DocMorris (DOCM) ex Zur Rose Hoffnung auf gute Entwicklung

  • Zur Rose droht Ungemach vom neuen Apothekengesetz in Deutschland


    Der Versandapotheke Zur Rose bläst derzeit in Deutschland ein starker regulatorischer Wind entgegen. So will das Bundeskabinett am (heutigen) Mittwoch ein Gesetz auf den Weg bringen, dass die stationären Apotheken stärken soll. Unter anderem soll den Online-Apotheken untersagt werden, Rabatte für verschreibungspflichtige Medikament zu gewähren.


    17.07.2019 08:13


    Falls das Gesetz in dieser Form durchgeht, wäre dies ein harter Schlag für Zur Rose. Für die Versandapotheke ist Deutschland der wichtigste Absatzmarkt. Gemäss früheren Angaben liegt der Marktanteil der Tochtergesellschaft "Doc Morris" bei verschreibungspflichtigen Medikamenten in Deutschland bei rund 40 Prozent.


    An verschiedenen Fronten aktiv


    Es ist zu erwarten, dass Zur Rose das neue Gesetz, falls es denn verabschiedet wird, auf juristischem Weg bekämpfen wird. So läuft derzeit etwa ein Schadenersatzverfahren von DocMorris gegen die Apothekerkammer Nordrhein über 15 Millionen Euro. Dieses Verfahren wird ebenfalls am Mittwoch vor dem Düsseldorfer Landgericht fortgesetzt.


    Mit einstweiligen Verfügungen hatte die Apothekenkammer Nordrhein ab 2012 das Rabattverbot für verschreibungspflichtige Medikamente durchgesetzt. Im Jahr 2016 entschied aber der Europäische Gerichtshof zugunsten des Versandhändlers, der seine Praxis in der Folge wieder aufnahm. Im Rückblick hält das Unternehmen die Interventionen der Apothekerkammer für unangemessen und fordert Schadenersatz.


    Vor gut einem Monat musste Zur Rose allerdings in Deutschland vor Gericht eine Niederlage hinnehmen. So bleibt gemäss dem Entschied des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe DocMorris der Betrieb eines Apothekenautomaten weiterhin untersagt.


    an/ys


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Zur Rose rudert bei Gewinnaussichten etwas zurück


    Die Versandapotheke Zur Rose ist im ersten Halbjahr vor allem dank der Übernahme von Medpex stark gewachsen. Für das Gesamtjahr zeigt sich die Gruppe gewinnseitig etwas vorsichtiger.


    21.08.2019 07:34


    Aufgrund von Kosten im Zusammenhang mit der Expansion verharrte das operative Ergebnis auf Stufe EBITDA aber im negativen Bereich.


    Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr um 28 Prozent auf 772 Millionen Franken. Unter Ausklammerung der Medpex-Übernahme lag das Wachstum bei 10,9 Prozent, wie Zur Rose am Mittwoch mitteilte. Der bereinigte EBITDA blieb im ersten Semester mit -2,4 Millionen nach -9,0 Millionen im Vorjahr im negativen Bereich. Unter dem Strich resultierte ein praktisch unveränderter Reinverlust von 17,1 Millionen Franken.


    Deutschland wächst stark


    Insbesondere im grössten europäischen Medikamente-Versandmarkt Deutschland legte Zur Rose zu. Dort stieg der Umsatz um 41 Prozent auf 481 Millionen Franken, wobei Zur Rose von der 2018 übernommenen Medpex profitierte. Im Heimmarkt Schweiz erhöhte sich der Umsatz um 4,3 Prozent auf 273,3 Millionen. Hier hätten regulatorisch verordnete Preissenkungen auf Medikamente von 4 Prozent das Umsatzwachstum gebremst.


    Einen Umsatzanstieg von 34,5 Prozent auf 17,9 Millionen verzeichnete das Segment "Übriges Europa". Hier werde die Expansion in den europäischen Kernmärkten Frankreich, Italien und Spanien weiter vorangetrieben, heisst es dazu.


