Zur Rose (ROSE) Hoffnung auf gute Entwicklung

  • Versandhändler stehen in den Startlöchern
    Gut vier Wochen liegt der Start des E-Rezeptes in Deutschland zurück, rund 36 Millionen Rezepte wurden seitdem eingelöst. Arzneimittelversandhändler wie…
    www.deutsche-apotheker-zeitung.de


    Aus dem Text:

    Den Start seiner App mit E-Rezept-Einlösung will DocMorris dem Bericht zufolge mit einer breiten Werbekampagne über alle medialen Kanäle unterstützen. Laut Hess steht dafür ein Millionenbudget zur Verfügung.

  • Hat jemand eine Idee, ab welchem Kurslevel die Shorties beginnen so richtig nervös zu werden??

    keine Ahnung, ich denke sie sind schon langsam dran. so auffällig runter gings dazumal bei 100 Franken. Dort hielt sich der Kurs längere Zeit, rauf runter rauf runter und dann gings nach unten - wenn ich das noch recht in Erinnerung hab. Aber ohne Gewehr und Pistole

  • ich denke die werden jetzt langsam die positionen abbauen. sonst verstehe ich die welt nicht mehr. hier kann es ja für die aktionäre nur noch besser kommen.

    über 20% müssen noch zurück gekauft werden, gemischt mit einer geilen news wäre toll :)

  • Bin auch weiterhin dabei, aber man muss schon die Hoffnung bei den Shorties relativieren. Sind ja deutlich zurückgekommen und ein Grossteil des Restbestandes werden Absicherungen der Wandelanleihen sein… die interessiert der Kursverlauf nicht sonderlich und die müssen auch nicht eindecken

  • Ja, die Aktie marschiert so richtig... Letztes Jahr habe ich schönen Betrag mit (damals noch ROSE) in Sand gesetzt. Bin aber seit Fr. 38.- wieder dabei und weitgehend den Verlust wieder geglättet. Was mir nicht geffält ist dass die Aktie seit 3 Monaten steigt ohne richtige Korrektur. Natürlich freue ich mich über diese Entwicklung aber eine Korrektur wäre gesund und überfällig.

    Edited once, last by maxim ().


  • 1. DocMorris 23,4% (Wochenperformance)

    Die deutlichen Gewinne für die Papiere der Onlineapotheke von dieser Woche haben Händler gegenüber der Nachrichtenagentur AWP mit Deckungskäufen begründet. Verstärkt wurde das noch mit der Hoffnung auf starke Geschäfte von DocMorris dank des E-Rezepts in Deutschland. Dieses hat seit Anfang Jahr im Nachbarland an Fahrt gewonnen. (Wochenschlusskurs: 98 Fr.)

  • An dieser Testmarke von 100 Fränkli freue ich mich auch. Sehr schön.

    Wenn wir allerdings den langfristigen Chart anschauen und sehen, von wie weit oben die Aktie gekommen ist, dürfen wir hoffen, dass noch immer etwas drinliegt. Was meint Ihr?

  • Die 500 waren damals wohl schon etwas der ganzen E-Blase durch Corona geschuldet, siehe Zalando oder ähnliche, die waren damals auch fünfmal mehr Wert. Aber so 200-300 können es mittelfristig schon werden, wenn tatsächlich der BE erreicht werden kann in den nächsten 12 Monaten. Bis jetzt wurde ja nur Geld verbrannt, das war aber auch bei den 500 damals noch so.


    Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es schnell wieder Richtung 50-60 zurück geht, sollten die nächsten Zahlen zeigen, dass zwar tonnenweise E-Rezepte verwendet werden, aber DM nur wenig davon profitiert.


    Das alles ist jetzt aber nur Bauchgefühl von mir ohne auch nur die kleinste Analyse und Bezug auf irgendwelche Zahlen.

