössten Schweizer Baukonzern ein Volumen von über 100 Millionen Euro.


    06.12.2022 07:58


    An der Arbeitsgemeinschaft für den Neubau der Rader Hochbrücke an der A7 in Schleswig-Holstein sind neben Implenia auch die deutschen Unternehmen Plauen Stahl Technologie und Zwickauer Sonderstahlbau beteiligt. Implenia habe dabei die technische Federführung und sei Ansprechpartner für den Auftraggeber Deges (Deutsche Einheit Fernstrassenplanungs und -bau GmbH), wie der Schweizer Baukonzern am Dienstag in einem Communiqué bekannt gab.

    Das Gesamtprojektvolumen betrage mehr als 250 Millionen Euro. Daran habe Implenia einen Anteil von mehr als 100 Millionen, während auf Plauen Stahl Technologie (kaufmännische Federführung) zusammen mit Zwickauer Sonderstahlbau circa 150 Millionen Euro entfallen würden.

    Die neue Autobahnbrücke sei 1500 Meter lang sowie 42 Meter hoch und führe die Autobahn A7 östlich vom schleswig-holsteinischen Rendsburg über den Nord-Ostsee-Kanal und die Borgstedter Enge. Die Brücke werde in Stahlverbundbauweise erstellt und spiele eine wichtige Rolle für den Verkehr nach Dänemark, schrieb Implenia. Das Projekt beginnt im Januar 2023 und wird voraussichtlich Ende 2026 abgeschlossen sein.

    (AWP)