    Ausblick vorsichtiger


    Etwas zurückhaltender zeigt sich Zur Rose bei den Zielen für das laufende Jahr. Die Gruppe geht für 2019 weiterhin von einen Umsatz von 1,6 Milliarden Franken aus, was einem Wachstum von 30 Prozent entspricht. Beim operativen Gewinn soll neu "mindestens" die EBITDA-Marge aus dem Vorjahr von -1,0 Prozent erreicht werden. Zuvor hatte Zur Rose ein ausgeglichenes Ergebnis in Aussicht gestellt.


    Weiter in Kraft bleiben dagegen die Mittelfristziele bis 2022. Demnach will Zur Rose einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Franken erzielen, was gegenüber 2018 eine Verdopplung bedeuten würde. Die EBITDA-Marge soll bis dann 5 bis 6 Prozent erreichen.


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Shorties mit kalten Füssen

    Geht es nach den Analysten von Mainfirst, wird sich dieser Aufwärtstrend noch stärker akzentuieren. In einer aktuellen Studie raten die Experten zum Kauf der Titel mit einem Kursziel von 159 Franken, was gegenüber dem aktuellen Kurs beinahe einer Verdoppelung entspricht. Grosses Potenzial biete die 2020 oder 2021 anstehende Einführung des E-Rezepts in Deutschland, so die Studie. Die Aktien leiden laut Marktbeobachtern immer wieder unter Leerverkäufen. Es sei gut möglich, dass die Verkäufer nun aber kalte Füsse bekommen, je näher die Einführung rücke, heisst es.

  • Zur Rose gewinnt weiter an Schwung - Umsatzprognose bestätigt


    Zur Rose hat im dritten Jahresviertel weiter an Dynamik gewonnen. An der Umsatzprognose für das Gesamtjahr wird festgehalten.


    23.10.2019 08:03


    Für das Gesamtjahr 2019 erwartet die Gruppe inklusive Medpex weiterhin einen Umsatz von 1,6 Milliarden Franken.


    Der Umsatz stieg über die ersten neun Monate 2019 um 12,5 Prozent auf genau 1,00 Milliarden Franken, wie Zur Rose am Mittwoch mitteilte. Inklusive der noch nicht konsolidierten Medpex-Übernahme wäre es gar eine Zunahme von 30 Prozent auf 1,16 Milliarden gewesen. Gewinnzahlen präsentiert Zur Rose wie üblich zu den ungeraden Quartalen keine.


    Damit gewann die Versandapotheke gegenüber dem ersten Halbjahr im dritte Quartal sogar noch an Schwung. Während im ersten Semester der Umsatz um 9,9 Prozent und in Lokalwährungen um 11,5 Prozent stieg, lag das Wachstum im dritten Jahresviertel bei 15,9 bzw. 18,4 Prozent. Und inklusive Medpex lag das Wachstum im dritten Quartal bei 35 nach 28 Prozent im ersten Semester.


    Bei E-Rezept in Deutschland auf Kurs


    Der grösste Wachstumsschub kam dabei erneut aus der grössten Region Deutschland. Inklusive Medpex stieg hier der Umsatz um 45 Prozent auf 720,7 Millionen Franken. In der Schweiz stiegen die Verkäufe derweil um 5,0 Prozent auf 409,4 Millionen.


    Auf Kurs sieht sich die Gruppe auch mit Blick auf die bevorstehende Einführung des elektronischen Rezepts in Deutschland. Man treibe diesbezüglich verschiedene Pilotprojekte voran und die Tochter DocMorris habe im Oktober eine entsprechende strategische Kooperation mit der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft abgeschlossen, heisst es im Communiqué.


    Gruppenleitung wird verstärkt


    Zur Rosse wird zudem die Gruppenleitung erweitern. In Zukunft wird Betül Susamis Unaran die neue geschaffen Stelle "Chief Strategy and Digital Officer" übernehmen. Zuletzt war sie gemäss Communiqué für die digitale Agenda von Novartis Pharmaceuticals verantwortlich.