  • DOCMORRIS (-1,3% auf 96,85 Fr.): Keine bedeutenden Marktanteilsgewinne

    Quelle: Swissquote

    Für die Thurgauer Online-Apothekenbetreiberin DocMorris gab es zuletzt gute Nachrichten aus ihrem mit Abstand wichtigsten Markt Deutschland. Dort ist seit Anfang Jahr das elektronische Arztrezept zwingend obligatorisch. Entsprechend werden auch immer mehr sogenannte E-Rezepte ausgeschrieben. Die Frage ist aber, wie sehr DocMorris tatsächlich davon profitiert. Denn Krankenversicherte in Deutschland können ihr E-Rezept auch mittels elektronischer Gesundheitskarte oder ausgedrucktem QR-Code an den Online-Apotheken vorbei in stationären Apotheken einlösen. Die UBS geht in einer Analyse vom (heutigen) Dienstag denn auch davon aus, dass die Marktanteilsgewinne von DocMorris nicht bedeutend sind. Besonders die Preissensitivität und Altersverteilung potenzieller Kunden sprächen nicht gerade für die Thurgauer Gruppe, heisst es dort. Der zuständige UBS-Experte geht zwar davon aus, dass der Marktanteil von Online-Apotheken bis 2028 auf 5,3 Prozent anwachsen wird. Dies liege deutlich über den derzeitigen 0,9 Prozent, aber auch klar unter den von DocMorris erwarteten 10 Prozent. So rät die UBS bei einem Kursziel von 29 Franken weiterhin zum Verkauf der Aktie.

  • DOCMORRIS (-1,3% auf 96,85 Fr.): Keine bedeutenden Marktanteilsgewinne

    Quelle: Swissquote

    Für die Thurgauer Online-Apothekenbetreiberin DocMorris gab es zuletzt gute Nachrichten aus ihrem mit Abstand wichtigsten Markt Deutschland. Dort ist seit Anfang Jahr das elektronische Arztrezept zwingend obligatorisch. Entsprechend werden auch immer mehr sogenannte E-Rezepte ausgeschrieben. Die Frage ist aber, wie sehr DocMorris tatsächlich davon profitiert. Denn Krankenversicherte in Deutschland können ihr E-Rezept auch mittels elektronischer Gesundheitskarte oder ausgedrucktem QR-Code an den Online-Apotheken vorbei in stationären Apotheken einlösen. Die UBS geht in einer Analyse vom (heutigen) Dienstag denn auch davon aus, dass die Marktanteilsgewinne von DocMorris nicht bedeutend sind. Besonders die Preissensitivität und Altersverteilung potenzieller Kunden sprächen nicht gerade für die Thurgauer Gruppe, heisst es dort. Der zuständige UBS-Experte geht zwar davon aus, dass der Marktanteil von Online-Apotheken bis 2028 auf 5,3 Prozent anwachsen wird. Dies liege deutlich über den derzeitigen 0,9 Prozent, aber auch klar unter den von DocMorris erwarteten 10 Prozent. So rät die UBS bei einem Kursziel von 29 Franken weiterhin zum Verkauf der Aktie.

    Der Vogel von der UBS wieder:

    Sebastian Vogel | UBS Stock Analyst - TipRanks.com
    Sebastian Vogel is a 1.58-star Wall Street Analyst at UBS. Sebastian Vogel's focuses on the General sector and covers 6 stocks with a 53.07% success rate.
    www.tipranks.com


    Scheint auch "Fachmann" (TipQuote knapp über 50%) für jeden Bereich zu sein und lässt in seiner Analyse zwei wesentliche Faktoren ausser acht.


    1. Das Apothekensterben in Deutschland und die mangelnden Nachfolger

    2. Kein Apotheker möchte s.g. "Hochpreiser" im Sortiment haben


    Für Interessierte einfach mal: https://www.apotheke-adhoc.de


    Warum die UBS ihr Kursziel nicht ändert ist bekannt.

  • DOCMORRIS (-1,3% auf 96,85 Fr.): Keine bedeutenden Marktanteilsgewinne

    Quelle: Swissquote

    Für die Thurgauer Online-Apothekenbetreiberin DocMorris gab es zuletzt gute Nachrichten aus ihrem mit Abstand wichtigsten Markt Deutschland. Dort ist seit Anfang Jahr das elektronische Arztrezept zwingend obligatorisch. Entsprechend werden auch immer mehr sogenannte E-Rezepte ausgeschrieben. Die Frage ist aber, wie sehr DocMorris tatsächlich davon profitiert. Denn Krankenversicherte in Deutschland können ihr E-Rezept auch mittels elektronischer Gesundheitskarte oder ausgedrucktem QR-Code an den Online-Apotheken vorbei in stationären Apotheken einlösen. Die UBS geht in einer Analyse vom (heutigen) Dienstag denn auch davon aus, dass die Marktanteilsgewinne von DocMorris nicht bedeutend sind. Besonders die Preissensitivität und Altersverteilung potenzieller Kunden sprächen nicht gerade für die Thurgauer Gruppe, heisst es dort. Der zuständige UBS-Experte geht zwar davon aus, dass der Marktanteil von Online-Apotheken bis 2028 auf 5,3 Prozent anwachsen wird. Dies liege deutlich über den derzeitigen 0,9 Prozent, aber auch klar unter den von DocMorris erwarteten 10 Prozent. So rät die UBS bei einem Kursziel von 29 Franken weiterhin zum Verkauf der Aktie.