    Sie wird den am 1. November zur Zur Rose-Gruppe stossen und ab den 1. Mai 2020 der Gruppenleitung angehören. Gruppen-Chef Walter Oberhänsli sieht darin eine "wichtige Verstärkung im Hinblick auf künftige Herausforderungen sowie die geografische Expansion".


    Ausblick zum Umsatz bestätigt


    Für das Gesamtjahr 2019 geht die Gruppe inklusive Medpex weiterhin von einen Umsatz von 1,6 Milliarden Franken aus, was einem Wachstum von 30 Prozent entspricht. Zum operativen Gewinn auf Stufe EBITDA machte die Gruppe im Communiqué allerdings keine Angaben mehr.


    Bei den Halbjahreszahlen hatte sich die Gruppe etwas zurückhaltender gezeigt als davor. So wurde damals nur noch eine EBITDA-Marge von "mindestens" -1,0 Prozent wie im Vorjahr in Aussicht gestellt. Zuvor ging die Gruppe noch von einem ausgeglichenen Ergebnis aus.


    Bestätigt wurden derweil die Mittelfristziele bis 2022. Demnach will Zur Rose einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Franken erzielen, was gegenüber 2018 eine Verdopplung bedeuten würde. Die EBITDA-Marge soll bis dann 5 bis 6 Prozent erreichen.


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • sollte schon was bringen

    * Zwei Gemeinschaftsunternehmen der Versandapotheke ZUR ROSE<ROSEG.S> und der Migros-Tochter Medbase nehmen Anfang 2020 den Betrieb auf. Es handle sich um die Shop-in-Shop-Apotheken in Migros-Filialen und einen Webshop für Gesundheits- und Pflegeprodukte.

  • Sehe ich auch so. Allgemein machen sie vieles richtig. Skeptisch zu betrachten ist vor allen Dingen die Verschuldung.


    Ich bin seit Frühling dabei und sehe hier durchaus schönes Potenzial mit einem Anlagehorizont von drei Jahren.

  • Zur Rose schliesst Zahlung für Medpex-Übernahme vorzeitig ab


    Die Zur Rose Gruppe hat die Zahlung für die Übernahme von Medpex vorzeitig abgeschlossen. Die mit dem Kauf abgemachten beiden Earn-out-Komponenten 2019 und 2020, die Bestandteil des Kaufpreises sind, werden bereits Ende 2019 mit einer einmaligen Zahlung entrichtet.


    27.12.2019 08:03


    Die Earn-out-Zahlung werde "in der im Halbjahresabschluss 2019 veranschlagten Höhe" geleistet und beträgt nach Angaben des Finanzchefs Marcel Civica insgesamt 39 Millionen Euro. Die Gründer von Medpex hätten das Geschäft seit der Übernahme erfolgreich vorangetrieben und die vereinbarten Wachstumsziele erreicht, teilte die Versandapotheke am Freitag mit.


    Zur Rose übernahm Medpex im Januar 2019 für 197,8 Millionen Franken. Dazu kommt eine Earn-out-Komponente. Diese hätte zwischen 0 bis 100 Millionen Euro betragen können, sagt Civica auf Anfrage von AWP. "Und nun zahlen wir 39 Millionen Euro."


    Mit dem vorzeitigen Abschluss des Earn-out bezwecke die Zur Rose-Gruppe, das Know-how der Gründer so rasch als möglich für das gesamte Segment Deutschland zu nutzen. Die Medpex-Gründer sollen daher im Segment Deutschland führende Management-Positionen übernehmen. Zur Bindung an die Zur Rose-Gruppe nehmen sie in wesentlichem Umfang an einem Management-Aktienprogramm teil und werden so ihr bereits bestehendes Aktienpaket deutlich erhöhen.


    pre/ra


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Zur Rose verstärkt das Management


    Die Versandapotheke Zur Rose ernennt Bernd Gschaider zum Chief Operations Officer. In der neu geschaffenen Stelle sei der Deutsche für die Leitung, Steuerung und Organisation der Logistikprozesse zuständig.


    13.01.2020 07:59


    Den Angaben zufolge war Gschaider seit 2016 für Amazon tätig, wo er zuletzt ab 2018 als "Country Director Logistics" die Verantwortung für die "letzte Meile" in Deutschland und Österreich innegehabt habe. Und davor sei er 18 Jahre bei der Robert Bosch GmbH in leitenden Funktionen in der Türkei, Frankreich und Deutschland tätig gewesen.


    Zur Rose erachtet die Ernennung Gschaiders als wichtigen Schritt mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft. "Im Hinblick auf die weitere Integration der Logistikaktivitäten für den deutschen Markt und die geografische Expansion ist die Position des Chief Operations Officer von strategischer Bedeutung", wird denn auch CEO Walter Oberhänsli in der Mitteilung zitiert.


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • die Rose blüht auf

    Markt: Zur-Rose-Aktien nach Umsatzzahlen gesucht


    Zürich (awp) - Die Aktien der Versandapotheke Zur Rose sind am Mittwoch mit deutlichen Gewinnen in den Handel gestartet. Das Unternehmen hatte vorbörslich ein starkes Umsatzwachstum vermeldet und seine Ziele für 2022 bestätigt.


    m 9.40 Uhr gewinnen die Zur-Rose-Aktien 2,9 Prozent auf 126,00 Franken. Damit summieren sich die Kursgewinne im laufenden Jahr auf rund 17 Prozent und das bisherige Tageshoch von 127 Franken bedeutet der höchste Stand seit Ende 2018. Der Gesamtmarkt SPI liegt am Mittwoch ebenfalls 0,5 Prozent im Plus.


    Zur Rose habe die Wachstumserwartungen erfüllen können, schreibt die UBS in einem ersten Kommentar. Positiv wird dabei insbesondere das organische Wachstum von 10,4 Prozent im Schlussquartal hervorgehoben. Die Ankündigung, im laufenden Jahr bei der EBITDA-Marge am unteren Ende der Zielbandbreite zu landen, zeige aber auch, dass dies mit etwas höheren Kosten einhergehe.


    Mit einem Wachstum von 14,9 Prozent in Lokalwährung sei Zur Rose schneller gewachsen als prognostiziert, heisst es bei der ZKB. Dies werde jedoch von einem etwas negativeren Währungseffekt aufgewogen. Im Heimmarkt Schweiz habe sich die Neukundengewinnung im B2B-Geschäft im zweiten Halbjahr zwar etwas verlangsamt, insgesamt bleibe die Entwicklung aber weiterhin auf einem dynamischen Niveau.


    an/rw

  • Grossaktionärin KWE trennt sich von Zur Rose-Aktienpaket


    Die Zur-Rose-Grossaktionärin KWE Beteiligungen hat sich von ihrem Aktienpaket am Schweizer Unternehmen getrennt.


    31.01.2020 07:50


    Sie habe ihre Anteile an der Versandapotheke von 10,8 Prozent für insgesamt 103 Millionen Franken verkauft. Dies bestätigten mehrere Aktienhändler auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP.


    Die Händler sagten, die Grossaktionärin KWE habe insgesamt 900'000 Aktien verkauft. Die Transaktion sei von der Grossbank UBS durchgeführt worden. Zum Verkaufspreis hiess es, er sei noch nicht definitiv bekannt, er solle aber um 115 Franken pro Anteilsschein liegen. Ein Verkaufspreis von 115 Franken entspräche einem Abschlag von 7,5 Prozent auf den Schlusskurs vom Donnerstag von 124,40 Franken.