    Das überrascht kein bisschen. Die UBS hat in der Vergangenheit immer mal wieder bei einem möglichen Ausbruch der Aktie, die Bremse gezogen. Sind die einzigen mit "Sell" und das Kursziel ist ein Witz. Zeigt mir aber einmal mehr, dass man dieser Grossbank nicht trauen kann. Schade durften sie die Credit Suisse zum Spotpreis kaufen - war auch so ein krummes Ding. Muss aber jeder selber wissen, was der von dieser Bank hält. Ich habe nicht erst seit Swissair meine Meinung dazu.

  • 8-) maybe maybe not.


    Zahlen DM am 21.3

    Zahlen RC am 5.3.

    Propagandamaschine gegen Versender und E-rezept läuft heiß.

    Markt allgemein total überhitzt und saisonal bis Ende März Abschwung erwartet.

    Weiterhin werden die Versender bald die Hose runterlassen müssen, was den tatsächlichen Stand der digitalen Einlösung angeht.

    Da ist für mich Potential für Enttäuschung, weswegen ich für mich im Moment eher BTD and STR mache.

    Edited once, last by ascim ().

  • Berlin -


    Mit seiner neuen Medical-App will der ADAC eine Plattform für das Gesundheitswesen aufbauen. Dazu vereinbart der Automobilverein im Akkord neue Partnerschaften. Nach IhreApotheken.de und Doctolib ist jetzt auch Teleclinic dabei. Die DocMorris-Tochter bietet Videosprechstunden an.

    Über die Medical-App haben Mitglieder laut ADAC ab sofort die Möglichkeit, telemedizinische Leistungen bei rund 1500 in Deutschland niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Anspruch zu nehmen. Darunter fallen elektronische Krankschreibungen, Rezepte und ärztliche Beratungsgespräche.


    „Das Teleclinic-Team freut sich, dass der ADAC mit seiner Reichweite von über 21 Millionen Mitgliedern dazu beiträgt, über niedrigschwellige Service-Angebote telemedizinische Dienste in Deutschland zu fördern“, so Benedikt Luber, Geschäftsführer von Teleclinic.


    Nachdem Konkurrenten wie Kry und Zava ihr Angebot schon wieder eingestellt haben, will Teleclinic auch als Dienstleister hinter den Kulissen aktiv werden: So können Plattformen können Inhalte und Funktionen von Teleclinic in ihre Anwendungen implementieren.

    Rezept vergessen – ADAC-App

    „Mit der erweiterten ADAC Medical App können wir unseren Mitgliedern jetzt einen digitalen Zugang zu einer echten Rundum-Versorgung gewährleisten, die ihren Alltag erheblich erleichtern kann“, so Vorstand Dr. Dieter Nirschl. In der heutigen mobilen und flexiblen Gesellschaft hätten Menschen, die viel unterwegs sind, oft keinen direkten Zugang zu ihrem Hausarzt. Bei gesundheitlichen Beschwerden könnten sie ihre Anliegen und Symptome dank digitaler Angebote innerhalb weniger Minuten effektiv online von einem Arzt abklären lassen.


    Auch wenn man dringende Medikamente vergessen habe, könne man Rezepte bei den über Teleclinic aufgeschalteten Ärztinnen und Ärzten anfragen, die man dann dort einlösen könne, wo man sich gerade befinde.


    Der ADAC erklärt seinen Einsatz in diesem Bereich damit, dass Angebote und Leistungen entsprechend den Mitgliederbedürfnissen kontinuierlich weiter ausgebaut und ausgeweitet werden: Hilfe, Beratung und Schutz stünden dabei im Fokus. Seit vielen Jahren praktiziere der ADAC Engagement im Gesundheitssektor durch Luftrettung, Auslandskrankenschutz und Ambulanz-Service. Die Ausweitung der Medical App sei daher der nächste logische Schritt, den Gesundheitsservice für die Mitglieder auszubauen.