    Damit bestätigten die Händler einen Bericht des Onlineportals "The Market", das in der Nacht auf Freitag mit Berufung auf zwei Quellen bereits darüber berichtet hatte. Das Portal berief sich dabei auf eine Offerte, die am Donnerstagabend an den Markt ging. Kurz vor Mitternacht seien die Bücher geschlossen worden.


    Im Besitz der Familie Frey


    Die KWE Beteiligungen gehört der Familie Frey. Vor rund einem Jahr waren die beiden KWE-Vertreter Vanessa Frey und Heinz Baumgartner überraschend aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten. Man sei unterschiedlicher Auffassung über die Art und Geschwindigkeit der Strategieumsetzung, lautete damals die Begründung.


    Seither wurden dem Grossaktionär gerüchteweise immer wieder Ausstiegsabsichten nachgesagt. Nachdem Ende November der Kurs nach oben ausgebrochen war, habe Frey den Kurssprung nun genutzt, um sich von der Beteiligung zu trennen, hiess es in dem Bericht.


    Zur Rose kommentierte den Sachverhalt auf Anfrage von AWP nicht weiter.


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Dass zur Rose ein Rohdiamant ist, habe ich ausführlich erörtert.


    Herzlichen Glückwünsch an alle, welche die notwendige Geduld in dieser Anlage aufgebracht hatten. Trotz der Korrektur steht die Aktie 1A in der Landschaft.

  • das ist mal ne Ansage !

    Zur Rose – Mainfirst-Analysten 291 kaufen!


    (Cash Guru)

    Quote

    Mainfirst-Analyst Daniel Grigat untersucht in einer Studie vom Dienstag eine mögliche Fusion von Zur Rose mit dem Mitbewerber Shop Apotheke. Der Zusammenschluss der Nummer 1 mit der Nummer 2 im deutschen Markt wäre eine reizvolle Option mit Kostenvorteilen und hohem Wertschöpfungspotenzial, schreibt der Analyst. Allerdings handle es sich bei der Studie lediglich um eine Szenario-Analyse und er habe keine Hinweise auf eine bevorstehende Transaktion.

  • Rohdiamant in der Schleiferei

    Es handelt sich hier nicht um einen ordinären Rohdiamant.


    Das Schleifen eines ordinären Rohdiamanten dauert einige Stunden.


    Dieser Rohdiamant ist eben erst in die Schleiferei gekommen.


    Und der Schleifprozess wird Jahre in Anspruch werden und immer glänzender werden.


    Oder Amazon könnte Appetit kriegen auf beide - Apotheke-Shop und Zur Rose bekommen.


    Dies würde den Schleifvorgang abrupt beenden…


    Hier nochmals ein Link.


    https://www.deraktionaer.de/ar…ed=TRtvHrugxEKV2n-qR2P-ag

  • Diese Aktie halte ich ebenfalls für eine absolute Perle. Spätestens wenn das Unternehmen die ersten Gewinne schreibt, wird der Markt.Cap ein ganz anderer sein. Es ist enorm viel Potenzial (E-Rezept) und Fantasie drin, aber auch ambitiöse Umsatzziele und wie schon erwähnt wurde, kann dieses Unternehmen jederzeit auf Radaren von grossen Unternehmen mit Onlineshops stehen. Und dann geht def. die Post ab weil die Börse nicht den status quo abbildet sondern die Zukunft miteinfliessen lässt. :)


    Zur Rose wird sich aktuell der Angst nicht entziehen können bei der aktuellen Lage mit dem Virus, allerdings spielt es ihr wiederum mit Hamsterkäufen in die Karten. Insofern dürfte sie trotzdem einiges stabiler unterwegs sein als wesentlich grössere Unternehmen und allfällige Rücksetzer könnten guten Gewissens in Kauf genommen werden, da die Umsätze durch irationales Verhalten von den Leuten nicht weniger werden.


    Buy and Hold halte ich auch für die richtige Strategie und mit dem jetzigen Börsenumfeld zählt diese Aktien zu meinen Topfavoriten.